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	<title>Yamedo BLOG&#187; Featured</title>
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	<description>Wirksame und Nebenwirkungsfreie Therapien aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin</description>
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		<title>Homöopathie &#8211; Kann man auch gegen Homöopathie sein?</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum wird die Homöopathie, die bereits so vielen Menschen nachhaltig geholfen hat, von einigen „Wissenschaftlern“ verteufelt oder „klein geredet“?
Nun, unabhängig von meiner persönlichen Erfahrung und Meinung, geht die kalifornische Wissenschaftlerin Amy Lansky dieser Frage nach.
Frau Amy L. Lansky selber gesteht, dass sie jahrelang auch der Schulmedizin absolut vertraut hat. Erst die autistischen Verhaltensweisen ihres Sohnes, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wird die <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/">Homöopathie</a>, die bereits so vielen Menschen nachhaltig geholfen hat, von einigen „Wissenschaftlern“ verteufelt oder „klein geredet“?</p>
<p>Nun, unabhängig von meiner persönlichen Erfahrung und Meinung, geht die kalifornische Wissenschaftlerin<em> Amy Lansky</em> dieser Frage nach.</p>
<p>Frau Amy L. Lansky selber gesteht, dass sie jahrelang auch der Schulmedizin absolut vertraut hat. Erst die autistischen Verhaltensweisen ihres Sohnes, die sich schließlich allein durch Homöopathie kurieren ließen, änderten ihre Meinung. Heute ist sie (aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen), eine absolute Verfechterin der <a href="http://www.yamedo.de/">Alternativmedizin</a>.</p>
<p>In ihrem 2003 publizierten Buch beschreibt sie die Geschichte, die Philosophie und praktische Erfahrungen der Homöopathie, lässt dabei auch viele Betroffenen selbst zu Wort kommen (Lansky A.: Impossible Cure: The Promise of Homeopathy; R.L. Ranch Press; 2003).</p>
<p>Frau Lansky stellte immer wieder fest, dass vor allem in den Medien und in verschiedenen Fachartikeln harte <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/homoeopathie-leipzig-klinische-forschung.htm">Kritik an der Homöopathie</a> aufkommt.</p>
<p>So war beispielsweise noch im November 2009 im <em>American Journal of Medicine</em> ein sehr kritischer Artikel zu lesen. Darin meinen die Autoren (u.a. Herr Edzard Ernst), dass der Glaube an Homöopathie die Toleranz jeden offenen Geistes überschreite.</p>
<p>Für mich persönlich ist solch eine Aussage bereits eine klare Disqualifikation für jeden Wissenschaftler, da jede wissenschaftliche Untersuchung die Werturteilsfreiheit des Untersuchenden voraussetzt.</p>
<p>Die Autoren des betreffenden Artikels gehen also (wieder einmal) davon aus, dass positive Berichte über die Homöopathie lediglich auf „verzerrten“ Blickpunkten der entsprechenden Autoren beruhen oder es in anderen Fällen Fehler bei den Untersuchungen und Auswertung gab (vgl. Baum M. &amp; Edzard E.: Should We Maintain an Open Mind about Homeopathy?; The American Journal of Medicine; 122; 11; 2009;S. 973-974).</p>
<p>In allen Kommentaren von Herrn E. Ernst &amp; Co. werden (wieder einmal)  Publikationen ignoriert, die im Laufe der Jahre zur Homöopathie veröffentlicht wurden &#8211; und natürlich die <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/wirkung.htm">Wirksamkeit der Homöopathie</a> zeigten.</p>
<p>Wie wenig sich die beiden Autoren selbst mit Homöopathie auseinandersetzen, erkennen Fachleute schon daran, dass sie die Wörter “potentation” und „potentization“ in ihrem Artikel durcheinanderbringen. Während “potentation” sich einfach mit Potenzierung übersetzen lässt, ist „potentization“ ein Fachbegriff der Homöopathie, der die gezielte Potenzierung eines Mittels beschreibt.</p>
<p>Im Gegensatz zum Englischen gibt es bei uns keinen Unterschied der beiden Wörter. So spricht man im Deutschen ebenfalls von der „Potenzierung des Wirkstoffs“, wenn im Englischen  von „potentization“ die Rede ist. Am häufigsten wird im Deutschen einfach der Begriff der „Verdünnung“ gebraucht, der aber in keinster Weise zutreffend ist. Hierzu sehe man sich einfach einmal an, wie die Vorschriften zur Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels lauten. Treffender ist übrigens der Begriff der <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/dynamisation.html">Dynamisation</a>.</p>
