Die besten Medikamente zum Krankwerden?

3. Januar 2012 | Von | Kategorie: Featured, Medikamente

2010 war ein Jahr der “Fallrückzieher”. In den USA wurden etliche evidenzbasierte und zuverlässig wissenschaftlich erprobte Präparate vom Markt genommen bzw. mit Indikationseinschränkungen versehen alldieweil sie schwere zuverlässige Nebenwirkungen, (inklusive Tod) mit sich brachten.

„Meridia“ (hieß „Reductil“ in Deutschland) war ein “Abspeckmittel”, das erhöhte Herzinfarktraten auslöste. In den USA gab es Todesfälle, 29 seit 1998, und über 400 schwere Nebenwirkungen. Der lapidare Kommentar vom Hersteller Abbott: “Public Citizen (eine US Verbraucherschutzorganisation) schadet Hunderttausenden Amerikanern, die ihre Adipositas sicher und erfolgreich kontrollieren.”

„Darvon“, ein Schmerzmittel von Eli Lilly, wurde wegen lebensbedrohlicher Arrhythmien in den USA und Europa vom Markt genommen. Das gleiche erfolgte mit Avandia, einer Diabetestablette, die es schon über 10 Jahre im Markt gibt. Erst letztes Jahr erfuhr die Öffentlichkeit was der Hersteller Glaxo schon lange wusste: Das Zeugs kann lebensgefährlich sein, denn es kann plötzliche Todesfälle und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen. Die Wahrscheinlichkeit unter Avandia war um über 40 Prozent erhöht. Dies wusste die Firma schon seit Markteinführung Ende der 1990er Jahre.

In den USA ist sie allerdings nicht, im Gegensatz zu Europa, vollständig vom Markt genommen, sondern mit drastischen Indikationseinschränkungen belegt worden. Die FDA wollte anscheinend der armen Firma Glaxo nicht zu kräftig auf die Füße treten und das Milliardenprodukt vollends zerlegen.

Und dann gibt es da noch die wissenschaftlichen Medizinmänner, die evidenzerprobt und höchst wissenschaftlich im Auftrage der Industrie wissenschaftliche Marketingartikel, sprich Lehrbücher und Veröffentlichungen im Sinne der Pharmaindustrie verfertigten: Die prominenten Psychiater Charles Nemeroff und Alan Schatzberg hatten für Glaxo ein komplettes Lehrbuch geschrieben (Recognition and Treatment of Psychiatric Disorders: A Psychopharmacology Handbook for Primary Care). Ein weiterer Fall von vertrauensfördernden Maßnahmen seitens der Ärzteschaft im Verbund mit der Pharmaindustrie.

Wenn man also so tolle ärztliche Verbündete hat, dann muss man sofort hellhörig werden und mal schauen, was einem noch so als Segen verkauft wird.

Nur die Spitze des Eisbergs?

Hier also eine kleine Auswahl an Ergebnissen evidenzbasierter medizinischer Wissenschaft, wie sie typischer kaum sein könnten. Während der Lektüre der folgenden Zeilen möchte ich den Leser inständig bitten, immer im geistigen Auge oder dem physischen Hinterkopf gegenwärtig zu haben, dass die meisten alternativen Heilmethoden und Heilpflanzen für die Schulmedizin nicht evidenzbasiert sind (sondern seit Jahrhunderten bzw. Jahrtausenden erprobt und benutzt) und somit “äußerst gefährlich”. Das, was Sie gleich zu lesen bekommen, ist dagegen nicht gefährlich, sondern einfach nur traurig.

Yaz and Yasmin

Dies ist eine “Anti-Baby-Pille” oder Ovulationshemmer von der Firma Bayer. Die Pille ist seit 2006 auf dem Markt und hat seitdem unter Beweis stellen können, dass sie in der Lage ist, Thrombosen aufzubauen, Gallenerkrankungen zu provozieren, Herzinfarkte und Schlaganfälle dazu.

Dies passierte allerdings nicht bei älteren Damen, die sehr wahrscheinlich eine solche Medikation nicht anvisieren. Nein, diese Wirkungen (von Nebenwirkung hier zu reden wäre eine Beleidigung des pharmakologischen Profils der Substanz) wurden bei 18-jährigen Mädchen beobachtet. Aber es kommt noch dicker. Inzwischen wird die Firma Bayer in den USA beschuldigt, das Präparat nicht ausreichend genug erforscht zu haben. Ja, aber die machen doch evidenzbasierte Wissenschaft! Wie kann denn so etwas passieren? Dann wird die Firma noch beschuldigt, das Präparat nicht schnell genug zurückgezogen zu haben, nachdem all diese lebensbedrohlichen Wirkungen offensichtlich wurden.

Wollte vielleicht Bayer auf Kosten der Gesundheit der Mädels noch einen schnellen Dollar verdienen? Zuzutrauen wäre es ja einer Firma, die HIV-verseuchte Gerinnungsfaktoren für Bluter nach Asien verscherbelt. Da entblödet man sich auch nicht in der Wahl der Argumentation seitens Bayer: Im September 2009 monierte die FDA, dass Bayer eine Charge mit “low-quality” (von herabgesetzter Qualität oder Gammelmedikamente) Medikamenten im Markt abgesetzt hatte.

