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41

Donnerstag, 8. Januar 2015, 09:52

Hallo Kerstin,

ich will zum Abschluss noch eine Metapher bemühen, bevor ich meine Hoffnung aufgebe.

Ein Fußgänger geht am Fluss entlang und sieht wie jemand im Wasser droht zu ertrinken. Er will demjenigen helfen und aus dem Wasser ziehen, aber er ruft : "Nein, ziehe mich nicht aus dem Wasser, ich könnte mich dabei verletzten und weh tun!".

Du hoffst, das du beim Ertrinken noch Schwimmen lernst, so sehe ich das im Moment. Aus Sicht des Fußgängers finde ich das dramatisch und traurig.

42

Donnerstag, 8. Januar 2015, 18:43

"Aber das, was ich aus deinem Beitrag zitiert habe, sollten vielleicht noch ein paar Menschen mehr lesen, damit sie ihre Vermutungen über Heilmittel nicht wild in diesem Beitrag posten und andere auf dumme Ideen bringen!"

Es ist ganz wichtig, alle Optionen für Heilmittel mit Fachleuten zu besprechen, auch wie viel Vitamine man nehmen soll und ab wann es problematisch würde. Es hängt zu viel vom individuellen Zustand ab.

Die Glyphosatproblematik ist auch nicht ganz irrelevant. Sie ist vielleicht schlichtweg DIE Ursache. Aus diesem Grund ist es unverzichtbar, solche Gifte strikt zu vermeiden bzw. aus dem Körper zu entfernen.
similia similibus curentur

43

Donnerstag, 8. Januar 2015, 19:18


Es war lediglich ein verzweifelter Versuch, ein Leben zu retten - nämlich deins - weil das Kraut was du suchst, es aus meinen Augen nicht gibt.
Nein, deine Ansprachen hören sich an, wie aus einem Ratgeber der Schulmedizin. Meine Ex-Onkologin hat mir das gleiche gepredigt, nur, sie wusste, dass die Ernährung eine große Rolle spielt!

Und weil damit die Menschen in ihrer Not stark beeinflusst werden und man ihnen kaum Zeit zum recherchieren lässt, DESHALB findet man kaum jemanden, der Leukämie oder Lymphome ohne Chemo und Bestrahlung angeht!

Dass es ohne geht hat Billy Best 1994 bewiesen, auch der 80 jährige Mann aus den USA der mit Cannabis Öl sein Non Hodgkin erfolgreich behandelt hat. Er war von der Schulmedizin aufgegeben, weil das Lymphom immer wieder kam und Chemo nichts mehr ausrichten konnte. Auch in den Hamer Gruppen finden sich einige mit Lymphomen, die viele Jahre gelebt haben oder noch leben. Da ich Hamer aber für einen Spinner halte, zählen die für mich nicht. Nur seinen Ansatz mit dem Konflikt halte ich für richtig!

MEIN Körper hat mir klar und deutlich gezeigt, dass er gegen Chemo ist!
Es war auch nicht besonders hilfreich, dass mir Blut bei den Chemopatienten entnommen wurde, so konnte ich diese immer genau beobachten. Die Menschen, mit normaler Chemo, waren IMMER locker und entspannt, haben gegessen, sich unterhalten, gelesen, etc. Die Patienten, mit der besonders giftigen roten Brühe für Leukämie und Lymphome, waren IMMER am jammern, stöhnen und fluchen! Moderne Foltermethoden ...

Und bei meiner Recherche habe ich so viele Menschen gefunden, bei denen der Hodgkin innerhalb 5 Jahren wieder da war oder noch schlimmer, sie starben bereits während oder direkt nach der Chemotherapie. Von den Menschen die nach 15 oder 20 Jahren dann an Lungenkrebs oder Leukämie gestorben sind, die sie der früheren Therapie zu verdanken hatten, will ich jetzt gar nicht reden ;(

Wie bereits erwähnt, sterben müssen wir alle. Und bevor ich mich zu Tode foltern lasse, sterbe ich lieber an Entkräftung friedlich zuhause!
Nette Grüße
Kerstin

44

Donnerstag, 8. Januar 2015, 19:35

@Inge

Lass es mal gut sein mit deinen Spezialisten, so viele gibt es nämlich nicht, die sich damit auskennen!
Es gibt hier in Deutschland zwar sehr gute Kliniken, mit erfahrenen Ärzten/ Therapeuten, aber die nützen MIR nichts. ICH HABE KEIN GELD DAFÜR!

