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	<title>Yamedo BLOG&#187; Epstein-Barr-Virus</title>
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	<description>Wirksame und Nebenwirkungsfreie Therapien aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin</description>
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		<title>Chronische Erschöpfung durch Retrovirus?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 09:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-Out]]></category>
		<category><![CDATA[Epstein-Barr-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Erschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Symptome des &#8220;Chronischen Erschöpfungssyndroms&#8221; sind beispielsweise lang andauernde Kraftlosigkeit ohne körperliche Anstrengung, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen oder Muskelschmerzen, Benommenheit und Schlafstörungen. Entspannung lindert die Beschwerden nicht. Die Ursachenforschung hierzu ist noch nicht abgeschlossen. Judy ­Mikovits, tätig in der Virenforschung im Whittemore Peterson Institute in USA Nevada, gelang es mit ihrem Forscherteam den Zellparasit &#8220;Xenotropic murine leukaemia virus&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Symptome des &#8220;Chronischen Erschöpfungssyndroms&#8221; sind beispielsweise lang andauernde Kraftlosigkeit ohne körperliche Anstrengung, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen oder Muskelschmerzen, Benommenheit und Schlafstörungen. Entspannung lindert die Beschwerden nicht. Die Ursachenforschung hierzu ist noch nicht abgeschlossen.</p>
<p><em>Judy ­Mikovits</em>, tätig in der Virenforschung im Whittemore Peterson Institute in USA Nevada, gelang es mit ihrem Forscherteam den Zellparasit &#8220;Xenotropic murine leukaemia virus&#8221;, (XMRV) als möglichen Verursacher zu definieren. Er wurde erstmals in Prostatakrebszellen entdeckt und zählt zu den Gammaretroviren.</p>
<p>Bei zwei Dritteln der erkrankten Patienten konnte eine aktive Virusinfektion nachgewiesen werden. Die Erbinformation der Viren wurde in den Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) lokalisiert.</p>
<p>Die gesunde Kontrollgruppe war zu 3,7 Prozent (8 von 218 Studienteilnehmern) infiziert.</p>
<p>Zusätzlich wurde der Übertragungsmodus von Mensch zu Mensch über Körperflüssigkeiten festgestellt.<br />
Die Schlussfolgerungen beziehen sich parallel auf den Nachweis vieler ­XMRV-Proteine, die abgelesen und zu Viren konstruiert werden. Diese waren im Laborversuch in der Lage, andere Zellen zu infizieren.</p>
<p>Die Auswertung der Studie lässt offen, ob die Viren die Auslöser oder eine Begleiterscheinung des Syndroms durch das geschwächte Immunsystem sind. Weiterführende Tests, die Antikörper gegen XMRV nachweisen sollen, sind in Planung.</p>
<p>Fazit: Das Viren für chronische Erschöpfung verantwortlich gemacht werden ist ja nicht unbekannt. Zu diesen Viren zählt u.a. auch das EBV (<a href="http://www.yamedo.de/blog/tag/epstein-barr-virus/">Epstein-Barr-Virus</a>).</p>
<p><strong>Was tun?</strong></p>
<p>Meine Meinung ist immer noch: wenn Sie dafür sorgen, dass ihr Immunsystem auf &#8220;Zack&#8221; ist, haben Viren und andere Mikroben nur wenig Chancen. Unterlassen Sie einfach alles, was Ihr Immunsystem schwächt: hierzu gehören  vor allem schlechte Ernährung und Stress.</p>
<p>Weitere Ursachen für chronische Erschöpfung finden Sie in meinem Beitrag: <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/Erschoepfung-Muedigkeit.html">Chronisch müde &#8211; schlapp und erschöpft?</a></p>
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		<title>Epstein-Barr-Virus für Multiple Sklerose verantwortlich?</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/ebv-virus-fuer-multiple-sklerose-verantwortlich/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Epstein-Barr-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Multiple Sklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung, bei der vom Körper selbst gebildete Antikörper körpereigene Zellen im zentralen Nervensystem angreifen und dadurch mehr oder weniger schwere Ausfälle bestimmter Körperfunktionen herbeiführen. Seit Jahrzehnten suchen Wissenschaftler nach einem Medikament, das Heilung verspricht. Eine vollständige Heilung ist der Schulmedizin bisher aber nicht möglich, lediglich Symptome und Ausfallerscheinungen können (u.a. mit Cortison) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/neurologie/multiple-sklerose.html">Multiple Sklerose</a> ist eine Autoimmunerkrankung, bei der vom Körper selbst gebildete Antikörper körpereigene Zellen im zentralen Nervensystem angreifen und dadurch mehr oder weniger schwere Ausfälle bestimmter Körperfunktionen herbeiführen.</p>
<p>Seit Jahrzehnten suchen Wissenschaftler nach einem Medikament, das Heilung verspricht. Eine vollständige Heilung ist der Schulmedizin bisher aber nicht möglich, lediglich Symptome und Ausfallerscheinungen können (u.a. mit Cortison) bekämpft werden. Symptome können sich aber oft ganz, manchmal aber auch nur teilweise zurückbilden.</p>
<p>Auf der Suche nach einem möglichen Auslöser der Krankheit konnten Wissenschaftler der Rockefeller Universität bereits im Jahr 2006 einen Zusammenhang der Multiplen Sklerose mit dem Epstein-Barr-Virus herstellen.</p>
<p>Studienleiter <em>Jan Lünemann</em> nahm damals an, dass die Veranlagung zu MS bei den Patienten genetisch vorhanden ist, das Epstein-Barr-Virus aber der Krankheit zum Ausbruch verhilft. Die Forschung wird bis heute weiter betrieben.</p>
<p>Auf dem 2nd European Congress of Immunology ECI 2009 hat Dr. Aloisi vom <em>Institutio Superiore di Sanita in Rom</em> neue Daten veröffentlicht, die auf den Erkenntnissen der Rockefeller Universität aufbauen und die Vermutung von Zusammenhänge zwischen dem EBV Virus und der Multiplen Sklerose verstärken.</p>
<p>Mehrere Untersuchung von MS-Patienten Ende des Jahres 2007 haben ergeben, dass im Gehirn Bereiche mit B-Lymphozyten, die mit dem EBV-Virus infiziert sind, nachgewiesen werden konnten. Bei Patienten mit Multipler-Sklerose gehen die Forscher nun davon aus, dass das Immunsystem besonders stark auf Kontakt mit dem Epstein-Barr-Virus reagiert.</p>
<p>Die gleichen Untersuchungen wurden bei anderen autoimmunkranken Patienten wiederholt und führten zu den selben Untersuchungsergebnisse. Daher hoffen die Wissenschaftler, durch genaue Kenntnisse über die Entstehung der Krankheit neue Therapiemöglichkeit für Autoimmunerkrankungen, speziell der Multiplen Sklerose zu finden.</p>
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