Bayer rechtfertigte sich und erklärte, dass sie nur die “durchschnittliche” Qualität ihrer Lieferungen kontrolliert, nicht aber die Qualität einer jeden einzelnen Charge. Ist klar…

Lyrica, Topamax and Lamictal

„Lyrica“ von Pfizer, „Topamax“ von Janssen-Cilag und „Lamictal“ von Glaxo. „Lamictal“ ist ein Epilepsiemedikament, das sogar seit neuestem für Kinder zugelassen worden ist. Die FDA allerdings warnte noch letztes Jahr vor häufig auftretenden Hirnhautentzündungen im Zusammenhang mit dem Medikament. Alle drei Medikamente erhöhen das Selbstmordrisiko und -verhalten. Das ist aber noch nicht genug: Sie bewirken ebenso Gedächtnisverlust und Haarausfall. Kein Problem. Gegen den Verlust von Gedächtnis und Haaren gibt es ja evidenzerprobte Medikamente, die den Umsatz dazu verbessern helfen.

Humira, Prolia – TNF-Antagonisten

„Humira“ von Abbott ist ein TNF-Antagonist (Tumor Nekrose Faktor Blocker), der eine Zulassung hat für die „polyartikuläre juvenile idiopathische Arthritis“ (schau mal, ich kann Latein). Und „Prolia“ von Glaxo will Osteoporose verhindern, als monoklonaler Antikörper. Diese Medikamente stammen aus genetisch veränderten Hamsterzellen und unterdrücken im Wesentlichen das Immunsystem. Dies kommt einer Einladung für Tuberkulose und einer Reihe von Krebserkrankungen gleich. Man will´s nicht glauben, aber „Humira“ wird für absolut gesunde Zeitgenossen als ein Weg zu einer “klareren Haut” vermarktet. Und „Prolia“ lässt sich nicht lumpen und will gesunden Frauen weis machen, dass ein vorzeitiger Einsatz Osteoporose verhindern wird.

Champix

Dieses Präparat von Pfizer dient der Raucherentwöhnung. Jetzt denkt man, dass eine Raucherentwöhnung schon problematisch genug ist. Aber unter „Champix“ treten dazu noch Psychosen auf, die Selbstmordraten steigen an und das Allgemeinverhalten wird so verändert, dass das Führen von Kraftfahrzeugen, Flugzeugen etc. lebensbedrohlich wird. Fluglotsen, Piloten, Bus- und LKW-Fahrer dürfen in den USA dieses Medikament nicht einnehmen. Das Mitglied der US-Musikgruppe “New Bohemians”, Carter Albrecht, wurde 2007 von seinem Nachbarn erschossen, nachdem er unter „Champix“-Einfluss aggressiv wurde, ein Verhalten, dass er bis dahin nie gezeigt hatte.

Bikalm

Dies ist ein Schlafmittel von Sanofi. Es ist nicht nur ein Schlafmittel, sondern das am häufigsten verordnete Schlafmittel schlechthin. Kein Wunder also, wenn die Leute manchmal nicht mehr wissen, wie sie heißen, wo sie sind und woher sie kommen. Verkehrsunfälle unter dem Medikament häufen sich dramatisch und die Betroffenen können nicht einmal Polizisten als solche erkennen. Unsterblich wurde die Substanz als Tiger Woods unter „Bikalm“-Einfluss mit seinen Kumpanen rumtobte und der Ex-Senator Kennedy mit seinem Wagen auf dem Weg nach Capitol Hill verunglückte. Er war mitten in der Nacht auf dem Weg zur Wahl – nur 2006 gab es keine Wahlen und schon gar nicht mitten in der Nacht.

Tamoxifen

Ist es eigentlich als Zufall zu bezeichnen, dass der Hersteller von „Tamoxifen“, AstraZeneca, den “Brustkrebsbewusstseinsmonat” gründete und gleichzeitig brustkrebserzeugende Agrochemikalien (Düngemittel etc.) produziert? Eine Studie in dem American Journal of Medicine fand dann zum Wohlgefallen des Herstellers heraus, dass „Tamoxifen“ im präventiven Einsatz gegen Brustkrebs die Lebenserwartung um gewaltige 9 Tage erhöhte. Dies lässt dann ausreichend Zeit, um das Testament zu revidieren, dank AstraZeneca.

Public Citizen in den USA aber stellten fest, dass auf jeden Fall von vermeindlicher Brustkrebsverhinderung durch „Tamoxifen“ ein Fall von lebensbedrohlichen Blutgerinnseln, Schlaganfällen oder Gebärmutterkrebs kommt.

Sortis und Crestor

„Sortis“, der Cholesterinsenker von Pfizer, ist das meist verkaufte Medikament der Welt. „Crestor“ von AstraZeneca ist nur ein Cholesterinsenker. Was haben beide gemeinsam? Sie sind mehr oder weniger gute Verkaufsschlager, weil jeder Angst vor´m Cholesterin hat. Nicht nur die Patienten haben Angst, die behandelnden Ärzte ebenso und verschreiben was das Fett hält. Es werden sogar Millionen von Kindern zwischenzeitlich damit behandelt!

Aber alle Statine sind dafür bekannt, dass sie einen Muskelabbau einleiten können, die Rhabdomyelyse. Und besonders „Crestor“ scheint gerade diese Nebenwirkung so häufig aufzuzeigen, dass diese Substanz in den Staaten als eine der fünf gefährlichsten Medikamente gekürt worden ist.

Mehr zu den Cholesterinsenkern auch in meinen Beiträgen: Cholesterinsenker – Forscher warnen und Cholesterinsenker – Fette Gewinne, Gesundheitsnutzen fraglich. Ausführlicher lesen Sie dazu auch in meinem Report: Das Märchen vom bösen Cholesterin.

