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kokosfan

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221

Dienstag, 11. Oktober 2016, 16:42

@ Bernard

die Berechnung belegt, dass dass eine Stosstherapie nicht nur eine marginale Erhöhung bedeutet, selbst bei schon guten Vitamin D Werten, die darauf folgenden Verluste sind halt entsprechend höher !

Es gibt auch ausserhalb von Auffüllung und Erhaltung Vit.D Therapien, wenn du z.B. die Grippetherapie nicht kennst , bedeutet es noch lange nicht dass diese nicht funktionieren, (diese wurde zufällig von einem Arzt entdeckt) ohne Grund würde ich die Therapie auch nicht anwenden ,selbst bei sehr hohen Vit.D Werten sind Erkrankungen möglich ! (trotz tägl. Einnahme)

Zitat

Vitamin D: bei akuter Grippe:
für 3 Tage: 1x täglich 2000 Einheiten p. Kg. Körpergewicht , was eine hohe, jedoch in ihrer Wirkung überprüfte Dosis ist.
Unbedingt mit dem Hausarzt absprechen. *
(Referenz Dr. Carnell/Gründer des Vitamin C Council, Empfehlung Dr. Mercola)


Dr. Cannell und Dr. Mercola sind ja auch bekannte Vitamin D Experten !

und wenn das in unserem Gesundheitssystem nicht bekannt ist , dann liegt das daran dass es andersweitige Medikamente der Pharmaindustrie für solche Behandlungen gibt (auch Impfungen usw.) , da ist kein Interesse an so einfachen Massnahmen gegeben !


mfG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (11. Oktober 2016, 19:51)


kokosfan

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222

Dienstag, 11. Oktober 2016, 20:50

@ Elke

wenn man bei Apotheken vergleicht, dann muß man gut aufpassen !

z.B. hier, bei dieser Aktion kostet ein Fläschchen D3 nur 12,95€
das klingt jetzt ja rel. günstig

wenn man jetzt rechnet
Inhalt 50 mg , 0,5mg in der Pipette entsprechen 2000IE Vit.D³ = 100 Portionen, gesamter Inhalt also nur 200.000 IE Vit.D³

dein Produkt vom Vitaminexpress kostet 39,9€ und hat nur 15 ml Inhalt
Inhalt 400 Tropfen a 5000IE = ergibt aber 2.000.000 IE Vit.D³

jetzt kostet das Aktionsfläschen zwar 3x weniger, es hat allerdings auch um das 10 fache weniger IE an Vit.D³ drinnen, es kommt also weniger auf die Menge in ml , sondern auf die D³ Konzentration der Tropfen an !

LG Manfred
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223

Samstag, 19. November 2016, 18:48

Hallo, in die Runde!

Ich brauche mal bitte Eure Meinung zu folgender Sachlage:

August 2015 (gleich nach Sommerausgang), Werte in Schwerin feststellen lassen. Für mich 52,4 ng/ml, für meine Frau 51,1 ng/ml.
Diese Werte hatten wir über den Sommer nur mit der Sonne erreicht.
Wir hatten aber vor den Wert in der kommenden Zeit auf 80 ng/ml anzuheben, dazu wurde innerhalb von 10 Tagen die Stoßtherapie mit den errechneten Werten aus der Formel (http://www.melz.eu/index.php/formeln/vit…-substituierung) ausgeführt.
Bis zum 15.11.2016 (erneute Messung in Schwerin) nahmen meine Frau und ich eine Erhaltungs-Dosis (sie 35000I.E. / ich 56000I.E.) wöchentlich, um den errechneten Wert von 80 ng/ml zu halten.
Ich habe den Termin für die Folgemessung absichtlich auf November verlegt, weil der Abstand von den Sonnenmonaten für die Messung mit einkalkuliert werden sollte.
Nun habe ich die Werte für uns erhalten, und das hat mich fast umgehauen, mein Wert 64 ng/ml, der meiner Frau bei 51,4 ng/ml.

Mit der Einnahme bin ich vertraut, Fett dazu (wir nehmen Lein- oder Hanföl), Vitamin K2 sowie Magnesiumchlorid werden täglich genommen. Präparat Vitamin D3 Tropfen aus Lanolin (Franz) oder aus Flechten vo NordHit.

Warum stehen die Werte fast auf der Stelle bei dieser hohen Dosierung? Genau wie in 2015 waren wir noch zusätzlich in der Sonne (wie immer). Wenn ich hier lese, so erstaunt es mich wie schnell die Werte bei einer Stoßtherapie gestiegen sind.
Kann es auch sein, dass es bei der Labor-Untersuchung zu Fehlern kommen konnte.

