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Avalonis

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  • »Avalonis« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 16. August 2014, 10:21

Cholesterin

Ein weites Thema.

Früher war der Grenzwert des "bösen" Cholesterins auf 250, dann wurde er auf 200 runter gesetzt.
Was tun, wenn er trotz Medikamente nicht auf diese Werte runter zu bringen ist, weil das erhöhte Cholesterin genetisch bedingt ist?
Liebe Grüße
Avalonis

Ganodolon

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2

Sonntag, 17. August 2014, 05:28

Bei genetisch bedingten Hypercholesterinämien liegen in der Regel extrem hohe Cholesterinwerte vor, die weit über 400 liegen. Besonders das LDL ist hier signifikant überhöht. Aber diese Erkrankungen sind sehr selten. Und hier können Statine gute Dienste leisten. Für diese seltenen Fälle sind sie indiziert, was aber kein großes finanzielles Potential für die Hersteller abwirft, würde man den Einsatz hierauf beschränken.
Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön ::: Lao-tse

3

Sonntag, 17. August 2014, 15:46

Nicht mehr messbare Cholesterinwerte

Dass die Werte für das Gesamtcholesterin immer weiter runtergesetzt wurden, ist nicht überraschend. In einigen Beiträgen habe ich dazu ja schon etwas geschrieben:

http://www.naturheilt.com/Inhalt/Cholesterin.htm

http://vitalstoffmedizin.com/blog/das-cholesterin-maerchen/

Das ganze Thema ist derart umfangreich, dass ich schließlich ein Buch daraus gemacht habe:

http://renegraeber.de/Cholesterin-Report.html

Wenn ich das bei Dir richtig verstanden hatte (in unseren Nachrichten), ging es ja auch um "unmessbare hohe Werte" bei Patienten. Und das ist wirklich nicht so häufig, um nicht zu sagen sehr selten. In solchen Fällen würde ich gerne wissen, "was" der Patient noch so hat?

Diese exorbitanten Werte wären schon eine Situation in der Statine etc. angebracht sein könnten. Ich würde dazu aber auch die "Familiengeschichte" (Krankheiten etc.) wissen wollen. Das gäbe weitere Hinweise, für eine Entscheidung.

Wenn da tatsächlich nichts weiter ist, lasse ich die Patienten auch erst einmal zwei Wochen Fasten (nach meiner Anleitung), um zu sehen ob der Wert fällt. Tut er das nämlich, ist das durch entsprechende Maßnahmen zu beeinflussen. Wenn nein, wird es etwas "schwieriger". Und dann kann man immer noch über Statine und Co. nachdenken.

Aber bitte: Ich sprach gerade von "nicht mehr messbaren Werten". Werte von 250 interessieren mich gar nicht. Mit einem solchen Wert würde ich die gängigen Cholesterinsenker nicht mal mit der Kneiffzange anfassen.

Avalonis

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4

Sonntag, 17. August 2014, 19:01

Danke, Gandolon und René.

Nicht mehr messbar bedeutet, dass nach der ersten Blutuntersuchung (nicht messbar) Cholesterinsenker gegeben wurden um dann einmal einen Wert von über 700 zu haben.
Diesen - wie die Ärzte sagen genetisch bedingte - hohen Werte haben Vater und Großvater (mütterl.seits).
Zusätzl. Krankheiten sind Migräne, die durch Entgiftung auf 10% der ursprünglichen Heftig- und Häufigkeit zurück gegangen sind (der Weg ist noch nicht zu Ende), hatte Ablagerungen im Auge (Beginn Grauer Star), die wir mit Schüßlersalzen weg bekommen haben und Fehlsichtigkeit, die sich sehr positiv mittels Blütenessenzen beeinflussen läßt.
Testet kinesiologisch auf Lebertee (Salbei, Schafgarbe, Johanniskraut Gelbwurz, Löwenzahn, Pfefferminze).
Liebe Grüße
Avalonis

