Viele neue Medikamente sind Flops

8. Juli 2013 | Von | Kategorie: Medikamente

Es ist kaum zu fassen, aber die evidenzbasierte Medizin und ihr pharmazeutischer Wurmfortsatz scheinen zwar besonders effizient bei der Verdammung von alternativen Behandlungsmethoden zu sein, dabei machen sie jedoch genau die Fehler, die sie der Alternativmedizin dauernd vorwerfen. Oder anders gefragt:  Sitzt da jemand im Glashaus und wirft mit Felsbrocken?

Worum geht es?

Die Technikerkrankenkasse initiierte eine Studie bei der Universität Bremen, die abklären sollte, wie innovativ und evidenzbasiert die neueren Medikamente denn nun wirklich sind [docs.dpaq.de/3966-innovationsreport_2013_kurzfassung.pdf]. Das Ergebnis war dann auch niederschmetternd. Nur 1 von 23 neuen Medikamenten wurde das Prädikat „Zusatznutzen“ verliehen. Ein weiteres hatte einen „gewissen“ Zusatznutzen. Alle anderen waren so wirksam wie alte Präparate oder weniger wirksam.

Aber auch bei dem ausgelobten Präparat hätte ich so meine Bedenken. Es handelt sich hier um einen Thrombozytenaggregationshemmer, der auf den Namen „Brilique“ hört (generischer Name Ticagrelor) und Todesfälle aufgrund von Herzkreislauferkrankungen um 1 Prozent senken kann. Dieses eine Prozentchen wird dann vollmundig als „Schutz vor Herzinfarkt, Schlaganfall und Angina Pectoris“ gelobt.

Wer behauptet so etwas? Natürlich der Hersteller selbst, dessen Version dann auch von der Öffentlichkeit als die neue Heilsbotschaft und medizinischer Durchbruch angenommen wird [Fachinformation zu Brilique: ifap.kjm6.de/nlgen/upload/Brilique_April_2011.pdf?]

Witz bei der einprozentigen Schutzsteigerung ist der Vergleich, auf dem dieser „Durchbruch“ beruht. Als Kontrollgruppe wurden Patienten genommen, die mit der Kombination von Acetylsalicylsäure (ASS) und Clopidogrel (ein alter Gerinnungshemmer) behandelt wurden. Die Verumgruppe wurde mit der Kombination von ASS plus Ticagrelor behandelt. Man hat hier also eine verbesserte Wirkung a) im Zusammenspiel mit einem anderen Medikament und b) nur im Vergleich zu einem anderen, älteren Medikament. Dafür sind dann die Kosten mehr als nur 1 Prozent höher im Vergleich zum schlechter abschneidenden Clopidogrel. Letzteres verursacht als Generikum nur 32 Euro Jahrestherapiekosten. Die 1 Prozent weniger Todesfälle müssen der Firma AstraZeneca jährlich mit fast 1100 Euro vergolten werden.

Da könnte man doch glatt auf den abstrusen Gedanken kommen, einmal eine Studie zu betreiben, wo das 1-%-Präparat gegen eine alternative Behandlungsform, wie zum Beispiel Fasten oder Ernährungsumstellung antreten muss. Denn ich habe mir sagen lassen, dass Herzkreislauferkrankungen zu einem gewichtigen Teil auf einer falschen Ernährung, wenig Bewegung, Stress, Umweltbelastungen und so weiter zurückzuführen sind und nicht auf das Fehlen von Astra-Produkten… Könnte es also sein, dass die alternativen Maßnahmen „durchbrüchiger“ sind als die millionenschwere Pharmalösung?

Eine weitere Offenbarung der Studie aus Bremen ist die Erkenntnis, dass 75 Prozent der neuen Medikamente teurer sind als die ohnehin schon teuren alten Medikamente, die durch jene ersetzt werden sollen. Der Chef der Technikerkrankenkasse, Jens Baas, veranschlagte circa 145 Millionen Euro an Ausgaben für die neuen Medikamente. Der weitere Einsatz der alten Medikamente dagegen würde nach seiner Meinung schon erst einmal 68 Millionen Euro einsparen, ohne dass man die medikamentöse Versorgung der betroffenen Patienten gefährden würde.

Solche Berechnungen sind natürlich nicht im Sinne der Pharmaindustrie. Auch solche Studien, die den von Pharmaseite aus proklamierten, evidenzbasierten Mehrnutzen nicht ausfindig machen können, sind nicht nach Geschmack der Pharmaindustrie. Naja, und wo es den hochgelobten Nutzen nicht gibt, da muss die Politik dafür sorgen, dass es ihn gibt. Ich erwähnte schon in einem anderen Beitrag die Sangeskünste von Vize-Fraktionschef der CSU, Johannes Singhammer [siehe mein Bericht: Regierung hilft der Pharmaindustrie] . Denn der kündigte an, dass die Koalition dafür sorgen werde, dass die Beurteilung, ob neue Medikamente einen Mehrnutzen haben oder nicht, ausschließlich von den Herstellern selbst beurteilt werden müssen. Kein Wunder also. Denn wo nix ist, da muss man was erfinden. Das war bei „des Kaisers neue Kleider“ genau so.

Bei solchen perfiden Studien sind die Klagen der notleidenden Pharmaindustrie und ihrer Vertreter nicht weit. Die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller VFA, Birgit Fischer (schön aus der Politik zu Big Pharma gewechselt), bemängelt, dass Innovationen „schlicht bestraft“ würden. Aber wessen Innovationen, bitte schön? Ist es ab sofort innovativ, wenn man alte Kamellen durch neue ersetzt, die genau das machen, was die alten auch machten?

