Populäres Schmerzmittel so tödlich wie Vioxx?

8. Februar 2012 | Von | Kategorie: Featured, Medikamente

Das Fachjournal „PLoS Medicine“ berichtet, dass eines der weltweit am meisten verkauften Schmerzmittel Herzprobleme verursachen könnte.  Wir erinnern uns: Ein ähnlicher Fall lag beim Medikament Vioxx vor („Schmerzmittel – wirksam, aber riskant„). Dessen Auswirkungen auf das Herz und das Risiko des Herzinfarktes wurden lange nicht erkannt. Daher starben mindestens 60.000 Personen, bevor es vom Markt genommen wurde.

Wissenschaftler (u.a. der Hull York Medical School) fanden nun ein Medikament mit ähnlichen Auswirkungen. Die Rede ist vom oft in rezeptfreien und in rezeptpflichtigen Medikamenten enthaltenen Entzündungshemmer Diclofenac. Bekannte Beispiele sind Cataflam und Voltaren. Die Wahrscheinlichkeit, an schweren Herzproblemen zu erkranken oder einen Herzinfarkt zu erleiden, steigt bei Verwendung laut der Studie um 40 Prozent. Damit ist das Risiko nur fünf Prozent niedriger als das, welches von Vioxx ausgeht.

Im vergangenen Jahr wurde Diclofenac fast sechs Millionen Mal verschrieben. Somit war es das am meisten verschriebene NSAID (nichtsteroidale, entzündungshemmende Droge) im Vereinigten Königreich. Genauso oft wurde es allerdings auch rezeptfrei in Apotheken verkauft. Daher könnte es für mehrere Tausend Tote jedes Jahr verantwortlich sein. Auch das neue NSAID Arcoxia (Etoricoxib) hat, wie wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, ein ähnliches Herzrisiko wie Vioxx.

 

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René Gräber - Heilpraktiker & Sportpädagoge mit eigener Praxis. Sie finden mich unter anderem auch auf Google+, facebook, Xing oder Twitter. Ich schreibe und berichte regelmäßig zu den Themen Medizin, Fitness und Gesundheit. Wenn Sie dies interessiert, dürfen Sie gerne (siehe Box hier unten), meinen persönlichen Gesundheits-Newsletter anfordern. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

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23 Kommentare
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  1. Guten Morgen!
    Als Ernährungstrainer kenne ich die schmerzstillende Wirkung von Ingwer bei Muskelschmerzen.
    Gibt es eigentlich Schmerzmittel aus der Naturheilkunde oder Homöopathie, die umfassend, d.h. ungeachtet der Art der Schmerzen bzw. der Erkrankung eingesetzt werden?
    Vielen Dank für Ihre Antwort.

  2. diclofenac gehört ja zu denselben „konsorten“, wie voltaren und erlebte in der familie die verheerende wirkung dieser schmerzmittel. man sagt „ein gebranntes kind…“ und bin sehr froh, dass mich mein homöopath. HA „schulte“. so erlebte ich nach chirurg. OP`s, als mich ärzte zu diesen mitteln, weil „entzündungshemmend“, verdonnerten, dass diese gar nicht wirkten, wie „meine“ niedirg potenzierten und ich mich selbst „therapierte“.

  3. guten tag frau eisl,

    wie bereits „gesagt“, lernte ich bei meinem HA zu den div. schmerzen die versch. mittel aus der niedirg potenz. homöopathie einzusetzen, auch teufelskralle als dauermittel.
    dazu bedarf es aber kompetenter begeitung und beratung.

    als ernähurngstrainerin kennen sie sicher die wirkung der arachidonsäure.
    ich wünsche ihnen alles gute .

