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	<title>Yamedo BLOG&#187; Blutwerte</title>
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	<description>Wirksame und Nebenwirkungsfreie Therapien aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin</description>
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		<title>Was Blutwerte über Ihre Gesundheit verraten</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 17:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blutkörperchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Kontrolluntersuchung oder bei Verdacht auf eine Erkrankung wird häufig durch den behandelnden Arzt eine Blutuntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden in einem sogenannten Blutbild ausgedrückt. Anhand dieses Blutbildes kann eine umfassende Aussage über die Gesundheit des Patienten getroffen werden. Die Werte müssen jedoch keinem exakten Wert entsprechen, sondern sollten lediglich innerhalb eines bestimmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kontrolluntersuchung oder bei Verdacht auf eine Erkrankung wird häufig durch den behandelnden Arzt eine <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/">Blutuntersuchung</a> durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden in einem sogenannten Blutbild ausgedrückt. Anhand dieses Blutbildes kann eine umfassende Aussage über die Gesundheit des Patienten getroffen werden.</p>
<p>Die Werte müssen jedoch keinem exakten Wert entsprechen, sondern sollten lediglich innerhalb eines bestimmten Schwankungsbereiches liegen. Auch sollte ein Blutbild niemals alleine gewertet werden. Der Patient sollte immer in Verbindung mit den Blutwerten als Gesamtbild betrachtet werden. Dabei wird in ein kleines und ein <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/grosses-blutbild.html">großes Blutbild</a>, auch Differenzialblutbild genannt, unterschieden.</p>
<p>Herr Prof. Karl Lackner, Präsident der Deutschen Vereinten Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin erklärt, das bei einem <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/kleines-blutbild.html">kleinen Blutbild</a> die Anzahl der Blutplättchen (<a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/thrombozyten-blutplaettchen.html">Thrombozyten</a>), der weißen (<a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/leukozyten-weisse-blutkoerperchen.html">Leukozyten</a>) und roten Blutkörperchen (<a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/erythrozyten-werte.html">Erythrozyten</a>) untersucht wird. Des Weiteren erfolgt eine Untersuchung der Größe der roten Blutkörperchen. Die Anzahl der Blutplättchen lässt einen Rückschluss auf den Gesundheitszustand des Knochenmarks zu. Gibt es hiervon zu wenige, hat der Patient nicht nur möglicherweise ein <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/blutkrankheiten/leukaemie-blutkrebs.html">Knochenmarkserkrankung</a>, sondern auch eine Blutungsneigung.</p>
<p>Anhand der Anzahl der Erythrozyten kann eine <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/blutkrankheiten/anaemie-blutarmut.html">Blutarmut</a> festgestellt werden. Denn wenn es zu wenige rote Blutkörperchen gibt, deutet dieses auf eine solche Anämie hin. Diese kann durch innere Blutungen oder einen bestehendenden Eisenmangel verursacht worden sein. Die Größe der roten Blutkörperchen wird im Blutbild durch die Abkürzung MCV ausgedrückt. Nach Angaben von Frau Prof. Mariam Klouche aus dem Laborzentrum Bremen, können zu große Erythrozyten ein Hinweis auf einen Mangel an <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-b12.html" target="_blank">Vitamin-B-12</a> oder <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/folsaeure-folat.html" target="_blank">Folsäure</a> sein. Solch ein Mangel kann beispielsweise durch Alkoholismus verursacht werden.</p>
<p>Ein erhöhter Wert bei den Leukozyten deutet wiederum auf einen Infekt im Körper hin. Dieser Wert ermöglicht den Ärzten des Weiteren einen Rückschluss auf die Funktionsfähig des Immunsystems.</p>
<p>Um jedoch anhand der Leukozyten einen genauen Rückschluss auf die Art der <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/infektionen/">Infektion</a> zu bekommen, ist, nach Aussage von Prof. Lackner, ein großes Blutbild notwendig. Hierbei werden die unterschiedlichen Untergruppen der weißen Blutkörperchen untersucht und ausgezählt. Ein viraler Infekt lässt sich beispielsweise anhand der vermehrten Anzahl an Lymphozyten erkennen.</p>
