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kokosfan

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201

Montag, 11. Juli 2016, 21:36

fettlösliche Vitamine wie Vitamin D werden nicht ausgeschieden sondern gespeichert. Vitamin D vor allem im Fettgewebe. Damit ist eine Überdosierung möglich.
Liebe Grüße
Bernd
Oh. Und was sind die Gefahren einer Vitamin D Überdosierung? Ich nehme 4 mal die Woche 5000 iu zu mir.


Hallo

hier steht einiges dazu
Link

mit deiner Dosierung hast da nichts zu befürchten, damit kannst je nach Körpergewicht und natürlicher Aufnahme über die Sonne, langfristig maximal so um 40-50ng/ml erreichen !

hier hab ich mal berechnet welche Vitamin D Werte man erreicht bei verschiedenen täglichen Einnahmen (mit 70 kg Körpergewicht berechnet)
Link

LG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

202

Donnerstag, 8. September 2016, 09:20

Knochenqualität

Durch meine jahrelange Unterversorgung mit D3 haben auch die Knochen, Bänder etwas gelitten. Nehme zur Zeit 5000 IE D3, Mg 600 mg, k2 und Bor.


In den Anfängen der Raumfahrt kehrten die Kosmonauten nach den ersten Langzeitflügen in katastrophalen Zuständen zurück, der Kalziumverlust betrug bis 25/30 Prozent. Für die Genesung wurden erstmals von russischen Mediziner die Vibrationsplatten entwickelt und eingesetzt. Heute können wir damit die Knochendichte um 1,8 bis 2,5 Prozent pro Jahr erhöhen, so die Studien. Kraftsportler haben aber ihre Knochendichte um etwa 1,1 Prozent in der gleichen Zeit verloren.


Meine Frage, hat jemand Erfahrung oder Infos um wieviel Prozent können wir mit D3 (5000 bis 7000) und K2 (200-300 mg) unsere Knochendichte pro Jahr steigern ? Ist die Einnahme von Zink notwendig ?
Bescheidenheit ist der Anfang der Sitte, Recht und Unrecht unterscheiden ist der Anfang der Weisheit - Mong Dsi.

203

Donnerstag, 8. September 2016, 11:36

Ich nutze im Sommer die Licht-Luft-Sonnenbadtherapie je nach Natureinfluss, als Voll- oder Teilbad. Die Mittagssonne (aufpassen /Zeitumstellung) meide ich dabei als Vollbad. Aber als Teilbad, je nach Natureinfluss, wenn die Möglichkeit fehlt vor und nach der Mittagssonne. Da richte ich mich ganz nach den Urvätern der Medizin(wo Medikamente wohl noch eine andere Bedeutung hatten?)
Für die Wintermonate habe ich mir eine Quarzlampe aus Krankenhausbestand besorgt, ursprünglich um das Haarwachstum in den kälteren Jahreszeiten anzukurbeln.
Kalziumgaben nennt man wohl unter Medizinern, die aus ihrer Pharmaka lästigen Ausbildung erwacht sind(soll es wohl auch geben) den schleichenden Tod.
MfG


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

,,Was du verstehst, setzt du für dich um. Was du nicht verstehst, gibst du als Ratschlag an andere weiter."( Alte Weisheit )


204

Samstag, 8. Oktober 2016, 00:42

Hallo,

ich würde das noch einmal gerne aufgreifen. Ich leide seit Jahren an Schuppenflechte. Mal ist die Haut besser, mal schlechter. Ganz gesund ist sie aber nie. Gerade die Ellenbogen und der Haaransatz im Nacken sind Problemstellen. Die Salben helfen immer nur im akuten Zustand. Zur Prophylaxe habe ich bisher noch nichts gefunden, dass wirklich wirkt. Auf http://www.vitamind3-oel.de/schuppenflechte/ habe ich nun gelesen, dass Vitamin D 3 das Hautbild bei Schuppenfelchte verbessern kann. Sollte man denn dann generell Vitamin D3 einnehmen, oder erst einmal ein Blutbild machen lassen?

