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	<title>Kommentare zu: Homöopathie &#8211; Kann man auch gegen Homöopathie sein?</title>
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	<description>Wirksame und Nebenwirkungsfreie Therapien aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin</description>
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		<title>Von: Der Chefkritiker vom Dienst: Warum man Ernst nicht ernst nehmen kann - Yamedo BLOG</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/comment-page-1/#comment-1418</link>
		<dc:creator>Der Chefkritiker vom Dienst: Warum man Ernst nicht ernst nehmen kann - Yamedo BLOG</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:25:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kann man auch gegen Homöopathie sein? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kann man auch gegen Homöopathie sein? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Informationen zur homöopathischen Grundlagenforschung - Yamedo BLOG</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/comment-page-1/#comment-1348</link>
		<dc:creator>Informationen zur homöopathischen Grundlagenforschung - Yamedo BLOG</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 12:11:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kann man auch gegen Homöopathie sein? [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: Streit um &#8220;homöopathischen Bockmist&#8221; - Yamedo BLOG</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/comment-page-1/#comment-1238</link>
		<dc:creator>Streit um &#8220;homöopathischen Bockmist&#8221; - Yamedo BLOG</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 14:00:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kann man auch gegen Homöopathie sein? [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: Homöopathie als flächendeckende Kassenleistung - Yamedo BLOG</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/comment-page-1/#comment-1211</link>
		<dc:creator>Homöopathie als flächendeckende Kassenleistung - Yamedo BLOG</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:37:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kann man auch gegen Homöopathie sein? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kann man auch gegen Homöopathie sein? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: apotheker</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/comment-page-1/#comment-989</link>
		<dc:creator>apotheker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 09:31:03 +0000</pubDate>
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		<description>Es steht glaube ich völlig außer Frage, daß Schulmedizin wie sie heute durchgeführt wird, jeden Tag Menschenleben rettet und unverzichtbar ist, insbesondere Chirurgie und Intensivmedizin sind wesentliche Bestandteile einer modernen Medizin. Auch Antibiotika, Insulin und noch viele andere Arzneimittel sind wichtig. 
Aber was ist so großartig daran, dass fast jeder sich darauf einstellen kann, ab einem gewissen Alter jahrzehntelang Choleserinsenker, Säurehemmer, Schmerzmittel, Kortison, Tabletten gegen Parkinson usw. einnehmen zu müssen, mit all den Nachteilen die das mit sich bringt. Na klar wir Apotheker und die Pharmaindustrie leben davon, aber wollen wir das als Gesellschaft wirklich, abgesehen, das es zunehmend unfinanzierbar wird ? 

Es ist auch klar, dass es für viele, insbesondere Autoimmun- und chronische Krankheiten überhaupt keine wirksame schulmedizinische Therapie gibt, man denke dabei ruhig an Krebs, MS, Autismus, Rheuma, Asthma etc. aber auch an Allergien, ADHS bei Kindern, chronische Otitis media, Lebensmittelunverträglichkeiten, chronische Schmerzen usw. Bei seltenen Krankheiten wird ohnehin nie ein Pharmakonzern nennenswert Geld in die Hand nehmen. Studien hin oder her  - hier gibt es nichts, rein gar nichts, was die konventionelle Medizin  vorzuweisen hätte um diese Krankheiten nachhaltig zu beseitigen, Symptomenlinderung vielleicht. 

Mit Homöoptahie sind bei all diesen Krankheiten nachhaltige Heilungen dokumentiert und das sind keine Einzelfälle. Die angewandten hom. Arzneimittel die zur Heilung führten, sind kein Voodoo oder Spontanheilungen, sondern das ganze läuft nach klaren Regeln ab, es gibt Hochs und Tiefs, Rückfälle und neue Symptome. Oft dauert es Jahre bis der Patient von diesen Krankheiten befreit werden kann. Solche Heilungen sind keineswegs trivial oder gelingen bei jedem Patienten, aber sie sind möglich und das ist es worauf es ankommt. Billiger als jede langwierige Symptomenunterdrückung ist es in jedem Fall.