Fred Ho

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5

Freitag, 19. Dezember 2014, 19:28

Nur mal so erwähnt: Cholesterinwerte losgelöst von Triglyseridwerten betrachtet haben eine sehr sehr geringe Aussagekraft bezogen auf koronare Herzerkrankungen, somit immer in Verbindung betrachten.
Bei (genetischer) Cholesterinämie ist zumindest darauf zu achten keinen Zucker mehr zu futtern. An Stelle von Statinen ist der Einsatz von Rotem Reis (Red Rice) vorzuziehen.
Ehrlichkeit ist hart, aber dafür unbeliebt. :D

bermibs

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6

Freitag, 19. Dezember 2014, 19:51

Hallo Fred,
den Roten Reis würde ich aber vorsichtig einsetzen, da er im Wesentlichen "nur" die körpereigene Cholesterinproduktion in der Leber senkt. Das geschieht durch Hemmung eines Enzyms in der Leber, dass für die Cholesterinproduktion zuständig ist.
Meines Erachtens werden damit nicht die Ursachen für die erhöhte Produktion beseitigt, "nur" die Produktion gedrosselt. Die eigentlichen Ursachen sehe ich in falscher (tierlastiger, raffinierter) Ernährung und chronischem Mikronährstoffmangel.

Wesentliche Mikronährstoffe sind für mich Vitamin C, D, Magnesium und die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA.
Wenn Roter Reis, dann sollte er immer mit gesunder Ernährung und gegebenenfalls auch mit orthomolekularen Supplementen kombiniert werden.

Die Aussage "genetisch bedingt" sehe ich auch sehr kritisch, da unsere Gene durchaus "beweglich" sind. Das belegt die Epigenetik. Solche "Gendefekte" lassen sich auch im Laufe des Lebens abstellen. Dazu benötigt der Körper aber entsprechende Signalstoffe, wie das Basishormon Vitamin D, photonenaktive sekundäre Pflanzenstoffe (z.B. Polyphenole) und auch Mikronährstoffe.
Diese o.g. Aussage wird durch die Schulmedizin viel zu starr gepredigt und gehandhabt und meistens mit den verheerenden Statinen beantwortet.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Fred Ho

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7

Freitag, 19. Dezember 2014, 22:02

Ja Bernd,
an etwa 80% der Erkrankungen ist unsere Ernährung schuld. Dennoch ist eine symptomatische Therapie manchmal notwendig und wenn ich einen natürlichen Stoff (red rice) nehmen kann, ziehe ich den einem Gift (Statine) in der Behandlung vor. Was häufig übersehen wird bei natürlichen symptomatischen Therapien ist der positive Aspekt auf die Psyche des Klienten/ Patienten und damit verbunden eine größere Akzeptanz gegenüber einer möglichen nachfolgenden teureren Ursachenbeseitigung (Diagnostik, Supplemente, evtl. Beratung - alles IGE Leistung, leider).
Natürlich ist der Mikronährstoffstatus bei jeder Dekompensation von höchster Wichtigkeit. Da das mitlerweile Routinie bei mir ist, erwähne ich es schon gar nicht mehr, dazu gehöhren auch meine drei Grundsätze der Orthomolekularen Medizin:

1. Erfolg in der orthomolekularen Medizin bedarf einer ungehinderten Aufnahmefähigkeit durch den Darm. Da durch Antibiotika kontaminierte Lebensmittel/ Nahrung und/ auch Medikamente der Darm fast jedes Menschen leichte bis schwerere Aufnahmeprobleme aufweist, ist Dieser vorrangig in die Behandlung mit einzubeziehen

2. Ein weiterer wichtiger Behandlungsgrundsatz ist die ausreichende Gabe von Vitamin C. Allgemeiner Auffassung entgegen ist Vit. C nicht das Antioxidants zum fangen von freien Radikalen, sondern eher ein Grundbaustein unseres Körpers. Bei fast jedem metabolischen Prozess benötigt unserer Körper Vit.C zum Zellaufbau und somit zum Aufbau des gesamten Organismus. Weit höhere Dosen als die von der DGE propagierten sind in der Lage, nicht nur bestehende Probleme zu lindern, sondern auch gänzlich zu beseitigen. Die dabei zu verwendende orale Maximaldosierung hängt von der individuellen Darmverträglichkeit ab.

