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	<title>Yamedo BLOG&#187; Krankheit</title>
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	<description>Wirksame und Nebenwirkungsfreie Therapien aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin</description>
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		<title>Morgellons – Tipps und Gefahren einer Selbstbehandlung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Morgellons]]></category>

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		<title>Morgellons &#8211; noch keine Therapie in Sicht</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Morgellons]]></category>

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		<title>Neue Erkenntnisse zum Thema koronare Herzkrankheit und Entzündungsmarker</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 00:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[enzym]]></category>
		<category><![CDATA[herzerkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Alexander Thompson und Prof. John Danesh von der Universität Cambridge veröffentlichten in der Fachzeitschrift Lancet (The Lancet, Band 375, Ausgabe 9725, Seiten 1536 &#8211; 1544, 1. Mai 2010) eine Untersuchung zum Thema „koronare Herzkrankheit und Entzündungsmarker“. Sie untersuchten 32 Studien älteren Datums mit zusammen 79.036 Patienten auf Verbindungen zwischen dem Auftreten des Entzündungsmarkers Lp-PLA2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Alexander Thompson und Prof. John Danesh von der Universität Cambridge veröffentlichten in der Fachzeitschrift Lancet (The Lancet, Band 375, Ausgabe 9725, Seiten 1536 &#8211; 1544, 1. Mai 2010) eine Untersuchung zum Thema „koronare Herzkrankheit und Entzündungsmarker“. Sie untersuchten 32 Studien älteren Datums mit zusammen 79.036 Patienten auf Verbindungen zwischen dem Auftreten des Entzündungsmarkers Lp-PLA2 und dem Auftreten von Todesfällen, <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/herzkrankheiten/">koronarer Herzerkrankungen</a> und <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/gefaesserkrankung/apoplex-schlaganfall.html">Schlaganfällen</a>.</p>
<p><strong>Die beiden Forscher konnten zeigen, dass erhöhte Werte des Entzündungsmarkers auch ein erhöhtes Risiko für koronare Herzerkrankung, Schlaganfall und Tod mit sich brachten. </strong>Ein Vergleich zwischen <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/Bluthochdruck.html">hohem Blutdruck</a> und hohen Werten für den Entzündungsmarker zeigte, dass bei beiden das Risiko für eine koronare Herzkrankheit praktisch gleich war. Die Autoren betrachten diese Ergebnisse als Auftakt für weitere Untersuchungen, um mehr über diese Beziehungen zu erforschen. Bislang ist das Wissen über die Rolle der Entzündungsmarker bezüglich <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/herzkrankheiten/">Herzerkrankungen</a> noch begrenzt. Es gibt neben dem untersuchten Lp-PLA2 Enzym noch eine Reihe weiterer Eiweiße, wie das C-reaktive Protein und Fibrinogen. <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/blutkrankheiten/haemophilie-bluterkrankheit.html">Diese spielen ebenfalls eine noch unbekannte Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und chronischen Erkrankungen. </a></p>
<p>Die vorliegende Studie von Dr. Thompson und Prof. Danesh ist keine standardisierte Studie, in der mit einer Kontrollgruppe gearbeitet wurde. Ihre Studie bezieht sich lediglich auf ältere Studien, die von den beiden Forschern unter bestimmten Gesichtspunkten ausgewertet wurden. Von daher ist es notwendig, die gefundenen Ergebnisse durch standardisierte klinische Studien zu bestätigen. Sie vermuten, dass das von ihnen untersuchte Enzym eine Sonderrolle in der Entwicklung der <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/herzkrankheiten/">koronaren Herzkrankheit </a>einnimmt, da sein Auftreten und die koronare Herzerkrankung keine Verbindung zu anderen Entzündungsfaktoren gezeigt haben. Andere Forscher, wie Dr. Robert S. Rosenson von der Mount Sinai School of Medicine des Mount Sinai Heart in New York, kommen zu ähnlichen Schlussfolgerungen.</p>
<p><strong>Es lässt sich abschließend feststellen, dass dieses Enzym ein Entzündungsmarker ist, der an der Entwicklung der koronaren Herzkrankheit in gleichem Maße beteiligt ist wie ein Bluthochdruck.</strong> Die schädlichen Auswirkungen von Bluthochdruck sind bestens bekannt. Mit der Entdeckung und Erforschung neuer Risikofaktoren wird das Auftreten von koronarer Herzkrankheit weiter zurück gedrängt werden können. Deshalb herrscht ein großes Interesse an den Ergebnissen der beiden Forscher.</p>
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		<title>Warum man den hs-CRP Wert beachten sollte</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 07:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass entzündliche Prozesse in den Gefäßen  zur Verengung der Arterien führen können. Körpereigene Abwehrzellen lagern sich an den  betroffenen Stellen an. Dort kommt es dann zur &#8220;Pfropfenbildung&#8221;.