Existenzminimum + Krebs = Sehr schlechte Kombination :(
Nette Grüße
Kerstin

45

Freitag, 9. Januar 2015, 14:18

Hallo Kerstin,
ich bin durch einen Link in FB auf dich und diesen Thread aufmerksam gemacht worden. Und nun habe ich mich extra hier angemeldet, fuer dich. Was um Gottes willen haelt dich davon ab, die normale Chemo zu machen? Die putzt dir den Hodkin ratz fatz weg.

46

Freitag, 9. Januar 2015, 18:11

Ich soll das jetzt tatsächlich beantworten, obwohl ich das schon einige male getan habe?
Warum bleibt ihr Trolle nicht in euren Pharma-Foren?
Nette Grüße
Kerstin

47

Freitag, 9. Januar 2015, 19:46

Meine Blutwerte sind gar nicht so schlecht, wie ich dachte. Natürlich ist der Entzündungswert gestiegen, aber noch ist das nicht bedenklich. Meine Leukozyten sind leicht erhöht, aber das heißt ja dann, dass mein Körper noch kämpft. :D
Bedenklich sind allerdings die Eisenwerte, es besteht schon ein leichter Eisenmangel. Werde dann wohl wieder mehr Fleisch essen, dass vegetarisch nichts für mich ist, wusste ich auch schon vorher. Man hat ja ständig Hunger :rolleyes: Dafür habe ich habe super Cholesterinwerte. Extrem niedrig :D


Mein Arzt sagte mir heute erneut, nachdem ich von den Schmerzen in der Milz erzählte, dass mir nach wie vor die Türen der Schulmedizin offen stehen. Ich habe ihm dieses mal ganz ausführlich erklärt, warum das für mich KEINE Option ist. Er versteht das und kann meiner Ex-Onkologin endlich mal was von mir berichten. Sie ist nämlich so besorgt um mich, dass sie ständig bei meinem Hausarzt anruft und nach mir fragt. Da er mich aber nur sehr selten sieht, alle paar Monate, konnte er ihr auch nichts berichten :whistling:


Seit Mittwoch nehme ich wieder Moringa zu mir. Statt den empfohlenen 2-4 Tabletten, nehme ich 3x3 täglich.Veränderungen sind bis jetzt nur sehr wenige zu spüren, vor einem halben Jahr, als ich damit begonnen hatte, war direkt nach der ersten Einnahme schon spürbar, wie sie mich "beflügeln". Mal sehen, wie es in 2 Wochen aussieht?! Zumindest bin ich nicht mehr ganz so müde!
Nette Grüße
Kerstin

48

Samstag, 10. Januar 2015, 15:11

Kerstin, mit "Spezialisten" meine ich in deinem Fall die Leute, die dich bereits kostenlos telefonisch beraten und von denen du weiter oben berichtest hast. Die haben offenbar schon Ahnung. Ich meinte nicht, dass du nun von einem fremden Heilpraktiker zum anderen laufen sollst.

Wieso zahlt die Krankenkasse eigentlich keine Behandlungen von Privatkliniken, damit du die Behandlung bekommst, die du dir wünschst?

Wenigstens ist es eine gute Nachricht, dass du dich nicht mehr so müde fühlst.

Inge
similia similibus curentur

49

Sonntag, 11. Januar 2015, 11:33



Wieso zahlt die Krankenkasse eigentlich keine Behandlungen von Privatkliniken, damit du die Behandlung bekommst, die du dir wünschst?


Weil meine KK jährlich € 180,- für Alternativen übernimmt, aber die Kosten in einer Alternativen Klinik sind ungefähr genau so hoch, wie bei einer Chemotherapie. Und wenn ich alle Stiftungen, die ich finden kann, überzeugen kann mich zu unterstützen, wird das Geld leider trotzdem nicht reichen :(

DAS finde ich ja das ungerechte an unserem Gesundheitssystem. Für Chemo und Bestrahlung werden Milliarden jährlich ausgegeben, obwohl diese Behandlungen (im besten Fall) nur das Leben verlängern, aber die Krankheit nicht heilen können. :S
Nette Grüße
Kerstin

