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Samstag, 14. März 2015, 06:47

Frage zu Prolaktinom

Hallo an alle :)
Ich verfolge die Beiträge von René Gräber mit großem Interesse. Zu meinem aktuellen Problem konnte ich noch nicht viel finden, deshalb meine Frage in die Runde: Hat jemand Erfahrung mit der alternativmedizinischen Behandlung eines Prolaktinoms? Ich soll Pravidel nehmen, die Nebenwirkungen gefallen mir aber gar nicht :|
Es ist 1mm Platz zum Sehnerv. Ich beginne mit Agnus Castus. Gibt es sonst noch Möglichkeiten?
LG Anna

bermibs

Moderator

Beiträge: 1 052

Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

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Samstag, 14. März 2015, 18:36

Hallo Anna,

von dem Medikament Pravidel (Wirkstoff Bromocriptin) würde ich auch die Finger lassen. Das läuft auf eine pure Langzeitvergiftung hinaus. Dieser Wirkstoff (vorrangig Anti-Parkinson-Mittel) ist sowohl dopaminerg als auch anticholinerg, was zu psychischen/psychotischen Nebenwirkungen führen kann. Anticholinerge Auswirkungen (z.B. Demenz) sind in der Regel irreversibel.

Aber mit Agnus Castus hast du einen guten Anfang gemacht. Solche Erkrankungen bedürfen einer ganzheitlichen Therapie, da sie oft nur die sichtbare Spitze der gesundheitlichen Störungen im Körper sind. Mein Vorschlag dazu wäre eine Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer bzw. Mitochondrientherapie nach Dr. Bodo Kuklinski.
Da diese Therapie sehr komplex angelegt ist (Entgiftung/Ausleitung, Entsäuerung, Beseitigung von oxidativem und nitrosativem Stress, Beseitigung Mikronährstoffmangel, Optimierung/Aktivierung der Mitochondrien, Darmsanierung, Ernährungsberatung, psychologische Betreuung, Konditionierung Immunsystem u.v.m.), ist sie nicht gerade "preiswert". Die Kosten werden nicht durch die KK übernommen.
Ich kann dir eine Therapeutenliste anbieten, wo du dich einmal informieren kannst - CST-Therapeuten -
Dr. Kuklinski hat das Buch Mitochondrientherapie - die Alternative! geschrieben, mit dessen Hilfe du auch viele Schritte (nicht alle, wie zum Beispiel professionelle Entgiftung/Ausleitung) in Eigenregie machen kannst. Das reduziert die Kosten.

Ganz allein wirst du dieses Problem wahrscheinlich nicht bewältigen können, auch nicht mit der Schulmedizin, da sie die Evolution und allem voran die Symbiose unserer Zellen mit den Mitochondrien außer Acht lässt.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

mary

Erleuchteter

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Wohnort: Österreich

Beruf: Selbständig

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3

Samstag, 14. März 2015, 19:27

AnnaR herzlich willkommen auch von mir.
lg. mary

4

Montag, 16. März 2015, 19:01

von dem Medikament Pravidel (Wirkstoff Bromocriptin) würde ich auch die Finger lassen.
...
Herzlichen Dank :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (16. März 2015, 19:29) aus folgendem Grund: Zitat eingekürzt, da kompletter Beitrag