Bonviva

„Bonviva“ von Roche gehört zur Gruppe der Bisphosphonate und dem Indikationsbereich der Osteoporose. Sie gelten bei den Kritikern der etablierten Krankheits- und Medizinverwaltung als typisches Beispiel, wie die Zulassungsbehörden mit gefährlichen Substanzen umgehen.

Anstatt sie zu verbieten und nach besseren Alternativen zu suchen, wird das Risiko, das mit der Einnahme dieser Medikamente verbunden ist, auf den ohnehin schon durch Krankheit geplagten Patienten geschoben. Daher muss der Patient auch erst einmal ein kleines Pharmakologie-Seminar über sich ergehen lassen, bevor er in der Lage ist, die Substanz “ordnungsgemäß” einzunehmen. Denn die Liste der nicht erlaubten Vorgehensweisen ist ellenlang: Nach Einnahme darf man 1 Stunde nichts essen oder trinken, außer reinem Wasser. Man darf auf keinen Fall Mineralwasser trinken, kein kohlesäurehaltiges Wasser, Kaffee, Tee, Milch, Säfte jeglicher Art, andere oral verabreichte Medikamente, einschließlich Kalziumpräparate, Antazida, Vitamine. Auch darf der Patient sich nach der Einnahme nicht hinlegen.

Wenn ich jetzt sage, dass Osteoporose mehr Spaß macht als diese Medikation, dann werden Sie mich wohl für zynisch halten. Kommen wir zum nächsten „Highlight“…

Hormonersatztherapie

Pfizers „Prempo“ steht in Verbindung mit einer ca. 26-prozentigen Erhöhung von Brustkrebs, 41 Prozent mehr Schlaganfälle, 29 Prozent mehr Herzinfarkte, 22 Prozent mehr Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eine verdoppelte Rate an Blutgerinnselbildung. Momentan wird an einigen Universitäten “getestet”, ob nicht doch die kardiovaskulären und andere “Vorteile” überwiegen, um eine “leichte” Hormontherapie durchzusetzen. Vielleicht setzt man auch auf die Hoffnung, dass die Bevölkerung ein unzureichendes Langzeitgedächtnis hat.

Prozac, Seroxat, Zoloft, SSRIs

Hier tummeln sich wieder alte Bekannte, wie Pfizer, Eli Lilly, Glaxo etc. Die “selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer” sind Medikamente gegen Depressionen. So wie es heute aussieht, haben diese so wenig Wirkung auf den menschlichen Organismus, dass ihre eigentliche Wirkung sich nur auf das Aufblasen der Verkaufszahlen und Profite auf Seiten der Pharmafirmen beschränkt. Andere behaupten, dass diese “Medikamente” auch die Überstunden der Polizeikräfte aufgeblasen hat. Unter der Medikation sind vermehrt gewalttätige Verhaltensweisen von Patienten gegen sich und andere beobachtet worden. In den USA geht man von mehr als 4200 Gewalttaten aus, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Konsum eines der Antidepressiva zu tun hatten.

Diese Art der Antidepressiva ist auch bekannt dafür, dass sie zusammen mit bestimmten anderen Medikamenten das sogenannte Serotoninsyndrom und Blutungen im Gastrointestinaltrakt auslösen können. „Seroxat“ steht darüber hinaus im Verdacht, Geburtsdefekte auszulösen.

Trevilor, Cymbalta, SNRIs

„Trevilor“ von Wyeth (jetzt Teil von Pfizer) und „Cymbalta“ von Eli Lilly sind “selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer”. Sie sind biochemisch mit den SSRIs verwandt. Allerdings ist ihr Norepinephrin-Effekt in der Lage, Schmerzzustände zu beeinflussen. Dies machte sich das medizinische Marketing zu Nutze und kam mit Slogans wie: “Depression schmerzt” und “Schmerz deprimiert”. SNRIs allerdings kann man nicht so schnell absetzen wie SSRIs. Es gibt fast 740.000 Webseiten unter dem Suchwort “Effexor” und “withdrawal” (Entzug). Dies macht deutlich, welches Gewöhnungspotential die SNRIs haben, zum Wohle der pharmazeutischen Kassen, versteht sich.

Ritalin, Concerta, Strattera, Adderall – ADHS Medikamente

Ritalin und ähnliche Substanzen dienen zur “Behandlung” des Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörungsyndroms (ADHS). Allerdings “rauben diese Arzneimittel den Kindern das Recht, Kinder zu sein, ihr Recht zu wachsen, ihr Recht auf die komplette Palette von Emotionen und ihr Recht, die Welt in all ihren Farben zu erleben”, beschreibt Robert Whitaker, der Autor von “Anatomy of an Epidemic”. Diese Medikamente sind eine weitere Goldmine der Pharmaindustrie. Die Börsenbranche jubelte dann auch, dass der ADHS-Markt “sich sehr dynamisch zeigte”. Gleiches galt auch für den “Ko-Administrationsmarkt”, wo Kinder nicht nur ein, sondern gleich mehrere Medikamente verpasst bekommen. Na, wenn das kein heißer Börsentipp ist…

Gardasil and Cervarix Impfstoffe

Merck baut „Gardasil“ und Glaxo produziert „Cervarix“. Letzteres kommt nicht aus den Asterix und Obelix-Heften, obwohl man meinen könnte, dass es sich hier um einen gallischen Frauenarzt aus römischen Zeiten handeln könnte. Nein, dies sind Impfstoffe, die die weibliche Bevölkerung vor einem krebserregenden Virus schützen sollen. Heute weiß man, dass das Impfserum nur gegen 2 von 16 Unterarten des Virus wirksam sein könnte. Aber auch dann wird eine Auffrischimpfung benötigt. Aber laut Schulmedizin soll doch eine Impfung dafür gut sein, dass der Geimpfte ein Leben lang vor den fiesen Viechern geschützt ist, denn sein Immunsystem hat sich die Bösewichter gemerkt und schlägt unbarmherzig zu, wenn es eins zu fassen bekommt.

