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	<title>Yamedo BLOG&#187; Brustkrebs</title>
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	<description>Wirksame und Nebenwirkungsfreie Therapien aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin</description>
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		<title>Mehr Bewegung und gesundes Essen erhöhen die Überlebenschance für Brustkrebs-Patientinnen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 23:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man fragt, was gesundes Essen mit Brustkrebs zu tun hat, dann fällt es nicht allzu schwer, hier mögliche Verbindungen zu vermuten. Zumindest könnte man sich vorstellen, dass ungesundes Essen irgendwie zur Krankheit beigetragen haben könnte. Wenn die gleiche Frage nach Bewegung und Brustkrebs gestellt würde, dann fällt die Suche nach einer Verbindung schon deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man fragt, was gesundes Essen mit <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/brustkrebs.html">Brustkrebs</a> zu tun hat, dann fällt es nicht allzu schwer, hier mögliche Verbindungen zu vermuten. Zumindest könnte man sich vorstellen, dass ungesundes Essen irgendwie zur Krankheit beigetragen haben könnte.</p>
<p>Wenn die gleiche Frage nach Bewegung und Brustkrebs gestellt würde, dann fällt die Suche nach einer Verbindung schon deutlich schwerer. Aber die Amerikaner machen es mal wieder möglich. In einer Studie gingen sie genau dieser Fragestellung nach. Sie führten eine Studie mit 1.490 Frauen durch, die zwischen 1991 und 2000 an einem <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/brustkrebs.html">Mammakarzinom </a>erkrankten und behandelt wurden. Diese Frauen wurden bis Ende 2005 beobachtet.</p>
<p><strong>Was wurde genau beobachtet? Im Prinzip wurde eine Lebensstilveränderung bei diesen Frauen veranlasst. Diese Veränderung sah so aus, dass eine Umstellung der Ernährung erfolgte und mehr aktive Bewegung in das Leben der Patientinnen einzog.</strong> Bis zu diesem Zeitpunkt gab es genügend Hinweise, dass ein erhöhter Obst- und Gemüsekonsum „gesund“ ist im Hinblick auf einen physiologischen Hormonspiegel. Das Gleiche gilt für die Bewegung und einen „normalen“ Body-Mass-Index. So war es Ziel dieser Studie zu zeigen, ob die Kombination beider Faktoren synergistische Effekte haben könnte.</p>
<p>Das Ergebnis war dann auch nicht sonderlich überraschend. <strong>Die Lebensstiländerung in Sachen Ernährung und Bewegung zeigte eine Reduktion eines Rückfallrisikos um 50 Prozent.</strong> Selbst übergewichtige Frauen profitierten von dieser Maßnahme. Damit lässt sich feststellen, dass eine gesunde Diät nicht nur die eine Seite der Gesundheitsmedaille ist und Bewegung halt die andere, sondern dass Bewegung ein viel größeres Gewicht zu haben scheint, als man bislang angenommen hat. <strong>Besonders profitiert haben in diesem Zusammenhang die Frauen, die unter einem hormonempfindlichen Brustkrebs-Typ litten. </strong></p>
<p>Die Studie hat damit deutlich gemacht, dass eine Genesung von einer Erkrankung wie Brustkrebs nicht alleine Sache der Medizin und ihrer Medikamente ist. Ohne die notwendige optimale außerklinische Nachbehandlung durch die Lebensstilveränderungen sind die Chancen doppelt so hoch, dass der Patient Patient bleibt und nicht gesundet.</p>
<p>Und damit scheint sich der Kreis zu schließen: Nach dem Klinikaufenthalt werden die oben geschilderten Lebensstilveränderung zum Beginn einer Lebensweise, die darauf abzielt, Krankheiten zu vermeiden und die alte Krankheit zu besiegen. „Aber…“, so hör ich den Prophylaktiker fragen: „Warum nicht gleich so?“</p>
<p><strong>Hier erhalten Sie weitere interessante Informationen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/brustkrebs-ernaehrung-sport/">Naturheilkunde bei Brustkrebs</a></li>
