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Freitag, 20. März 2015, 14:46

Ich war Krank/ Ich bin Krank

Hallo,

ich bin seit 3 Jahren an Shizophernie erkrankt, das erste mal wurde ich Zwangseingewiesen, da mein Vater mich auf der Straße herumlaufen sah und ich nicht auf ihn hören wollte.
Erstmal hab ich die Medikamente verweigert, ich bin schon von klein auf der Auffassung gewesen keine Medikamente zu mir zu nehmen alles natürlich zu heilen.
Ich habe dann die Medikamente doch eingenommen Seroquel (Quentiapin), Zyprexa (Olanzapin) und später Xeplion (Paliperidon, von diesem Medikament sind in Japan 16 Menschen bereits gestorben).
Eine Ursache kann nicht raus gefunden werden sagte der Chefarzt zu mir.

Leider entwickelte ich in der Krankheitsphase durch einnahme von dem Medikament Zyprexa viele Nebenwirkungen wie Übergewicht, Blähungen welches eine enorme Bestaltung für mein angeborenes Asthma war und immernoch ist (da es auf den Insulin Haushalt geht), Schlafstörungen - nicht einschlafen können, ein Excem direkt an den Handoberflächen der immer größer wurde, Unruhe, Psychische Belastung nicht Heilung, ganz Starke Nieren Schmerzen (die Ärzte sagen ich hab nichts) die ich immernoch habe.

Jetzt kann ich einfach nicht mehr, ich möchte einfach gar nicht mehr, es war schrecklich und hat mich zudem noch Traumatisiert.
Dazu muss ich sagen ich hab es nicht einfach gehabt im Leben, Otto-Normal-Verbraucher-Antwort: wer hat es nicht nicht einfach gehabt im Leben.
Ich konnte durch einen Psychologen herausfinden das ich nie Liebe und Geborgenheit erfahren habe, ich wurde mit 3 1/2 das erste mal alleine nach Indien geschickt durch meinen Vater.
Meine Mutter hatte mich verlassen und mein Vater hatte das Sorgerecht bekommen für mich und meinen Bruder.
Seit dem bin ich Jahr für Jahr von Indien, nach Deutschland, nach England und mit 17 das erste mal nach Kanada gereist.
Das Problem, ständig wechselndes Umfeld, innerhalb des Landes in der Familie, Internat usw.
Ständig wechselnde Sprachen, wechselnde Umgebung.
Wenn Sie keine Vorstellung haben dann kann ich Ihnen erklären was das bedeutet, 20 Schulen, mind. 18 mal umgezogen, keine Freunde, keine Verwandten da alle Zerstreut, keine Eltern, keine Ahnung von Essentiellen Dingen usw.

Das ist bei so einer Kindheit eine solche Krankheit entwickle ist nicht wirklich Fragwürdig. Mein Vater zu dem ich neuerdings möglich geringen Kontakt habe hat zudem eine Aggressive Art (hat uns früher auch geschlagen), die zusätzlich eine Belastung ist durch erhöhten Stress für meine Erkrankung war und ist.

So und da ich jetzt mein 3 Beitrag geschrieben habe und zum eigentlichen Problem gekommen bin erhoffe ich mir dadurch meine Krankheit im Griff zu bekommen ohne Schulmedizin.
Amliebsten durch Naturheilkunde.

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Freitag, 20. März 2015, 15:57

Die Medikamente einfach absetzen geht nicht!!!


Es wäre gut, wenn du einen Heilpraktiker finden würdest, der sich damit auskennt. Ich habe bei meiner Recherche wegen Krebs zwar einige Mittel gefunden, die auch bei Schizophrenie eingesetzt werden, aber ich werde die NICHT nennen. Aus dem Grund, da das ausschließlich unter Aufsicht geschehen sollte! Einfach Medikamente weglassen und durch Alternativen ersetzen befördert dich direkt in die Psychiatrie!!!
Nette Grüße
Kerstin

bermibs

Moderator

Beiträge: 1 052

Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

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3

Freitag, 20. März 2015, 19:24

Hallo Bhagat,

ich habe dein Thema zu "Krankheiten, Beschwerden und Symptome" verschoben. Hier passt es besser dazu.

