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	<title>Yamedo BLOG&#187; Depression</title>
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	<description>Wirksame und Nebenwirkungsfreie Therapien aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin</description>
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		<title>Zitronenmelisse und Rosmarin gegen Winterdepression</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>

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		<description><![CDATA[Depressionen und depressive Verstimmungen im Winter sind nicht selten, da die Zahl der Sonnentage oft gegen Null tendiert. Man wird antriebslos und fühlt sich niedergeschlagen. Es gibt aber eine herbale Antwort auf das Fehlen der Sonne und die heißt &#8220;Rosmarin und Zitronenmelisse&#8221;. Heilkräuter wie Rosmarin-Nadeln sind reich an Kampfer, Gerb- und Bitterstoffen. Diese bewirken eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Depressionen und depressive Verstimmungen im Winter sind nicht selten, da die Zahl der Sonnentage oft gegen Null tendiert. Man wird antriebslos und fühlt sich niedergeschlagen. Es gibt aber eine herbale Antwort auf das Fehlen der Sonne und die heißt &#8220;Rosmarin und Zitronenmelisse&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/heilkraeuter-heilpflanzen/">Heilkräuter</a> wie Rosmarin-Nadeln sind reich an Kampfer, Gerb- und Bitterstoffen. Diese bewirken eine Förderung der Durchblutung bei äußerlicher Anwendung, was anregt und munter macht. Als Getränk fördert es die Gelassenheit und Ausgeglichenheit des Anwenders. Rosmarin ist ein immergrüner Strauch, der auch Ihre Laune und Ihren Drang zu Aktivitäten “immergrün” positiv beeinflusst. Man kann mit Rosmarin auch kochen. So kann man die Nadeln vor dem Servieren an die Speisen geben, was den enthaltenen ätherischen Ölen die Gelegenheit gibt, sich optimal zu entfalten.</p>
<p>Diese Öle oder getrocknete Nadeln zum Zubereiten von Tee sind in jeder Apotheke erhältlich. Es existieren ebenso Rosmarin-Badezusätze, die gerade in der kalten Jahreszeit ein Stimmungsaufheller sind.</p>
<p>Aber auch die Zitronenmelisse kann mit ätherischen Ölen aufwarten, die entspannend und beruhigend wirken. Citronellal und Citral sind für diesen Effekt verantwortlich, neben dem Duft und Geschmack nach Zitrone. Eine Reihe weiterer sekundärer Pflanzenstoffe in der Zitronenmelisse sind in der Lage, Stresssymptome, depressive Verstimmungen und Reizbarkeit positiv zu beeinflussen.</p>
<p>Die Blätter der Zitronenmelisse frisch benutzt ergeben zusammen mit anderen Wildkräutern einen leckeren Salat. Möchten Sie aber die Zitronenmelisse als Tee, so können Sie in der Apotheke getrocknete Blätter bekommen.</p>
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		<title>Depressive Studenten</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 10:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Psychopharmaka]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war ja auch mal Student. Natürlich habe ich viel gelernt, was ich für mein jetziges Leben gut brauchen kann, die Hörsäle waren voll und zu Prüfungszeiten haben uns allen die Köpfe gequalmt. Aaaaber: Irgendwie war es auch eine schöne Zeit. Das gesamte Leben stand einem noch offen und so richtige Probleme gabs eigentlich nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war ja auch mal Student. Natürlich habe ich viel gelernt, was ich für mein jetziges Leben gut brauchen kann, die Hörsäle waren voll und zu Prüfungszeiten haben uns allen die Köpfe gequalmt. Aaaaber: Irgendwie war es auch eine schöne Zeit. Das gesamte Leben stand einem noch offen und so richtige Probleme gabs eigentlich nicht. Sie kennen doch auch diese Witze von Radiomoderatoren, die nachmittags um 16 Uhr ein &#8220;Guten Morgen, liebe Studenten&#8221; über den Äther schicken?</p>
<p>Aber heutige Studierende erleben inzwischen einen ganz anderen (Leistungs-)Druck. Liegt es an der Sorge, mit einem Semester zu viel &#8220;auf dem Buckel&#8221; bereits ungeeignet für den Arbeitsmarkt zu sein? An den überfüllten Hörsälen und der Wohnungsknappheit in vielen großen Unistädten? Ich weiß es nicht. Was ich aber weiß ist, dass das Krankheitsbild &#8220;Depression&#8221; bei deutschen Studenten immer häufiger vorkommt.</p>
<p>Die Zahlen sind alarmierend: Während des Studiums, das früher als einer der schönsten Lebensabschnitte galt, durchleiden in Deutschland offenbar immer mehr Studenten eine Phase tiefgreifender Depression. Allein in den letzten vier Jahren ist der Verbrauch an Nervenpräparaten unter Studenten um über 50 Prozent und damit drastisch gestiegen: Nach Angaben der Techniker Krankenkasse machen derzeit Psychopharmaka über 20 Prozent aller von den Hochschülern eingenommenen verordneten Medikamente aus.</p>
