Böse Sonne, gute Sonne – neue Erkenntnisse zum Vitamin D

12. Juli 2012 | Von | Kategorie: Leads

Früher hieß es immer, dass ohne Sonne kein Leben auf unserem Erdball vorstellbar sei. Die Sonne galt als Lebensspender, der die für alles Leben notwendige Energie bereit stellt. Heute scheint die Sonne auf der Schattenseite der Popularitätsskala: Sie sei verantwortlich für Hautkrebs, besonders dann, wenn ihre Opfer sich in der prallen Sonne zur Mittagszeit erwischen lassen. Aber gegen diese Gemeinheiten der Natur hat sich eine ganze Industrie erfolgreich zur Wehr setzen können: Der Sonneneinstrahlung kann mit der Hilfe von chemischen Produkten, sprich Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor, ein Schnippchen geschlagen werden. Aber tun sie das wirklich?

Man kann den Statistiken und den üblichen Mutmaßungen von Presse und angehängter Schulmedizin entnehmen, dass Hautkrebs, vor allem das maligne Melanom deutlich zugenommen hat. Unter http://www.dtoday.de/regionen/marktplatz/gesundheit_artikel,-Hautkrebs-Alarmierende-Entwicklung-_arid,3397.html ist zu lesen: „Hautkrebs nimmt in Deutschland immer mehr zu. Mehr als 120.000 Menschen erkranken jährlich an einem Hauttumor. In den meisten Fällen ist zu intensive Sonnenbestrahlung die Ursache der Erkrankung.“ Am Schluss dieses Kurzartikels findet sich die obligatorische Aufforderung, ordentlich viel Chemie in die Visage zu schmieren mit extrem hohem Lichtschutztraktor… öhh… -faktor – und alles wird gut.

Mir stellt sich da eine Frage: Diese Sonnencremes werden doch nun nicht erst seit gestern eingesetzt – warum sind die offensichtlich nicht in der Lage, die Zunahme der Erkrankungsfälle einzudämmen?

Unter http://edoc.rki.de/documents/rki_fv/re2vZ21t28Ir8Y/PDF/22aJOdYnmXV0I.pdf (es öffnet sich ein pdf-Dokument) erhalten wir genauere Zahlen: „Seit den 1980er-Jahren haben sich die altersstandardisierten Erkrankungsraten (von Melanomerkrankungen) von Frauen und Männern mehr als verdreifacht.“ Und unter http://www.photomed.de/Hautkrebs-Daten.hautkrebs-melanom-daten.0.html wird diese Beobachtung bestätigt. Allerdings kommt man auf dieser Webseite zu deutlich differenzierteren Erklärungen für diese Beobachtung: „Ein direkter Zusammenhang zwischen UV-Strahlen und Melanom ist nicht nachweisbar. Es werden eine Reihe von Faktoren als Gründe für die Entwicklung eines Melanoms genannt: Erbliche Belastung, Anzahl der Pigmentmale (Nävi), Umweltbelastungen etc. Lediglich eine indirekte, verstärkende Wirkung übermäßiger UV-Bestrahlung (vor allem in der Kindheit) können vermutet werden.

Ich hatte vor einigen Wochen ja bereits in „Die (überraschende) Ursache von Hautkrebs“ darüber berichtet, dass ein Zusammenhang von Sonnenbaden und Hautkrebs nicht gegeben ist. An dieser Stelle sei mir noch der Hinweis auf mein „kleines“ Buch zur Vitamin D Therapie gestattet, in dem ich auf (fast alle Aspekte) eingehe. Mehr dazu finden Sie in meinem „Bücher-Shop“ unter: http://renegraeber.de/vitamin-d-therapie.html

Die Vitamin D Therapie

Mit der Sonne gegen Hautkrebs?

Es ist also das Gegenteil der Fall: Die kollektive Sonnenscheu, die keinesfalls die Hautkrebsproblematik in den Griff bekommen hat, birgt eine nicht zu unterschätzende Gefahr in sich, denn Sonne ist wichtig für die Produktion von Vitamin D. Wie dies geht und welchen Stellenwert die Sonne bei diesem Prozedere hat, habe ich unter http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-d.html beschrieben. So sind nur etwa 10 Minuten intensive Sonnenbestrahlung für einen verhältnismäßig hellhäutigen Menschen notwendig, um eine mehr als ausreichende Menge an Vitamin D zu produzieren. Dunkelhäutige benötigen dagegen fast 2 Stunden, um die gleichen Mengen zu produzieren. 10 Minuten nur? Können die schädlich sein?