  4. Die Pharmamafia beabsichtig Sie zum Dauerkunden ihrer Gifte zu machen. Egal welches Medikament der Pharma sie in sich reinstopfen, ob Schmerzmittel, Blutdruck -oder Cholesterinsenker oder Chemotherapeutika, die erheblichen Nebenwirkungen müssen wieder mit pharmazeutischen Mittleln behandelt werden. Folglich werden Sie zum chronisch Kranken und nur ein chronisch Kranker Patient ist ein lukrativer Patient und bringt Geld nämlich lebenslänglich.
    Die meisten Ärzte sind naiv , wissen nicht Bescheid, glauben an die positiven Wirkungen der Medikamente ,die sie verordnen, ja müssen, sie haben keine Alternativen, können und wollen sich nicht damit beschäftigen und das medizinische Studium ist bereits gesteuert von der Pharmaindustrie, sie lernen und hören nichts anderes als das was ihnen während ihres Studiums vorerzählt und mittels Gehirnwäsche eingetrichtert wird. Daß der Mensch ein biologisches Wesen ist, dies erfahren sie nur am Rande nebenbei und, daß man wenn man in die biologischen Abläufe mittels ‚Chemie reinfuscht, schwere Schäden setzt, davon hören sie garnichts, können also auch nichts darüber wissen. Folglich wird auch die Anwendung von natürlichen Mitteln belächelt und von Ausnahmen abgesehen, abgeschmettert.
    Daß mit chemischen Mitteln ( sprich Giften) bestenfalls Symptome bekämpft werden und auch noch mit beträchtlichen Nebenwirkungen ( sprich bleibenden Dauerschäden) und niemals Heilungen erzielt werden können, daß weiß kaum einer, Dies wird ihnen auch nicht an den Universitäten beigebracht, denn die Pharmaindustrie hat auch hier ihre Hände im Spiel, rührt eifrig die Werbetrommel und sponsert mit Geldern. Das ganze wird dann als wissenschaftlich deklariert, während biologische Mittel unwissenschaftlich sind, Und welcher Arzt läßt sich schon gerne als unwissenschaftlich bezeichnen. Deshalb mache ich den Ärzten auch nicht den großen Vorwurf , höchstens, daß die meisten nicht mit allzuviel Intelligenz ausgestattet sind und nur das anwenden was man ihnen während ihrer Ausbildung vorgekaut und schmackhaft gemacht hat.,leider auf Kosten ihrer Patienten.
    .

  5. Lieber Herr Gräber,
    jeder, der mindestens Wikipedia lesen kann, vielleicht sogar auch in der Lage ist, medizinische Informationen im grossen weiten Web aufzusuchen und zu lesen (gerne auch auf englisch), weiss, dass Ihre sensationellen News alte Kamellen sind. Die Risiken sind seit 2005 bekannt und bestätigt. Das sind, genau!, fast sieben Jahre. Die Studie, auf die Sie sich hier, und leider auch noch ohne Quellenangaben, dafür aber fleissig mit Verlinkungen auf eigene Artikel -toll für das Ranking im Web- beziehen, ist im vergangenen November in der Presse gewesen.

    Warum also so sensationalistisch verpacken? Natürlich sorgt die richtige rhetorische Verpackung auch für entsprechend Diskussion. Sollten Sie als Vertreter der Homöopathie aber nicht besser auch darauf achten, keinen Schaden anzurichten? Angesichts derart aufgemachter Beiträge aus der Homöopathie ist es kein Wunder, dass es Ablehnung und Misstrauen in der Bevölkerung gibt. Wüsste ich nicht besser bescheid und wäre ich nicht entsprechend fachlich ausgebildet, ich würde nach der Lektüre eines solchen Beitrags auch denken, die Homöopathie ist weltfremd und kann nicht einmal ordentlich recherchieren.

    Daher meine Bitte: geben Sie bitte Ihre Quellen an. Verlinken, verweisen und zitieren Sie bitte wissenschaftlich und fair. Schreiben Sie weniger sensationalistisch, zum Wohle der Homöopathie. Sie verdienen daran dann immer noch gut genug. Herzlichen Dank.

  6. Lieber Herr Gräber,

    herzlichen Dank für Ihren Artikel. Diclofenac in Tablettenform nehme ich nur sehr sehr selten. Jedoch verwende ich öfter Voltaren Emulgel (natürlich nur äusserlich aufgetragen :-).
    Wie steht es damit? Ist das Emulgel ebenso schädlich und möglichst zu vermeiden?
    Ganz herzlichen Dank im voraus für Ihre Antwort.

