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	<title>Yamedo BLOG&#187; Gentechnik</title>
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	<description>Wirksame und Nebenwirkungsfreie Therapien aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin</description>
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		<title>Neue Regeln für Gen-Honig</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 14:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gegner der Gentechnik jubeln. Am Dienstag fällte der Europäische Gerichtshof ein Urteil, laut dem Honig, der auch nur die kleinste Menge gentechnisch veränderter Pollen enthält, in Zukunft erst zugelassen werden muss, bevor er auf den europäischen Markt kommen darf. Das Urteil hat schwere Folgen, denn rund 30 Prozent des in Europa erzeugten Honigs und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gegner der <a href="http://www.yamedo.de/blog/tag/gentechnik/">Gentechnik</a> jubeln. Am Dienstag fällte der Europäische Gerichtshof ein Urteil, laut dem Honig, der auch nur die kleinste Menge gentechnisch veränderter Pollen enthält, in Zukunft erst zugelassen werden muss, bevor er auf den europäischen Markt kommen darf.</p>
<p>Das Urteil hat schwere Folgen, denn rund 30 Prozent des in Europa erzeugten Honigs und fast sämtlicher Importhonig weißt genetische Veränderungen auf &#8211; und darf somit ohne Zulassung nicht mehr verkauft werden. Betroffen sind insbesondere viele Honigsorten, die von Supermärkten geführt werden und in denen <a href="http://renegraeber.de/blog/die-gruene-gentechnik-luege/" target="_blank">Gentechnik</a> nachgewiesen werden kann.</p>
<p>Bisher galt die Regelung, dass Honig als Gen-Honig gilt, wenn absichtlich gentechnisch veränderte Pollen für die Honigproduktion verwendet werden. Durch den Entscheid des Europäischen Gerichtshofs sind nun auch alle Honigsorten als Gen-Honig eingestuft, bei denen unabsichtlich gentechnisch veränderte Pollen in den Honig gelangt sind &#8211; dabei handelt es sich um Mengen von unter 0,1%.</p>
<p>Viele Imker wird diese Regelung zu Unrecht treffen, denn den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in der Umgebung ihrer Bienenstöcke haben sie in den meisten Fällen nicht zu verschulden. Daher verkündeten die Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerien, dass das Urteil erst noch in Ruhe geprüft werden müsse.</p>
<p>Zustande kam das Urteil wegen der Klage eines Hobby-Imkers aus Bayern; in seinem Honig wurden gentechnisch veränderte Pollen nachgewiesen, nachdem auf einem benachbarten Feld gentechnisch veränderter Mais angebaut worden war.</p>
<p><strong>Sie interessieren sich für das Thema &#8220;Gentechnik&#8221;? Lesen Sie meinen Gentechnik-Report:</strong></p>
<p><a href="http://renegraeber.de/gentechnik-report.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-88" src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/Genetchnik_470px.jpg" alt="" width="470" height="198" /></a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/honig-als-medizin/">Honig als Medizin</a></li>
</ul>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.yamedo.de%2Fblog%2Fneue-regeln-fur-gen-honig-2011%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Gekaufte Wahrheit &#8211; Gentechnik im Magnetfeld des Geldes</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gekaufte-wahrheit-gentechnik-2011/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/gekaufte-wahrheit-gentechnik-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 13:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Genfood]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Thematik Gentechnik und Meinungsfreiheit, verpackt in einem politischen Thriller Am 10.03.2011 hatte der neue Dokumentarfilm von Bertram Verhaag, &#8220;Gekaufte Wahrheit &#8211; Gentechnik im Magnetfeld des Geldes&#8221; bundesweite Premiere. Die Premierenveranstaltung für das Werk des zweifachen Grimme-Preisträgers fand in Berlin statt. An die Premiere schloss sich eine Talkrunde an, zu der sich interessante Gäste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Thematik <a href="http://renegraeber.de/blog/die-gruene-gentechnik-luege/" target="_blank">Gentechnik</a> und Meinungsfreiheit, verpackt in einem politischen Thriller</p>