Fazit

Innovativ ist, wenn man sich nichts Neues einfallen lässt. Der Mehrnutzen einer neuen Substanz darf nur durch den Hersteller festgestellt werden. Neue Präparate brauchen nicht besser zu sein als die alten, sondern nur teurer. Das ist nicht nur „des Kaisers neue Kleider“, sondern auch „money for nothing“. Oder Kindermärchen, Legoland und Hollywood in einem für den zahlungsbereiten Bürger. Ich finde so langsam reicht es aber. Da werden Milliarden weiterhin in ein krankes System gepumpt und uns ständig irgendetwas als „Durchbruch“ verkauft. Bei den ganzen Milliarden dürfte bei mir eigentlich gar kein „Kranker“ mehr in der Praxis sitzen – und schon gar keiner, der seine Behandlung auch noch aus eigener Tasche bezahlt…

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René Gräber - Heilpraktiker & Sportpädagoge mit eigener Praxis. Sie finden mich unter anderem auch auf Google+, facebook, Xing oder Twitter. Ich schreibe und berichte regelmäßig zu den Themen Medizin, Fitness und Gesundheit. Wenn Sie dies interessiert, dürfen Sie gerne (siehe Box hier unten), meinen persönlichen Gesundheits-Newsletter anfordern. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

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45 Kommentare
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  1. ja, das stimmt und nicht nur das, es werden medikamente verschrieben, die solch gravierende nebenwirkungen haben, nur der arzt will daS EIGENTLICH GAR NICHT HÖREN:

  2. Ja, das Scherbengericht sind die Patienten, die auf der Strecke bleiben. Warum wohl sinkt die Sterberate, wenn pharmazeutisch orientierte Arzte streiken?

    Da jede beliebige Wahrheit von ihren Gegnern als Lüge wahrgenommen wird, gibt es auch keinen Konsens zwischen Befürwortern und Gegnern der Pharmazie. Es ist wie in einer Sekte. Erst Leidensdruck bringt einen Menschen dazu, den Unsinn isolierter Wirkstoffe zu hinterfragen und den Betrug an menschlicher und tierischer Gesundheit zu durchschauen.

    Eine Pflanze enthält einen Wirkstoffkomplex. Sie ist genauso komplex wie menschliches und tierisches Leben. Ein mechanistisches Weltbild hilft nicht weiter. Leben ist mehr als nur eine Dampfmaschine.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

  3. Ich stimme Herrn Kolpak vollkommen zu, wenn er den Begriff Sekte verwendet. Ich gehe noch weiter: Ich nenne es Mafia.
    Pharma-Medikamente kommen für mich nur noch in Frage, wenn es absolut nicht anders geht.
    Rolf Ettelt

  4. “ Profit vor Nutzen “ ist unser größtes Problem. Ursache :‘ fehlende geistige Reife‘

  5. Das ganze ist ein Problem des Systems, das im Grunde nur darauf abzielt Profit zu machen und die Steuereinnahmen zu erhöhen. Wären die Menschen nicht so bequem und verblendet und würden Ihre Ernährung umstellen, würde sich das Gesundheitsproblem mit den ständig höheren Preisen, der Pharmalobby und allem was damit zusammenhängt nach und nach von selbst erledigen. Es bringt nichts darüber zu diskutieren. Jeder kann etwas tun. Da man das Saystem als Einzelner nicht ändern kann, bleibt nur die Möglichkiet sich selbst zu ändern, mit anderen darüber zu reden und ein Vorbild zu sein. Damit ändert man letztendlich das System. Leider begreifen das nur Wenige und handlen danach. Ich habe es getan. Der Auslöser war der 21.12.2012. Ich lebe nur noch von Rohkost, rauche seit 25 Jahren nicht mehr, trinke keinen Alkohol und stelle wunderbare Veränderungen an einem Körper, meinem Geist und meiner Seele fest. Und wer meint ohne Fleisch und gekochte Nahrung sterben zu müssen, oder verhungert auszusehen, irrt gewaltig. Im Übrigen gibt es dazu sehr gute Bücher von hochrangigen Professoren, die einem die Augen öffnen und das Verständnis für den eingen Körper und die Prozesse die in uns ablaufen wecken. Jeder Mensch ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich und die Natur ist der beste Arzt. Im Übrigen wurden die Ärzte in China früher am Jahresende dafür bezahlt, wie gesund man im Laufe des Jahres geblieben ist. Das gegenwärtige System steht auf dem Kopf, ist auf allen Ebenen korrumpiert, nur auf Profit orientiert und damit im höchsten Maße menschenverachtend um nicht zu sagen menschenfeindlich. All das Jammern bringt überhaupt nichts. Nur durch Handlen kommt es zu Veränderungen. Jeder kann aud dem Drogengeschäft aussteigen. Damit meine ich das vergiftete Fleisch, das vergiftete Getreide und die mit zusätzlichen schadhaften Substanzen (Konservierungsstoffe, Geschmachsverstärker, Stabilisatoren etc.) angereicherten Produkte daraus.

    Wer möchte mitmachen?

  6. Danke für den interessanten Beitrag. Hier geht es doch wieder einmal um die Vertrauensfrage! Hier empfiehlt es sich doch alte Glaubensmuster zu überdenken. Solange jedoch diese Art Präperate für fast umsonst zu bekommen sind, werden Sie für den Patienten auch keinen wirklichen Nutzen haben. Eigenverantwortung ist mehr denn je gefragt, um wirklich gesund älter zu werden. @ Udo schreibt dies ja auch.
    Jeder der positive Erfahrungen mit Alternativmedizin und Naturheilkunde erlebt, sollte dies an sein näheres Umfeld weitergeben. So kann Veränderung, auch im System stattfinden.