Das Problem drückt doch ganz wo anders. Obwohl hier eine Therapierichtung existiert, die seit rund 200 Jahren beeindruckende Erfolge vorzuweisen hat, die ordentlich ausgearbeitet ist, durch Unmengen von Literatur gestützt wird und das ohne jemals durch öffentliche oder industrielle Mittel gefördert worden zu sein, haben interessierte Kreise nichts besseres zu tun, als immer wieder die gleiche Leier zu spielen. Ein Problem ist aber sicher die heterogene bis schlechte Ausbildung der Homöopathen in Deutschland. Das gilt es zu verbessern, als sich immer wieder darüber zu streiten ob und wie viele doppelblinde Studien es zur Homöopathie gibt und jede Erfahrung die diesem Goldstandard nicht entspricht ins Reich der Fabeln zu verbannen. Warum wird einer Studie, die in ein paar Wochen zusammengestrickt wurde mehr geglaubt, als erfahrenen Ärzten, die 40, 50 Jahre (meist ausschließlich) homöopathisch arbeiten ?

Hahnemann hätte Komplexmittel übrigens aufs äußerste verteufelt, zu recht, weil man dann wieder bei einer oberflächlichen, symptomunterdrückenden Therapie ist. Komplexmittel sind dennoch wirksam und insbesondere die Firma Heel bringt immer wieder sehr beeindruckende Studien zu ihren Produkten heraus, die modernen Anforderungen durchaus genügen aber chronische Krankheiten kann man damit (wahrscheinlich) nicht heilen, weil die strenge individualisierung, wie bei jeder konventionellen Arzneitherapie fehlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es steht glaube ich völlig außer Frage, daß Schulmedizin wie sie heute durchgeführt wird, jeden Tag Menschenleben rettet und unverzichtbar ist, insbesondere Chirurgie und Intensivmedizin sind wesentliche Bestandteile einer modernen Medizin. Auch Antibiotika, Insulin und noch viele andere Arzneimittel sind wichtig.<br />
Aber was ist so großartig daran, dass fast jeder sich darauf einstellen kann, ab einem gewissen Alter jahrzehntelang Choleserinsenker, Säurehemmer, Schmerzmittel, Kortison, Tabletten gegen Parkinson usw. einnehmen zu müssen, mit all den Nachteilen die das mit sich bringt. Na klar wir Apotheker und die Pharmaindustrie leben davon, aber wollen wir das als Gesellschaft wirklich, abgesehen, das es zunehmend unfinanzierbar wird ? </p>
<p>Es ist auch klar, dass es für viele, insbesondere Autoimmun- und chronische Krankheiten überhaupt keine wirksame schulmedizinische Therapie gibt, man denke dabei ruhig an Krebs, MS, Autismus, Rheuma, Asthma etc. aber auch an Allergien, ADHS bei Kindern, chronische Otitis media, Lebensmittelunverträglichkeiten, chronische Schmerzen usw. Bei seltenen Krankheiten wird ohnehin nie ein Pharmakonzern nennenswert Geld in die Hand nehmen. Studien hin oder her  &#8211; hier gibt es nichts, rein gar nichts, was die konventionelle Medizin  vorzuweisen hätte um diese Krankheiten nachhaltig zu beseitigen, Symptomenlinderung vielleicht. </p>
<p>Mit Homöoptahie sind bei all diesen Krankheiten nachhaltige Heilungen dokumentiert und das sind keine Einzelfälle. Die angewandten hom. Arzneimittel die zur Heilung führten, sind kein Voodoo oder Spontanheilungen, sondern das ganze läuft nach klaren Regeln ab, es gibt Hochs und Tiefs, Rückfälle und neue Symptome. Oft dauert es Jahre bis der Patient von diesen Krankheiten befreit werden kann. Solche Heilungen sind keineswegs trivial oder gelingen bei jedem Patienten, aber sie sind möglich und das ist es worauf es ankommt. Billiger als jede langwierige Symptomenunterdrückung ist es in jedem Fall.</p>
