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	<title>Yamedo BLOG&#187; Studien</title>
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	<description>Wirksame und Nebenwirkungsfreie Therapien aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin</description>
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		<title>Streit um &#8220;homöopathischen Bockmist&#8221;</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/streit-um-homoeopathischen-bockmist-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 13:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leads]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift &#8220;Das Magazin&#8221; darf weiterhin behaupten, dass die Homöopathie Bockmist, Scharlatanerie und eine moderne Form des Aberglaubens sei. Die von der Zeitschrift aufgestellte Behauptung, es gäbe keine Studie, in der die Wirksamkeit von Methoden der Homöopathie belegt würde, ist jedoch nach der Auffassung des Presserates unrichtig. Der Schweizerische Verein Homöopathischer Ärztinnen und Ärzte hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitschrift &#8220;Das Magazin&#8221; darf weiterhin behaupten, dass die <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/">Homöopathie</a> Bockmist, Scharlatanerie und eine moderne Form des Aberglaubens sei. Die von der Zeitschrift aufgestellte Behauptung, es gäbe keine Studie, in der die Wirksamkeit von Methoden der Homöopathie belegt würde, ist jedoch nach der Auffassung des Presserates unrichtig.</p>
<p>Der Schweizerische Verein Homöopathischer Ärztinnen und Ärzte hatte sich bei dem Presserat über &#8220;Das Magazin&#8221; beschwert, weil der Chefredakteur des Blattes, Finn Canonica, sich in einem Editorial sehr pointiert und mit falschen Behauptungen gegen homöopathische Verfahren geäußert hatte. Die Beschwerde des Vereins wurde vom Presserat gutgeheißen.</p>
<p>Finn Canoncia hatte die Homöopathie in seinem Artikel als &#8220;Bockmist&#8221;, &#8220;Aberglauben&#8221; und &#8220;Scharlatanerie&#8221; bezeichnet. Solche Bezeichnungen fallen nach Auffassung des Presserates unter die Kommentarfreiheit und sind für den Leser als wertende Meinung des Autors erkennbar. Sie wurden daher als zulässig eingestuft.</p>
<p>Der Chefredakteur hatte aber auch noch die Behauptung aufgestellt, dass es keine einzige Studie gäbe, die einen Beweis für die Wirksamkeit der Homöopathie liefere. Eine solche Behauptung hält der Presserat sachlich für falsch. Sie fällt nicht mehr unter die Kommentarfreiheit, da sie die Wahrheitspflicht durch falsche Tatsachenbehauptungen verletzt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie-als-kassenleistung-2011/">Homöopathie als flächendeckende Kassenleistung</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/">Kann man auch gegen Homöopathie sein?</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/studie-zur-wirkung-homoeopathischer-mittel/">Interessante Studie zur Wirkung homöopathischer Mittel</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/vertrauen-in-die-homoopathie/">Nobelpreisträger gibt der Homöopathie Aufschwung</a></li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/hanbuch-der-homoeopathie.html"><img class="size-full wp-image-281 aligncenter" src="http://www.yamedo.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/handbuch_hom_blog.jpg" alt="" width="470" height="198" /></a><a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/hanbuch-der-homoeopathie.html"></a></p>