Löst sich ein  Blutgerinnsel und wandert zum Herzen, kann das zum Beispiel zum Herzinfarkt führen. Seit Jahren suchen  Mediziner nach Hinweisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass entzündliche Prozesse in den Gefäßen  zur Verengung der Arterien führen können. Körpereigene Abwehrzellen lagern sich an den  betroffenen Stellen an. Dort kommt es dann zur &#8220;Pfropfenbildung&#8221;.</p>
<p>Löst sich ein  Blutgerinnsel und wandert zum Herzen, kann das zum Beispiel zum Herzinfarkt führen. Seit Jahren suchen  Mediziner nach Hinweisen darauf, wie <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/gefaesserkrankung/arteriosklerose-arterienverkalkung.html">Arteriosklerose</a> möglichst frühzeitig  erkennt werden kann, bevor sie zur tickenden Zeitbombe wird.</p>
<p>Sie scheinen den  Schlüssel dazu im CRP gefunden zu haben. Die Abkürzung steht für <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/crp-c-reaktives-protein.html">C-reaktives  Protein</a>. Bei Entzündungen wird dieses Eiweißmolekül in der Leber gebildet. Ein  <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/crp-c-reaktives-protein.html">hoher CRP-Wert</a> signalisiert Gefahr fürs Herz, kann aber auch auf ein erhöhtes  Risiko hinweisen, an Diabetes oder <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/neurologie/alzheimer.html">Alzheimer</a> zu erkranken.</p>
<p><strong>Maßnahmen zur Senkung eines erhöhten hs-CRP-Wertes</strong></p>
<p><!-- TD { 	FONT-FAMILY: Black; FONT-SIZE: 10pt } --><strong>1. Gesunde Ernährung</strong></p>
<p>Als eine echte &#8220;Herzschutz-Diät&#8221; empfiehlt sich die Mittelmeerküche mit  reichlich Obst, Salat, Tomaten in allen Variationen, gedünstetem Gemüse und  Fisch, der die wichtigen Omega-3 Fettsäuren liefert. Fleisch sollte man  reduzieren und Olivenöl statt tierische Fette verwenden. Rotwein kann gesundheitsfördernd wirken, aber nur in kleinen Mengen.</p>
<p><strong>2. Ausreichend Bewegung</strong></p>
<p>Regelmäßige Bewegung als Ergänzung zu einer vernünftigen Ernährung beugt  Übergewicht vor oder hilft, es loszuwerden. Dreimal pro Woche  eine halbe Stunde lang Ausdauertraining ist optimal. Ob Sie laufen, walken oder  schwimmen – mit regelmäßigem Training verbessern Sie auch die <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/gefaesserkrankung/durchblutungsstoerungen.html">Durchblutung</a> und verbessern zahlreiche <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/">Blutwerte</a> (u.a. auch den <a href="http://www.yamedo.de/blog/cholesterin-statine/">Cholesterinwert</a>)</p>
<p><strong>3. Zufuhr von Vitamin C</strong></p>
<p>Ein höherer Verzehr von Vitamin C-reichem  Obst- und Gemüsesorten wie Zitrusfrüchte, Kiwi, Brokkoli und Paprika scheint einen positiven Einfluß zu haben &#8212; gesund ist es nach meiner Auffassung allemal. Meiner Erfahrung nach wird Vitamin C besser aufgenommen, wenn dies in Verbindung mit den Pflanzen geschieht. Die Einnahme isolierter Ascorbinsäure in Form von  Pulver, Kapseln oder Tabletten ist weniger wirkungsvoll.</p>
<p>Diese einfachen Maßnahmen können nicht nur als beste Vorsorge gegen <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/herzkrankheiten/herzinfarkt.html"> Herzinfarkt</a> und <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/gefaesserkrankung/apoplex-schlaganfall.html">Schlaganfall</a> dienen, sondern auch der Entstehung von <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/bauchspeicheldruesenerkrankung/diabetes-mellitus-die-zuckerkrankheit.html">Diabetes</a>, <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/orthopaedie/arthrose.html"> Arthrose</a> und <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/rheuma/">rheumatischen Erkrankungen</a> vorbeugen.</p>
