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Freitag, 30. Januar 2015, 17:12

Borreliose

Ich bin 58 Jahre alt, Mutter zweier erwachsener Kinder und Oma von "bald" 3 Enkelsöhnen. Das ist eine ganz schöne Rasselbande, aber es ist schön, dass es sie gibt, hautpsache gesund.

Meine Tochter und ich nehmen schon seit fast 20 Jahren die Hilfe von einem Heilpraktiker-bzw.
Heilpraktikerin in Anspruch. Bisher sind wir immer gut gefahren, die
Schulmedizin hat mich desöfteren sehr enttäuscht. Zuerst mit falschen irreführenden
Diagnosen (wie z.B. MS) ist wollte damals fast sterben- mich hat man
mit dieser Diagnose allein gelassen. Beim Liquor-Test ist die nette Dame
mindestens 4 mal abgerutscht- die kann froh sein, dass ich mich nicht umdrehen konnte, sonst hätte es schlecht für sie ausgesehen.
Damals war ich auf der linken Seite (halbseitig) gelähmt- und ich konnte nicht mehr gerade gehen, nur mit Unterstützung einer mir behilflichen Person. Ich dachte, das sei das Ende, Schlaganfall o.ä. Es war ein schreckliches Gefühl so hilflos zu sein und auch keine Hilfe zu bekommen.

Die unterschiedlichsten Tests wurden durchgeführt, nach einer Woche ist man zu keinem Ergebis gekommen und hat mich eben mit der Diagnose "Verdacht auf MS" entlassen. Ich dachte,die Welt bricht zusammen. Dann bin ich zu einem Heilpraktiker gekommen, ein guter Nachbar meines jetztigen Ehemannes- der hat mir sehr geholfen.
Später stellte sich heraus ich hatte mir wahrscheinlich irgendwann und irgendwo eine Borelliose eingefangen.

Beim Nachforschen und Belesen im Internet habe ich dann etwas gefunden, dass genau die Symptome beschrieb, die ich hatte. Ich bat meinen damaligen Hausarzt einen Test zu machen und siehe da, Volltreffer. (angeblich war es eine alte, angebl. 10 Jahre her)
Bei dem Test stellte man auch noch fest :
  • Chl.trachomatis- IgA AK (EIA) und Chl. pneumoniae- IGg AK (Elisa) und
  • Chlamydien (schwach positiv und hoch positiv )
Zu diesem Befund habe ich eine sehr unangenehme Frage gestellt bekommen. X( Es gab da eine heiße Diskussion in der Familie, weil ich mir keinerlei Schuld bewusst war.
Seit vielen Jahren leide ich sehr unter starken Schmerzen, ich nehme an, dadurch ausgelöst. Nach einer Infektion kann es ja zu einer Infektion und zu einer akuten Polyarthritis kommen. Auch mein HA war damit total überfordert- verabreichte mir dafür ein Antibiotikum. :D :D :D :D :D .Was sollte das bewirken????? Noch dazu wo ich ein totaler Gegener von Antibiotika bin.
Weiterhin wurde auch der CD 57-Nachweis durchgeführt und festgestellt:
CD57 positive NK-Zellen. Und nun?
Nun stand ich nun und keiner konnte mir sagen, was ich tun soll bzw. kann.

Am Ende dieses Test steht die Aussage, dass der Befund nicht die Verdachtsdiagnose einer chronischen Borrelieninfektion
stützt, diese aber auch nicht ausschließt. Was sagt man da dazu?
Gern würde ich wissen, was ich heute dafür tun kann.

LG atti

Da hätte ich auch gern eine Meinung von Herrn Gräber.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (30. Januar 2015, 22:57) aus folgendem Grund: Von "Über das Forum..." verschoben


bermibs

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2

Samstag, 31. Januar 2015, 00:07

Hallo Atti,

die Laborwerte kann ich dir leider nicht erklären. Dazu reichen meine Kenntnisse nicht aus. :wacko:
Natürlich wäre es sinnvoll, wenn eine eindeutige Diagnose vorliegen würde. Hast du eventuell die Möglichkeit, dir eine zweite fachliche Meinung einzuholen?
Eine chronische Borreliose kann sich in vielfältigen Symptomen äußern. Hier von einem Betroffenen ein paar Literaturtipps .

Eine Therapie ist in jedem Fall sehr langwierig und erfordert Disziplin und Stehvermögen. Antibiotika würde ich auch grundsätzlich ablehnen.

