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	<title>Yamedo BLOG&#187; Krankenkassen</title>
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	<description>Wirksame und Nebenwirkungsfreie Therapien aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin</description>
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		<title>Homöopathie als flächendeckende Kassenleistung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 11:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Heilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
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		<description><![CDATA[Homöopathische Therapien bieten derzeit in Deutschland nur etwa hundert Krankenkassen an, dabei auch nur in Selektivverträgen. Dagegen hat sich gezeigt, dass die Behandlung durch Homöopathie nicht viel kostenaufwendiger ist, den Erkrankten aber eine gute Alternative zur herkömmlichen Behandlungsmethoden bietet. Die Möglichkeit der Auswahl ist auch das, was FDP-Chef Guido Westerwelle verlangt. Dieser machte vor kurzem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/">Homöopathische Therapien</a> bieten derzeit in Deutschland nur etwa hundert Krankenkassen an, dabei auch nur in Selektivverträgen. Dagegen hat sich gezeigt, dass die Behandlung durch Homöopathie nicht viel kostenaufwendiger ist, den Erkrankten aber eine gute Alternative zur herkömmlichen Behandlungsmethoden bietet.</p>
<p>Die Möglichkeit der Auswahl ist auch das, was FDP-Chef Guido Westerwelle verlangt. Dieser machte vor kurzem in Peking von sich reden, als er eine flächendeckende Kassenleistung im Bereich der Homöopathie forderte, damit Deutschland nicht weiter in die Zweiklassen-Medizin verfällt, bei der sich nur reiche Menschen eine individuelle Therapie leisten können. Guido Westerwelle bezog sich dabei auf mehrere renommierte Forschungsarbeiten. Er betonte, dass die neuesten Versorgungsforschungen zeigen, dass gerade chronisch Erkrankte von homöopathischen Therapien profitieren. Dabei sind die Kosten nicht höher als bei einer konventionellen Behandlung.</p>
<p>Damit stellt sich der FDP-Chef ganz klar gegen die Forderung von Prof. Dr. Karl Lauterbach von der SPD, der von einem Verbot für die Krankenkassen sprach (<a href="http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie-sofort-streichen/">Homöopathie sofort streichen!</a>), sobald es um die Erstattung der Gelder für homöopathische Therapien und Behandlungen geht. Schon im vergangenen Jahr wurde von einer Sanierung des deutschen Gesundheitswesens mittels der Homöopathie gesprochen, die nicht restlos überzeugte.</p>
<p>Bereits 2008 veranstaltete die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen ein Fachgespräch zur Komplementär- oder Alternativmedizin und engagierte sich für einen fairen und gleichberechtigten Umgang mit CAM-Therapien. In der Schweiz wurde 2009 die Komplementärmedizin in die Schweizer Verfassung aufgenommen, woraufhin Biggi Bender von Bündnis 90/Die Grünen erklärte, die Aufnahme sollte auch für Deutschland ein Anreiz und Ansporn sein, sich mit unterschiedlichen, homöopathischen Behandlungsmethoden auseinanderzusetzen und diese als gleichberechtigt in der medizinischen Versorgung zu berücksichtigen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/">Kann man auch gegen Homöopathie sein?</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie-bundestagsabgeordnete/">Homöopathie &#8211; was halten unsere Bundestagsabgeordneten davon?</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/homooepathie-an-uni-magdeburg/">Wahlfach Homöopathie an der Uni Magdeburg</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/studie-zur-wirkung-homoeopathischer-mittel/">Interessante Studie zur Wirkung homöopathischer Mittel</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/vertrauen-in-die-homoopathie/">Vertrauen in die Homöopathie</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/vertrauen-in-die-homoopathie/">Nobelpreisträger gibt der Homöopathie Aufschwung</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/homoeopathische-impfung/">Homöopathische Impfung &#8211; was ist davon zu halten?</a></li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/hanbuch-der-homoeopathie.html"><img class="size-full wp-image-281 aligncenter" src="http://www.yamedo.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/handbuch_hom_blog.jpg" alt="" width="470" height="198" /></a><a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/hanbuch-der-homoeopathie.html"></a></p>
