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	<title>Yamedo BLOG&#187; Impfung</title>
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	<description>Wirksame und Nebenwirkungsfreie Therapien aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin</description>
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		<title>Polio-Impfseren verursachen Krebs?</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/polio-impfseren-verursachen-krebs-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 16:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Affenvirus]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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		<category><![CDATA[Merck]]></category>
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		<description><![CDATA[Da gibt es ein kleines Video in Youtube.com, in dem ein älterer Herr zu sehen ist, der Dr. Maurice Hilleman heißt und ein Impfstofferfinder der Firma Merck war. (Das Video finden Sie am Ende dieses Artikels) Doch zunächst ein paar Worte zu Dr. Maurice Hilleman. Dr. Hillman war die graue &#8220;Eminenz&#8221; in der Welt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da gibt es ein kleines Video in Youtube.com, in dem ein älterer Herr zu sehen ist, der Dr. Maurice Hilleman heißt und ein Impfstofferfinder der Firma Merck war. (Das Video finden Sie am Ende dieses Artikels)</p>
<p>Doch zunächst ein paar Worte zu Dr. Maurice Hilleman. Dr. Hillman war die graue &#8220;Eminenz&#8221; in der Welt der Mikrobiologie und Immunologie; er kreierte über drei Dutzend Impfstoffe. Das hat keiner vor ihm geschafft. Ein Impfstoff aus dieser Reihe war der gegen <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/kinderkrankheiten/kinderlaehmung.html">Polio</a>, umgangssprachlich &#8220;Kinderlähmung&#8221; genannt.</p>
<p>Ältere Leser kennen sicher noch die traurigen Bilder aus den 70er und 80er Jahren von verkrüppelten Kindern mit Gehhilfen und anderem Gerät, die ihre Wirkung dann auch nicht auf den Ottonormalverbraucher verfehlt hatten: Jeder wollte den einzig möglichen Schutz gegen diese Geißel der Menschheit, die <a href="http://www.yamedo.de/blog/tag/impfung/">Impfung</a>. Und der Slogan damals hieß: &#8220;Kinderlähmung ist grausam &#8211; Schluckimpfung ist süß&#8230;&#8221;</p>
<p>Heute, nach mehr als 40 Jahren, scheint sich der Segen als solcher zu relativieren. Es treten immer mehr Gerüchte auf, dass diese Impfseren mit Sachen versehen waren, die langfristig <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/">Krebserkrankungen</a> fördern können.</p>
<p>Wie sich heute herausstellt, waren die damaligen Antiseren gegen Polio mit einem Virus &#8220;verseucht&#8221;, der langfristig die Ausbildung von Krebserkrankungen bedingt. Schon im Jahr 2002 brachte die angesehene wissenschaftliche Zeitschrift &#8220;Lancet&#8221; Hinweise und Belege für einen Zusammenhang von Lymphknotenkrebs, dem Non-Hodgkin-Lymphom, bedingt durch verunreinigte Polio-Impfseren.</p>
<p><strong>Woraus aber besteht nun die Verunreinigung der Impfseren?</strong></p>
<p>Das Virus, das für die Entstehung des Lymphknotenkrebses mit verantwortlich sein soll, ist das SV40 Affenvirus. Das Ganze kam ans Licht der Welt in 1994, wo Dr. Michele Carbone von der Loyola Universität dieses Virus in der überwiegenden Zahl von Lungentumoren fand. Das war neu, denn dieses Virus war zuvor nie im Menschen gesehen worden. Danach ging es fast Schlag auf Schlag. Über 60 verschiedene Laborstudien konnten diesen Sachverhalt bestätigen. Und SV40 wurde im gleichen Zuge in einer ganzen Palette an verschiedenen Krebsformen gefunden: <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/lungenkrebs.html">Lungenkrebs</a>, Hirntumore, Knochenkrebs und der erwähnte Lymphknotenkrebs.</p>
<p>Zuerst konnte sich niemand ausmalen, wie das Virus auf den Menschen übertragen worden sein konnte. In dem zensierten Interview mit Dr. Hilleman gab dieser die Verantwortung von Merck für diesen Vorgang zu. Das Virus war eine Verunreinigung der von Merck produzierten Polio-Antiseren. Er vermutete gleichzeitig, dass das <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/infektionen/hiv.html">HIV</a> auf exakt dem gleichen Weg seinen Einzug in den Menschen gefunden haben könnte. Als Chef der Entwicklungsabteilung für die Erforschung und Produktion von Impfstoffen kann man diesen Wissenschaftler als jemanden ansprechen, der weiß, wovon er spricht.</p>
<p><strong>Heute sieht es so aus, dass das noch “auf Lager” befindliche Grundmaterial für die Erstellung von neuem Impfstoff immer noch die alten Viren von einst beinhaltet. </strong>Damit waren neue Chargen und werden zukünftige Chargen mit dem SV40 &#8220;verdreckt&#8221; sein. Dass dem so ist, dafür sprechen Untersuchungsergebnisse von 1999, wo Kinder gegen eine SV40 Infektion behandelt werden mussten, die nach 1982 geboren worden waren.<br />
(vgl. <a href="http://www.nature.com/onc/journal/v23/n38/full/1207877a.html">http://www.nature.com/onc/journal/v23/n38/full/1207877a.html</a>)</p>