    Liebe Grüsse und alles Gute

    Ulli

  7. Liebes Mafalda,
    ja, ja, ja, die Verlinkungen des Herrn Gräbers auf die eigenen Seiten sind eine Schande! Und so was macht auch nur er und sonst niemand. Die Aussagen des obigen Artikels hängen nie und nimmer ab von seinem Inhalt, sondern ausschließlich von seiner Aufmachung. Wenn da stehen würde „Arsen ist giftig“ und dazu ein Link auf einer seiner Seiten, dann wäre eine solche Aussage grundsätzlich anzuzweifeln, denn Arsen wird bei einer Eigenverlinkung ungiftig.
    Auch Ihre Aussage, dass das alles alte Kamellen sind, kann ich nur voll unterstreichen. Vioxx war eine noch ältere Kamelle und hat als solche etlichen Leuten das Leben gekostet. Warum also sich aufregen und andere vor weiteren alten Kamellen warnen? Da würde ich, genau wie Sie, die Leute vor Leuten warnen, die Eigenverlinkungen vornehmen. Denn Eigenverlinkungen sind wissenschaftlich erwiesen tödlicher als Vioxx und Dildolofax zusammen, oder wie das Zeugs heißt… ist ja auch nicht so wichtig. Wichtig ist die tödliche Eigenverlinkung!
    Ach ja, wenn man sich einmal die Mühe macht, den eigenverlinkten Artikel über „Schmerzmittel – wirksam, aber riskant“ im Original anzuschauen, dann hat man die Chance, auf die Oasen wissenschaftlicher Original-Veröffentlichungen entführt zu werden. Spätestens dann ist Schluss mit dem Gejammer: „Daher meine Bitte: geben Sie bitte Ihre Quellen an. Verlinken, verweisen und zitieren Sie bitte wissenschaftlich und fair…“
    Es besteht immer noch ein Unterschied zwischen Beiträgen dieser Art, die Kurznachrichten mit Sekundärquellen bringen, und wissenschaftlichen Erörterungen, die solche Sachverhalte in aller Ausführlichkeit diskutieren – mit entsprechenden Originalquellen.
    Oder denken Sie, dass Wissenschaft auf 10 Zeilen komprimierbar ist, davon 8 Zeilen Quellenangabe?
    Machen Sie sich besser Gedanken darüber, ob die Kernaussagen richtig oder falsch sind. Das Gewäsch vom alt oder neu, sensationell oder langweilig ist was für Leute, die von den wahren Tatsachen ablenken wollen.

  8. Hallo Gandolon,
    Ihre Erwiderung auf Mafalda finde ich ausgezeichnet. Denn selbst als einem an Gesundheitsfragen Interessierten war die Gefahr, die von Diclofenac ausgeht, bisher nicht bekannt.

  9. Da frage ich mich, weshalb ich seit 20 Jahren das Zeug verordnet bekomme?

  10. Elo:

    damit die Pharmaindustrie gut verdient – was sonst?

  11. Lieber René,
    ich möchte noch erwähnen, dass auch die psychologische Schmerztherapie durchaus Erfolge vorweisen kann. Hierunter möchte ich vor allem auf die Hypnosetherapie verweisen.
    Grüße
    Shivani Allgaier

  12. Hallo Herr Allgaier,

    Hypnose wirkt zwar bei (hypnotisierbaren) Schmerzpatienten, allerdings nur solnage die Hypnose anhält, also für vorübergehende Schmerzunempfindlichkeit, wie sie z.B. bei Zahn-OPs angebracht wäre. Zur Dauer-Schmerztherapie, wie es hier bei der Diskussion um dieses Mittel geht, ist sie nicht geeignet, da man niemandem zumuten kann, auf Dauer im Hypnose-Zustand zu leben (was bei schlampig durchgeführter Hypnose manchmal passieren kann, deshalb muss man auch da sehr vorsichtig sein, wem man sich dafür anvertraut, denn sie ist nur dann nebenwirkungsfrei, wenn richtig durchgeführt).

  13. Hallo Herr Gräber,
    bereits 2005 ging durch die Presse, dass Diclofenac das Herzinfarktrisiko erhöht. Daher finde ich es auch ein wenig befremdlich, dass Sie es jetzt als neue Erkenntnis präsentieren.
    Trotzdem finde ich gut, dass Sie mit Ihrem Newsletter darauf hinweisen; bei manch einem ist es vielleicht noch nicht, oder nicht mehr im Kopf. Ich hätte mir nur gewünscht, dass Sie in Ihrem Blog etwas von den früheren Erkenntnissen geschrieben hätten. So bekommt man den Eindruck, dass Sie nicht recherchiert haben.