Aus meiner Sicht gibt es verschiedene Therapieansätze, die man auch kombinieren kann.
- selektive Oxidantien auf Grund der anaeroben Lebensweise der Borrelien, Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie (Wasserstoffperoxid), diverse Sauerstofftherapien, Grapefruitkern-Extrakt, kolloidales Silber und MMS-Tropfen nach Jim Humble
- Einsatz von Bienengift im Rahmen einer API-Therapie und weitere Behandlungsmethoden nach Dr. Klinhardt
- komplexe Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer

Soweit meine Gedanken zur Problematik Borreliose, die bei weitem nicht umfassend sind. Aber vielleicht helfen dir einige Gedanken weiter.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Nanna« (7. Dezember 2016, 21:55)


3

Samstag, 31. Januar 2015, 11:45

Milieuveränderung

Hallo Atti!
Ob Bakterien, Viren, Pilze - alle können nur krankmachen, wenn sie auf das passende Milieu treffen.
Es wird hilfreich sein, den Körper anders zu konditionieren. Wolf Dieter Storl hat in seinem Buch * Borreliose natürlich heilen ISBN 978-3-03800-360-1 * sehr umfangreich über seine eigene Heilung von Boreliose geschrieben. In dem Buch wird auch auf die Dr. Orthsche Therapie hingewiesen. Ausserdem werden Nosoden, Homöopath. Mittel und entgiftende Pflanzen angeführt. Das Buch ist durchweg informativ und auch entwicklungsgeschichtliche und Geistige Hintergründe werden behandelt. Die Rezeptvorschläge hatte ich teilweise zur Entgiftung angewandt, mit sehr guten Erfolgen.
Vor Jahren wurde ich in Bayern von einer Zecke gebissen, hatte sie erst bemerkt, als ich wieder zu Hause war. Ca. 1/2 Jahr später bekam ich Borreliosesymptome, nach Testung fiel ein Ergebnis negativ aus, das andere positiv. Da wurde es mir zu bunt, habe keinen Arzt mehr aufgesucht und mir selbst geholfen. Das Entgiften fiel mir nicht leicht, weil sehr unangenehme Begleiterscheinungen dabei waren. Aber es hat sich gelohnt, mehrere Tests in den folgenden Jahren waren negativ. Die Symptome verschwanden nur sehr langsam, besonders die Fingerknöchel waren noch lange geschwollen und schmerzhaft. Nun mache ich jährlich eine 6 - wöchige Bärlauchkur, gehe auch an die Grenze körperlicher Belastbarkeit, das heisst, bis es auf der Haut brennt und ein Unwohlgefühl auftritt. Hierfür kann ich nicht unbedingt Reklame machen, weil diesbzgl. auch Grunderkrankungen berücksichtigt werden müssen ( z. B. Herz - u. Nierenerkrankungen ). Kleinere Mengen, z.B. tägl. 2 - 3 Teel. frisches Bärlauchpesto dürften nicht schaden. Das Pesto ist leicht herzustellen, hier gibt es Anleitungen im Internet ( vegane Variante ). Mein Mann und ich pflücken Bärlauch im Mittelgebirge in Buchenwäldern, so etwa Mitte bis Ende März. Ansonsten verschickt auch der Lebe- Gesund- Versand das Kraut.
Beste Genesungswünsche von Zaunreiterin.

4

Samstag, 31. Januar 2015, 12:10

Hallo Atti,

das ist einer der fast "typischen" verworrenen Fälle, die in der Praxis "aufschlagen". Patienten, die bereits eine Odyssee hinter sich haben.

Aber, Du beschreibst etwas sehr wertvolles:

Zitat

Dann bin ich zu einem Heilpraktiker gekommen, ein guter Nachbar meines jetzigen Ehemannes- der hat mir sehr geholfen.

In solchen Fällen frage ich die Patienten immer: Sind Sie noch dort? Warum gehen Sie da nicht mehr hin?

Denn: Wenn der Kollege der Ansicht ist, dass es noch weiter "aufwärts" gehen könnte (wovon ich hier auch erst einmal überzeugt wäre), warum dort nicht weiter die Therapie durchführen?

Dann schreibst Du aber noch etwas anderes:

Zitat

"Seit vielen Jahren leide ich sehr unter starken Schmerzen"

Das ist eigentliches alles, was Du zu Deinen Beschwerden schreibst. Das wäre mir für eine Verdachtsdiagnose viel zu wenig. Der Verdacht einer unterschwelligen (oder wie auch immer gearteten Entzündung) liegt nahe - bei den Blutwerten die Du anführst.