  7. Was für ein Betrug -> nur um Geld zu machen alte Medikamente ein wenig neu aufzumachen und als neue, bessere zu verkaufen! Und dann noch die Nebenwirkungen – nee danke. Ich kauf schon gar nicht mehr die Medikamente, die mir der Arzt verschreibt, erst lese ich über Internet den Beipackzettel und schau nach alternativen natürlichen und billigeren Methoden, die einem eh meist verschwiegen werden, schließlich wollen, die ja ihre Chemie loswerden, Geld machen – so eine Unverschämtheit!!!

  8. Ich denke z.B. an meinen von Warzen übersäten Finger – da wolten einige mir sagen ich solle was kaufen, weiß nicht was fürn teures komisches Zeugs das war – aber ich habs nicht gekauft, sondern es mit Knoblauch und Zitrone innerhalb von 2-3 Wochen völlig wegbekommen – das hätte ich mir nie träumen lassen!
    Stinkt zwar ein wenig, aber ich hatte ja Ferien. Einfach mit frisch gepresseten Knoblauchsaft beräufeln, Pflaster drauf und 3x am Tag erneuern, ich hab mit den Knoblauch sehr fein gerieben und als dünne Paste drauf und antrocknen lassen in der Sonne, zum Schluß eine Woche mit Zitronensaft beträufelt.
    An Udo: das interessiert mich sehr, wie man das macht, nur mit Rohkost – ich habs leider nur für ein paar Tage ausprobiert und den Geschmacksunterschied zu testen und wie sich das auswirkt – war super, aber glaubte an die Lüge noch, dass man eben nicht ohne Fleisch und so leben kann…könnten Sie mir schreiben, Erfahrungen und so, denn ich würde gern mitmachen – taky 3 at web.de – danke!

  9. Kennen sie die Behandlungen bei Alterbedingter Makuladegenation. Tausende bekamen LUCENTIS-Spritzen von NOVARTIS oder das viel billigere AVASTIN. Jetzt hat BEYER ein neues Medikament EYLEA auf den Markt gebracht und es wird europaweit und sonstwo gespritzt. Die wirkung, wenn es eine gibt, soll dieselbe sein. Es gibt aber keine Heilung von AMD, nur Verzögerung des Nichtsmehrsehens. Wahnsinnige Milliarden werden von den teuren Spritzen bei Bayer nun verdient. Wer kennt Studien dazu? Chinesische Ratten geben uns den Heilstoff, bei Novartis sind es Mäuse. AYLEA hilft aber auch bei Darmkrebs. Ich bin sehr skeptisch, ob die über Tausend Euro teueren Spritzen nicht die vielen alten Menschen eher belasten statt zu helfen. Freundlichst grüßt Anne

  10. Lieber Rene Gräber
    Ich danke immer wieder für die sehr guten und wichtigen Infos!
    Mir ist es eh schon lange alles klar,wie das mit der Pharma läuft!
    Wir h a t t e n Freunde bei Baxter und so kann ich nur sagen,daß der Schwachsinn in dieser
    Branche schon weitreichend bekannt ist,nur: wenn sich alle oder sagen wir,sehr viele Menschen zusammenschließen,dann haben wir in der Alternativszene doch auch eine Lobby!oder?
    Ich kann nicht verstehen,warum Menschen so lange brauchen,bis sie den Pflanzen eine Chance geben,wo sitzt die enorme Angst?
    oder wie Sie sagen….Fasten und Ernährungsumstellung?Ich weiß es aus eigenes Erfahrung,denn als Dipl.GKS hab ich alles erlebt!!!Ich bin sehr gesund und nehme kein
    Medikament ,lebe vegan und von Pflanzenprodukten und habe ersst kürzlich mit einer Energetikerin die Impfschäden und Schwermetalle ausgeleitet!
    Wunderbar! Wenden wir uns dem matriarchalen Werten wieder zu,dann bekommen wir immer Anworten von Mutter Erde,denn gehören wir hin und das Leben wird wirklich schön und gesund.
    Es ist für mich dasselbe wie mit der kathol.Kirche,warum glauben die Menschen immer noch diese Lügen,die sich seit 2000J.aufgebaut haben?der enorme Reichrtum dieser Kirche ist doch nicht wirklich nachzuvollziehen,wenn sie die Kirche der Armen sein sollte?

    Also laßt uns ein Fest der Abschiede und Neubeginns feiern,dann haben wir die große
    Chance unsere Schwergeplagte Erde zu retten!Noch erträgt sie uns,dochAusmaß…….

    Ich wünsche allen ein gutes und bescheidenes Leben!
    mit lieben grüßen Heide

  11. Udo spricht mir aus dem Herzen. Auch wir haben in den letzten Jahren unsere Ernährung geändert von Mischköstler zu Vegetarier, seit 2,5 Jahren Veganer und seit einem halben Jahr haben wir den Rohkostanteil in unserer Nahrung erhöht. Wir haben aber gleichzeitig vor ca. 15 Jahren mit Ausdauersport begonnen und haben auch keine Zeit für den Fernseher mehr gehabt . Man sollte auch nicht gleich alles mit einmal ändern, es sei denn man hatte ein einschneidendes Erlebnis und hält es deshalb auch auf Dauer durch. Vegane Rohkost ist absolut kein Verzicht, sondern eine Bereicherung. Wir sind zur Zeit bei ca. 70 % Rohkost und 30 % gekochte Kost angekommen und werden das Verhältnis langsam weiter Richtung Rohkost steigern. Unsere Augen haben sich so sehr verbessert, dass wir kaum noch eine Brille benötigen. Unsere Leistungsfähigkeit beim Marathon hat sich so verbessert, wie wir sie vor ca. 10 Jahren hatten. Ich gehe niemals wieder rückwärts mit meinen Lebensgewohnheiten, denn Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern auch die Vitalität und Energie bis ins hohe Alter. Wenn man also sein Leben in die eigene Hand nimmt, die Glaubenssätze hinterfragt und mit einigen Änderungen beginnt, dann macht man enorme Fortschritte in der eigenen Entwicklung. Es ist als wenn man aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Man wird zunehmend kritischer und man kann nicht mehr für dumm verkauft werden.
    Liebe Grüße