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		<title>Gängige Alzheimer Theorie widerlegt</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 16:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Alzheimer Forschung sieht sich derzeit mit neuen Erkenntnissen  konfrontiert, welche bisherige Auffassungen revidieren könnten.
So sind  die Alzheimer typischen Ablagerungen, das Plaque, zentral an der  Immunabwehr beteiligt. Bei Alzheimer selbst könnte es sich deshalb um  eine überempfindliche Immunreaktion handeln. So konnten Studien  nachweisen, dass die Beta Amyloid Proteine eine Abwehrreaktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Alzheimer Forschung sieht sich derzeit mit neuen Erkenntnissen  konfrontiert, welche bisherige Auffassungen revidieren könnten.</p>
<p>So sind  die Alzheimer typischen Ablagerungen, das Plaque, zentral an der  Immunabwehr beteiligt. Bei <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/neurologie/alzheimer.html">Alzheimer</a> selbst könnte es sich deshalb um  eine überempfindliche Immunreaktion handeln. <strong>So konnten Studien  nachweisen, dass die Beta Amyloid Proteine eine Abwehrreaktion gegenüber  Krankheitserregern zeigen. </strong></p>
<p>Eben dieses Protein wird bisher allerdings  lediglich als ein Frühindikator für Alzheimer gehandelt. Der Leiter  dieser Studie, <em>Rudolph Tanzi</em> der <em>Harvard Medical School Boston</em>,  bezeichnet dieses Protein deshalb als einen natürlichen Bestandteil  unseres Organismus. Diese Überlegung wird durch die Erkenntnis  unterstützt, dass auch gesunde Menschen ein ähnliches Protein im Körper  bilden.</p>
<p>Jedoch lagert sich dieses nicht wie bei Alzheimerpatienten im  Gehirn ab. Aber erst als Ablagerung im Gehirn entfaltet das Beta  Amyloid seine zerstörerische Wirkung und es kommt zu einer Auflösung der  umliegenden Nervenzellen.</p>
<p>Seine These entwickelte das Team rund um  <em>Rudolph Tanzi</em> aufgrund der Erkenntnis, dass sich die Beta Amyloide kaum  von anderen Proteinen unserer Immunabwehr unterscheiden. Daraufhin  begannen sie mit Testreihen, um die antibakterielle Wirkung des Beta  Amyloid zu testen.</p>
<p>Dabei reagierte dieses Protein in über der Hälfte der  Fälle positiv, was als ein Beweis für die bisherigen Behauptungen  gelten kann. Die Frage, warum es dann bei Alzheimer Patienten zu  diesen hohen &#8220;Ablagerungswerten&#8221; im Gehirn kommt, bleibt dennoch weiter  ungeklärt.</p>
<p>Eine mögliche Erklärung wären aber Folgeprozesse, welche sich  aus einer Entzündung des zentralen Nervensystems ergeben. <em>Rudolph Tanzi</em> ist sich sicher, dass eine solche Ursachenforschung auch bald zu  Therapiemöglichkeiten führen könnte.</p>
<p>Quelle: <a href="http://harvardscience.harvard.edu/medicine-health/articles/alzheimers-associated-protein-may-be-part-innate-immune-system">http://harvardscience.harvard.edu/medicine-health/articles/alzheimers-associated-protein-may-be-part-innate-immune-system</a></p>
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		<title>Morgellons-Krankheit ist kein Insektenwahn</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
