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1

Montag, 8. Dezember 2014, 12:19

Selbsthilfe bei Krebs/ Morbus Hodgkin

Ich heiße Kerstin, bin fast 49 Jahre und habe Krebs.

Leider nicht irgendeinen Krebs, zu dem man viele Studien und Berichte über alternative Mittel lesen kann, nein, es muss Morbus Hodgkin sein. Mir scheint, dass ich die einzigste Person im Internet bin, die bei einem Lymphom auf Chemotherapie und Bestrahlung verzichtet ?(

Ich gehöre zu der armen Bevölkerungsgruppe in Deutschland, deshalb kann ich mir auch keinen Heilpraktiker leisten, bin ganz auf mich und das Internet angewiesen. :(

Ich hoffe, in diesem Forum noch einige gute Ratschläge lesen zu können, die mir vielleicht weiter helfen können!

Bei mir steht als nächstes eine Darmreinigung mit Bentonit und Flohsamenschalenpulver an, danach kommen probiotische Darmbakterien dazu, die ich auch brauche, wenn ich versuche meiner Krankheit mit Graviolaextrakt zu Leibe zu rücken.
Bisher hatte ich nur meine Ernährung von Nutella und Fastfood, auf "Gesund" umgestellt, trinke viel Tee (Grün, Weißer Silbernadel, Grüner Rooibus, Jiogulan), was auch sehr gut funktioniert hat.
Als ich vor 4 Wochen einen Heilpilz dazu nahm, begannen aber Probleme. Die Lymphknoten schwellen jetzt im ganzen Körper extrem an und ich bin so müde und schlapp wie nie :S Tja, vielleicht hatte meine Ex-Onkologin doch Recht als sie mir ohne Behandlung 12 Monate gab?!

Freundliche Grüße
Kerstin
Nette Grüße
Kerstin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kerstin« (9. Dezember 2014, 04:43) aus folgendem Grund: Thema passt besser in diese Kategorie als zur Vorstellung.


Avalonis

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2

Montag, 8. Dezember 2014, 15:17

Servus Kerstin :)

Der Text gehört zwar unter Krankheiten & Beschwerden, antworte dir aber hier:

http://www.mediacana.net/bsg_sw/KLINGH%2…en%20W.Maes.pdf

D.h. einen HP aufsuchen, der ein Dunkelfeldmikroskop hat. C-Borrelien sind mit Bluttests nicht nachweisbar, aber nach kurzer Zeit im Vitalblut sichtbar.

http://www.symptome.ch/wiki/Autoimmunerkrankungen

Entgiften (Chlorella & Co)

Ist nicht böse gemeint, nur sehr pragmatisch: Wenn man dir 12 Monate gab, dann wird es relativ egal sein, ob und wieviel eine Konsultation kostet. Man kann sich weder Geld noch Schulden ins Jenseits mitnehmen.
Liebe Grüße
Avalonis

3

Montag, 8. Dezember 2014, 18:22



Ist nicht böse gemeint, nur sehr pragmatisch: Wenn man dir 12 Monate gab, dann wird es relativ egal sein, ob und wieviel eine Konsultation kostet. Man kann sich weder Geld noch Schulden ins Jenseits mitnehmen.
Ist auch nicht böse gemeint, aber ich dachte, das wäre ein ernsthaftes Forum?!

Leihst DU einem krebskranken Hartz IV Empfänger mal eben ein paar tausend Euro? Wenn ja, gebe ich dir gerne meine Kontonummer :D
Nette Grüße
Kerstin

4

Montag, 8. Dezember 2014, 21:54

Liebe Kerstin,

erst einmal ein ganz herzliches Willkommen!

Ich würde meinen, dass Du da schon auf einem guten Weg bist. Klar: das mit dem Geld ist immer ein Thema - deswegen veröffentlich ich ja auch so viel, damit man sich bei Zeiten informiert und entscheidet: dann, wenn die Probleme noch "klein" sind.

Ob die Heilpilze für diese Reaktion verantwortlich sind, kann ich nicht sagen. Im Allgemeinen sehe ich solche Reaktionen auf die Heilpilze nicht. Eine Frage wäre auch: Woher sind diese? Und wieviele nimmst Du davon?

bermibs

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5

Montag, 8. Dezember 2014, 22:58

Hallo Kerstin,
natürlich wäre eine Begleitung durch einen Therapeuten bei so einer Erkrankung besser. Zumindest würde ich dir eine Vitamin-C-Hochdosisinfusion mit 60 - 150 Gramm Vitamin C bei einem Therapeuten empfehlen. Nach meinen Recherchen kostet so eine Infusion um die 100 €.
Hier zwei Listen mit Ärzten und Heilpraktikern, die Krebserkrankungen ganzheitlich, auf Wunsch auch ausschließlich alternativ therapieren:
Kliniken / Ärzte
Heilpraktiker

