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Avalonis

Moderator

Beiträge: 709

Wohnort: Wien

Beruf: Kinesiologin - Lösungsorientierte Kinesiologie entwickelt von Sabine Planegger

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21

Dienstag, 14. April 2015, 08:39

Wenn Homöopathie offiziell anerkannt wird, müssen irgendwann homöopathische Mittel von der Krankenkasse bezahlt werden, sie sind zwar nicht teuer, aber es geht doch auch darum, dass die Komplimentärmedizin der Schulmedizin irgendwann gleichgestellt und beides auf der Uni unterrichtet wird, dass der Patient nach den besten Möglichkeiten behandelt wird und die Pharmaindustrie nicht

lol
Dann sind die HPs und Energetiker tot, dann gibt es nur noch Ärzte und Pharma, sobald alles ein Studium ist.
Dann hat man nichteinmal mehr privat Zugang zu Heilern, weil sie damit automatish nicht mehr existieren.
Liebe Grüße
Avalonis

kaulli

Meister

Beiträge: 213

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Beruf: Energetikerin

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22

Mittwoch, 15. April 2015, 07:54

Leider glauben viele Menschen, dass Homöopathie nicht über dem Placeboeffekt wirke, weil das Internet regelrecht zugemüllt von dieser Falschinformation wird.

Der Forscher Robert G. Hahn, Professor für Anästhesie und Intensivmedizin an der schwedischen Universität Linköping, selber kein Homöopath, hat eine Metaanalyse, in der bisherige Studien ausgewertet wurden, erstellt. Er kam zum Ergebnis, dass Homoöpathie wirkt, über den Placeboeffekt hinaus.

Thomas Peinbauer, Präsident des European Committee for Homeopathy sagt:

"Hahn kam zum Ergebnis, dass man 90 Prozent der vorhandenen klinischen Studien außer Acht lassen müsste, um den Schluss zu ziehen, dass Homöopathie wirkungslos ist"

Lobby unter Manipulationsverdacht

Der Fachmann beklagt, dass mächtige Skeptiker- und Lobbygruppen weltweit versuchen würden, Medien und öffentliche Meinung zu beeinflussen, um alternative Medizin zu diskreditieren. Auf Nachfrage von pressetext, ob Pharmafirmen solches Lobbying betreiben, entgegnet Allgemeinmediziner Erfried Pichler: "Beweisen können wir nichts, aber da steckt viel dahinter." Wenn Ärzte öfter billige homöopathische Heilmittel verordnen würden, könnte den Pharmaunternehmen "einiges vom
Kuchen weggeschnitten werden".
Liebe Grüße
Kaulli

Avalonis

Moderator

Beiträge: 709

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Beruf: Kinesiologin - Lösungsorientierte Kinesiologie entwickelt von Sabine Planegger

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23

Mittwoch, 15. April 2015, 08:00

Genau, es geht um´s Geld.
Die Pharma hat Interesse an stetig steigendem Absatz und das unter die Leute bringen von ständig neuen Medikamenten, die erst nach 1 Jahr im Preis reglementiert werden können.
Globulis bringen kein Geld. Erstens sind sie in der Erzeugung spottbillig, im Vertrieb spottbillig und die Leute werden nicht in einer stetigen Nachfrage gehalten.

In der Politik wurde Verleumdung zur Reinkultur des Machtkampfes.
Auch wenn nichts von den Behauptungen stimmt, angepatzt bleibt angepatzt.
Warum nicht auch in anderen Bereichen?
Liebe Grüße
Avalonis

24

Montag, 27. April 2015, 16:58

Homöopathe und Krankenkassen

Die Berichte über die Homöopathie und die Pharmaindustrie habe ich mit Interesse verfolgt.

Ich bin gesetzliche versichert. Als ich meine Krankenkasse wegen einer Zuzahlung zu einer osteopatische Behandlung anrief, kamen wir auch auf alternative Medizin zu sprechen. So erfuhr ich, dass die Kasse homöopathische Mittel bis zu einem Wert von 100 Euro im Jahr übernimmt, sofern sie von einem Arzt verschrieben wurden. Allerdings muss ich zunächst anfragen, ob genau DAS Mittel, das mir der Arzt verschrieb, auch übernommen wird. Eine Liste konnte oder wollte man mir nicht zur Verfügung stellen. Ich denke aber, dass das ein guter Ansatz ist.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
(Erich Kästner)

25

Sonntag, 21. Juni 2015, 19:19

Es gibt durchaus KK, die Listen mit den homöopathisch arbeitenden Ärzten herausgeben, mit denen sie zusammenarbeiten. Die Kosten des Mittels sind nicht so das Problem. Oft gibt der HP dem Patienten die Globuli mit. Ist es eine niedrigere Potenz, die jeden Tag eingenommen werden soll, so ist das Fläschchen normalerweise nicht so teuer.

Die EU hat GB angewiesen, Nutztiere in der Bio-Landwirtschaft mit Homöopathie zu behandeln, wenn sie krank sind.
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