Nun haben wir wieder angefangen 10 Tage hochdosiert Vitamin D3 einzunehmen, danach beabsichtige ich 10000I.E., meine Frau 6000I.E. täglich einzunehmen, und das bis zur Messung im nächsten Jahr (Monat November).

kurzer Nachtrag: Wir sind kerngesund, ernähren uns gesund , nehmen keine Medikamente , und wissen nicht mehr wie eine Arzt-Praxis von innen aussieht.

kokosfan

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224

Freitag, 16. Dezember 2016, 16:50

Vitamin D bei Autoimunerkrankungen (bis zu 95% Erfolgsrate)

Hallo

ich habe hier einen extrem interessanten Bericht zu Vitamin D Therapien gegen Autoimmunerkrankungen (z.B MS, Psoriasis, Vitiligo, Morbus Crohn, Psoriasis, Ulcerale Colitis usw.)
Link

Zitat aus dieser Quelle

Zitat

Wie viele Patienten haben Sie mit Ihrem Protokoll bisher behandelt?

Persönlich habe ich bereits mehr als 1600 MS-Patienten behandelt und eine ähnliche Zahl von Patienten mit anderen Autoimmunerkrankungen. Fünf weitere Ärzte haben seit 2013 in unserer Klinik unter meiner Aufsicht gearbeitet und eine noch größere Anzahl von Patienten mit Autoimmunerkrankungen behandelt. Inzwischen gibt es mehrere Ärzte weltweit, die ich trainiert habe und die unser Protokoll verwenden, so dass die Gesamtzahl mehrere Tausend Patienten betragen muss. Einer von ihnen, ein portugiesischer Arzt, den ich erst vor einem Jahr (2015) trainiert habe, erzählte mir kürzlich, dass seine Klinik im letzten Jahr allein über 400 Patienten behandelt hat, die aus mehreren europäischen Ländern und Afrika kommen.

Das ist eine Menge Erfahrung! Sie behandeln auch viele andere Autoimmunerkrankungen wie Psoriasis, Vitiligo, Morbus Crohn … sind die Ergebnisse der Behandlung ähnlich gut, bei allen diesen Krankheiten?

Unser Protokoll ist eine hochwirksame Behandlung für alle Autoimmunerkrankungen, die wir bisher behandelt haben. Bei all diesen Erkrankungen haben wir mit dem gleichen Protokoll eine vollständige Kontrolle über die Krankheit erreicht.

Die Verwendung von Vitamin D bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen ist nicht auf eine bestimmte Krankheit gerichtet, sondern darauf, das Immunsystem zu regulieren. Unter der Wirkung von Vitamin D erhöht das Immunsystem die Anzahl der so genannten “regulatorische T-Lymphozyten”, welche die Immunantwort regulieren. Gleichzeitig wird die abnorme Th17 Reaktion – der Mechanismus für Autoimmunerkrankungen im Allgemeinen – durch Vitamin D selektiv gehemmt. Diese beiden Dinge sind für die Kontrolle jeder Autoimmunerkrankung äußerst wichtig.

So sind Autoimmunerkrankungen wie chronische Darmentzündungen, Morbus Crohn und Ulcerale Colitis alles Fälle, die wir behandelt haben und die vollständig reagiert haben. Der Patient lebt völlig frei von jeglicher Manifestation und Symptomen der Krankheit und führt ein normales Leben. Das gleiche gilt für Psoriasis und Vitiligo – auch hier haben wir eine 95%-ige Erfolgsrate der vollständigen Auflösung der Symptome.

Bei neurologischen Störungen ist es ein wenig anders. Wir haben erfolgreich die isolierte optische Neuritis, das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), die Autoimmun- Polyneuropathie und schwere Myasthenia behandelt und auch hier konnten wir in 95% der Fälle eine vollständigen Unterdrückung der Autoimmunaktivität erreichen. Aber leider bedeutet das nicht, dass die älteren, schon lange bestehenden und irreversiblen Schäden, die durch das Immunsystem verursacht wurden automatisch verschwinden. Eine seit Jahren bestehende Querschnittslähmung bei einem MS-Patienten oder eine lang bestehende Gelenkdeformierung bei einem Patienten mit rheumatoider Arthritis können leider nicht mehr rückgängig gemacht werden. Alle anderen Symptome der Krankheitsaktivität wie Entzündungen, chronische Erschöpfung, Schmerzen, Schwellung, Rötung, lokale Wärme, sowie alle erst kürzlich erworbenen Behinderungen können jedoch behoben werden. Im Allgemeinen können alle Schäden, die sich bis zu einem Jahr vor dem Beginn der Behandlung gebildet haben mit hohen Dosen von Vitamin D fast vollständig zurückbilden.