3. Bei jeglichen Erkrankungen müssen alle oxidativen Vorgänge ausgeglichen werden.

Viele Grüße

Fred
Ehrlichkeit ist hart, aber dafür unbeliebt. :D

8

Samstag, 20. Dezember 2014, 11:33

Darf ich mal was dummes Fragen?

Wenn erhöhte Cholesterinwerte genetisch bedingt sein können, kann es das dann auch für niedrige Werte geben?
Ich habe mein ganzes Leben viel Wurst und Fleisch gegessen, vor allem viel Schwein, aber ich hatte NIE mit Cholesterin Probleme ?(
Nette Grüße
Kerstin

bermibs

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9

Samstag, 20. Dezember 2014, 12:18

Hallo Kerstin,

es gibt keine dummen Fragen 8o

Natürlich ist es bei jedem Menschen verschieden. Wenn du aber neben dem Schweinefleisch auch reichlich "Grünes" mit viel Mikronährstoffen isst und dazu noch ausreichend Omega 3, dann dürfte der Cholesterinspiegel auch trotz des Schweinefleisches(Schweineschmalz) normal bleiben.
Die Mikronährstoffe sorgen für gesunde, stabile Blutgefäße und die Leber bekommt dadurch nicht das Signal für eine erhöhte Cholesterinproduktion (ersatzweise Reparaturfunktion für Arterien).

Was ich mir jedoch vorstellen könnte, wäre eine Erhöhung des Triglyceridespiegels durch die Triglyceride (langkettig) im Schweineschmalz. Cholesterinspiegel, Triglyceride u.a. hängen ja immer zusammen, so dass der regelmäßige Verzehr von Schweinefleisch/Schmalz grundsätzlich ungesund ist.
Auch die Förderung von Entzündungsprozessen durch den hohen Anteil an Arachidonsäure im Schweineschmalz schlägt hier zu Buche.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

10

Samstag, 20. Dezember 2014, 18:56

Nee, Bernd, Grünzeug gab es früher eher selten bis gar nicht :D
Deshalb wundere ich mich ja auch so

Gesünder lebe ich erst seit ich krank bin :S
Nette Grüße
Kerstin

Fred Ho

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11

Samstag, 21. Februar 2015, 22:40

Hallo Kerstin,

Cholesterin ist weitestgehend unabhängig von der Aufnahme von Fleisch und Fetten. Maximal 10% kommen über die Nahrung in unseren Körper. Viel mehr ist der bereits erwähnte Zucker das Übel. Bei eiweißreicher Kost wird auch die Aminosäure L-Tryptophan mehr aufgenommen und führt zu dem interessanten "Phänomen" weniger Lust auf Süßes zu haben. Könnte evtl. eine Erklärung für dein normalen Cholesterinspiegel sein.
Ein anderer Ansatz warum der Cholesterinspiegel mit zunehmendem Alter steigen könnte, ist die Tatsache, dass die Produktion von Steroidhormonen nachlässt. Aus Cholesterin wird in der Nebenniere Pregnenolon gebildet (in der Haut Vit. D3), welches das Ausgangshormon aller Steroidhormone ist. Naja, wenn weniger Cholesterin verarbeitet wird bleibt halt mehr übrig :D
Ehrlichkeit ist hart, aber dafür unbeliebt. :D

kokosfan

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12

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 14:30

Hallo

meine Frau hat auch immer wieder Probleme mit den Ärzten wegen Cholesterin (bei Diabetiker wollen sie noch niedrigere Werte sehen)

bei ihrer gestrigen Untersuchung hat der Arzt gemeint dass sie Cholesterinsenker verschrieben bekommt, wenn die Werte nicht besser werden

ihre aktuellen Werte
Chol.gesamt 202
LDL 114,8
HDL 65
Trig. 111

ich stehe da sehr kritisch dazu, da negative Erfahrungen bei einem Bekannten, und auch sehr viele Berichte negative Effekte von Statinen aufzeigen, für mich sehen die Werte auch nicht so dramatisch aus (z.B. eher günstiger HDL) dass ein Cholesterinsenker gerechtfertigt wäre

wie seht ihr das ?