  12. Hallo,
    nicht nur, daß alle Medikamente Nebenwirkungen haben, es ist auch von der Pharmaindustrie gesteuert. Jedem Medikament werden Substanzen zugefügt, um Nebenwirkungen zu erzeugen und eine neue Erkrankung enstehen zu lassen. Dafür gibts dann ein anderes Medikament usw, usw.
    Bei der Einnahme von nur 2 Medikamenten entstehen so schon 54 Nebenwirkungen!!! Die Patienten werden durch diese Art von Behandlung krank gemacht, nicht gesund.
    Es gibt für jede Erkrankung alternative Behandlungsmöglichkeiten, z.B. Heilpilze, Homöopathie etc.
    Das Bewußstsein der Menschen verändert sich und viele sind mit der Schulmedizin nicht mehr einverstanden und suchen Alternativen. Dafür danke ich unserem Schöpfer, der eine Welt in dieser Form nicht wollte.

    Alles Liebe und ein weiteres Erwachen der Menschheit

    B. Liebel

  13. Legt Euch eine kleine Hausapotheke an : Blumentöpfe mit frischen Kräutern (so essen!),Chilli,Knoblauch,Schafgarbe,Weide….dazu eine vegetarische Ernährung mit roter Beete,dunklem Blattsalat,Nüssen,Zwiebeln und alternativen „Pseudo- Getreiden“,ohne Fabrikzucker,ohne/wenig Kuhmilch+jede Menge Outdooraktivitäten und es macht Bingbing und keine Alltagserkrankung kommt mehr durch.Bingbingbing.

  14. Hallo Herr Gräber,
    vielen Dank für diese Infos. Glaube auch seit vielen Jahren nicht mehr alles, was mir Ärzte etc. erzählen, sondern entscheide selbst.
    Möchte noch auf eine interessante Webseite hinweisen. Hierbei handelt es sich um ein Modell bezüglich einer Gesundheitsversicherung. Der eingetragene Verein „Frischer Wind e.V.“ will, dass die Versicherten frei und selbstverantwortlich zusammen mit ihrem Therapeuten über Art und Umfang der Behandlung entscheiden. Webadresse:Frischer Wind
    Als ich dort noch wohnte war ich einige Jahre bei dem Vorsitzenden des Vereines, Herrn Dr. med. Michael Wey, Achern, bezüglich „Neuraltherapie“ in Behandlung. Er hat mir damit sehr geholfen und bin noch heute beschwerdefrei. Vielleicht interessieren Sie sich, Herr Gräber, für diese Vorhaben bezüglich einer Veränderung des Gesundheitswesens.

    Möchte keine Werbung machen, sondern meine Zeilen sind lediglich ein Hinweis für eventuell interessierte Mitmenschen.

    Alles Gute
    Bärbel

  15. ich kann aus eigener Erfahrung sagen mit Medikamenten der Schulmedizin(Rheuma) habe ich mir noch zusätzlich zu den starken Schmerzen eine Lactose-und Fruchtzuckerunverträglichkeit sowie eine Sonnenallergie eingehandelt.
    Ich habe dann sehr gute Erfahrung mit Aloe Freedomsaft,Artic Sea,und Calcium,gemacht
    ich bin inzwischen Schmerzfrei,und habe keine entzündeten Gelenke mehr.

  16. Wer in den Brockhaus (Brockhaus Enzyklopädie) Band 17 Schr/Stal, Seite 62, von 1973 schaut, findet unter dem Stichwort Schulmedizin folgendn Text: „Schulmedizin, die an den Hochschulen gelehrte, naturwissenschaftlich begründete Heilkunde. Sie entwickelt immer neue Methoden, um Krankheiten zu erkennen und zu bekämpfen. Daneben ist die Schulmedizin bestrebt, die jahrhundertalten Erfahrungen früherer Ärztegenerationen und Heilkundiger (Wirkungen von Wasser, Luft, Heilpflanzen, Diätformen u. a.) mit wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen und sinnvoll in das System de Heilkunde einzugliedern.“

    Die Katastrophe der heutigen Medizin ist, dass diese Erfahrungen früherer Ärztegenerationen und Heilkundiger nicht mitgenutzt werden. Mit Waser, Luft, Heilpflanzen und Diätformen lässt sich eben kein Geld verdienen. Schade!
    Erst wenn die moderne Medizin die erfolgreichen Erfahrungen früherer Ärztegenerationen und Heilkundiger wieder in die Therapien mit einbezieht, werden wir wieder mehr Gesundheit und Genesung finden.

  17. Hallo Herr Gräber,
    an dieser Stelle auch meinen herzlichen Dank für Ihre immer sehr interessanten Informationen. Ich lese Ihre Newsletter schon geraume Zeit.
    Was schon lange auffällt, ist, dass mir immer wieder erzählt wird, dass Antibiotika und Kortison auf Rezept verordnet wird, alles andere soll der Patient selbst kaufen. Leider gibt es noch immer viele Menschen, die ungehalten auf meinen Einwand reagieren, wenn ich sage, dass sie bitte das Geld sehr freudig für die andere Medizin ausgeben sollten.
    Ich meide die Schulmedizin schon sehr lange. Und die Ernährung spielt meiner Meinung nach schon eine große Rolle, natürlich nicht ausschließlich. Die geistige Haltung spielt sicherlich eine gleich große Rolle. Ich lebe seit 2,5 Jahren vegetarisch und vor sieben Wochen habe ich auf Vollwertkost nach Dr. Bruker umgestellt, esse täglich Frischkornbrei und Rohkost. Es geht mir einfach nur gut damit!
    Herzensgruß

  18. Alle Patienten mit Herz Probleme sollten sich über das natürliche Mittel Strophantin informieren. Dieses Mittel wurde in der Vergangenheit sehr Erfolgreich vor allem bei Angina Pectoris eingesetzt. Leider wurde dieses Mittel durch ein anderes weniger efficientes, mit Name Digitalis, verdrängt. Dennoch Strophantin beugt dem Infarkt am erfolgreichsten vor.