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		<title>Zytotoxische Effekte von ultraverdünnten Arzneimitteln auf Brustkrebszellen</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/zytotoxische-effekte-von-ultraverdunnten-arzneimitteln-auf-brustkrebszellen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 15:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Heilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine interessante Studie zum Thema Krebs erreicht uns aus den Forschungslabors der Universität von Texas, USA. Hier untersuchten Wissenschaftler homöopathische Formulierungen in ultra-verdünnter Form und deren Einfluss auf Krebszellkulturen in vitro, also außerhalb des menschlichen Körpers, in der Petrischale. Diese in vitro Untersuchung ist umso interessanter als psychologische Momente, wie ein Placebo-Effekt, keinen Einfluss nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Studie zum Thema <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/">Krebs</a> erreicht uns aus den Forschungslabors der Universität von Texas, USA. Hier untersuchten Wissenschaftler homöopathische Formulierungen in ultra-verdünnter Form und deren Einfluss auf Krebszellkulturen in vitro, also außerhalb des menschlichen Körpers, in der Petrischale.</p>
<p><strong>Diese in vitro Untersuchung ist umso interessanter als psychologische Momente, wie ein Placebo-Effekt, keinen Einfluss nehmen können, da die Untersuchung auf dem Labortisch stattfindet und nicht bei Patienten. </strong>Sollten diese ultraverdünnten, homöopathischen Medikamente einen Effekt auf die mit ihnen behandelten Zellkulturen haben, dann kann man dies nur mit einer Effektivität des Medikaments erklären.</p>
<p>Die Wissenschaftler untersuchten vier in Indien übliche Medikationen bei <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/brustkrebs.html">Brustkrebserkrankungen</a>: Carcinosin, Phytolacca, Conium und Thuja. Diese wurden bei zwei humanen Adenokarzinomzellkulturen und einer Krebszellkultur von humanen Epithelzellen der Brust untersucht.</p>
<p><strong>Alle vier Medikamente zeigten einen ausgeprägten zytotoxischen Effekt gegenüber den zwei Formen der Brustkrebskulturen. Sie verursachten einen Zellzyklusarrest und Apoptose (natürlicher Zelltod) der betroffenen Krebszellen.</strong> Diese Effekte wurden begleitet von veränderten Ausschüttungen von Zellzyklusregulatorproteinen. Das Eintreten einer Apoptose wurde sichergestellt durch das Auftreten von aktivierter Caspase 7 und Abnahme von PARP (Poly [ADP-ribose] polymerase) in den betroffenen Zellen. PARP ist an Reparaturmechanismen der DNA beteiligt und ist verantwortlich für den ATP-Haushalt der Zelle. Eine Abnahme von PARP führt zu einer Abnahme von ATP in der Zelle und damit zu deren Untergang.</p>
<p><strong>Die Forscher schlossen aus ihren Beobachtungen, dass die homöopathischen Medikamente in vitro biologische Aktivitäten ausübten</strong>. Weitere Studien müssen noch betrieben werden, die weitere Krebszellkulturen mit anderen Krebsformen impliziert. Andere Studien mit Tiermodellen sind notwendig, um in vivo Aussagen über die klinische Effektivität dieser Medikamente machen zu können.</p>
<p><strong>Für die <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/">Homöopathie</a> Diskussion, ob wirksam oder nicht, kann man festhalten, dass hier biologische Aktivitäten beobachtet werden konnten, die unter keinerlei Einfluss von Placebo- oder anderen Psycho-Faktoren standen, sondern im Petri-Schälchen stattfanden</strong>. Wären diese homöopathischen Formulierung vollkommen wirkungslos gewesen, dann dürfte man keinerlei Wirksamkeiten beobachten. Apoptosis und Zellzyklusarrest der Zellkulturen wären ebenso unbeeinflusst geblieben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20043074" target="_blank">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20043074</a></p>
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		</item>
