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1

Freitag, 12. Dezember 2014, 20:11

Presse und Internet

In diesem Jahr berichtete die renommierte FAS, dass Eltern, die ihre Kinder nicht regelmäßig gegen Grippe impfen lassen, den Wohlstand in Deutschland gefährden würden. Zu diesem Schluss käme der noch unveröffentliche Influenza-Schutzreport.

hno-gelsenkirchen.de/index.php?id=31&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&tx_ttnews%5BbackPid%5D=30&cHash=333bec61f3

In Deutschland erkrankten jedes Jahr mehr als zwei Millionen Kinder oder Jugendliche an einer Grippe. Dies verursache nicht nur Kosten im Gesundheitswesen, sondern auch Arbeitsausfall, wenn Eltern zuhause bleiben, um ihre kranken Kinder zu betreuen, alles in allem also einen volkswirtschaftlichen Schaden.

Inge
similia similibus curentur

bermibs

Moderator

Beiträge: 1 051

Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

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2

Freitag, 12. Dezember 2014, 21:08

Hallo Inge,
diese Statistiken sind bei Weitem nicht seriös, weil alle möglichen Infektionserkrankungen der Grippestatistik zugeschlagen werden. So zum Beispiel Lungenentzündungen, bakterielle Infektionen und mehr. Hauptsache die Zahl ist schön hoch.

Unser Staat sollte lieber das Geld in die aktive Prävention in Form von Gesundheitsaufklärung, pflanzenorientierter Ernährung (Abschaffung der Massentierproduktion, Reduzierung der industriellen Lebensmittelwirtschaft), Minimierung des Alltags- und Arbeitsstress sowie umfassende Supplementierung von Vitamin D (systemischer, geografischer Mangel) investieren.
Aber da reichen nicht einmal 100 Lebensjahre, um das noch zu erleben :cursing:

Impfungen sind und bleiben eine vollkommen unzureichende Hilfskrücke mit erheblichen Nebenwirkungen.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (12. Dezember 2014, 22:40)


mary

Erleuchteter

Beiträge: 373

Wohnort: Österreich

Beruf: Selbständig

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3

Freitag, 12. Dezember 2014, 22:24

Ich habe mich noch nie grippe impfen lassen, und werd es auch nicht, und hatte schon sicher 30j keine grippe mehr. bin eh froh!!! Lg. Mary

4

Montag, 15. Dezember 2014, 14:42

In der Süddeutschen las ich letzte Woche einen Kommentar zu einer Studie, nach der "widerlegte Mythen die Haltung von Impfgegner verstärken sollen". Als Aufhänger dient das Gerücht, dass eine Grippeimpfung angeblich Grippe auslösen könne. Das tut sie natürlich nicht. Impfgegner werden in diesem Beitrag als "engstirnig" abgetan. Und dann wird natürlich wieder einmal vor den Folgen der Grippe gewarnt und das es verantwortungslos sei nicht "die potenziell gravierenden Folgen" einer Grippe für sich und seine Kinder einzugestehen.



Na: das ist ja wieder ein schönes Schauermärchen, das uns da seitens der "Drohmedizin" verabreicht werden soll. Der gute Schreiber in der SZ (Sebastian Herrmann), hat da wohl ein paar Fakten übersehen und einige nicht zulässige Schlussfolgerungen gezogen.

Naja, vielleicht liest er noch irgendwann einmal meine Ausführungen (inkl. Studienlage) dazu: http://naturheilt.com/blog/grippeschutzimpfung/

In Anbetracht möglicher Nebenwirkungen bestimmter Impfungen, wage ich diese "Rechnung" stark zu bezweifeln. Wenn es nur halbwegs stimmt (was ich hier beschreibe: http://naturheilt.com/blog/mmr-impfung-autismus-2014/), dann sieht die Rechnung nämlich ganz anders aus. Und das ist "nur" die MMS Impfung...