<p>Außerdem kritisiert Frau Lansky, dass die beiden Autoren in deren Artikel im <em>American Journal of Medicine</em> ausschließlich auf einen einzigen Artikel eingehen, der negative Ergebnisse der Homöopathie beschreibt – und noch dazu methodisch fehlerhaft ist (Shang A. et al.: Are the Clinical Effects of Homeopathy Placebo Effects? Comparative Study of Placebo-Controlled Trials of Homeopathy and Allopathy; The Lancet; 366; 2005; S. 726-732) – während sie viele andere Publikationen, die sich auf das gleiche Thema beziehen und teilweise eindeutig positive Ergebnisse beschreiben, gar nicht erst ansprechen. Hier eine kleine Auswahl dazu:</p>
<ul>
<li>Linde, K. et al. “Are the Clinical Effects of Homoeopathy Placebo Effects? A Meta-Analysis of Placebo-Controlled Trials,” The Lancet, 250, pp. 834-843 (1997)</li>
<li>Kleijnen, J. et al. “Clinical Trials of Homeopathy,” British Medical Journal, 302, pp. 316-323 (1991)</li>
<li>Jacobs, J. et al. “Treatment of Acute Childhood Diarrhea with Homeopathic Medicine: A Randomized Clinical Trial in Nicaragua,” Pediatrics, Vol. 83, No. 5, pp. 719-725 (1994)</li>
<li>Bell, I.R. et al. “Improved Clinical Status in Fibromyalgia Patients Treated with Individualized Homeopathic Remedies Versus Placebo,” Rheumatology, 2004b; 43 (5):577-82</li>
<li>Taylor, M.A. et al. “Randomised Controlled Trial of Homoeopathy Versus Placebo in Perennial Allergic Rhinitis with Overview of Four Trial Series,” British Medical Journal, 321, pp. 471-476 (2000)</li>
</ul>
<p>Bereits <a href="http://www.yamedo.de/naturheiler/Samuel-Hahnemann.html">Samuel Hahnemann</a>, der Begründer der Homöopathie war zu Lebzeiten immer wieder scharfer Kritik ausgesetzt – vor allem von Seiten der Apotheker. Dies lag wohl vor allem daran, dass er lieber seine eigenen Wirkstoffe herstellte, als ihre Medikamente zu kaufen. In den USA verbreitete sich die Idee der Homöopathie sehr schnell vor allem in den 1840er Jahren, woraufhin die Amerikanische Ärzte-Vereinigung (American Medical Association = AMA) dessen weitere Popularität unterbinden wollte. So verbat sie kurzerhand ihren Mitgliedern, mit Homöopathen zusammenzuarbeiten oder deren Wirkstoffe zu nutzen – so viel zur Wissenschaftlichkeit…</p>
<p>Die Homöopathie geht davon aus, dass Stoffe, die in hoher Konzentration den Körper schädigen, in potenzierter Form vor Krankheiten schützen. Dabei war Hahnemann selber erstaunt darüber, dass seine Dynamisationen (Hochpotenzen) in vielen Fällen erst dann wirklich gut wirkten, wenn die Ausgangssubstanz auf molekularebene überhaupt nicht mehr nachweisbar war.</p>
<p>Zweifler behaupten immer wieder, dass deshalb die homöopathischen Mittel keinerlei Wirkung haben können. Immer wieder tauchen Tabellen auf, die verschiedene Potenzen homöopathischer Mittel mit einem Tropfen in das Mittelmeer oder den indischen Ozean vergleichen.</p>
<p>Solange man nur auf molekularer Ebene argumentiert stimmt das auch. Aber es wird nicht verdünnt, sondern „potenziert“. Und da taugt die Molekulartheorie eben nicht.</p>
<p>Wenn wir also Beweise haben, dass Homöopathie über den Placebo-Effekt hinaus wirkt: dann sollte man nach anderen Erklärungsmodellen suchen. Man muss nicht danach suchen – man kann danach suchen. Von Herrn E. Ernst erwarte ich das gar nicht mehr. Solche „Sucher“ gibt es aber.</p>
<p>Einer dieser „Sucher“ ist zum Beispiel der renommierte „Wasserforscher“ Professor <em>Rustom Roy</em>. Er geht davon aus, dass die atomare Struktur einer Substanz als Vorlage dient, um dann in andere Verbindungen (beispielsweise das Wasser), abgeleitet zu werden und hier ihre Wirkung auch dann fortführen kann, wenn der Ausgangsstoff nicht mehr vorhanden ist (Rao M. L. et al.: The Defining Role of Structure (Including Epitaxy) in the Plausibility of Homeopathy; Homeopathy; 96; 2007; S. 175-182 oder Rao M. L. et. al.: Characterization of the Structure of Ultra Dilute Sols with Remarkable Biological Properties; Materials Letters; 62; 10-11; 2008; S. 1487-1490).</p>
<p>Bekannt ist dieses Phänomen (Epitaxie genannt) bei vielen anderen Stoffen, etwa wenn wachsende Kristalle die Struktur der Kristalle annehmen, auf denen sie aufwachsen. Vor allem in der Halbleitertechnik macht sich sogar die Wissenschaft die Epitaxie zunutze, ohne sie in Frage zu stellen.</p>