  19. Ich finde es nicht so gut, dass auch hier – wie in anderen Foren, in denen es um gesunde Ernährung geht – die eingene Einstellung als die allein seligmachende angepriesen wird.
    Aber: Jedem das Seine.

    Und dass man Krankheiten per se durch eine Ernährungsumstellung heilen kann ist doch ein wenig sehr weit hergeholt. Beispielsweise könnte ich kein Rohköstler sein. Da würde mein Verdauungssystem umgehend streiken.

    Beispiel: Ich ernähre mich gesund. Koche frisch. Esse kein Fleisch. Bewege mich. Rauche nicht und trinke keinen Alkohol. Trotzdem habe ich aufgrund einer Veranlagung ohne Medizin einen sehr hohen Blutdruck und stark erhöhte Cholesterinwerte.

    Meine Meiniung ist, dass man sehr wohl abwägen kann, in welchem Fall alternative Mittel helfen und in welchem Fall man tatsächlich zur „chenischen Keule“ greifen muss. Übrigens verwende ich z.B. gegen meine Arthrose ein Homöopathikum.

    Es gibt nicht nur SCHWARZ und WEISS

  20. @Karin:Ja! Da haben Sie recht! Man sollte sich absolut davor hüten zu glauben,man könnte-mit egal welchen-Mitteln unsterblich oder nie mehr krank sein.Es sterben auch Nichtraucher an Lungenkrebs und trainierte Vegetarier am Herzinfarkt.Stimmt absolut.Aber ich glaube,so ist das hier auch nicht gemeint,auch nicht von Herrn Gräber.Man kann einen Typ1-Diabetiker nicht mit Kräutern heilen,stimmt.Aber das,was eindeutig die Wohlstandsgesellschaft mit sich bringt – Adipositasfolgen,Allergien,Bewegungsmangel,Krankheit/Tod durch gefährliche Medikamente oder unzuträgliche,schlecht erzeugte Nahrung – das kann man sehr wohl reduzieren oder den eigenen Möglichkeiten entsprechend meiden.Und die meisten Leute,hat Rene ja gesagt,kommen in solche Foren WEIL die Schulmedizin sie nicht weitergebracht hat.Diese Erfahrung hab ich auch gemacht und trotzdem mache ich nicht alles alternative mit und könnte wie Sie auch nie reiner Rohköstler sein.Und ein unbefleckter Gesundheitsapostel bin ich jedenfalls auch nicht….Ich hoffe,Sie schauen hier nochmal und lesen diesen Post.LG

  21. Durch einen groben Behandlungsfehler habe ich eine schwere Nervenkrankheit in den Beinen bekommen. Ich habe fünf verschiedene Kliniken aufgesucht, um die Ursache der Krankheit feststellen zu lassen und, um damit eine Heilungsmöglichkeit zu erzielen. Die Neurologen haben nicht mal ansatzweise versucht, die Ursache herausfinden. Es sei idiopathisch und daher nicht heilbar. Seither habe ich mich von der Schulmedizin verabschiedet und mich der alternativen Medizin zugewandt. Ich habe eine Akupunkteurin gefunden, die eine leichte Verbesserung meiner Beschwerden herbeigeführt hat. Ich bin weiterhin bei ihr in Behandlung und kann nur hoffen, dass es ihr gelingen wird, mich vollkommen von meinen Beschwerden zu befreien.
    Es ist außerordentlich bedauerlich, dass der Schulmedizin auch für jeden Unsinn, den sie verzapfen, das Geld auch noch hinterher geworfen wird. Warum sollen sie sich also anstrengen und Gewissenhaftigkeit zeigen, wenn sie auf jeden Fall für jede Art von Behandlung Geld erhalten. Ich will damit nicht alle Ärzte über einen Kamm scheren. Es gibt wirklich gute Ärzte, die ihren Beruf als Berufung ansehen und dementsprechend handeln, sie befinden sich aber leider Gottes in der Minderheit. Eine Änderung ist nicht zu erwarten, denn jedes Versagen eines Arztes, zieht weitere Behandlungen nach sich und zeigt einmal mehr, dass der Kranke ein erheblicher Wirtschaftsfaktor ist. Würden die Ärzte ein Grundgehalt bekommen und ansonsten ihren Lebensunterhalt mit Erfolgshonoraren bestreiten müssen, hätten schon lange die sogenannten „nicht heilbaren Krankheiten“ den Weg in die Heilbarkeit gefunden. Aber, so ist nun ,mal unsere Zeit. Im Vordergrund steht die Maximierung des Profits.

  22. Industriell hergestellte Nahrungsmittel (tut mir in der Seele weh diese als Nahrung zu bezeichnen) machen uns krank, wenn wir krank sind holen wir uns Medikamente und der Teufelskreis ist geschlossen.
    Hallo Leute wacht endlich auf Chemie gehört nicht in unsere Körper!!!

    Wir sind ein Teil der Natur, genau wie die Tiere und Pflanzen auf diesem Planeten.