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		<title>Einfluss der Ernährung auf Eierstockkrebs</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/einfluss-ernaehrung-auf-eierstockkrebs/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Eierstockkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eierstockkrebs ist eine Krebsform mit einer vergleichsweisen hohen Mortalitätsrate, da die frühe Verlaufsform weitestgehend ohne Symptome erfolgt. Treten die ersten Symptome auf, dann befindet sich die Erkrankung schon in einem fortgeschrittenem Stadium. Von daher liegt die 5-Jahres-Überlebensrate bei nur 45 Prozent. Die vorliegende Studie befasst sich mit dem Gedanken, ob diätetische Gründe einen Einfluss auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/eierstockkrebs.html">Eierstockkrebs</a> ist eine Krebsform mit einer vergleichsweisen hohen Mortalitätsrate, da die frühe Verlaufsform weitestgehend ohne <a href="http://www.yamedo.de/symptome/">Symptome </a>erfolgt. Treten die ersten Symptome auf, dann befindet sich die Erkrankung schon in einem fortgeschrittenem Stadium. Von daher liegt die 5-Jahres-Überlebensrate bei nur 45 Prozent.</p>
<p><strong>Die vorliegende Studie befasst sich mit dem Gedanken, ob diätetische Gründe einen Einfluss auf die Überlebensfähigkeit bei Eierstockkrebs haben.</strong> Die Forscher der Universität von Illinois gehen davon aus, dass eine gesunde Diät gepaart ist mit einer längeren Überlebenszeit.</p>
<p>Die Probanden waren 351 Frauen, bei denen Eierstockkrebs diagnostiziert worden war und die an einer vorausgehenden Fallstudie beteiligt waren. Die vorhergehende Studie sammelte demografische, klinisch-pathologische Daten und Daten zum Lebensstil, einschließlich der Diät. Jede der Frauen gab ein genaues Bild zu den Essgewohnheiten der letzten drei bis fünf Jahre vor der Diagnose.</p>
<p><strong>Die Autoren konnten feststellen, dass ein höherer Obst- und Gemüsekonsum und ein höherer Gemüsekonsum alleine zu einem Überlebensvorteil führte.</strong> Ebenso konnte eine statistisch signifikante Verbesserung der Überlebenswahrscheinlichkeit für die gesünderen körnerbasierten Nahrungsmittel dokumentiert werden. Ein höherer Konsum von weniger gesundem Fleisch war mit einem Nachteil in der Überlebenszeit verbunden.</p>
<p><strong>Die Autoren resumieren, dass die Studie zeigen konnte, dass die Ernährungsweise drei bis fünf Jahre vor der Diagnose von Eierstockkrebs das Potential hat, die Überlebenszeit zu beeinflussen</strong>. Dabei zeigen die pflanzenbezogenen Diäten mit niedrigem Fettgehalt einen Überlebensvorteil. Diese Diäten enthalten in der Regel hohe Konzentrationen von Bestandteilen, die im Ruf stehen, gegen Krebserkrankung zu schützen und die Aufnahme von karzinogenen Stoffen zu minimieren.</p>
<p>Die Resultate dieser Studie stehen im Einklang mit den wenigen Studien, die zu der Fragegestellung „Krebsrisiko und Ernährung“ im Zusammenhang mit <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/">Ovarialkarzinom</a> bislang gemacht worden sind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arzneimittel Gilenia gegen MS vor der Zulassung?</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/gilenia-gegen-ms-vor-zulassung/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/gilenia-gegen-ms-vor-zulassung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Multiple Sklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Myriocin]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gilenia oder Fingolimod ist ein Medikament, das von dem Schweizer Unternehmen Novartis entwickelt wurde und für die Behandlung von Multipler Sklerose (MS) vorgesehen ist. Dabei ist die Substanz eine synthetische Nachbildung von Myriocin, das in natürlicher Form in einem Pilz, Isaria sinclarii, vorkommt, der von der traditionellen chinesischen Medizin genutzt wird. Gilenia steht kurz davor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gilenia oder Fingolimod ist ein Medikament, das von dem Schweizer Unternehmen Novartis entwickelt wurde und für die Behandlung von <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/neurologie/multiple-sklerose.html">Multipler Sklerose</a> (MS) vorgesehen ist. Dabei ist die Substanz eine synthetische Nachbildung von Myriocin, das in natürlicher Form in einem Pilz, Isaria sinclarii, vorkommt, der von der traditionellen chinesischen Medizin genutzt wird.</p>