Warum kommt jetzt die Notwendigkeit einer Auffrischung auf die Geimpften zu? Stimmt wohl nicht mit der lebenslangen Immunität, oder? Dann hapert es wohl auch mit dem gesamten Konzept der Immunisierung durch Impfungen. Aber so eine Auffrischimpfung ist ja eine zusätzliche Einnahmequelle für die Pharmaindustrie. Dafür wurde extra das englische Alphabet umgeschrieben: Booster wird in diesem Zusammenhang “boo$ter” buchstabiert. Da macht es dann auch nichts, wenn man bis September 2010 in den USA alleine 56 tote Mädchen durch die Impfung „produzierte“.

… und das wars jetzt?

Die Liste ist noch deutlich länger, aber irgendwann muss ja mal Schluss sein. Dennoch sollte zu diesem Zeitpunkt deutlich geworden sein, dass die evidenzbasierte schulmedizinische Wissenschaft und deren lateinisches Gesäusel mit äußerster Vorsicht zu genießen ist, mit der man aber dem Ottonormalverbraucher imponieren kann, damit der wortwörtlich alles schluckt, was man ihm vorsetzt.

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René Gräber - Heilpraktiker & Sportpädagoge mit eigener Praxis. Sie finden mich unter anderem auch auf Google+, facebook, Xing oder Twitter. Ich schreibe und berichte regelmäßig zu den Themen Medizin, Fitness und Gesundheit. Wenn Sie dies interessiert, dürfen Sie gerne (siehe Box hier unten), meinen persönlichen Gesundheits-Newsletter anfordern. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

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27 Kommentare
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  1. Welches Medikament kann nicht schlimme Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen haben. Da brauchen wir nicht mit Antidepressiva oder Neuroleptika anfangen. Da reicht schon ne Aspirin. Es steht aber auch auf dem Beipackzettel drauf. Wer nicht liest ist selber schuld. Wer sagt uns was gut ist und was nicht. Geh ich nach allen Statistiken kann ich nichts mehr zu mir nehmen ohne das ich mir selber schade. Jeder sollte auf sich selber vertrauen und net sich das Leben von Statistiken bestimmen lassen. Falls dieser Kommentar mal gelesen wird sollte man auch dran denken wofür teilweise wichtigen Krankheiten diese Medikamente sind und es Menschen, zu genüge, gibt wo sie eine gute Wirkung haben.

  2. Gute Ausfuehrungen! Ich werde mich damit in Zukunft mehr auseinandersetzen! Warte auf die naechsten Eintraege!

  3. Ich denke, man kann es so pauschal nicht sagen. Es hängt immer davon ab, wie schlimm die Erkrankung ist. Man muss dann teilweise einfach mit den Nebenwirkungen leben.

  4. ich will es mal so ausdrücken. Pflanze z.B. drei Pflanzen in den Garten und zwei sind kräftig und eine ist eben nicht so toll, aber auch ok. So wie eben nicht ein Mensch wie der andere ist, wenn er auf die Welt kommt. Dann gibt man der etwas schwächeren Pflanze chemische Düngung, weil sie ja aus „dem Rahmen“ fällt. Die Pflanze wird nach und nach eingehen, weil sie mit der Chemie nichts anfangen kann. So ist das mit den schwächeren Menschen. Das fällt aber nicht so auf, da der Körper ein Wunderwerk ist und sich lange zu helfen weis. Irgendwann tut es dann den großen Schlag (z.B. „Schlag“anfall) oder ähnliches und er gibt auf. Es ist so einfach, wenn man hinterfragt und logisch denkt, aber uns hat man lange einge“impft“ wie das Geschäft mit der Angst oder wahlweise Hoffnung funktioniert. ……..

  5. […] was denn die optimale Therapie bei ADHS ist … Nicht umsonst habe ich die ADHS-Medikamente bei den besten Medikamenten zum Krankwerden […]

  6. Klar ist, dass ohne bestimmte Medikamente manche – vor allem lebensbedrohliche – Krankheiten einfach nicht behandelbar sind. Aber es ist halt wie überall: alles nur in Maßen. Ich kann mir auch einfach nicht vorstellen, dass es „gesund“ sein soll, mehrere Medikamente gleichzeitig einzunehmen. Bei manchen hebt sich die Wirkung ja wieder auf und manche haben mehr Nebenwirkungen, die dann auch wieder behandelt werden.