Wenn man sich ins „Sonnenvergnügen“ stürzen möchte, dann sollte man schon einige Vorkehrungen treffen, um ein „Sonnenverderben“ zu verhindern. Sonnenbrände sind nicht nur schmerzhaft, sondern gelten bisher als mögliche Verursacher von Hautkrebs, vorausgesetzt sie treten häufiger auf. Also sollte man in den ersten sonnigen Tagen des Jahrs nur vorsichtig die Sonne genießen. Dieses Vorgehen aktiviert die Melanozyten des Organismus, was zu einer vermehrten Pigmentproduktion führt, die wiederum die erste Bräunung bewirkt. Diese Bräunung ist der natürliche und beste Schutz gegen die Sonnenstrahlung.

Wenn man aber ein eher heller Hauttyp mit der Tendenz zu Sonnenbränden ist, dann sollte das erste Sonnenbad nur von sehr kurzer Dauer sein, einige wenige Minuten. Wenn die Haut sich bräunt, dann kann die Verweildauer in der Sonne auch länger werden, bzw. sollte bis zu einem gewissen Grad länger werden. Denn die Vitamin-D-Produktion benötigt wie gesagt bei dunkler Haut mehr Zeit als bei heller Haut. Im Frühjahr und Herbst ist die Sonnenstrahlung nicht mehr so intensiv, so dass die Sonnenbäder deutlich länger genossen werden können. Hier liegen 30 Minuten noch auf der sicheren Seite.

Sollten Sie aber einen von Natur aus tiefbraunen Teint besitzen, da Ihre Vorfahren z.B. aus Afrika, Indien, dem Mittleren Osten oder Südostasien kamen, dann brauchen Sie sich über keinen dieser Punkte Gedanken zu machen. Ihre Haut ist auf natürlichem Wege bestens gegen die Sonnenbestrahlung geschützt.

Zum guten Schluss muss jeder Sonnenhungrige in der Lage sein, seinen Teint richtig einzuschätzen und seine Toleranzzeiten herauszufinden, ohne dass er sich einen Sonnenbrand holt. Eine Sonnenschutzcreme dabei zu verwenden macht absolut keinen Sinn. Nicht nur, dass diese Cremes voller Chemie sind, die in die Haut und damit in den Organismus eindringt. Sie unterbinden gleichzeitig die notwendige Vitamin-D-Produktion, da sie den Teil der ultravioletten Strahlung abblocken, der für diese Produktion notwendig ist. Den Rest des Tages sollte man dann allerdings im Schatten verbringen und/oder Kleidung tragen. Wer dennoch mehr von der Sonne haben möchte, der sollte dann eine nicht toxische Sonnenschutzcreme mit Lichtschutzfaktor 15 benutzen (wenn es so etwas gibt). Wie immer man auch sich schützen möchte, wichtig ist die Vermeidung des Sonnenbrands und die Anregung der Vitamin-D-Produktion.

Da die Haut im Gesicht, um die Augen, Nase usw. viel dünner ist, trägt sie auch nicht sonderlich viel zur Vitamin-D-Produktion bei. Von daher sollte das Gesicht besonders geschützt werden, da die Dünne gleichzeitig auch zu einer höheren Anfälligkeit für Strahlenschäden führen kann. Auch hier wären nicht toxische Cremes anzuraten. Viel einfacher und sicherer ist das Tragen einer Kappe oder eines Huts, der das Gesicht im Schatten liegen lässt.

Bevor man auf die große Reise in die Sonnenländer geht, ist es nicht verkehrt, sich schon einmal „sonnenmäßig“ vorzubereiten. Hier bieten sich ein- oder zweimal pro Woche Besuche in einem Solarium an, dass mit UV-Lampen arbeitet, die ein ausreichendes Maß an UVB-Strahlen produzieren. Mit solchen Besuchen würde auch gleichzeitig die erste ernstzunehmende Vitamin-D-Produktion einsetzen. Wie lange man sich im Solarium aufhalten sollte, hängt von der Stärke der eingesetzten Strahlen ab. In Ländern, die der EU-Norm folgen, sind dies weniger als 20 Minuten. Ansonsten sollten 5 oder maximal 10 Minuten nicht überschritten werden. Aber hier sind die „Beratungskünste“ der Solarien-Betreiber gefragt.

Wie viel Vitamin D kann ich erwarten? Eine praktische Berechnung.

Sonnenlicht besteht aus mehr als 1500 Wellenlängen. Aber nur eine Wellenlänge veranlasst den Körper zur Vitamin-D-Produktion, und das sind die UVB-Strahlen auf der unbedeckten Haut. Diese UVB-Strahlen fallen jedoch im Winter zu schwach aus bzw. sind gar nicht vorhanden. Dies liegt nicht nur an den dichten Wolken, sondern eher an dem Einfallswinkel der Sonne auf den Teil der Erde, den wir bewohnen. Denn beträgt dieser Einfallswinkel weniger als 50 Grad, dann werden die UVB-Strahlen von der Erdatmosphäre abgelenkt. Hier kommt dann nur die längere UVA-Strahlung durch.