Gehen wir einmal davon aus, dass wir es tatsächlich mit einer sehr alten Borrelien-Infektion zu tun haben. Dann wäre meine Frage sofort, wie das bisher behandelt wurde? Gleiche Frage bei den Chlamydien?

Ich gehe in solchen Fällen folgendermaßen vor:

1. Eine genaue Anamnese (Krankengeschichte). Gerade bei Schmerzpatienten will ich das verstehen, was das für Schmerzen sind.

2. Aus der Anamnese leite ich dann ab, welche Untersuchungen ratsam sind. Entweder eine Untersuchung oder gleich Labor etc. In der Praxis setze ich meistens auch die Dunkelfeldmikroskopie ein (siehe auch: http://naturheilt.com/blog/dunkelfeldtherapie/)

In meinem Beitrag zur Borreliose beschreibe ich auch einige Therapieverfahren und gehe u.a. auf die Therapie nach Klinghardt ein: http://www.naturheilt.com/Inhalt/borreliose.htm

Ergänzend kommen Therapien aus dem Bereich der Schmerztherapie in Frage:

http://www.naturheilt.com/Inhalt/Schmerzen.htm

sowie allgemein aus dem Bereich der Infektionen:

http://www.naturheilt.com/Inhalt/Infektionen.htm

Jetzt stelle man die Schnittmenge her und man hat einen Therapieplan für den betreffenden Patienten. Klar: das ist nicht ganz so einfach...

bermibs

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5

Samstag, 31. Januar 2015, 14:10

Milieuveränderung

Ob Bakterien, Viren, Pilze - alle können nur krankmachen, wenn sie auf das passende Milieu treffen.

Das kann ich nur unterstützen. Borrelien sind anaerob und lieben ein saures Milieu. Und die meisten Menschen haben auf Grund ihrer falschen Ernährung einen übersäuerten Körper. Das ist auch ein wichtiger Ansatzpunkt, den Körper entsäuern und zukünftig basisch ernähren. In einem basischen Körpermilieu haben es Borrelien ganz schwer, sich festzusetzen.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

6

Sonntag, 1. Februar 2015, 04:38

Bei Borreliose hilft kolloidales Silber

Hallo,

seit einigen hundert Jahren wird kolloidales Silber angewendet. Dabei hilft es nicht nur, wie bei einem Antibiotika gegen 5-6 Bakterien, sondern gegen 650 Bakterien und Viren und ist entzündungshemmend. Selbst bei Borreliose ist es ein hervorragendes Mittel. Durch seine kleinsten Strukturen wird es hervorragend vom Körper aufgenommen und durchdringt dabei selbst die Zellwände.
Hab es selbst ausprobiert.

Avalonis

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7

Dienstag, 3. Februar 2015, 12:11

Ich habe praktische Erfahrung mit Borrelien (alle sind wieder völlig gesund).
Die einen waren noch im Blutbild durch Antikörper nachweisbar, andere nicht mehr; die so genannten C-Borrelien.

Man kann sie mit der Dunkelfeldmikroskopie feststellen; wobei man "nur" einen Bakterienbefall im Mikroskop sieht, aber der kinesiologische Test gibt Aufschluss, um welche Bakterien es sich handelt.
Dann müssen passende Antibiotika gegeben werden UND Alternatives kinesiologisch ausgetestet und dazu gegeben werden. Das sind in den meisten Fällen ein bis zwei passende Homöopathika und Nahrungsergänzungsmittel wie Chlorella und div. Spurenelemente.
Eine Schiene alleine funktioniert definitiv nicht!

Zum kolloidalen Silber habe ich auch was zu sagen:
Quecksilber und all die anderen Umweltgifte, die der Körper nicht ausscheiden kann, bereiten das Wohlfühlmillieu für Borrelien und Nebeninfektionen auf. Ab einem bestimmten (individuell unterschiedlichen) Belastungniveau wird kolloidales Silber genau so giftig wie alles Andere, weil der Körper es nicht mehr ausscheiden kann.
Daher rate ich wirklich ab, Borrelien mit KS zu behandeln.
Liebe Grüße
Avalonis

bermibs

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8

Dienstag, 3. Februar 2015, 20:52

Hallo Sabine,

Dann müssen passende Antibiotika gegeben werden

das ist aber auch keine Alternative. Antibiotika sind mitochondrientoxisch, zerstören die aerobe Darmflora und vieles mehr.
Es gibt neben kolloidalem Silber auch noch andere selektive Oxidatien (sogenannte Breitbandantibiotika). Selbst das berühmt-berüchtigte MMS (Chlordioxid) ist wirksam gegen Borrelien, greift aber weder Mitochondrien noch die aerobe Darmflora an.
Nachzulesen im Buch von Dr. Antje Oswald "Das MMS-Handbuch - Gesundheit in eigener Verantwortung".