<p>Das Problem drückt doch ganz wo anders. Obwohl hier eine Therapierichtung existiert, die seit rund 200 Jahren beeindruckende Erfolge vorzuweisen hat, die ordentlich ausgearbeitet ist, durch Unmengen von Literatur gestützt wird und das ohne jemals durch öffentliche oder industrielle Mittel gefördert worden zu sein, haben interessierte Kreise nichts besseres zu tun, als immer wieder die gleiche Leier zu spielen. Ein Problem ist aber sicher die heterogene bis schlechte Ausbildung der Homöopathen in Deutschland. Das gilt es zu verbessern, als sich immer wieder darüber zu streiten ob und wie viele doppelblinde Studien es zur Homöopathie gibt und jede Erfahrung die diesem Goldstandard nicht entspricht ins Reich der Fabeln zu verbannen. Warum wird einer Studie, die in ein paar Wochen zusammengestrickt wurde mehr geglaubt, als erfahrenen Ärzten, die 40, 50 Jahre (meist ausschließlich) homöopathisch arbeiten ?</p>
<p>Hahnemann hätte Komplexmittel übrigens aufs äußerste verteufelt, zu recht, weil man dann wieder bei einer oberflächlichen, symptomunterdrückenden Therapie ist. Komplexmittel sind dennoch wirksam und insbesondere die Firma Heel bringt immer wieder sehr beeindruckende Studien zu ihren Produkten heraus, die modernen Anforderungen durchaus genügen aber chronische Krankheiten kann man damit (wahrscheinlich) nicht heilen, weil die strenge individualisierung, wie bei jeder konventionellen Arzneitherapie fehlt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: SP</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/comment-page-1/#comment-987</link>
		<dc:creator>SP</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 22:35:45 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag... Ums Geld geht es also... Ich nehme an Ihr Heilpraktiker arbeitet nur weil es ihm Spaß macht, nicht wahr? Ihm geht es ja gar nicht ums Geld. Aufopferungsvoll schlägt er sich die Vollmondnächte um die Ohren und zerberstet einen ledernen Buchrücken nach dem anderen um eine Phiole mit C300er Stärke herzustellen. Oh Mann... Herr lass Hirn regnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag&#8230; Ums Geld geht es also&#8230; Ich nehme an Ihr Heilpraktiker arbeitet nur weil es ihm Spaß macht, nicht wahr? Ihm geht es ja gar nicht ums Geld. Aufopferungsvoll schlägt er sich die Vollmondnächte um die Ohren und zerberstet einen ledernen Buchrücken nach dem anderen um eine Phiole mit C300er Stärke herzustellen. Oh Mann&#8230; Herr lass Hirn regnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: SP</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/comment-page-1/#comment-986</link>
		<dc:creator>SP</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 22:31:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.yamedo.de/blog/?p=275#comment-986</guid>
		<description>Ich möchte einzig fragen, ob diejenigen, die andere hier als ignorant abstempeln, sich gefragt habe wie vielen Leuten die Schulmedizin geholfen hat. Oder anders, wie vielen Leuten die Homöopathie keinerlei Linderung verschafft hat? Es ist schön das es Studien gibt, die die Wirksamkeit von Homöopathie belegen (vor allem von so renommierten Instituten). Die gibt es übrigens zu fast allem. Ist Ihnen allen denn auch das Verhältnis zu den Studien bewusst, die der Homöpathie jegliche Wirkung gegenüber Placebo absprechen? Wie ist es zu erklären, das in immunstimulierenden Homöopathika teilweise Echinacea vorkommt, welches schon lange sehr wirksam in unpotenzierter Form allopathisch verwendet wird? Hat Homöopathie