<p>Gilenia steht kurz davor, eine Zulassung in den USA zu erlangen, denn der FDA Beraterausschuss sprach sich vor Kurzem für eine Zulassung aus. <strong>Das Medikament bietet den MS-Patienten den großen Vorteil, dass es oral verfügbar ist, während die bislang auf dem Markt befindlichen Präparate nur als Injektion angeboten werden. </strong></p>
<p>Gilenia wird als Basismedikation bei MS empfohlen und nicht als ein Mittel der zweiten oder dritten Wahl, wenn andere Therapiemöglichkeiten unbefriedigende Ergebnisse gezeigt haben. Während die Experten kaum Sicherheitsprobleme bei dem neuen Medikament sehen, gibt es doch kritische Stimmen.</p>
<p><strong>So liegen keine Langzeitbeobachtungen vor, die umso interessanter werden angesichts der Tatsache, dass in den klinischen Studien zum Teil ernste Nebenwirkungen zu beobachten waren.</strong> So waren die Nebenwirkungsraten von Gilenia mit 8,5 Prozent deutlich höher als die 5,8 Prozent etablierter MS-Medikamente. In den klinischen Studien wurden <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/hauterkrankungen/">Hauterkrankungen</a> wie Hautkrebs, <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Herzkrankheiten-Herzprobleme.htm">Herzprobleme</a>, <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Augen.htm">Augenprobleme</a>, herabgesetzte Lungenfunktion und <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Infektionen.htm">Infektionen</a> beobachtet, die mit der Substanz in Verbindung gebracht wurden. Während die klinischen Studien mit 1,25 mg und 5 mg durchgeführt wurden, zeigten Follow-up Studien mit 0,125 und 0,5 mg ebenfalls bessere Ergebnisse als die etablierte Interferon-Behandlung bei verringertem Nebenwirkungsspektrum.</p>
<p><strong>Von daher sehen die Experten, trotz Restrisiko, die Zulassung der Substanz als so gut wie gesichert.</strong> Die offizielle Zulassung soll im September erfolgen.</p>
<p>Diese Aussichten hatten dann auch prompt einen ersten Einfluss auf das Aktiengeschehen, bei dem die Novartis-Aktien spontan um 3,3 Prozent stiegen. Die der direkten Konkurrenz, Merck, fielen um 0,5 Prozent. Merck hat ebenfalls ein orales MS-Präparat in der Entwicklung, welches beim ersten Zulassungsantrag im November von der FDA abgelehnt wurde.</p>
<p>Man erwartet bei Novartis einen 3,5 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eltern als Fehlerquelle in der medikamentösen Behandlung ihrer Kinder</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/eltern-fehlerquelle-behandlung-kinder/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Chronische Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medikation]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Chronisch kranke Kinder benötigen in der Regel eine langfristige Medikation, die dann zu Hause in erster Linie von den Eltern kontrolliert wird. Eine Untersuchung der pädiatrischen Abteilung der Universität von Massachusetts kam zu dem Ergebnis, dass die Eltern bei der medikamentösen Versorgung ihrer Kinder häufig Fehler machen, und das quer durch alle Bildungsschichten. Es wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chronisch kranke Kinder benötigen in der Regel eine langfristige Medikation, die dann zu Hause in erster Linie von den Eltern kontrolliert wird. Eine Untersuchung der pädiatrischen Abteilung der Universität von Massachusetts kam zu dem Ergebnis, dass <strong>die Eltern bei der medikamentösen Versorgung ihrer Kinder häufig Fehler machen, und das quer durch alle Bildungsschichten.</strong></p>
