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Avalonis

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1

Montag, 10. November 2014, 12:58

Wirkungslosigkeit von Medikamenten durch gesunde Ernährung

Seoben war ein Bericht im Fernsehen, wonach zB Grapefruit die Wirkung von Medikamenten derart verstärkt, dass Potenzmittel zum Tod führen können.
Zu viel Grünes macht Gerinnungshemmer null und nichtig und Milchprodukte Antibiotika unwirksam.

Ich staune Bauklötze.
Liebe Grüße
Avalonis

mary

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2

Montag, 10. November 2014, 21:33

hallo Avalonis! Ja das habe ich auch schon das man bei blutverdünner aufpassen sollte was man isst, ebenso bei antibiotika und milch. mit grapefruit und medikamenten sollte man immer vorsichtig sein, ob nicht diabetiker da auch vorsichtig sein sollten.
lg . mary

3

Donnerstag, 13. November 2014, 15:12

Naja, wirkungslos würde ich nicht sagen, aber deren Wirkung wird dadurch beeinträchtigt. Antibiotika dürfen nicht mit Milch genommen werden: ein "Klassiker" :-)

Aber ich rate ja dazu, bei Entzündungen (und eigentlich überhaupt) keine Milch zu trinken - siehe: http://www.naturheilt.com/Inhalt/Milch.htm
Diesen Beitrag hatte ich sogar diese Woche mit einer neuen Studie ergänzt.

Was ich aber für viel gravierender als "Problem" erachte (und das bringt das Fernsehen sehr sehr selten): Die Wechselwirkungen der Medikamente. Wenn ich sehe, wie viele Medikamente (mit potentiellen Wirkstoffen!) Patienten teilweise einnehmen sollen / müssen (oder wie auch immer man das nennen will), wird mir manchmal "ganz anders"...

Da fällt mir noch ein alter Beitrag von mir ein: Medikamente & Wechselwirkungen – ein Fall für evidenzbasierte Unkenntnis
Hm... der ist aus 2013 - wie die Zeit vergeht. Aber an Aktualität hat der Beitrag nichts verloren... :)

bermibs

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4

Samstag, 6. Dezember 2014, 23:44

Hallo Avalonis,
gerade Grünes (Vitamin K) und Gerinnungshemmer sind unverantwortliche Übertreibungen der Schulmedizin und eröffnen einen Teufelskreis. Denn gerade ältere Menschen brauchen ausreichend Vitamin K (neben Vitamin D, Kalzium, Magnesium u.a.) für stabile Knochen.
In der orthomolekularen Medizin wurde schon längst nachgewiesen, dass selbst Tagesdosen von 1.000 µg Vitamin K die Blutgerinnung nicht beeinflussen. Aber diese 1.000 µg sind eine gute Basis für stabile Knochen.
Zudem gibt es zahlreiche natürliche, nebenwirkungsfreie antithrombotische Mittel. Dazu zählt, wie sollte es auch anders sein 8o , Omega 3 sowie Vitamin E und Ginkgo-Extrakt. Aber Marcumar und Co. bringen doch viel mehr Geld und vor allem Folgemedikamente für die Nebenwirkungen!
LG bermibs
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

5

Freitag, 16. Juni 2017, 11:40

Aufpassen und finger weg von Sildenafil

Hi,


Ich würde sowieso die Finger von sildenafil lassen und wenn du Erektionsstörungen hast lieber versuchen auf deine Ernährung zu achten und auf ausreichend Sport.
Meistens ist auch Stress die Ursache von Potenzproblemen, wenn du deine Potenz stärken willst würde ich dies mit pflanzlichen Inhaltstoffen versuchen.
z.B hier gibts was interessantes http://www.natuerliches-potenzmittel.com…lbstbehandlung/

Zitat

„Suchen Sie das Gespräch mit Freunden oder Gleichgesinnten. Auch Gespräche mit Ihrem Partner nehmen den Druck und lösen Ängste.“
Und grundsätzlich würde ich immer aufpassen, dass es keine Wechselwirkungen gibt. Von Grapefruit wie du berichtet hast hab ic bisher nichts gelesen oder gehört. Danke aufjedenfall und ich hoffe ich konnte dir helfen!! :)

kaulli

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6

Freitag, 16. Juni 2017, 11:58

Seoben war ein Bericht im Fernsehen, wonach zB Grapefruit die Wirkung von Medikamenten derart verstärkt, dass Potenzmittel zum Tod führen können.
Zu viel Grünes macht Gerinnungshemmer null und nichtig und Milchprodukte Antibiotika unwirksam.
Jetzt stellt sich die Frage, ob man zuviel Grünes und Grapefruit .... weglassen oder lieber die Medikamente und den Milchkonsum infrage stellen soll.
Liebe Grüße
Kaulli

Avalonis

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7

Freitag, 16. Juni 2017, 16:15


Jetzt stellt sich die Frage, ob man zuviel Grünes und Grapefruit .... weglassen oder lieber die Medikamente und den Milchkonsum infrage stellen soll.