<p>Ähnliche Theorien wie Roy hatte bereits 1988 der französische Mediziner <em>Jacques Benveniste</em>, der ebenfalls einen „Gedächtniseffekt“ des Wassers vermutete und damit auf viel Kritik stieß. Benveniste zeigte in seinen Studien, dass hochverdünnte Flüssigkeiten noch von den Leukozyten (weiße Blutkörperchen) als Fremdstoffe erkannt werden, selbst wenn keine Ausgangssubstanz mehr nachweisbar ist (Davenas E. et al.: Human Basophil Degranulation Triggered by Very Dilute Antiserum Againt IgE; Nature; 333; 6176; 1988; S. 816-818). Seit Jahren versuchen Wissenschaftler, die Versuche zu reproduzieren beziehungsweise zu widerlegen, was bisher aber weder den Befürwortern noch den Gegnern gelungen ist.</p>
<p>Im Jahr 2001 berichtete die Pharmakologin <em>Madeleine Ennis</em> ebenfalls über biologische Wirkungen hochverdünnter Flüssigkeiten, wodurch der Streit erneut entbrannte (Brown V. &amp; Ennis M.: Flow-Cytometric Analysis of Basophil Activation: Inhibition by Histamine at Conventional and Homeopathic Concentrations; Inflammation Research; 50, Supplement 2; 2001; S. S47-S48).</p>
<p>Der renommierte Wissenschaftler und Nobelpreisträger<em> Luc Montagnier</em>, der für seine Entdeckung des HI-Virus ausgezeichnet wurde, beschreibt nun in einem Artikel, dass das Erbgut von Bakterien und Viren elektromagnetische Wellen induziert. Montagnier schlussfolgert unter anderem, dass die DNA der Parasiten auf das Gedächtnis des Wassers angewiesen ist, was wiederum zu kontroversen Diskussionen unter den Medizinern führt (Montagnier L. et al.: Electromagnetic Signals Are Produced by Aqueous Nanostructures Derived from Bacterial DNA Sequences; Insterdiscip Sci Comput Life Sci; 1; 2009; S. 81-90).</p>
<p>Amy L. Lansky vermutet genau hier den Grund für die herbe Kritik durch Schulmediziner und die Pharmaindustrie: Denn welche Auswirkungen hat es auf den Verkauf von Arzneimitteln, wenn Patienten in großem Stil durch potenzierte Wirkstoffe geheilt werden?</p>
<p>Homöopathen versuchen auch, der Ursache einer Krankheit auf den Grund zu gehen. Das versuchen Schulmediziner zwar auch, verwechseln aber leider immer öfter Ursache und Wirkung, was dann häufig nur zu einer symptomatischen Therapie führt: Abstellen von Symptomen.</p>
<p>Ich mache den Ärzten die so behandeln keinen Vorwurf, denn häufig ist es ja genau das, was die Patienten wollen. „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ könnte dieses Prinzip lauten. Oder: „Doktor, machen Sie mich mal bitte gesund – aber ohne dass ich selbst was ändern muss.“</p>
<p>Für die Pharmakonzerne ist es hingegen gut, wenn die Krankheit immer wieder ausbricht, so dass die Patienten ihre Medikamente regelmäßig benötigen. Ebenso wissen Alternativmediziner und vor allem Homöopathen um die Gefahren, die mit einer reinen Unterdrückung der Symptome einhergeht – die Auslösung anderer Krankheiten, die meist noch schwerwiegender sind. Für die Pharmakonzerne ist dies wiederum gut, da sie so ihren Absatz an Arzneimitteln weiter steigern.</p>
<p>Homöopathische Mittel werden natürlich auch von „Pharmakonzernen“ hergestellt, die „natürlich“ auch ihre Mittel verkaufen wollen. Die klassische Homöopathie sollten aber (nach klassischer Lehre) nicht nur die akuten Symptome behandeln, sondern auch die „zugrundeliegende“ Krankheit heilen. Der Patient soll so wieder in einem „Heilungsprozess“  einer „höheren Gesundheitsebene“ zugeführt werden.</p>
<p>Vor allem ärmere Länder, deren Gesundheitssystem nicht auf teure Medikamente zurückgreifen kann, nutzen die Homöopathie seit langer Zeit recht erfolgreich. Das gilt für Indien ebenso wie für Kuba. In dem Inselstaat in der Karibik konnte durch die Mittel beispielsweise die Leptospirose (eine Infektionskrankheit, bei der es zu Fieberschüben und Leberschädigungen kommt), fast vollständig eingedämmt werden.<br />
vgl: <a href="http://homeopathyresource.wordpress.com/2009/01/01/successful-use-of-homeopathy-in-over-5-million-people-reported-from-cuba/" target="_blank">http://homeopathyresource.wordpress.com/2009/01/01/successful-use-of-homeopathy-in-over-5-million-people-reported-from-cuba/</a></p>
<p>In der <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/Anwendung_homoeopathischer_Arzneimittel.html">Anwendung ist die Homöopathie</a> im einzelnen Fall jedoch aufwendiger, als die zur Zeit praktizierte Schulmedizin, da die Erhebung der Krankengeschichte eines Patienten tatsächlich ausführlich gemacht werden muss. Das sollte in der Schulmedizin zwar auch der Fall sein, wird aber oft nicht durchgeführt und gleich „nach Symptom“ verordnet. In der klassischen Homöopathie ist eine eingehende Befragung nach den sog. Modalitäten wichtig um das passende Mittel zu finden.</p>