    Manche Ärzte schießen aber gleich mit „Kanonen auf Spatzen“, ohne vielleicht erst mal abzuwarten. Mir ist dies vor kurzem erst wieder passiert. Ich lasse mich jedes Jahr durchchecken, d.h. ich lasse zum Auftakt mein Blut untersuchen, also komplett. Bei Auffälligkeiten werde ich dann bei den jeweiligen Fachärzten vorstellig, bis jetzt war Gott sei Dank immer alles im grünen Bereich. Vor 2 Jahren war erstmals der Schilddrüsenwert auffällig, meine Hausärztin diagnostizierte SD-Unterfunktion und verschrieb mir SD-Hormone mit Jod. Nach einiger Zeit bemerkte ich Beschwerden wie häufigere Migräneanfälle, Schwindelanfälle, Schlafprobleme, Herzrasen. Darauf angesprochen erklärte meine Ärztin, dass diese Beschwerden nicht an den Tabletten liegen könnten. Ich besprach die Situation auch mit meinem Heilpraktiker, der mir ans Herz legte, diese Tabletten sofort abzusetzen. Und siehe da, nach ca. zwei Wochen war ich beschwerdefrei. Im darauffolgenden Jahr ließ ich wieder mein Blut kontrollieren, seltsamerweise war der SD-Wert in Ordnung. ?!?!?!

    Heuer dann gefiel mein SD-Wert meiner Hausärztin wieder nicht, so dass sie mir sofort wieder das Medikament verschrieb, obwohl ich ihr von den Nebenwirkungen und Beschwerden erzählte und sie bat, ob man nicht erst mal abwarten könne. Sie ging gar nicht auf meine Bitte ein und meinte nur, die Tabletten seien wichtig, ich müsse sie unbedingt nehmen. Was soll ich sagen, es dauerte keine zwei Wochen, die Beschwerden und Nebenwirkungen traten wieder auf. Nun ließ ich mir aber einen Termin bei einem Facharzt geben, der die SD gründlich untersuchte, mit Ultraschall usw. und auch nochmals die SD-Werte im Blut. Ergebnis: SD vollkommen in Ordnung, keine Vergrößerung, keine Knoten, absolut nichts, ein SD-Wert ist ein bisschen grenzwertig, aber noch lange kein Grund, Medikamente einzunehmen. Noch Fragen?????
    D.h. wenn es nicht absolut lebensnotwendige Medikamente sind, sollte man immer noch mal nachfragen und evtl. auch einen anderen Arzt aufsuchen.

    Ich habe mich jetzt entschieden, meinen Hausarzt zu wechseln.

  7. Ja die gute Schilddrüse, wo man bei mir Hashimoto feststellte:Auch ich vertrug nicht das Präparat und hatte Streß mit der Endokrinologin. Nach Prof.Heufelder sollen sich die Ärzte mehr am Befinden des Patienten, als an den Werten orientieren.Aber denkste, ich sollte nur eine andere Dosierung nehmern.Starke Verspannungen im Nacken,Migräne dauernd – es rechte nach 4 Jahren. Ich setzte alles ab und wartete 3 Monate auf den Termin in der Endokrinologie Hamburg.Zum Glück besserte sich mein Zustand und meine Werte waren plötzlich im Normalbereich.Na toll, wer oder was hatte mich nun jahrelang krank gemacht, offenbar das L-Thyroxin. Ok, es gibt kalte Knoten , aber ohne Tabletten ist auch mein TSH Wert plötzlich gut.Bin ich froh, daß ich so widerspenstig war, ich wäre heute noch krank

  8. […] evidenzbasiertes schulmedizinisches Roulett. Wem das noch zu unbedenklich erscheint, der kann unter Die besten Medikamente zum Krankwerden? noch ein paar Zusatztipps bekommen, wie man erfolgreich und evidenzbasiert seine Gesundheit vor die […]

  9. Ich hatte mich vor Jahren wegen Herzrythmusstörungen in die Hände eines Kardiologen begeben, der mir Multaq und Macumar verschrieb. Nachdem ich diese Kombination ein Jahr genommen hatte, habe ich so komplett abgesetzt. Ich hatte Blutungen aus Nase und Darm, Meine Herzstörungen änderten sich trotz Medikamente nicht.
    Da ich Leistungssportler war, hatte ich eine jahrelange Chronologie meines Blutdrucks und meines Puls. Ich verglich meine alten Werte mit den aktuellen Werten (ich hatte wieder angefangen, täglich beim Aufstehen meinen Blutdruck und Puls zu protokollieren). Bis auf eine leichte Erhöhung des Ruhepulses hatte sich mein Blutdruck kaum verändert. Schon früher hatte ich ab und zu Tachykardien.
    Ich habe (nach Rückfrage bei meinem Hausarzt) alle Medikamente dann abgesetzt. Seit dieser Zeit geht es mir gut. Nur habe ich seit Macumar Athrosen im Knie und in der Hüfte. Während der Einnahme war ich schwer auf das linke Knie gestürzt. Ich vermute einen Zusammenhang zwischen Athrose und Macumar.
    Ich habe bei meiner Frau erlebt, wie Ärzte herumprobieren. Meine Frau war jahrzehntelang in ärztlicher Behandlung wegen ihrer COPD (eine Lungenerkrankung). Sie wurde jährlich geröngt, wobei nie etwas festgestellt wurde. Als sie eine Reha machte, stellte man plötzlich Lungenkrebs bei ihr fest. Sie verstarb innerhalb von 6 Wochen. Da ich sie begleitete, bekam ich einen Einblick in die Krebsindustrie. Hier bekam ich hautnah mit, wie wenig Ärzte an Ursachen und wie viel mehr sie an kostspieligen Diagnosen und Behandlungen interessiert sind. Der Mensch und sein Wohlergehen gilt heute nicht nicht viel, mit ihm soll vor allem Geld verdient werden.

  10. Sehr geehrter Herr Gräber,

    können Sie mir bitte etwas über den Wirkstoff ‚mercurius solubilis hahnemanni Trit. D6‘ mitteilen? Das ist in dem homöopathischen Sinfrontal gegen Nasennebenhöhlenentzündungen enthalten. Es ist wohl Quecksilber, aber so verdünnt, dass….Kann Quecksilber denn überhaupt harmlos sein?

