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1

Montag, 2. März 2015, 21:19

Autoimmunerkrankungen

In diesem Link wird erklärt, was bei Autoimmunerkrankungen vor sich geht.

http://www.praxis-schleicher.de/wp-conte…duch-toxine.pdf
similia similibus curentur

bermibs

Moderator

Beiträge: 1 048

Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

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2

Montag, 2. März 2015, 21:46

Hallo Inge,

in dem folgenden Abschnitt:
"Die Gründe für die Entwicklung zellulärer Immunschwächen sind:
falsche Ernährung, Bewegungsarmut, psychische Belastung, Distress, Strahlenbelastung, Umweltgifte und toxisch wirkende Pharmaka."
vermisse ich einen ganz entscheidenden Grund: Die widernatürlichen Impfungen mit Nerven- und sonstigen Giften! Im erweiterten Sinne gehören sie zu den "toxisch wirkenden Pharmaka". Man sollte sie aber hier wegen ihrer Bedeutung explizit nennen.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

3

Dienstag, 3. März 2015, 21:15

Fügen wir im Geiste hinzu, Bernd.

Ich vermisse die explizite Erwähnung von Herbiziden, Fungiziden und Pestiziden. Schon komisch, dass es da welche gibt, die bei Insekten den Darm perforieren, und plötzlich ist bei uns Menschen der "Leaky Gut" das Thema!

Merkwürdig, dass es früher Autoimmunerkrankungen selten gab und heute überall und in allen Facetten, auch Erkrankungen, die sehr schnell zum Tod führen, wie z.B. Lungenfibrose mit Sklerodermie. Schilddrüsenerkrankte haben das Glück, dass man ihren Zustand mit Tabletten regeln kann. Ohne die Schilddrüsenhormone kämen Erkrankte ebenfalls sehr schnell in lebensbedrohliche Zustände, weil die Schilddrüse eigentlich ein sehr wichtiges Organ ist, das man mit den Tabletten stillegt.

Aus diesem Grund habe ich dieses Thema neu erstellt. Mal sehen, was für Informationen sich noch finden lassen.
similia similibus curentur

Avalonis

Moderator

Beiträge: 719

Wohnort: Wien

Beruf: Kinesiologin - Lösungsorientierte Kinesiologie entwickelt von Sabine Planegger

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4

Samstag, 7. März 2015, 17:01

Da gibt es allerhand an Informationen :)

http://www.power-for-life.com/Schwermeta…hwermetall.html
Liebe Grüße
Avalonis

5

Mittwoch, 18. März 2015, 20:16

Danke, Avalonis!
similia similibus curentur

6

Freitag, 3. April 2015, 11:21

Zu weiteren Überlegungen siehe auch das Thema Roundup/Glyphosat in diesem Forum. Es scheint ein starker Zusammenhang zu bestehen.
similia similibus curentur

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (3. April 2015, 14:27) aus folgendem Grund: Link eingefügt


7

Freitag, 3. April 2015, 14:09

Hallo,

Ich komme solangsam aber sicher zu dem Entschluss, dass wir mit dem Erbgut schon das eine oder andere Problem mitbekommen, die Impfungen also Impf- und Erbschäden, und das heutige Leben und auch Essen, die ganzen Gifte wo überall herumschwirren. Der eine kann es leichter der andere gar nicht kompensieren.

Gestern im Supermarkt diese Massen an Schokohasen und Süßigkeiten das gab es früher doch gar nicht. Mir wurde richtig schlecht. Ich hab das Gefühl das wird jedes Jahr mehr.

Wenn ich so zurückdenke bin ich doch ziemlich "gesund" aufgewachsen, meine Mutter war Hausfrau, kochte alles selber, Oma hatte auch nen Schrebergarten, ich wuchs ab und an mal ein paar Wochen im Ausland auf (Spanien oder Italien oder Schweden), nichts außergewöhnliches, Auto gabs nicht zu Hause,

Komisch nur ist mir auch erst wieder nach der Diagnose MS gekommen, mein Vater hat das Reihen haus Systematisch mit Holz verkleidert, Decken, Wände etc. und natürlich wurde auch lasiert, ich denke mal da es damals ja nicht viel gab war es sicherlich Lindan oder so.
Denn sowohl mein Vater als auch meine Mutter haben Probleme mit der Leber - mein Vater starb letztes Jahr wegen Lebertumor.

Meine Oma z,B. wurde 97, sie hatte nie eine Arzt benötigt, rauchte täglich 1-2 Schachteln Zigaretten - den Qualm seh ich heute noch, ging 2-3 mal ins Schwimmbad die Woche, hatte zwei Kriegen durchgemacht.... Ist die letzten beiden Jahre nur eben altersdement geworden und dann irgendwann eingeschlafen.

Ich denke all unsere jetzigen umwelteinflüsse und Essensverhalten tragen dazu bei dass diese Krankheiten auf Vormarsch sind.
Und letztendlich nur wir selber dazu beitragen können, dass wir einigermassen verschont werden.

LG
Rosa

8

Dienstag, 7. April 2015, 16:24

Der Bereich Autoimmunerkrankungen ist recht diffus, finde ich. Vor allem ist mir nicht klar, warum der eine diese Erkrankung entwickelt und der andere jene. Die Giftaufnahme über die Nahrung hängt davon ab, welche Lebensmittel man im Supermarkt kauft. In der Regel wird man nicht wissen, wie stark der Landwirt die Ware gespritzt hat und womit.

Würden alle genau dieselben gesundheitlichen Probleme bekommen, könnte man leichter die Ursachen nachweisen. So weisen die Hersteller von Giften alle Verantwortung von sich und behaupten, die Erkrankungen hätten mit ihrem Gift nichts zu tun.

Sicherlich hat die Reaktion des Körpers auf die Gifte auch etwas mit den Genen zu tun und der Vorbelastung dafür, bestimmte Krankheiten zu entwickeln.
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Avalonis

Moderator

Beiträge: 719

Wohnort: Wien

Beruf: Kinesiologin - Lösungsorientierte Kinesiologie entwickelt von Sabine Planegger

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9

Mittwoch, 8. April 2015, 09:13

Der Bereich Autoimmunerkrankungen ist recht diffus, finde ich. Vor allem ist mir nicht klar, warum der eine diese Erkrankung entwickelt und der andere jene.

Eine Krankheit manifestiert sich - unabhängig vom Auslöser - immer genau da, wo man eine Schwachstelle hat. Meist ist die Schwachstelle aus dem emotionalen Bereich.
Wenn man sich die Zusammenhänge zwischen Chakren, Drüsen, Organe und den dazugehörigen Emotionen ansieht, wird die Sache völlig klar. Sind die Probleme nicht im nichtkörperlichen Bereich aufgearbeitet (einschneidende negative Erlebnisse, systemische Verstrickungen usw.), dann reagiert irgendwann der Körper. Und das ist im Grunde bei allen Krankheiten so. Manche, wie ein Schnupfen, sind gleich wieder weg, andere hat man Jahre.

Frei nach dem Motto: Sagt die Seele zum Körper: Sag du es ihm, auf mich hört er nicht.

Das ist meine Erfahrung als Kinesiologin.
Liebe Grüße
Avalonis