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161

Freitag, 15. Mai 2015, 21:37

Moringa nehme ich ja überdosiert und esse auch relativ viel Fleisch (was ich wieder einstellen werde), da das alles nichts genutzt hat, wie man an meinem Blutbild sehen kann :rolleyes: Ich bin bei der der Recherche nach Salvastrol(e) über diesen Bericht gestolpert

http://www.homeopathy.at/loewenzahnwurze…s-druckvorlage/

Hört sich zwar genau so "dümmlich" an, wie manches, das man im Net findet, aber es war mir auf jeden Fall einen Versuch wert. Und bis jetzt erfüllt es ja schon seinen Zweck. In ca. 6 Wochen werde ich wieder einen Bluttest machen und wenn keine Besserung eingetreten ist, muss ich mit meinem Hausarzt reden, welches Mittel die wenigsten Nebenwirkungen hat :wacko:

Es gibt viele Mittel bei Eisenmangel z.B. Schwarze Zuckerrohrmelasse, Blutkrautsaft, etc. aber ich teste eben die Löwenzahnwurzel ;)
Nette Grüße
Kerstin

bermibs

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162

Freitag, 15. Mai 2015, 22:15

Hallo Kerstin,

dieser Bericht ist ganz und gar nicht "dümmlich" ;)
Selbst in der Schulmedizin setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass die Inhaltsstoffe des Löwenzahn durchaus bei Krebs Wirkung zeigen. Hier ein Bericht von Zentrum der Gesundheit.

Seine Inhaltsstoffe im Überblick.

Wenn du den Wurzelextrakt gut verträgst, solltest du nach Möglichkeit auch dabei bleiben.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

163

Samstag, 16. Mai 2015, 08:00

Bis jetzt vertrage ich ihn sehr gut.
Ich habe aber am ersten Tag 3 Gläser Wasser mit je einem halben Teelöffel Löwenzahnwurzel getrunken und am zweiten Tag 2 Gläser. Erst gestern habe ich nur den empfohlenen halben Teelöffel genommen. Ich reibe mir auch gefrorene Zitrone mit ins Glas, weil die Wirkung gleichzeitig mit Vitamin C besser sein soll. Zumindest schmeckt es besser, wobei die Wurzel jetzt nicht eklig schmeckt
Nette Grüße
Kerstin

kokosfan

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164

Samstag, 16. Mai 2015, 09:19

Eisenmangel

Ich weiß ja nicht, ob Löwenzahnwurzel meinen kompletten Eisenmangel beheben kann (wird sich in ein paar Wochen zeigen), aber nach nur 3 Tagen bin ich bereits viel fitter und nicht mehr so extrem müde! :thumbsup:


Hallo Kestin

nach deinem Beitrag (Zitat) hat es so ausgesehen , dass die Löwenzahnwurzel nur wegen dem Eisenmangel nimmst,
da anscheinend Eisen eher im Löwenzahnblatt drinnen ist, hat mich das ein wenig irritiert ;)
die Löwenzahnwurzel ist dann doch eher wegen der Krebsgeschichte die du verlinkt hast

wenn du ohnehin schon hochdosiert Moringa nimmst, wird das wohl eher deinen Eisenmangel beheben
es enthält enorm viel Eisen und auch Vit.C , was lt. Berichten die Eisenaufnahme aus Pflanzen verbessern soll

wenn ich mir die Inhaltsstoffe von hochwertigen Moringa Oleifera Pulver ansehe , dann muß man bei längerfristiger Überdosierung wohl auch etwas aufpassen, das Moringablattpulver enthält je nach Qualität, bis zu 189mg Eisen (pro 100g)

und zuviel Eisen soll auch sehr ungesund sein, siehe Zitat (Quelle)

Zitat

Erhöhte Eisenwerte gelten als Risikofaktor für koronare Herzerkrankungen wie Arteriosklerose und Herzinfarkt, da freie Eisenionen die Bildung von Sauerstoffradikalen fördern. Radikale sind sehr reaktionsfreudige chemische Stoffe und können eine Vielzahl zellulärer Verbindungen schädigen. Unter anderem lösen sie die Oxidation von Lipiden aus, die für die Entstehung von Arteriosklerose verantwortlich gemacht wird. Außerdem ist davon auszugehen, dass die durch Eisen hervorgerufene Radikalbildung das Krebsrisiko erhöht.