    Viele Grüße von Snoopy.

  11. Ich wurde während meines 7 monatigen Aufenthalts in der Rea mit dem Antibiotikum „Tavanic“ behandelt und habe nach meiner Entlassung sukzessive fortschreitende Nervenbeschwerden in beiden Beinen bekommen. Aus dem Internet habe ich erfahren, dass „Tavanic“ für Polyneuropathie in Frage käme. Ist dies eine Falschinformation oder trifft das zu?

  12. Einige der hier genannten Medikamente gehören zu den meist verschriebenen = verkauften Medikamente weltweit. Wie schön für die Hersteller !
    Laut dieser Seite eher nicht unbedingt schön für die Verbraucher, die aber über schlimme Wirkungen gerne im Unklaren gelassen werden. Teilweise stellt sich erst Jahre nach der Zulassung heraus, daß diese Medikamente Schaden anrichten können, obwohl das den Herstellern schon bei den Studien zur Zulassung bekannt war […]

  13. […] ist. Wie günstig die Wirksamkeit und das Sicherheitsprofil von dieser Substanz ist, habe ich unter Die besten Medikamente zum Krankwerden? beschrieben: Auf einen hypothetischen Fall von Brustkrebsverhinderung kommt ein Fall von […]

  14. Die Menschen werden mehr als krank therapiert! Wer mag, kann sich ja mal über MMS informieren. MMS soll bei fast allen Krankheiten helfen. im www. gibt es gute Infos darüber! Auch Strophanthin wird von Ärzten so gut wie nie erwähnt. Strophanthin hilft bei Herzerkrankungen. Unter Strophantus.de gibt es viele Infos dazu. Außerdem sind hier auch Ärzte nach Postleitzahlen aufgelistet, die Strophanthin verschreiben und die Patienten betreuen. Es gibt schon gute Möglichkeiten, alle Krankheiten zu überstehen, nur ist dieses von gewisser Stelle nicht erwünscht!

  15. Ich kenne nur zwei der hier abgekanzelten Medikamente. Beide (Lyrica und Humira) haben ihre Aufgabe vorbildlich erfüllt. Die angebliche Vermarktung von Humira für „klarere Haut“ erscheint mir bei einem Preis von 900,- EUR pro Einzeldosis ein wenig arg weit an der Realität vorbei. Wo soll das stattfinden?

    Für Rheumageplagte ist das Medikament, oft nach zahlreichen schmerzvollen Jahren, ein Segen!

  16. Beipackzettel Informationen bitte ernst nehmen!!!
    nicht ohne Grund muss die Beipackzettelinformation alle Risiken & Nebenwirkungen auflisten. das heißt im Umkehrschluss nicht unbedingt, dassalle Nebenwirkungen bereits bekannt sind!
    die Interaktionen und Nebenwirkung weitere applizierter Arzneimittel ( uns bekannt bis zu 16 verschiedene Arzneimittel gleichzeitig bekannt) übersteigt jede Vorstellung Über die Summenwirkung. Also besser es gar nicht mit solchen Mitteln arbeiten. Das ist meine Empfehlung aus der Praxis.

  17. Danke Herr Gräber, ich habe jahrelang Yasmin als Verhütungsmittel eingenommen und hatte mit 37 eine Thrombose und Lungenemolie. Mein Frauenarzt sowie die anderen Ärzte konnten sich nicht erklären woher ich die Trombose habe. Sieben Monate Blutverdünnung mit Marcoumar und davon 20 kg Übergewicht waren die Folge. Natürlich kann man laut Ärzten von Marcoumar nicht zunehmen. Vielen Dank, seit ich Ihre Beiträge verfolge ist mir einiges klarer!

  18. Ich weiß schon, warum ich seit über 21 Jahren keine Medikamente mehr nehme.
    Angefangen hat es mit der Pille, die war ein super Verhütungsmittel, denn die Lust auf Sex blieb darauf vollständig weg, also wieder abgesetzt und alternativ verhütet. Dann in der Schwangerschaft habe ich bei einer Kehlkopfentzündung ein Antibiotika verschrieben bekommen, habe meinen Frauenarzt befragt, der anscheinend nicht mal eindeutige Aussage machen durfte über das Mittel, aber zwischen den Zeilen hat er gesagt, daß er es nicht nehmen würde……. ok, soweit so gut, da habe ich angefangen, nach alternativen Heilmethoden zu suchen …….. und seither nie mehr irgend etwas geschluckt, außer Homöopathische Mittel, Kräuter und Energie/Informationsmedizin allgemein angewendet. Nehme vorbeugend Algen und Co und ich bin seither weniger krank als zuvor, wo ich noch Medikamente genommen habe. Es gibt so viele Möglichkeiten ohne Pharmazeutische Mittel.

  19. Zu Grit weiter oben: Sie hat leider nichts begriffen, oder andersherum „Dumm wie Bohnenstroh“,
    in Gegensatz zu diesem ist die Verbreitung solches Dünschisses allerdings gefährlich und der eine oder andere greift dann doch zu leichtfertig und im Vertrauen auf die Herren in Weiss nach den Mittelchen.

    Ich bin selbst Opfer von CIPROFLOXACIN und kann nur sagen, der Wirkstoff wird nach wie vor wie Smarties verschrieben, obwohl es schon länger nur noch als Reserveantibiotikum steht. Aber liebe Grit, dann hau dir ruhig alles in die Birne und träum weiter. Nur erzähle hier bitte nichts wo du keine Ahnung von hast!