<p>Außerdem sind Fälle beobachtet worden, wo statt der Verhinderung von Polio, die Krankheit durch die Impfung provoziert worden ist. In einigen Ausnahmefällen wurde sogar eine Mutation des Virus in eine noch tödlichere Variante beobachtet. So sind einer <a href="http://www.msnbc.msn.com/id/32418446/ns/health-infectious_diseases">Nachricht auf MSN</a> angeblich bis 2009 in Nigeria sieben verschiedene Epidemien mit mutierten Varianten beschrieben worden. Der MSN-Bericht bezieht sich auf Angaben der WHO, die ich nicht weiter verfolgt habe&#8230;</p>
<p>In den USA gibt es laut statistischer Erhebung kein Polio mehr. Der letzte Fall ereignete sich 1979. Impfbedingte Poliofälle traten danach auf. Von 1980 bis 1999 gab es in den USA keinen einzigen Poliofall, der durch ein in freier Natur vorkommendes Poliovirus verursacht worden wäre. Stattdessen gab es <a href="http://www.cdc.gov/vaccines/vpd-vac/polio/dis-faqs.htm">144 Fälle, wo aufgrund der Impfung eine Polio ausgelöst wurde</a>. Der Grund dafür war die Verabreichung von Lebendviren, also keine inaktivierten Viren.</p>
<p><a href="http://www.sciencemag.org/content/296/5566/356.abstract">Polioausbrüche auf Haiti und der Dominikanischen Republik im Jahr 2002</a> konnten ebenfalls auf eine orale Polio-Impfaktion zurückgeführt werden. Auch hier war der Grund eine spontane Mutation des Poliovirus.</p>
<p>Heute ist bekannt, dass ein “lebendiges” Virus aus dem Impfstoff, der ja meist oral verabreicht wird, für die Dauer von zwei Wochen im Hals verbleibt. Das Gleiche gilt für den Verbleib im Stuhl, nur dass es sich hier sogar um bis zu zwei Monate handeln kann. Auf diesem Wege ist es möglich, dass ein Geimpfter die Infektion auf andere ausweiten kann. Heute wird dann auch kein Lebendvirus mehr eingesetzt, sondern die inaktivierte Form.</p>
<p><strong>Die Sache mit der Verschmutzung</strong></p>
<p>Wenn man jetzt auf den Gedanken kommt, dass es sich hier um einen Ausnahmefall handelt, der ja immer wieder mal vorkommen kann, dann muss ich diese Idee verwerfen. Erst unlängst wurde bekannt (2010), dass die Impfseren von Glaxo und Merck gegen das <a href="http://www.nvic.org/NVIC-Vaccine-News/April-2010/Vaccine-Contamination-Pig-Virus-DNA-Found-in-Rota.aspx">Rotavirus mit einer Schweinevirus-DNA verunreinigt waren</a>. Alle Beteiligten beeilten sich natürlich uns zu versichern, dass das alles überhaupt nicht gefährlich sei und man schon Hunderttausende mit dem Schweinevirus-DNA versorgt habe, ohne dass dabei jemand umgefallen sei. Interessant, nicht wahr? Mehr dazu finden Sie auch in meinem Beitrag: <a href="http://naturheilt.com/blog/nach-der-schweinegrippe/">Nach der Schweinegrippe ist vor der Schweinegrippe</a>.</p>
<p>Da machten als manche Experten (&#8220;manche&#8221; ist eigentlich eine Untertreibung) einen Aufstand wegen der Schweinegrippe, die gegen eine normale Saisongrippe sich wie ein laues Lüftchen ausnahm. Andererseits werden bedenkenlos DNA-Stücke von Schweineviren in die Körper der Menschen geschossen, und hier ist plötzlich die Schweinerei ganz ungefährlich. <strong>Um es mit den üblichen Argumenten der medizinischen Wissenschaft zu formulieren: Es gibt aber keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass diese Viren-DNA nicht schädlich ist.</strong> Und siehe da, nachdem die Merck´sche Rotavirus-Impfstoff-Verschmutzung bekannt geworden ist, tauchten noch andere Verschmutzungsfälle auf. Denn aufgrund der “ungefährlichen” Beimengung von Viren-DNA wurden neue Technologien entwickelt, die die Vakzine auf diese “Ungefährlichkeiten” untersuchten.</p>
<p>Dazu wurde bekannt, dass der <a href="http://edition.cnn.com/2010/HEALTH/03/22/rotavirus.vaccine/index.html?hpt=T2">Rotavirus-Impfstoff von Merck nicht nur mit der Schweinevirus-DNA &#8220;verdreckt&#8221; war</a>, sondern auch noch dazu mit dem weiter oben erwähnten SV40 Affenvirus, der jetzt für die Krebsentstehung verantwortlich gemacht wird. Soviel zur Sorgfalt, die in den entsprechenden Betrieben anscheinden an den Tag gelegt werden. Mehr dazu in meinem Beitrag zur <a href="http://naturheilt.com/blog/rotaviren-impfung-nebenwirkungen/">Rotaviren-Impfung</a>.</p>
<p>Und wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Wirksamkeit der meisten Impfstoffe noch gar nicht wissenschaftlich abgesichert worden ist, dann beginnt man sich zu fragen, wofür dieses ganze Impftheater denn überhaupt veranstaltet wird. Hier muss ich noch erwähnen, dass ich mich seit drei Jahren intensiver um solche Studiendaten bemühe. Bisher Fehlanzeige.</p>
<p>Verunreinigungen im Impfstoff mit ernstzunehmenden Stoffen, die nachhaltig die Gesundheit zerstören, Nebenwirkungen und fragwürdige Indikationen von Impfungen, wie <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/lebererkrankungen/hepatitis-b.html">Hepatitis B</a> Impfungen für Neugeborene, und zu guter Letzt eine hausgemachte Pan(ik)demie bei der <a href="http://renegraeber.de/blog/tag/schweinegrippe/">Schweinegrippe</a>.</p>
<p>Wenn hier noch die Gesundheit des Patienten im Visier der &#8220;Verantwortlichen&#8221; ist, dann anscheinend nur, um sie abzuschießen.</p>