mfG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

165

Samstag, 16. Mai 2015, 16:36


nach deinem Beitrag (Zitat) hat es so ausgesehen , dass die Löwenzahnwurzel nur wegen dem Eisenmangel nimmst,
da anscheinend Eisen eher im Löwenzahnblatt drinnen ist, hat mich das ein wenig irritiert ;)
die Löwenzahnwurzel ist dann doch eher wegen der Krebsgeschichte die du verlinkt hast

Mein Eisenmangel basiert ja auf Krebs, den die meisten in fortgeschrittenen Stadien bekommen. Deshalb sind auch die üblichen Eisenlieferanten keine Empfehlung für mich, sonst hätte das durch Moringa erst gar nicht entstehen dürfen :S

Im Dezember als beginnender Eisenmangel festgestellt wurde, dachte ich auch noch, dass es daran liegt, dass ich mich fast vegetarisch ernährte und habe deshalb wieder mehr Fleisch (500-700g Woche) gegessen.

Jetzt warte ich mal den nächsten Test ab und hoffe, dass sich mein Blutbild wieder positiv verändert. Ich habe nämlich keine Lust auf Medikamente, die aus gentechnisch veränderten Pflanzen hergestellt werden und eine Bluttransfusion lehne ich erst recht ab!
Nette Grüße
Kerstin

kokosfan

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166

Montag, 18. Mai 2015, 20:19

Hallo Kerstin

du kennst dich bei deinem Problemen wohl am Besten aus

wie ist das bei deiner Krebsart wenn man ihm längere Zeit den Zucker nimmt ?

hab schon oft gelesen (z.B. hier) dass vor allem Krebszellen sehr viel Zucker brauchen (20 fache, lt. einem anderen Forum auch der Morbus Hodgkin) wenn man den Zucker (Kohlehydrate) aber nicht mehr zuführt weil man sich z.B. Ketogen (nur mit Eiweiss und Fett) ernährt , können die Krebszellen sich nicht mehr ernähren, da sie durch einen Defekt nicht auf Ketonernährung umstellen können, und sie sterben dann ab, gesunde Zellen können sich aber über Fett (über Ketone) ernähren

ich lese gerade ein Buch von Dr. Bruce Fife darüber, aber mehr in Bezug Schilddrüsenfunktion Stoffwechsel und Abnehmen mit Ketogener Ernährung
ich selbst hab das mal 3 Tage lang getestet , das war überhaupt kein Problem (kein Hunger und kein Leistungsverlust) über längere Zeit (über eine Woche) muß man aber normalerweise das unter fachkundiger Aufsicht machen (Vitamine,Mineralien,Salze müssen tlw. zugeführt werden, und laufende Blutkontrollen usw.)

hast du in diese Richtung auch schon mal getestet ?

mfG Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (18. Mai 2015, 21:17)


167

Montag, 18. Mai 2015, 21:56

Ich glaube, ich habe schon mehrfach erwähnt, dass ich an Kohlenhydraten nur Reis und Kartoffeln esse ;)
Und nein, es hat keine Auswirkungen auf meinen Krebs. Ich esse es einfach nicht mehr, weil Getreide fett macht :D Wenn ich aber Gelüste nach Pizza oder Wurstbrötchen habe, esse ich es trotzdem mal

Ich habe noch keine Krebsdiät versucht und werde das auch nicht. Wenn es so einfach wäre, den Krebs zu besiegen, wäre es ja schön!
http://www.tk.de/tk/leitfaden-kam-beratu…sdiaet-3/644996
http://www.tagesspiegel.de/wissen/gesund…/9084076-7.html
Nette Grüße
Kerstin

kokosfan

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168

Montag, 18. Mai 2015, 23:11

Ich habe noch keine Krebsdiät versucht und werde das auch nicht. Wenn es so einfach wäre, den Krebs zu besiegen, wäre es ja schön!


das ist keine Diät , das ist eine andere Ernährungsform
mehr Eiweiss und Fett , weniger Kohlehydrate , da sind super leckere Gerichte auch mit viel Kalorien dabei , es wird viel mit Kokosöl Olivenöl Sahne Kokosmilch Hühnchen Fisch (auch anderes Fleisch) und Gemüse und Gewürze gekocht , auch mit leckeren Nachtisch (z.B. fast kohlehydratfreie Heidelbeermuffin)

