Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Forum für Naturheilkunde & Alternativmedizin - Yamedo. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Dirk

Anfänger

  • »Dirk« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2

Wohnort: Krefeld

Beruf: Diplomsportlehrer

  • Nachricht senden

1

Dienstag, 9. September 2014, 11:41

Diabetes bei Kleinkindern

Hallo aus Krefeld,

ich bin neu hier im Forum und interessiere mich sehr für Naturheilkunde und Alternativmedizin. Ich komme eigentlich aus dem Sportbereich und beschäftige mich seit einiger Zeit mit diesen Methoden, da ich sowohl bei mir (Bandscheibenoperation), als auch bei meinem Hund ( chronische Magenentzündung, Magengeschwür) mit der allgemeinen medizinischen Behandlung nicht weiter kam.
Aktuell bin ich beunruhigt über den Gesundheitszustand der Tochter (2,5 Jahre) meiner Freundin, die seit einem Jahr an Diabetes erkrankt ist und trotz Insulinpumpe mit ständig schwankenden Werten kämpft. Über die Ernährung ist in diesem Alter schwerlich etwas zu machen.Die Ärzte geben keine beruhigenden Hilfen und aus dem Internet habe ich diesbezüglich bisher auch keine weiterbringenden Anregungen bekommen.

Ich wäre dankbar über Ideen und Anregungen bzgl. eines alternativen Behandlungsweges bei dieser Kleinkinddiabetes

Grüße
Dirk

Avalonis

Moderator

Beiträge: 724

Wohnort: Wien

Beruf: Kinesiologin - Lösungsorientierte Kinesiologie entwickelt von Sabine Planegger

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 10. September 2014, 08:04

Das gibt es von René Gräber dazu:
http://www.naturheilt.com/Inhalt/Diabetes.htm
Liebe Grüße
Avalonis

3

Samstag, 4. Oktober 2014, 16:56

Diabetes bei Kleinkindern

Das Thema Diabetes bei Kleinkindern ist nicht sehr gut erforscht. Ich könnte hier auch nur Vermutungen äußern, die aber nicht alle zu belegen sind. Eine davon habe ich ja im Beitrag zu Diabetes beschrieben, den Avalonis ja schon gebracht hat:

Zitat


Eine mögliche Ursache für Diabetes I ist eine ungesunde Darmflora. Ein Forscherteam veröffentlichte vor Kurzem im Fachmagazin „Science Express“ interessante Forschungsergebnisse: Nach diesen kann eine Veränderung der Darmflora mit schützenden Bakterien den Ausbruch von Diabetes I verhindern.

Relevant sind dabei Bakterien, die die Produktion von Testosteron anregen. In Zukunft kann so vielleicht bei Kindern, die genetisch zu Diabetes neigen, ein Ausbruch verhindert werden. Auch für Kinder, die bereits unter Diabetes leiden, sind diese Ergebnisse ein Hoffnungsschimmer. Noch ist aber unklar, ob sie auch zur Behandlung eingesetzt werden können.
Ein Behandlungsansatz wäre dies.

Weitere Dinge, die ich betroffenen Eltern rate: Kuhmilch ist auf jeden Fall zu meiden, denn es besteht der Verdacht, dass Milch Diabetes verursachen könnte.

Und dann gibt es noch weitere Verdachtsmomente im Zusammenhang mit Impfungen, die diskutiert werden, wie zum Beispiel die "Hämophilus-Meningitis"-Impfung (Hib-Impfung). Das RKI (Robert-Koch-Institut) u.a. verneinen zwar einen Zusammenhang, aber das habe ich vom RKI schon öfters gelesen und erhebliche Zweifel bekommen. In meinem Beiträgen:



schreibe ich mehr dazu.

bermibs

Moderator

Beiträge: 1 052

Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

  • Nachricht senden

4

Freitag, 5. Dezember 2014, 16:53

Hallo Dirk,
ich würde auch auf jeden Fall den Blutspiegel von 25D (Vitamin D) überprüfen lassen. In unseren mitteleuropäischen Breiten ist Vitamin-D-Mangel Standard.
Der Wert sollte wenigstens 40 ng/ml, besser 60 - 90(100) sein. Eine gesunde Anhebung/Halten ist bei D nur mit Supplementen möglich (z.B. Vigantolöl) möglich. Bei starkem Mangel (unter 30) sollte eine Starttherapie nach Dr. von Helden durchgeführt werden.

Stichwort Impfungen: Hier wäre eine umfassende Ausleitung/Entgiftung sinnvoll.

Als komplexe Therapie, die auch Entgiftung / Mikronährstoffsupplementierung u.a. beinhaltet, wäre auch eine Mitochondrientherapie/Zellsymbiosetherapie möglich. Sie setzt an der untersten Stufe, der Zellebene an und baut darauf die Therapie der Organe auf.
LG bermibs
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

bermibs

Moderator

Beiträge: 1 052

Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

  • Nachricht senden

5

Sonntag, 1. Februar 2015, 18:56

Hallo Dirk,

René hat genau zu diesem Thema "Chronische Erkrankungen bei Kindern" einen sehr interessanten Beitrag von Bert Ehgartner gefunden:
Alte Freunde - Neue Feinde

Dieser Film ist auch ein Beleg dafür, dass zur Therapie auf unterster Ebene mit einer komplexen Zellsymbiosetherapie begonnen werden sollte. So eine Therapie beinhaltet auch eine umfassende Immuntherapie.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)