<p>Um was geht es denn eigentlich noch? Keine Frage, dass auch die Frage nach dem Geld, sprich den Kosten, die Firmen eventuell an Sicherheitsmaßnahmen sparen lassen. Nur so kann ich es mir erklären, dass die Impfstoffe wohl reihenweise mit Sachen bestückt sind, die mit der Impfung rein gar nichts zu tun haben &#8211; nicht einmal mit der Haltbarmachung und Wirkungsverstärkung. Diese Zugaben, wie Formaldehyd, Antibiotika, Aluminium- und/oder Quecksilberverbindungen sind schon belastend genug.</p>
<p>Ach ja&#8230; bei so viel &#8220;Dreck&#8221; kommt es auf ein paar Flusen mehr oder weniger dann auch nicht mehr an.</p>
<p><strong>So jetzt aber noch das Video von Dr. Maurice Hilleman:</strong> (Der hat von der Materie auch mehr Ahnung als ich&#8230;)</p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vgBBwOnmy3w?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/v/vgBBwOnmy3w?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/kinderlaehmung-kritik-an-bill-gates-hilfsprogramm-2011/">Kinderlähmung: Kritik an Bill Gates Hilfsprogramm</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/schweinegrippe-lobby-fuers-impfen-2011/">Schweinegrippe: Lobby fürs Impfen</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/japan-stoppt-impfung-nach-todesfaellen-2011/">Japan stoppt Impfung nach vier Todesfällen</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Japan stoppt Impfung nach vier Todesfällen</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/japan-stoppt-impfung-nach-todesfaellen-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 13:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindstod]]></category>
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		<description><![CDATA[In Japan ist es nach der Impfung von Kleinkindern zu vier Todesfällen gekommen. Die weitere Anwendung der Impfstoffe ist ausgesetzt worden. Die Impfungen der Kinder dienten der Vorbeugung von Meningitis und Lungenentzündung. Durch die vier Todesfälle sah sich das japanische Gesundheitsministerium gezwungen, die weitere Anwendung der eingesetzten Impfstoffe zu unterbinden. Hierbei handelt es sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Japan ist es nach der <a href="http://www.yamedo.de/blog/tag/impfung/">Impfung</a> von Kleinkindern zu vier Todesfällen gekommen. Die weitere Anwendung der Impfstoffe ist ausgesetzt worden.</p>
<p>Die Impfungen der Kinder dienten der Vorbeugung von <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/kinderkrankheiten/">Meningitis</a> und <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/lungenkrankheiten/lungenentzuendung.html">Lungenentzündung</a>. Durch die vier Todesfälle sah sich das japanische Gesundheitsministerium gezwungen, die weitere Anwendung der eingesetzten Impfstoffe zu unterbinden. Hierbei handelt es sich um Präparate von Sanofi-Aventis aus Frankreich und um Impfstoffe des amerikanischen Konzerns Pfizer.</p>
<p>Die zu Tode gekommen Kinder waren zwischen einigen Monaten und zwei Jahren alt, ihr Tod trat teilweise noch am Tag der Verabreichung des Impfstoffes, teilweise erst drei Tage später ein. Von den vier verstorbenen Kindern litten zwei und schweren Krankheiten des Herz-Lungen-Systems, ein weiteres Kind war von einem akuten schweren Infekt betroffen. Beim vierten Kind, dessen Tod nach der Impfung eintrat, deuten einige Anzeichen auf den plötzlichen Kindstod hin.</p>
<p>Bisher nicht geklärt ist, ob der verwendete Impfstoff ursächlich für die Todesfälle war. Die japanischen Gesundheitsbehörden schließen aber nicht aus, dass Verunreinigungen des Medikamentes zu den Fällen beigetragen haben könnten.</p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass die Impfstoffe selbst zu den Todesfällen geführt haben, wird als gering eingestuft. Die eingesetzten Substanzen wurden weltweit bislang 1,5 Millionen Kindern verabreicht, vergleichbare Komplikationen wie in Japan hat es dabei nicht gegeben. Nichtsdestotrotz haben sich die Pharmahersteller bereit erklärt, an der Ermittlung der Todesursache mitzuarbeiten.</p>
<p><strong>Die tragischen Fälle in Japan belegen nach Ansicht von Impfkritikern erneut, dass Impfungen für den Organismus von Kleinkindern generell eine hohe Belastung darstellen. </strong>Wenn für Kinder eine Impfung geplant wird, sollte daher immer das nicht auszuschließende Impfrisiko dem potenziellen Nutzen einer Impfung gegenübergestellt werden. Bei harmlosen Krankheiten oder bei bekannten nicht unerheblichen Nebenwirkungen empfehlen Impfkritiker, grundsätzlich auf die Impfung zu verzichten. Inwieweit dies für die Impfstoffe gegen Meningitis und Lungenentzündung gilt, werden die jetzigen Untersuchungen klären.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Impfkommission soll &#8220;wissenschaftlicher&#8221; arbeiten</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/impfkommission-soll-wissenschaftlicher-arbeiten-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 11:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Impfkommission]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ständige Impfkommission (StiKo) ist für viele Arztpraxen eine Kapazität auf dem Gebiet der Impfungen, an deren Empfehlungen man sich orientiert. Die Stiko soll anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse entscheiden, welche Impfungen für die Bevölkerung empfohlen werden können. Doch nun wurde bekannt, dass viele Mitglieder der Impfkommission in Verbindung mit der Pharmaindustrie stehen. Das ist nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ständige Impfkommission (StiKo) ist für viele Arztpraxen eine Kapazität auf dem Gebiet der Impfungen, an deren Empfehlungen man sich orientiert. Die Stiko soll anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse entscheiden, welche Impfungen für die Bevölkerung empfohlen werden können.<strong> Doch nun wurde bekannt, dass viele Mitglieder der Impfkommission in Verbindung mit der Pharmaindustrie stehen.</strong> Das ist nicht nur für Kritiker erschreckend.</p>