Dr. Bruce Fife ist auch Ernährungsexperte, bei mir funktioniert das bisher super, obwohl ich das nur eingeschränkt mache, trotz reduzierter Kohlehydrate habe ich mehr Ausdauerleistung
es wird auch im Dr.Feil Forschungsteam positiv angesehen, und da wird viel im Leistungssport gemacht

Zitat

Tobias Homburg Mai 17 Melden
Offizielles Mitglied des Forenteams der Forschungsgruppe Dr. Feil
Hallo,
Manfred hat mit seinen Ratschlägen völlig Recht. Auch wir empfehlen die Menge der KH zu reduzieren und vermerht hochwertige Fettsäuren, sowie hochwertiges Eiweiß einzusetzen.
Dies kurbel den Fettstoffwechsel an und hält gleichzeitig länger satt.

Liebe Grüße
Tobias Homburg



deshalb war das halt so mein Gedanke , dass mehr Leistung bei reduzierten Zuckerkonsum nicht nur beim Abnehmen und Sport, sondern ev. auch bei Krebs kein Nachteil wäre , ich werde das sicher weiter betreiben , so topfit wie jetzt war ich ev. vor 30 J mal (nach dem Bundesheer)

mfG Manfred
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169

Dienstag, 19. Mai 2015, 11:56

Es ist nett, dass du dir so viele Gedanken über die Ernährung bei Krebs machst ;)
Aber ich finde, dass eine einseitige Ernährung nur noch mehr Probleme bringt. Vielleicht kann man manche Krebsart zum Rückzug zwingen, aber was kommt dann?

Ich bleibe dabei, dass ich alles esse. Schädliche Sachen reduziert, gesunde Sachen vermehrt. Aber mich wird keiner davon abhalten können Schokolade oder Eis zu essen, wenn ich gerade Lust darauf habe. So verbissen/ eisern bin ich nämlich nicht ;(
Nette Grüße
Kerstin

kokosfan

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170

Dienstag, 19. Mai 2015, 16:02

Ernährung

Aber ich finde, dass eine einseitige Ernährung nur noch mehr Probleme bringt. Vielleicht kann man manche Krebsart zum Rückzug zwingen, aber was kommt dann?


ich finde diese Ernährungsform überhaupt nicht einseitig
Obst, Gemüse, Gewürze, Eier, Käse, Wurst, Speck, Bratwurst, Fleisch, Pilze, Sahne, Mayonnaise, Butter ,Nüsse
allesmögliche wird verwendet, die extrem kohlehydrathaltigen Sachen werden halt weg gelassen (vor allem die industriell verarbeiteten)

so ungesund kann das nicht sein, da man den hohen Kohlehydratkonsum ohnehin als eine Ursache für viele Erkrankungen ansieht
es werden viele Mineralien unnötig verbraucht (vor allem beim Zucker) und man füttert Krebs damit nur weiter

einseitig ist nur die extreme Kur mit nur Fett , das darf man nicht lange ohne Aufsicht machen


mfG Manfred
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bermibs

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171

Dienstag, 19. Mai 2015, 16:23

Hallo Manfred,

die Eiweißseite ist viel zu tierlastig. Wir brauchen viel wichtiger pflanzliche Aminosäuren. Und Speck und anderes tierisches Fett (außer Butter) geht schon gar nicht. Damit holst du dir die Entzündungen per Arachidonsäure gleich eimerweise in den Körper.
Bei raffinierten Kohlenhydraten gehe ich voll mit. Wir brauchen komplexe und naturbelassene Kohlenhydrate (ca. 25 - 30 % des Gesamtenergiebedarfs).
Pflanzliches Fett + Butter sollte mit 40 - 50 % der Hauptträger sein.
Liebe Grüße
Bernd
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kokosfan

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172

Dienstag, 19. Mai 2015, 17:16

Hallo Bernd

das war nur eine Aufzählung einiger Zutaten

Speck und Wurst ist eher wenig in Verwendung (z.B. nur einige Speckwürfel zum drüber streuen) hauptsächlich wird viel mit Kokosöl, Butter, Olivenöl aber auch mit Schlagsahne gearbeitet (auch mit selbst gemachte Dressings und Mayonnaisen)

es ist auch viel Kokosmilch und Kokosmehl in Verwendung

mfG Manfred
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173

Dienstag, 19. Mai 2015, 18:02

Mir reichen eigentlich schon die unerwünschten Nebenwirkungen der ketogenen Ernährung, um sie nicht zu machen :rolleyes:

Nur für den Fall, dass jemand den Link oben nicht lesen möchte ...

