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61

Sonntag, 11. Januar 2015, 17:59

Lieber Maikom,

DU hast dich für die Chemotherapie mit all ihren Risiken und Spätfolgen (die dir offensichtlich NICHT bekannt sind) entschieden. ICH dagegen.
Ist das so schwer zu verstehen?

Übrigens weiß ich wodurch mein Hodgkin entstanden ist und auch wann! Und das hat nichts mit Industrieländern oder für die Schulmedizin erklärbarem zu tun! ;)

Bitte liebe Moderatoren, könntet ihr alle weiteren Beiträge zu Chemotherapie und Bestrahlung löschen?
Dafür gibt es nun wirklich genügend Foren im Net!


Ich bin am Austausch mit Menschen interessiert, die ebenfalls ihren eigenen Weg gegangen sind, wie immer der auch aussah (Ernährung, Sport, Glaube, etc.). Mich interessiert auch, was die langzeit überlebenden der Germanische Neue Medizin ® gemacht haben, denn die Thesen dieses Antisemiten besagen ja, dass der klassische Hodgkin überhaupt keine Behandlung braucht, weil er bereits die Heilungsphase ist :rolleyes:
Nette Grüße
Kerstin

62

Sonntag, 11. Januar 2015, 18:04

Morbus Hodgkin und meine Aussagen bezogen sich auch auf die Therapie des Morbus Hodgkin. Dein Sohn hatte aber kein Lymphom sondern eine schwere Form von Leukämie,


Grüß Dich lieber Maikom,

den Unterschied kenne ich sehr wohl ;-) speziell zu AML und Folgen einer KM/STZT werde ich demnächst leider mit neuem Thread einige Fragen noch stellen und hoffe auf rege Teilnahme ;-)

nichtsdestotrotz wirken sich Chemos und Chemos unterschiedlich auf unterschiedliche menschliche Formen aus ;-)))

Alles Liebe

Ilona

63

Sonntag, 11. Januar 2015, 18:10

Bitte liebe Moderatoren, könntet ihr alle weiteren Beiträge zu Chemotherapie und Bestrahlung löschen?
Dafür gibt es nun wirklich genügend Foren im Net!

Ich bin am Austausch mit Menschen interessiert, die ebenfalls ihren eigenen Weg gegangen sind, wie immer der auch aussah (Ernährung, Sport, Glaube, etc.). Mich interessiert auch, was die langzeit überlebenden der Germanische Neue Medizin ® gemacht haben, denn die Thesen dieses Antisemiten besagen ja, dass der klassische Hodgkin überhaupt keine Behandlung braucht, weil er bereits die Heilungsphase ist :rolleyes:

Liebe Kerstin,



nein lasse ES doch stehen, es ist okay damit andere Mitmenschen sich ebenso ein eigenes Bild machen können....

Betr. NGM.... *ähhmm kopfkratz (also ich weiß schon was da "vertreten wird".... deshalb kratze ich mich ja gerade am Kopf.

Sport und Nahrung und Spaß ... da kenne ich jemanden ;-)

64

Sonntag, 11. Januar 2015, 18:38

Chemo und Bestrahlung willst du verbieten und kommst mit Herrn Hamer????

Sorry Kerstin ich glaube dir ist nicht zu helfen...du klammerst dich an sehr sehr diskutable Strohhalme...über Herrn Hamer und seine Behandlunsmethoden habe ich gelesen...wenn das deine Hoffnung ist...dann viel Erfolg.

65

Sonntag, 11. Januar 2015, 19:24

Bitte löschen!!!

Weder versteht der gute Maik meine Beiträge (liegt vielleicht an dem vielen Gift im Körper?!), noch kann er etwas konstruktives beisteuern. Seine Beiträge braucht kein Mensch, das bekommt man auch von Ärzten und den gefälschten Studien der Pharmaindustrie zu hören!!!

Weißt du, was dieser Smilie bedeutet?
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
Nette Grüße
Kerstin

bermibs

Moderator

Beiträge: 1 048

Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

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66

Sonntag, 11. Januar 2015, 20:09

Ich habe mich gesund ernährt, habe selbst Obst und Gemüse angebaut, kein Niktotin, kein Alkohol, keine Drogen. Ausgewogene Ernährung ohne viel Fleisch. Trotzdem bekam ich Morbus Hodgkin und nun willst du mir verkaufen, ich war zu blöd mich zu ernähren ? Das ist nicht die ganze Wahrheit warum Leute Krebs kriegen