tatsächlich etwas mit Naturheilkunde zu tun? Was ist denn an dieser Medizin natürlich und vor alem wie so viele Menschen denken pflanzlich? Alternativ, ok meinetwegen. Zum Schluss die Frage wie denn eigentlich Samuel Hahnemann zu den ubiquitäten Komplexhomöopathika stehen würde und ob er Alkohol und Lactose als indifferente Hilfsmittel zur Potenzierung (bei Kenntnis von bspw. Lactoseintoleranz) ansehen würde. Samuel Hahnemann war sicher ein weiser Mann und vielleicht musste er seinerzeit auch solche Schlüsse ziehen. Aber wie kann der Autor ernsthaft behaupten, die Homöopathie, deren Begründer S. Hahnemann ist, bekämpfe eine Krankheit bei der Ursache? Zu Zeiten S. Hahnemanns (Gott habe ihn selig), wusste man rein gar nichts von der Existenz von Bakterien oder Viren, die wie uns hoffentlich allen klar ist, Ursache vieler Erkrankungen sind, die unter anderem auch mit Homöopathika behandelt werden. Ich möchte sicher niemandem etwas vorschreiben. Jeder soll nehmen was auch immer er möchte. Ich möchte nur ein Bewusstsein dafür schaffen, dass ein Geseiere wie dieser Artikel schon Menschen das Leben gekostet hat. Für den verzweifelten Laien klingt dieser Quatsch nämlich teilweise so überzeugend, dass er gerne mal seinen Krebs mit Homöopathie zu heilen versucht und seine normale Medikation absetzt. Die Nebenwirkungen sind ja auch viel geringer, die Wirkung nur eben auch. Übernimmt der Autor im Zweifelsfall die Verantwortung dafür? Ich glaube nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte einzig fragen, ob diejenigen, die andere hier als ignorant abstempeln, sich gefragt habe wie vielen Leuten die Schulmedizin geholfen hat. Oder anders, wie vielen Leuten die Homöopathie keinerlei Linderung verschafft hat? Es ist schön das es Studien gibt, die die Wirksamkeit von Homöopathie belegen (vor allem von so renommierten Instituten). Die gibt es übrigens zu fast allem. Ist Ihnen allen denn auch das Verhältnis zu den Studien bewusst, die der Homöpathie jegliche Wirkung gegenüber Placebo absprechen? Wie ist es zu erklären, das in immunstimulierenden Homöopathika teilweise Echinacea vorkommt, welches schon lange sehr wirksam in unpotenzierter Form allopathisch verwendet wird? Hat Homöopathie tatsächlich etwas mit Naturheilkunde zu tun? Was ist denn an dieser Medizin natürlich und vor alem wie so viele Menschen denken pflanzlich? Alternativ, ok meinetwegen. Zum Schluss die Frage wie denn eigentlich Samuel Hahnemann zu den ubiquitäten Komplexhomöopathika stehen würde und ob er Alkohol und Lactose als indifferente Hilfsmittel zur Potenzierung (bei Kenntnis von bspw. Lactoseintoleranz) ansehen würde. Samuel Hahnemann war sicher ein weiser Mann und vielleicht musste er seinerzeit auch solche Schlüsse ziehen. Aber wie kann der Autor ernsthaft behaupten, die Homöopathie, deren Begründer S. Hahnemann ist, bekämpfe eine Krankheit bei der Ursache? Zu Zeiten S. Hahnemanns (Gott habe ihn selig), wusste man rein gar nichts von der Existenz von Bakterien oder Viren, die wie uns hoffentlich allen klar ist, Ursache vieler Erkrankungen sind, die unter anderem auch mit Homöopathika behandelt werden. Ich möchte sicher niemandem etwas vorschreiben. Jeder soll nehmen was auch immer er möchte. Ich möchte nur ein Bewusstsein dafür schaffen, dass ein Geseiere wie dieser Artikel schon Menschen das Leben gekostet hat. Für den verzweifelten Laien klingt dieser Quatsch nämlich teilweise so überzeugend, dass er gerne mal seinen Krebs mit Homöopathie zu heilen versucht und seine normale Medikation absetzt. Die Nebenwirkungen sind ja auch viel geringer, die Wirkung nur eben auch. Übernimmt der Autor im Zweifelsfall die Verantwortung dafür? Ich glaube nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nobelpreisträger gibt der Homöopathie Aufschwung - Yamedo BLOG</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/comment-page-1/#comment-849</link>