<p>Nach Untersuchungen des Instituts für Sozialmedizin in Hannover steigt auch die Zahl der Studenten, die Antidepressiva einnehmen, rasant an: Der Kreis der Betroffenen hat sich innerhalb der vergangenen vier Jahre um mehr als 40 Prozent vergrößert. Betrachtet man alle psychischen Leiden in ihrer Gesamtheit, ist jeder achte Student betroffen; dies legen zumindest die Zahlen aus dem Jahr 2010 nahe. Bei den Studentinnen ist die Situation noch alarmierender: In dieser Gruppe sind knapp 30 Prozent von entsprechenden Diagnosen betroffen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/burn-out-eine-haufige-aber-schwierige-diagnose/">Burnout &#8211; eine häufige, aber schwierige Diagnose</a></li>
</ul>
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		<title>Depression und Herzinfarkte</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/depression-und-herzinfarkte-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 08:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Niemand bezweifelt, dass psychische und physische Verfassung zusammenhängen und aufeinander Einfluss nehmen. Nicht nur die ganzheitliche Medizin, auch die konventionelle hat längst erkannt, dass man Symptome nicht isoliert betrachten kann. Viele Studien haben sich dem Thema gewidmet und der Einfluss der psychischen Verfassung auf die Gesundheit des Herzens gehört dabei zu den am meisten untersuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand bezweifelt, dass psychische und physische Verfassung zusammenhängen und aufeinander Einfluss nehmen. Nicht nur die ganzheitliche Medizin, auch die konventionelle hat längst erkannt, dass man Symptome nicht isoliert betrachten kann.</p>
<p>Viele Studien haben sich dem Thema gewidmet und der Einfluss der psychischen Verfassung auf die Gesundheit des <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/herzkrankheiten/">Herzens</a> gehört dabei zu den am meisten untersuchten Aspekten. Dennoch zeigt sich, dass bei Arztbesuchen häufig nicht das ganze Spektrum einer Krankheit erkannt wird. Zudem sind viele Leiden komplex und betreffen verschiedene Bereiche. Daher erhält, wer mit psychischen Beschwerden den Arzt aufsucht, oft Psychopharmaka, während der Körper nicht genauer untersucht wird. Dabei hat sich längst gezeigt, dass Depressionen ein wichtiger Risikofaktor für Herzleiden sind und die Mortalität von Herzpatienten deutlich erhöhen.</p>
<p>Im Dezember 2010 wurde ein umfassender Bericht über den Stand der Forschung zum Zusammenhang zwischen Depressionen und Herzinfarkt publiziert (<a href="http://www.springerlink.com/content/f78t855652m02136/" target="_blank">Ladwig, 2010, Bundesgesundheitsblatt</a>). Seit in den 1990er Jahren der Zusammenhang zwischen Depressionen und der Sterblichkeitsrate nach einem <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/herzkrankheiten/herzinfarkt.html">Herzinfarkt</a> nachgewiesen und später in Folgestudien bestätigt wurde, ist das Thema intensiv erforscht worden. Auch das Risiko eines Folgeinfarktes wird durch Depressionen deutlich begünstigt.</p>
<p>Die Erkenntnis, dass Depressionen bereits vor einem Infarkt als Risikofaktor und Vorzeichen gelten, hat sich erst später voll durchgesetzt, da sich die Depression, die einem Herzinfarkt vorausgeht, in einigen Punkten von der Depression ohne Herzerkrankung unterscheidet. Ende der 1980er Jahre war die Prä-Infarkt-Depression jedoch bereits erkannt und als &#8220;vitale Erschöpfung (excess fatigue)&#8221; beschrieben worden (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3169045" target="_blank">Appels, Mulder, 1988, European Heart Journal</a>). Dabei tritt eine starke, psychische Erschöpfung auf, nicht jedoch mangelndes Selbstwertgefühl oder Schuldgefühle &#8211; wie für schwere Depressionen typisch wären.</p>
<p>Depressive Patienten mit einem Risiko für Herzkrankheiten fühlen sich nach körperlicher oder geistiger Anstrengung schnell erschöpft und ihre Leistungsfähigkeit nimmt deutlich ab, teilweise so stark, dass sie selbst alltägliche Arbeiten nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr verrichten können. Die Pflege sozialer Beziehungen fällt dem Patienten immer schwerer. Dieses Krankheitsbild wurde vor einigen Jahren konkret als Typ-D-Persönlichkeit zusammengefasst (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15673629" target="_blank">Denollet, 2005, Psychosomatic Medicine</a>). In vielen Studien konnte dieses Konzept als Risikofaktor sowie als Vorzeichen einer Herzerkrankung bestätigt werden, das üblichen Fragebögen überlegen ist (Denollet, 2000, in Ciculation; Hausteiner, 2010, in Psychosomatic Medicine; Rugulies, 2002, in American Journal of Preventive Medicine).</p>