Hallo Maik,
"ausgewogen" ist ein Begriff, denn jeder anders definiert. Obst und Gemüse fällt auch nur dann wirklich ins Gewicht, wenn es frisch und roh verzehrt wird, fernab jeder industriellen Verarbeitung. Wie ich schon schrieb, heißt für mich ausgewogen zu mindestens 90 % vegan und bei tierisch vorrangig Fisch (kein Schwein, Geflügel nur ohne Haut und Fett u.a.).
Aber trotz dieser Ausgewogenheit gibt es bedeutsame Nahrungskomponenten, die objektiv zu kurz kommen. Dazu zähle ich insbesondere die Omega-3-Fettsäuren, die auch in der Krebsprophylaxe eine Rolle spielen.
Diesbezüglich ist die mediterrane Ernährung eine sehr gute Variante zur Krebsprophylaxe, wenig bis kein Fleisch, viel frisches Obst/Gemüse und reichlich pflanzliche Fette (Olive, Omega 3).

Ein ganz wesentlicher Präventionsfaktor hat so gut wie nichts mit der Ernährung zu tun: der Vitamin-D-Status (den hatte ich im ersten Beitrag vergessen). Mangel ist bei diesem Vitamin in unseren Breiten geografischer Standard. Hast du im Zuge deiner Behandlung mal den Blutspiegel von 25D prüfen lassen?
Es gibt Erhebungen in den USA, die diesem Vitamin ein hervorragendes Präventionspotential bescheinigt: Bei einer durchschnittlichen Supplementierung von 9.700 IE wurde eine Prävention von 97,5 % erreicht. Mehr kann man von der Natur nicht erwarten. Und Supplementierung ist bei D hier bei uns zwingend. Das sagt der liebe Staat aber seinen Bürgern nicht, geschweige denn er würde eine Grundsupplementierung übernehmen. Und das mit einem erheblichen Einsparpotential bei den KK.

Du führst richtigerweise als einen bedeutsamen Faktor die Umweltvergiftung an. Wobei ich hier einräumen möchte, dass der Körper bei einer optimalen Mikronährstoffversorgung durchaus in der Lage ist, ein beachtliches Entgiftungspotential auf die Beine zu stellen. Die Entgiftung ist ja nicht umsonst ein wichtiger Kernpunkt der Zellsymbiosetherapie.
Bei der Betrachtung möglicher Faktoren sollte nach meiner Auffassung auf keinen Fall das Impf(un)wesen mit seinen Giften ausgeklammert werden.

Das Hodgkin-Lymphom ist eine besondere Krebsform. Das ist mir bewusst. Aber auch diese Zellen besitzen Mitochondrien, die offensichtlich gestört/deaktiviert sind.
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

67

Montag, 12. Januar 2015, 11:21

Dass Vitamin D ein große Rolle spielt, verbreitet sich auch unter den Onkologen immer mehr. Studien belegen nämlich, dass bei einem ausreichenden D Spiegel, die Chemotherapie besser wirkt und seltener mit Rezidiven zu rechnen ist. Beim MH spielt das aber nur bei einigen Behandlungsformen eine Rolle. :?:
Nette Grüße
Kerstin

68

Montag, 12. Januar 2015, 12:09

Da Maikom ja von Verantwortung geschrieben hat, die ein Seitenbetreiber hat, sollte man den Betroffenen auch die Möglichkeit geben sich selbst zu informieren. Und ICH nenne es NICHT Verantwortungsvoll, wenn man nur Daten der Pharmaindustrie sammelt und verbreitet!

Zum Thema, warum Onkologen NICHT sagen, dass MH heilbar ist, ist der, dass Chemotherapie keinen Krebs heilt!
Ein normal denkender Mensch wird nämlich direkt die Frage stellen, warum er für den Rest seines Lebens alle paar Monate (später jährlich) zur Untersuchung muss, wenn er doch geheilt ist?! MH ist sehr gut therapierbar und als "geheilt" gilt, wer 5 Jahre nach der Diagnosestellung noch lebt! :rolleyes:


Es finden sich viele Langzeitüberlebende (länger als 10 Jahre), allerdings sollte man bei seiner Recherche nicht die Spätfolgen außer acht lassen! Dass MH UNBEHANDELT zum Tod führt, stellt, glaube ich, keiner in Frage. Aber Behandlung heißt nicht automatisch Chemo und Bestrahlung.


Bei den Hamer Anhängern finden sich auch Langzeitüberlebende, aber mir ist es nicht gelungen zu erfahren, was sie TROTZDEM gemacht haben. Gegen die These dieses Spinners, dass eine Behandlung unnötig wäre, sprechen zumindest 2 oder 3 MH Todesfälle auf seiner Liste, die es ja eigentlich nicht geben dürfte. Was haben die anderen also gemacht?


Die Story von Billy Best, der 1994 als minderjähriger erkrankte und vor der Chemo geflohen ist, kann man in seinen Buch lesen. Er lebt auch heute noch und arbeitet in einem Bio Laden in den USA.