In Eigenregie wäre auch einiges möglich, kostet aber auch ein paar Cent:
- bittere Aprikosenkerne (Amygdalin, Vitamin B17): 50 Kerne pro Tag und mehr; 0,5 kg kosten ca. 12 €
- MMS-Tropfen nach Jim Humble (Chlordioxid als selektives Oxidans); ein Set kostet ca. 20 €;
ähnliche Wirkung haben kolloidales Silber und Grapefruitkern-Extrakt
- Vitamin-D-Therapie: Blutspiegel um 100 ng/ml; bei Ausgangswert unter 20 Behandlung kostenlos beim Arzt; ansonsten ca. 20 € für 360 Kapseln a' 5.000 IE
- Polyphenole (Curcumin, Quercetin, Resveratrol/OPC) zur Aktivierung der Mitochondrien in den Krebszellen; eine Dose (60 Kapseln) ca. 35 € - Stichwort Zellsymbiosetherapie

Ich hoffe, es ist etwas brauchbares für dich dabei.
Zum Belesen kann ich dir noch weiteres Info-Material zu Krebs anbieten: [Link zu "Krebs - natürlich vorbeugen und heilen" auf Wunsch per PN]
LG bermibs
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (31. Januar 2015, 22:59)


6

Dienstag, 9. Dezember 2014, 04:27



Ob die Heilpilze für diese reaktion verantwortlich sind, kann ich nicht sagen. Im Allgemeinen sehe ich solche Reaktionen auf die Heilpilze nicht. Eine Frage wäre auch: Woher sind diese? Und wieviele nimmst Du davon?
Ich kaufe fast alle meine Sachen bei dragonspice. de, die haben gute Qualität zum bezahlbaren Preis. Ich hatte Coriolus Pulver (BIO) gekauft und 5 Tage 2x täglich einen Teelöffel genommen. Bevor ich das Pulver genommen hatte, ging es mir blendend, die Lymphknoten am Hals waren sogar so geschrumpft, dass dies anderen Menschen auffiel!
Nette Grüße
Kerstin

7

Dienstag, 9. Dezember 2014, 04:40


Ich hoffe, es ist etwas brauchbares für dich dabei.

Leider nicht, das kenne ich alles schon.
Mir fehlt die Hilfe/ Anleitung speziell beim Hodgkin Lymphom :(

Was mir sehr gut getan hat, war das Moringa oleifera Pulver. Leider nehme ich davon nicht mehr so viel wie ich vielleicht sollte, aber ich bekomme das Pulver nicht mehr runter und nur ein Löffelchen ins Mittagessen ist zu wenig. Sobald ich wieder Geld habe (im Januar), werde ich mir davon Tabletten bestellen, in der Hoffnung, dass ich so mehr Moringa in meinen Körper und wieder Energie bekomme

Was mir auch gut tut, ist gefrorene Zitrone. Ich reibe sie über das Essen und in mein Trinkwasser. Jede Krebsart (auch Leukämie und Non-Hodgkin) reagiert darauf, außer das Hodgkin Lymphom :( Da es mir schmeckt und nicht schadet, esse ich das weiter :D
Nette Grüße
Kerstin

bermibs

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8

Dienstag, 9. Dezember 2014, 08:13

Hallo Kerstin,

hast du dich schon einmal mit Dichloracetat beschäftigt? Das ist ursprünglich ein Medikament gegen Laktatazidose. Es hat bei Krebs die gleiche Wirkung wie Curcumin und Co. und aktiviert Mitochondrien in Krebszellen. Allerdings sind hier Nebenwirkungen wie Polyneuropathie möglich, die man aber mit hoch dosierter Alpha-Liponsäure, Vitamin B1 (Thiamin) und der Aminosäure Carnitin minimieren kann.
Informationen dazu findest du im Buch von Dr. Bodo Kuklinski "Die Mitochondrientherapie - die Alternative"
LG Bernd
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Avalonis

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9

Dienstag, 9. Dezember 2014, 08:36

Ist auch nicht böse gemeint, aber ich dachte, das wäre ein ernsthaftes Forum?!