<p>Am 10.03.2011 hatte der neue Dokumentarfilm von Bertram Verhaag, &#8220;Gekaufte Wahrheit &#8211; Gentechnik im Magnetfeld des Geldes&#8221; bundesweite Premiere. Die Premierenveranstaltung für das Werk des zweifachen Grimme-Preisträgers fand in Berlin statt. An die Premiere schloss sich eine Talkrunde an, zu der sich interessante Gäste wie der Filmemacher selbst und Renate Künast von Bündnis 90/Die Grünen einfanden.</p>
<p>Ihre Unterstützung als Partner für den Film geben 15 ökologische orientierte Unternehmen und Organisationen. Die Diskussion der nach der Premiere anberaumten Talkrunde wurde in ganz Deutschland in zwölf weiteren Kinos übertragen.</p>
<p>Insgesamt ist für den Film ein großes Medienecho zu verzeichnen. So hat &#8220;Titel, Thesen, Temperamente&#8221;, dem Kulturmagazin der ARD, ein Bericht über den Film gezeigt.</p>
<p><object width="576" height="351"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SWurK2ZsLsI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="576" height="351" src="http://www.youtube.com/v/SWurK2ZsLsI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In dem Film veröffentlichten zwei Naturwissenschaftler aus Kalifornien und Schottland die Ergebnisse ihrer Arbeiten zu GM-Food, als mit Hilfe von Gentechniken veränderter Nahrung. Die Veröffentlichungen der Forscher fielen kritisch aus. Beide Forscher wurden durch den Verlust ihrer Arbeitsplätze und Forschungseinrichtungen abgestraft und ihr Ruf als renommierte Wissenschaftler wurde zerstört.</p>
<p>Der Film erzählt weiter, wie diese Forscher trotz der persönlichen Beeinträchtigungen mit Mut und einem hohen Maß an Verantwortung ihre Thesen in die Öffentlichkeit bringen.</p>
<p><strong>Fraglich bleibt, ob eine derartige Haltung von allen Wissenschaftlern vorausgesetzt werden kann, da nahezu alle Forscher im Bereich der Gentechnik direkt oder indirekt von Zahlungen der Industrie abhängen.</strong> Lediglich 5 Prozent der Wissenschaftler in diesem Bereich gelten als unabhängig. Hieraus ergibt sich die spannende und wichtige Frage, wie weit den Aussagen der Wissenschaftler Vertrauen geschenkt werden darf. Die Gefahr für die Demokratie und die Meinungsfreiheit, die sich aus der Abhängigkeit der Wissenschaftler zwangsläufig ergibt, wird in dem Film klar herausgearbeitet.</p>
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		<item>
		<title>US-Agrarministerium beendet Stopp für gentechnischen Zuckerrübenanbau</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/us-agrarministerium-fuer-gentechnischen-zueckerruebenanbau-2011/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/us-agrarministerium-fuer-gentechnischen-zueckerruebenanbau-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 22:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerrüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtzeitig zu Beginn der Frühjahrsaussaat 2011 hat das US-amerikanische Agrarministerium das Anpflanzen von gentechnisch entwickelten Zuckerrüben unter bestimmten Bedingungen genehmigt, obwohl die ursprünglich vom Gericht als Entscheidungsvorlage geforderte Umweltverträglichkeitsanalyse noch nicht vorliegt. Diese Entscheidung beruht auf entsprechenden Petitionen des amerikanischen global aufgestellten Agrarkonzerns Monsanto, der in gemeinsamer Kooperation mit dem deutschen Agrarunternehmen KWS Saat diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtzeitig zu Beginn der Frühjahrsaussaat 2011 hat das US-amerikanische Agrarministerium das Anpflanzen von gentechnisch entwickelten Zuckerrüben unter bestimmten Bedingungen genehmigt, obwohl die ursprünglich vom Gericht als Entscheidungsvorlage geforderte Umweltverträglichkeitsanalyse noch nicht vorliegt.</p>