<p>Jedenfalls kann dies ebenfalls ein Grund sein, warum die <a href="http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/" target="_blank">Pharma-Lobby</a> so vehement gegen diese Form der Alternativ-Medizin vorgeht. Denn lange Gespräche können die Konzerne nicht reich machen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/hanbuch-der-homoeopathie.html"><img class="size-full wp-image-281 aligncenter" src="http://www.yamedo.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/handbuch_hom_blog.jpg" alt="" width="470" height="198" /></a><a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/hanbuch-der-homoeopathie.html"></a></p>
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		</item>
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		<title>Abrechnungsbetrug: Wenn Ärzte tote Patienten behandeln&#8230;</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/abrechnungsbetrug/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/abrechnungsbetrug/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 18:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnungsbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Ärzte sind den Umgang mit dem Tod gewöhnt &#8211; mehr oder weniger. Besonders makaber wird es aber, wenn Ärzte bereits verstorbene Patienten weiter behandeln&#8230;
Wie das gehen soll? Ganz einfach:
In mehreren Fällen wurden bereits verstorbene Patienten behandelt und Kosten für Untersuchungen und Behandlungen geltend gemacht.
Die Abrechnung mit Verstorbenen ist kein Einzelfall &#8211; die kassenärztlichen Vereinigungen stellen dieses Vorkommnis allerdings gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ärzte sind den Umgang mit dem Tod gewöhnt &#8211; mehr oder weniger. Besonders makaber wird es aber, wenn Ärzte bereits verstorbene Patienten weiter behandeln&#8230;</p>
<p>Wie das gehen soll? Ganz einfach:</p>
<p>In mehreren Fällen wurden bereits verstorbene Patienten behandelt und Kosten für Untersuchungen und Behandlungen geltend gemacht.</p>
<p>Die Abrechnung mit Verstorbenen ist kein Einzelfall &#8211; die kassenärztlichen Vereinigungen stellen dieses Vorkommnis allerdings gerne als Einzelfall dar.</p>
<p><strong>Also nennen wir doch mal Fakten zum Abrechnungsbetrug:</strong></p>
<p>Panorama berichtete am 6. Februar 2003: Im Jahr 2002 ermittelten die Krankenkassen gegen über 6500 Ärzten wegen gefälschter Abrechnungen.</p>
<p><strong>Dann noch die Sache mit den toten Patienten, die noch abgerechnet wurden&#8230;</strong></p>
<p>Frau Dorothee Meusch von der Techniker Krankenkasse gegenüber Panorama:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Wir haben rund 240 Fälle ermittelt, in denen der Patient (&#8230;) bereits verstorben war (&#8230;)&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Frau Anette Rogalla, kaufmännische Krankenkasse Hannover:</p>
<blockquote><p><em>Wir haben in 271 Fällen den begründeten Verdacht, dass Ärzte abgerechnet haben, obwohl die Patienten bereits tot waren (&#8230;).</em></p></blockquote>
<p>Bei der DAK wurde ebenfalls geprüft wie viele Patienten anscheinend noch als leibhaftige Geister bei Ihren ehemaligen Ärzten auftauchten. Jörg Bodanowitz von der DAK: <em>&#8220;(&#8230;) das in 600 Fällen die Patienten bereits verstorben waren.&#8221;</em></p>
<p>Und die Kassen gehen von noch weit höheren Dunkelziffern aus.</p>
<p>Fraglich ist hierbei, warum solche Vorgehensweisen notwendig sind. Sind Ärzte unterbezahlt und vom Staat ungerecht behandelt oder sind die kriminellen Machenschaften aus purer Profitgier entstanden?</p>
<p>Da stellt man sich doch als Patient die Frage, warum man nicht jede Leistung beim Arzt oder in der Klinik unterschreiben muss?</p>
<p>Man könnte auch überlegen, ob Ärzte nicht eine Rechnung an die Patienten verschicken &#8211; genauso wie bei Privatpatienten. Diese Rechnung wird dann von den Patienten bei der zuständigen Kasse eingereicht. Damit wären sicher eine Menge der Betrügereien sofort gestoppt.</p>
<p>Ach ja: wir haben das Jahr 2009! Und was ist bisher passiert?</p>