Zitat

In-vitro-Daten zeigen, dass Tumorzellen Ketonkörper verstoffwechseln können (Bonucelli 2010). Kohlenhydratrestriktion fördert das Überleben von Tumorstammzellen (Martinez-Outschoorn 2011).

Im Tierexperiment wird nur bei Gewichtsverlust und nur vorübergehend eine Abnahme des Tumorwachstums erreicht. Nach dieser ersten Phase entwickeln die Tumoren sich mit höherer Wachstumsrate weiter (Zhou 2007, Friedland 2008, Otto 2008 ).

Unter einer ketogenen Diät kann sich ohne Substitution ein Mangel an Mikronährstoffen entwickeln. Patienten klagen über Übelkeit und Appetitmangel. Es kommt zu Gewichtsverlust, Hypoglykämie, metabolischer Azidose und einer Hyperlipidämie. Beschrieben werden Sedierung und durch fehlendes Durstgefühl eine Dehydratation (Kämmerer 2010).
Nette Grüße
Kerstin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (19. Mai 2015, 21:16)


kokosfan

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174

Mittwoch, 20. Mai 2015, 09:51

Krebs und Ketogene Ernährung

Hallo Kerstin

dieser Bericht ist wirklich nicht sehr positiv, was mich ein wenig stutzig macht ist dass die Ketogene Diät in anderen Berichten zu wenig Probleme geführt hat, in diesem Bericht wird allerdings viel Angst erzeugt was passiert wenn es zu Mangel an Micronährstoffen kommt, das wäre eigentlich bei jeder fettarmen Diät genauso, oder bei anderen Ernährungsformen (z.B. nur Vegan)

bei Vitamin D läuft das auch so ähnlich ab , es gibt viele positive Anwenderberichte (Vitamindelta, Rezessionen, Foren) in vielen Berichten wird Vitamin D als wirkungslos und gefährlich hin gestellt (mit ausführlichen Horrorszenarien was alles passieren könnte)

und nun kommen noch meine eigenen Erfahrungen, Vitamin D war in der Lage sehr viele Probleme zu beheben , und den Antibiotikaverbrauch auf 0 zu reduzieren , es ist eine der nützlichsten Ergänzungen die ich kenne

aber wie kommt es zu diesen enormen Differenzen

man muß sich halt fragen, wer verliert viel wenn so einfache Mittel gesund sind
Studien können in verschiedene Richtungen gedreht werden , man nehme eine wirkungslose Dosierung (z.B. die von der DGE empfohlene) oder für Anwendungen für die es auch noch andere Zusatzstoffe benötigt hätte (z.B. Calcium ,Magnesium,K2) dann werden noch unsauber recherchierte Details dazu gegeben, und fertig ist die Anti Vitamin D Kampagne

für mich haben Anwenderberichte und Berichte von Forschern die sich jahrelang mit dem Thema beschäftigen , eine andere Aussagekraft als so manche Studie oder unsauber recherchierter Bericht
deshalb lese ich zu fast jedem Thema mit dem ich mich beschäftige, zuerst die Gundlagen (Bücher)

ich kann es nicht beurteilen, ob die Ketogene Diät in Bezug Krebs positive Auswirkungen hat, beim Abnehmen und für die Leistungssteigerung funktioniert es jedenfalls sehr gut

es kann auch gut sein dass die Ketone keinen Einfluss haben , sondern andere Details , z.B. durch den massiven Einsatz von mittelkettigen Fetten (Kokosöl), das hat für sich alleine schon sehr hohe Heilwirkungen, es stärkt das Immunsystem (saniert den Darm) und wenn man dann noch zugleich schlechte Nahrung reduziert, dann gibt man dem Körper mehr Werkzeuge zur Selbstheilung, ev. spielt die Psyche eine große Rolle

mfG Manfred
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175

Mittwoch, 20. Mai 2015, 11:09

... ev. spielt die Psyche eine große Rolle


Die spielt in meinen Augen die größte Rolle!
Nette Grüße
Kerstin

176

Donnerstag, 21. Mai 2015, 08:53

Ich habe mich entschlossen, den bestehenden Eisenmangel durch Infusionen zu beheben.