50

Sonntag, 11. Januar 2015, 11:43

Kerstin : "DAS finde ich ja das ungerechte an unserem Gesundheitssystem. Für Chemo und Bestrahlung werden Milliarden jährlich ausgegeben, obwohl diese Behandlungen (im besten Fall) nur das Leben verlängern, aber die Krankheit nicht heilen können. :S"

Auch wenn wir wieder an einander rasseln, ist diese Aussage so falsch....Morbus Hodgkin kann man heilen. Laut Robert-Koch-Institut sogar zu 90%, auch in höheren Stadien. Die Quoten eines Rezidives liegen bei 10% bis 15% und auch dort hat man weiterhin gut Chancen von 60% danach noch eine Heilung zu erreichen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Maikom« (11. Januar 2015, 11:56)


51

Sonntag, 11. Januar 2015, 11:56

Du kannst auch nicht den Kassen den schwarzen Peter in die Schuhe schieben - keine Frage - das Gesundheitssystem in Deutschland ist weit weg davon von ideal und gerecht zu sein, aber wir haben zumindestens eins. Vergleich mal das mit dem System in Amerika, wo viele ich eine Behandlung nicht leisten können.

Die Kassen würden sogar alternativen Therapien bezahlen, wenn jemand nachweislich darlegen kann, das diese Behandlung eine Wirkung und Verbesserung erzielen, zumindesten war so die Aussage der AOK, auf eine Anfrage von mir. Die Berufsparte der Heilpraktiker hat einen schlechten Ruf, weil jeder Maler oder Bauarbeiter sich morgen Heilpraktiker nennen kann und seine "Gesundheitsdienste" anbieten kann. Die Kassen übernehmen die Kosten einer Heilpraktiker-Behandlung, wenn der Heilpraktiker sich bemühen würde eine krankenkassenseitige Anerkennung zu besorgen - nur warum tun die Heilpraktiker dies nicht ????

52

Sonntag, 11. Januar 2015, 12:27



Auch wenn wir wieder an einander rasseln, ist diese Aussage so falsch....Morbus Hodgkin kann man heilen. Laut Robert-Koch-Institut sogar zu 90%, auch in höheren Stadien. Die Quoten eines Rezidives liegen bei 10% bis 15% und auch dort hat man weiterhin gut Chancen von 60% danach noch eine Heilung zu erreichen.
Ja, wir rasseln aneinander!
KEIN Onkologe wird jemals behaupten, dass das Hodgkin Lymphom heilbar ist. Es ist lediglich therapierbar!
Nette Grüße
Kerstin

53

Sonntag, 11. Januar 2015, 13:29

Morbus Hodgkin ist heilbar, ich weiß auch nicht, warum das dein Onkologe nicht sagen sollte....Behandlungserfolge von 90% würde ich als Heilung akzeptieren.

Einige Non-Hogkin-Lymphome sind nicht heilbar, sondern nur therapier- bzw. kontrollierbar.

bermibs

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54

Sonntag, 11. Januar 2015, 16:07

Hallo Maikom,
meinst du nicht, dass es mal gut ist mit deinem Disput.

Ich stimme Kerstin zu, dass Chemo und Strahlen zu 100 % keinen Krebs heilen können, da sie allenfalls die Folgen aber nicht die Ursachen beseitigen, auch beim Hodgkin-Lymphom.
An einer Ursachenbeseitigung ist doch die Pharmaindustrie und mit ihr im Verbund auch der größte Teil der Schulmedizin gar nicht interessiert. Schließlich geht es hier wie bereits gesagt jährlich um viele Milliarden.

Und die Ursachen für Krebs liegen nicht in einer Genmutation (Schulmedizin) sondern schlicht und einfach in einer Stoffwechselstörung, die durch viele Faktoren ausgelöst werden kann. Diese Stoffwechselstörung, manifestiert in einer Zelldyssymbiose, kann nur durch den Menschen selbst (Ernährung, Lebensweise) und die Natur (Mikronährstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Photonenenergie für eine optimale Zellsymbiose) nachhaltig beseitigt werden. Nur damit ist Krebs heilbar.
Diese optimale Zellsymbiose zwischen Wirtszelle und den Mitochondrien bedarf sehr viel:
- umfassende Entgiftung/Ausleitung von Schwermetallen/Aluminium
- Entsäuerung des Körpers und Herstellung eines basischen Stoffwechsels
- Beseitigung von oxidativem und/oder nitrosativem Stress
- Beseitigung von chronischen Entzündungsprozessen
- Beseitigung von chronischem Mikronährstoffmangel mit therapeutischer (hoher) Dosierung, vorzugsweise als Infusion; Dauersupplementierung wichtiger Mikronährstoffe wie Vitamin D, Omega 3, Coenzym Q10, Alpha-Liponsäure u.m.
- Regulierung des Immunsystems
- Aktivierung von abgeschalteten Mitochondrien mittels sekundärer Pflanzenstoffe (Polyphenole) wie Curcumin, Quercetin, Resveratrol/OPC u.a., insbesondere in Krebszellen