Um zu sehen, ab welcher Jahreszeit ich mit einem Einfallswinkel von über 50 Grad rechnen kann – und damit zu einer ausreichend hohen UVB-Strahlung – muss ich erst einmal die Längen- und Breitengrade meiner Lokalität ermitteln. Das kann man relativ leicht mit Hilfe von Google Earth durchführen. Z.B Kiel liegt auf dem Längengrad von 10 Grad Ost und 7 Minuten und dem Breitengrad von 54 Grad Nord 19 Minuten. Auf der Webseite http://aa.usno.navy.mil/data/docs/AltAz.php kann ich unter „Form B“ diese Daten und ein bestimmtes Datum eingeben, z.B. 2. April 2012. Die dann berechnete Tabelle zeigt mir unter der Rubrik „Altitude“ um 12 Uhr mittags einen Einfallswinkel von deutlich weniger als 50 Grad (40,7 Grad an diesem Tag). Das heißt, dass selbst bei Sonnenschein keine Vitamin-D-Produktion einsetzen kann, da keine UVB-Strahlen im Sonnenlicht enthalten sind. Die gleiche Berechnung für Kiel am 1. August 2012 ergibt einen Einfallswinkel von 50 und mehr Grad für die Tageszeit von 11 Uhr morgens bis 13:50 Uhr mit einem maximalen Einfallswinkel von 53,5 Grad um 12:20 Uhr. Zu dieser Jahreszeit wäre es leicht möglich, seine tägliche Dosis an Vitamin D einzufahren, da ja für viele Landsleute nur 10 bis 15 Minuten ausreichend sind, um die entsprechende Menge zu synthetisieren.

Für die meiste Zeit des Jahres jedoch sieht es „düster“ aus mit der sonnenbedingten Vitamin-D-Produktion. Irgendwann im September gibt es keine 50-Grad-Sonne mehr. Und das hält an bis zum April des folgenden Jahres. Sollte es dann auch noch bewölkt und regnerisch sein, dann kann man sicher sein, das kein Vitamin D produziert werden kann. Hier hat man 2 Optionen als Kompensation für die fehlende UVB-Strahlung: Entweder der Besuch des Sonnenstudio oder orale eingenommenes Vitamin D3.

Gefährliche Sonne

Aus gesundheitlicher Sicht macht es wenig Sinn, sich in die Sonne zu legen, wenn deren Einfallswinkel unter 50 Grad liegt. Denn dann enthält das Sonnenlicht kein UVB. Statt dessen setzt man sich der gefährlicheren UVA-Strahlung aus. Diese Strahlen haben eine längere Wellenlänge als UVB-Strahlen und durchdringen Ozonschichten und Wolken daher besser als diese. Wenn es einen Zusammenhang von Sonnenstrahlung, Hautschäden und Hautkrebs gibt, dann wäre der bei der UVA-Strahlung zu suchen.

Es macht also keinen Sinn, sich ein Sonnenbad zugute kommen zu lassen, zwecks Bräunung, wenn dies zu einer Tageszeit erfolgt, wo die UVB-Strahlung bereits ausgesetzt bzw. noch nicht eingesetzt hat. Es ist zu erwarten, dass der Schaden größer ist als der Nutzen. Von daher sollte während dieser Tageszeit die Sonne vermieden werden.

Abwaschbares Vitamin D

Vitamin D3 ist ein fettlösliches Steroidhormon. Wenn es auf der Hautoberfläche gebildet wird, dann dauert es bis zu 48 Stunden, bis dass das Vitamin durch die Haut in den Blutkreislauf vorgedrungen ist. Oder mit anderen Worten: Eine gründliche Dusche unter Einsatz von Seife sofort nach dem Sonnenbaden sorgt dafür, dass das Vitamin in den Ausguss geht. Es wird einfach abgewaschen und geht verloren. Das heißt in der Praxis, dass man sich 2 Tage nicht waschen sollte … au weia! Wenn man es richtig machen will, dann wäre diese Praxis angesagt. Aber aus hygienischen Gründen kann man die „Problemzonen“ des Körpers schon einer gründlichen Reinigung unterziehen, da hier keine signifikanten Mengen an Vitamin D abgewaschen werden.

Viele, mich eingeschlossen, denken bzw. haben gedacht, dass Vitamin D in und nicht auf der Haut gebildet wird. Denn wenn es in der Haut gebildet würde, dann wäre die Dusche kein Problem. Doch neuere Studien zeigen, dass die konventionelle Ansicht der Vitamin D-Bildung nicht ganz den Tatsachen entspricht. Es spricht vieles dafür, dass die Vorstufen für das Vitamin D im Sebum enthalten sind, einem Öl, dass die Haut geschmeidig hält. Wenn es mit dem Sebum auf die Hautoberfläche gerät, wird es über die UVB-Strahlen zu Vitamin D umgewandelt, muss dann aber durch die Haut in die Blutgefäße diffundieren.