<p>Diese Entscheidung beruht auf entsprechenden Petitionen des amerikanischen global aufgestellten Agrarkonzerns Monsanto, der in gemeinsamer Kooperation mit dem deutschen Agrarunternehmen KWS Saat diese gentechnisch veränderte Zuckerrübenart der Marke Roundup Ready entwickelt hatte. Im Interesse der nach einem Anbaustop um Produktionsausfälle besorgten und in den Startlöchern sitzenden Farmer hat Monsanto nun diese Freigabe zur einsetzenden Pflanzsaison erwirkt.</p>
<p>Seitdem Farmern zum ersten Mal Gen-Zuckerrüben in den Ernten 2007 und 2008 zum Anbau zur Verfügung gestellt wurden, setzte sich deren Markteinführung in den USA und Kanada mit nie dagewesener Geschwindigkeit durch. 2010 betrug der Anteil aller gentechnisch modifizierten Zuckerrüben aus der Roundup Ready-Familie bereits 90 % der gesamten Zuckerrübenproduktion. Insofern wäre das weitere Beharren auf ein Anbauverbot eine Katastrophe für den Zuckerrübenmarkt gewesen, begründeten offizielle Seiten.</p>
<p><strong>Der einschlagende Erfolg der biotechnologischen Landwirtschaft klärt sich mit dem enormen Produktivitätsgewinn für die Farmer.</strong> Durch gentechnisch optimierte Eigenschaften sind die Genpflanzen resistent gegen die Hauptfeinde des Rübenanbaus: Unkraut, Schädlinge und Krankheitsbefall jeglicher Art, womit sie den massiven umweltschädlichen Einsatz von Pestiziden überflüssig machen.</p>
<p>Die Anbauerlaubnis war noch letztes Jahr vom US-Bundesgericht mit der Forderung an das Agrarministerium aufgehoben worden, zunächst eine Umweltverträglichkeitsstudie durchzuführen. Doch der Oberste Gerichtshof hat nun dem Ministerium aufgrund der bevorstehenden Pflanzsaison die Erlaubnis erteilt, mittels einstweiliger Verfügungen die Anpflanzung von gentechnisch veränderten Zuckerrüben zuzulassen, solange an der Studie gearbeitet wird.</p>
<p>Deren Fertigstellung ist für Mitte nächsten Jahres geplant, und dann wird es allein dem Agrarministerium obliegen, anhand der Untersuchungsergebnisse zu entscheiden, ob der weitere Anbau von genveränderten Zuckerrüben bedingungslos verantwortet werden kann oder nicht.</p>
<p><strong>Lesen Sie mehr zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto &#8211; ein Gentechnikkonzern außer Kontrolle</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/monsanto-gewinneinbruch/">Monsanto: Gewinneinbruch beim Gentechnikkonzern</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/die-gruene-gentechnik-luege/" target="_blank">Die Gentechnik-Lüge</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>22.000 Menschen bei Großkundgebung für Agrarwende in Berlin</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/22-000-bei-grosskundgebung-fur-agrarwende-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/22-000-bei-grosskundgebung-fur-agrarwende-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 17:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmitteltechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl auch vor dem Hintergrund des jüngsten Tierfutterskandals war die Beteiligung an der Demonstration für eine Agrarwende am Samstag in Berlin außergewöhnlich groß: 22.000 Menschen forderten bei der Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor die Abkehr von der Gentechnik und die Neuausrichtung der bisher industriell geprägten Agrarindustrie hin zu einer bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft. In diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl auch vor dem Hintergrund des jüngsten Tierfutterskandals war die Beteiligung an der Demonstration für eine Agrarwende am Samstag in Berlin außergewöhnlich groß: <strong>22.000 Menschen forderten bei der Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor die Abkehr von der Gentechnik und die Neuausrichtung der bisher industriell geprägten Agrarindustrie hin zu einer bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft.</strong></p>
