Homöopathie – Was halten unsere Bundestagsabgeordneten davon?
13. Januar 2010 | Von René Gräber | Kategorie: HeilverfahrenIm November 2009 führte der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) eine Befragung unter 622 Abgeordneten des Deutschen Bundestages durch. Zentraler Gegenstand der Untersuchung war die Frage nach eigenen positiven Erfahrungen der Politiker mit homöopathischer Behandlung.
58 Prozent der Abgeordneten gaben an, über solch positive Berührungspunkte mit der Homöopathie zu verfügen. Eine Betrachtung der befragten Politiker nach ihrer Parteizugehörigkeit zeigt, dass rund 80 Prozent der Linken über positive Erfahrungen berichten. Dagegen sind es bei den Grünen etwas mehr als 50 Prozent sowie jeweils ein Drittel der SPD- sowie CDU/CSU-Abgeordneten, die Erfolge durch homöopathische Behandlung angeben.
Etwa zwei Drittel jener Befragten mit positiven Erfahrungen bekundeten zudem Interesse an zusätzlichen Informationen zur Homöopathie in Deutschland sowie speziellen Angeboten des DZVhÄ. Besonders stark ist dieses Interesse bei den Grünen ausgeprägt, gefolgt von der SPD, der FDP, den Linken und schlussendlich der CDU/CSU.
Insgesamt lehnen jedoch sieben Prozent der befragten Bundestagsmitglieder die Homöopathie generell ab.
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Warum wird nicht begriffen, dass Homoepathie ein Irrsystem ist??
Warum wird sich nicht die Muehe gemacht, zu schauen, dass und warum Homoepathie ein unwissenschaftliches System ist?
Warum schauen Sie nicht, wie Politiker wie Biggi Bender sich rechtfertigen! Bender hat mir eine lange Antwort geschrieben, inklusive pdf dateien mit Studien zur Wirtschaftlichkeit von Akupunktur.
Tenor Anwendung von Akupunktur sei wirtschaftlich, selbst wenn keine originaeren Wirksamkeitsbeweise vorliegen.
Fazit: Man steht dahinter, dass der PLACEBO Effekt einen wirtschaftlichen Nutzen hat.
Bender bohrt damit das duennste Brett. Es wird nicht nach ordentlichen inhaltlichen Loesungen geschaut. Das ist der Ultimative Ausverkauf von Wissenschaft und das unverhohlene postmoderne Oppertunieren aufgrund von Nuetzlichkeitsgesichtspunkten.