Dies würde zumindest die Beobachtung erklären, warum Surfer in Hawaii und anderen sonnigen Orten einen vergleichsweise bescheidenen Vitamin-D-Spiegel haben im Gegensatz zu den Rettungsschwimmern und Strandwächtern, die nur im Bedarfsfall ins Wasser gehen. Surfer haben einen Vitamin-D-Level von 70. Der der Lifeguards liegt bei 100. Von daher empfiehlt es sich, nicht das Sebum vom gesamten Körper abzuwaschen, sondern nur die Körperzonen mit Seife zu behandeln, wo die Gefahr einer bakteriellen Überbesiedlung gegeben ist, also die Achselhöhlen und der Genitalbereich.

Natürlich grenzt diese Empfehlung an eine Zumutung, denn wir sind aufgrund unserer Erziehung an gewisse hygienische Standards gewöhnt worden. Aber biologisch gesehen ist unser Körper kein „Seifenobjekt“. Das Sebum hat für die Haut eine vitale und wichtige Funktion, so dass sauberes Wasser alleine oft vollkommen ausreichend ist für die Hygiene.

Fazit

Sonne ist gut und unbedingt erforderlich, aber unter gewissen Bedingungen und zeitlichen Begrenzungen. Und das gleiche scheint auch für die Hygiene zu gelten. Wie relativ der Nutzen der Hygiene ist, zeigte auch die Beobachtung, dass ein Zuviel davon bei Kindern die Anfälligkeit für allergische Erkrankungen erhöht – und die Vitamin-D-Level senkt. Umfassend berichte ich im Vitamin D Buch dazu…

Die Vitamin D Therapie

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René Gräber - Heilpraktiker & Sportpädagoge mit eigener Praxis. Sie finden mich unter anderem auch auf Google+, facebook, Xing oder Twitter. Ich schreibe und berichte regelmäßig zu den Themen Medizin, Fitness und Gesundheit. Wenn Sie dies interessiert, dürfen Sie gerne (siehe Box hier unten), meinen persönlichen Gesundheits-Newsletter anfordern. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

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35 Kommentare
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  1. Danke für diese Info und für diesen unvergleichlichen Service! Was ist eigentlich mit Nanopartikeln in Sun-blockern?

    Antwort René Gräber:

    Die Nanopartikel sehe ich sehr kritisch. Meiner Meinung nach haben die nichts im oder am Körper zu suchen. Mehr dazu in meinen Beiträgen:
    http://www.yamedo.de/umweltgifte/Nanopartikel.html
    http://www.yamedo.de/blog/gefaehrden-nanopartikel-unsere-gesundheit-2011/

  2. Eine wichtige Information und praechtige Gelegenheit zum Vitamin D- Sammeln fuer Segler, die oft tagelang unterwegs sind! 😉 Dass Segler bei Ankunft nach tagelangen Fahrten tagelang nur auf Katzenwäsche-level gelebt bzw. nur zur Abkühlung zwischendurch ‚geduscht‘ haben, duerfte nicht nur den 48h ausgesprochen zutraeglich sein. Es ist auch problemlos akzeptiert als ‚part of the game‘. Und in der Tat, waere der Zusammenhang Sonne = Hautkrebs tatsaechlich so simpel, dann muessten soooo viele Wassersportler geradezu ‚dahingemaeht‘ werden, es haette Ausmasse wie die Spanische Grippe.

    Danke fuer den klasse Artikel. Nur weiter so, bitte.

  3. Danke für den tollen Artikel, ich werde künftig mehr an die Sonne gehen u. weniger lössliches Vitamin D3 einnehmen.

  4. Sogar in Brasilien, ein Tropenland das sehr sonnig ist, gibt es viel Vitamin D Unterversorgung. In meiner Klinik hat die Mehrzahl der Patienten Blut-Vitamin-D-Werte von unter 60 nanog/mL. Wir empfehlen 7000 UI Vitamin D3 täglich für Weisshäutige und 10.000 UI täglich für Dunkelhäetige.

  5. Ich genieße es sehr, hier in der Toskana zu sein. Sonnencreme benutze ich nur, wenn ich gezwungenermaßen mehrere Stunden in der Sonne verbringen muss. Sonst schaue ich einfach, dass ich nach einer gewissen Zeit wieder im Schatten verbringe. Und ich fühle mich wohl dabei – vor allem habe ich seither keine Problem mehr mit Sonnenallergie. Ich vermute, es war eher durch die Sonnenschutzmittel ausgelöst?

  6. Also welche Körperstellen sollen täglich 10 Minuten in die Sonne ?
    Was ist zur Zeit, wenn es trotz Sommer kühl ist und die Sonne nur selten und kurz raus kommt?