Meine Löwenzahnwurzel nehme ich weiterhin täglich zu mir, aber ich habe seit 3 Tagen so höllische Rücken- und Kopfschmerzen, dass ich jetzt doch lieber schnellstmöglich den Eisenmangel beheben möchte.

Leider darf mein Hausarzt die Kurzinfusionen, die nur 15 Minuten laufen und nur 2 mal gemacht werden, in der Praxis nicht mehr vornehmen, das geht nur noch im Krankenhaus, wo ich nicht hingehe :wacko: Jetzt darf ich normale Infusionen machen, die 30-40 Min. laufen und ich auch 5 benötige. Aber Hauptsache der Mangel wird relativ schnell behoben
Nette Grüße
Kerstin

kokosfan

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177

Freitag, 29. Mai 2015, 11:50

Hallo Kerstin

hast du schon mal etwas mit Energetik versucht ?

hatte kürzlich ein interessantes Gespräch mit einem Bekannten der einen Energetiker aus diesem Team kennt, und dieser war sehr überzeugt davon (auch in Bezug Krebs ist seiner Meinung nach viel möglich, hier ist auch ein Beitrag zu Lymphdrüsenkrebs dabei)

ich selbst bin da zwar etwas skeptisch, mir ist lieber wenn ich die Grundlagen kenne und weiss wie es funktioniert (oder durch welche Wirkstoffe) allerdings schliesse ich nichts aus, das geht ja mehr in Richtung Psyche und Aktivierung der Selbstheilungskräfte

mfG Manfred
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178

Mittwoch, 3. Juni 2015, 21:48

Hallo Kerstin,

warum macht es für Dich so einen Unterschied, ob Du die Infusionen im Krankenhaus oder bei einem niedergelassenen Arzt bekommst? Ich meine in beiden Fällen geben Dir Ärzte die Infusionen und auch niedergelassene Ärzte haben zu Beginn ihrer Ausbildung schon im Krankenhaus praktiziert. Die Infusionen, die man Dir im Krankenhaus geben könnte, wären doch anscheinend mit sehr viel weniger Umständen verbunden... was spricht also dagegen?

Du meinst, dass die Psyche eine große Rolle spielt. Grundsätzlich glaube ich auch, dass die Psyche viel ausmacht. Bist Du denn inzwischen in psychologischer Betreuung? Ich meine mich erinnern zu können, dass Du Dir das mal in irgendeinem Deiner Beiträge überlegt hattest. Als ich krank war (und auch noch lange danach), war ich auch in psychologischer Betreuung und das war wirklich bitter nötig ;-)
Manchmal tut es einfach gut, mal über alles reden zu können, was einem gerade auf der Seele liegt. Und das geht manchmal gerade bei Außenstehenden einfacher, als bei Angehörigen/Bekannten.

Liebe Grüße
Valentina

179

Donnerstag, 4. Juni 2015, 09:58

RMS Städtgen Tropfen

Hallo,

Die RMS Tropfen (linksdrehende Milchsäure) soll eine gute Unterstützung in der Krebstherapie sein. Da Krebszellen Glucose unter linksdrehenden Milchsäuren verstoffwechseln. RMS hebt diese allerdings auf.
Hat auch noch was mit der Adrenalinproduktion zu tun, steht aber näheres im Artikel unter dem Link.

gibt es auch einen Interessanten Artikel (www.asconex24.de/PDF/RMS-Krebsmedizin.pdf)

3x 30 Tropfen in Wasser verdünnt bei Krebspatienten

LG px

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (4. Juni 2015, 21:31) aus folgendem Grund: Link korrigiert


180

Montag, 8. Juni 2015, 22:00

Hallo Kerstin,

geht es Dir momentan nicht gut?

Viele Grüße

Valentina

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