Leihst DU einem krebskranken Hartz IV Empfänger mal eben ein paar tausend Euro? Wenn ja, gebe ich dir gerne meine Kontonummer :D

Wenn ich könnte, würde ich :)

Es ist, wie meine Vorschreiber schon geschrieben haben, egal, es kostet alles Geld.
Ich persönlich wäge immer ab:
Alles Mögliche durchprobieren = Summe X
versus
Einen guten Therapeuten + gezielte Mittel = Summe Y
Was ist zielführender und auch günstiger?
Diese Berechnung kann ich dir leider nicht abnehmen, da ich nicht weiß, wie oft man einen HP konsultieren muss/soll.
Liebe Grüße
Avalonis

10

Dienstag, 9. Dezember 2014, 10:50

Wenn es ja einen Heilpraktiker geben würde, der schon erfolgreich das Hodgkin Lymphom ausgeleitet hätte, würde ich das Geld bestimmt von einer Stiftung bekommen. Aber, wie ich schon schrieb, ich scheine der einzigste Mensch zu sein, der das ohne Schulmedizin angehen will ;(

Was bei allen anderen Krebsarten gemacht werden kann und wird, spielt in meinem Fall (bei Non-Hodgkin und Leukämie auch) leider keine Rolle, hier ist ja das ganze System betroffen und was anderen hilft, kann bei mir böse Folgen haben :(
Nette Grüße
Kerstin

11

Freitag, 12. Dezember 2014, 10:42

Heute bekam ich einen einen Anruf vom ärztlichen Beratungsdienst der Gesellschaft für Biolologische Krebsabwehr.
Die Ärztin hat mir nicht nur einen Vitamin D Test empfohlen, sondern auch den Selen Test. Werde ich alles nächste Woche Donnerstag machen :thumbsup:

Außerdem sollte ich mir Kanne Brottrunk besorgen, das ein sehr preiswertes Mittel wäre. Bisher habe ich den Trunk nur für meine Hunde benutzt, aber wenn es mir auch gut tut, dann trinke ich den eben :S

Sie schickt mir noch ein paar Unterlagen zu und gab mir den Rat, dass ich mein Immunsystem nicht zu stark "puschen" sollte, da es bei meinem Krebs kontraproduktiv sei. Ok, das wusste ich schon bzw. spüre es gerade :(

Zumindest habe ich jetzt neue Hoffnung und ich werde von der Gesellschaft auch finanziell etwas unterstützt!
Nette Grüße
Kerstin

12

Freitag, 12. Dezember 2014, 13:00

Das hört sich sehr gut an! Ich würde mich sehr freuen, wenn Du uns hier auf dem Laufenden hälst, denn von deinen Erfahrungen können Andere lernen.

Ich täte mich auch sehr schwer, dir aus der Ferne eine "Anleitung" zu servieren. Wie Du selbst gemerkt hast: Man muss die individuelle Reaktion der Patienten abwarten und sehen, wie diese die Mittel vertragen und wie es anschlägt.

bermibs

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13

Freitag, 12. Dezember 2014, 20:38

Hallo Kerstin,
gegen das "Puschen"/Überreagieren des Immunsystems hilft wiederum ein guter/idealer Vitamin-D-Status. Vitamin D schützt das Immunsystem vor Überreaktionen.
Die Schulmedizin behauptet ja gern, dass Mikronährstoffe wie Vitamin C, D und Co. das Immunsystem stimulieren ("puschen"). Das ist aber nicht der Fall. Sie wirken regulierend, vor allem Vitamin D.
Vitamin C ist z.B. eine gute "Histaminbremse" bei Allergien.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

14

Freitag, 12. Dezember 2014, 21:26

Bernd, bei Biokrebs in Heidelberg sind keine unerfahrenen Ärzte, es geht auch nicht um Schulmedizin, sondern darum, dass alles, was das Immunsystem stimuliert, für ein Lymphom schlecht ist. Es ernährt sich davon

Viel mehr als Selen, Vitamin D und den Brottrunk soll ich nicht machen - auf mein Moringa verzichte ich aber nicht, auch nicht auf meine Tees! - wenn ich die Ärztin richtig verstanden habe, gibt es keine großen Behandlungsmöglichkeiten bei mir. Dass ich meine Ernährung umgestellt hatte, war schon ein wichtiger Schritt und auch dass ich keine der üblichen Diäten mache, die bei Krebs so "zum Einsatz" kommen.

Ich hoffe, dass ich noch mal die Kurve bekomme. Mir geht es nämlich von Tag zu Tag schlechter ;(
Nette Grüße
Kerstin

15

Dienstag, 30. Dezember 2014, 12:04

Falls das mal ein Betroffener liest, der ebenfalls an einem Lymphom erkrankt ist, BITTE nehmt NICHTS ein, was aktiv in das Immunsystem eingreift!!!!