		<dc:creator>Nobelpreisträger gibt der Homöopathie Aufschwung - Yamedo BLOG</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 08:01:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Luc Montagnier ist ein französischer Virologe, der 2008 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Er denkt, dass die Homöopathie, im Gegensatz zur landläufigen Meinung, durchaus auf einer sicheren wissenschaftlichen Grundlage steht. Homöopathen begrüßten seine Stellungnahme. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Luc Montagnier ist ein französischer Virologe, der 2008 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Er denkt, dass die Homöopathie, im Gegensatz zur landläufigen Meinung, durchaus auf einer sicheren wissenschaftlichen Grundlage steht. Homöopathen begrüßten seine Stellungnahme. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ed</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/comment-page-1/#comment-695</link>
		<dc:creator>Ed</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 20:10:44 +0000</pubDate>
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		<description>Dank an den Apotheker, Heike, Patrizia und andere Blogger!

Ja, es ist schon beschämend, dass die &quot;Schulmedizin&quot; ihre Ursprünge verleugnet, dass Pflanzenheilkunde, Aromatherapie, Homöopathie und andere seit Jahrtausenden überlieferten und teilweise auch wissenschaftlich belegte Heilmethoden noch immer als Humbug abgetan werden.
Aber das hat System!
An Heilpflanzen und deren Auszügen, Chiropraktik, Homöpathie usw. lässt sich nicht so recht Geld verdienen. Es sei denn die Pharmaunternehmen können die vermeintlich wirksamen Inhaltsstoffe pflanzlicher Heilmittel analysieren, chemisch nachbauen um sie dann als &quot;Medikament&quot; teuer auf den Markt zu bringen.
Es geht nur um eines - GELD!
Geschmierte Apotheker und Ärzte, Regierungen die von der Pharmalobby unter Druck gesetzt werden (mehr möchte ich ihnen nicht unterstellen), es geht ausschliesslich um Macht und Mammon.
Wir Bürger werden von unseren Regierenden als geistig minderbemittelt abgestempelt - wir sind ja nicht in der Lage zu entscheiden welche Therapierichtung für uns die beste ist.
Wir werden bevormundet und gegängelt!

Verpflichtet jeden Medizinstudenten zu 2 Semestern &quot;Alternativmedizin&quot; bei den richtigen Professoren und in spätestens 10 Jahren ist unsere Gesundheitsversorgung wieder im Lot.
Bezahlt Ärzte nach der Zeit, die sie einem Patienten widmen und die Kassenbeiträge werden in 5 Jahren wieder bezahlbar sein.
Versagt jedem privat versicherten Politiker und dessen Angehörigen die Nutzung alternativer Heilmethoden auf Lebenszeit und unser Gesundheitssystem ist morgen wieder in Ordnung.

Der Beweis sind Länder, die gezwungen waren und sind sich der Pharmagläubigkeit zu verweigern - viele Länder Afrikas, Kuba und Andere stehen dafür - es geht auch ohne Chemie und das ohne nennenswerte Nachteile! 

Leider lesen unsere Politiker solch Blogs nicht oder ignorieren sie.
Vielleicht ändert sich das, wenn unser Gesundheitsminister oder unsere Bundeskanzlerin selbst betroffen sind.......