<p>Die Kassenärztlichen Vereinigungen prüfen immer noch die Abrechnungen. Ärzte prüfen Ärzte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vitamin B12 und Avocadoöl bei Schuppenflechte und Neurodermitis</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/vitamin-b12-und-avocadooel/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Hautcreme]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Regividerm]]></category>
		<category><![CDATA[Schuppenflechte]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin B12]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, aber nach dem hervorragend recherchierten Beitrag von Klaus Merten, den die ARD unter dem Titel &#8216;Heilung unerwünscht&#8217;, ausstrahlte, scheint es wahr zu sein: Es gibt eine Hautcreme (Regividerm), die an Neurodermitis und Schuppenflechte Erkrankten nachweislich helfen kann und darüber hinaus auch kaum nennenswerte Nebenwirkungen hat, weil die Inhaltsstoffe rein natürlich sind &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zu glauben, aber nach dem hervorragend recherchierten Beitrag von Klaus Merten, den die ARD unter dem Titel &#8216;Heilung unerwünscht&#8217;, ausstrahlte, scheint es wahr zu sein: Es gibt eine Hautcreme (<a href="http://naturheilt.com/blog/regividerm-die-verhinderte-vitamin-b12-creme-gegen-neurodermitis/">Regividerm</a>), die an <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/Neurodermitis.html">Neurodermitis</a> und <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/Psoriasis-Schuppenflechte.html">Schuppenflechte</a> Erkrankten nachweislich helfen kann und darüber hinaus auch kaum nennenswerte Nebenwirkungen hat, weil die Inhaltsstoffe rein natürlich sind &#8211; Avocadoöl und Vitamin B12.</p>
<p>Natürlich steht bei allen chronisch unter Neurodermitis und Schuppenflechte Leidenden die berechtigte Frage im Raum: Und warum hat mir mein Dermatologe die Creme bislang noch nie verschrieben?</p>
<p>Die Antwort findet sich im Untertitel der ARD-Dokumentation: &#8216;Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern&#8217;. Trotz jahrelanger Versuche ist es den beiden ehemaligen Studenten, Karsten Klingelhöller und Thomas Hein, die in den Achtziger Jahren die Creme Regividerm erfinden, nicht gelungen die Pharma-Lobby zur Herstellung zu bewegen.</p>
<p>Dabei haben klinische Studien an der Bochumer Universität die Wirkung der Creme Regividerm bestätigt. Mittlerweile sind die beiden Erfinder hoch verschuldet, mutlos und haben alle finanziellen Mittel beim erfolglosen Vermarktungsversuch von Regividerm aufgebraucht. Der Marktwert der Patentrechte wurde von einem englischen Wirtschaftsprüfungsunternehmen übrigens auf 936 Millionen Dollar geschätzt.</p>
<p>Bei wie vielen kranken Erwachsenen und Kindern hätte in den vergangenen zwei Jahrzehnten ihr Leiden erleichtert oder vielleicht sogar geheilt werden können &#8211; und das ohne Nebenwirkungen?</p>
<p>Offenkundig scheinen aber die chronischen <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/hauterkrankungen/">Hauterkrankungen</a> so einträgliche Wirtschaftszweige für die <a href="http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/">Pharmaindustrie</a> zu sein&#8230; Könnte es sein, dass man eher an der Einführung von profitableren Produkten als an wirklichen Heilmitteln interessiert ist?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs mehr als umstritten</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/impfung-gegen-gebaermutterhalskrebs/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 18:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs ist eine Krebserkrankung an der viele Frauen erkranken und die leider, wenn sie zu spät erkannt wird, auch häufig zum Tode führt.
Die Euphorie war groß, als der Impfstoff Gardasil oder Cervarix gegen Warzenviren auf dem Markt kam. Erstmals schien eine Impfung gegen Krebs möglich zu sein.
Trotz der sehr hohen Impfkosten wäre diese Impfung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gebärmutterhalskrebs ist eine Krebserkrankung an der viele Frauen erkranken und die leider, wenn sie zu spät erkannt wird, auch häufig zum Tode führt.</p>
<p>Die Euphorie war groß, als der Impfstoff <em>Gardasil</em> oder <em>Cervarix</em> gegen Warzenviren auf dem Markt kam. Erstmals schien eine Impfung gegen Krebs möglich zu sein.</p>