mfG Manfred


PS: Ernährung mit viel Obst und Gemüse, wenig industrielle KH, hochwertige Öle (Olivenöl, Kokosöl, Hanföl) kein Zucker, viel Fisch, Omega 3 (NEM)

interessant finde ich auch diese Dokumentation, wie es zu dieser Hysterie überhaupt gekommen ist
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (26. Oktober 2016, 17:20)


bermibs

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13

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 20:57

Hallo Manfred,

lasst euch ja nicht verrückt machen. Die Werte sind ausgezeichnet.
Das DRK geht bereits bei älteren Menschen bis 240 Gesamtcholesterin. Und mit dem Faktor von 1,8 bei LDL : HDL ist der Grenzwert von 3 auch weit genug weg.
Das übertriebene Senken wirkt nachweislich lebensverkürzend.

Auch die Triglyceride sind mit 1,27 mmol/l (111 mg/dl) in der Norm - bis 1,7 lt. meinem Labor.

Habt ihr schon einmal den Omega-3-Index bestimmen lassen? Der optimale Wert ist 8 - 11 % und das Verhältnis von Omega 6 und Omega 3 sollte um die 2 : 1 liegen, höchstens 4 : 1. Deshalb unbedingt Omega 6 reduzieren und Omega 3 erhöhen.
Vitamin D habt ihr ja voll im Blick. Vitamin C ist für stabile Arterienwände ein wichtiger Faktor für die Regulierung des Cholesterinspiegels.

Statine sind pures Gift für den Körper, da sie unter anderem mitochondrientoxisch sind. Und Mitochondrien sind die Grundlage unseres Lebens.

Hier noch ein kurzer Überblick über wichtige Mikronährstoffe zur natürlichen Regulierung des Cholesterin- und Triglyceride-Spiegels (Burgerstein/Gröber):
- Vitamin B3, B9, B12
- Vitamin C
- Vitamin D
- Vitamin E
- Vitamin K
- Carotinoide
- Omega-3-Fettsäuren
- Selen
- Coenzym Q10
- Carnitin
- Lezithin
- Soja-Protein/-Isoflavone
- Resveratrol
- Ballaststoffe

In Anbetracht der Labor-Ergebnisse und der Einstellung des Arztes würde ich euch empfehlen, einen anderen Arzt zu suchen. Statine sind absolut keine Alternative.
Um nur einmal zu zeigen, was Ernährung und Mikronährstoffe allein bewirken können, hier mal meine Werte: Gesamtcholesterin 167, Verhältnis LDL/HDL 1,1. Und dabei konsumiere ich reichlich Fette, aber die richtigen ;)
Liebe Grüße
Bernd
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kokosfan

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14

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 23:50

Hallo Bernd

danke für die Infos

lasst euch ja nicht verrückt machen. Die Werte sind ausgezeichnet.


meine Frau ist da eher ängstlich wenn der Arzt etwas an ihren Werten kritisiert :S

wegen der Mikronährstoffe machen wir ja auch schon sehr viel, eigentlich ist fast alles aus deiner Aufzählung dabei

vieles ist in ihrem Diabetikermulti enthalten (alle B-Vitamine,A,C,D,E,Selen, Zink, Chrom,Mg) zusätzlich extra Vit.D 5000 IE tägl. und extra Magnesium (Mg-Citrat und über extrem Mg hältiges Mineralwasser) derzeit auch Super K (vorher K2 200mcg) dann noch hoch dosiertes OPC mit Vit.C und Omega3, und als Carotinoid hoch dosiertes Astaxanthin mit 12mg tägl.