Wie schon Kerstin sagt, kannst du bei langjährigen und komplizierten chronischen Erkrankungen nicht einfach die Medikamente absetzen. Das geht garantiert schief. Hier kannst du am Anfang nur parallel arbeiten - die schulmedizinische Medikation weiter nehmen und gleichzeitig bei einem erfahrenen, alternativen Therapeuten (Arzt, Heilpraktiker) geeignete naturheilkundliche Therapien ausloten. Erst bei einer wesentlichen Verbesserung kannst du überhaupt an eine Reduzierung/langsames Ausschleichen der Medikamente denken.

Da bei solchen Erkrankungen und medikamentösen Belastungen der Körper komplex betroffen ist, sollte die alternative Therapie auch komplex ausgelegt sein. Für mein Dafürhalten ist dazu die Zellsymbiosetherapie/Mitochondrientherapie (Dr. Heinrich Kremer / Dr. Bodo Kuklinski) am besten geeignet.

Hier eine schematische Übersicht:


Geeignete Therapeuten findest du in dieser Liste CST-Therapeuten .

Allerdings übernehmen die Krankenkassen nicht die Kosten für diese Therapie.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

4

Samstag, 28. März 2015, 09:17

Hallo,

danke für das verschieben bermibs ich wusste nicht wo es jetzt hin gehört zu Krankheiten oder Offtopic, die Medikamente werde ich nicht absetzen da könnt ihr beruhigt schlafen.

Die Zellsymbiosetherapie kann ich mir momentan nicht leisten, da ich vom Existenzminimum lebe. Das gleiche gilt für Heilpraktiker/ Naturheilkunde.

Liebe grüße

5

Sonntag, 29. März 2015, 21:04

Auch ich muss dazu raten bei dieser Diagnose keinesfalls selbst zu therapieren. Das kann fürchterlich schief gehen. Mir fehlt allerdings auch die Erfahrung mit diesem Krankheitsbild.

Von der Cellsymbiosistherapie (die Bernd erwähnt), halte ich eine ganze Menge. Vielleicht findest Du jemanden, der dich mit Mustern der nötigen Präparate versorgen kann und (relativ) kostengünstig behandeln kann?

6

Mittwoch, 8. April 2015, 07:03

Hallo Herr Gräber, ich werde nicht selbsttherapieren. Die Zellsymbiosetherapie werde ich machen, ich werde mich die nächsten Tage schlau machen. In Ulm gibt es auch einen Heilpraktiker der diese anbietet.

Ich habe mir einige Seiten angeguckt und habe folgende Seiten gefunden http://www.naturheilkundenetzwerk-de.com/96.html

Da gibt es Mischrezepte von Homöopathischen Mitteln für eine Shizoide Psychose zum Beispiel. Ich werde meinen Arzt fragen welche Art von Psychose ich hatte ob die Beschreibung zu trifft. Die Beschreibung im Wiki Artikel über Shizoide Psychose trifft auf mich zu.

Avalonis

Moderator

Beiträge: 722

Wohnort: Wien

Beruf: Kinesiologin - Lösungsorientierte Kinesiologie entwickelt von Sabine Planegger

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7

Mittwoch, 8. April 2015, 09:04

Hallo Rejoice,

ich habe Informationen, dass Schizophränie ein systemisches "Problem" sein kann. Ich würde einen Heilpraktiker aufsuchen, der Familienaufstellungen macht. Wenn es eine systemische Verstrickung ist (man repräsentiert 2 Vorfahren mit gegensätzlichen Eigenschften/Schiksalen), dann kann das aufgelöst werden. Falls nicht, kann man mit der Krankheit, die durch einen Vertreter repräsentiert wird, sprechen, was sie will und warum sie da ist.
Ich denke, dass das ein Weg sein kann, der grundlegend weiter hilft.
Liebe Grüße
Avalonis