In diesem Sinne

Ed</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dank an den Apotheker, Heike, Patrizia und andere Blogger!</p>
<p>Ja, es ist schon beschämend, dass die &#8220;Schulmedizin&#8221; ihre Ursprünge verleugnet, dass Pflanzenheilkunde, Aromatherapie, Homöopathie und andere seit Jahrtausenden überlieferten und teilweise auch wissenschaftlich belegte Heilmethoden noch immer als Humbug abgetan werden.<br />
Aber das hat System!<br />
An Heilpflanzen und deren Auszügen, Chiropraktik, Homöpathie usw. lässt sich nicht so recht Geld verdienen. Es sei denn die Pharmaunternehmen können die vermeintlich wirksamen Inhaltsstoffe pflanzlicher Heilmittel analysieren, chemisch nachbauen um sie dann als &#8220;Medikament&#8221; teuer auf den Markt zu bringen.<br />
Es geht nur um eines &#8211; GELD!<br />
Geschmierte Apotheker und Ärzte, Regierungen die von der Pharmalobby unter Druck gesetzt werden (mehr möchte ich ihnen nicht unterstellen), es geht ausschliesslich um Macht und Mammon.<br />
Wir Bürger werden von unseren Regierenden als geistig minderbemittelt abgestempelt &#8211; wir sind ja nicht in der Lage zu entscheiden welche Therapierichtung für uns die beste ist.<br />
Wir werden bevormundet und gegängelt!</p>
<p>Verpflichtet jeden Medizinstudenten zu 2 Semestern &#8220;Alternativmedizin&#8221; bei den richtigen Professoren und in spätestens 10 Jahren ist unsere Gesundheitsversorgung wieder im Lot.<br />
Bezahlt Ärzte nach der Zeit, die sie einem Patienten widmen und die Kassenbeiträge werden in 5 Jahren wieder bezahlbar sein.<br />
Versagt jedem privat versicherten Politiker und dessen Angehörigen die Nutzung alternativer Heilmethoden auf Lebenszeit und unser Gesundheitssystem ist morgen wieder in Ordnung.</p>
<p>Der Beweis sind Länder, die gezwungen waren und sind sich der Pharmagläubigkeit zu verweigern &#8211; viele Länder Afrikas, Kuba und Andere stehen dafür &#8211; es geht auch ohne Chemie und das ohne nennenswerte Nachteile! </p>
<p>Leider lesen unsere Politiker solch Blogs nicht oder ignorieren sie.<br />
Vielleicht ändert sich das, wenn unser Gesundheitsminister oder unsere Bundeskanzlerin selbst betroffen sind&#8230;&#8230;.</p>
<p>In diesem Sinne</p>
<p>Ed</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: apotheker</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/comment-page-1/#comment-608</link>
		<dc:creator>apotheker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 16:42:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.yamedo.de/blog/?p=275#comment-608</guid>
		<description>Es ist wirklich schade, dass so viele Menschen Wissenschaft mit Statistik verwechseln. Ich habe früher nichts von Homöopathie gehalten und ich kenne alle Argumente dagegen, ich bin selbst Apotheker, habe in Chemie promoviert und viele Jahre in der Pharmaforschung gearbeitet. Einige Jahre nachdem ich mich mit meiner Apotheke selbständig gemacht hatte beschloss ich mir eine professionelle Meinung zur Homöopathie zur verschaffen, schließlich verkaufe ich diese Kügelchen ja und konnte nicht wirklich was dazu sagen. Nun was macht man als guter Wissenschaftler, man sichtet die Literatur und