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		<title>Aktuelles zur Morgellons-Krankheit</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
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		<title>Morgellons: Quellen zur Erforschung der Morgellons-Krankheit</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/morgellons-quellen-zur-erforschung/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
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		<title>Autoimmunerkrankung: Eine Fehlprogrammierung des Immunsystems</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Autoimmunerkrankung: Eine Fehlprogrammierung des Immunsystems
Ein Beitrag von Georg Paulos, Heilpraktiker
Historischer Überblick
Unser Immunsystem hat sich über viele Jahrtausende bis heute entwickelt. Da der menschliche Organismus ständigen Angriffen von Bakterien, Viren und anderen Organismen ausgesetzt ist, konnte es sich bis auf den heutigen Stand entwickeln.
Unser Abwehrsystem hat seit Urzeiten eine Vielzahl von Trainings durchlaufen. Dabei hat es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #000000;"><strong>Autoimmunerkrankung: Eine Fehlprogrammierung des Immunsystems</strong></span></h2>
<h3><em><strong><strong>Ein Beitrag von Georg Paulos, Heilpraktiker</strong></strong></em></h3>
<p><strong>Historischer Überblick</strong></p>
<p>Unser Immunsystem hat sich über viele Jahrtausende bis heute entwickelt. Da der menschliche Organismus ständigen Angriffen von Bakterien, Viren und anderen Organismen ausgesetzt ist, konnte es sich bis auf den heutigen Stand entwickeln.</p>
<p>Unser Abwehrsystem hat seit Urzeiten eine Vielzahl von Trainings durchlaufen. Dabei hat es gelernt körpereigenes von körperfremdem Eiweiß zu unterscheiden. Speziell geschulte Abwehrzellen tasten gezielt die Proteinstruktur der Zelloberfläche von fremden Zellen ab, um diese bei Bedarf zu eliminieren. Diese Antigen- Antikörperfunktion ist das Ergebnis von Schulung seit Urzeiten.</p>
<p><strong>Wie kann ein Immunsystem das dermaßen über die Jahrtausende perfektioniert wurde sich plötzlich gegen körpereigene Gewebe richten und diese angreifen ?<br />
</strong><br />
Dazu muß man erkennen, daß die Krankheiten sich in den letzten 50 Jahren verändert haben. Zahlreiche Krankheitserreger sind resistent geworden gegen Antibiotika. Sicherlich sind viele Infektionskrankheiten in Europa ausgerottet worden, doch parallel dazu sind eine Menge neuer entstanden. Heute findet man immer häufiger Immunschwächen, Allergien und Autoimmunerkrankungen. im Gegensatz zu früheren Jahren.</p>
<p><strong>Was bewirkt ein Antibiotikum?</strong></p>
<p>Durch antibiotische Mittel werden üblicherweise Krankheitskeime zerstört. Die Entdeckung des Penicillins war damals die Entwicklung des Jahrhunderts. Eine Menge von Infektionskrankheiten konnte besiegt werden. Aber eine antibiotische Behandlung hinterläßt Spuren, bzw. Zelltrümmer, welche später andere, neue Krankheiten erzeugen!</p>
<p>Das Antibiotikum zerreißt während der Behandlung die Zellmembran des Krankheitserregers. Die Krankheit scheint zunächst gebannt. Doch in Wirklichkeit ist diese verlagert worden auf tiefere Schichten im Organismus. Denn nach dem Zerreißen der Zellmembran bleiben die Stränge der DNA erhalten. Es bilden sich Gen-Trümmer welche als eigenständiger Organismus überleben. Die ursprüngliche Krankheit wandert auf eine tiefere Ebene. Diese Gen-Trümmer werden zu intrazellularen Erregern.</p>
<p><strong>Intrazellulare Mikroorganismen</strong></p>
