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1

Sonntag, 1. Februar 2015, 22:17

Tetanus - wer weiß etwas über dieses Erscheinungsbild

Hallo Euch Allen,

über keine "Krankheit" gibt es so viele widersprüchliche Informationen, wie über Tetanus.
Was ist es?
Kann mir irgend jemand was darüber erzählen oder einen Hinweis geben, wo ich möglichst unabhängige Infos darüber bekomme?

Vielen Dank Euch schon mal
Nadja

bermibs

Moderator

Beiträge: 1 048

Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

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2

Montag, 2. Februar 2015, 21:19

Hallo Nadja,

die Tetanus-Impf-Hysterie beruht meines Erachtens im Wesentlichen auf Unkenntnis in der Bevölkerung und Angstmacherei durch die Verantwortlichen im Gesundheitssektor sowie der Pharmaindustrie.

Bei näherer Betrachtung bröckeln die Pro-Argumente. Blutende Wunden entwickeln keinen Tetanus. Und da Kinder und Jugendliche eine gute Durchblutung haben gibt es laut Statistik so gut wie keine Fälle. Die meisten Fälle treten im hohen Alter auf und auch da nur einzelne Todesfälle (weniger als 5). Das ist aber auf schlechte Durchblutung und mangelhaften Mikronährstoffstatus (insbesondere Magnesium) zurückzuführen.
Im 1. Weltkrieg wurden Tetanusfälle sehr erfolgreich mit hohen Magnesiumgaben behandelt. Bei dieser Therapie traten keine Todesfälle mehr auf. Davon spricht heute kein Mensch mehr. Ist doch klar, Impfstoffe bringen super Gewinne im Vergleich zu Magnesium.
Hier noch etwas zum Nachlesen:
Kritische Betrachtung zur Tetanusimpfung
1. Weltkrieg: Magnesium gegen Tetanus
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

3

Donnerstag, 26. Februar 2015, 16:22

Danke lieber Bernd!
das hilft schon mal entscheidend weiter.

Liebe Grüße
Nadja

4

Donnerstag, 26. Februar 2015, 19:30

Heute habe ich etwas sehr Interessantes dazu gelesen. Jemand argumentierte, dass Tetanus durch das Gift von Bakterien entstehe und dass man weder gegen Bakterien noch gegen deren Gift impfen könne.

Soweit ich weiß, kann man, wenn man will, ggf. auch noch eine schnelle Impfung durchführen, wenn der "Schadensfall" eingetreten ist, d.h. eine tiefe Wunde an die zum Teil kein Sauerstoff kommt. Ich habe auch gelesen, dass die Impfungen verschiedene Nebenwirkungen haben (gem. dem, was an Impffolgen gemeldet wurde).

Hygiene und eine gute Wundversorgung sind das Wichtigste, um Tetanus zu verhindern.
similia similibus curentur

Fred Ho

Profi

Beiträge: 48

Beruf: Gesundheits- u. Ernährungsberater, Mikronährstoffmedizin

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5

Freitag, 27. Februar 2015, 14:17

Hygiene

war und ist die wirksamste "Therapie" und eine gesunde Aufrechterhaltung des inneren ausgeglichenen Niveaus (Homeostase) war und ist die beste Prävention.
Alle "Infektionskh" reduzierten sich seit 1850 und tendierten bei der Einführung von flächendeckenden Impungen (um 1960) bereits gegen Null. Auch gab es nach der Einführung keinen statistischen Knick nach unten. Das alles wurde nur durch die Verbesserung der Hygiene und Lebensumstände erreicht.
Mögen Impfungen vllt. einen Nutzen haben, so ist der bisher noch nicht nachgewiesen, allerdings die Schäden durch Impfungen schon, z.B.Keuchhusten-,Diphterie-, Polio- und Tetanusimpfungen führten in Westafrika bis Ende der 70er zu einer Verdopplung der Kindersterberate.(Kristensen I, Aaby P,Jensen H: Routine vaccinations and survival: follow up study in Guinea-Bissau, West Africa. BMJ 2000)


Tja, so lange eine Infektionstheorie immer noch als Infektionslehre verkauft wird ohne das sie bestätigt ist, werden sich noch einige “Experten” wundern. Die schlechte Ernährung in der westlichen Welt durch nährstoffarme Nahrungsmittel und die daraus resultierenden zellulären Funktionseinschränkungen, werden in der Zukunft die "Infektionsbereitschaft" wieder erhöhen.

Fred
Ehrlichkeit ist hart, aber dafür unbeliebt. :D

6

Freitag, 4. März 2016, 18:49

Hallo,

der letzte Beitrag zu diesem Thema ist zwar ein wenig älter, aber sicherlich immer noch aktuell. ;)

Ausschnitte aus dem Buch " Die Tetanuslüge "

http://www.tetanus-luege.de/Leseprobe.pdf

LG
Christin

7

Freitag, 14. Oktober 2016, 01:37

Ein wichtiges Thema. Ich stehe kritisch Impfen bzw. Überimpfen gegenüber, aber Hygiene ist natürlich auch wichtig. Ich nutze immer Vaporisatoren , aber auch andere Hilfsmittel zahlen sich aus, wenn man zeitsparend hygienisch bleiben will. Was Tetanus betrifft, stimmt, ist eine ziemliche Geldverschwendung. Aber wohin fliesst das Geld? Zu Ärzten und zu dem Staat, das heißt das wir damit einfach nur indirekt Steuern zahlen, ohne es zu wissen. So seh ich es jedenfalls ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »LinsenUndBohnen« (16. Oktober 2016, 00:52)


Eva Mst

Meister

Beiträge: 263

Wohnort: Saarland

Beruf: Rentnerin

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8

Samstag, 15. Oktober 2016, 15:31

Unser alter Hausarzt (den es längst nicht mehr gibt) meinte zu Tetanus: " Laß die Wunde ordentlich bluten, dann werden alle Erreger rausgeschwemmt, egal ob sie Entzündungen, Tetanus oder sonswas bringen könnten". Und ich denke, er hat recht gehabt.


Eva
"Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)

9

Sonntag, 23. Oktober 2016, 19:50

Am besten zum Arzt