Ich kann deine Abneigung gegen kolloidales Silber nicht nachvollziehen. Es ist jedenfalls weit besser als jedes Antibiotika.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Avalonis

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9

Mittwoch, 4. Februar 2015, 08:40


Ich kann deine Abneigung gegen kolloidales Silber nicht nachvollziehen. Es ist jedenfalls weit besser als jedes Antibiotika.
Liebe Grüße
Bernd

Wie oben geschrieben: Es kommt auf die Gesamtbelastung an, ob es gesund wie ein AB wirkt (wobei ich mir auch nicht vorstellen kann, dass Silber zwischen gut und böse unterscheiden kann) oder ob es sich als nicht ausscheidbares Gift ablegt.
In Zeiten von Amalgam, Hq in Meeresfischen und Radioaktivität durch Dünger in unseren täglichen Lebensmitteln ist das eher unrealistisch, dass die Belastungsgrenze noch nicht erreicht ist.
Liebe Grüße
Avalonis

freemanstyle

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Mittwoch, 4. Februar 2015, 20:54

Bei Borreliose, Fibromyalgie, Gelenkschmerzen und Entzündungen...

...habe ich gute Erfahrungen mit einer Dreier Kombinantion von CDL (Clordioxid) DMSO und Borax.

Nach zehnjähriger, vergeblicher Behandlung, mit unzähligen Versuchen, ergab sich mit diesen Mitteln binnen zwei Wochen Schmerzfreiheit. Und das vollkommen nebenwirkungsfrei!

CDL kann man online kaufen, DMSO ebenfalls, und Borax sollte jeder zu sich nehmen, weil wir alle Bormangel haben. Bor spielt eine essentielle Rolle im Ca, Mg K Haushalt.

Zu Chlordioxid und DMSO findet man viel Information, zu Borax hab ich einen Link.
Falls es Fragen zu den Konzentrationen gibt, helfe ich gerne.

Erreger, egal welcher Art, Bakterien, Viren, Amöben, Clamydien u Pilze sind mit dem Desinfektionsmittel Chlordioxid überhaupt keine Gefahr mehr. Das ist ein alter Hut, das wusste die Menscheit seit bald 100 Jahren. Was neu ist, ist, dass man Chlordioxid einnehmen kann, und es nicht schadet, so wie vielfach behauptetet wird, sondern auch in unserem Körper seine desinfizierende Rolle weiterspielt. Unsere blutplättchen unterscheiden nicht zwischen "O2" und "clO2" sie nehmen das Chlordioxid einfach mit, so lange, bis es einen Erreger antrifft. Diesem entreisst es so viele Elektronen, wärend es zerfällt, dass die Erreger gekillt werden.

Was mit besonders wichtig ist: nebenwirkungsfrei!

-freemanstyle-
health-science-spirit.com/Borax.pdf

bermibs

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Mittwoch, 4. Februar 2015, 22:15

Hallo Sabine,

wobei ich mir auch nicht vorstellen kann, dass Silber zwischen gut und böse unterscheiden kann

das kann es tatsächlich nicht. Die Silberkationen (positiv geladenes Silberion) können nur nach aerob und anaerob sowie nach sauer und basisch unterscheiden. Auf Grund der geringen positiven Ladung (Oxidationsstärke) von 0,8 Volt, die unter Sauerstoff (1,23 Volt) liegt, kann kolloidales Silber nur im anaeroben und sauren Milieu oxitativ wirksam werden. Und die meisten schädlichen Mikroorganismen wie Borrelien sind anaerob. Dagegen ist die Darmflora überwiegend aerob.

Auch das DMSO aus dem Beitrag von freemanstyle ist mir als Wirkverstärker bekannt und habe es in Verbindung mit MMS gegen Herpesviren eingenommen. DMSO ist leider sehr geruchsintensiv durch seine Hautausdünstungen.