  14. Vielen Dank für die Kommentare zu diesem Beitrag. Ich sehe wohl den Anspruch dem ich gerecht werden soll: Recherche, Kommentierung, Präsentation von Alternativen u.a.m.
    Das ist sicher wünschenswert – ich schaffe das neben der täglichen Praxis aber nicht. So erlaube ich mir Beiträge und Informationen (auch wenn es ältere Kamellen zu sein scheinen) erneut zu präsentieren, wenn mir diese (wieder) begegnen.

    Wie Elo in Kommentar Nummer 9 anmerkt: „Da frage ich mich, weshalb ich seit 20 Jahren das Zeug verordnet bekomme?“ trifft das Thema genau. Ich erlebe täglich Patienten die Dicofenac als Dauermedikation erhalten.

    Nehmen die verordnenden Ärzte die Risiken in Kauf? Kennen sie die Risiken? Eine Antwort fällt mir da nicht leicht. Ich halte es aber für sinnvoll das die Patienten über Risiken dazu besser informiert werden sollten. Und meine Patienten haben von diesen Problemen noch nie gehört.

    Und wie Ganodolon es im Kommentar 7 formuliert: „Es besteht immer noch ein Unterschied zwischen Beiträgen dieser Art, die Kurznachrichten mit Sekundärquellen bringen, und wissenschaftlichen Erörterungen, die solche Sachverhalte in aller Ausführlichkeit diskutieren – mit entsprechenden Originalquellen.“

    Eine Anmerkung zu Wikipedia sei mir noch gestattet: Wikipedia verlinkt jedes Wort eines Artikels zur eigenen Beiträgen. Das finde ich völlig in Ordnung, denn: das ist ja der Vorteil des Internets. Man kann sofort weitere Stichworte „nachlesen“ – wenn man denn möchte.
    Ich schätze Wikipedia – dennoch sehe ich im Bereich der Medizin Richtungen und Versuche der Einflußnahme die mit einem Lexikon nichts zu tun haben – vor allem im bereich der Alternativmedizin. In meinem neuesten Beitrag gehe ich auf solch ein Beispiel ein: Wenn das Wiki einen Watcher hat.

  15. Lieber Herr Gräber, freue mich, auf Ihre Seite gestossen zu sein. Lese ganz begeistert……vielen Dank!
    Zu Diclofenac kann ich aus eigener Erfahrung mitteilen, dass ich sogar nach Auftragen der Voltaren-Salbe, die ja Diclofenac enthält, Bluthochdruck bekam und zwar ziemlich hoch.
    Habe Entzündungen an verschiedenen Gelenken und vertrage keine Rheumamedikamente. Ich hoffte, dass eine Salbe keine so aggressiven Auswirkungen haben würde wie eine Tablette. War aber so……

  16. Interessanter Post. Bestimt keine schlechte Sache, sich mit dem Thema detailierter zu beschaeftigen. Ich werde gewiss auch die weiteren Posts verfolgen.

  17. Hallo,
    ich möchte auch wie Ulli aus dem Kommetar 6 vom 12.02 wissen, ob Voltaren Schmerzgel genauso schädlich ist, wie Tabletten.
    Könnte mir jemand antworten, habe bis jetzt keine Antwort gesehen.
    Danke.

  18. lieber herr graber und auch alle anderen.
    ich kann mit gutem gewissen sagen das ich ein unheimlich mistrauischer mensch bin, da ich gerne die wahrheit hore und sie auch sage, stosse ich immer wieder darauf was fur ein unsinn und lugen, die menschen in die welt setzen. ich besuche ihre website seit ungefahr einem jahr- glaube ich- und muss ihnen sagen… ich gratuliere ihnen, meine meinung ist, sie wersuchen zu sagen was sie wirklich denken, so gut es geht. das ist nicht einfach, nicht in unserer momentanen welt. ich schreibe ihnen nur deshalb, weil ich denke das ich weiss was fur einen stress fur sie schon nur diese websites die sie im internet haben sein mussen, nicht zu vergessen ist: sie erlauben auch den besuchern komentare zu schreiben, was noch stressiger sein muss und dann noch eine praxis zu haben, wo sie persohnlich mit dem menschen komfrontiert werden. es freut sie sicher oft, oftmals klaut es ihenen energie und manchmal tuts sicher auch weh. ich selber bin zwar mal deutsche gewesen, lebe aber im ausland. ich habe viele ihrer informationen als ubertrieben empfunden. aber ich habe dieses jahr einmal wieder meine familie besucht und muss sagen… es muss sie irgendwo doch schon in der seele quelen wie menschen heute leben und dabei im glaube sind es ist doch alles gut (nicht nur in deutschland). ich personlich muss zugeben, ich war dadurch voll wut. Aber es tut immer gut mal daran zu denken, das jeder fur sich selbst verantwortlich ist und sich selber endscheiden kann. ich habe mich auch anders endschieden, ich mochte gesund und zufrieden sein im leben und es geht ganz einfach, besonders fur uns die deutsch sprechen. es reich gesund werden zu googeln und man ist auf einer ihrer seiten. ich bin dadurch gesund geworden und kann stolz sagen nicht nur ich. ich bin dadurch viel weiter gekommen im leben, innerhalb von einem jahr. ich habe gesesehen die meisten menschen bedanken sich bei ihnen oder wunschen ihnen etwas, das werd ich nicht tuen. ich werde versuchen ihnen etwas zu geben: wenn sie mal nicht weiter wissen oder ihnen mal ein rad verlohren geht, dann erinnern sie sich mal an mich. und grussen sie bitte ihre frau, ich bewundere sie und eure familie, das sie dass alles mit ihnen erleben.
    ich wunsche ihnen allen noch einen schonen tag.