Grüße

205

Samstag, 8. Oktober 2016, 15:17

Ja, wir sind noch Lichtjahre davon entfernt das jeder Bürger sein D3 Spiegel kennt. Selbstverständlich müssen sie zuerst ihren D3 Wert im Labor prüfen, danach erfolgt eine Aufsättigung und Erhaltungstherapie auf einen gesunden mediterraner Wert von 55-65 ng. Besonders heilsam ist eine Kombination von Sonne und Salzwasser am Meer, bedarf natürlich einen sehr langen Aufenthalt z.B. auf Mallorca oder dort Leben und Arbeiten.

Hier einige Fallbeispiele auch zu Psoriasis vulgaris capitis mit Psoriasis-Arthritis von Vitamindelta.


http://www.vitamindelta.de/erfolge/famil…oma-zuerst.html

http://webcache.googleusercontent.com/se…e&gbv=2&ct=clnk[/url]
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bernard« (9. Oktober 2016, 15:15)


kokosfan

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206

Sonntag, 9. Oktober 2016, 14:05

Zur Prophylaxe habe ich bisher noch nichts gefunden, dass wirklich wirkt. Auf http://www.vitamind3-oel.de/schuppenflechte/ habe ich nun gelesen, dass Vitamin D 3 das Hautbild bei Schuppenfelchte verbessern kann. Sollte man denn dann generell Vitamin D3 einnehmen, oder erst einmal ein Blutbild machen lassen?


Hallo

normalerweise

Vit.D Kontrolle > Vitamin D auffüllen > Kontrolle > Erhaltungsdosierung nehmen
(individuelle Berechnung z.B. über Onlinerechner)

da die Messwerte meist in einem eher engen Fenster liegen (es liegt fast jeder im Mangel oder an der Grenze dazu) und die Bandbreite für Vitamin D Werte sehr hoch ist , kann man das auch ohne Erstmessung machen

z.B. Pauschalauffüllung (z.B. Erhöhung um 40 ng/ml mit ca. 400.000 IE verteilt auf mehrere Wochen) > Kontrolle > Erhaltungsdosierung nehmen

hätte man z.B. 10ng/ml gehabt , würde man bei 50 ng/ml landen
hätte man 25ng/ml gehabt , würde man halt bei 65 ng/ml landen
hätte man 35ng/ml gehabt , würde man halt bei 75 ng/ml landen

den Rest erledigt die Erhaltungsdosierung für den gewünschten Zielwert, Korrekturen kann man dann nach den nächsten Kontrollen noch machen (z.B wenn der Zielwert nicht erreicht wird)

eine weitere und sehr einfache Methode wäre, indem man langfristig einfach die Erhatungsdosierung nimmt (z.B. 5000IE tägl.)
der Körper erhält regelmässig Vit.D und der Speicher füllt sich dann langsam bis zur Erhaltungsschwelle auf ! (geht nicht linear höher), das geht z.B. gut wenn man höhere Dosierungen für die Auffüllung schlecht verträgt

Vitamin D ist einer der wichtigsten Bausteine, es hat regulierende Wirkung im Immunsystem, aber auch alles was sonst noch für eine optimale Zellfunktion sorgt , z.B. Zelltherapien (Entgiftung, Zufuhr bestimmter Nährstoffe usw.) Stressvermeidung, gute Ernährung usw.

mit sehr hohen Vitamin D Dosierungen kann man das Imunsystem hochpuschen (z.B. Grippetherapie) bei dieser Erkrankung wäre das nicht hilfreich, deshalb würde ich eher mit moderaten Dosierungen auffüllen

weitere natürliche Mittel welche hilfreich sein könnten
natives Kokosöl, Astaxanthin, Kurkuma (entzündungshemmende Wirkung)

auch UV-B Bestrahlungen sollen positive Auswirkungen haben (UVB Strahlung bildet auch Vitamin D über die Haut)

hier steht auch einiges dazu

alles Gute

mfG Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (9. Oktober 2016, 15:34)