    Antwort René Gräber:

    Welche Körperstellen? Alle. Sogenanntes Nacktsonnen. Aber das ist natürlich nicht immer möglich, schon gar nicht, wenn die Sonne nicht rauskommt. Ich ziehe z.B. in der Mittagspause mein T-Shirt aus und ziehe meine Hosenbeine hoch. Das sieht zwar komisch aus, ist aber meine Art des „Tankens“.

  7. Fantastisch dass “ das Leben “ genug hat der verkorksten Lebenslügen/Märchen. Tja, die Wahrheit bringt weniger Milliarden ein u. Dank all den Menschen, die den Mut besitzen – uns verträumte Schafe aufzuklären. Merci

  8. vor einem Jahr habe ich die SET UP Therapie nach Dr. Raimund von Helden gemacht und nehme nun laufend 1 -2 mal die Woche Vit D 3 (Dekristol 20 000 IE) ein.

    Meine ständigen Wadenkrämpfe bin ich damit innerhalb von Tagen losgeworden. Zusetzlich nehme ich jetzt noch Magnesium dazu und so bin ich hoffentlich auf einem guten Weg.

  9. Danke für den tollen Artikel!!!

  10. wieder einmal ein super guter aufschlussreicher Artikel – vielen Dank – ich werde ihn meinem Freudeskreis weitergeben.
    Der augenblickliche Sonnenmangel (hier in NL) läßt mich – so oft es geht (und es geht oft ..ich habe einen Hund) nach draußen gehen um Sonne (wenn sie sich dann mal blicken läßt) zu tanken. Ist eigentlich eine gute Gesichtscreme (yves rocher z.B.) nicht ausreichend als Schutz. Ich verwende ganz selten Sonnencreme, denn ich denke mir schon lange, dass damit mehr negatives auf meine Haut kommt als ohne??
    Bester Herr Gräber, ich danke ihnen für die Mühe um Aufklärung und Information. Bleiben Sie gesund
    herzlich Doris Schmidt aus NL

  11. Ich freue mich jedesmal über die guten Beiträge und mache mir so meine Gedanken dabei . Es werfen sich folgende Fragen auf : Wenn Solarien so gut für die Vitamin-D Produktion sind , warum wird dann überall die Schädlichkeit propagiert und erst ab 18 Jahre erlaubt ?
    Wenn die Cremes nicht mit der Haut und der Sonne harmonieren , würde ein gutes Öl (Sesam-Wallnuss-Hanf-oder Olivenöl) die bessere Variante sein ? Was hat es nun mit der schwarzen Hautkrebs auf sich ? Die Hautärztin hat beim Vorsorge-Check 8x schwarzen Hautkrebs an meinem Körper gefunden . Daraufhin wollte sie gleich (OP-Termin) mit mir ausmachen , welchen ich bis jetzt nicht wahrgenommen habe . Ich habe im Internet gelesen , daß es nicht gut sei zu operieren und das für alles ein Kraut gewachsen sei , man muß es nur finden. Können Sie mir bei der Beantwortung meiner Fragen behilflich sein ? Vielen Dank und liebe Grüße von Frau Weyh .

  12. hallo.
    ich freue mich über diesen Artikel, besagt er doch das Gleiche, was ich seit Jahren predige und keiner für ernst nimmt.
    Ich benutze weder Sonnencreme noch Körperlotion wenn ich Sonnenbaden gehe wg Allergien
    Ich creme mich aber anschliesend gut ein, damit die Feuchtigkeit der Haut erhalten bleibt.
    Liebe Grüße Marion

  13. Eigentlich nix neues – irgendwie geht mir das auf den Geist mit den ewig schlauen Veröffentlichungen und tollen Entdeckungen.

    Ich werd nach wie vor die Sonne sehr Schätzen, wenn sie denn mal zu uns runter guckt, aber meinen Kopf und den Rest des Körpers werde ich mit Kleidung schützen – so wie es den Australiern empfohlen wird. Sonnencreme ist Mist, da man meist zu wenig drauf kleistert und es dann vom Schweiss und dem Badewasser wieder abgewaschen wird. Und werd ich blöd sein und mich in der prallen Sonne bratend entspannen ??? Nein! Wie kommt man dazu, stundenlang in der Sonne zu braten??? Die Untersuchungen, dass das Entstehen der Melanome mit zunehmender Sonnenbestrahlung zunimmt ist seriös – die Zahlen aus den Sonnen-„belasteten “ Ländern bestätigen dies. Und werde ich wirklich so blöd sein ausprobieren zu wollen, ob pralle Sonne nicht doch gut für mich ist ???? NEIN

    Manchmal weiss ich nicht, was dieses Beschäftigen mit diesen Kleinlichkeiten überhaupt soll, aber wahrscheinlich wirken da die Nano-Partikel aus den Sonnenschutzmitteln, die über den Blutkreislauf aber auch über all hin kommen, sich ungut aus.