Liebe Grüße
Bernd

Hallo Freemanstyle,

Was mit besonders wichtig ist: nebenwirkungsfrei!

ganz so ist es ja denn doch nicht. Chlordioxid ist zwar hoch wirksam, führt aber bei fahrlässigem, zu hoch dosierten Gebrauch unweigerlich zu Nebenwirkungen wie Unwohlsein, Durchfall und Erbrechen. Deshalb sollte ausnahmslos mit niedrigen Dosen (ein bis höchstens drei Tropfen) begonnen werden. Die Steigerung der Tropfen sollte in längeren Schritten erfolgen.
Liebe Grüße
Bernd
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freemanstyle

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Donnerstag, 5. Februar 2015, 07:27

Noch eine kleine Ergänzung zu Chlordioxid:
Die Nebenwirkungen erstrecken sich auf die Tatsache, dass abgetötete Erreger, bzw. deren Reste und Inhaltsstoffe (oft auch Metalle, die sie gesammelt haben , vor allem Pilze sammeln Metalle) vom Organismus als fremde Eiweisse und Fremdproteine erkannt werden. Der Körper leitet somit eine Eiweissvergiftungsroutine ein.
Das sind Gliederschmerzen, soferne die Magenrezeptoren ebenfalls melden, dann Übelkeit, und alle verfügbare Flüssigkeit wird zum Darm geleitet, um die Giftstoffe auszuschwemmen, das gibt Durchfall.
.
Sind erst mal die massiert vorhandenen Erreger abgetötet und ausgeschwemmt, gibt es auch bei höheren Dosen keinerlei Symptome bei Chlordioxideinnahme.
Auch bei hohen Dosen nicht.
Das ist in der Literatur auch gut beschrieben. Jim Humble berichtet ja von derartigen Selbstversuchen. Ich habe 40ml CDL testweise eingenommen, nachdem ich mit langsam gesteigerten Dosen keinerlei Symptome mehr hatte. Tatsächlich hat CDL dann keine merkbaren Nebenwirkungen mehr.
Eventuell kann die Verdauung darunter leiden. Das fühlt sich dann so an, wie bei Gaben von starken Antibiotika, dass die Fermentierung des Speisebreis nicht erfolgt. Man scheidet auch Grünzeug größtenteils unverdaut aus. Durchfall gibt es dann aber nicht mehr.
.
In so einem Fall, und auch in allen Fällen wo man Darmflora aufbauen möchte, nimmt man 3 Esslöffel EMa (aktivierte Effektive Mikroorganismen, eigentlich ein Bodenhilfsstoff ) über den Tag verteilt, und meist ist nach einem Tag die Verdauung wieder einwandfrei.
.
Noch etwas zum Chlordioxid: es zerfällt sehr rasch, unter Temperaturweinwirkung und der geeigneten Umgebung. Ich schätze, dass es im Körper nur 15-30 Minuten wirksam ist.
Will man also eine fortwährende Wirkung haben, zB bei akuten Erkrankungen wie Grippe, oder Herpes, Papilloma.... müsste man alle 30 Minuten kleine Dosen einnehmen.
Das wäre die Dosis 1-3 ml vom CDL oder 1-3 Tropfen aktiviertes MMS. (bitte diese beiden immer auseinanderhalten: MMS ist die mit Natriumclorit und einer Säure erstellte zwei Komponenten Methode und CDL ist fertige, 0,3%ige Chlordioxidlösung.)
.
Die Anwendung von MMs hat eine Evolution durchgemacht. Während man früher mit kleinen Dosen, EINMAL täglich begann, um irgend wann eine Dosis von EINMAL 15 Tropfen oder 15 ml CDL zu erreichen und zu "vertragen", wissen wir heute, dass es sinnvoller ist, mit mehreren kleinen Dosen zu beginnen und immer oft zu dosieren..
Also etwa 3x Täglich (morgens mittags abends) 1 Tropfen MMSa (aktiviertes MMS) oder ein ml CDL. Diese Dreimalgaben werden langsam in Tagesabständen gesteigert, bis man 3 Tropfen MMSa oder 3 ml erreicht hat und vollkommen ohne Übelkeit oder Durchfall, oder andere Symptome ist.
Erst jetzt kann man dazu übergehen, MMSa oder CDL im Stundenabstand oder Zweistundenabstand zu nehmen. Etwa gegen Krebs, Borrelien, Herpes oder Papillomavieren, oder Hepatitis.
.
Noch als Nachsatz zum besseren Verständnis:

Geht man davon aus, dass Chlordioxid etwa 30 Minuten lang wirkt, so hat man 30 Minuten Wirkung pro Gabe in 24h.
Nimmt man also 3x 1-3 Tropfen oder 1-3 ml ein, hat man eine Wirkung von 1,5 Stunden pro Tag. Will man das erhöhen, hilft es nichts, die Dosis zu erhöhen sondern man muss die Einzelgaben häufiger ansetzen.
Noch wichtig zu wissen: Antioxidantien heben die Wirkung von Chlordioxid auf. Das heisst, die beiden regieren miteinander und werden beide wirkungslos.
Da Chlordioxid so kurz wirkt, ist es sinnvoll, Chlordioxid _zuerst_ zu nehmen, (zB 10 mal, alle halbe Stunde) und danach kann man im Abstand von einer Stunde bereits alle anderen Sachen verzehren oder einnehmen, die antioxidantisch wirken. (Vitamin C, Smoothies, Gemüse..)
Antioxidantien wirken bis zu 6-12 Stunden im Körper nach,. darum sollte immer eine Nacht zwischen der letzten Gabe Antioxidantien und der Einnahme von Chlordioxid liegen.
Lasst euch von den vielen Informationen am Anfang nicht verunsichern, Chlordioxid ist einfach anzuwenden, (wenn man einige Parameter beachtet), es wirkt, leicht schnell und zuverlässig.
Es kann nichts passieren, wenn man etwas falsch macht, außer, dass es nicht wirkt.

-freemanstyle-

Fred Ho

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13

Donnerstag, 5. Februar 2015, 20:22

Gut oder Böse, ...

... diese Unterscheidung braucht es in der Natur nicht, da es weder das eine noch das andere gibt.
Aber alles was uns umgibt beeinflusst uns, entweder erwünscht oder unerwünscht.
Ob kolloidales Silber oder MMS bei der Bekämpfung von Borrilien genutzt wird, ist letztentlich Geschmackssache :D .
Allerdings, wie bei allen Präparaten die nicht zu unserer Biochemie gehören, macht die Dosis das Gift. Es sollten sich "Therapiephasen mit Erholungsphasen" abwechseln.

Borrilien haben die Eigenschaft sich zu "verstecken" und werden deshalb von Antibiotika selten erfasst. Um sie zu bekämpfen müssen sie "herausgelockt" werden. Der bereits genannte Wolf Dieter Storl beschreibt Pflanzliche Möglichkeiten sowie eine physikalische Anwendung, die dazu geeignet sind den Borrilien auf den Wecker zu gehen, sollange bis sie sich durch meckern verraten, dann setzt man die Hauptwaffe ein und knallt ihnen eins vor den Latz. Die so benommenen Schlawiener werden jetzt von unserm hoffentlich korrekt funktionierenden Immunsystem entsorgt. Für etwaige Ausreißer muss die Prozedur wiederholt werden. Auf jeden Fall ist DMSO als Schleuser beim Einsatz der Hauptwaffe zu empfehlen.

Nach verschiedenen Erfahrungsberichten, werden insbesondere bei Vollmond die kleinen Biester aktiv, mit all ihren unangenehmen Symptomen. Mal ruhig darauf achten, als subjektives Symptom für eine Borreliose. Um mögl. Beschwerden zu diesem Zeitpunkt zu mildern könnte die Aminosäure Arginin eingesetzt werden.

Einen konkreten Therapievorschlag kann nicht gegeben werden, wenn noch nicht mal klar ist ob es Borrilien sind oder nicht.
Ehrlichkeit ist hart, aber dafür unbeliebt. :D

14

Samstag, 7. Februar 2015, 10:24

Ist es nun Borreliose?

Es gibt einige Studien und Gruppen, findest du mit deiner Suchmaschine, die Borreliose erfolgreich mit Katzenkralle (Una de Gato, Cats Claw) behandelt haben!
Nette Grüße
Kerstin

15

Sonntag, 8. Februar 2015, 15:01

Kannst du mir da genauere Angaben bzw. Adressen nennen, sonst sucht man sich ja tot.
LG Astrid

16

Sonntag, 8. Februar 2015, 19:59

Nein, kann ich leider nicht, ich habe nur ein paar Beiträge überflogen, weil ich es in den Bewertungen bei meinem Händler gelesen hatte :( Die Gruppen hatte ich aber ganz schnell, man muss nicht lange suchen!
Nette Grüße
Kerstin

bermibs

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17

Dienstag, 24. Februar 2015, 08:58

Borreliose/Neuroborreliose

Hallo Franz-Anton, schaue doch bitte einmal in das Thema Borreliose bei Krankheiten, Beschwerden und Symptome rein. Da wurde schon einiges dazu geschrieben.