wäre dann halt wünschenswert, dass es auch bei uns praktiziert wird !


mfG Manfred
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225

Freitag, 16. Dezember 2016, 20:51

Dazu auch Prof. Holick:



Zitat


Ja, da läuft ein spannender Versuch über Brasilien, für die ich ein Teil der Patienten in meiner Klinik begleite. Das Protokoll empfiehlt Multiple-Sklerose-Patienten bis zu 60.000 IE Vitamin D pro Tag zu geben. Ich habe mehr als 100 dieser Patienten begleitet. Einige von ihnen sagten mir, dass sie blind waren oder an den Rollstuhl gefesselt und dank dieses neuen Protokolls sind sie nun wieder voll funktionsfähig.

Ich habe eine Patientin auf 55.000 IE Vitamin D3 täglich und ohne Fortschreiten ihrer Multiple Sklerose, ihr geht es gut. Sie hat auch keine Toxizität.



Bescheidenheit ist der Anfang der Sitte, Recht und Unrecht unterscheiden ist der Anfang der Weisheit - Mong Dsi.

226

Sonntag, 18. Dezember 2016, 17:54

Wenn Prof. Holick eine MS Patientin mit 55000 IE D3 täglich behandelt, so meine Frage, wie hoch kann ihr D3 Spiegel sein ???
Bescheidenheit ist der Anfang der Sitte, Recht und Unrecht unterscheiden ist der Anfang der Weisheit - Mong Dsi.

kokosfan

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227

Sonntag, 18. Dezember 2016, 22:51

Wenn Prof. Holick eine MS Patientin mit 55000 IE D3 täglich behandelt, so meine Frage, wie hoch kann ihr D3 Spiegel sein ???


lt. dieser Quelle werden 250-1000 ng/ml genannt , um die Erkrankungen in Schach zu Halten

Quelle

Zitat

Right now most patients are still on very high doses of vitamin D (in some cases levels up to or even higher than 4,000 ng/mL are required to maintain PTH around its lowest normal level and suppressed disease activity due to their very high degree of resistance to both beneficial and toxic effects of vitamin D; in most patients the circulating levels are within the range of 250-1,000 ng/mL


nach meinen Berechnungen erreicht man rechnerisch mit 55000 IE tägl. ca. bei 70 kg Körpergewicht um 550-800 ng/ml (je nach verwendeten pers. Verlustfaktor) aber ob die üblichen Rechenformeln bei so hohen Vit.D Spiegeln verwendbar sind , ist auch ungewiss (ev. erheblich höhere Verluste)

es sind auf jeden Fall Bereiche, die eine proffesionelle Betreuung erfordern

mfG Manfred
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228

Montag, 19. Dezember 2016, 14:24

Was mich noch interessiet, mein englisch ist etwas schwach, warum bekommen die Patientnen keine Hypercalcämie bei 1000 ng bzw. welche Massnahmen werden ergriffen um das und .andere Nebenwirkungen zu verhindern.
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kokosfan

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229

Montag, 19. Dezember 2016, 16:13

Was mich noch interessiet, mein englisch ist etwas schwach, warum bekommen die Patientnen keine Hypercalcämie bei 1000 ng bzw. welche Massnahmen werden ergriffen um das und .andere Nebenwirkungen zu verhindern.


mein Englisch ist auch nicht mehr ausreichend (fast 40J. her) es gibt da genügend Übersetzungstools für den jeweiligen Browser

mfG Manfred
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kokosfan

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230

Montag, 19. Dezember 2016, 22:47

Was mich noch interessiet, mein englisch ist etwas schwach, warum bekommen die Patientnen keine Hypercalcämie bei 1000 ng bzw. welche Massnahmen werden ergriffen um das und .andere Nebenwirkungen zu verhindern.


soweit ich das richtig interpretiere (Details aus anderer Quelle)

Vit. B2 gegen Bildung von Nierensteine
Vit. K2 (hilft vermutlich dabei, Kalcium in Richtung Knochen abzutransportieren)
kalziumarme Kost (wegen abnormer Resorption von Calcium aus der Nahrung)
viel trinken (mind. 2,5 Liter)
ausreichend Bewegung (mindestens 40 min schnell zu Fuß 5 Tage pro Woche)

es werden noch Omega 3 und ein Multivitaminkomplex dazu genommen

die Behandlungskosten belaufen dann lt. einem Bericht eines Anwenders um 55€ pro Monat


mfG Manfred
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231

Dienstag, 20. Dezember 2016, 09:55

@kokosfan

Danke für die Info !
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kokosfan

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232

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 09:04

@kokosfan

Danke für die Info !


gern geschehen

was mich natürlich brennend interessiert, wären die Möglichkeiten einer gefahrlosen Eigentherapie

Dr. Coimbra hat mit 10.000 IE Vit.D tägl. begonnen (bei einer Parkinsonerkrankung) zugleich hatte der Patient aber auch Vitiligo (Weißfleckenerkrankung) diese Autoimmunerkrankung ist bereits nach 3 Monaten verschwunden (bei 10.000 IE tägl.)