    Wahrscheinlich haben „wir“ nicht genügend wirkliche Probleme oder wir wollen sie nicht sehen.

  14. Vielen Dank für dem tollen Bericht, bei dem ja kaum noch Fragen ofen bleiben.
    Aber wie sieht es denn mit Lichttherapiegeräten wie zum Beispiel dem Philips go lite aus?
    Können solche Geräte helfen Vitamin D zu produzieren?

    Antwort René Gräber:

    Nein, diese Geräte produzieren nur Licht, keine UV-Strahlung. Dazu braucht man andere Röhren, so wie in einem Solarium.
    Aber diese Lichtgeräte haben auch einen Sinn! Mehr dazu in meinem Beitrag Lichttherapie:
    http://www.yamedo.de/heilverfahren/Lichttherapie.html

  15. Mit welch´ großartigen Dingen beschäftigst Du Dich denn, Helmut Wagner? Die Sonne ist immerhin die wichtigste Quelle unseres Lebens und da ist es doch sehr dankenswert, wenn hier gut recherchierte Informationen leicht verständlich aufbereitet serviert werden.
    Danke, René – ich bin immer wieder beeindruckt!!

  16. Es ist immer wieder schön, auf der Internetseite von René Gräber und im Blog Artikel zu lesen, die inhaltlich logisch und nachvollziehbar sind und dadurch gewisse Verhaltensweisen hinterfragen, die mittlerweile schon zur Norm (leider) geworden sind. Danke René Gräber, danke auch allen anderen hier. Weiter so!
    Die im Artikel hinterfragte „Logik“ Sonne = Hautkrebs kommt auf ähnlich „ausgetretenen „geistigen“ Pfaden“ daher; wie CO2 = Klimakiller, radioaktive Strahlung und Chemotherapie heilen Krebs, Schweinegrippe = Impfen, ESM = Stabilität…
    So wie wir die Sonne brauchen, so brauchen die Pflanzen das CO2, um u.a. für uns Nahrung und O2 zu produzieren! Die damit im Zusammenhang stehenden Prozesse sind evolutionär erprobt und damit tauglich, es gibt Toleranzbereiche, ein „Überstrapazieren“ nutzt nicht mehr, sondern schadet eher. Das wußten viele Generationen vor uns, hier wie in anderen Gegenden, und das sogar ohne Schule/Uni, extrem teure Hochtechnologieforschung, etc.
    Ohne Sonne kein Leben und ohne CO2 auch nicht!
    Wohl aber ohne Chemotherapie und Imfpung gegen Schweinegrippe & Co.

  17. Ganz herzlichen Dank für Ihren heutigen Artikel.
    Bei mir taucht die Frage auf : Kann reines Olivenöl zur Sonnenpflege verwendet werden ?

    Herzliche Grüsse
    Heidi Bitzer

  18. ich kann hier sehr die Bücher von Thomas Klein (hygeia-verlag) zur Sonne empfehlen – da stehts ganz deutlich drin – Sonne ist wichtig, Hautkrebs kommt oft vom Sonnenschutzmittel und dessen falscher Anwendung und z.B Menschen, die z.B. berufsbedingt oft in der Sonne arbeiten (Bauarbeiter) haben nur ganz ganz selten Hautkrebs..
    ich leg mich so oft ich kann in die Sonne, hab seit zwei Jahren auch keinen Sonnenbrand mehr gehabt, zum Nachcremen nach dem Sonnenbad nehm ich pure Karitebutter – sehr zu empfehlen – und fühl mich rundum pudelwohl….

  19. Sonnencreme brauchen wir bei unserem manipulierten Wetter sowieso nicht mehr, weil wir durch das Geoengineering (Wettermanipulation durch Chemtrails und Haarp) und das Zukleistern des Himmels mit künstlichen Wolken sowieso nicht mehr das volle Farbspektrum der Sonne ab bekommen. Man stiehlt uns die Sonne und den Sommer, wieder einmal!!
    Und falls man doch noch eine Stunde Sonne erhaschen sollte, dann wollen gewisse Kreise, dass wir uns auch noch fett zukleistern, damit bloß nichts der „bösen“ Sonne an uns heran kommt. Sonne war früher ein Heilmittel. Heutzutage wird dieses Heilmittel geraubt, genauso, wie immer mehr Phytotherapeutika in der Versenkung verschwinden (wegen teurer Nachzulassungen)… Seien Sie wachsam. Lassen Sie sich nichts vormachen….

  20. Danke für diesen Artikel! Obwohl ich mich gerade ausgiebig mit dem Thema beschäftigt habe, hab ich doch wieder was gelernt!

