Allergostop Therapie bei Allergien

6. Februar 2009 | Von René Gräber | Kategorie: Heilverfahren

Die Allergostop Therapie nach Theurer ist eine spezielle Form der Eigenbluttherapie, auch bekannt als Gegensensibilisierung. Sie bietet eine effektive Methode, um chronische Erkrankungen (Heuschnupfen, Rheuma, Neurodermitis) sowie eine Allergie (insbesondere Polyallergiker) und allergisches Asthma erfolgreich zu behandeln.

Dem Patienten wird Blut abgenommen und nach chemischer Verfremdung in hohen Verdünnungen wieder eingespritzt, alternativ wird es eingenommen oder inhaliert. Die dafür benötigte Blutaufbereitung für Allergiker sowie bei autoimmun bedingtem Geschehen ist von den vitOrgan – Laboratorien erhältlich.

Das Laborverfahren isoliert Allergie – Antikörper im Blut. Das Immunsystem wird angeregt, Anti – Antikörper zu entwickeln und allergieauslösende Antikörper zu reduzieren.

Es werden keine aufwändigen Allergietestverfahren benötigt, da das Eigenblut alle notwendigen Informationen enthält. Auch Allergien unbekannten Ursprunges können so behandelt werden. Nebenwirkungen sind möglich.

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2 Kommentare
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  1. Hallo
    ich hab da mal eine Frage kommt eine Eigenblutbehandlung auch bei Arzneimittelallergie in Frage (Allergie gegen Antibiotika)?
    An den Beinen befinden sich wie eine Art Blutschwämmchen die nach einer Zeit in sich zusammenfallen.
    Patient: Weichteilfistel, 3 stellen offen, Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, etwas fettige Leber.
    Fistel nicht operabel.
    Und jetzt ??? silicea aber welche Potenz ??
    Hab ich ihm schon einmal gegeben half ganz gut. Geld für einen Heilpraktiker haben wir nicht.
    Danke für Ihre Antwort.
    Gruß Silvia

  2. Liebe Silvia,

    “Nur” bei einer Arzneimittelallergie würde ich einfach “nur” das Arzneimittel meiden – meistens ist es nämlich eine Unverträglichkeit.
    Bei dem Fall mit der Fistel ist das so eine Sache: natürlich ist aus dem Bereich der Schüssler Salze Silicea das Mittel der Wahl. Dann natürlich D6 als “Standardpotenz”. Das wird dann generell drei mal täglich gegeben, drei bis sechs Tabletten – je nach Gewicht und Konstitution des Patienten. Aber: bei den ganzen “Zusatzerkrankungen” müsste eine intensive Lebensumstellung erfolgen – vor allem im Bereich der Ernährung. Und dafür braucht man auch keinen Heilpraktiker :-)
    Mehr zur gesunden Ernährung unter: http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/

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