macht eigene Experimente. Ich war zunächst sehr überrascht wieviel hochwerige Literatur, Zeitschriften etc. seit Hahnemanns Zeiten existiert. Doppelblindstudien sind ja noch eine recht junge Erfindung, aber die Fülle von Kasuistiken auch bei nach wie vor unheilbaren Krankheiten sind beeindruckend. Dank Google-Books auch inzwischen zum größten Teil frei zugänglich (Hygiea, AHZ etc) Überhaupt der Blick auf die Details und die unglaubliche Arbeit, die von so vielen Genarationen von Ärzten geleistet und zusammengetragen wurde hat mich beeindruckt. Das sind ja doch nicht nur esoterische Spinner, dachte ich mir. Also zurück zu den Quellen und auf zum Experiment: Organon, Jahr und Bönninghausen gelesen und erste Versuche an mir selbst, den eigenen Kindern später auch bei Kunden gezielt homöopathische Mittel nach den Regeln Hahnemanns empfohlen. Das Resumee nach 6 Monaten, es funktioniert fast immer, häufig schnell und eindrücklich. Wenn das Mittel falsch ist muß man nichts davon erwarten, soviel zum Placebo Effekt. Mittlerweile habe ich eine Ausbildung in klassischer Homöopathie genossen, empfehle in meiner Apotheke wo ich kann Homöopathie mit großem Erfolg. Insbesondere bei Kindern und vielen &quot;unheilbaren&quot;  Krankheiten, für die es gar keine Arzneimittel gibt, insbesondere chron. Schmerzzustände, Migräne, etc. Dafür ist es häufig nicht einmal notwendig mehrstündige Anamnesen zu machen, sondern es genügt so zu arbeiten, wie es die &quot;Alten&quot; (s.o.) gemacht haben und man kann erstaunliches erleben.
Nun hat ja auch die Homöopathie allerlei verschiedene Richtungen hervorgebracht und die sind sicher nicht alle gleich erfolgreich, zu diesem Aspekt wären Studien wichtig. Man beachte die Arbeiten von Heiner Frei www.heinerfrei.ch. 
Diesen Weg kann jeder gehen und wenn ich mich auf Homöopathie-Tagungen so umhöre geht es auch vielen so, man denke nur an die großen Namen Hering, Kent, Vithoulkas alle waren erst skeptisch und sind ganz große Homöopathen geworden. 
Ich bin sicher die meisten Ärzte hätten viel mehr Spaß an Ihrer Arbeit, wenn sie nur ein bisschen Homöopathie verstanden hätten, aber darauf muß leider jeder selbst kommen.
Dazu ein Zitat aus Hedwig Imhäusers Vorwort &quot;Der Hauptfehler der Schulmedizin ist, daß sie maßlos überschätzt, was man schon weiß und maßlos unterschätzt, was man  noch nicht weiß, und doch kommt sie dann dazu, &#039;daß nicht sein kann, was nicht sein darf&#039;, was doch völlig unwissenschaftlich ist bei einer empirischen Wissenschaft.&quot; 

Wer hätte denn vor hundert Jahren an Relativität oder Quantenmechanik geglaubt, heute tut das jeder, obwohl es praktisch keiner versteht und logisch im Sinne von gesundem Menschenverstand ist da auch nichts. Im Prinzip vertrauen wir da einfach den Physikern, denn die müssen es ja wissen, Gravitation und Magnetismus können die uns aber auch nicht wirklich erklären, funktioniert trotzdem. Vielleicht verändert Potenzieren ja die Elektronen-Spin Konfiguration der Wasserstoffatome im Lösungsmittel und es gibt im Organismus Rezeptoren für so etwas. Vielleicht ist es auch was anderes, jedenfalls kann man nur sehen was man auch sehen will.