207

Sonntag, 9. Oktober 2016, 15:04

Zitat

Vitamin D nimmt unter den Vitaminen eine besondere Rolle ein. Denn streng genommen handelt es sich nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon. Es kann im Gegensatz zu den meisten anderen Vitaminen vom Körper selbst gebildet werden. Quelle: https://www.vigantoletten.de/was-ist-vitamin-d.html

Zitat

Speichern Sie Vitamin D! Der Körper kann Vitamin D glücklicherweise über den Sommer sozusagen ansparen und für den langen Winter speichern.Natürlich nur, wenn man regelmässig in die Sonne geht – und zwar ohne Sonnenschutzmittel (ca. 30 Minuten täglich). Quellehttps://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-ia.html

Zitat

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und wird daher im Körperfett gespeichert. Sind die Vitamin-D-Speicher voll, dann kommt man mit diesem Vorrat recht gut über den Winter. Tipps zur richtigen Vitamin-D-Versorgung: Im Sommer Von April bis September heisst es Sonne tanken. Aber nicht zu oft und nicht zuviel. Und so wird dazu geraten, täglich zehn bis fünfzehn Minuten wenigstens die Arme und das Gesicht einem Sonnenbad auszusetzen, wobei eine Ganzkörperbesonnung natürlich besser wäre.Dunkelhäutige Menschen jedoch müssen deutlich länger in der Sonne bleiben, um an dieselbe Menge Vitamin D zu gelangen, nämlich gar bis zu zwei Stunden. Quellehttps://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-ia.html
Da fülle ich mir doch lieber vorsorgliche meine Speicher über die Natur in Form des Sonnenbades und einer genussreichen, gesunden auf meinen Typ abgestimmten Ernährung. So verbinde ich das Nützliche mit dem Angenehmen in einer sinnvollen Symbiose, statt in mein Hormonsystem einzugreifen, wo die Wechselwirkungen und Folge nicht absehbar sind. ..

Die Sonne kann man nicht verkaufen… Pillen schon.. ;)
MfG


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

,,Was du verstehst, setzt du für dich um. Was du nicht verstehst, gibst du als Ratschlag an andere weiter."( Alte Weisheit )


208

Sonntag, 9. Oktober 2016, 16:50

Zitat


Talisman

Da fülle ich mir doch lieber vorsorgliche meine Speicher über die Natur in Form des Sonnenbades und einer genussreichen, gesunden auf meinen Typ abgestimmten Ernährung.



Durch solche Vorgehensweise ist ein gesunder D3 Spiegel kaum möglich. Strandwachen in Florida die den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt sind, haben nur einen D3 Spiegeln von 55-65 ng, so die Ergebnisse einer US-Studie.

Letztes Jahr hatten wir eine weitere sensationelle Entdeckung zu D3. Es hat sich herausgestellt dass nur bei einer täglicher Einnahme über das ganze Jahr kann D3 seine volle Wirkung entfalten. Das revolutionäre Modell von Dr Bruce Hollis erklärt nicht nur die vielen Widersprüche in der Vitamin-D-Forschung, auch die therapeutische Praxis muss somit geändert werden.


Eine wöchentliche Einnahme wie bei viellen Studien oder auch kurze Pausen sind für die Wirkung des D3 kontraproduktiv, auch die ganzen Langzeit-Studien der letzten 20 Jahre werden in Frage gestellt, waren nur reine Zeitverschwendung.


Zitat

Der Körper kann Vitamin D glücklicherweise über den Sommer sozusagen ansparen und für den langen Winter speichern
Nun, das ist ja ein Märchen oder nur Theorie, so Dr Hollis. Bei Versuchtieren wurden nie irgendwelche Beweise gefunden dass das der Fall wäre.