<p>Trotz der sehr hohen Impfkosten wäre diese Impfung zu empfehlen, wenn darüber ausreichend Studien und vor allem Langzeitbeobachtungen vorliegen würden. Noch ist der Nutzen der Impfung nicht erkennbar, da noch keine Ergebnisse vorliegen, ob sie wirklich langfristig Krebserkrankungen verhindert.</p>
<p>Mehr als 100 verschiedene Warzenviren gibt es. Sie werden auch Humane Papillomviren kurz HPV genannt. Vermutet wird, dass 16 von ihnen Gebärmutterhalskrebs verursachen können. Dieser Impfstoff schützt allerdings nur gegen zwei von diesen 16 Viren. Keinen Schutz bietet der Impfstoff vor den anderen 14 gefährlichen Viren.</p>
<p>Weiterhin verspricht diese Impfung nur dann einen Erfolg, wenn die Mädchen vor der Pubertät, und vor dem ersten Geschlechtsverkehr geimpft werden, da dann die Sicherheit besteht, dass die Mädchen noch nicht mit einem Warzenvirus, der an den Genitalien durch Geschlechtsverkehr übertragen wird, infiziert sind. Diese Altersgruppe der Mädchen wurde in den Studien nicht berücksichtig, sondern Mädchen im Alter zwischen 16- 22 Jahren.</p>
<p>Diese Impfung ist auf keinen Fall ein Ersatz für die Krebsfrüherkennungsuntersuchungen, bei der mit Hilfe des Pap-Tests der Gynäkologe frühzeitig einen Befall des Gebärmutterhalses mit den Viren erkennt, und dann auch frühzeitig erfolgreich behandeln kann.</p>
<p>Weiterhin ist eine hinreichende Aufklärung der Frauen notwendig, dass diese Impfung keinen Schutz vor anderen beim Geschlechtsverkehr übertragbaren Krankheiten gibt, und es deshalb für die Frauen wichtig ist, beim Geschlechtsverkehr Kondome zu benutzen.</p>
<p>Noch ist nicht endgültig geklärt, ob diese Impfung eine lebenslange Immunität vor diesen Viren bietet. Auch hier sind keine langfristigen Untersuchungsergebnisse vorhanden.</p>
<p>Auf Grund der fehlenden Langzeitstudien, auf Grund der noch offenen Frage hinsichtlich der eventuell erforderlichen Auffrischungsimpfungen und vor allem auf Grund der noch nicht endgültig geklärten Nebenwirkungen sollten jedes Mädchen im vorpupertären Alter und dessen Eltern sehr vorsichtig sein mit dieser voreiligen Vorsorge.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verallgemeinerung mit tödlichen Folgen</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/verallgemeinerung-mit-toedlichen-folgen/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/verallgemeinerung-mit-toedlichen-folgen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 18:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamentenskandale]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen verhängnisvollen Trugschluss zogen Mediziner in den 80er-Jahren. Die Testphase für den neuen Wirkstoff Flecainid, der bei Herzrhythmusstörungen angewandt wird, war abgeschlossen. Die gro0 angelegte Studie verlief durchaus Erfolg versprechend.
Die Art von Herzrhythmusstörungen, für die das Medikament entwickelt wurde, konnte tatsächlich gemildert werden. Aber eben auch nur diese Art!
Daraus zu folgern, dass Flecainid grundsätzlich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen verhängnisvollen Trugschluss zogen Mediziner in den 80er-Jahren. Die Testphase für den neuen Wirkstoff Flecainid, der bei Herzrhythmusstörungen angewandt wird, war abgeschlossen. Die gro0 angelegte Studie verlief durchaus Erfolg versprechend.</p>
<p>Die Art von Herzrhythmusstörungen, für die das Medikament entwickelt wurde, konnte tatsächlich gemildert werden. Aber eben auch nur diese Art!</p>
<p>Daraus zu folgern, dass Flecainid grundsätzlich eine positive Wirkung bei Herzrhythnmusstörungen zeige, war eine unglaubliche Nachlässigkeit. Denn dieses Arzneimittel kann in anderen Fällen gerade erst ein Auslöser für Rhythmusstörungen sein.</p>
<p>Einige Patienten mussten diese grobe Verallgemeinerung sogar mit dem Leben bezahlen. Inzwischen wurde daraus gelernt, dass Flecainid nicht vorbehaltlos an Herzpatienten verschrieben werden darf, aber bei genauerer Analyse der Studienergebnisse, hätte diese Tatsache von vorne herein ans Licht kommen müssen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Barrierefreies Wohnen</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/barrierefreies-wohnen/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 18:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Menschen mit einer körperlichen Behinderung stellt die Wohnungssuche oftmals ein Problem dar, da bestimmte Vorraussetzungen für diese   erfüllt sein müssen.