<p>Es wurden 83 Kinder in einem Alter zwischen 6 Monaten und 20 Jahren in deren häuslicher Umgebung untersucht. Bei den Erkrankungen handelte es sich um <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs">Krebs</a>, <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/neurologie/epilepsie.html">Epilepsie</a> und <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/blutkrankheiten/anaemie-blutarmut.html">Sichelzellanämie</a>. Es wurden 166 Medikamente und deren 544 mal erfolgte Anwendungen untersucht. Zu 79 Prozent waren es die Mütter, die ihr Kind versorgten, zu 14 Prozent andere Betreuer und zu 7 Prozent die Väter. Fast die Hälfte der Eltern waren Akademiker.</p>
<p><strong>Trotz ausgezeichnetem Bildungsstand machten die Eltern oft Fehler bei der Behandlung ihrer Kinder.</strong> Dosierhilfen wurden nicht oder falsch eingesetzt, was zu Unterdosierung von Medikamenten führte. Von 128 registrierten Fällen falscher Medikamenten-Anwendung waren 73 potentiell gefährlich für die Kinder. In 10 Fällen verursachten die Fehler eine Erkrankung. Hauptfehler waren Missachtung der Dosierungsanleitung, wobei es zu einer Überdosierung von z.B. Zytostatika kam, die statt 7 Tabletten pro Woche, 6 mal pro Tag dosiert wurden.</p>
<p>Eine Ursache für fehlerhaftes Verhalten seitens der Eltern sind meist ein unregelmäßiges Einnahmeregime bei den Krankheiten der Kinder. Laut Aussage der Forscher sind davon auch Eltern mit einem guten Ausbildungsstand betroffen. <strong>Von daher ist es wichtig, den Eltern deutlich zu verstehen zu geben, dass bei Zweifeln und Fragen jederzeit der behandelnde Arzt konsultiert werden sollte. </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bananen-Protein stoppt HIV ?</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/bananen-protein-stoppt-hiv/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Was aus der Natur kommt, muss sich auch mit Natur bekämpfen lassen.&#8221; So oder so ähnlich müssen Wissenschaftler gedacht haben, die sich nach jahrelanger Forschung im Bereich der Bekämpfung von HIV nun die Proteine der Banane als Forschungsobjekt ausgesucht und &#8211; oh Wunder &#8211; tatsächlich etwas gefunden haben wollen. So veröffentlichte das Wissenschaftsteam um David [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was aus der Natur kommt, muss sich auch mit Natur bekämpfen lassen.&#8221; So oder so ähnlich müssen Wissenschaftler gedacht haben, die sich nach jahrelanger Forschung im Bereich der Bekämpfung von HIV nun die Proteine der Banane als Forschungsobjekt ausgesucht und &#8211; oh Wunder &#8211; tatsächlich etwas gefunden haben wollen.</p>
<p>So veröffentlichte das Wissenschaftsteam um David Markovitz von der Universität Michigan kürzlich einen Artikel in einem Wissenschaftsmagazin, in dem davon die Rede ist, dass sie ein Protein namens &#8220;BanLec&#8221; entdeckt hätten. Dieses Protein soll  den Erkenntnissen zufolge das HI-Virus daran hindert, in den  menschlichen Körper einzudringen.</p>
<p>Entspräche dies der Wahrheit, so wäre ein wichtiger Schlüssel auch in Richtung einer Abtötung der bereits im Körper befindlichen HI-Viren gefunden, da basierend auf diesen Forschungsergebnissen eine definitive Schwachstelle des HI-Virus genutzt werden könnte.</p>
<p>Ich will die Korrektheit der wissenschaftlichen Erkenntnisse zunächst nicht anzweifeln, aber es mutet doch ein wenig seltsam an, dass es nach fast 30 Jahren vergebenen Ringens im Wettlauf um einen Impfstoff gegen HIV und Ausgaben von Forschungsgeldern in Milliardenhöhe gerade Bananen sein sollen, welche das Allheilmittel darstellen. Man denke nur an all die Primaten in freier Natur, bei denen dieses Virus ebenfalls vorkommt, und die in wirklich großem Maße Früchte, unter anderem auch Unmengen von Bananan, auf ihrem Speiseplan haben. Sollten diese dann nicht &#8220;gesund&#8221; werden oder sein?</p>
<p>Denkbar ist hier vielmehr eine Kampagne ganz anderer Art, welche auf &#8220;wissenschaftlichen&#8221; Erkenntnissen beruhend zu einem vermehrten Konsum von Bananen oder wahrscheinlich eher den sicherlich bald kaufbaren &#8220;BanLec&#8221;-Präparaten verleiten soll.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Naturheilkunde bei Brustkrebs &#8211; Sport und gesunde Ernährung helfen</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/brustkrebs-ernaehrung-sport/</link>