5

Mittwoch, 17. Dezember 2014, 20:52

bermibs, es muss so gewesen sein, dass auch andere Krankheiten der echten Grippe "zugeschlagen" wurden. Heute kam in den Nachrichten, dass es für Kinder bis in die Pubertät hinein weitere kontrollierende Untersuchungen geben soll. Darin enthalten sei auch eine sog. "Impfberatung". Als Elternteil kann man da sicher nicht so schnell gucken, wie ein Arzt die Spritze in den Arm des Kindes gesteckt hat. Und wenn es "Nebenwirkungen" gibt, kommen die ganz bestimmt nicht von der Impfung.

Inge
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6

Freitag, 6. Februar 2015, 19:00

Ein gerade angekommener Newsletter des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit für den Bereich Lebensmittel besagt Folgendes:


"Vitalpilze – Lebensmittel oder Arznei?

Steigerung der Potenz, Verzögerung des Alterungsprozesses, Wirkung gegen Krebs – im Internet werden
Vitalpilze oft mit ihrer krankheitsbezogenen Wirkung beworben. In vielen Fällen entbehren diese
Aussagen jedoch einer wissenschaftlichen Grundlage. In ihrer Stellungnahme vom 06.11.2014 kommt die
Gemeinsame Expertenkommission von BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit)
und BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) zu dem Schluss, dass die Produkte
der drei betrachteten Pilzarten, chinesischer Raupenpilz (Cordyceps sinensis),
Schmetterlingstramete (Coriolus versicolor) und Lackporling (Ganoderma lucidum), von Verbrauchern
nicht als Lebensmittel, sondern als Arzneimittel angesehen werden können und somit ihre
medizinische Wirksamkeit und Unbedenklichkeit in einem Zulassungsverfahren belegt werden müssten."
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7

Dienstag, 10. Februar 2015, 21:03

In den Nachrichten wurde heute groß und breit aufgeführt, dass eine Grippewelle im Anmarsch sei und die diesjährige Grippeimpfung nicht so effektiv sein soll wie sonst. Aber immerhin: Wer geimpft sei, bei dem fiele die Grippe nicht so stark aus wie bei Ungeimpften.

Ich nehme seit dem letzten Herbst Antioxidantien (Astaxanthin) und habe nicht einmal den Anflug einer Erkältung. Grippeimpfungen vor vielen Jahren - als ich noch unwissend war - haben mir nie geholfen und mich nie vor irgenwelchen schweren Infekten bewahrt. Sie sind alle stark ausgefallen und haben vielfach zu Rückfällen geführt.

Im übrigen finde ich nicht in Ordnung, dass neuerdings auch einfache "Erkältungen" im Sinne der Grippeschutzimpfung als "Grippe" umdeklariert werden.
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Fred Ho

Profi

Beiträge: 48

Beruf: Gesundheits- u. Ernährungsberater, Mikronährstoffmedizin

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8

Samstag, 14. Februar 2015, 17:30

Impfen nur ...

... wenn mir der Arzt seine Unterschrift dafür gibt, dass keine nachhaltigen Beeinträchtigungen meiner Gesundheit eintretten und es einen beweisbaren Nutzen hat :rolleyes:
Also garnicht!
Noch ein interessanter Aspekt:
Was ist
mit denen die sich durch Frischgeimpfte anstecken?! Womöglich dann
auch noch einen Schaden davon tragen!! Also Impfschaden durch Ansteckung an einem frisch Geimpften. Das ist leider kein Quatsch,
sondern sogar durch § 2 Abs.1 Nr. 11 Infektionsschutzgesetz
geregelt.
;(
Ehrlichkeit ist hart, aber dafür unbeliebt. :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fred Ho« (15. Februar 2015, 19:07)


9

Sonntag, 15. Februar 2015, 11:31

Auch das noch!
similia similibus curentur

10

Freitag, 12. Februar 2016, 08:57

Hallo,

auf der Seite ...zentrum-der-gesundheit. .... habe ich u.a. gelesen,dass die Grippeimpfung einen großen Teil der geimpften Personen nicht schützt. ?(

Da erübrigt sich die Frage, warum immer wieder darauf gedrungen wird sich impfen zu lassen, ein Schelm wer Böses dabei denkt. :rolleyes:

LG
Christin