Das Ganze nennt sich dann Zellsymbiosetherapie (Dr. Heinrich Kremer) und ist vollkommen frei von pharmazeutischer Chemie und Strahlen.
Kleiner Tipp von mir für dich:Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin
Bezugsmöglichkeit des Buches

Ein Dr. Heinrich wird wohl nie den Medizin-Nobelpreis bekommen, ganz im Gegensatz zu Prof. Dr. zur Hausen.
Beste Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (31. Januar 2015, 23:16)


55

Sonntag, 11. Januar 2015, 16:35

Hallo Bernd,

ich führe hier keinen Disput. Ich bin auf Kerstin's Beitrag gestoßen und wollte sie motivieren sich doch noch "konventionell" behandeln zu lassen, denn eigentlich ist der Morbus Hodgkin gut behandelbar und niemand sollte daran sterben.

Mit meinem letzten Post ging es darum, definitive Falschaussagen richtig zu stellen, als öffentliches Forum hat man auch gewisse Verantwortung für die Beiträge die gepostet werden, es lesen am Tag einige "Unwissende" das Forum und viele nehmen das was sie sich ergooglen für bare Münze und als die Wahrheit. Die Aussage das Morbus Hodgkin NICHT heilbar ist, ist definitiv falsch, das kann man auch zahlenmäßig belegen.

Das die Behandlung auch perspektivisch Konsequenzen haben kann, will auch keiner leugnen. Zytostatika sind kardio-toxisch oder auch toxisch für die Lunge - das muss man wissen. Aber wie gesagt, es kann später zu Folgeerkrankungen kommen, muss aber nicht. Unbehandelt endet ein Morbus Hodgkin tödlich, diese Informationen muss man haben und dann kann jeder selbst entscheiden, ob und wie er sich behandeln lässt. Ich bin kein Oberlehrer und Weltverbesserer und es ist Kerstins Leben und ihre Entscheidung. Ich habe es probiert sie zu motivieren, sie hat abgelehnt und damit ist gut.

Das es eine Industrie gibt, die mit der Behandlung von Krebs Milliarden verdient, das will auch keiner abstreiten, aber dennoch wird auch in diesem Bereich auch viel geforscht und was du schreibst, ist eine Ohrfeige für alle Ärzte die sich in der Krebsforschung engagieren, dort gibt es einige die versuchen die Behandlung und Toxitäten zu minimieren und alternative Präparate zu finden. Nicht jeder Schulmediziner ist in seinem Denken schlecht und auf Kommerz aus.

Woher der Krebs kommt ??? Schaut man sich mal die Verteilung der Krebserkrankten, dann sieht man deutlich, das es größten Teils die Hochindustrie-Länder trifft - Deutschland, Amerika, Frankreich, Großbritannien, China, Japan. Es ist der Preis den man zahlt, für den Raubbau an der Natur, keine Frage. ich wohne nahe Berlin an der Havel, man muss sich nur mal schauen, was das für eine Drecksbrühe als Fluß in dem so gar aktiv Fischfang betrieben wird. Wer kontrolliert, was dort in Berlin eingeleitet wird, wer hat in Fukujima eingegriffen, als die ihr Reaktorwasser ins Meer "gekippt" haben. All das hat Einfluß auf das menschliche Immunsystem, denn der menschliche Körper hat alle Mechanismen um entartete Zellen zu erkennen und zu bekämpfen. Krebs ist auch ein Versagen des Immunsystems der Menschen.

Wenn Mitochondrien und Zellsymbiosetherapie helfen, was ich fachlich nicht bewerten kann, da ich kein Biochemiker bin, warum findet man darüber keine Studien, wo die Wirkung belegt wird. Selbst Kerstin schreibt, das sie nichts findet, was alternativ Morbus Hodgkin heilen kann.