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		<title>Jung oder alt &#8211; welcher Arzt ist besser?</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/jung-oder-alt-welcher-arzt-ist-besser-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 15:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte-TÜV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Mediziner]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Worauf ein kranker Mensch mehr Wert legt, wenn er eine Arztpraxis betritt, ist umstritten. Ist es die Hand eines erfahrenen und älteren Arztes, oder doch lieber der jugendlich wirkende Mediziner im fliegenden Kittel, der mit den neuesten Forschungen vertraut ist? Bei einem Test schnitten die jungen Ärzte eher schlecht ab, andererseits sind viele ältere Ärzte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Worauf ein kranker Mensch mehr Wert legt, wenn er eine Arztpraxis betritt, ist umstritten. Ist es die Hand eines erfahrenen und älteren Arztes, oder doch lieber der jugendlich wirkende Mediziner im fliegenden Kittel, der mit den neuesten Forschungen vertraut ist?</p>
<p>Bei einem Test schnitten die jungen Ärzte eher schlecht ab, andererseits sind viele ältere Ärzte häufig nicht besonders aufgeschlossen gegenüber neuen Forschungen und Mitteln, dem Einsatz neuer Geräte oder Behandlungsmethoden. Meistens verlassen sie sich auf das, was sie kennen, sind nicht bereit, Seminare zu besuchen und ihre Erfahrungen auch neuen Gebieten gegenüber zu öffnen. Der junge Arzt, der frisch von der Universität kommt, hat dagegen das aktuellste Fachwissen im Kopf, kann allerdings nicht mit jener Routine aufwarten, die gerade den Kranken beruhigt und ihm die Angst vor der Behandlung nimmt.</p>
<p><strong>Bei einer Studie der Florida State University in Tallahassee wurden Mediziner einer Notfallstation, sowohl Ärzte als auch Pfleger, in ihrem Geschick und Fachwissen getestet.</strong> Genutzt wurde dabei ein Operationsroboter der Universität, wobei Mediziner aller Altersstufen geprüft wurden. Sie erhielten alle ein und dieselbe Aufgabenstellung, die sich darum drehte, das Leben einer Puppe, die den Patienten darstellte, zu retten, während sich der Gesundheitszustand abrupt und dramatisch verschlechterte. <strong>Hier zeigte sich das bedenkliche Ergebnis, dass sowohl die erfahrenen als auch die sehr jungen Ärzte schlecht abschnitten.</strong></p>
<p>Die jungen Ärzte reagierten sehr zögerlich, schoben ihre Entscheidung hinaus oder leiteten die notwendige Behandlung nur vorsichtig in die Wege. Sie brauchten gegenüber ihren erfahrenen Kollegen länger. Bei vielen starb die Versuchsperson innerhalb von wenigen Minuten. Bei den älteren Generationen dagegen waren die Entschlüsse zwar mutiger und schneller, gleichzeitig waren sie allerdings nicht dazu bereit, ihre Diagnose in Frage zu stellen. Das hatte dann wiederum zur Folge, dass der Puppenpatient ihnen unter der Hand weg starb.</p>
<p>In einer anderen Studie fanden Forscher heraus, dass etwa zehn Jahre notwendig sind, um die notwendige Erfahrung auf den jeweiligen Spezialgebieten zu erlangen.<strong> Somit ist nicht so sehr die Intelligenz wichtig, sondern eher stete Übung, Selbstdisziplin, Ehrgeiz und Ausdauer, um auf dem medizinischen Gebiet die Leistung zu erbringen, die dem Patienten dient und hilft.</strong> Das könnte das Problem sein, mit dem die jungen Ärzte zu kämpfen hatten. Auch das Wissen, dass sich durch Erfahrungen allmählich im Kopf sammelt, ist notwendig, um richtig reagieren zu können und schnell zu handeln. Dieses Wissen lässt ab einem bestimmten Alter wieder nach, durch Vergesslichkeit und andere altersbedingte Erscheinungen.</p>
<p>Der Versuchsleiter James Whyte räumte bei ersterer Studie das Vernachlässigen eines wichtigen Faktors ein, der unter den jungen Ärzten &#8220;Dr. Brinkmann-Effekt&#8221; genannt wird. Dabei handelt es sich um jene Mithilfe des Patienten, dessen notwendiges Vertrauen in den Arzt und dessen Glauben an die Heilung wichtig sind. Das, was insbesondere den Heilpraktikern bekannt ist, gilt auch für die herkömmliche Medizin: Glaube ist der erste Weg zur Besserung.</p>