10.000 IE tägl. wird ja noch als sicher angesehen (geht bei Erwachsenen mit Normalgewicht nicht in den toxischen Bereich) in Kombination mit K2 und ausreichend Magnesium, dürfte es auch kaum Nebenwirkungen damit geben, es ist halt die Frage, welche Immunerkrankungen sich mit diesen noch relativ gefahrlosen Dosierungen verbessern lassen

vermutlich könnte man mit K2 und Magnesium auch noch etwas höhere Dosierungen dauerhaft verkraften (ähnlich Jeff Bowles) allerdings die Dosierungen die verwendet werden um z.B. MS in Schach zu halten, liegen bei ca. 1000 IE pro Kg Körpergewicht (also über 50.000 IE Vit.D tägl.) hier reicht auch K2 lt. Dr. Coimbra nicht mehr aus (Vit.B2 und zus. Calciumdiät usw. notwendig)

ich verwende nur manchmal kurzfristige Vit.D Hochdosierungen (meist 2 Tage mit a 100.000 IE Vit.D mit SuperK) um das Immunsystem schnell hochzufahren, die extrem hohen Dauerdosierungen scheinen aber die Immunüberreaktionen von Autoimmunerkrankungen zu hemmen, das sind schon sehr interessante Effekte

mfG Manfred
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233

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 09:49

Mir ist bekannt das Ärzte in Frankreich, zumindest habe ich so gelesen, gegen unterschiedliche Symptome D3 Kapsel mit 100 000 IE D3 verschreiben. Ja, und mein Orthopäde verordnete 1000 IE pro Tag, das ist doch eine Lachnummer gegen Knochen- und Muskelschmerzen. Mein Spiegel ist um die 58 ng, muss aber noch höher gehen. Ja, mir fehlt die Erfahrung.
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kokosfan

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234

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 14:17

Mir ist bekannt das Ärzte in Frankreich, zumindest habe ich so gelesen, gegen unterschiedliche Symptome D3 Kapsel mit 100 000 IE D3 verschreiben. Ja, und mein Orthopäde verordnete 1000 IE pro Tag, das ist doch eine Lachnummer gegen Knochen- und Muskelschmerzen. Mein Spiegel ist um die 58 ng, muss aber noch höher gehen. Ja, mir fehlt die Erfahrung.



1000 IE tägl. kann man vergessen, vor allem bei solchen Problemen wie bei dir

meine Frau kommt mit 5000 IE tägl. an die 80 ng/ml
Bekannte von mir erreichen mit einer 50.000 IE Kapsel pro Woche sogar knapp über 100ng/ml

wir nehmen als Kofaktoren immer Vit. K2 und Magnesium dazu

mfG Manfred
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235

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 15:49

@ kokosfan

Nur, nach den neuesten bahnbrechenden Entdeckungen von Dr. Hollis ist eine wöchentliche oder noch schilemer eine monatliche Einnahme nicht mehr optimal weil die Wirkung von D3 deutlich verloren geht. Das hängt damit zusammen von der Halbwertszeit des extrem wichtigen freien D3, hat nur 24 Stunden.

http://www.vitamind.net/interviews/dr-ho…min-d-taeglich/

Nehme Magnesium von 600 mg, K2 von 200 mg (werde aber erhöhen), dazu noch Bor, Sango Corale und täglich Leinöl.
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236

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 16:24

Hallo Bernard

ich kenne die Arbeit von Hollis (hatte es auch schon mal gepostet) man kann natürlich alles auf die Spitze treiben, es gibt auch eine Studie dass die Vit. D Aufnahme besser wäre wenn sie mit der größten Mahlzeit erfolgt, wenn man etwas gezielt bekämfen möchte, soll es natürlich so effizient wie möglich sein

andersrum muß es ein Körper auch kompensieren können, wenn mal nicht jeden Tag die Sonne scheint, in der Natur ist dies ja auch nicht gegeben, ich lasse mir da keinen Zwang auferlegen oder gar meinen Tagesablauf in Abhängigkeit der idealsten NEM Einnahme zu gestalten ;)

mfG Manfred
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237

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 17:03

Ja, kein Zwang, aber gewisse Regeln, nehme D3 immer zu Mittag. Für mich hat D3 Einnahme nur den Nachteil das ich mehr essen muss, ansonsten geht mein Gewicht nach unten...
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238