<p>In der letzten Zeit schien es, als wäre wissenschaftliches Arbeiten für die Politik nicht von Wichtigkeit. Bundesgesundheitsminister Rösler wollte dies in puncto Impfungen ändern, indem er die Impfkommission mit neuen Mitgliedern besetzt hat.</p>
<p>Die Entscheidungen, welche Impfungen für die deutsche Bevölkerung empfohlen werden sollen, obliegt der Ständigen Impfkommission. Das Hauptaugenmerk lag bisher in der Impfförderung allgemein. Jetzt soll es um medizinisch sinnvolles Impfen gehen.</p>
<p>Minister Rösler tauschte die Hälfte der 16 StiKo-Mitglieder größtenteils gegen deren eigenen Willen aus. Um den Schein zu wahren, wurde der Austausch als &#8220;turnusmäßig&#8221; deklariert. Es sollte nach eigenen Angaben des Gesundheitsministeriums der &#8220;Focus auf die evidenzbasierte Medizin und die Methodik gelegt werden&#8221;, wie von Kritikern schon seit langem gefordert. Die Impfempfehlungen sollten endlich wissenschaftlichen Erkenntnissen folgen.</p>
<p><strong>Das ist aber die größte Schwierigkeit, weil Untersuchungen zur medizinischen Relevanz meist nur von den Herstellern der Impfstoffe vorgenommen werden.</strong> Selbst Impffachleute benötigen Zeit um alle Studienergebnisse zu sichten und nach zu vollziehen. Immerhin beschäftigen viele Pharmafirmen Statistiker, die die eigenen Forschungsergebnisse besser erscheinen lassen. Um dies zu durchschauen, genügt es nicht, Experte auf dem Gebiet der Virologie oder <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/kinderkrankheiten/">Pädiatrie</a> zu sein. Dazu braucht man exakte Kenntnisse der Forschungen.</p>
<p>In der neuen Impfkommission fehlen nun zwei Kenner der Materie: Das sind Gerd Antes vom Freiburger Cochrane-Zentrum und Annette Nahnhauer, Mitglied es Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen. Dafür sind nun die Epidemiologin Stefanie Klug aus Dresden, Gesundheitswissenschaftlerin Hilke Bertelsmann aus Bielefeld und Marianne van der Sande vom National Institute for Public Health der Niederlande vertreten. Laut Deutschem Ärzteblatt liegen die Gründe für die Berufungen und Abberufungen &#8220;im Dunkeln&#8221;. Zum Beispiel hat Gerd Antes freiwillig auf seine Neuberufung verzichtet.</p>
<p><strong>Mangelnde Transparenz brachte die StiKo schon öfter in die Kritik. Das Gremium wurde für die teuren Empfehlungen in puncto Schweinegrippe und dem Humanen  Papilloma-Virus (HPV) gerügt.</strong> Seit 2 Jahren gibt es für die Kommissionsmitglieder die Vorgabe, Ihre Verbindungen zur Impfstoffindustrie öffentlich zu machen. Das ist bei der Komplexität der Verbindungen ein großer Aufwand, der vielen sicherlich sehr unangenehm ist.</p>
<p>Kürzlich sagte der abberufene Regensburger Virologe Wolfgang Jilg dem &#8220;Focus&#8221;, dass Impfforschung ohne die Pharmaindustrie nicht möglich wäre.<br />
Trotz allem sind noch zahlreiche Kommissionsmitglieder mit Verbindungen zur Pharmaindustrie in der neuen StiKo vertreten. Nicht nur Pharmakritiker Wolfgang Becker-Brüser findet es sehr bedenklich, dass Firmen eine öffentliche Institution unterstützen, die deren Produkte bewerten soll.</p>
<p>Nur zwei Planstellen existieren bei der StiKo. Alle anderen Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Das verschärft das Problem, weil das Budget der Kommission angesichts der großen Entscheidungmöglichkeiten zu klein ist.</p>
<p>Durch den niedrigen Jahresetat wird es der Impfkommission schwer gemacht, eine gute Forschungsarbeit ohne Honorierung der Pharmaindustrie zu leisten.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema Impfung:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/schweinegrippe-lobby-fuers-impfen-2011/">Schweinegrippe &#8211; Lobby fürs Impfen</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/homoeopathische-impfung/">Homöopathische Impfung &#8211; was ist davon zu halten?</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/immunitat-fur-hersteller-des-schweinegrippen-impfstoffs/">Immunität für Hersteller des Schweinegrippen-Impfstoffes</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe: Lobby fürs Impfen</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/schweinegrippe-lobby-fuers-impfen-2011/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/schweinegrippe-lobby-fuers-impfen-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 20:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Lobby]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakartell]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Fachzeitschrift &#8220;Publizistik&#8221; erschien jüngst ein interessanter Artikel über neuere Untersuchungen, die den Einfluss von Lobbyisten untersuchen, die sich für eine flächendeckende Schweinegrippeimpfung stark machen. Nach dem erneuten Ausbruch der Schweinegrippe im Januar 2011 kocht das Thema auch in den Medien wieder hoch. Bereits 2009 hörte man von verschiedenen Seiten, dass die exzessive Berichterstattung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Fachzeitschrift &#8220;Publizistik&#8221; erschien jüngst ein interessanter Artikel über neuere Untersuchungen, die den Einfluss von Lobbyisten untersuchen, die sich für eine flächendeckende Schweinegrippeimpfung stark machen.</p>