<p><strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dceGfioIxRg&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/dceGfioIxRg&amp;feature"></embed></object><br />
</strong></p>
<p>In diesem Zusammenhang wurde auch die Forderung nach einer Umverteilung der rund 55 Milliarden Euro schweren jährlichen Agrarsubventionen und der EU laut; diese fließen derzeit zu großen Teilen in industrielle Großbetriebe in Deutschland und Frankreich. Adressatin dieser Forderung ist in erster Linie Bundesministerin Ilse Aigner (CSU), die sich auch nach dem Wunsch des Vorsitzenden des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, für die Ökologisierung der Landwirtschaft einsetzen soll: &#8220;Etwas anderes können wir angesichts der Bedrohungen durch den Klimawandel (&#8230;) nicht mehr verantworten.&#8221;</p>
<p>Zu den Initiatoren der Großdemonstration zählte unter anderem auch der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), dessen Vorsitzender Hubert Weiger auch Hauptredner der Abschlusskundgebung war. <strong>Zuvor hatten mehr als 70 landwirtschaftliche Zugmaschinen im Rahmen eines Demonstrationszugs vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor den Berliner Straßenverkehr teilweise lahmgelegt.</strong> Die Veranstaltung stand im Kontext der weltgrößten Agrarmesse &#8220;Grüne Woche&#8221;, die aktuell in Berlin stattfindet und vom 21. bis 31. Januar mehrere zehntausend Besucher erwartet.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/die-gruene-gentechnik-luege/">Die Gentechnik-Lüge</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto &#8211; Ein Gentechnikkonzern außer Kontrolle</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/monsanto-gewinneinbruch/">Monsanto &#8211; Gewinneinbruch beim Gentechnikkonzern</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Monsanto: Gewinneinbruch beim Gentechnik-Konzern</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/monsanto-gewinneinbruch/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/monsanto-gewinneinbruch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Glyphosat]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Gentechnik-Gegner ist es eine gute Nachricht: Verluste bei Monsanto. Monsanto, seines Zeichens weltgrößter Agrar- und Biotechnikkonzern, hat es natürlich nicht leicht. Im ersten Geschäftsquartal des neuen Jahres musste vor den Aktionären erneut rote Zahlen bekannt gegeben werden. Im Vorjahr konnten noch Gewinne von über einer halben Milliarde US-Dollar eingefahren werden. Insbesondere zwei Faktoren werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Gentechnik-Gegner ist es eine gute Nachricht: Verluste bei Monsanto.</p>
<p>Monsanto, seines Zeichens weltgrößter Agrar- und Biotechnikkonzern, hat es natürlich nicht leicht. Im ersten Geschäftsquartal des neuen Jahres musste vor den Aktionären erneut rote Zahlen bekannt gegeben werden. Im Vorjahr konnten noch Gewinne von über einer halben Milliarde US-Dollar eingefahren werden.</p>
<p>Insbesondere zwei Faktoren werden für den plötzlichen Umsatzeinbruch verantwortlich gemacht.</p>
<p>So trugen zu Monsantos Verlust von 19 Millionen US-Dollar insbesondere Nachahmer (<a href="http://naturheilt.com/blog/glyphosat-gift-und-gentechnik-ausser-kontrolle/">Glyphosat</a>) bei, die mit Billigprodukten den Markt überschwemmten.</p>
<p>Zweiter Grund ist die allseits bekannte Wirtschaftskrise.</p>
<p>Durch Stellenstreichungen und Neuentwicklungen verspricht sich Konzernchef Hugh Grant jedoch noch dieses Jahr eine Besserung der Umstände, die zurück in den Gewinnbereich führen sollen, so dass im Geschäftsjahr 2012 bereits mit einer Verdopplung des Bruttogewinns gerechnet werden kann – so wie es 2007 das erste Mal versprochen wurde.</p>