Maikom besteht ja auch auf Studien! Zum einen gibt es die kaum, da keiner die finanziellen Mittel der Pharma-Riesen hat, zum andern hat sich ja erst vor kurzem gezeigt, was man von deren Studien halten darf. Und auch von den geschönten Statistiken.
Es gibt aber trotzdem Studien zu Alternativen, z.B. für das Canabis Öl oder auch Graviola.


Und jeder, der sich für eine Chemotherapie entscheidet, sollte sich einen Therapeuten suchen, der die Therapie begleitet. Es hat sich gezeigt, dass die Chemotherapie dadurch wesentlich besser vertragen wurde und auch zu weniger Nebenwirkungen führte. Ein guter Ansprechpartner wäre die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg


Ich hatte auch mal eine Seite gefunden, auf der man sich individuell zu seinem Krebs beraten lassen kann. Da mein Englisch nicht so toll ist, ich die Therapievarianten ohne Dolmetscher kaum richtig übersetzt hätte, habe ich das nicht abgespeichert. Man bekommt diese Behandlungspläne für $ 300,-


Ansonsten sollte es jedem selbst überlassen bleiben, für welchen Weg er sich entscheidet! ;)


Nette Grüße
Kerstin

69

Dienstag, 13. Januar 2015, 20:30

Es ist immer die Frage, wer da berät. Das kann auch einfach nur Geldmacherei sein, wenn der Beratende den Patienten noch nicht einmal selbst zu Gesicht bekommt. Ich würde mich nur darauf verlassen, wenn die Person(en) eindeutig und 100% nachprüfbar für eine solche Beratung qualifiziert sind.
similia similibus curentur

70

Dienstag, 13. Januar 2015, 20:42

Die Berufsparte der Heilpraktiker hat einen schlechten Ruf, weil jeder Maler oder Bauarbeiter sich morgen Heilpraktiker nennen kann und seine "Gesundheitsdienste" anbieten kann.




Soweit ich informiert bin, ist es nicht ganz so einfach.
similia similibus curentur

Avalonis

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71

Dienstag, 13. Januar 2015, 21:53

Die Berufsparte der Heilpraktiker .... weil jeder Maler oder Bauarbeiter sich morgen Heilpraktiker nennen kann und seine "Gesundheitsdienste" anbieten kann. Die Kassen übernehmen die Kosten einer Heilpraktiker-Behandlung, wenn der Heilpraktiker sich bemühen würde eine krankenkassenseitige Anerkennung zu besorgen - nur warum tun die Heilpraktiker dies nicht ????

Das ist falsch. Zumindest für Deutschland.
Heilpraktiker brauchen eine anerkannte bestandene Prüfung und die Dienste werden von den Krankenkassen übernommen.
Liebe Grüße
Avalonis

72

Mittwoch, 14. Januar 2015, 21:05

Geistheilung

Liebe Kerstin!
Medizinisch kann ich Dir keine Empfehlungen geben. Du , Dein Ich hat einen Körper, der momentan noch schwer belastet ist. Deine Entscheidung, keine Chemo durchführen zu lassen, kann ich sehr gut nachvollziehen. Da Du kein chemisch-synthetisches Wesen bist, sondern mit einen natürlichen Organismus ausgestattet bist und die restlichen Wesensglieder Seele, Geist und Ich nicht materiell sind kann Dir u.U. durch die Aufnahme des Heilstromes geholfen werden.
Viele Menschen sind diesbezüglich uninformiert und lehnen Geistige Hilfe ab, schon allein, weil es ihnen peinlich ist, zuzugeben, dass sie an Gott glauben.
Für mich gab es vor vielen Jahren nicht mal mehr einen Strohhalm, an den ich mich hätte klammern können. Einer Bekannten zuliebe ging ich mit zu einer sog. Gemeinschaftsstunde. Dabei wusste ich nicht mal, was da auf mich zukam. Mein Körper ist noch nicht ganz gesund geworden, dennoch habe ich viele Hilfen und auch Heilungen bekommen. Mein Leben ist ein anderes geworden, mein Denken ist komplett anders ausgerichtet.
Wenn Du magst, lies das Buch von Mathias Kamp *** Revolution in der Medizin***, eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf Geistigem Wege. ISBN 3-927685-20-8
Es gibt freie Gemeinschaften, den Bruno-Gröning-Freundeskreis, und den Verein zur Förderung seelisch-geistiger und natürlicher Lebensgrundlagen. Hier nimmt Dir niemand Geld ab. Es werden auch keinerlei Heilversprechen gegeben, das sollte sich sowieso niemand anmassen.
Deine Lage ist ernst, doch gewiss nicht hoffnungslos.
Mit den besten Genesungswünschen von Zaunreiterin

73

Donnerstag, 15. Januar 2015, 10:04


Viele Menschen sind diesbezüglich uninformiert und lehnen Geistige Hilfe ab, schon allein, weil es ihnen peinlich ist, zuzugeben, dass sie an Gott glauben.