:thumbsup:
Liebe Grüße
Avalonis

8

Mittwoch, 21. Juni 2017, 14:43

Jetzt stellt sich die Frage, ob man zuviel Grünes und Grapefruit .... weglassen oder lieber die Medikamente und den Milchkonsum infrage stellen soll.
:D :D :D Ja, also ich bleibe dann doch lieber beim grünen und den Grapefruits ;)

9

Dienstag, 1. August 2017, 00:32

Seoben war ein Bericht im Fernsehen, wonach zB Grapefruit die Wirkung von Medikamenten derart verstärkt, dass Potenzmittel zum Tod führen können.
Zu viel Grünes macht Gerinnungshemmer null und nichtig und Milchprodukte Antibiotika unwirksam.

Ich staune Bauklötze.

Ich bin immer wieder erstaunt, was die Natur alles für uns bereitstellt. Die Grapefruit ist ein klassisches Beispiel dafür, dass alles in Maßen genossen werden sollte, sonst geht es schnell mal nach hinten los.

Unabhängig von der pflanzlichen Medizin erachte ich die psychische Seite für mindestens genauso wichtig, auch wenn Ernährung eine wichtige Basis schafft.

Ich finde es schade, wie sehr pflanzliche Mittel unter Verschluss gehalten werden. Ich hatte eben auf den Post von Eva bereits mitgeteilt, dass es wirksame Studien gibt, die z.B. Antidepressivum nahezu ergänzen und das ohne Nebenwirkungen. Umso erschütternder finde ich, dass Ärzte scheinbar verhindert werden, sich richtig weiterzubilden. Was nicht heißt, dass hieran die Pharmaindustrie steckt, aber alternative Heilungsmethoden finden zu unrecht zu wenig Aufmerksamkeit.

Was war es zum Beispiel ein Kampf, medizinisches Cannabis als Betäubungsmittel in Deutschland durchzusetzen? Es ist bis heute sehr schwierig, sowohl für Patient als auch Arzt, medizinisches Cannabis zu verschreiben. (Wenn es interessiert, gerne mal den Post von Leafly lesen: https://www.leafly.de/patienten/vier-monate-cannabis-gesetz/). Dabei hilft medizinisches Cannabis v.a. bei Schmerzpatienten teilweise besser als die Medikamente - und das ohne Nebenwirkungen. Und nein, ich bin kein "Legalisierungsaktivist", sondern sehe die Fakten und die sprechen eindeutig dafür.

Mich persönlich stört die Mentalität, dass die Medizin sofort heilen muss. Das ist absoluter Blödsinn und verweigert dem Körper die Chance, die Krankheit selbst zu besiegen. Ich selbst habe eine Lungenentzündung nach 6 Monaten eigenständig "besiegt". Natürlich mit Hilfe von pflanzlichen Mitteln, aber eine Nachkontrolle hat gezeigt, dass es um die Lunge bestens steht.
Kafka: Ein Buch muss die Axt für das gefrorene Meer in uns sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RiesenkAlma« (3. August 2017, 00:33)


Eva Mst

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10

Dienstag, 1. August 2017, 23:52

Hallo Bermibs,

leider gibt es weder Ansätze noch Willen von Seiten der Ärzte dazu, vielleicht begleitend zu den Gerinnungshemmern (Clodiprogrel z.B.) zu geben, die künstlichen Gerinnungshemmer sogar langsam auszuschleichen.

Ein Gerät, um den Quickwert selber zu testen, kostet um die 900 Euro und die muß man erst mal haben, um auch ohne Einwilligung bzw. Überwachung durch den Arzt eine solche Ausschleichung zu wagen.

Es ist sehr schwer zu begreifen, daß sich die vermeintliche ärztliche Hilfe nicht am Leid/en der Patienten orientiert, sondern nach wie vor und immer mehr nur an der Gewinnmaximierung ganzer Berufssparten.

Und aus genau diesen Gründen wird Alternativmedizin als Teufel und bösartiger Beelzebub hingestellt, der nur Geld ausm Sack zieht und dafür nicht wirkt. Ja, meine Güte, was richten denn die üblichen Pharmazeutika an???


Ich bin sehr niedergeschlagen deswegen, aber dann helfen mir nicht die üblichen Antidepressiva sondern Johanniskraut, Baldrian und weitere....


Eva
"Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)

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