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Avalonis

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1

Mittwoch, 3. September 2014, 09:08

Warum es notwendig ist, lebenslang Medikamente zu nehmen

oder warum manche chronisch Kranke so gerne haben:

https://www.minds.com/blog/view/28228219…ifelong-disease
Liebe Grüße
Avalonis

bermibs

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2

Dienstag, 9. Dezember 2014, 20:57

Hallo Avalonis,

meine Motto ist "Gesund alt werden ohne Medikamente!"

Aber die meisten Menschen wollen ihre Ernährungs- und Lebensweise nicht ändern. Dann müssen sie halt mit Medikamenten leben.

Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

3

Freitag, 12. Dezember 2014, 13:39

Genau deswegen bringe ich ja so viele Beiträge (und schreib mir die Finger wund), damit die Patienten endlich mal sehen, dass viele Medikamente sie nicht von ihrem Leiden befreien, sondern geradewegs in die nächste chronische Erkrankung katapultieren.

Das fängt bei den Medikamentenskandalen an:
http://www.naturheilt.com/medikamentenskandal/

Neuester Fall:
http://naturheilt.com/blog/pharmaskandal…n-gkv-bio-2014/ (eine Glanzstück der Pharmabranche!)

und geht weiter mit den besten Medikamenten zum Krankwerden:
http://www.yamedo.de/blog/medikamente-zum-krankwerden-2012/

Ach... es ist zum Mäusemelken ;(

Die wesentliche Schritte zur "Gesundheit" hatte ich ja hier beschrieben:

http://renegraeber.de/blog/5-schritte-zur-gesundheit-2014/ ^^

4

Freitag, 12. Dezember 2014, 19:49

In sehr vielen Fällen ist das so, dass die Schulmedizin nicht weiterhilft. Allerdings sind Schilddrüsenerkrankte und andere chronisch Kranke sehr wohl auf ihre Mediamente angewiesen. Leider.
similia similibus curentur

bermibs

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5

Freitag, 12. Dezember 2014, 20:25

Hallo Inge, wenn noch keine gravierenden organischen Schäden, also im Wesentlichen nur Funktionsstörungen eingetreten sind, dann sehe ich das nicht so.
Medikamente sollten grundsätzlich nur kurz- bis höchstens mittelfristig eingesetzt werden. Parallel und langfristig sollte die Naturheilkunde und Alternativmedizin zum Zuge kommen. Und das ist meistens auch möglich. Das setzt natürlich die "Mitarbeit" des Betroffenen voraus (Ernährung, Lebensweise u.a.).

Gibt es natürlich schon erhebliche Organschäden (auch durch Nebenwirkungen von Medikamenten), so muss man das Ganze abwägen. Hier ist zumindest ein kombinierter Einsatz möglich, so dass die Medikamente auf ein Minimum reduziert werden können.

Bei mir haben die natürlichen Alternativen immer Vorrang.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

6

Montag, 15. Dezember 2014, 14:52

Medikamente sollten grundsätzlich nur kurz- bis höchstens mittelfristig eingesetzt werden. Parallel und langfristig sollte die Naturheilkunde und Alternativmedizin zum Zuge kommen. Und das ist meistens auch möglich. Das setzt natürlich die "Mitarbeit" des Betroffenen voraus (Ernährung, Lebensweise u.a.).
Ich hätte es nicht besser formulieren können! :)

bermibs

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7

Dienstag, 16. Dezember 2014, 08:14

Hallo Inga,
deine Frage gehört eher in die Rubrik "Alternativmedizin & Naturheilkunde". Könntest du bitte dazu dort ein neues Thema eröffnen?
Ich würde dazu ein paar Gedanken aus der Sicht der orthomolekularen Medizin beisteuern.
Liebe Grüße
Bernd

Nachtrag vom 21.12.2014:
Den Beitrag (Frage) von Inga habe ich nach Krankheiten, Beschwerden und Symptome verschoben.
Medikamente gegen Schilddrüsenunterfunktion
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (21. Dezember 2014, 20:10)


8

Freitag, 19. Dezember 2014, 11:36

Interessanter Artikel, aber das ist doch eine ganze Weile ein offenes Geheimniss. Das "dealen" mit den medikamenten ist ein Business.