		<comments>http://www.yamedo.de/blog/brustkrebs-ernaehrung-sport/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leads]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Naturheilkunde bei Brustkrebs? Haben Sie davon schon öfter gelesen? Ich auch nicht. Meist lese ich in den Fachzeitschriften zum Thema etwas über &#8220;neue Medikamente&#8221;, Operationen, brusterhaltende Maßnahmen, Mammografie oder Strahlentherapie oder Chemotherapie. Deswegen freute ich mich, dass es auch noch Forscher gibt die natürliche Maßnahmen wie Sport und Ernährung untersuchen. 2007 veröffentlichte das amerikanische Journal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naturheilkunde bei Brustkrebs?</p>
<p>Haben Sie davon schon öfter gelesen?</p>
<p>Ich auch nicht.</p>
<p>Meist lese ich in den Fachzeitschriften zum Thema etwas über &#8220;neue Medikamente&#8221;, Operationen, brusterhaltende Maßnahmen, <a href="http://www.yamedo.de/blog/mammografie-untersuchungen-fragwurdig/">Mammografie</a> oder Strahlentherapie oder Chemotherapie.</p>
<p>Deswegen freute ich mich, dass es auch noch Forscher gibt die natürliche Maßnahmen wie Sport und Ernährung untersuchen.</p>
<p>2007 veröffentlichte das amerikanische Journal of  <em>Clinical Oncology</em> die Forschungsergebnisse mehrerer  Krebs-Forschungszentren in den USA. Die überraschenden Resultate sollen  jetzt weltweit Frauen vor Brustkrebs bewahren.</p>
<p>In den umfangreichen  Studien konnte gezeigt werden, dass Frauen, die sich gesund  ernähren und Sport treiben, seltener an Brustkrebs erkranken.</p>
<p><strong>Doch die  Studien brachten noch ein weiteres unerwartetes Ergebnis. </strong></p>
<p>Selbst wenn  die Frauen bereits an Brustkrebs litten, verhinderte die Kombination von  gesunder Ernährung und Sport eher einen Rückfall (Rezidiv).</p>
<p>&#8220;Gesunde Ernährung&#8221; bedeutete für  die Forscher vor allem der Genuss von Obst und Gemüse und zwar nach dem  alten Grundsatz &#8220;five a day&#8221; &#8211; also &#8220;fünf mal am Tag&#8221; Obst oder Gemüse.</p>
<p>Sport hingegen ist schon  ausreichend, wenn die Frauen sich an sechs Tagen pro Woche mindestens  eine halbe Stunde täglich aktiv körperlich betätigen.</p>
<p>Somit ist die  Kombination von gesunder Ernährung und Sport nicht nur eine gute  Vorbeugung gegen Krebs &#8211; sondern auch ein zusätzliches Heilmittel wenn  der Brustkrebs diagnostiziert wurde.</p>
<p>Die gesunde Ernährung hat außerdem einen positiven Einfluss auf den Hormonstatus der Frauen, was besonders  für die gefährdeten jungen Generationen gilt. Zusätzlich verstärkt der Sport die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gewebes. Folge:  das Immunsystem  wird aktiviert. Sauerstoff und das eigene Immunsystem sind beides Dinge, die Krebszellen überhaupt nicht mögen.</p>
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		<title>PSA Test &#8211; Fehlalarm beim Prostata-Krebs-Test</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 19:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Prostata]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[PSA]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem PSA-Test sollen schon seit längerem über sog. Krebs-Antikörper Prostata-spezifische Tumore nachgewiesen werden. Genau dieser PSA Test steht aber schon seit einigen Jahren im Verdacht, falsch positive Ergebnisse zu produzieren: Patienten erhalten die Diagnose Prostatakrebs, obwohl gar kein Krebs da ist. Die Häufigkeit mit der das passiert, ist jetzt in Finnland untersucht worden. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem PSA-Test sollen schon seit längerem über sog. Krebs-Antikörper Prostata-spezifische Tumore nachgewiesen werden. Genau dieser PSA Test steht aber schon seit einigen Jahren im Verdacht, falsch positive Ergebnisse zu produzieren: Patienten erhalten die Diagnose <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/prostatakrebs.html">Prostatakrebs</a>, obwohl gar kein <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/">Krebs</a> da ist.</p>