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Avalonis

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209

Sonntag, 9. Oktober 2016, 20:22

Ist die Niere nicht in der Lage entsprechend ihre Tätigkeit auszuführen, kann u.U. auch zu wenig Vitamin D gebildet werden. Hier kann auch eine Schwermetallausleitung der Schlüssel zum Erfolg sein.
Liebe Grüße
Avalonis

210

Sonntag, 9. Oktober 2016, 22:39

Nur, die Nieren produzieren das aktive 1,25-D, ist notwendig für den Körper das keine Unterbrechung erlaubt. Hier greifen aber besondere Systeme (Megalin-System) um diese Funktion aufrecht zu erhalten.


Eine tägliche Einnahme ist auch deshalb notwendig weil nur Vitamin D (nicht das Hormon, ist zu gering und relativ unbedeutend) die zentrale Rolle für unsere Gesundheit spielt, hat aber nur einen Halbwertszeit von 24 Stunden. Wer also nur wöchentlich oder monatlich wie bei Studien D3 einnehmt, kann auch einen hohen Spiegel von 55 ng haben, aber das absolut notwendige D3 sinkt auf Null, damit geht die ganze Wirkung verloren.


Das freie Vitamin D wird leider nicht gemessen, nur das 25(OH)D. Wer einen Wert von 55 ng hat, müsste sich das freie Vitamin D um 18-22 ng bewegen. Natürlich nur bei einer täglicher Einnahme.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bernard« (10. Oktober 2016, 08:08)


Elke

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211

Montag, 10. Oktober 2016, 09:06

Hallo Bernard,

was meinst du mit "freiem Vitamin D" oder "notwendigem D3 ? " Calcitriol?

Ich glaube nicht, dass nur der Calcitriolwert ausschlaggebend ist- normalerweise macht der
Körper aus Colecalciferol (was umganssprachlich auch als D3 bezeichnet wird) in der Leber Calcifediol. Daraus wird, wenn
genug Parathormon da ist, in den Nieren bei Bedarf Calcitriol
hergestellt.

Viele Grüße Elke

212

Montag, 10. Oktober 2016, 11:54

Hallo Elke,

das freie Vitamin D hat andere Konzentration und Halbwertzeit als das wenig bedeutende 1,25-D. Hier noch die Zusammenfassung mit Halbwertzeiten und Konzentration für einen gesunden Menschen laut Dr. B. Hollis:


1) 25(OH)D mit 3 Wochen.............50 ng (Calcidiol)
2) Vitamin D mit 24 Stunden.........20 ng
3) 1,25-D mit 1-3 Stunden.........0,005 ng


Nur die Niere hat das Megalin-System für die Umwandlung, die meisten Prozesse finden aber auf zellulärer Ebene statt. Oder anders gesagt, die menschlichen Zellen haben die Fähigkeit Vitamin D selbst in aktive umzuwandeln die ihrerseits bis zu 3000 Gene steuern und aktivieren.

Für mich ist aber nur die sensationelle Entdeckung über die notwendige tägliche Einnahme von D3 wichtig.
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kokosfan

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213

Montag, 10. Oktober 2016, 12:47

wenn man es gut verträgt, dann wäre generell die tägliche Erhaltungseinnahme am idealsten , wöchentlich geht auch noch , da ja auch zwischendurch von der Sonne und von der Nahrung etwas kommt, längere Intervalle sind deutlich ungünstiger
(Quelle Dr. Bruce Hollis)

mfG Manfred


Hallo

ich kenne die Arbeit von Dr. Hollis schon länger, im Beitrag 150 hatte ich schon mal darauf hin gewiesen ;)
hier ist auch ein Videobeitrag von Dr. Hollis verlinkt !

die Wirkkreise von Vitamin D sind sehr komplex, und es benötigt auch unbedingt Kofaktoren (z.B. Magnesium)
Link (Quelle)

hier steht auch viel interessantes drinnen (Immunabwehr, Jahresverlauf der Bevölkerung einer Kleinstadt in DE usw.)

ich nutze die direkten Effekte der Vitamin D Einnahme schon länger (z.B. 100.000 -150.000 IE 2-3 Tage zur Grippeabwehr) kombiniert mit Mg und SuperK, das funktioniert bei uns bombensicher :P