</ul>
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		<title>Naturheilkunde bei Brustkrebs &#8211; Sport und gesunde Ernährung helfen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leads]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Naturheilkunde bei Brustkrebs? Haben Sie davon schon öfter gelesen? Ich auch nicht. Meist lese ich in den Fachzeitschriften zum Thema etwas über &#8220;neue Medikamente&#8221;, Operationen, brusterhaltende Maßnahmen, Mammografie oder Strahlentherapie oder Chemotherapie. Deswegen freute ich mich, dass es auch noch Forscher gibt die natürliche Maßnahmen wie Sport und Ernährung untersuchen. 2007 veröffentlichte das amerikanische Journal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naturheilkunde bei Brustkrebs?</p>
<p>Haben Sie davon schon öfter gelesen?</p>
<p>Ich auch nicht.</p>
<p>Meist lese ich in den Fachzeitschriften zum Thema etwas über &#8220;neue Medikamente&#8221;, Operationen, brusterhaltende Maßnahmen, <a href="http://www.yamedo.de/blog/mammografie-untersuchungen-fragwurdig/">Mammografie</a> oder Strahlentherapie oder Chemotherapie.</p>
<p>Deswegen freute ich mich, dass es auch noch Forscher gibt die natürliche Maßnahmen wie Sport und Ernährung untersuchen.</p>
<p>2007 veröffentlichte das amerikanische Journal of  <em>Clinical Oncology</em> die Forschungsergebnisse mehrerer  Krebs-Forschungszentren in den USA. Die überraschenden Resultate sollen  jetzt weltweit Frauen vor Brustkrebs bewahren.</p>
<p>In den umfangreichen  Studien konnte gezeigt werden, dass Frauen, die sich gesund  ernähren und Sport treiben, seltener an Brustkrebs erkranken.</p>
<p><strong>Doch die  Studien brachten noch ein weiteres unerwartetes Ergebnis. </strong></p>
<p>Selbst wenn  die Frauen bereits an Brustkrebs litten, verhinderte die Kombination von  gesunder Ernährung und Sport eher einen Rückfall (Rezidiv).</p>
<p>&#8220;Gesunde Ernährung&#8221; bedeutete für  die Forscher vor allem der Genuss von Obst und Gemüse und zwar nach dem  alten Grundsatz &#8220;five a day&#8221; &#8211; also &#8220;fünf mal am Tag&#8221; Obst oder Gemüse.</p>
<p>Sport hingegen ist schon  ausreichend, wenn die Frauen sich an sechs Tagen pro Woche mindestens  eine halbe Stunde täglich aktiv körperlich betätigen.</p>
<p>Somit ist die  Kombination von gesunder Ernährung und Sport nicht nur eine gute  Vorbeugung gegen Krebs &#8211; sondern auch ein zusätzliches Heilmittel wenn  der Brustkrebs diagnostiziert wurde.</p>
<p>Die gesunde Ernährung hat außerdem einen positiven Einfluss auf den Hormonstatus der Frauen, was besonders  für die gefährdeten jungen Generationen gilt. Zusätzlich verstärkt der Sport die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gewebes. Folge:  das Immunsystem  wird aktiviert. Sauerstoff und das eigene Immunsystem sind beides Dinge, die Krebszellen überhaupt nicht mögen.</p>
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		<title>Mammografie-Untersuchungen fragwürdig</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/mammografie-untersuchungen-fragwurdig/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leads]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Mommografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Tausende Frauen sind jedes Jahr in Deutschland neu betroffen Etwa jede zehnte Frau erkrankt in Deutschland an Brustkrebs. Jedes Jahr kommen um die 57.000 Neuerkrankungen hinzu. Die Tendenz ist dabei steigend. Die Mehrheit aller Neuerkrankungen betreffen Patientinnen, die bei Beginn der Erkrankung über 60 Jahre alt sind. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Erstdiagnose Brustkrebs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tausende Frauen sind jedes Jahr in Deutschland neu betroffen</strong></p>