ich finde das ist schon mal keine schlechte Basis , zusätzlich füllt sie noch gerade Jod auf

wegen den Omega 3 Index hatte ich schon mal beim Hausarzt nach gefragt, die Messung gibt es bei uns nicht (wir verwenden auch keine Omega 6 lastigen Öle)

mfG Manfred
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bermibs

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15

Sonntag, 30. Oktober 2016, 14:38

Hallo Manfred,

den Test kannst du selbst über ein Online-Labor durchführen.

Noch eine Ergänzung zu Vitamin C. Es ist ganz wichtig für die Umwandlung von Cholesterin in Gallenflüssigkeit (auch Vorbeugung von Gallensteinen). Ich nehme täglich drei Gramm.
Liebe Grüße
Bernd
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Eva Mst

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16

Sonntag, 30. Oktober 2016, 18:35

Hallo Bermibs,

wie nimmst Du Vitamin C, welches Produkt?


Eva
"Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)

bermibs

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17

Sonntag, 30. Oktober 2016, 18:43

Hallo Eva,

ich nehme es in Tablettenform, ein Gramm über ein natürliches Multivitamin (Life Force Multiple) und zwei Gramm als Calciumascorbat mit Bioflavonoiden.
Liebe Grüße
Bernd
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kokosfan

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18

Sonntag, 30. Oktober 2016, 23:06

Noch eine Ergänzung zu Vitamin C. Es ist ganz wichtig für die Umwandlung von Cholesterin in Gallenflüssigkeit


Hallo Bernd,

lt. meinem OPC Buch verbessert bzw. verlängert OPC die Wirkung von Vitamin C deutlich

Zitat

OPC / Vitamin P vermag die Wirksamkeit von Vitaminen zu verlängern und zu vervielfachen! So weisen Studien darauf hin, dass im Beisein von OPC Vitamin C, A und E zehnfach länger aktiv sind!


Link zur Quelle

da sie über ihrem Multi und zusätzlich in der OPC Kapsel bereits Vitamin C 2x dabei hat, und auch die Ernährung viel Obst und Gemüse enthält, und OPC auch als Vitamin C Booster gilt, müßte das zumindest als Grundversorgung reichen

meine Frau hat ohnehin Probleme beim Pillen schlucken , und das ist jetzt schon relativ viel an Ergänzungen für sie (würgt da schon oft daran herum)

mfG Manfred
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19

Dienstag, 1. November 2016, 01:45

Hallo,

ich würde mich hier gerne einreihen. Ich Habe Typ 1 Diabetes. Beim letzten Blutbild meinte meine Diabetologin, dass der eine Cholesterin-Wert etwas erhöht wäre. Aber noch im Rahmen. Dennoch wollte sie mir ein Medikament verschrieben, um den Spiegel zu senken. Das habe ich erst einmal abgelehnt, da ich sowieso schon genug Medikamente einnehmen. Auf http://www.ginseng-wirkung.de/#arteriosklerose steht nun, dass Ginseng auch die Blutfette verringert. Kann man damit versuchen, den Wert zu mindern?

LG

kokosfan

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20

Dienstag, 1. November 2016, 08:00

Beim letzten Blutbild meinte meine Diabetologin, dass der eine Cholesterin-Wert etwas erhöht wäre. Aber noch im Rahmen. Dennoch wollte sie mir ein Medikament verschrieben,


Hallo Guanting

willkommen im Forum

meiner Frau ging es ähnlich, welche Werte hattest du ?

dieser Beitrag ist auch sehr interessant
Link

es zeigt sehr gut wie man plötzlich viele Milionen kranke Menschen erhält, um nutzlose bzw. eher schädliche
Medikamende zu Vermarkten

mfG Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (1. November 2016, 08:10)


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