Das erste Ziel eines Pharma Konzerns ist es nicht Patienten zu helfen, sondern so viel Geld wie möglich zu machen. Das funktioniert aber nur mit einer Zusammenarbeit mit den Ärzten. Einige Ärzte haben (keine offiziellen) Vertäge mit den Pharma Konzernen, und bekommen einen kleinen Anteil vom gewinn der verschriebenen Medikamente ab.

Natürlich gibt es auch gute Ärzte und seriöse Anbieter.

Avalonis

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9

Freitag, 19. Dezember 2014, 11:42

Es ist gut Bewußtsein zu schaffen.
Bewußtsein, dass überall wo Menschen werkeln, auch Fehler sein können.

Lernen bedeutet nicht alles selbst zu erforschen, sondern in erster Line zu GLAUBEN. Nämlich dem Lehrer. Bei den Mengen, die heute gelernt werden müssen, ist es ein Ding der Unmöglichkeit, alles zu überprüfen. Das sind gute Vorausetzungen für bestimmte Bereiche, mit bestem Wissen und Gewissen der handelnden Personen gutes Geld zu machen.

Die Ärzte lernen was bei welcher Diagnose zu tun ist und welche Medikamente zu geben sind.
Aufgrund der vollen Praxen arbetet man, wie man es gelernt hat.
Und da steht noch lange kein Profitgedanke oder böser Wille dahinter.
Liebe Grüße
Avalonis

10

Freitag, 19. Dezember 2014, 12:11


Die Ärzte lernen was bei welcher Diagnose zu tun ist und welche Medikamente zu geben sind.
Aufgrund der vollen Praxen arbeitet man, wie man es gelernt hat.
Und da steht noch lange kein Profitgedanke oder böser Wille dahinter.
Hier nochmal ein Artikel dazu:

[url]http://www.welt.de/wirtschaft/article117392485/Pharmabranche-will-Zahlungen-an-Aerzte-offenlegen.html
[/url]

Ich selber habe mal die Erfahrung gemacht das ich wegen Halschmerzen einen Krankenschein brauchte. Die Ärztin wollte mich damals 1 Woche auf Antibiotikum setzen. Völlig übertrieben. ich war nach 2Tagen wieder gesund. Heutzutage weiss jeder das Antibotika ordentlich Nebenwirkungen hat, und das man es nicht bei Kleinigkeiten verschreiben sollte.

11

Freitag, 19. Dezember 2014, 12:40

Zitat

Heutzutage weiß jeder das Antibiotika ordentlich Nebenwirkungen hat, und das man es nicht bei Kleinigkeiten verschreiben sollte.
Ja, wenn es denn mal jeder wüsste. Die Verordnungszahlen und der Einsatz in der Mast zeigen ja ein deutlich anderes Bild: http://www.naturheilt.com/Inhalt/Antibio.htm

Avalonis

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12

Freitag, 19. Dezember 2014, 23:07

Heutzutage weiss jeder das Antibotika ordentlich Nebenwirkungen hat, und das man es nicht bei Kleinigkeiten verschreiben sollte.

Klar wissen sie es.
Geben sie einmal kein AB und der Patient verstirbt deswegen, sind sie ihre Aprobation los.
Würde nicht jeder für sein Überleben entscheiden?