Ich habe nur 5 Tage den Coriolus Pilz genommen, 2 Teelöffel täglich und habe mich vom Anfangsstadium ins Endstadium katapultiert :( Das ist jetzt 2 Monate her, die Lymphknoten sind im kompletten Körper angeschwollen, vorher nur vom linken Ohr bis zum Schlüsselbein, ich bekomme schlecht Luft und habe teilweise Schmerzen in der Milz, die jetzt offensichtlich auch betroffen ist.


Ich hoffe aber immer noch, dass ich die Kurve bekomme, auch wenn es zurzeit schlecht aussieht. Das Ergebnis des Vitamin D Tests steht noch aus und heute konnte ich ENDLICH meine Moringa Tabs bestellen, die ich dann überdosieren werde. Diese + das Vitamin D3 werden es hoffentlich wieder richten :S
Nette Grüße
Kerstin

16

Dienstag, 30. Dezember 2014, 21:04

Was ist mit dem Radikalenfänger Astaxanthin in Kerstin's Fall? Kannst du mal die Krebsexperten fragen, Kerstin? Soweit ich weiß, pusht es das Immunsystem nicht, wirkt aber stark entzündungshemmend.

Ich persönlich würde auf jeden Fall erkundigen, ob klassische Homöopathie eingesetzt werden kann. Ich hatte hier bereits Links zur homöopathischen Klinik gesetzt. Diese Behandlung zieht einem übrigens nicht das letzte Geld aus der Tasche.

Inge
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17

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 10:53

Diese Behandlung zieht einem übrigens nicht das letzte Geld aus der Tasche.


Wenn man vom Exitenzminimum lebt, zieht einem alles das letzte Geld aus der Tasche. Es reicht ja noch nicht mal, um sich gesund zu ernähren. Bio gibt es da eher selten :S

Ich lese und recherchiere jetzt seit Monaten im Internet, es gibt einiges das man begleitend zur Chemotherapie machen kann, aber die lehne ich ja ab. Einen Therapeuten, der schon erfolgreich ein Lymphom behandelt hat, ist mir bisher noch nicht begegnet.
Ich habe auch nur eine Person gefunden, die die ohne Chemo überhaupt überlebt hat. Das war 1994 in den USA Billy Best, der nach 5 Sitzungen Chemo geflüchtet war. Er lebt immer noch
Nette Grüße
Kerstin

18

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 18:50

Ich habe noch weiter nachgedacht und finde es sehr wichtig, dass mobilisierte Gifte in deinem Körper nicht nur zirkulieren, sondern über den Darm auch ausgeleitet werden können.

Persönlich nehme ich zum Entgiften Chlorella-Tabletten und zwar nur eine am Tag, weil ich mehr schon nicht mehr vertragen habe. Dazu nehme ich eine Kapsel Bärlauch. Demnächst kommt noch Koriander hinzu. Du muss dich aber immer bei den Fachärzten erkundigen, ob das für dich in Frage kommt.

Es gibt mehrere Fälle, die Krebs mithilfe der Homöopathie überlebt haben. Dr. Jens Wurster von der Krebsklinik in Orselina hat dazu ein Buch geschrieben. Es gab auch einen Beitrag des Bayerischen Rundfunks dazu, denn ich hier im Forum gepostet habe.
similia similibus curentur

19

Donnerstag, 1. Januar 2015, 10:36



Es gibt mehrere Fälle, die Krebs mithilfe der Homöopathie überlebt haben.
Ich habe KEINEN Organ Krebs, sondern ein Lymphom! Für "normalen" Krebs gibt es zig Mittel, aber Lymphome und Leukämie nehmen eine Sonderstellung ein.

Ich habe bei einem Heilpraktiker nach den Kosten gefragt, die auf mich zukommen würden, dass ich Morbus Hodgkin habe, hatte ich gar nicht erwähnt. Er konnte mir nur ungefähre Angaben machen und die waren:
Erstuntersuchung: € 1500,-
Und monatlich: € 500,-

Und wie soll DAS jemand zahlen können, der noch keine € 300,- im Monat hat? :(
Nette Grüße
Kerstin

20

Freitag, 2. Januar 2015, 00:37

Bei einem Homöopathen 300 Euro Erstanamnese, jede weitere Konsultation 60 Euro. Ein Mittel soll normalerweise 3 Monate lang auswirken.

Ich denke aber, dass eine Entgiftung wichtig ist, eine die das Immunsystem nicht pusht, sondern die Gifte im Darm auffängt. Daher hatte ich Chlorella erwähnt.

Salz würde ich gar nicht mehr essen. Das ist Gift für den Körper.

Zu diesem Zeitpunkt würde ich aber nichts in Eigenregie unternehmen, sondern immer die Fachleute fragen.
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