<p>Obwohl den Patienten inzwischen bereits häufig eine Kopie der Blutwerte ausgehändigt wird, sind jedoch die wenigsten in der Lage, diese zu verstehen, beklagt Frau Prof. Klouche.  Abhilfe in diesem Bereich versuchen wir hier auf Yamedo unter „<a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/">Laborwerte</a>“ zu schaffen.</p>
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		<title>Äpfel verbessern Cholesterinwerte</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/aepfel-verbessern-cholesterinwerte-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 07:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Blutwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Pektin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verzehr von getrockneten Äpfeln soll den Cholesterinwert nach kurzer Zeit erheblich senken. Dies ergab eine amerikanische Studie, welche über ein Jahr lang an einer Gruppe von Frauen durchgeführt wurde. Dabei hat sich sogar das Gewicht von einigen Teilnehmerinnen trotz des hohen Fruchtzucker-Gehalts verringert. Der Forscher Bahram H. Arjmandi von der Florida State University, führte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verzehr von getrockneten Äpfeln soll den <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/cholesterinspiegel.html">Cholesterinwert</a> nach kurzer Zeit erheblich senken. Dies ergab eine amerikanische Studie, welche über ein Jahr lang an einer Gruppe von Frauen durchgeführt wurde. Dabei hat sich sogar das Gewicht von einigen Teilnehmerinnen trotz des hohen Fruchtzucker-Gehalts verringert.</p>
<p>Der Forscher Bahram H. Arjmandi von der Florida State University, führte die Studie mit 160 Frauen, welche die Wechseljahre hinter sich hatten, durch (<a href="http://experimentalbiology.org/content/upload/file/EB_Media/2011/ASN%20Apple%20a%20Day.pdf%20" target="_blank">Link zur Studie als pdf</a>).</p>
<p>Dabei gab er einer Gruppe täglich 75 Gramm getrocknete Äpfel zu ihrer normalen Ernährung und der anderen Gruppe dieselbe Menge an getrockneten Pflaumen. Während der Studie wurden den Frauen regelmäßig die <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/">Blutwerte</a> gemessen. Nach den 12 Monaten sank der LDL-Cholesterinwert um 23 Prozent. Besonders erfreulich ist, dass es sich hierbei um den „schlechten“ Cholesterin handelt, während der „gute“ HDL Cholesterin sogar um vier Prozent gestiegen ist.</p>
<p>Arjmandi war selbst überrascht, welche schnellen und deutlichen Erfolge sich durch den Apfelkonsum ergeben haben. Bereits nach sechs Monaten konnte man schon eine deutliche Verbesserung der Werte feststellen. <strong>Spezielle Polyphenolen, welche in den Äpfeln enthalten sind, sollen für die positive Wirkung verantwortlich sein.</strong></p>
<p>Das Gewicht hat sich durch den Fruchtzucker jedoch nicht negativ verändert. Im Schnitt nahmen die Teilnehmerinnen sogar etwa 1,5 Kilogramm ab. Die Forscher vermuten, dass das enthaltene Pektin dafür verantwortlich sein könnte, da es eine sättigende Wirkung haben kann. Zudem haben sich die Blutwerte in Bezug auf Entzündungsprozesse verbessert. Somit sind Äpfel in der Tat so gesund, wie ihr Ruf behauptet. Die Forscher wollen nun weitere Untersuchungen diesbezüglich durchführen.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema Cholesterin lesen Sie hier:</strong></p>
<ul>
<li>In meinem Report: <a href="http://renegraeber.de/Cholesterin-Report.html">Die Cholesterin-Lüge</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/ldl-cholesterin-nicht-schlecht-2011/">Schlechtes Cholesterin ist nicht so schlecht wie Sie denken</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/cholesterinsenker-forscher-warnen//">Cholesterinsenker: Forscher warnen</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/cholesterinsenker-gesundheitsnutzen-fraglich-2011/">Cholesterinsenker: Fette Gewinne &#8211; Nutzen fraglich</a></li>
</ul>
<p><a href="http://renegraeber.de/Cholesterin-Report.html"><img class="alignnone size-full wp-image-171" src="http://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2009/08/cholesterin_blog_mainpanel_470px.jpg" alt="cholesterin_blog_mainpanel_470px" width="470" height="198" /></a></p>
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		<title>Statistiken, die lügen</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/statistiken-die-luegen/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/statistiken-die-luegen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blutwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Können Zahlen lügen? Von großen Zahlen lässt man sich nur allzu leicht blenden, z.B. wenn ein kleiner Übersetzungsfehler wahrhaft astronomische Dimensionen annimmt. Wer von uns kann sich wirklich etwas unter „billion dollars“ vorstellen? Manchmal sind diese Unsummen in Wahrheit um drei Kommastellen kleiner. Denn die im anglo-amerikanischen Raum verbreitete „billion“ ist im Deutschen oder Französischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Können Zahlen lügen?</strong><br />