Zitat

Vitamin D: bei akuter Grippe:
für 3 Tage: 1x täglich 2000 Einheiten p. Kg. Körpergewicht , was eine hohe, jedoch in ihrer Wirkung überprüfte Dosis ist.
Unbedingt mit dem Hausarzt absprechen. *
(Referenz Dr. Carnell/Gründer des Vitamin C Council, Empfehlung Dr. Mercola)

Quelle


mfG Manfred
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214

Montag, 10. Oktober 2016, 17:40

Ein Stosstherapie mit 150 000 IE bei schon hohen D3 Spiegel macht wenig Sinn da wir nur eine marginale Erhöhung unseres Spiegels erhalten und das extrem wichtige freie D wahrscheinlich nur um 2-3 ng steigt. Die Meinungen gehen hier aber noch auseinander. Fakt, ein Spiegel von etwa 60 ng verhindert sowieso schon eine starke Erkältung. Zitat B. Holis:




Zitat

Aber sobald die Spiegel normal sind, machen Wochen- oder Monatsdosen keinen Sinn, sondern man braucht etwa 5000 IE pro Tag – jeden Tag und durchgehend.


Bei den amerikanischen Forschern wie Dr. Holick oder Dr. Hollis liegt der D3 Spiegel bei 60 und 50 ng (bei 6000 IE pro Tag für Holis).

Gefährlich wird nur für einige Menschen die einen 24-Hydroxylase-Mangel haben und die Behandlung bestimmter Krankheiten die tägliche Einnahmen bis 55 000 IE erfordern oder einen Spiegel von 500 ng nötig machen, erfolgt nur unter ständiger medizinischer Aufsicht. Heute wird z.B. Glaukom erfolgreich mit einen Spiegel bis 150 ng behandelt, steht auch in PUBMED.
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kokosfan

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215

Montag, 10. Oktober 2016, 21:29

Ein Stosstherapie mit 150 000 IE bei schon hohen D3 Spiegel macht wenig Sinn da wir nur eine marginale Erhöhung unseres Spiegels erhalten und das extrem wichtige freie D wahrscheinlich nur um 2-3 ng steigt.


ich habe da andere Erfahrungen gemacht

meine Stosstherapien hatten einen deutlichen erhöten OH25 Spiegel zur Folge, es gibt auch ältere Studien von Holick welche den kurzfristigen Vitamin D Anstieg im Serum bei höherer oraler Dosierung zeigt
Bild
Quelle vom Bild

die Einnahme von 25000 IE (damals noch D²) ergibt einen sprunghaften Anstieg im Serumspiegel auf fast 50 ng/ml (von unter 10 ng/ml ausgehend) die Einnahme der 4-6 fachen Dosierung von Vit. muß daher noch wesentlich höhere Auswirkungen haben, das sind dann eher keine marginalen Erhöhungen, deshalb reagiert das Immunsystem dann auch sehr massiv !

Zitat

Hochdosiertes Vitamin D erhöht freies Vitamin D

Hohe tägliche Dosen Vitamin D erhöhen außerdem den Spiegel an freiem Vitamin D, welches in die Zellen diffundiert. Wie wir oben gesehen haben ist es dieses freie Vitamin D, welches für die Wirkungen des parakrinen Wirkweges verantwortlich sind. Durch das Fluten der Zellen mit freiem Vitamin D kann auch bei Krankheiten, bei denen die Wirksamkeit des Vitamin D behindert ist, eine ausreichende Immunreaktion ausgelöst werden.