<p>Als Robert Koch vor 100 Jahren seine Untersuchungen über Bakterien der Öffentlichkeit präsentierte wurde er verhöhnt. Die gleiche Situation herrscht heute immer noch in Bezug auf die Forschungen von Prof.Dr. Enderlein und Dr. Wilhelm von Bremer. Sie sind die Pioniere in der Erforschung von intrazellulären Erregern. Untersuchungsmethoden wie die Dunkelfeldmikroskopie haben sich in der biologischen Medizin heute fest etabliert.</p>
<p>Ausgedehnte Untersuchungen bezüglich intrazellularer Erreger hatte bis Anfang der 90er Jahre der Arzt und Krebsforscher Dr. Alfons Weber getätigt. Mit seinen Arbeiten hatte er die Forschungen von Prof. Enderlein und Dr. von Brehmer umfassend bestätigt. Heute wissen wir, daß zahlreiche Immunerkrankungen ursächlich mit intrazellularen Erregern zu tun haben.</p>
<p><strong>Ursachenforschung:</strong></p>
<p>Die Ätiologie der Collagenosen ist von der Schulmedizin bisher unerforscht. Man geht allerdings davon aus, daß  Viren als ursächliche Faktoren in Frage kommen. Wobei Forscher wie Dr. Weber hier die intrazellularen Erreger als Ursache der Fehlsteuerung sehen:</p>
<p>Es kommt zur Apoptose (Zelltod) von Zellen, welche intrazellulär durch Mikroorganismen belastet sind, so daß deren Kernbestandteile (Antigene) freigesetzt werden.</p>
<p>Dies gilt insbesondere dann, wenn die Phagozytose (Fresszellaktivität) der Makrophagen (Fresszellen) gestört ist, wie es für  die  Mehrzahl der Collagenose-Patienten beschrieben ist. Diese  werden durch das fehlgesteuerte Immunsystem als fremd erkannt, und es werden Antikörper gegen sie gebildet, sogenannte Autoantikörper.<br />
Autoantigene und Autoantikörper bilden Immunkomplexe. Diese können vom mononukleären phagozytären System (Makrophagen) nicht beseitigt werden und lagern sich an den verschiedensten Orten (etwa an der Gefäßwand, oder den Gelenken) ab.</p>
<p>Es kommt zur Komplementaktivierung, Thrombozytenaktivierung und einer Gefäßentzündung, bzw. einer Gelenkentzündung. Daraus entstehen ein Gefäßverschluss und später die Organläsion, bzw. Gelenkschädigung. Die Kernbestandteile werden jedoch auch auf der Oberfläche der verschiedenen Zellen präsentiert (etwa von Keratinozyten). Das fehlregulierte Immunsystem reagiert darauf, und es kommt zur polyklonalen B-Zell-Aktivierung und zur Produktion von weiteren Autoantikörpern, was dann zur Zerstörung der Zellen führt (s. Schmetterlingserythem).</p>
<p><strong>Einige Fallbeispiele:<br />
</strong><br />
Eine Patientin hat seit Jahren chronische Bronchitis. Der Husten ist immer trocken. Die Atmung ist erschwert, so daß sie schnell aus der Puste ist. Was hat sie über die Jahre an Behandlung bekommen ? Die verschiedensten Antibiotika, Schleimlöser und codeinhaltige Hustenmittel. Was passiert jetzt ?  Nun, jetzt entwickelt sich daraus ein typisches Asthma bronchiale. Dieses Asthma wird nun typischerweise mit cortisonhaltigen Mitteln behandelt.</p>
<p>Ganz wunderbar sagen Sie ? Ja geht denn das Asthma dadurch weg ? Oder wird es wieder nur verschleiert ? Sie können sicher über die Prognose sein: Das Asthma geht mit Cortison nicht weg ! Ebenso wenig wie die chronische Bronchitis durch Antibiotika geheilt wurde. Mit dem Cortison entstehen leider wieder neue und ernstere gesundheitliche Probleme.</p>
<p>Die richtige Behandlung hier: Endobioselenkung nach Prof. Enderlein und Enzyme.</p>
<p>Durch die von Enderlein entwickelten intelligenten Bakterienpräparate werden die schädlichen Mikroorganismen abgebaut. Dadurch wird eine restitutio ad integrum möglich.</p>
