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Sonntag, 15. März 2015, 14:54

PAK, geräucherte Lebensmittel

Hallo zusammen,

ich bin Christian 35 Jahre (M) und neu hier. Ich beschäftige mich jetzt ca. 0,5 Jahre mit alternativeb Heil- und Ernährungsmethoden. Der unverwechselbare Geschmack von Fleisch, Rippenspeck, etc. gibt uns eine geschmackliche Fülle von Möglichkeiten. Ich koche sehr viel ohne, möchte nicht auf alles verzichten. Um die verschiedenen Variationen auszuprobieren, bin ich auf der Suche nach Substituten. Jetzt meine Frage:

"Sind geräucherter Fisch bzw. Gemüse (Paprika) "Alternativen, um die heterozyklischen Amine + Co zu vermeiden/ umgehen und den Speisen trotzdem ihren besonderen Geschmack zu verleihen? Herr Gräber hat ja schon zum Thema Grillfleisch und Wurst berichtet. Wie sind Ihre Erfahrungen :?:
Vielen Dank für Ihre Kommentare und einen schönen Sonntag! :)




Schöne Grüße

Christian Henschke

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Freitag, 8. Januar 2016, 00:47

Die Frage ist ja schon älter und noch keiner hat geantwortet.

Also die Sache mit den PAK ist ja auch so ein Ding:

In meinem Beitrag zu den Umweltgiften schreibe ich:

Zitat

So sind die krebserregenden polyzyklischen Kohlenwasserstoffe (PAK) in zahlreichen Produkten vorhanden, während viele Institutionen schon seit Jahren auf die erhebliche Gesundheitsgefahr hinweisen und die Stoffe in der KMR-Gefahrstoffliste (karzinogen, mutagen, reproduktionsgefährdend) stehen.

In der Umwelt sind PAK langlebig und können sich anreichern. Vom Menschen werden sie über die Nahrung, die Atemluft oder Hautkontakt aufgenommen. Bis jetzt gibt es keine Grenzwerte für ihren Einsatz oder Bestrebungen, ihren Anteil zu vermindern.

Im Juni 2010 wurde von deutschen Ministerien ein Dossier zur Gesundheitsbelastung durch diese Verbindungen erstellt und der zuständigen Europäischen Kommission vorgelegt. Eine Entscheidung, ob daraus eine EU-weite Regelung zum Umgang mit PAK wird, steht aus.(17)

Doch nicht einmal in Deutschland selbst existieren Grenzwerte, sondern nur Richtlinien. Laut TÜV Rheinland werden diese Richtwerte jedoch in einigen Produkten um das Einhundertfache überschritten. (18) Das GS-Siegel für geprüfte Sicherheit wird dabei nur an Produkte vergeben, die sich an die empfohlenen Richtwerte halten. Daneben haben Verbraucher nur wenige Möglichkeiten, Produkte mit Gefahrstoffen zu identifizieren. Trotz gesetzlicher Informationspflicht verweigern manche Hersteller die Auskunft über Inhaltsstoffe.

Das Zeug ist in weitaus mehr Produkten, als nur im Grillfleisch. Klar, das Zeug ist krebserregend. Und auch klar: Die Dosis macht das Gift.

Meine Frage: Was ist die häufigste Krebsart nach Prostatakrebs bei den Männern und Brustkrebs bei den Frauen? Klar: Darmkrebs.