    Ansonsten möchte ich Interessierten noch die Seite vitamindelta.de für weitere Informationen empfehlen.

  21. Sehr schöner Artikel, lieber Réné!

    Auch für das Gemüt ist die Sonne wichtig, was sich vor allem im Herbst und Winter bei relativem Sonnenmangel bemerkbar macht. Ein ständiges Leben als Stubenhocker kann zu Depressionen führen.

    Die Spanier, Italiener und Lateinamerikaner machen es übrigens richtig: Wenn die Strahlung zu stark wird, im Sommer in der Mittagszeit, wird halt Siesta gehalten. Bewegung in der Sonne ist ebenfalls gesünder als sich am Strand stundenlang in der Sonne zu „Aalen“.

    Übrigens wurde Olivenöl in der Antike nicht nur als begehrtes Schönheitsmittel, sondern auch als Sonnenschutz eingesetzt.

    Sonnige Grüße

    Ellen Oberste Berghaus

  22. Hallo,

    BUCH-TIPP

    „Gesund in sieben Tagen“ Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie
    Dr. med. Raimund von der Helden – Ein Leitfaden für die Praxis.

    Dieses Buch zeigt, wie mit Hilfe eines ersten orientierenden Laborwertes von Vitamin D 25 der Mangel festgestellt wird, welche Anfangstherapie sofort erfolgen sollte und welche Dauertherapie notwendig ist, um in unseren Breitengraden im grünen Bereich zu bleiben.

    Es wird systematisch bei der Bevölkerung ein Vitamin D Mangel erzeugt, vor allem durch Nichtinformation.
    Lipidsenker – machen massiven Vit-D-Mangel. „Sonnen“creme verursacht Vitamin D-Mangel . . .

    Krebsrisiko wenn der Vit-D-Wert unter 50 liegt. . . .

    Früher bekam ein Säugling ein Spritze mit 200.000 Einheiten Vitamin D 3, heute ist das höchstdosierte – verschreibungspflichtige – Medikament Dekristol: pro Kapsel 20.000 Einheiten. . . Was sagt uns das?

    Wer nach Frankreich oder USA reist, sollte sich mit höchst preiswerten nicht verschreibungspflichten hochdosierten Vit-D-Präparaten versorgen und seine Freunde gleich mit.

  23. Die Sonne – ein Lebensspender, gesund – man kann nicht genug davon kriegen.

    Leute, die Australier sind alle blöd, weil sie Statistiken haben, die belegen, dass vermehrte Sonnenbestrahlung auch vermehrt zu Hautkreb führen kann.

    Was ist dies her denn für ein Haufen von Ignoranten – einfach nur peinlich.

  24. […]  Böse Sonne, gute Sonne – neue Erkenntnisse zum Vitamin D […]

  25. Lieber Rene,
    Ich bin Tagesmutter von Beruf und habe selbst 4 Kinder groß gezogen, wodurch ich jetzt auch schon 7 fache Oma bin. Schon immer hatte ich das natürliche empfinden, das Sonnencremes nur Die Hersteller und deren weiter Verkäufern, die Geldbörsen füllen. Auch in den Kindertagesstätten wird von den Eltern immer erwartet das Sie für Ihre Kinder Sonnenschutzcremes mit einpacken.Ich habe es bei meinen Kindern verboten diese zu benutzen. Denn wenn man das ganze Jahr genug mit den Kindern draußen ist, haben Sie einen ganz natürlichen Selbstschutz der Haut aufgebaut. Für lange sehr starke Sonnenbestrahlung, kann man sich ja auch durch richtige Kleidung gut schützen, sprich langarmige dünne Shirts und Hüte mit breiter Krempe, oder Mützen mit langem Hinterteil, was auch den Nacken mit schützt, oder diese Zeiten halt meiden. Ich glaube auch, das Hautkrebs erst durch die ganzen Cremes und Kosmetika, so drastisch zu genommen hat. Und das zu vieles waschen wohl auch mit daran Schult ist, denn um sauber zu sein braucht man nicht immer den ganzen Körper mit Seife zu waschen.Ich freue mich über Ihre ganz natürliche Einstellung und vor allen, dass Sie sich die Mühe machen das auch anderen Zu kommen zu lassen. Und dabei nicht an das große Geld schäffeln zu denken. Ich bin einfach nur begeistert, wie Sachlich Sie die Dinge erklären ohne dabei Ihre Meinung auf zu swengen und jeder die Möglichkeit hat sich auch noch selbst schlau zu machen. Vielen Dank für Ihre guten Beiträge! Das gute setzt sich letztlich doch immer durch, man braucht nur genug Geduld. MfG. Barbara

  26. […] http://www.yamedo.de/blog/boese-sonne-gute-sonne-vitamin-d-2012/ […]