<p>Nach dem erneuten Ausbruch der Schweinegrippe im Januar 2011 kocht das Thema auch in den Medien wieder hoch. <strong>Bereits 2009 hörte man von verschiedenen Seiten, dass die exzessive Berichterstattung und der laute Ruf nach einer flächendeckenden Schweinegrippe-Impfung vor allem der beharrlichen und konsequenten Arbeit der Lobbyisten der Pharmaindustrie zuzuschreiben seien.</strong> Nun gibt es dank einer neuen Studie Belege dafür, dass der Vorwurf stimmen könnte.</p>
<p>Der Nachrichtenwert der Schweinegrippe war 2009 auch deshalb so hoch, weil das journalistische Sommerloch drohte. So konnten mediale Panikmache, ungefiltert weitergegebene Pressemitteilungen und so genannte &#8220;Expertenmeinungen&#8221; ein dramatisches Bild erzeugen, das die Realität verzerrte.</p>
<p>Es darf angenommen werden, dass dieser Umstand den Lobbyisten der Pharmaindustrie in die Hände spielte. Als ein Indiz für die frühe Einflussnahme der Pharmaindustrie wertet die Redaktion der Zeitschrift die überraschend frühe und umfassende Impfempfehlung der Weltgesundheitsorganisation. Zu diesem Zeitpunkt ließ der relativ milde Krankheitsverlauf nämlich keine Großepidemie erwarten.</p>
<p><strong>Interessant ist nun, wie die Wissenschaftler des Jenaer Instituts für Kommunikationswissenschaft unter der Leitung von Dr. Stefan Jarolimek zur Ansicht kamen, dass Lobbyarbeit vorlag.</strong> Man betrat methodisches Neuland, indem man nicht nur die klassischen Formen öffentlicher Kommunikation auswertete, sondern auch Quellen nicht-öffentlicher Kommunikation. Die Analyse der Pressemeldungen und Artikel, ergänzt durch Netzwerkanalysen, Interviews mit Fachjournalisten oder biografische Recherchen ergaben zwar keine direkten Beweise für den Vorwurf der Einflussnahme &#8211; aber diverse Indizien dafür, dass es sie gab.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/schweinegrippe-impfstoff-pandemrix-unter-verdacht/">Schweinegrippenimpfstoff Pandemix unter Verdacht</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/immunitat-fur-hersteller-des-schweinegrippen-impfstoffs/">Immunität für Hersteller des Schweinegrippen-Impfstoffs</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/von-der-pharmaindustrie-abgeschrieben/">Von der Pharmaindustrie abgeschrieben?</a></li>
</ul>
<p><a href="http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/" target="_blank"><img src="http://www.yamedo.de/krankheiten/images/Grippe_Blog_Mainpanel_470px.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
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		<title>Homöopathische Impfung &#8211; Was ist davon zu halten?</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/homoeopathische-impfung/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 11:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Homöopathen gelten generell als Impfgegner &#8211; das ist nicht Neues. In diesem Beitrag will ich auch nicht auf das Impfen eingehen, sondern auf  &#8220;Die homöopathische Impfung&#8221;. Als ich vor über 10 Jahren das erste Mal von einer &#8220;homöopathischen Impfung&#8221; hörte, musste ich etwas merkwüdig dreingesehen haben. Warum? Weil ich diesen Begriff aus der klassischen Homöopathie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Homöopathen gelten generell als Impfgegner &#8211; das ist nicht Neues.</p>
<p>In diesem Beitrag will ich auch nicht auf das Impfen eingehen, sondern auf  &#8220;Die homöopathische Impfung&#8221;.</p>
<p>Als ich vor über 10 Jahren das erste Mal von einer &#8220;homöopathischen Impfung&#8221; hörte, musste ich etwas merkwüdig dreingesehen haben. Warum?</p>
<p>Weil ich diesen Begriff aus der klassischen Homöopathie nicht kenne.</p>
<p>Das man etwas nicht kennt ist zwar kein Grund, dass es nicht funktioniert. Ich kenne jedenfalls keine Studie dazu. Ich habe auch keine Erfahrungen diesbezüglich &#8211; weil ich eine &#8220;homöopathische Impfung&#8221; nicht empfehle.</p>
<p>Ich finde den Begriff &#8220;Impfung&#8221; in diesem Zusammenhang auch mehr als unglücklich gewählt. Eine Impfung zielt ja auf eine Immunsisierung und die Bildung von entsprechenden Antikörpern. Ich bezweifle ob dies mit einem <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/materia-medica/">homöopathischen Mittel</a> zu erreichen ist.</p>