Ich glaube zwar an vieles, aber Gott gehört nicht dazu :S


Am Anfang meiner Diagnose hatte ich mir das Buch "Der Healing Code" von Dr. Alex Loyd und Dr. Ben Johnson gekauft. Ich war beeindruckt, wie vielen Menschen sie damit geholfen haben, inklusive der Selbstheilung von Ben Johnson, der an ALS erkrankt war. Ben Johnson ist ein Arzt einer großen Krebsklinik in Californien und konnte mit dem Healing Code auch dort vielen Menschen helfen.
Mir wird aber in diesem Buch zuviel von Jesus und Gott geredet und da ich bei mir nicht wusste wo ich anfangen sollte, verstaubt das Buch jetzt im Regal :(
Nette Grüße
Kerstin

Avalonis

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74

Donnerstag, 15. Januar 2015, 20:34

Ich habe das Buch auch gelesen; nicht, weil es so spannend war, sondern um es gelesen zu haben.
Das ist eine Werbung für Seminare und Behandlungen, aber keine (neuartige) Anleitung zur Selbstheilung. Täglich in die Kirche gehen täte es auch.
Liebe Grüße
Avalonis

75

Freitag, 16. Januar 2015, 11:15

Na ja, ganz so sehe ich das nicht.


Ich finde das Buch schon gut und bin immer noch begeistert, dass man damit auch Tiere heilen kann. Die glauben ganz bestimmt nicht an Gott! Aber ich habe bei mir einfach keinen Punkt gefunden, an dem ich mit dem Code hätte ansetzen können. Nachdem ich meine Diagnose hatte, war ich komplett von Sorgen und Ängsten befreit und einfach "glücklich". Seltsam, oder?

Für viele ist das Buch bestimmt trotzdem ein guter "Ratgeber" und mit den Kosten von € 10,- kann auch jeder Leben ;)
Nette Grüße
Kerstin

mary

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76

Freitag, 16. Januar 2015, 19:29

Habe das buch auch zuhause und teilweise gelesen.
" Arbeite" aber selber mehr mit Reiki und Quantenheilung. Aber nur für den Hausgebrauch.
Lg. Mary

Avalonis

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77

Freitag, 16. Januar 2015, 22:04

Aber ich habe bei mir einfach keinen Punkt gefunden, an dem ich mit dem Code hätte ansetzen können.

Genau, ich habe noch keinen getroffen, der einen Punkt gefunden hätte und auch keinen, dem es geholfen hat.
Das Buch strotzt vor "Erfolgsgeschichten" (ich nenne es Werbung auf Amerikanisch); nur komisch, dass das Buch bei uns doch einige Zeit in aller Munde war, aber keiner jemanden kennt, der gesund wurde.
Das ist das, was mich dabei irritiert.
Marketingtechnisch (ich komme aus dem Eck´) genial geschrieben, aber eben nicht für die praktische Anwendung.
Liebe Grüße
Avalonis

78

Samstag, 17. Januar 2015, 11:38

Ein kleiner Zwischenbericht

Mir geht es mittlerweile wieder viel besser!
Das Moringa zeigt seine Wirkung, meinen Vitamin D Spiegel müsste ich bis Mittwoch auf einen hohen Spiegel (90 ng/ ml) gebracht haben und das Ohrensausen wird auch weniger. Nachtfieber/ Nachtschweiß hat wieder eingesetzt, kommt bei mir morgens und nicht nachts, und ich bleibe so lange im Bett liegen und "genieße" es, bis ich auf die Toilette muss. :wacko:

Irgendwie ist es schön zu spüren, wie mein Körper sich, mit ein wenig Hilfe, wieder selbst versucht zu heilen. Ob ich es alleine damit schaffe, wissen die Götter, aber zumindest bin ich mir Sicher, dass ich doch noch länger als 4 Wochen zu Leben habe ;)

Wenn meine Blutwerte (Vitamin D und Eisen) wieder im grünen Bereich sind, werde ich Graviola Kautabletten dazu nehmen. Mal sehen, was passiert?!
Nette Grüße
Kerstin

79

Mittwoch, 21. Januar 2015, 19:58

Das hört sich gut an! Vielleicht regeneriert sich dein Körper jetzt wieder.

Inge
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mary

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80

Mittwoch, 21. Januar 2015, 22:11

KERSTIN...würd es dir von herzen wünschen, dass du wieder gesund wirst.
lg. mary

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