<p><strong>Trotz intensiver Forschung ist der Mechanismus, der dem Zusammenhang von Depressionen und Herzinfarkt zugrunde liegt, noch unbekannt.</strong> Klar ist bislang nur, dass kein einfacher Grund besteht, sondern ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren verantwortlich sein muss. Dabei steigt auch das Mortalitätsrisiko anderer Faktoren wie Übergewicht signifikant an, wenn gleichzeitig eine Depression vorliegt (Ladwig, 2006, in International Journal of Obesity). Dazu kommt, dass Menschen, die an Depressionen leiden, einen ungesunden Lebensstil pflegen und weniger auf ihre Gesundheit achten. So erhöht sich das Risiko von Herz-Krankheiten durch eine Depression. (Bonnet, 2005, in Artherosclerosis) Menschen mit Depressionen können kaum motiviert werden, sich regelmäßig sportlich zu betätigen, exzessives Rauchen aufzugeben oder Herzmedikamente regelmäßig einzunehmen. Außerdem kommen schwere Nebenwirkungen von Antidepressiva als Risikofaktor dazu. Diskutiert werden als Ursache auch Störungen der normalen Funktion des zentralen Nervensystems sowie des Immunsystems. Studien belegten bereits, dass die Körpersysteme intensiv kommunizieren und interagieren. (Pizzl, 2008, European Heart Journal)</p>
<p>Doch Depressionen erwiesen sich nicht nur als Belastung für das Herz-Kreislaufsystem, sondern erhöhen daneben das Risiko an <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/bauchspeicheldruesenerkrankung/diabetes-mellitus-die-zuckerkrankheit.html">Diabetes mellitus</a> oder <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/gefaesserkrankung/arteriosklerose-arterienverkalkung.html">Atherosklerose</a> zu erkranken (zum Beispiel Knol, 2006, in Diabetologia). Ärzte müssen sich daher der Herausforderung stellen, die Depression als eigenes Krankheitsbild und als Vorzeichen schwerer Folgekrankheiten zu erkennen und dementsprechend nicht nur die Symptome der Depression behandeln.</p>
<p>Außerdem gehört die Depression neben altbekannten Gesundheitsrisiken wie Rauchen oder <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/Bluthochdruck.html">Bluthochdruck</a> in die Liste der Risikofaktoren für die Neuentstehung oder einen schweren Verlauf einer Herzkrankheit. Ob und wie eine Anti-Depressions-Therapie zur Vorbeugung oder Behandlung der Folgekrankheiten erfolgreich durchgeführt werden kann, wird derzeit noch erforscht.</p>
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		<title>Nachtbeleuchtung fördert Depression</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/nachtbeleuchtung-fordert-depression/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Biorhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler der US-amerikanischen Ohio State University haben in einer Versuchsreihe mit Mäusen festgestellt, dass permanent simuliertes Tageslicht zu Depressionen führen kann. Fünfzig Prozent der Tiere wurden bei den Versuchen ständiger Beleuchtung ausgesetzt, während bei der anderen Hälfte der gewohnte Tages- und Nachtrhythmus beibehalten wurde. Drei Wochen nach Beginn des Versuchs konnten die Wissenschaftler bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler der US-amerikanischen <em>Ohio State University</em> haben in einer Versuchsreihe mit Mäusen festgestellt, dass permanent simuliertes Tageslicht zu Depressionen führen kann.</p>
<p>Fünfzig Prozent der Tiere wurden bei den Versuchen ständiger Beleuchtung ausgesetzt, während bei der anderen Hälfte der gewohnte Tages- und Nachtrhythmus beibehalten wurde.</p>
<p>Drei Wochen nach Beginn des Versuchs konnten die Wissenschaftler bei den Tieren, die ständiger Beleuchtung ausgesetzt waren, Anzeichen einer Depression erkennen. Dagegen blieb die mentale Gesundheit der Gruppe, der täglich acht Stunden Dunkelheit gewährt wurde, stabil.</p>
<p>In dem Artikel über den Versuch, der in der Fachpublikation &#8220;<em>Behavioral Brain Research</em>&#8221; veröffentlicht wurde, äußerten die Forscher die Vermutung, dass die ständig anwachsende Zahl von depressiven Menschen im Zusammenhang mit der vermehrten Beleuchtung in den Städten zu tun haben könnte.</p>
<p>Schon seit langem würden Stimmen laut, die vor einem Zusammenhang zwischen künstlichem Licht und der gestörten inneren Uhr vieler Menschen warnten.</p>
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