<p><a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/">Homöopathie</a> dient zur Behandlung von Menschen. Die können Krankheiten und Symptome haben. Man kann durch eine homöopathische Behandlung das Immunsystem unterstützen. All das halte ich für möglich. Aber keine Immunantwort auf eine &#8220;homöopathische Impfung&#8221;.</p>
<p>Ich meine auch, dass sich Homöopathen durch solche Thesen eher angreifbar machen und sich der &#8220;Lächerlichkeit&#8221; Preis geben &#8211; ganz einfach, weil sich die Antikörperbildung nach einer Gabe nicht einstellen wird.</p>
<p>Aber: dies ist auch nur meine These. Dies könnte selbstverständlich einmal untersucht werden. Bis dahin gibt es bei mir in der Praxis KEINE &#8220;homöopathische Impfung&#8221;.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/">Kann man auch gegen Homöopathie sein?</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie-bundestagsabgeordnete/">Homöopathie &#8211; was halten unsere Bundestagsabgeordneten davon?</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/homooepathie-an-uni-magdeburg/">Wahlfach Homöopathie an der Uni Magdeburg</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/studie-zur-wirkung-homoeopathischer-mittel/">Interessante Studie zur Wirkung homöopathischer Mittel</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/vertrauen-in-die-homoopathie/">Vertrauen in die Homöopathie</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/vertrauen-in-die-homoopathie/">Nobelpreisträger gibt der Homöopathie Aufschwung</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Immunität für Hersteller des Schweinegrippen-Impfstoffs</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/immunitat-fur-hersteller-des-schweinegrippen-impfstoffs/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 12:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Jüngst wurde von der amerikanischen Gesundheitsministerin ein Erlass unterzeichnet, der die Hersteller von Impfstoffen gegen das als „Schweinegrippe“ bekannte Virus vor strafrechtlicher Verfolgung schützt. Da der Druck der Medien auf Regierungen und Gesundheitsministerien derzeit enorm ist, wird der Impfstoff gegen das „Schweinegrippevirus“ von den Herstellern diesen Herbst millionenfach herausgegeben – und das ohne vorangegangene, übliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jüngst wurde von der amerikanischen Gesundheitsministerin ein Erlass unterzeichnet, der die Hersteller von Impfstoffen gegen das als „Schweinegrippe“ bekannte Virus vor strafrechtlicher Verfolgung schützt.</p>
<p>Da der Druck der Medien auf Regierungen und Gesundheitsministerien derzeit enorm ist, wird der Impfstoff gegen das „Schweinegrippevirus“ von den Herstellern diesen Herbst millionenfach herausgegeben – und das ohne vorangegangene, übliche langwierige Testphase.</p>
<p>Kritische Wissenschaftler prangern die übereifrigen Impfprogramme an, da einerseits von offizieller Seite bislang nicht einmal ein Vorliegen des gefürchteten H1N1-Virus bestätigt ist, und andererseits jeder Impfstoff potentielle Risiken birgt, insbesondere wenn er zuvor nicht ausreichend getestet wurde.</p>
<p>In der Vergangenheit führten ungetestete Impfstoffe schon häufiger zu Krankheiten wie Hirnhautentzündungen, vor allem bei Kindern, welche zudem meist als Erste geimpft werden.</p>
<p>Um möglichen Klagen vorzubeugen, ließ sich der Hersteller GlaxoSmithKline daher jetzt vollständige rechtliche Immunität zusichern.</p>
<p align="center"><a href="http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/" target="_blank"><img src="http://www.yamedo.de/krankheiten/images/Grippe_Blog_Mainpanel_470px.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Gebärmutterhalskrebs Impfung endlich vor dem AUS?</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gebarmutterhalskrebs-impfung-endlich-vor-dem-aus/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/gebarmutterhalskrebs-impfung-endlich-vor-dem-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 19:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leads]]></category>
		<category><![CDATA[Gardasil]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei aller Euphorie die ständig über den Erfolg der Forschung in der Medizin verbreitet wird &#8211; die Praxis wird zunehmend von erschreckenden Erkenntnissen begleitet. Mittlerweile häufen sich nämlich die kritischen Stimmen bezüglich der Gebärmutterhalskrebs-Impfung.  Dabei kommen nicht nur die generellen Impfkritiker zu Wort, sondern vielmehr häufen sich die Bedenken jetzt endlich auch von Ärzten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei aller Euphorie die ständig über den Erfolg der Forschung in der Medizin verbreitet wird &#8211;  die Praxis wird zunehmend von erschreckenden Erkenntnissen  begleitet.</p>
<p>Mittlerweile häufen sich nämlich die kritischen Stimmen bezüglich der <a href="http://www.yamedo.de/blog/impfung-gegen-gebaermutterhalskrebs/" target="_blank">Gebärmutterhalskrebs-Impfung</a>.  Dabei  kommen nicht nur die generellen Impfkritiker zu Wort, sondern vielmehr häufen  sich die Bedenken jetzt endlich auch von Ärzten und von Wissenschaftlern, die generell zu den Impfbefürwortern gehören.</p>