Für körperlich eingeschränkte Menschen ist barrierefreies Wohnen notwendig. Dies beginnt bei einfachen Sachen wie der Türbreite oder dem Zugangsweg zu der Wohnung und erstreckt sich bis zu speziellen sanitären Anlagen mit elektronischer Unterstützung oder speziellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Menschen mit einer körperlichen Behinderung stellt die Wohnungssuche oftmals ein Problem dar, da bestimmte Vorraussetzungen für diese   erfüllt sein müssen.</p>
<p>Für körperlich eingeschränkte Menschen ist barrierefreies Wohnen notwendig. Dies beginnt bei einfachen Sachen wie der Türbreite oder dem Zugangsweg zu der Wohnung und erstreckt sich bis zu speziellen sanitären Anlagen mit elektronischer Unterstützung oder speziellen Haltevorrichtungen.</p>
<p>Als erstes ist der Zugang zu der Wohnung unter Berücksichtigung der jeweiligen Einschränkung in Augenschein zu nehmen, schmale Treppen zur Wohnung oder auch innerhalb der Wohnung sollten vermieden werden sofern kein Aufzug vorhanden ist. Eine im Erdgeschoss liegende Wohnung ist natürlich am sinnvollsten unter diesem Gesichtspunkt.</p>
<p>Für ein barrierefreies Wohnen muss darauf geachtet werden, dass die Türschwellen in einer Ebene mit dem übrigen Boden liegen, um keine Stolperfallen oder Hinternisse zu erzeugen. Ist dieses baubedingt nicht der Fall, so können fest angebrachte, langsam ansteigende Keile an der Türschwelle dem Problem Abhilfe schaffen.</p>
<p>Bei der Breite der Türen ist darauf zu achten, dass der Bewohner sie problemlos durchqueren kann, dies ist insbesondere bei Rollstuhlfahrern zu beachten.<br />
Bei gehbehinderten oder gangunsicheren Menschen können Leisten an den Wänden zusätzlichen Halt bieten.</p>
<p>Auch bei der Platzierung der Möbel ist für ein barrierefreies Wohnen einiges zu bedenken, die Möbel sollten nicht zu eng stehen und der jeweiligen Einschränkung angepasst sein, was u.a. den Verzicht auf hochhängende Schränke bei Rollstuhlfahrern bedeutet, sodass alles ohne Probleme zu erreichen ist.</p>
<p>Bei sehbehinderten Personen ist auch eine entsprechende Kennzeichnung bestimmter Dinge in Brailleschrift , wie u.a. der Telefontasten oder der Herdplatten, von entscheidender Bedeutung. Dazu können auch selbstgefertigte Aufkleber an den entsprechenden Stellen angebracht werden.</p>
<p>Auch im sanitären Bereich muss auf eine Anpassung an die Bedürfnisse geachtet werden. So ist zum Beispiel ein großes Bad mit Haltegriffen seitlich des WCs sowie eine Sitzdusche oder sogar ein Liftsystem für die Badewanne sinnvoll.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass barrierefreies Wohnen viele Gesichter haben kann und der jeweiligen Einschränkung angepasst sein muss.</p>
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		<title>Heilfasten &#8211; eine &#8220;Reinigung&#8221; für den Körper</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/heilfasten-reinigung-fuer-den-koerper/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 18:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Heilfasten]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kann Heilfasten? Es mag einfacher sein, damit anzufangen, was Heilfasten nicht kann&#8230;
Zunächst einmal ist Fasten keine geeignete Methode um abzunehmen. Beim Heilfasten nimmt man zwar für einen bestimmten Zeitraum keine feste Nahrung zu sich, wodurch es leicht mit einer Nulldiät verwechseln werden mag; aber anders als bei Nulldiäten verspürt der Körper dabei keinen Hunger. Ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was kann <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/heilfasten-fasten.html">Heilfasten</a>? Es mag einfacher sein, damit anzufangen, was Heilfasten nicht kann&#8230;</p>
<p>Zunächst einmal ist Fasten keine geeignete Methode um abzunehmen. Beim Heilfasten nimmt man zwar für einen bestimmten Zeitraum keine feste Nahrung zu sich, wodurch es leicht mit einer Nulldiät verwechseln werden mag; aber anders als bei Nulldiäten verspürt der Körper dabei keinen Hunger. Ihm fehlt also nichts, da der Organismus optimal auf diese &#8220;Heilzeit&#8221; eingestellt wird.</p>
<p>Die meisten Menschen, die heilfasten, führen dies aus einem gesundheitlichen Grund durch: sie möchten ihrem Körper etwas gutes Tun, indem sie ihn von eventuell eingelagerten Abbauprodukten befreien (was allgemein als <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/Entsaeuern-Entschlacken.html">Entschlackung</a> bezeichnet wird).</p>
<p>Wer sich überwiegend von Obst und Gemüse ernährt, und im Verhältnis dazu wenig säurebildende Nahrungsmittel wie Fleisch, Wurst, Käse, Eier, Zucker, Kaffee und Alkohol zu sich nimmt, hält seinen Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht und hat das Heilfasten eher weniger nötig. </p>
<p>Diejenigen (und dies mag auf den Großteil der Menschen zutreffen), die sich jedoch hauptsächlich von den aufgezählten Säurebildnern ernähren, übersäuern ihr Bindegewebe, da mehr Säuren eingenommen, als ausgeschieden werden können, was auch als Verschlackung bezeichnet wird (mehr dazu auch im Artikel <a href="http://www.yamedo.de/blog/uebersaeuerung-durch-essen/">Übersäuerung durch Essen</a>).</p>
<p>Bei der sog. Verschlackung setzen sich &#8220;Zuckerenden&#8221; an Eiweißmoleküle, die, so verändert, den Stoffwechsel und das Bindegewebe in ihrer Funktion als Informationnetzwerk stark behindern können.</p>
<p>In der Zeit des Heilfastens soll auch verhindert werden, dass Komplexe neu gebildet werden, welche die Sauerstoffzufuhr in den Zellen behindern, und damit auch das selbstständige Freisetzen von Stoffwechselprodukten, die in den Zellen eingelagert sind.</p>
<p>Durch das Fasten werden diese langsam abgebaut, um das Bindegewebe zu entlasten, was wiederum zu einer besseren Wasserbindungsfähigkeit und zu einem verbesserten Transport von Nährstoffen führt.</p>
<p>Auch im Darm kann es zur Ablagerung von Stoffwechselendprodukte kommen, die einen Nährboden für Keime und Parasiten bilden und verhindern, dass die Darmzoten die Nährstoffe aufnehmen, die dem Nahrungsbrei entzogen wurden.</p>
<p>Der Nahrungsverzicht beim Heilfasten führt dazu, dass das Verdauungssystem weniger zu tun hat und sich auf die Selbstreinigung konzentrieren kann.</p>
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		<title>Wie Sie sich durch Essen übersäuern&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 18:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Übersäuerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Moderne bietet viele Annehmlichkeiten und Vorzüge. Gerade die Ernährung hat ein Niveau erreicht, von dem unsere Großeltern nur träumen konnten&#8230;
Wir finden zu jeder Jahreszeit in den Auslagen der Geschäfte eine schier unüberschaubare Vielfalt an Lebensmitteln &#8211; oder sagen wir besser Essensmitteln, denn von Leben kann in einigen der Mitteln ja wohl keine Rede sein.