Von großen Zahlen lässt man sich nur allzu leicht blenden, z.B. wenn ein kleiner Übersetzungsfehler wahrhaft astronomische Dimensionen annimmt. Wer von uns kann sich wirklich etwas unter „billion dollars“ vorstellen?</p>
<p>Manchmal sind diese Unsummen in Wahrheit um drei Kommastellen kleiner. Denn die im anglo-amerikanischen Raum verbreitete „billion“ ist im Deutschen oder Französischen nur eine schlichte Milliarde. Wohl jeder kennt den berühmten Ausspruch von Winston Churchill, er würde nur jenen Statistiken Glauben schenken, die er selbst gefälscht hätte. Das folgende Beispiel aus <a href="http://www.scientific.at/2002/roe_0224.htm">„Lügen mit Statistik“</a> macht deutlich, wie verzerrt statistische Aussagen die Wirklichkeit abbilden.</p>
<p>Nach dem Bau eines Wasserkraftwerks nahm der Fischbestand drastisch ab. Überlebt hatten vor allem Forellen. Umweltschützer und Fischer kritisierten das Fischsterben. Die Kraftwerksbetreiber aber verwiesen auf die Wirksamkeit ihrer Maßnahmen zum Schutz des Forellenbestandes.</p>
<p><strong>Ist die seriöse Wissenschaft stets der Wahrheit verpflichtet?</strong></p>
<p>Die Antwort, die Autor Rudolf Öller im oben genannten Artikel gibt, lautet NEIN! <strong>Von Fehlinformationen über Schönfärberei bis zum Betrug gibt es auch im wissenschaftlichen Bereich das gesamte Spektrum an Halbwahrheiten und Lügen.</strong> Kommen diese ans Licht, müssen nicht nur eine Menge Publikationen zurückgezogen werden. Auch das Ansehen der oftmals renommierten Forscher ist schwer angeschlagen, wenn diese Veröffentlichungen abgesegnet hatten, ohne deren Inhalt kritisch zu hinterfragen.</p>
<p>Mittlerweile haben die Deutsche Forschungsgesellschaft und die Max-Planck-Gesellschaft strenge Richtlinien erlassen, wie mit „wissenschaftlichem Fehlverhalten“ umzugehen ist. Irgendwann fliegen Fälschungsversuche letztendlich immer auf, denn naturwissenschaftliche Behauptungen sind glücklicherweise nachprüfbar. Dennoch dauert es manchmal Jahrzehnte, bis der Schwindel enttarnt wird, so auch bei einem der berühmtesten Fälle von Wissenschaftsbetrug.</p>
<p>1912 entdeckte der Paläontologe Smith Woodward die versteinerten Schädelfragmente des sogenannten Piltdown-Menschen und erklärte sie zum lange gesuchten „Missing Link“, dem Bindeglied zwischen Affe und Mensch. Erst 41 Jahre später wurden die angeblich 200.000 Jahre alten Fossilien genauer untersucht. <strong>Es handelte sich um eine Fälschung, an der sogar Sir Arthur Conan Doyle beteiligt gewesen sein soll</strong>. Hatte der Erfinder von Sherlock Holmes einen frappierend ähnlichen Betrugsskandal doch in einem seiner Bücher beschrieben.</p>
<p><strong>Kann man wenigstens der Medizin trauen?</strong></p>
<p>Fehlinformationen im medizinisch-pharmazeutischen Bereich werden leicht zur bitteren Pille. Bitter schmeckte vielen Kindern auch der für die Blutbildung bzw. der <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/bluteisenwerte.html">Bluteisenwerte</a> angeblich so gesunde Spinat, mit dem man sie über Generationen hinweg fütterte. <strong>Dabei beruhte der hohe Eisengehalt schlicht auf einem Kommafehler. </strong></p>
<p>Gefährlicher wird es, wenn sich Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit neuer Medikamente als geschönt oder gar falsch erweisen, weil dahinter massive finanzielle Interessen der Auftraggeber stehen. Da sich solche Vorkommnisse seit den 1990er Jahren häufen, haben Fachzeitschriften wie „Nature“ oder „New England Journal of Medicine“ Vorkehrungen getroffen, um den massiven Einfluss der Pharmalobby zu begrenzen. <strong>Vor einer Veröffentlichung müssen die Autoren die Finanzierung ihrer Studien und deren Geldgeber offenlegen.</strong><br />
Dennoch ist ein gesundes Misstrauen gegenüber den Medien angebracht, wenn diese neue Erkenntnisse der Wissenschaft als bahnbrechende Errungenschaften feiern oder neuentwickelte Medikamente als Wundermittel preisen. Wer nun aber ins andere Extrem verfällt und alles in Frage stellt, läuft ebenso Gefahr in eine Falle zu tappen. Verschwörungstheorien lauern überall. Angeblich soll sogar die Mondlandung der Amerikaner eine Fälschung gewesen sein.</p>