Ich persönlich favorisiere an Stelle von Antibiotika selektive Oxidantien wie Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie (Wasserstoffperoxid), Sauerstofftherapien, kolloidales Silber, Grapefruitkern-Extrakt, MMS-Tropfen (Chlordioxid) nach Jim Humble u.a.
Auch eine API-Therapie mit Bienengift ist eine Option, da spezielle Inhaltsstoffe des Bienengiftes gegen Borrelien wirksam sind.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (28. Februar 2015, 22:46) aus folgendem Grund: Beitrag von Vorstellungsrunde verschoben


Franz -Anton

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Dienstag, 24. Februar 2015, 15:50

Ich bin 58 Jahre alt, Mutter zweier erwachsener Kinder und Oma von "bald" 3 Enkelsöhnen. Das ist eine ganz schöne Rasselbande, aber es ist schön, dass es sie gibt, hautpsache gesund. ...

Kompletter Beitrag
[code]

Zitat

Zum Thema Chronische Borreliose
Hallo Atti
Ich habe auch seit 1997 Borreliose und im Frühjahr 2007 kam noch eine Neuroborreliose dazu und konnte vor Schmerzen nicht mehr laufen, linke Körperhälfte taub, Gedächtnisverlust und Sehstörungen. Auch sind die ganzen Co - Infektionen sehr unterschiedlich bei den Betroffenen und in welchen Stadium man sich befindet.

Auch wurde diese Infektion viel zu spät erkannt und eine Therapie mit 400 mg Doxi hatte nicht mehr gewirkt. Bereits einige Tage nach dem Stich der oft nicht erkannt wird,weil die Zecke es mit ihren Speichel betäubt wird es zum Problem.Normalerweise müsste hier sofort mit dem geeigneten Antibiotika richtig dosiert mindestens 4 Wochen behandelt werden und es währe dann zu 99 % ausgestanden. Aber in den meisten Fällen kommt das Antibiotikum zu spät und zu gering zum Einsatz. Bereits einige Tage nach dem Stich haben die ersten Erreger die Blutbahn verlassen und sich im Knorpel und Bindegewebe angesiedelt und erschwert dann jede weitere Therapie. Auch habe ich festgestellt bei mir, besonders in der nasskalten Jahreszeit waren die Beschwerden am schlimmsten. Auch über 10 Jahre Kortison Spritzen brachten immer nur kurzfristig Linderung und hatten meinen Körper aufgeschwemmt. Auch habe ich alles ermögliche ausprobiert was es auf dem Markt gibt. Aber auf langer Sicht hat mir nur meine komplette Ernährungsumstellung geholfen, um mich von diesen Co - Infektionen zu befreien.Nach meiner Meinung werden mit diversen Medikamenten nur kurzfristig Linderung verschafft, aber es führt auf Dauer zu keinen befriedigenden Lösung. Dieser Ansicht war schon Dr Max Gerson in den 30 siger Jahren. Nachzulesen unter Gersontherapie .

Auch die Nahrungsmittelunverträglichkeiten wurden immer schlimmer. Alkohol, zuckerhaltige Speisen, Backwaren, Fleisch und fette Wurst hatten schlimme Allergien und Hautekzeme ausgelöst. Von der Schulmedizin war ich bereits austherapiert und wurde im Sommer 2009 in den Ruhestand versetzt.
Aber meine ganzen Beschwerden waren immer noch vorhanden und immer unerträglicher und die Ärzte waren ratlos!

Erst nach meinen Umzug in die Philippinen im Oktober 2009 ging es wieder schrittweise bergauf. Als ich nach einigen Wochen dort mit Einheimischen in Kontakt kam in den tiefsten Provinzen habe ich von deren Erfahrungen gelernt, und über Nacht meine Ernährung umgestellt Heute bin ich bei 70 - 80 % Rohkost und der Rest mit schwacher Temperatur gegart.