<p>Die Häufigkeit mit der das passiert, ist jetzt in Finnland untersucht worden. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von <em>Tuomas Kilpelainen </em>veröffentlichte im <em>British Journal of Cancer</em> die Ergebnisse ihrer Untersuchungen.</p>
<p>Das Team von Dr. Kilpelainen hat Männer mehrfach im Abstand von etwa einem Jahr getestet. Insgesamt wurde während des gesamten Untersuchungs-Zeitraumes von vier Jahren bei 12,5% aller Probanden mindestens einmal irrtümlich Prostata-Krebs diagnostiziert.</p>
<p>Auch stellte sich heraus, dass ein falsch positives Ergebnis sich höchstwahrscheinlich wiederholen wird.</p>
<p>Der PSA-Grenzwert, mit dem die Wissenschaftler arbeiteten, war sogar <strong>höher</strong> angesetzt, als in der Praxis üblich. Das kann bedeuten, dass die Testmethode im medizinischen Alltag noch weit mehr falsch positive Diagnosen hervorbringt, als die finnischen Ärzte jetzt im experimentellen Ansatz nachgewiesen haben. Überflüssige Behandlungen mit all ihren Nebenwirkungen sind die unangenehmen Folgen für die Patienten.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/irrglaube-krebs-als-schicksal/">Der Irrglaube von Krebs als Schicksal</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/diagnose-krebs-und-die-angst/">Diagnose Krebs und die Angst</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/fasten-gegen-krebs/">Fasten gegen Krebs</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Interessante Studie zur Wirkung homöopathischer Mittel</title>
		<link>http://www.yamedo.de/blog/studie-zur-wirkung-homoeopathischer-mittel/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 13:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche und höchst positive Erfahrungen vieler Patienten belegen: Homöopathie ist nachweislich imstande, unterschiedlichsten Beschwerden vorzubeugen bzw. erheblich zu lindern. Das Simile-Prinzip Der Schlüssel: Die durch Samuel Hahnemann im Jahre 1790 im Selbstversuch mit Chinarinde bestätigte Ähnlichkeitsregel. Diese besagt, dass Ähnliches durch Ähnliches gelindert oder geheilt werden kann. Hahnemann hatte Zweifel an der Aussage eines zeitgenössischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche und höchst positive Erfahrungen vieler Patienten belegen: <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/">Homöopathie</a> ist nachweislich imstande, unterschiedlichsten Beschwerden vorzubeugen bzw. erheblich zu lindern.</p>
<p><strong>Das Simile-Prinzip<br />
</strong><br />
Der Schlüssel: Die durch <a href="http://www.yamedo.de/naturheiler/Samuel-Hahnemann.html">Samuel Hahnemann</a> im Jahre 1790 im Selbstversuch mit Chinarinde bestätigte <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/aehnlichkeitsprinzip.html">Ähnlichkeitsregel</a>. Diese besagt, dass Ähnliches durch Ähnliches gelindert oder geheilt werden kann.</p>
<p>Hahnemann hatte Zweifel an der Aussage eines zeitgenössischen Medizinwerkes, Chinarinde helfe bei Malaria, weil sie den Verdauungstrakt kräftige. Im Selbstversuch beobachtete der gesunde Hahnemann Symptome, die auch bei Malariapatienten auftraten. 1796 ging Hahnemann mit den Ergebnissen seiner Forschungen und Schlussfolgerungen im „<em>Journal der practischen Arzneykunde</em>“ an die Öffentlichkeit.</p>