Donnerstag, 22. Dezember 2016, 10:08

Hallo Bernard

hier ist eine sehr gut verständliche Zusammenfassung der verschiedenen Wirkungen von Vitamin D ersichtlich (endokrine und autokrine/parakrine Wirkpfade)

für die endokrine Wirkung (Calciumregulation bzw. Knochengesundheit) genügt es den Speicherwert hoch zu halten

für die autokrine/parakrine Wirkung (Immunfunktionen, Genregulation) wäre lt. aktueller Forschung eine regelmässige Zufuhr besser

allerdings stellt man hier auch viele Vermutungen an (der freie und auch der aktive Vit.D Anteil ist ja extrem gering gegenüber vom gespeicherten OH25 D3, also ~ im Tausendstelbereich) und alles ist auch tlw. mit weiteren Kofaktoren gekoppelt (z.B. Magnesium und Vit.K2)

wir versuchen derzeit 2 verschiedene Varianten

meine Frau hält mit 5000 IE tägl. permanent einen guten Wert (um 80ng/ml), ich selbst betreibe viel Sport im Freien und nehme Vitamin D derzeit gelegentlich bei Bedarf (erste Anzeichen einer angehende Erkrankung) aber dann in hohen Dosierungen , mein Speicherwert schwankt daher stark (Messungen nach dem Winter waren tlw. bis 120ng/ml) ich habe daher im Winter oft sehr hohe Werte, und im Sommer nehme ich kein Vitamin D , da bekomme ich es ja über die Sonne

beides funktioniert ausgezeichnet ,einzelne Hochdosierungen mobilisieren das Immunsystem bei Bedarf derart stark (vermutlich viel mehr freies Vit.D als bei 5000 IE tägl.) dass eine Erkrankung meistens gar nicht ausbricht, wenn man es bei den ersten Anzeichen anwendet , und 5000 IE Dauereinnahme sind auch kein 100% Schutz gegen Infekte (Infekte werden aber schnell und ohne gröbere Komplikationen überwunden)

mfG Manfred
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239

Donnerstag, 22. Dezember 2016, 11:36

Hallo kokosfan,

danke für die Infos. Ja, ich muss meinen Schweinehund zu Jahresende begraben und auf 75 ng kommen. Nehme zur Zeit 5000 IE, habe aber schon mit 9000 IE über 6 Wochen ausprobiert. Ich kenne auch Personen die schon seit Jahren mit D3 Spiegel bei 140 ng liegen, das sind wie auch bei dir 120 ng für mich utopische Zahlen. Aber die D3 Forschung ist erst am Anfang. Als sichere obere Grenze gilt heute 80 ng, so einige internationalle Kongresse zu D3 Forschung.


Schon auf der Raumstation Mir wurden die ersten Experimente zu Osteporose mit K1 durchgeführt, heute mit D3.



Zitat




Der Ausgangspunkt für diese Experimente mit Vitamin K1 liegt bei französischen Forschern der Jean Monnet Universität von Saint-Etienne. Diese untersuchten gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland und Russland den Knochenstoffwechsel von zwei Kosmonauten des Raumschiffes Mir während einer 180-tägigen Raumfahrtmission. Dabei interessierten sich die Raumforscher nicht nur dafür, wie die biochemischen Vorgänge im Knochen in der Schwerelosigkeit vor sich gehen, sondern auch, ob es möglich ist, diese Vorgänge durch Gabe von Vitamin K günstig zu beeinflussen. Diese Überlegung erwies sich als überaus glücklich. Die Gabe von Vitamin K während des Raumfluges "normalisierte" den gestörten Knochenstoffwechsel der Raumfahrer fast bis auf den Zustand vor Beginn des Raumfluges.

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240

Montag, 26. Dezember 2016, 16:21

Hallo!

Das sind ja interessante Neuigkeiten, danke.
Ich gehe mal davon aus (anlehnend an meinen letzten Beitrag), dass bei einer wöchendlichen Einnahme, so wie wir es über ein Jahr praktiziert haben, zu einer höheren Verlustrate führt. Eventuell spielt aber auch das Alter eine entscheidende Rolle. Wir, meine Frau und ich, werden aber bei der Einahme von 6000, bzw. 10000 I.E. bis nächstes Jahr November bleiben, und zwar eine tägliche Einnahme. Ich werde dann auf jeden Fall berichten.

Bis nächstes Jahr, guten Rutsch!

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