  27. […] vor einigen Monaten über dieses Thema berichtet: Die (überraschende) Ursache für Hautkrebs und Böse Sonne, gute Sonne – neue Erkenntnisse zum Vitamin D […]

  28. […] Böse Sonne, gute Sonne – neue Erkenntnisse zum Vitamin D […]

  29. Nach einem großen Blutbild wollte mein Doc doch gleich mit mir die Blutwerte tauschen, mit einer Ausnahme: Vitamin D sei bei mir so was von im Keller, bei 7,4 und 20 sei die Untergrenze – ??? – Da ich im Sommer stets bei uns im Teegarten Langenhagen im Gange bin, keine „Sonnenbäder oder Sonnenschutzmittel “ nehme, kann ich dieses nicht nachvollziehen. Es gibt wahrscheinlich auch Vitamin D Räuber, welche ich noch nicht entlarvt habe.
    Nun nehme ich Vitamin D 20 000 alle 2 Wochen und nutze jedes Sonnenlicht und halte meine Handinnenflächen gen Sonne – diese fangen nach ca. 5 Min. an zu gribbeln und es wird mir warm. Vitamin D wird über die Netzhaut und die Hände auch aufgenommen. Bei mir sind keine Anzeichen für Hautkrebs, lt. Doc und ich habe niiieee, auch nicht in der Karibik, Sonnencreme benutzt – ich war so braun wie Kakao – wann und wie viel Sonne brauchen wir denn?

  30. Kokosöl soll LSF 10-15 haben. Natürlich Bio und aus nachhaltigem Anbau.

  31. […] Böse Sonne, gute Sonne – neue Erkenntnisse zum Vitamin D […]

  32. Da die Hautkrebsrate in den Nördlichen Länder (Schweden, Finnland) steil hochschnellte zu einer Zeit da diese Menschen dort noch nicht in Massen Ihre Ferien in den Südlichen Ländern verbrachten, wurde nach eine andere Ursache gesucht. Das einzige was sich dort in der Zeit verändert hatte wat die mobil telefonie. Überall standen Sendmasten und jeder hatte ein Mobiltelefon. Es ist diese Mikrowellen Strahlung die auf unser Biosystem einfluss nimmt und den Hautkrebs verursacht. Das will aber niemand wissen und wer es weiss und sehr viel Geld damit verdient will es nicht veröffentlichen.
    Also bekommt die Sonne die Schuld. Tatsache ist dass es kaum einen Krebs gibt wenn der Vitamin D spielgel in unserem Körper ausreichend hoch ist. Also die Sonne schÜtzt uns vor Krebs und verursacht sie nicht.
    Sonnenbaden in voller Sonne zwischen 12-14 Uhr und so viel Haut wie möglich zeigen. Halbe Stunde reicht schon. Spät nachmittags und im Herbst und Winter macht unser Körper kaum Vitamin D.

  33. Danke für den aufschlussreichen Bericht.
    Da ich schon einige Zeit Vitamin D3-Kapseln (2x 1000 I.E./Tag) einnehme, kann ich sie nur
    jedem empfehlen. Vitamin D aber nicht mit Vitamin C zugleich, verträgt sich nicht (führt
    zu Verkalkung der Niere); daher keine Kombipräparate kaufen! Vitamin D ist besonders
    auch Herzpatienten zu empfehlen. Bei allen Koronaren Herzerkrankungen wurde ein
    eklatanter D-Mangel festgestellt!

  34. […] Böse Sonne, gute Sonne – neue Erkenntnisse zum Vitamin D […]

  35. Ich bin etwas irritiert, dass sie die Empfehlung für ein Sonnenbad im Solarium aussprechen.
    Nach meinen Informationen ist gerade das Solarium sehr krebserregend und ungesund.
    Das habe ich kürzlich noch in einem Infoprospekt bei meinem Hautarzt gelesen.
    Ich gehe aufgrund meiner Vorgeschichte (viele Sonnenbrände in der Kindheit und Solariumbesuche) regelmäßig zum Hautscreening, es war bereits ein Muttermal laut Laborergebnisse „kritisch“ und viele weitere Muttermale wurden bereits entfernt.

    Antwort René Gräber:

    Da kann ich nur sagen: Die Dosis macht das Gift. Ich sehe die Solarium-Branche schon sehr kritisch. Da wurden jahrzehntelang viel zu starke Dosierungen / Röhren verbaut. Das Personal, bzw. die Beratung war quasi nicht existent. Aber deswegen sind die Geräte nicht schlecht. Diese werden auch in der Therapie eingesetzt (u.a. Psoriasis). Und mit Verlaub: Was die meisten Hautärzte zur Sonne (pauschal) erzählen, dazu sage ich lieber nichts. Hier noch mein Beitrag zu den Sonnenstudios / Solarien: http://naturheilt.com/blog/sind-sonnenstudios-wirklich-schaedlich/

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