Von Bratpfannen,Friteuse und Mikrowelle habe ich mich längst verabschiedet. Auch erhitze ich keine Fette mehr, Bereits bei Temperaturen über 120 Grad entstehen Toxische Reaktionen die den Körper auf langer Sicht schaden. Generell verwende ich noch kaltgepresstes Olivenöl aber nur für meine Rohkost. Meine Fischgerichte werden in einen Wok oder Dampfgarer zu bereitet Fertigprodukte mit Glutamat und anderen Zusatzmittel vermeide ich vollkommen
.
Würze mit frischen Kräutern sowie Kurkuma. Im täglichen Wechsel frisches Gemüse, zum teil als Rohkost oder nur kurz gedünstet. Purinarme Fische 3 mal die Woche, Beilagen, Reis Pellkartoffeln, Bataten, ( Süßkartoffeln) sind roh verzehrt sind wahre Entzündungshemmer, Täglich frisch gemixter Saft mit Papaya, Ananas, Karotte,
Über den Tag verteilt 1Liter Bambus Blättertee ,reich an Silizium und sehr basisch,regeneriert den Körper und baut Harnsäure ab, und beugt gegen Knorpelschäden vor.Täglich 2 Tassen Moringatee oder einen Teelöffel voll in einen Smoothie wirkt gegen schleichenden Alterungsprozess, sowie 8 - 10 getrocknete Papaya Kerne kauen mit einen Glas Stillen Wasser nach dem täglichen Mittagessen sorgen für eine Gesunde Verdaung. Der Wirkstoff Papain zerlegt die Fette und Eiweiß, somit können sich keine Zysten und Parasiten im Darm bilden. Werdende Mütter sollten während einer Schwangerschaft auf papainhaltige Produkte verzichten:Auch ist es ratsam täglich 2 Liter stilles Wasser zu trinken ,

Heute geht es mir wieder gut, habe mit dieser Ernährungsumstellung meine Cholesterin und Harnsäure Werte normalisiert, Bindegewebe regeneriert, und 15 Kg Körperfett abgebaut.Wieder mein Idealgewicht wie in jungen Jahren erreicht, 68 Kg bei 1,76 Meter Körpergröße. Auch sind meine Venen wieder gut durchgängig und meine Krampfadern haben sich auch zurück gebildet und kann wieder Radfahren und Sport treiben . Es stellte sich ein Wohlbefinden ein dass ich die Jahre zuvor nicht kannte.

Mit diesen Bericht möchte ich allen Betroffenen Mut machen so wie Kraft spenden.Hätte ich es früher angepackt wäre mir so manches vielleicht erspart geblieben.
Herzliche Grüße
Franz - Anton
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Franz -Anton« (5. März 2015, 06:42)


Franz -Anton

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19

Mittwoch, 25. Februar 2015, 14:52

Hallo Franz-Anton, schaue doch bitte einmal in das Thema Borreliose ...

Kompletter Beitrag zur Borreliose
Hallo Bernd,
Diese oben genannten Therapien kenne ich alle und gegen Bienengift reagiere ich stark allergisch.Es ist sehr kompliziert und nicht einfach in einen schwer chronischen Stadium immer auf Anhieb gleich die richtige Therapie zu finden. Oft hatte ich auch bei bestimmten Anwendungen starke Herxheimer Reaktionen und musste wieder Abbrechen. Bei mir war ja nicht nur das Zentralnervensystem betroffen, ebenso Magen, Darm,Haut, Innere Organe wie Leber, und die Augen.

Keine Krankheit ist so unterschiedlich wie eine Neuroborreliose, Die meisten Ärzte stehen da immer noch vor einen Rätzel und wissen oft nicht wo sie zu erst anfangen sollen.
Denn in einen so fortgeschrittenen Stadium kann man nicht mehr alles auf einmal Therapieren wie am Anfang. Man muss es schrittweise angehen. Es hat bei mir etwa 5 Jahre gedauert biss ich im Selbstversuch ausgetestet habe was ich nicht mehr vertrage und was mir gut tut. Nur so habe ich es geschafft. Das tropische Klima hier auf den Philippinen hat auch dazu beigetragen und den letzten Erregern den gar ausgemacht. Denn Borrelien vertragen keine Hitze.
Auch habe ich festgestellt das eine strikte Ernährungsumstellung auf Dauer angesagt ist. Würde Ich wieder Schokolade, Pommes , und gebratenes Fleisch verzehren,wären die Beschwerden über Nacht wieder da. In so einen Stadium ist eine komplette Ausheilung leider nicht mehr möglich! Man kann es aber zum Stillstand bringen.
Herzliche Grüße
Franz - Anton
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (28. Februar 2015, 22:48)


bermibs

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20

Mittwoch, 25. Februar 2015, 21:47

Hallo Franz-Anton,

mit deiner naturbelassenen, vorzugsweise veganen Ernährung hast du einen ausgezeichneten basischen Körperhaushalt und basisch mögen Borrelien überhaupt nicht 8o
Liebe Grüße
Bernd

P.S.: Ich habe die speziellen Borreliose-Beiträge hier zum Thema verschoben, sonst platzt die Vorstellungsrunde aus den Nähten :D
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

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