    Diese Miliarden Medikamente die uns täglich verabreicht werden, landen
    über die Toiletten in unser Grundwasser!!!……………

    Meine Gedanken? “ Hilfe ich will nicht vergiftet werden“ 🙁

  23. Lieber Udo,
    Sie sprechen mir aus der Seele. Genau das alles wollte ich auch gerade schreiben.
    Vielen Dank.
    Ich bin seit 10 Jahren dabei. Jetzt bin ich 52 Jahre jung und fühle mich körperlich wie 30 aber geistig zum Glück reifer.
    Alles Liebe und alles Gute.
    Herzlichst Christine

  24. Lieber Alfons Thomsen,
    es gibt kein unheilbar, das sagte nicht nur Paracelsius sondern auch Bruno Groening. Wenn sie für eine Heilung auf geistigem Wege offen sind, dann schauen Sie doch mal auf die Seite http://www.bruno-groening.org. Ich spreche aus eigener Erfahrung.
    Herzlichst Christine Schenke

  25. Wer seine Krankheiten, außer Knochenbrüche und offene Wunden, in vollem Bewußtsein, mit allen Konsequenzen und ohne Chemie wirklich überwinden möchte, dem empfehle ich die Bücher „Willst Du gesund sein, vergiß den Kochtopf“, „Weizenwampe – Warum Weizen dick und krank macht“ und „Wir fressen uns zu tode“. Es ist alles eine Frage der inneren Einstellung, des „Glaubens“, oder anders gesagt „Ob man wirklich will“. Die Bücher helfen zu verstehen wie Rohkost wirkt und was im Inneren unseres Körpers abläuft, wie die Verdauung von statten geht und mit welch „unglaublich“ einfachen Mitteln die Prozesse in unserem Körper unterstützt werden können. Sie eräutern was beim Kochen passiert und warum man auf gekochtes verzichten sollte. Informationen was man bei Arthrose tun kann finden sich auch auf zentrum-der-gesundheit.de.

  26. Hallo Christine, vielen Dank für den Link zu Bruno Groening. Den kannte ich noch nicht, aber ich habe schon von Selbstheilung und den entsprechenden Praktiken gelesen. Habe noch ein paar Baustellen in meinem Körper, die ich gerne auf diese Art unterstützen möchte, damit es schneller geht.

  27. Eigentlich ist es bekannt, dass nur dir Pharmaindustrie die Gewinner sind. Verständliche Weise greifen die Patienten nach jeden Strohhalm und zahlen sehr viel Geld für gutgeworbene Medikamente in der Hoffnung, dass sie ihre Gesundheit wieder erlangen oder auf eine Besserung hoffen. Die Pharmaindustrie nimmt auch die Medikamente vom Markt, die einiger Masen helfen und bringen ein anderes Medikament mit den gleichen Wirkstoffen in eine andere Dosierung und mit anderen Zusatzstoffen. Warum hat die Pharmaindustrie das Monopol? Wo soll es enden? Gibt es niemanden, der ein Riegel vor diese unseriösen Machenschaften schiebt?

  28. Verurteilen Sie bitte die Ärzte nicht so pauschal. Es gibt viele Kollegen, die die Problematik erkannt haben und durchaus in der Lage sind, ihre Patienten im Sinne einer ganzheitlichen und natürlichen Medizin zu behandeln.

  29. Lilifer 10. Juli 2013 12:50 :
    Du schreibst, wo das ganze enden soll. Es wird in einer schleichenden Katastrophe enden, die wir eigentlich schon haben. Es gibt keinen gesunden Menschen mehr. Die Pharmaindustrie hat alles voll in der Hand. Die Politik sind Marionetten und nicken alles ab bzw. schaffen Überwachungsgesetze, die nichts mehr zu lassen. Wir merken das aber erst, wenn wir uns dagegen stellen. Das Internet und die Telefone werden genau überwacht, um alles im Keime zu ersticken, damit keine Kampagne groß werden kann. Klingt sehr negativ und aussichtslos. Ist es aber trotzdem nicht. Wir, die die Missere erkennen, müssen unseren Lebensstil ändern und anderen ein Vorbild sein, wie es hier im Forum bereits erwähnt wurde. Wir ändern uns, Verwandte und Bekannte werden es abschauen, sich auch ändern und so ändern wir die Welt.
    Ich halte einige Punkte dazu als wichtige Voraussetzung(Ich weiß, dass ich jetzt wieder einige Ernährungsgegner auf den Plan rufe, aber testet es einfach mal 4 Wochen und ihr werdet den Unterschied merken): Am besten man fängt mit Ausdauersport an, Walking, Joggen oder Rad fahren, weil man dann klarer im Kopf wird, aber das mehrmals wöchentlich, eigentlich sogar täglich. Denn Bewegung gehört zum Leben, wie die einzelnen Mahlzeiten. Eine weitere wichtige Voraussetzung ist die vegetarische Ernährung. Fleisch und Wurst vergiften unsere gesamten Körpersysteme ganz langsam, aber besonders unser Gehirn. Sie machen uns ängstlich und träge. Wenn man versucht, das langsam auszuschleichen, wird man ebenfalls klarer im Kopf. Man wacht so zu sagen auf und weiß plötzlich ganz genau, was man tun muss. Das andere erforderliche ergibt sich dann wie von selbst. Man liest die richtigen Bücher, trifft die richtigen Leute und ist auf dem richtigen Weg, der für jeden etwas anders aussieht, aber im Groben der gleiche ist. Wir leben von alten Gewohnheiten, die wir auch ändern können. Es ist gar nicht so schwer. Schaut euch mal den Film “ Der grüne Planet“ bei youtube an, er ist wunderschön. youtube.com/watch?v=_AFbALkt3Ik
    Ich könnte noch so viel schreiben, ich hoffe, ihr versteht mich.
    Wir müssen wieder zur Natur zurückfinden. Mein Leitsatz bei der Umstellung meines Lebens war: „Zurück zur Natur“. Immer wenn ich nicht wusste, ob die Aussagen oder Entscheidungen richtig sind, konnte ich mit diesem Leitsatz die richtige Entscheidung finden.

