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	<title>Yamedo BLOG&#187; Bluthochdruck</title>
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	<description>Wirksame und Nebenwirkungsfreie Therapien aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin</description>
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		<title>Aktuelle Therapie-empfehlungen: Was der Arzt nicht weiß</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 11:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[herzerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was der Arzt nicht weiß, macht vor allen Dingen den Patienten unsicher, der davon ausgeht, dass der Arzt seines Vertrauens die Krankheit in ihren Stadien erkennt, mit der Behandlung vertraut ist und für diese die geeignete Therapien empfehlen kann. Der Patient vertraut weiterhin darauf, dass Ärzte sich weiterbilden, sich mit neuen Richtungen und Therapieansätzen bekannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was der Arzt nicht weiß, macht vor allen Dingen den Patienten unsicher, der davon ausgeht, dass der Arzt seines Vertrauens die Krankheit in ihren Stadien erkennt, mit der Behandlung vertraut ist und für diese die geeignete Therapien empfehlen kann.</p>
<p>Der Patient vertraut weiterhin darauf, dass Ärzte sich weiterbilden, sich mit neuen Richtungen und Therapieansätzen bekannt machen, kurz, auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Forschung sind. Das sind hohe Erwartungen, die nicht immer erfüllt werden.</p>
<p>Eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Köln, die im Deutschen Ärzteblatt erscheint, hat nun ergeben, dass viele Mediziner mit den Leitlinien der Medizin nicht allzu vertraut sind und gerade bei Kardinalfragen, aber auch allgemeinen Fragen, keine ausreichende Antwort wissen, oftmals nicht einmal die geeignete Behandlung oder richtige Therapie kennen. Bei der Untersuchung mussten mehr als 1100 Hausärzte verschiedener Arztpraxen im Rheinland und in Sachsen einen Fragebogen mit jeweils fünf Fragen beantworten, die mitunter Fragen beinhalteten, wie Patienten mit <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/herzkrankheiten/herzinsuffizienz-herzschwaeche.html">Herzschwäche</a>, <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/Bluthochdruck.html">Bluthochdruck</a> oder einer Verengung der Herzkranzgefäße zu behandeln seien. Konnten hierbei zwei Drittel der Fragen beantwortet werden, galt die Kenntnis der Leitlinien als ausreichend und angemessen.</p>
<p><strong>Erschreckende Ergebnisse bei den befragten Ärzten</strong></p>
<p>Leider erreichte dieses Ziel nicht einmal die Hälfte der Arztpraxen, genauer waren es gerade einmal 40 Prozent. Gute bis sehr gute Kenntnisse besaßen die Mediziner bei den Herzkrankheiten, weitaus schlechtere jedoch bei der Behandlung von Bluthochdruck oder Herzschwäche. Gerade Patienten mit Herzkreislaufbeschwerden bekommen nicht immer die beste wissenschaftlich gesicherte Diagnose und Behandlung. <strong>Würden sich die Ärzte fortbilden und ihr Wissen dem medizinisch wissenschaftlichen Stand anpassen, käme das gerade solchen Patienten zugute.</strong></p>
<p>Trotzdem hat die Studie zum allgemeinen Erstaunen gezeigt, dass die Unkenntnisse in bestimmten Fach- und Therapiefragen keinen großen Einfluss auf die eigentliche Behandlung der Patienten hatte, da viele Ärzte, die bei dem Test theoretisch schlecht abschnitten, durch Behandlungsroutine fehlende Kenntnisse wieder wettmachten. Lediglich für Patienten mit Herzkreislaufbeschwerden müssen, wie gezeigt, geeignete Behandlungsmethoden gefunden, bessere Kenntnisse erworben werden.</p>
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		<title>Tipps gegen hohen Blutdruck</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 08:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leads]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Messen Sie regelmäßig Ihren Blutdruck. 2. Wenn Sie Übergewicht haben: reduzieren Sie Ihr Körpergewicht. Jedes Kilo weniger bringt Ihnen im Schnitt 3mm HG weniger: ein entscheidender Schritt gegen hohen Blutdruck. 3. Mehr Bewegung! Es muss nicht gleich das Fitnessstudio sein. Beginnen Sie mit einfachen Dingen: Nehmen Sie das Fahrrad, statt des Autos. Gehen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Messen Sie regelmäßig Ihren Blutdruck.</p>
<p>2. Wenn Sie Übergewicht haben: reduzieren Sie Ihr Körpergewicht. Jedes Kilo weniger bringt Ihnen im Schnitt 3mm HG weniger: ein entscheidender Schritt gegen hohen Blutdruck.</p>
<p>3. Mehr Bewegung! Es muss nicht gleich das Fitnessstudio sein. Beginnen Sie mit einfachen Dingen: Nehmen Sie das Fahrrad, statt des Autos. Gehen Sie Treppen. Parken Sie Ihr Auto weiter weg als üblich. Machen Sie einen Mittagsspaziergang. Dennoch: ein vernünftiges Herzkreislauftraining wäre ratsam, ebenso ein leichtes Krafttraining. Diese Maßnahme alleine kann hohen Blutdruck senken.</p>
<p>4. Omega 3 Fettsäuren statt Omega 6 Fettsäuren. Vermeiden Sie fritierte Dinge und in Fett gebratenes (Omega 6); nehmen Sie statt dessen lieber Fisch und Leinöl. Leinöl ist besonders gesund &#8211; ich mische das bereits morgens in meinen Quark.</p>
<p>5. Bauen Sie Stress ab! Lernen Sie ein Entspannungsverfahren oder Bewegungsverfahren wie zum Beispiel Autogenes Training oder Tai Chi oder Qi Gong. Es kann auch hilfreich sein &#8220;nur&#8221; einen effektives Zeitmanagement zu lernen.</p>
<p>6. Meiden Sie Alkohol und Rauchen.</p>
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