Egal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Moderne bietet viele Annehmlichkeiten und Vorzüge. Gerade die Ernährung hat ein Niveau erreicht, von dem unsere Großeltern nur träumen konnten&#8230;</p>
<p>Wir finden zu jeder Jahreszeit in den Auslagen der Geschäfte eine schier unüberschaubare Vielfalt an Lebensmitteln &#8211; oder sagen wir besser Essensmitteln, denn von Leben kann in einigen der Mitteln ja wohl keine Rede sein.</p>
<p>Egal ob Obst, Gemüse, Fleisch oder Fisch. Alles ist in ausreichender Menge vorhanden. Selbst Genussmittel, wie Wein, Bier, Spirituosen und Süßigkeiten die früher nur zu hohen Feiertagen getrunken und gegessen wurden, stehen uns täglich zur Verfügung. Und was wir haben, verwenden wir meistens auch.</p>
<p>Die Folgen sind unübersehbar und den meisten nur unterschwellig bewußt.</p>
<p>Man schätzt das wenigstens 50% aller Erkrankungen mit unseren Ernährungsgewohnheiten zusammenhängen. Manche Experten gehen von bis zu 90% aus.</p>
<p>In diesem Zusammenhang gibt es auch ein Sprichwort: &#8220;Von den einen Hälfte dessen was wir essen leben wir. Von der anderen Hälfte der Arzt.&#8221;</p>
<p>Bei der Ernährung machen uns nicht nur Gentechnik und Schadstoffe zu schaffen, sondern vor allem das Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt.</p>
<p>Dies ist in gewisser Weise ein schwieriges Thema über das schon zahlreiche Bücher geschrieben wurden, aber dennoch: viele wissen zu diesem Thema nicht viel.</p>
<p>Es geht beim Thema Übersäuerung um den Säure-Basen-Haushalt. Um das zu messen gibt es den Parameter des ph-Wertes. Der pH &#8211; Wert spiegelt in gewisser Weise die Wasserstoffionenkonzentration wider und diese hat einen wesentlichen Einfluss auf unsere Gesundheit.</p>
<p>Dafür hat sich die Natur verschiedene Mechanismen einfallen lassen, um uns vor einer Übersäuerung zu schützen. Gerade unser Stoffwechsel sorgt dafür, dass der pH – Wert in unserem Blut konstant ist. Zum einen scheiden wir einen Teil der Säuren über unseren Urin wieder aus. Der andere Teil verlässt den Körper über Atemgase.</p>
<p>Der Bikarbonat Puffer gehört u.a. zu den bedeutendsten Puffersystemen, die unserem Körper zur Regulierung des Säure–Basen–Haushaltes zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Meistens bemerkt man nicht, dass das Gleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt gestört ist&#8230; </strong></p>
<p>Es gibt allerdings auch Ausnahmen. Eine natürliche Störung ist der jedem bekannte Muskelkater. Bei großer Anstrengung setzt der Organismus Laktat (Milchsäure) frei, mit der Folge, das unsere Muskulatur zu schmerzen beginnt.</p>
<p>Wer zu Hause bestimmen möchte, wie es um den pH – Wert bestellt ist, kann dies einfach mit Teststreifen tun. Diese findet man in jeder Apotheke. Gerade wenn häufig Beschwerden wir diffuse Schmerzen in der Muskulatur auftreten sollte man sich testen.</p>
<p>Scheidet man dauerhaft, also über den ganzen Tag verteilt Urin mit einem Wert unter 7,35 aus, ist es ratsam, die Ernährung umzustellen, um den Säure–Basen–Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Gerade Fleisch, Wurst, Zucker, Süßigkeiten und Weißmehl werden in Säuren umgewandelt.</p>
<p>Die allermeisten Obst- und Gemüsesorten hingegen führt zur Bildung von Basen.</p>
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