Wie du siehst, lese ich auch in "alternativen" Foren um eventuell andere Behandlungswege zu finden und davon auf meinem Fachportal www.hodgkinlymphom.de zu berichten, nur bin ich bis heute noch nicht fündig geworden...

bermibs

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56

Sonntag, 11. Januar 2015, 17:11

Hallo Maikom,
Krebs sind eben nicht entartete Zellen, wie uns die Schulmedizin immer weismachen will. Das sind ganz normale Zellen, die durch die genannten Stoffwechselstörungen im Stadium der anaeroben Zuckervergärung gefangen bleiben und nicht mehr zur aeroben Sauerstoffverwertung in den Mitochondrien zurückkehren können.
Diese anaeroben Stadien sind aber existenziell notwendig, auch mit schneller Zellteilung. Das beginnt im Stadium der embryonalen Entwicklung im Mutterleib, das setzt sich fort bei der Wundheilung, geht weiter bei der natürlichen Zellteilung, wo die Mitochondrien zum Schutz vor oxidativen Schäden zeitweilig abgeschaltet werden. Auch bei hoher körperlicher Belastung gewinnen die Muskelzellen Energie über Zuckervergärung.
Krebs kann dann entstehen, wenn die natürliche Rückkehr zur Energiegewinnung durch die Mitochondrien blockiert wird, vorwiegend nach der Zellteilung.

Du führst eine Reihe von Umwelt- und Zivilisationsfaktoren an. Den wichtigsten vergisst du - der Mensch selbst mit seiner grundlegend falschen Ernährung. Wenn ich es will, kann ich mich auch in der westlichen Welt gesund ernähren und meine Lebensweise entsprechend einrichten.
Entgegen der offiziellen Lehrmeinung ist der Mensch kein Omnivore sondern ein Frugivore, der nur einen kleinen tierischen Anteil in der Nahrung benötigt (ca. 10 % und weniger). Der zweite Fakt ist der Grad der industriellen Verarbeitung und Mikronährstoffarmut. Ziel muss maximal naturbelassen sein. Hier solltest du zuerst ansetzen.
Die äußeren Faktoren sind zweitrangig. Die Verantwortung, ob Krebs oder nicht Krebs liegt damit zuerst beim Menschen selbst. Von unserer Gesellschaft kannst du diesbezüglich auf Grund des grundsätzlichen Profitstrebens nichts erwarten.

Du fragst nach Studien. Wo lebst du denn. Studien werden in der Regel durch Pharmafirmen durchgeführt. Und nur dann, wenn profitträchtige Patente winken. Wer bitte schön soll diese Studien finanzieren?
Diese Frage ist ein klassisches Totschlagargument der Schulmedizin.
Fallberichte zur Zellsymbiosetherapie findest du hier: http://www.akademie-cst.de/
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

57

Sonntag, 11. Januar 2015, 17:37

Hallo Maikom,
Krebs sind eben nicht entartete Zellen, wie uns die Schulmedizin immer weismachen will. Das sind ganz normale Zellen, die durch die genannten Stoffwechselstörungen im Stadium der anaeroben Zuckervergärung gefangen bleiben und nicht mehr zur aeroben Sauerstoffverwertung in den Mitochondrien zurückkehren können.


Das trifft leider für Lymphome nicht zu, Lymphome sind nicht mit klassischen Krebs vergleichbar, weil sie teilweise durch Fehler im blutbildenen System enstehen (ähnlich einer Leukämie) und meist auf DNA-Fehlern der Lymphozyten basieren.

Du führst eine Reihe von Umwelt- und Zivilisationsfaktoren an. Den wichtigsten vergisst du - der Mensch selbst mit seiner grundlegend falschen Ernährung. Wenn ich es will, kann ich mich auch in der westlichen Welt gesund ernähren und meine Lebensweise entsprechend einrichten.


Ich habe mich gesund ernährt, habe selbst Obst und Gemüse angebaut, kein Niktotin, kein Alkohol, keine Drogen. Ausgewogene Ernährung ohne viel Fleisch. Trotzdem bekam ich Morbus Hodgkin und nun willst du mir verkaufen, ich war zu blöd mich zu ernähren ? Das ist nicht die ganze Wahrheit warum Leute Krebs kriegen, dann müssten ja alle krebskranken übergewichtig und Stammkunden bei McDonalds sein. Es liegt vermutlich eher daran, welche Umweltgifte wie Glyphosat oder Pestiziden wir mit der Nahrung aufnehmen. Aber nicht auf allem wo Bio oder Demeter drauf steht, ist auch Bio drin. Der Biobauer kann sich noch soviel Mühe geben, wenn der Flieger mit den Giften bspw. für Eichenprozessionsspinner an seinem Acker vorbeifliegt oder sein Acker an einer viel befahrenen Straße liegt, dann verkauft er genauso Umweltgifte mit der Nahrung.