<p><strong>Ein anderer Fall:</strong></p>
<p>Ein Jugendlicher hat seit vielen Jahren vereiterte Mandeln. Hierfür hat er ein Dutzend mal Doxycyclin bekommen. Danach entwickelte er als junger Mann öfters eine Mittelohrentzündung. Diese heilt aber mit Antibiotika ebenfalls nicht aus. Denn nun sind die Streptokokken resistent geworden. Die Mittelohrentzündung ist chronisch geworden. Taubheit droht auf dem einen Ohr. Als allerletzte Waffe setzt der Arzt Vancomycin ein, weil alles Andere keine Wirkung hat. Mehr schlecht als recht wird die Entzündung gebremst, heilt aber nicht vollständig aus. Schwerhörigkeit auf einem Ohr ist die Folge. Nun hat er scheinbar Ruhe.</p>
<p>Weit gefehlt: Denn nun wird sich in einigen Jahren, vielleicht in zehn, oder fünfzehn, oder auch in fümf Jahren ein Sjögren Syndrom entwickeln, oder auch eine rheumatoide Arthritis, oder aber ein chronisch rheumatisches Fieber, in jedem Fall eine Collagenose. Jetzt steckt der Patient in einem richtigen Teufelskreislauf:</p>
<p>Die meisten seiner Gelenke sind betroffen, seine Schleinhäute Mund und Augen trocknen aus und schließlich werden noch seine Nieren angegriffen. Er scheidet nun massiv Eiweiß über die Nieren aus. Mit viel Glück wurden seine Herzklappen noch nicht angegriffen, weil er jetzt jeden Tag Cortison schlucken muß.</p>
<p>Die Entzündungswerte gehen herunter sagte der Arzt. Aber heilt die Krankheit jetzt mit diesen Mitteln aus? Oder ist sie bereits seit langem verschleppt, unterdrückt und auf eine tiefere Ebene transportiert worden?<br />
Ohne Zweifel: Heilung ist hier bei Weitem nicht in Sicht, sondern nur noch mehr Leiden. Die richtige Behandlung?</p>
<p>Dunkelfeld-Diagnostik &amp; anschließende Endobioselenkung mit Enderlein Mitteln. Bereits die Mandel-und Mittelohrentzündung wäre mit dem richtigen Bakterienpräparat erfolgreich behandelt worden, ohne daß sich Schwerhörigkeit entwickelt hätte. Es hätte sich auch KEIN Sjögren Syndrom entwickelt und auch keine rheumatoide Arthritis. Jetzt da dieser junge Mann ein Sjögren Syndrom entwickelt hat, würde man hier mit der biologischen Medizin hochdosiert Enzyme verwenden um die Gelenksentzündungen zu beherrschen und parallel mit diversen Bakterienpräparaten im Organismus vordringen um die Ursachen dieser chronischen Entzündungen zu bekämpfen. Eine schrittweise Herabsetzung des Cortisons und dessen Ausschleichung ist hier unerläßlich.</p>
<p><strong>Dunkelfeld Mikroskopie Aufnahmen von belastetem Blut:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_307" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-307" src="http://www.yamedo.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Dunkelfeld1.jpg" alt="Streptokokken-Trümmer intrazellulär" width="150" height="109" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Streptokokken-Trümmer intrazellulär</p></div>
<div id="attachment_308" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-308" src="http://www.yamedo.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Dunkelfeld2.jpg" alt="Aspergillus Pilze im Blut intra-&amp; extrazellulär" width="150" height="112" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Aspergillus Pilze im Blut intra-&amp; extrazellulär</p></div>
