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Donnerstag, 7. August 2014, 10:05

Blutgerinnungshemmer der Schulmedizin ersetzen durch Nattokinase

Seit 1 Jahr nehme ich Blutgerinnungshemmer "Macomar".
Wenn man den Beipackzettel liest wird einem schlecht, da ist der Tod über lang oder kurz schon einprogrammiert.
Mit diesen Nebenwirkungen kann man nicht ruhig leben. Also habe ich mich im Internet umgesehen was es noch so gibt.

Gefunden habe ich "Nattokinase".

Alles, was da geschrieben steht hört sich sehr gut an, aber ich brauchte Hinweise, wie ich den Umstieg organisiere!!!
Wer kann mir da Hinweise geben, wo ich so etwas finde?
Vielleicht habe ich ja im Moderator dieses Forums "René Gräber" schon den Richtigen gefunde?

Ganodolon

Moderator

Beiträge: 73

Wohnort: Talisay City, Cebu, Philippinen

Beruf: Humangenetiker/-biologe

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2

Samstag, 9. August 2014, 03:44

Hallo Zarathustra,

hier ein paar Artikel aus dem „Gräber´schen Fundus“. Vielleicht helfen die für den Anfang ein wenig weiter:
Naturheilmittel Nattokinase soll Blutgerinnung verhindern
Nattokinase - Wirkung und Anwendung
Schlaganfall - Was tun?
Durchblutungsstörung in den Venen - Informationen aus der Naturheilpraxis
Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön ::: Lao-tse

3

Montag, 1. September 2014, 12:39

Danke an Ganodolon, der meine Beitrag dazu ja schon gebracht hat.

Bei der Umstellung (weg von Marcumar) pauschale Tipps über das Internet zu geben, würde ich nicht machen wollen. Selbst in der Praxis (wenn ich den Patienten sehe), ist das nicht einfach. Ich überwache so eine Umstellung mittels der Gerinnungswerte und mittels weiterer Blutwerte, sodass die Dosis und die Alternativen Maßnahmen "passen". Eine Pauschalempfehlung habe ich leider nicht... Tut mir leid. :S

bermibs

Moderator

Beiträge: 1 051

Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

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4

Freitag, 5. Dezember 2014, 09:06

Nattokinase

Hallo Zarathustra,
der Austausch gegen Alternativen wie Nattokinase sollte unter Kontrolle deines behandelnden Arztes erfolgen, da bei unbedachter gleichzeitiger Anwendung innere Blutungen möglich sind.
Sollte dein Arzt für Alternativen nicht offen sein, so wäre die Suche nach einem anderen Arzt oder Heilpraktiker angebracht.

Neben Nattokinase gibt es weitere natürliche Gerinnungshemmer, die auch fester Bestandteil der täglichen Ernährung sein sollten. Dazu gehören die äußerst wichtigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA sowie das Vitamin E.
Auch Ginkgo-Extrakt hat derartige Wirkungen.

Meine Zahnärztin hat mich mal gefragt, ob ich Blutverdünner (Medikamente) nehme. Das konnte ich im Brustton tiefster Überzeugung verneinen ;-) Dafür aber 2 Gramm EPA/DHA, reichlich Vitamin E und 120 mg Ginkgo-Extrakt. Mein Blut kann man eher mit Wasser als mit Sirup vergleichen ;-)

Hier noch etwas zum Nachlesen: Nattokinase
LG bermibs
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (1. Februar 2015, 20:40)


Fred Ho

Profi

Beiträge: 48

Beruf: Gesundheits- u. Ernährungsberater, Mikronährstoffmedizin

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5

Donnerstag, 25. Dezember 2014, 17:33

Braucht der Mensch Gerinnungshemmer der Pharma?

Grundsätzlich Nein! Bei einer ausreichenden Mikronährstoffzufuhr sollte schon alles prophylaktisch verhindert worden sein, was später Antikoagulantien nötig werden lassen sollte.
Es stellt sich die Frage warum jemand Gerinnungshemmer nimmt/ nehmen soll? Die Faktoren der Ursachen sind zu beseitigen!
Im Übrigen unterstütze ich hier die Aussage von René, keine "pauschale(n) Tipps über das Internet", dafür ist das Thema und die möglichen Folgen zu heikel.
Eine kleine Geschichte über einen Klienten im Zusammenhang mit Nattokinase möchte ich trozdem zur Motivation beitragen diesbezüglich sich in die Hände erfahrener Therapeuten zu begeben oder sich vorher umfangreich Weiterzubilden.
Betreffende Person hatte einen Herzinfarkt mit folgender Vierfachbypass - Operation. Das ist im koventionell medizinischen Denken ein "MUSS" für eine nachfolgende pharmakologische Gerinnungshemmereinnahme. Nun hatte er aber in der Zwischenzeit jemanden kennengelernt, der einen etwas anderen Plan von Problembewältigung hatte, als es von den konventionellen Medizin propagiert wurde und lehnte die Einnahme von Medikamenten ab. Statt dessen kam Nattokinase und Anderes zum Einsatz ohne kardialer Probleme bis heute (vor 2,5 Jahren). Sein behandelnder Kardiologe hat bei Kontrolluntersuchungen ihm beste Werte bestätigt und gesagt, dass seine "medikamentöse" Einstellung super ist und er dabei bleiben soll 8) .
Ehrlichkeit ist hart, aber dafür unbeliebt. :D