<p>Leider fehlt dieses Vertrauen bei den meisten deutschen Patienten, die eher skeptisch eine Arztpraxis betreten. Das Vertrauensverhältnis zwischen Klaus-Jürgen Wussow und seinen Serienpatienten ist nicht einmal ansatzweise gegeben. Lediglich ein Drittel aller Patienten verlässt sich auf das Urteil eines Arztes. So ist es dann auch kaum verwunderlich, dass 70 Prozent von ca. 3500 Befragten einen &#8220;Ärzte-TÜV&#8221; befürworten.</p>
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		<title>Spitzenpolitikerin Birgit Fischer wechselt die Seiten</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/spitzenpolitikerin-fischer-wechselt-seite-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 17:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die ehemalige Spitzenpolitikerin Birgit Fischer (SPD) leitet seit gut einem Jahr die größte Krankenkasse Deutschlands, die 2007 durch die Fusion der Barmer Ersatzkasse und der GEK entstand und vertritt damit die Interessen von über acht Millionen Versicherten. Sie ist damit die erste Frau im Top-Management der gesetzlichen Krankenkassen. Die 57-Jährige wechselte nun zum ersten Mai [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die ehemalige Spitzenpolitikerin Birgit Fischer (SPD) leitet seit gut einem Jahr die größte Krankenkasse Deutschlands, die 2007 durch die Fusion der Barmer Ersatzkasse und der GEK entstand und vertritt damit die Interessen von über acht Millionen Versicherten. Sie ist damit die erste Frau im Top-Management der gesetzlichen Krankenkassen. Die 57-Jährige wechselte nun zum ersten Mai die Seiten. Sie wird zukünftig als Hauptgeschäftsführerin an der Spitze des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller stehen. <strong>Sie löst damit die bisherige Cheflobbyistin der Pharmaindustrie, Cornelia Yzer, ab.</strong></p>
<p>Fischers Ausbildungsweg führte sie nach Absolvierung eines Studiums der Erziehungswissenschaften zunächst in ein anderes Tätigkeitsfeld. So arbeitete die Diplom-Pädagogin unter anderem als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bochum. Sie trat 1981 in die SPD ein und kandidierte 1990 erfolgreich für den Landtag. Sie übernahm dort die Funktion der Parlamentarischen Geschäftsführerin. 1998 wurde sie zur nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerin ernannt. In diesem Amt setzte sie sich gegen immense Widerstände für die Einrichtung von sechs neuen forensischen Kliniken in NRW ein und brachte dieses Projekt erfolgreich zum Abschluss.</p>
<p>Als die CDU und FDP 2005 die Wahlen in NRW gewannen und die Regierungsgeschäfte übernahmen, musste Fischer ihren Stuhl räumen. Sie blieb zunächst als stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion in der Politik. Anfang 2007 ging sie als stellvertretende Vorsitzende zur Barmer Ersatzkasse und gab ihr Landtagsmandat zurück.</p>
<p>Das notwendige Know-how für die Tätigkeit beim VFA hat Fischer in den 13 Jahren erworben, in denen sie bisher in der Gesundheitsbranche arbeitet. Durch Kompetenz, großes Engagement und Durchsetzungsfähigkeit hat sie sich hohe Anerkennung und Respekt erarbeitet. Zu den Eigenschaften, die im Zusammenhang mit ihr immer auch genannt werden, zählen insbesondere, dass sie zuverlässig, bei aller Konfliktfähigkeit ausgleichend und offen für neue Argumente ist. Fischer ist außerdem Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages und hat einen Sitz im Hochschulrat der Deutschen Sporthochschule Köln und der Ruhr-Universität Bochum. Fleißiges Lieschen also. Hoffentlich kann sie all diese unterschiedlichen Aktivitäten auch unter einen Hut bringen.</p>
<p><strong>Lesen Sie auch:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/staatssekretar-bleser-lobbyist-agrarindustrie-2011/">Aigners neuer Staatssekretär Bleser – Ein Lobbyist der Agrarindustrie? </a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/politiker-in-der-pharmaindustrie/">Politiker in der Pharmaindustrie &#8211; das falsche Spiel mit den Patienten</a></li>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/pharmakonzerne-selbsthilfegruppen-allianz/" target="_blank">Pharmakonzerne und Selbsthilfegruppen, eine fragwürdige Allianz</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/pharamfirmen-verdienen-auf-kosten-der-allgemeinheit/" target="_blank">Pharmafirmen verdienen auf Kosten der Allgemeinheit?</a></li>
</ul>
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