    s.

  19. Tatsächlich eine etwas alte, aber dennoch brisante Meldung.
    Wir betreuen in Deutschland und Österreich ca 2500 Pflegebedürfige mit Pflegekräften aus Polen in der 24 Stunden Betreuung und man glaubt es nicht, was von den Ärzten leichtsinnig verordnet wird und wie voll mit diesen Krankmachern, die Schränke in den Haushalten sind.
    Alles gute weiterhin.
    A. Weindl

  20. Zur Frage von Satnam und Anna bzgl. Voltaren. Es ist letztlich auch eine Frage der Konzentration. Der Wirkstoff der Salbe ist ebenfalls Diclofenac – weswegen er auch mit fast den selben Nebenwirkungen behaftet sein kann.

  21. Hallo Herr Gräber,
    gut, dass es heute Schmerzpflaster gibt. Nontransdermal, Wirkung über die Informationsebene der Zellen und innerhalb von Minuten, oft von Sekunden, wirksam.

  22. Da hat Frau Pitl recht! Ich benutze die Patches auch – sie haben mir gerade meinen Urlaub gerettet! Ich bekam plötzlich ohne ersichtlichen Grund fürchterliche Knieschmerzen, konnte das Knie weder strecken noch beugen, alles geschwollen, konnte kaum einen Schritt gehen. Habe die Icewave patches gegen Schmerzen + Entzündungen geklebt – die Schmerzen waren sofort weg + nach 24 Std. war das Knie abgeschwollen + ich konnte wieder völlig normal auftreten, laufen + Treppen steigen :-))
    Meine Mutter ist durch zu viele Schmerzmittel, Cortison + Voltaren Gel + Kapseln an einem Darmdurchbruch gestorben. (Der Darm war so porös das man nichts mehr nähen konnte)
    Kein schöner Tod – deswegen nehme ICH keine Schmerzmittel! Aber es gibt ja zum Glück heute völlig unbedenkliche Alternativen die weder schädlich sind noch abhängig machen :-))

  23. Sehr geehrte Leser,
    mit 55 Jahren bekam ich Herzrhythmusstörungen mit Vorhofflimmern. Der Arzt verschrieb mir Marcumar und Vioxx. Jahrelang bin ich von einer Herzklinik in die andere geschickt worden, bis ich dann selbst durch Zufall einen Bericht gelesen habe, dass in Amerika sehr viele Menschen durch das Medikament Vioxx gestorben sind. Ich bin sofort zu meinem Kardiologen und habe ihm das erzählt. Sein Kommentar war ganz labidar: “ Da haben Sie ja Glück gehabt, dass sie noch leben.“ Ich war entsetzt und habe den Arzt gewechselt. Bin in eine Spezialklinik die mich dann gründlich untersucht hat und zum Ergebnis kam, dass sie bei mir eine Pulvonalvenenisolation durchführen müssen.Seit dem Eingriff habe ich kein einziges Medikament mehr angefasst.Jetzt geht es mir gut, habe keine
    Rhythmusstörungen mehr und fühle mich total gesund mit meinen 66 Jahren.
    Liebe Grüße
    Roswitha

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