    Liebe Grüße und viel Erfolg auf eurem persönlichem Lebensweg

  30. Herr Hambüchen,das steht sicherlich ausserfrage und der gute Wille ist bestimmt bei allen Ihren Kollegen vorhanden.Aber wie soll mich denn ein Kassen-oder erst recht ein Facharzt in 3-8 Minuten „natürlich und ganzheitlich“ behandeln,bitte,das geht doch garnicht?! Die haben meistens noch nichteinmal Zeit,ihre Patienten ausreden zu lassen.So wie man in Krankenhäusern keine Zeit mehr zum Händewaschen hat.Seien Sie mir bitte nicht böse,ich kriege jetzt mal einen gepflegten Wutanfall,ohne das jetzt persönlich zu meinen.Diskussion erwünscht: Egal ob es das BfR ist,die Vertreter der „evidenzbasierten Medizin“,einzelne Ärzte-alle prügeln auf die Naturmedizin(er) ein.Alle.Man kann in bestimmten Wochenblattforen nicht mehr darüber schreiben ohne als Scharlatan,Ökostalinist oder Aluhut-Träger beschimpft zu werden.Gerade der Spiegel (Online) maßt sich an,Heilpraktiker in seinen Foren als durchgewunkene Hauptschüler diffamieren zu lassen.Nahrungsmittelallergiker u.ä. als durchgeknallte Psychos,Wichtigtuer und Simulanten hinzustellen.Sorry,aber mit Fürsorge und Menschenfreundlichkeit hat das nichts mehr zutun,nur noch mit Häme,gnadenlosem Konkurrenzkampf und einem nicht mehr durchschaubaren Verhältnis zur Pharmaindustrie.Ich bin kein Ärztebasher,ich bin froh,dass es diese Leute gibt.Aber anstatt ewig auf der Alternativmedizin herum zu hauen und quasi deren Verbot zu fordern/erhoffen sollte man vielleicht lieber DEN PATIENTEN zuhören und mal ehrlich darüber nachdenken,womit man diesen Vertrauensverlust vielleicht selbst herbei geführt hat.Aber das leisten sich nur wenige Ärzte,glaube ich,und zum Zuhören haben die ja keine Zeit mehr.So siehts nämlich (für unsereins) aus.Wutanfall off.Mein ganzheitlich arbeitender Zahnarzt,Naturheilkundler im Nebenberuf,nimmt sich für fast alles eine satte Stunde Zeit.Nur mal so nebenbei….

  31. ….zu dem Zahnarzt fahre ich auch freiwillig knapp 2 Stunden hin und wieder zurück.Von solchen Leuten gibt es sehr wenige und auf dem Land garkeine.Auch mal so nebenbei…

  32. Eine Bekannte von mir ist nach einer MRSA-Infektion im Rücken mit 51 Jahren als Schmerzpatientin auf eine Morphinpumpe angewiesen und knapp am Rollstuhl vorbei geschrammt.Das waren die 90 Sekunden Zeitersparnis durch Nicht-Händewaschen auf der Gynäkologie auch allemal wert oder ? Man…

  33. Lieber Udo, danke für die Buchempfehlungen. Ich werde die Bücher bestellen. Bei der Ernährung kann man nicht genug wissen und sollte auch daran arbeiten es um zu setzen.
    Ich wollte noch kurz hinzufügen, dass der Bruno Groening Freundeskreis am 23.05.2013 eine Friedensauszeichnung (den Peace Pole) von der UNO verliehen bekommen hat. Diesen Friedenspfahl erhielt in der Vergangenheit auch der Dalai Lama, Mutter Theresa, Braco, Joh.Paul 2….
    Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und den festen Glauben auch die letzten kleinen Baustellen abgeben zu können.
    Herzliche Grüße
    Christine

  34. Das ist der beste Beitrag, den ich seit langem gelesen habe! Diese unglaubliche Patiententäuschung aus reiner Profitgier der Phamaindustrie kann ich als Epidemiologin und Heilpraktikerin nur hundertprozentig bestätigen! Schade, dass sich die Politiker immer wieder korrumpieren lassen!

  35. Guten Tag Angela,

    ich habe die Welt verändert, indem ich mich verändert habe. Es begann 1980 durch eine einschneidende Erfahrung.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

  36. Fragen Sie mal einen Zahnarzt wie viele Meter oder Kilometer Kapillaren in jedem Zahn sind. Bisher konnte mir das noch keiner sagen. Dabei sind die Kapillaren der Hauptentscheidungsträger unserer Gesundheit oder wie Prof. Dr. med. Klopp vom Institut der Mikrozirkulation in Berlin/Bernau lehrt: „Die Hauptstrasse der Gesundheit.“
    Wenn man alle roten Blutkörperchen eines Menschen mal aufeinander stapelt wie kleine flache Plätzchen kommt man auf eine Höhe von 50.000 km. Und dieser Zug der roten Blutkörperchen mit einem Aussendurchmesser von 7 mikron muss in jeder Minute einmal durch Kapillaren wandern, die einen gesunden und normalen Innnendurchmesser von 7 mikron aufweisen. Die Schulmedizin bezeichnet die Kapillaren als Haargefässe, vergisst aber das 400 Kapillaren parallel geführt in ein Haar passen. Mit den 150.000 km Kapillaren eines Menschen zur Versorgung der 75 Billionen Zellen kann man 3 1/2 mal die Erde umwickeln. Drei Liter unseres Körpers sind Kapillaren und bevor sich das Herz formt pumpen die Kapillaren schon fleissig.
    Deshalb sollte sich die Medizin und auch die Zahnmedizin viel mehr mit den Kapillaren befassen. Diese sollten den normalen und gesunden Durchmesser aufweisen und gut geschmiert sein, Die roten Blutkörperchen sollten elastisch wie Gummibärchen sein und die hauchfeinen Wände der Kapillaren sollten rund sein wie ein Feuerwehrschlauch, der unter Druck steht. Wer diese Tricks dazu kennt, wie man das erreicht, hat eine stark verbesserte Gesundheit und kann sehr vielen Krankheiten trotzen, Genesungen verbessern oder beschleunigen. Dazu gibt es auch in deutscher Sprache in Deutschland den brasilianischen Bestseller „Kapillaren bestimmen unser Schicksal.“ Das Bundesgesundheitsministerium wünschte diesem Buch viel Erfolg, und schreibt dazu „Es ist sehr wichtig sich stets über neue Entwicklungen in der Medizn zu informieren. Dies gilt um so mehr, wenn es dabei nicht nur um die Verbesserung der medizinischen Versorgung, sondern auch um die Erschliessung von Wirtschaftlichkeitsreserven im Gesundheitswesen geht.“