In diesem Sinne, Aude Sapere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich schade, dass so viele Menschen Wissenschaft mit Statistik verwechseln. Ich habe früher nichts von Homöopathie gehalten und ich kenne alle Argumente dagegen, ich bin selbst Apotheker, habe in Chemie promoviert und viele Jahre in der Pharmaforschung gearbeitet. Einige Jahre nachdem ich mich mit meiner Apotheke selbständig gemacht hatte beschloss ich mir eine professionelle Meinung zur Homöopathie zur verschaffen, schließlich verkaufe ich diese Kügelchen ja und konnte nicht wirklich was dazu sagen. Nun was macht man als guter Wissenschaftler, man sichtet die Literatur und macht eigene Experimente. Ich war zunächst sehr überrascht wieviel hochwerige Literatur, Zeitschriften etc. seit Hahnemanns Zeiten existiert. Doppelblindstudien sind ja noch eine recht junge Erfindung, aber die Fülle von Kasuistiken auch bei nach wie vor unheilbaren Krankheiten sind beeindruckend. Dank Google-Books auch inzwischen zum größten Teil frei zugänglich (Hygiea, AHZ etc) Überhaupt der Blick auf die Details und die unglaubliche Arbeit, die von so vielen Genarationen von Ärzten geleistet und zusammengetragen wurde hat mich beeindruckt. Das sind ja doch nicht nur esoterische Spinner, dachte ich mir. Also zurück zu den Quellen und auf zum Experiment: Organon, Jahr und Bönninghausen gelesen und erste Versuche an mir selbst, den eigenen Kindern später auch bei Kunden gezielt homöopathische Mittel nach den Regeln Hahnemanns empfohlen. Das Resumee nach 6 Monaten, es funktioniert fast immer, häufig schnell und eindrücklich. Wenn das Mittel falsch ist muß man nichts davon erwarten, soviel zum Placebo Effekt. Mittlerweile habe ich eine Ausbildung in klassischer Homöopathie genossen, empfehle in meiner Apotheke wo ich kann Homöopathie mit großem Erfolg. Insbesondere bei Kindern und vielen &#8220;unheilbaren&#8221;  Krankheiten, für die es gar keine Arzneimittel gibt, insbesondere chron. Schmerzzustände, Migräne, etc. Dafür ist es häufig nicht einmal notwendig mehrstündige Anamnesen zu machen, sondern es genügt so zu arbeiten, wie es die &#8220;Alten&#8221; (s.o.) gemacht haben und man kann erstaunliches erleben.<br />
Nun hat ja auch die Homöopathie allerlei verschiedene Richtungen hervorgebracht und die sind sicher nicht alle gleich erfolgreich, zu diesem Aspekt wären Studien wichtig. Man beachte die Arbeiten von Heiner Frei <a href="http://www.heinerfrei.ch" rel="nofollow">http://www.heinerfrei.ch</a>.<br />
Diesen Weg kann jeder gehen und wenn ich mich auf Homöopathie-Tagungen so umhöre geht es auch vielen so, man denke nur an die großen Namen Hering, Kent, Vithoulkas alle waren erst skeptisch und sind ganz große Homöopathen geworden.<br />
Ich bin sicher die meisten Ärzte hätten viel mehr Spaß an Ihrer Arbeit, wenn sie nur ein bisschen Homöopathie verstanden hätten, aber darauf muß leider jeder selbst kommen.<br />
Dazu ein Zitat aus Hedwig Imhäusers Vorwort &#8220;Der Hauptfehler der Schulmedizin ist, daß sie maßlos überschätzt, was man schon weiß und maßlos unterschätzt, was man  noch nicht weiß, und doch kommt sie dann dazu, &#8216;daß nicht sein kann, was nicht sein darf&#8217;, was doch völlig unwissenschaftlich ist bei einer empirischen Wissenschaft.&#8221; </p>
<p>Wer hätte denn vor hundert Jahren an Relativität oder Quantenmechanik geglaubt, heute tut das jeder, obwohl es praktisch keiner versteht und logisch im Sinne von gesundem Menschenverstand ist da auch nichts. Im Prinzip vertrauen wir da einfach den Physikern, denn die müssen es ja wissen, Gravitation und Magnetismus können die uns aber auch nicht wirklich erklären, funktioniert trotzdem. Vielleicht verändert Potenzieren ja die Elektronen-Spin Konfiguration der Wasserstoffatome im Lösungsmittel und es gibt im Organismus Rezeptoren für so etwas. Vielleicht ist es auch was anderes, jedenfalls kann man nur sehen was man auch sehen will.</p>
<p>In diesem Sinne, Aude Sapere.</p>
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