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		</item>
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		<title>Warum man den hs-CRP Wert beachten sollte</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/hs-crp-wert/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/hs-crp-wert/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 07:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Blutwerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[hs-CRP]]></category>
		<category><![CDATA[Laborwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass entzündliche Prozesse in den Gefäßen zur Verengung der Arterien führen können. Körpereigene Abwehrzellen lagern sich an den betroffenen Stellen an. Dort kommt es dann zur &#8220;Pfropfenbildung&#8221;. Löst sich ein Blutgerinnsel und wandert zum Herzen, kann das zum Beispiel zum Herzinfarkt führen. Seit Jahren suchen Mediziner nach Hinweisen darauf, wie Arteriosklerose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass entzündliche Prozesse in den Gefäßen  zur Verengung der Arterien führen können. Körpereigene Abwehrzellen lagern sich an den  betroffenen Stellen an. Dort kommt es dann zur &#8220;Pfropfenbildung&#8221;.</p>
<p>Löst sich ein  Blutgerinnsel und wandert zum Herzen, kann das zum Beispiel zum Herzinfarkt führen. Seit Jahren suchen  Mediziner nach Hinweisen darauf, wie <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/gefaesserkrankung/arteriosklerose-arterienverkalkung.html">Arteriosklerose</a> möglichst frühzeitig  erkennt werden kann, bevor sie zur tickenden Zeitbombe wird.</p>
<p>Sie scheinen den  Schlüssel dazu im CRP gefunden zu haben. Die Abkürzung steht für <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/crp-c-reaktives-protein.html">C-reaktives  Protein</a>. Bei Entzündungen wird dieses Eiweißmolekül in der Leber gebildet. Ein  <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/crp-c-reaktives-protein.html">hoher CRP-Wert</a> signalisiert Gefahr fürs Herz, kann aber auch auf ein erhöhtes  Risiko hinweisen, an Diabetes oder <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/neurologie/alzheimer.html">Alzheimer</a> zu erkranken.</p>
<p><strong>Maßnahmen zur Senkung eines erhöhten hs-CRP-Wertes</strong></p>
<p><!-- TD { 	FONT-FAMILY: Black; FONT-SIZE: 10pt } --><strong>1. Gesunde Ernährung</strong></p>
<p>Als eine echte &#8220;Herzschutz-Diät&#8221; empfiehlt sich die Mittelmeerküche mit  reichlich Obst, Salat, Tomaten in allen Variationen, gedünstetem Gemüse und  Fisch, der die wichtigen Omega-3 Fettsäuren liefert. Fleisch sollte man  reduzieren und Olivenöl statt tierische Fette verwenden. Rotwein kann gesundheitsfördernd wirken, aber nur in kleinen Mengen.</p>
<p><strong>2. Ausreichend Bewegung</strong></p>
<p>Regelmäßige Bewegung als Ergänzung zu einer vernünftigen Ernährung beugt  Übergewicht vor oder hilft, es loszuwerden. Dreimal pro Woche  eine halbe Stunde lang Ausdauertraining ist optimal. Ob Sie laufen, walken oder  schwimmen – mit regelmäßigem Training verbessern Sie auch die <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/gefaesserkrankung/durchblutungsstoerungen.html">Durchblutung</a> und verbessern zahlreiche <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/">Blutwerte</a> (u.a. auch den <a href="http://www.yamedo.de/blog/cholesterin-statine/">Cholesterinwert</a>)</p>
<p><strong>3. Zufuhr von Vitamin C</strong></p>
<p>Ein höherer Verzehr von Vitamin C-reichem  Obst- und Gemüsesorten wie Zitrusfrüchte, Kiwi, Brokkoli und Paprika scheint einen positiven Einfluß zu haben &#8212; gesund ist es nach meiner Auffassung allemal. Meiner Erfahrung nach wird Vitamin C besser aufgenommen, wenn dies in Verbindung mit den Pflanzen geschieht. Die Einnahme isolierter Ascorbinsäure in Form von  Pulver, Kapseln oder Tabletten ist weniger wirkungsvoll.</p>
<p>Diese einfachen Maßnahmen können nicht nur als beste Vorsorge gegen <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/herzkrankheiten/herzinfarkt.html"> Herzinfarkt</a> und <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/gefaesserkrankung/apoplex-schlaganfall.html">Schlaganfall</a> dienen, sondern auch der Entstehung von <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/bauchspeicheldruesenerkrankung/diabetes-mellitus-die-zuckerkrankheit.html">Diabetes</a>, <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/orthopaedie/arthrose.html"> Arthrose</a> und <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/rheuma/">rheumatischen Erkrankungen</a> vorbeugen.</p>
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