  20. Ich habe mit Medikamenten nur schlechte Erfahrungen gemacht, ob es Antibiotika waren, die Pille oder sonstwas. Ich hatte immer Probleme damit. Damals wusste ich nichts über Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten. Erst als ich die Verantwortung für meine Gesundheit selbst in die Hand nahm und mich informierte, wurde mir klar, warum ich das alles nicht vertragen habe. Nach der Einnahme von einem Antibiotikum im Jahr 1987 aufgrund einer zahnärztlichen Behandlung erlitt ich eine Nierenkolik und Fehlgeburt, die mit dem Medikament gar nicht in Zusammenhang gebracht wurden. Heute weiß ich, dass es 100% daran lag. Als ich nach vielen Jahren wieder ein Antibiotikum erhielt, bekam ich nach der Entlassung aus dem Krankenhaus zuhause einen so schlimmen feuerroten Aussschlag im Gesicht, dass ich tagelang dachte, ich verbrenne. Zum Arzt bin ich aber nicht mehr gegangen. Ich habe das selbst behandelt mit Geduld und passenden Mitteln. Ins Krankenhaus wollte ich nicht mehr. Da wurde mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Heute würde ich ein ganz natürliches Antibiotikum nehmen. Damit wäre ich damals sicher viel besser gefahren. Was hatte ich mit der Krankenhausaktion gewonnen? Jeden Tag in besorgte Arztgesichter gucken und am Tropf hängen, aber es tat sich kaum was. Hätten die mich nicht entlassen auf mein ständiges Nachfragen, hätte ich unterschrieben und mich selbst entlassen. Man konnte dort nicht schlafen aufgrund einer nervtötenden Lüftungsanlage. Ich bekam Magen-Darmprobleme aufgrund der Medikamente. Eine Bettnachbarin sprühte sich literweise ein mit Deo pfui Deibel. Und ständig kommt jemand herein oder stöhnt herum. Dabei soll man sich erholen? Das ist doch alles zum Piepen!

    Die Antibabypille bescherte mir jahrelang regelmäßige Migräneanfälle, gegen die ich sehr starke Schmerzmittel verschrieben bekam. Kein Wort über den Zusammenhang von Hormoneinnahme und Migräne, kein einziges. Mein Arzt meinte dann irgendwann, er könne mir die Schmerztabletten nicht mehr verschreiben, ich mache meine Nieren kaputt damit. alle Achtung, dass er überhaupt mal so etwas erwähnt hat. Damals hatte ich ja noch keine Ahnung. Dann habe ich diverse, verschiedene Antibabypillen versucht. Es war immer das Gleiche. Jeden Monat schlimme Migräne. Erst nach komplettem Absetzen traten diese furchtbaren Schmerzen nie wieder auf.

    Weil sich kein Arzt mit meiner Stoffwechselerkrankung auskennt – man lernt darüber nichts an der Uni (diese Erkrankung bringt vom Profit her nichts ein) -, bekam ich sogar Schlaftabletten und ein Antidepressivum verschrieben. Eine Ärztin steckte mir in einem Krankenhaus heimlich 2 Valium zu mit der Bemerkung, die würden ihr auch immer helfen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Von Antidepressivum nahm ich nur 1 einzige Tablette. Diese löste bei mir so ein schlimmes Erlebnis aus, der reinste Horror. Aber mein gesundheitliches Problem war trotzdem nicht gelöst, im Gegenteil. Nur durch eigenes jahrelanges Nachforschen und Herausfinden und die Suche nach einem kompetenten Therapeuten, bin ich heute in der Lage, den Alltag gut zu bewältigen. Aufgrund meiner Stoffwechsellage (an der Viele andere auch leiden, ohne es zu wissen), muss ich Medikamente meiden, weil mein Körper Probleme hat, diese zu entgiften. Aber sag das mal einem Arzt. Erklär dem mal, was HPU ist und dass diese unbehandelt zu einer multiplen Chemikaliensensitivität führen kann… Der versteht nur Bahnhof…

    Hätte ich mich in der Hand der Ärzte belassen, wäre ich entweder ein körperliches Wrack geblieben oder längst unter der Erde. Im Totenschein hätte – wie in so einem Fall üblich – gestanden „Multiorganversagen“…

    Schmerzen sind immer der Hinweis auf eine Übersäuerung, wenn sie nicht gerade von einem Unfall oder Eingriff herrühren. Was alles übersäuert, kann man in zahlreichen Veröffentlichungen nachlesen. Dazu gehören auch alle synthetischen Wirkstoffe, die immer Fremdstoffe für den Körper sind. Im Notfall tun sie oft ihr gutes Werk (leider auch nicht immer). Aber das war es dann auch schon. Synthetische Wirkstoffe tragen immer mit zur Übersäuerung des Organismus bei. Am häufigsten nehmen die Nieren Schaden, aber auch die Leber und der Darm.

    Tut man dauerhaft etwas gegen Übersäuerung wie z. B. kurmäßiges Basenfasten oder generell viel basische Kost, regelmäßige Bewegung an frischer Luft und Tageslicht, Vermeidung von Stress (immer noch sehr unterschätzt!) und unverträglichen Nahrungsmitteln usw., verschwinden die Schmerzen. Und man beugt auch vor. So einfach ist nämlich Medizin! Besser günstig vorbeugen als teuer nachsorgen!