<p><strong>Übrigens: ich kenne keinen einzigen Grund, warum man FÜR die sogenannte grüne Gentechnik sein sollte.</strong></p>
<p><strong>Mehr dazu in den Beiträgen:</strong></p>
<ul>
<li> <a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto &#8211; Ein Gentechnik-Konzern außer Kontrolle</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/die-gruene-gentechnik-luege/" target="_blank">Die Gentechnik-Lüge</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/22-000-bei-grosskundgebung-fur-agrarwende-in-berlin/">22.000 bei Großkundgebung für Agrarwende in Berlin</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/us-agrarministerium-fuer-gentechnischen-zueckerruebenanbau-2011/">US-Agrarministerium beendet Stopp für gentechnischen Zuckerrübenanbau</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbotener Gen-Leinsamen entdeckt</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/verbotener-gen-leinsamen-entdeckt/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/verbotener-gen-leinsamen-entdeckt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 08:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leads]]></category>
		<category><![CDATA[Genfood]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Gentechnisch veränderter Leinsamen ist in Deutschland nicht zugelassen.&#8221; stellte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) am Donnerstag klar. Dennoch wurde genmanipulierte Lein-Saat aus Kanada von Lebensmittelprüfern in Baden-Württemberg entdeckt. Zahlreiche Proben im Bäckereigroßhandel und im Einzelhandel wiesen gentechnische Verunreinigungen auf. Dies lässt darauf schließen &#8220;Das es sich nicht auf Deutschland beschränkt, sondern ganz Europa betroffen ist.&#8221; so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gentechnisch veränderter Leinsamen ist in Deutschland nicht zugelassen.&#8221; stellte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) am Donnerstag klar.</p>
<p>Dennoch wurde genmanipulierte Lein-Saat aus Kanada von Lebensmittelprüfern in Baden-Württemberg entdeckt. Zahlreiche Proben im Bäckereigroßhandel und im Einzelhandel wiesen gentechnische Verunreinigungen auf.</p>
<p>Dies lässt darauf schließen &#8220;Das es sich nicht auf Deutschland beschränkt, sondern ganz Europa betroffen ist.&#8221; so Landesagrarminister Peter Hauk (CDU). Ministerin Aigner forderte die Länder, die in einem solchen Fall zuständig sind, auf, die Produkte schnell vom Markt zu nehmen.</p>
<p>Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit rief zu erhöhter Aufmerksamkeit bei den Kontrollen auf.</p>
<p>Leinsamen ist in Müsli und Backwaren enthalten, außerdem wird daraus Leinöl gewonnen. Wohin die betroffenen Artikel weiterverkauft wurden, ist offen.</p>
<p>Helmut Martell, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Großbäckereien, beruhigte die Verbraucher aber: &#8220;Diese Leinsaat ist gesundheitlich unbedenklich, gleichwohl stellt ihre Lieferung einen klaren Verstoß gegen das geltende EU-Recht dar.&#8221;</p>
<p>Der Leinsamen stammt von der genmanipulierten Sorte &#8220;CDC Triffit&#8221;, die inzwischen auch in Kanada verboten ist. 16 von 41 Proben waren damit verunreinigt, allerdings stammten nur 0,05 bis 1 Prozent der Saat von dieser Sorte.</p>
<p>Die FDP-Bundestagsfraktion warnte, Ängste zu schüren &#8211; natürlich, denn die FDP ist ja für die grüne Gentechnik. </p>
<p>Linke und Grüne, sowie Greenpeace halten Gentechnik für nicht sicher und fordern ein weltweites Anbauverbot von Gen-Pflanzen.</p>
<p>Und das die Gentechnik tatsächlich als sehr bedenklich einzustufen ist, zeige ich im Gentechnik-Report, den ich nächste Woche veröffentlichen werde&#8230;</p>
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