Quelle

und 150.000 IE ist extrem hoch dosiert , welche die Immunreaktion dann auch extrem erhöht !




mfG Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (10. Oktober 2016, 22:48)


216

Dienstag, 11. Oktober 2016, 09:12

@ kokosfan

Bitte genau lesen was ich geschrieben habe. Ausgehend von einen gesunden hohen D3 Spiegel von 60-70 ng macht eine Stosstherapie mit 150 000 IE wenig (keinen) Sinn.
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Elke

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217

Dienstag, 11. Oktober 2016, 09:13

Hallo,

ich stelle beim Lesen der Links fest, dass es ständig neue Erkenntnisse bzgl der Einnahme gibt. In deinem zuletzt genannten Link, Manfred, heißt es, dass man lieber täglich anstatt einmal wöchentlich Vitamin D einnehmen sollte. :S Jetzt hatte ich meiner Tochter, die ständig vergisst ihr D zu nehmen, gesagt, sie kann es auch einmal wöchentlich einnehmen- nun scheint das aber doch nicht so sinnvoll zu sein?

Noch eine Frage zu den Präparaten. Ich kaufe immer das hier https://www.vitaminexpress.org/de/vitami…tamin-d-tropfen. (ich hoffe der LInk darf hier gesetzt werden- sonst bitte wieder löschen)
Mit fast 40 Euro finde ich es aber schon sehr teuer, vor allem wenn man die gesamte Familie damit versorgt.
Hat hier jemand eine gute aber kostengünstigere Alternative?

Viele Grüße Elke

218

Dienstag, 11. Oktober 2016, 10:46

Zitat

Elke


Jetzt hatte ich meiner Tochter, die ständig vergisst ihr D zu nehmen, gesagt, sie kann es auch einmal wöchentlich einnehmen- nun scheint das aber doch nicht so sinnvoll zu sein?




Dazu gab es neue bahnbrechende Entdeckung von Dr Hollis, habe kurz erwänt, das wir nur durch tägliche Einnahmen die volle Wirkung von D3 erhalten. Bei einer wöchentlicher Einnahme sinkt das ganz wichtige freie Vitamin D drastisch nach unten, hat nur eine Halbwertzet von 24 Stunden. Bei Studien hat sich gezeigt das die Patienten einen hohen D3 Spiegel hatten, aber das extrem wichtige freie D bei wöchentlichen und monatlichen Gaben mitunter zu 0 tendierte, damit geht aber die Wirkung verloren.
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kokosfan

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219

Dienstag, 11. Oktober 2016, 11:02

Ein Stosstherapie mit 150 000 IE bei schon hohen D3 Spiegel macht wenig Sinn da wir nur eine marginale Erhöhung unseres Spiegels erhalten und das extrem wichtige freie D wahrscheinlich nur um 2-3 ng steigt. Die Meinungen gehen hier aber noch auseinander.



ja, meine Meinungen beruhen halt nach eigenen Erfahrungen und auch eigene Berechnungen (Formelbasis ähnlich wie von Dr.v.Helden in seinem Buch angibt, aber variabel nach Gewicht und pers.Verluste)

Link (Beispiel, Erhöhung nach 2 x Stosstherapie)

@Elke

ich hatte es im Feb. schon mal geschrieben, dass nach Dr. Hollis die tägl. Einnahme besser wäre

aber "Perfektion ist der Feind des Guten" , in der Natur scheint auch nicht immer die Sonne, ich nehme im Sommer z.B. überhaupt kein Vit.D , da ich viel in der Natur bin (Tennis,Fussball,Radfahren) und ich ja auch schon mit guten Vitamin D Werten in den Sommer starte !

PS:
soweit ich weiss kennt Bernd noch etwas günstigere Präparate aus England

mfG Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (11. Oktober 2016, 12:14)


220

Dienstag, 11. Oktober 2016, 14:46

@ kokosfan

Die Frage war doch explizit gestelt, warum eine Stosstherapie wenn ich ein Spiegel von 60-70 ng habe. Das hat doch nichts mit der Formelbasis ähnlich wie von Dr.v.Helden zu tun, ich kenne auch keine wissenschaftliche Publikation die davon berichtet.

Stosstherapie bedeutet doch eine Aufsättigung von einen niedrigen auf einen gesunden mediteranen Spiegel, danach erfolgt eine tägliche Versorgung mit D3 auch im Sommer.

@ Elke

Bei Vitaminexpress sind die Produkte teuer, deutlich billiger gibt es bei Versandapotheken.
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