  21. Ich bin ein Antibiotikaopfer der gruppe Chinolonen. Jeder, der diesen Leidensweg auch gegangen ist, weiß von was ich spreche – und wehe man hat den Leidensweg, glaubt nicht, das ein Arzt euch bestätigt, das es von einem Medikament kommt, aber ich glaube das liegt auch daran, das die Pharmaindustrie wichtige Daten in die Schubladen steckt. Das Problem war, das ich zeitverzögert Symptome in einem Dreivierteljahr hatte und wer sich mit Nährstoffen auskennt, weiß was passiert, wenn dem Körper alle Vitamin B fehlen, Vitamin D-Mangel, Eisen/Eerritinmangel, Glutathion und Nacmangel, Vitamin C-Mangel, Magnesiummangel… Ich hoffe das ich noch Glück habe und mein Körper wieder heilt, leider habe ich erst nach einem dreiviertel jahr mit Supplementen angefangen, da ein Arzt verschiedene Bluttest gemacht hatte. Inzwischen habe ich L-thyroxin und chemisches Jod abgesetzt, aber um das zu tun, braucht man Verständnis, warum man eigentlich Unterfunktion hat. Leider sagt uns kein Arzt, das Fluorid und andere Dinge, dem Körper Jod entzieht, jeder muss lernen eigenverantwortlich zu werden. Seither verweigere ich Impfungen, Medikamente und würde nie eine Chemo machen, aber der Mensch lernt nur schwer, weil er manipulierbar ist und lieber der Mehrheit glaubt.

  22. Habe selbst mit Gyrasehemmern schlechte Erfahrungen gemacht. Bin selbst Dipl.-Pharma., kenne mich bestens mit allen Stoffgruppen aus. Trotzdem habe ich mich wieder von Weißkitteln einwickeln lassen. Kopf hoch, dünkelhaft wird der größte fachliche Unsinn erzählt. Warum werden die Mediziner nicht beser pharmakologisch ausgebildet?? Interaktionen, usw.?
    Lücken ohne Ende.
    Nehme jedes Antibiotikum, wenn nötig-Ciprofloxacain etc. — nie wieder. Meine Mutter bekam in hohem Alter diese Bombe und hatte Nierenversagen.
    Die Ärzte sahem keinen Zusammenhang mit dem Medikament, wollten alles abstellen. Ein Krankenhaus in Halle a.d. Saale. Ich bat die Ärzte abzuwarten bis das Medikament wieder aus dem Körper sei. Nach 10 Tagen arbeitete die Niere wieder und ich sah wieder diese dummen Gesichter. Wir sind alle sehr überrascht, die Niere ihrer Mutter arbeitet wieder, so hörte ich. Wie dumm darf man als Stationsarzt eigentlich heute sein???

  23. Ich bin so froh und dankbar, Ihre Seite vor einigen Monaten entdeckt zu haben! Hier werden einem wirklich die Augen geöffnet…
    Ich bin 62 Jahre alt und nehme keinerlei Medikamente ein. Dies ist im Bekanntenkreis eine Sensation, da alle mindestens vier Medikamente regelmäßig einnehmen (Blutverdünner, Blutdrucksenker…). Die Leute sind aber leider „beratungsresistent“.

  24. Snoopy, das Medikament gefällt mir nicht. Gerade bei Mercurius sollte ausschließlich ein Homöopath entscheiden, ob dieses Mittel indiziert ist. Die Potenz ist mir auch viel zu niedrig.

  25. Das sind im wahrsten Sinne des Wortes lebenserhaltende Informationen. 57.000 Tote jährlich durch Medikamente ohne Dunkelziffer allein in Deutschland.
    Wenn uns unser Leben lieb ist, dann muss es uns ein Bedürfnis sein, auf diese Informationen immer und überall hinzuweisen. Die Alten hat BP fest im Griff und jetzt sind die Kinder verstärkt dran.
    Wer noch mehr und aus berufenem Mund wissen will, dem empfehle ich dringend das Buch:
    „Nebenwirkungen Tod“ von John Virapen (ehemaliger Chef Eli Lilly Schweden).
    Jürgen Müller

  26. ich bin 74j,und bin froh,dass ich keine Chemie brauche.natürlich habe ich auch kleine Zipperlein,aber mit Fröhlichkeit,und Zufriedenheit mit dem was ich habe,kann ich damit leben

  27. Es ist alles unglaublich und mir ist so vieles klarer geworden. …ich selbst bin Chroniker und habe über die letzten jahre soooo viele verschiedene Medikamente bekommen ,wie z.B.auch Lyrika, mtx …..um hier nur einige zu nennen und geholfen ?hat bis heute nix !!!außer das mir immer schlechter ging .ebenso mein Sohn hat über Jahre adhs Medikamente bekommen ,die auch nicht wirklich was gebracht haben .ich könnte durchdrehen ,mit dem heutigen wissen ,hätte ich ihm niemals diese Medikamente gegeben und ich hätte über die Jahre auch keine genommen .das schlimme ist ,das die Lehrer sowie Kindergärtner darauf gedrillt werden ,die Kinder genaustens zu beobachten …und sowie eine Auffälligkeit vorhanden ist …muss was unternommen werden und dann kommen die angeblichen Diagnosen wie ads/adhs und Medikamente ins Spiel. Man hat als Eltern keine Wahl …oder das Kind landet am ende trotz hohem IQ auf der förderschule …das ist zwang !!!das ist ne Schweinerei was die mit uns machen …man hat keine Entscheidungsfreiheit mehr …

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