<p>Etwa jede zehnte Frau erkrankt in Deutschland an <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/brustkrebs.html">Brustkrebs</a>. Jedes Jahr kommen um die 57.000 Neuerkrankungen hinzu. Die Tendenz ist dabei steigend. Die Mehrheit aller Neuerkrankungen betreffen Patientinnen, die bei Beginn der Erkrankung über 60 Jahre alt sind. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Erstdiagnose Brustkrebs bei mehr als 17.000 Frauen in Deutschland gestellt wird, die jünger als 60 Jahre sind.</p>
<p>Bei Frauen in Deutschland ist Brustkrebs für 18 Prozent aller Krebstodesfälle verantwortlich und ist damit Todesursache Nummer eins für alle Krebstodesfälle. Für Frauen im Alter zwischen 35 und 55 Jahren ist Brustkrebs sogar die häufigste Todesursache überhaupt.</p>
<p><strong>Mammografie als zusätzliche Vorsorge zur Tastuntersuchung?</strong></p>
<p>Für ihre Befürworter gilt die Mammografie nach wie vor als beste Methode zur Früherkennung von Brustkrebs. Mit ihrer Hilfe lassen sich auch noch nicht tastbare Tumore frühzeitig erkennen. Eine frühe Erkennung, so die Argumentation, verbessert die Chance auf dauerhafte Heilung bei einer Brust erhaltende Therapie. Die Hälfte aller Brusttumore wird erst entdeckt, wenn ihr Durchmesser größer als zwei Zentimeter ist. Die folgenden Operationen stellen einen großen operativen Eingriff dar und werden begleitet von belastenden Therapien bei gleichzeitig geringeren Heilungschancen. Die psychische Belastung durch Verlust einer oder gar beider Brüste kommt noch hinzu.</p>
<p><strong>Brustkrebs-Screening-Zentren deutschlandweit fast flächendeckend</strong></p>
<p>Aufgrund der sicherlich ganz wichtigen Erkenntnis, dass die Früherkennung der Tumoren eine wichtige Basis für einen Heilungserfolg bietet, gepaart mit der Erkenntnis, dass das Brustkrebsrisiko mit steigendem Alter der Frau zunimmt, entstand die Idee eines Brustkrebsscreenings.</p>
<p>Ein medizinisches Screening bezeichnet dabei ein systematisches Testverfahren, das für einen definierten Personenkreis durchgeführt wird. Das Ziel eines solchen Screeningprogramms ist es, die Heilungschancen zu verbessern und damit die Lebenserwartung der Untersuchten bezüglich der lebensbedrohenden Krankheiten zu erhöhen.</p>
<p>Die ins Leben gerufene, regelmäßige Röntgen-Reihenuntersuchungen zur Brustkrebs-Früherkennung wird in Deutschland fast flächendeckend für Frauen ab dem 50sten Lebensjahr alle zwei Jahre durchgeführt.</p>
<p><strong>Mammografie und Mammografie-Screening in der Kritik</strong></p>
<p>Basierend auf langjähriger Mammografie-Screening Erfahrung unter anderem in Norwegen seit 1996, häufen sich die kritischen Stimmen auch aus Fachkreisen. Ihre Argumente sind dabei vielseitig.</p>
<p>Angeführt wird unter anderem ein zu geringer Nutzen. Die meisten der entdeckten Tumore sind harmlos, so die Sceening-Kritiker, während viele der bösartigen, schnellwachsenden Tumore häufig durch das Zeitnetz des zweijährigen Screenings fallen und nicht entdeckt werden.</p>
<p>Aber auch verunsichernde Aussagen auf Grund falsch positiver Ergebnisse, die für die betreffenden Frauen eine unnötige Belastung bis hin zu Todesangst auslösen. Kritiker führen zudem an, dass es ca. 10 % falsch negativer Befunde gibt. Durch diese glauben sich die Patientinnen in einer falschen Sicherheit und vernachlässigen ggfs. die eigene Tastuntersuchung.</p>
<p>Kritiker führen aber insbesondere auch den Umstand an, dass manche Tumoren in der Brust von selbst wieder verschwinden. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von spontaner Remission. Der amerikanische Wissenschaftler Robert Kaplan und der Gesundheitsökonom aus Ulm, Franz Porzsolt, fordern daher, dass unter dem Aspekt der spontanen Remmission von Brusttumoren das Screening-Programm neu überdacht werden muss.</p>
<p>Sehen Sie sich auch auf jeden Fall diesen Video-Beitrag an:</p>
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