<div id="attachment_309" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-309" src="http://www.yamedo.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Dunkelfeld3.jpg" alt="Stechapfelform der Zellen - degenerierte Erythrozyten" width="150" height="112" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Stechapfelform der Zellen - degenerierte Erythrozyten</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p>Laboruntersuchungen:</p>
<p>Um die Diagnose einer Autoimmunerkrankung wie chronisches rheumatisches Fieber, <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/rheuma/sjoegren-syndrom.html">Sjögren Syndrom</a>,<br />
oder <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/rheuma/chronische-polyarthritis.html">rheumatoide Arthritis</a> zu sichern sollten zusätzlich folgende Laborwerte untersucht werden:</p>
<p>ASL Titer: Der sogenannte Antistreptolysin Titer<br />
AntiDNase: Anti-Streptokokken-Desoxyribonuklease B<br />
sowie: ANA-ANF &#8211; Antinukleäre Antikörper &amp; Antinukleäre Faktoren</p>
<p>Hat man einen, oder mehrere dieser Parameter erhöht, so handelt es sich mit Sicherheit um<br />
eine bereits fortgeschrittene Autoimmunerkrankung.</p>
<p>Bei Fragen bitte Email senden:<br />
Georg.Paulos@gmail.com</p>
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		<title>PSA Test &#8211; Fehlalarm beim Prostata-Krebs-Test</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 19:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Prostata]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[PSA]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem PSA-Test sollen schon seit längerem über sog. Krebs-Antikörper Prostata-spezifische Tumore nachgewiesen werden. Genau dieser PSA Test steht aber schon seit einigen Jahren im Verdacht, falsch positive Ergebnisse zu produzieren: Patienten erhalten die Diagnose Prostatakrebs, obwohl gar kein Krebs da ist.
Die Häufigkeit mit der das passiert, ist jetzt in Finnland untersucht worden. Eine Arbeitsgruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem PSA-Test sollen schon seit längerem über sog. Krebs-Antikörper Prostata-spezifische Tumore nachgewiesen werden. Genau dieser PSA Test steht aber schon seit einigen Jahren im Verdacht, falsch positive Ergebnisse zu produzieren: Patienten erhalten die Diagnose <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/prostatakrebs.html">Prostatakrebs</a>, obwohl gar kein <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/">Krebs</a> da ist.</p>
<p>Die Häufigkeit mit der das passiert, ist jetzt in Finnland untersucht worden. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von <em>Tuomas Kilpelainen </em>veröffentlichte im <em>British Journal of Cancer</em> die Ergebnisse ihrer Untersuchungen.</p>
<p>Das Team von Dr. Kilpelainen hat Männer mehrfach im Abstand von etwa einem Jahr getestet. Insgesamt wurde während des gesamten Untersuchungs-Zeitraumes von vier Jahren bei 12,5% aller Probanden mindestens einmal irrtümlich Prostata-Krebs diagnostiziert.</p>
<p>Auch stellte sich heraus, dass ein falsch positives Ergebnis sich höchstwahrscheinlich wiederholen wird.</p>
<p>Der PSA-Grenzwert, mit dem die Wissenschaftler arbeiteten, war sogar <strong>höher</strong> angesetzt, als in der Praxis üblich. Das kann bedeuten, dass die Testmethode im medizinischen Alltag noch weit mehr falsch positive Diagnosen hervorbringt, als die finnischen Ärzte jetzt im experimentellen Ansatz nachgewiesen haben. Überflüssige Behandlungen mit all ihren Nebenwirkungen sind die unangenehmen Folgen für die Patienten.</p>
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