Du fragst nach Studien. Wo lebst du denn. Studien werden in der Regel durch Pharmafirmen durchgeführt. Und nur dann, wenn profitträchtige Patente winken. Wer bitte schön soll diese Studien finanzieren?.


Die meisten Studien kommen tatsächlich durch die Pharmaindustrie, weil sie sonst die Arzneimittel in Europa gar nicht verkaufen dürfen. Die Europäische Zulassungsbehörde EMA prüft, ob ein Medikament die angebene Wirkung erzielt, erst dann darf der Konzern das Mittel verkaufen. In wie weit dort mit Schmiergeldern gearbeitet wird, weiß ich nicht. Aber es müssen ja keine Pharma-Studien sein. Heut zu Tage kann jeder Informationen auf Webseiten veröffentlichen und seine Thesen und Wirksamkeiten belegen, aber auch dort findet man im Bereich der Lymphome wenig. Es gibt Vitamin-D-Projekte, Cannabis-Projekte und einiges in Verbindung mit Curcuma, aber meist begleitend, nicht als Primärtherapie....Aber wie bereits Kerstin geschrieben, als Vater von 2 Kindern macht man keine Experimente, sondern greifst aus bewährte Therapien zurück und machst keine Selbststudien als medizinischer Laie und Selbstexperimente die mich innerhalb von 8 Wochen von Stadium II in eine Stadium IV E katapultieren, so wie es Kerstin tut.

Maik

58

Sonntag, 11. Januar 2015, 17:47

Das was man sich unter Chemo vorstellt, ist bei weitem nicht so schlimm wie es ist. Ich bin zwischen den Chemo's sogar arbeiten gegangen, man wird dabei kein Krüppel oder ein geistiger "Dummdödel". Ich will dich nicht bekehren oder retten, sondern nur verstehen...warum schlägt man die Hilfe, die einem am Leben hält komplett aus.

:?: dann ist dies Glücksache, denn es gibt auch ganz andere Arten und Folgen der Chemo-Therapien.....

Unser jetzt 24 jähriger Sohn hat 2011 "AML M 4" diagnostiziert bekommen und alle Chemos erhalten plus KM/STZ-Transplantaion. Heute nach 3 Jahren ist er immer noch Voll-Erwerbsunfähig. Der einzigste Pluspunkt an der Sache war, dass er schon immer Sport machte und deshalb NICHT mit dem Rollstuhl nach Hause kam und vor allem, dass er überhaupt wieder nach Hause kam.

59

Sonntag, 11. Januar 2015, 17:56

Hallo Illona,
wir waren hier beim Morbus Hodgkin und meine Aussagen bezogen sich auch auf die Therapie des Morbus Hodgkin. Dein Sohn hatte aber kein Lymphom sondern eine schwere Form von Leukämie, dort kommt die "konventionelle" Medizin um Stammzellen/Knochenmark-Transplanationen noch nicht herum, bei Morbus Hodgkin kommt die eher seltener zum Einsatz, meist bei Rezidiven der Primärtherapie.

Ich konnte beispielsweise während der Chemo noch arbeiten gehen.

Für deine Sohn wünsche ich alles Gute und stetige Fortschritte bei seiner Genesung.

60

Sonntag, 11. Januar 2015, 17:58

Mein Arzt sagte mir heute erneut, nachdem ich von den Schmerzen in der Milz erzählte, dass mir nach wie vor die Türen der Schulmedizin offen stehen.



Liebe Kerstin,

ich hoffe mit Dir, dass ALLES Plus wie auch Minus klappt ;-)

Letztlich sagte mir ein "alternativer Arzt", dass wenn man die Milz entfernen würde auch die Leukämien aufhören würden.... nun dies ist ein interessantes Thema, das aber - obwohl schon etliche Jahrzehnte bekannt ist - nicht großartig in den "Lehrbüchern" erscheint, weil: ... und hier mutmaße ich einfach ... ganz "andere Kreise" dahinter stecken ):

Alles Liebe Dir

Ilona

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