Da sind die Gesetze schuld daran.
Liebe Grüße
Avalonis

13

Donnerstag, 8. Oktober 2015, 15:32

Medikamente

Hallo,
ich habe zu diesem Thema auch noch etwas beizusteuern, auch nach einem Jahr, da ich erst jetzt diesen Beitrag fand.
Mein Partner wurde wegen Verdacht auf Schlaganfall, welcher sich bis zuletzt nicht bestätigt hatte, ins UKE HH eingewiesen.
Definitiv jedoch stellte sich ein zu hoher Blutdruck heraus.
Der behandelnde Arzt teilte ihm mit, als mein Partner Medikamente ablehnte, das er sein Leben lang nun Medikamente einnehmen müsse!
Zu einer späteren Teilnahme an einer Studie aufgefordert, erwähnte mein Partner die vom Arzt getroffene Aussage.
Nun dürft Ihr raten, welche Antwort er erhielt : Der Arzt habe vorausgesetzt, das die meisten Menschen zu einer Ernährungs- und entsprechenden Lebensumstellung nicht bereit seien (und dieses, obwohl mein Partner die Ablehnung von Medikamenten signalisiert hatte).
Aha, man setzt also (dieses entscheidet natürlich der Arzt im Vorfeld für mich!?) voraus, das der Patient eh' nicht bereit sei, irgendetwas zu verändern. Also ist eine Aufklärung erst gar nicht nötig!? ?(
Der nachträglich behandelnde Arzt forderte ebenfalls eine Medikamenteneinnahme, so das die Überlegung, den Arzt zu wechseln, im Raum stand.
Selbstverständlich verzichtete er eigenmächtig auf diese Einnahme.
Der Blutdruck meines Lebensgefährten ist in einem normalen Bereich, denn er hat SOFORT eine komplette Umstellung (Ernährung, Bewegung und Entspannung) vorgenommen, da er die Brisanz erkannte und fühlt sich heute rundum wohl.
Der Arzt war begeistert, als er die konsequent geführte Blutdruck - Messwert -Liste sah.
.
Gruß
Brigitte

Avalonis

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14

Freitag, 9. Oktober 2015, 09:19

Hut ab vor deinem Mann. Leider ist er tatsächlich eine rühmliche Ausnahme.
Die Menschen gehen zum Arzt/HP/Energetiker/Heiler und wollen eine Pille oder ein "Hexhex" und sonst nichts ändern. Diese Bequemlichkeit ist das, was die Pharma und die Ärzte am Leben hält und allen anderen das (Berufs-)Leben schwer macht.
Liebe Grüße
Avalonis

15

Freitag, 9. Oktober 2015, 22:42

Avalonis, diese Erfahrung mussten wir leider in meinem ganzen Umfeld machen, nachdem der Bluthochdruck meines Partners nun Thema wurde.
Trotz der positiven Erfahrung meines Partners ziehen alle im Freundes-, Verwandten - und Bekanntenkreis Medikamente vor und wenden sich lieber weiterhin vertrauensvoll an ihren Arzt; trotz z. T. ernst zunehmender Krankheiten sind sie nicht einmal bereit, sich parallel zu informieren.
Man muß aufpassen, dss sie sich nicht durch die eine oder andere Info belästigt fühlen.

Franz-Anton

Erleuchteter

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Wohnort: San Fernando / La - Union Philippinen

Beruf: Kunsterzieher in Ruhestand

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16

Samstag, 10. Oktober 2015, 10:25

Hallo

Wenn ich mit anderen Menschen zusammen komme gebe ich auch nur Empfehlungen weiter, wenn ich danach gefragt werde. Alles andere bringt nichts und strapaziert nur unnötig die Stimmbänder. Denn jeder ist für sein Verhalten selbst verantwortlich und darüber können andere nicht entscheiden.
Aber gerne teile ich meine Erfahrungen mit all den Menschen die Interesse zeigen und wieder auf natürliche weise gesund werden wollen. Aber manche wollen halt nichts davon wissen, und das finde ich echt schade.
Viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

17

Dienstag, 20. Oktober 2015, 00:49

Man kanns ihnen auch nicht recht machen.

Erst wurden mir die Auswirkungen meiner Symptome, die anderen gewaltig auf den Wecker gingen vorgeworfen;
inzwischen wird mir vorgeworfen das ich mich zu sehr um "Gesundheitskram" kümmere, es damit übertreibe und meine Symptome ja eh noch nicht ganz weg sind .... haha!??