<p>Homöopathica heilen bei Erkrankten jene Symptome, die sie auf der anderen Seite beim Gesunden hervorrufen. Um bestimmen zu können, welche Symptome eine Substanz erzeugen bzw. lindern kann, nehmen Gesunde im Rahmen der homöopathischen Arzneimittelprüfung (HAMP), einem exakt konzeptionierten und qualitätskontrollierten Verfahren, jene Arzneimittel ein. Auftretende Symptome werden akribisch notiert, kategorisiert und gesammelt: Man erhält das so genannte Arzneimittelbild. Diese <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/materia-medica/arzneimittellehre.html">Arzneimittelbilder</a> werden in einer <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/materia-medica/">Materia Medica</a> gesammelt.</p>
<p>Der oben erwähnte innovative Ansatz (Homeopathic Pathogenetic Trials) bemüht sich um eine verlässliche Nachweisbarkeit von spezifischen, krankheitsähnlichen Effekten homöopathischer Arzneien auf Gesunde.</p>
<p>Jetzt richtet eine neue Studie der Wissenschaftler Möllinger, Schneider und Walach den Fokus diesen interessanten Wirkungsaspekt: Gelingt es homöopathischen Substanzen wirklich, Krankheitssymptome, wie sie die Materia Medica benennt, bei Gesunden auszulösen?</p>
<p><strong>Der Beleg: Typische Symptome bei Gesunden<br />
</strong><br />
Das Forscherteam kam zu erstaunlichen Ergebnissen. Derartige spezifische Effekte lassen sich tatsächlich belegen: In doppelt verblindeten, randomisierten Studien sollte gezeigt werden, welche aus hunderten an Symptomen gesunde Teilnehmer tatsächlich entwickeln würden. Weder Teilnehmer noch Therapeuten kannten die den jeweiligen Substanzen zugeschriebenen Krankheitszeichen.</p>
<p>Das Ergebnis: Homeopathic Pathogenetic Trials zeitigten in der überzeugenden Mehrheit spezifische und nicht nur unspezifische Symptome.</p>
<p>So wurden beispielsweise 21 Probanden mittels Zufallsverfahren Calendula Officinalis, Ferrum Muriaticum oder Placebos verabreicht. Die spezifischen Symptome der Homöopathica waren im Vergleich zu den Placebos in der Überzahl.</p>
<p>Eine andere, dreiarmige, randomisierte und doppelt verblindete Studie an 25 Probanden ergab, dass Gesunde, die Arsenicum Album bekamen, durchschnittlich sechs typische Symptome zeigten. Teilnehmer, denen Natrium Muriaticum gegeben wurde, entwickelten im Durchschnitt fünf Krankheitszeichen. In der Kontrollgruppe traten dagegen lediglich (elf) nichtspezifische Symptome auf.</p>
<p>Die Verfechter der Placebo-Behauptung argumentieren, die Heilung eines Patienten könne auf andere Faktoren als die Wirkung homöopathischer Arzneimittel zurückgeführt werden. Dem muss entgegengehalten werden, dass auch der Effekt pharmakologischer Wirkstoffe (vgl. Naproxon-Studie, Bergmann et al.) dem Einfluss unspezifischer Faktoren unterliegt.</p>
<p>Nach erfolgreichem Gelingen des entsprechenden Nachweises ist die gern geäußerte Behauptung, Homöopathika seien nichts weiter als Placebos, nicht länger haltbar.</p>
<p>Zum Weiterlesen: <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/homoeopathie-leipzig-klinische-forschung.htm">Studien und Kritik an der Homöopathie</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/">Kann man auch gegen Homöopathie sein?</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie-als-kassenleistung-2011/">Homöopathie als Kassenleistung</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie-bundestagsabgeordnete/">Homöopathie &#8211; was halten unsere Bundestagsabgeordneten davon?</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/homooepathie-an-uni-magdeburg/">Wahlfach Homöopathie an der Uni Magdeburg</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/studie-zur-wirkung-homoeopathischer-mittel/">Interessante Studie zur Wirkung homöopathischer Mittel</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/vertrauen-in-die-homoopathie/">Vertrauen in die Homöopathie</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/vertrauen-in-die-homoopathie/">Nobelpreisträger gibt der Homöopathie Aufschwung</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/homoeopathische-impfung/">Homöopathische Impfung &#8211; was ist davon zu halten?</a></li>
</ul>
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