<p>Der Streit gipfelte in einem Manifest von 13 Professoren die ebenfalls der Meinung sind, dass die Wirksamkeit der heftig beworbenen Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV-Impfung)  nicht angemessen geprüft worden ist.</p>
<p>Die Einwände reichen von  einer Aufforderung zu besserer Aufklärung bezüglich der Möglichkeiten der  Impfung, über Neubewertung durch intensivere Studien bis hin zum Aussetzen der  Massenimpfung wegen  ungeklärter Impfprobleme.</p>
<p>Wörtlich heißt es im Manifest der 13 Professoren:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Die Prüfung durch die STIKO erfolgte zu einem Zeitpunkt als die Daten aus den entscheidenden Studien noch gar nicht vorlagen. Besonders relevante Daten sind bis heute nicht veröffentlicht worden. In eigenen Recherchen fanden die unterzeichnenden Wissenschaftler Hinweise darauf, dass die Wirksamkeit deutlich niedriger liegen kann als bisher angenommen. Einige der Zahlen, welche die STIKO ihrer Entscheidung zu Grunde gelegt hatte, sind zudem überhaupt nicht nachvollziehbar.&#8221;<br />
</em></p>
<p>Alle stützen sich auf die &#8220;Studiendaten&#8221; des Herstellers Sanofi-Pasteur MSD &#8211; aber: anscheinend bekommt kaum jemand diese Daten zu sehen. Die Bitte die Daten sehen zu können benatwortet Sanofi-Pasteur MSD so:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>»Zahlen und Tabellen, die nicht in den Publikationen veröffentlicht sind, stehen nur den Kollegen zur Verfügung, die unmittelbar an der Auswertung der Ergebnisse beteiligt waren, d. h. der Zentrale in den USA. Diese Zahlen haben wir nicht und die werden wir auch sicher nicht bekommen.« </em></p>
<p>Der Impfstoff  Gardasil ist als sogenannter Blockbuster zum umsatzstärksten Arzneimittel  Deutschlands geworden. Es ist verständlich, dass der Hersteller eine intensive  Marketingstrategie verfolgt.</p>
<p>Kritiker werfen der Werbekampagne für die Gebärmutterhalskrebs-Impfung vor, sie sei zu  emotional und kläre nicht vollständig über den wahren Sachverhalt auf.</p>
<p>So wird  zum Beisspiel bemängelt, dass nicht hinreichend kommuniziert wird, dass der  Impfstoff nur gegen spezielle HP-Viren hilft und dass es auch weiterhin dringend  erforderlich ist regelmäßig zur Krebsvorsorge zu gehen.</p>
<p>Auf diese Zusammenhänge bin ich bereits in meinem Naturheilkunde-Blog im Artikel: &#8220;<em><a href="http://naturheilt.com/blog/impfung-gegen-gebarmutterhalskrebs-mehr-als-umstritten/" target="_blank">Gebärmutterhalskrebs-Impfung mehr als umstritten</a></em>&#8221; bereits eingegangen.</p>
<p>Der Impfstoff wurde zu  rasch eingeführt und zu rasch von der STIKO empfohlen. Bemängelt werden unter  anderem fehlende Studiendaten für Mädchen im Alter von 12 &#8211; 14 Jahren. Professor  <em>Ingrid Mühlhauser</em> spricht davon, es handele sich „um unkontrollierte Experimente  an der gesunden Bevölkerung“, da eine begleitende Forschung fehlt.</p>
<p>&#8220;<em>Die  Zulassung des Impfstoffs erfolgte auf sehr schmaler Wissensbasis</em>&#8220;, urteilt der  Pharmazeut Wolfgang Becker-Brüser.</p>
<p><strong>In den USA scheinen die Stimmen gegen die Gebärmutterhlaskrebs-Impfung lauter  zu sein als in Europa.</strong></p>
<p>Auf der Seite Impfkritik.de finden sich berichte aus den USA, die sich wie Horroszenarien lesen:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Letzte Woche rief eine Krankenschwester an, die für eine Gruppe von Krankenhäusern in Kalifornien ambulante Patienten überwacht, und fragte, ob das NVIC Berichte über Fälle ungewöhnlicher Bewußtlosigkeit nach Impfung mit GARDASIL erhalten habe. Ich bejahte und sie sagte: „Viele unserer Patienten kollabieren nach der Injektion. Es passiert bei GARDASIL häufiger als bei irgendeinem anderen Impfstoff, den wir verabreichen.“ In der selben Woche ging beim NVIC der Bericht der Mutter eines 15-jährigen Mädchens ein, das letzten Monat ihre erste GARDASIL-Injektion erhielt. Innerhalb von zehn Minuten nach der Verabreichung kollabierte sie und hatte ihren ersten Grand Mal Anfall, wurde inkontinent, verlor vorübergehend die Sehkraft auf ihrem rechten Auge, litt unter unkontrolliertem Erbrechen und mußte mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Ein anderer Bericht, der das NVIC in jener Woche erreichte, beinhaltete ebenfalls erstmals auftretende Anfälle bei einer 15-jährigen nach einer GARDASIL-Injektion. Bis zum 30. Juni 2008 wurde  von mindestens 17 bis 20 Todesfällen berichtet, die nach GARDASIL auftraten und beim VAERS dokumentiert wurden, trotzdem leugnet das FDA weiterhin, daß auch nur ein Todesfall in kausalem Zusammenhang mit dem Impfstoff steht und behauptet, daß die Mädchen auch ohne Impfung am selben Tag gestorben wären.</em><br />
(<a href="http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008081701.htm" target="_blank">http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008081701.htm</a>)</p>
<p><em>Professor Diane Harper</em>, Ph.D. (USA), bringt die Bedenken vieler auf  einen Nenner:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Wir wissen nicht, wie lange der Impfstoff eine Frau vor einer  HPV-Infektion schützt, und der Impfstoff schützt nicht vor allen Typen einer  HPV-Infektion, die ein Zervixkarzinom verursachen.“</em></p>