  37. Danke für den Mut als Insider die Wahrheiten des Systems Gesundheit offen zulegen. Ich verweise auf den sehr gut recherchierten und außerdem noch spannenden Krimi „Die letzte Flucht“ von Wolfgang Schorlau, der auch viele Zahlen zu diesem Thema nennt. Im Nachwort fasst er zusammen: „Ich schrieb diesen Roman, um zu verstehen, wie das Gesundheitswesen funktioniert. Nun weiß ich es. Ich stehe immer noch unter Schock.“ – Ich auch.

  38. Das Krankheitsbild CCSVI bei MS wird nur deswegen ignoriert, weil die teuren, z. Teil höchst schädlichen und fragwürdigen Medikamente an die Patienten verabreicht werden müssen. Sie nützen leider nichts und haben noch niemanden geheilt! Nützen tun sie nur der Pharma mit einem Milliardengewinn ohne Rücksicht auf das Leid der Patienten!

  39. Hallo, leider ist es genau so wie beschrieben! Alternativen Heilmethoden wird gar keine CHance geboten. Mit selbst wurde letzlich noch ein Medikament verschrieben was ab August nicht mehr verschrieben werden darf wegen starken Hautausschlägen, das habe ich aber leider erst später in erfahrung gebracht.

  40. Hallo, wie ich erst jetzt festgestellt habe, wurde „competact 15mg/850“ , ein Diabeter II. Medikament, bereits vor längerer Zeit u.a. in Frankreich und Deutschland wegen gravierender Nebenwirkungen aus dem Verkehr gezogen. Leider ist das in Österreich n i c h t der Fall !! Meinem Freund wurde dieses Medikament im Spätherbst 2012 von einem Spitalsarzt als „Wundermittel“ verschrieben. Nach Einnahme über einige Monate zeigten sich die schrecklichsten Nebenwirkungen : schwere Ödeme, rapide Gewichtszunahme, ständige Müdigkeit , ständiges Frieren, ständiger Harndrang, schwere Ekzeme am ganzen Körper u.a. —– Der Patient selbst muss feststellen, dass dieses Medikament an den Zuständen schuld ist, lt. Schulmedizinern ist das Medikament völlig harmlos !!?? und nicht schuld an diesen Zuständen.
    Dem Patienten wird gar nicht zugehört – er bildet sich die Beschwerden bloß ein.

    Warum ist dann nach Absetzen des Medikamentes durch den Patienten sofort eine Besserung eingetreten??? – die Beschwerden und Nebenwirkungen sind jedoch auch nach 10 Wochen seit Absetzen noch nicht zur Gänze verschwunden.
    Dass Deutschland und Frankreich das Medikament aus dem Verkehr gezogen haben, muss auch einen Grund haben.

    Was für ein G i f t wird da von den Schulmedizinern mit „gutem Gewissen“ verordnet ??????
    In Österreich ist im Herbst Nationalratswahl – ich vertraue keinem Politiker mehr, den n u r die alleine sind schuld daran, dass der mächtigen Lobby der Pharmakonzerne nicht die Stirn geboten wird.

  41. […] der Wahlen) unsere Meinung mitzuteilen. Nach zahlreichen Beiträgen zu Arzneimitteln (u.a. http://www.yamedo.de/blog/viele-neue-medikamente-sind-flops-2013/) oder zur Diskussion über die Impfpflicht (siehe […]

  42. […] der Wahlen) unsere Meinung mitzuteilen. Nach zahlreichen Beiträgen zu Arzneimitteln (u.a. http://www.yamedo.de/blog/viele-neue-medikamente-sind-flops-2013/) oder zur Diskussion über die Impfpflicht (siehe […]

  43. […] man dann noch erfährt, dass viele neue Medikamente Flops sind, dann kann einem doch glatt der Gedanke kommen, dass die Leitlinien nichts als eine der vielen […]

  44. Die Frage stellt sich ob dieser eine Patient (1%) der aufgrund des neuen Medikamentes überlebt ( übrigens sind es nicht 1 sondern 3 % Prozent und damit 3 Patienten) auch so denkt ?!
    Es lässt sich ja so trefflich auf die sogenannte Schulmedizin schimpfen, solange man gesund ist.
    Aber wenns dann mal soweit ist, sind wir doch alle froh sie zu haben.
    Als interventioneller Kardiologe, der schon sehr viele Patienten im Infarkt behandelt – oft gerade noch gerettet, tlw.leider aber auch sterben gesehen hat – weiß ich wovon ich red. Und wie die Überlebenden danach denken.

  45. Ich kann Udo nur zustimmen. Leider glauben einem die meisten Leute nicht, selbst Freunde und Verwandte. Der Glaube an die Götter in weiß ist immer noch viel zu groß. Eigenverantwortlich für seinen Körper sein ist auch unbequem, man muss sich ja selbst bemühen. Oder man hört folgenden Spruch: Mein Arzt muss es doch wissen, der hat doch jahrelang studiert.

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