<p>Doch auch in Europa nimmt  der Widerstand gegen eine unreflektierte Impfung zu.</p>
<p><strong>Es häufen sich Berichte  über unerwünschte Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen nach der Impfung. </strong></p>
<p>In  Spanien wurde eine komplette Gardasil-Charge zur Vorsicht ausgesetzt. Grund dafür waren  Meldungen von zwei Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen. Bei zwei  Mädchen wurden im Rahmen einer Impfaktion an einer Schule in Valencia nach Gabe  des Impfstoffs Krampfanfälle beobachtet. Zusätzlich werden immer noch Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung diskutiert.</p>
<p>Auch wenn der  Zusammenhang nicht eindeutig erwiesen ist, sollte dies Anlass genug sein, die  viel zu schnell von der STIKO in den Impfkalender aufgenommene Routineimpfung zu  überdenken.</p>
<p>Das ganze hat einen mehr als ekelhaften Beigeschmack!</p>
<p>Vor allem wenn man bedenkt, dass die schwedische Staatsanwaltschaft gegen das Nobelkommitee ermittelte, wegen des <a href="http://naturheilt.com/blog/bestechung-korruption-nobelpreis-medizin-200/" target="_blank">Verdachts der Bestechung im Zusammenhang mit der Vergabe des Medizinnobelpreises an Dr. </a><em><a href="http://naturheilt.com/blog/bestechung-korruption-nobelpreis-medizin-200/" target="_blank">Harald zur Hausen</a>.</em></p>
<p>Zusätzlich ist zu prüfen welche <a href="http://www.naturheilt.com/medikamentenskandal/verflechtungen-bei-der-staendigen-impfkommission.html" target="_blank">Verflechtungen zwischen Impfstoffherstellern und der STIKO bestehen</a>.</p>
<p>Und falls jemand glaubt, dass es sich hier um einen Irrtum handelt&#8230;</p>
<p>Der soll sich nochmal das Video ansehen: <a href="http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/" target="_blank">Das Pharmakartell &#8211; Wie wir als Patienten belogen werden</a>.</p>
<p>NOCH FRAGEN?</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Kommentare!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs mehr als umstritten</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/impfung-gegen-gebaermutterhalskrebs/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/impfung-gegen-gebaermutterhalskrebs/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 18:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs ist eine Krebserkrankung an der viele Frauen erkranken und die leider, wenn sie zu spät erkannt wird, auch häufig zum Tode führt. Die Euphorie war groß, als der Impfstoff Gardasil oder Cervarix gegen Warzenviren auf dem Markt kam. Erstmals schien eine Impfung gegen Krebs möglich zu sein. Trotz der sehr hohen Impfkosten wäre diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gebärmutterhalskrebs ist eine Krebserkrankung an der viele Frauen erkranken und die leider, wenn sie zu spät erkannt wird, auch häufig zum Tode führt.</p>
<p>Die Euphorie war groß, als der Impfstoff <em>Gardasil</em> oder <em>Cervarix</em> gegen Warzenviren auf dem Markt kam. Erstmals schien eine Impfung gegen Krebs möglich zu sein.</p>
<p>Trotz der sehr hohen Impfkosten wäre diese Impfung zu empfehlen, wenn darüber ausreichend Studien und vor allem Langzeitbeobachtungen vorliegen würden. Noch ist der Nutzen der Impfung nicht erkennbar, da noch keine Ergebnisse vorliegen, ob sie wirklich langfristig Krebserkrankungen verhindert.</p>
<p>Mehr als 100 verschiedene Warzenviren gibt es. Sie werden auch Humane Papillomviren kurz HPV genannt. Vermutet wird, dass 16 von ihnen Gebärmutterhalskrebs verursachen können. Dieser Impfstoff schützt allerdings nur gegen zwei von diesen 16 Viren. Keinen Schutz bietet der Impfstoff vor den anderen 14 gefährlichen Viren.</p>
<p>Weiterhin verspricht diese Impfung nur dann einen Erfolg, wenn die Mädchen vor der Pubertät, und vor dem ersten Geschlechtsverkehr geimpft werden, da dann die Sicherheit besteht, dass die Mädchen noch nicht mit einem Warzenvirus, der an den Genitalien durch Geschlechtsverkehr übertragen wird, infiziert sind. Diese Altersgruppe der Mädchen wurde in den Studien nicht berücksichtig, sondern Mädchen im Alter zwischen 16- 22 Jahren.</p>
<p>Diese Impfung ist auf keinen Fall ein Ersatz für die Krebsfrüherkennungsuntersuchungen, bei der mit Hilfe des Pap-Tests der Gynäkologe frühzeitig einen Befall des Gebärmutterhalses mit den Viren erkennt, und dann auch frühzeitig erfolgreich behandeln kann.</p>
<p>Weiterhin ist eine hinreichende Aufklärung der Frauen notwendig, dass diese Impfung keinen Schutz vor anderen beim Geschlechtsverkehr übertragbaren Krankheiten gibt, und es deshalb für die Frauen wichtig ist, beim Geschlechtsverkehr Kondome zu benutzen.</p>
<p>Noch ist nicht endgültig geklärt, ob diese Impfung eine lebenslange Immunität vor diesen Viren bietet. Auch hier sind keine langfristigen Untersuchungsergebnisse vorhanden.</p>
<p>Auf Grund der fehlenden Langzeitstudien, auf Grund der noch offenen Frage hinsichtlich der eventuell erforderlichen Auffrischungsimpfungen und vor allem auf Grund der noch nicht endgültig geklärten Nebenwirkungen sollten jedes Mädchen im vorpupertären Alter und dessen Eltern sehr vorsichtig sein mit dieser voreiligen Vorsorge.</p>
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