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141

Donnerstag, 25. Februar 2016, 10:42

Hallo,
ich habe Eure Beiträge als auch das Buch von Dr. Von Helden gelesen.
Er weist in seinem Buch auf die Gefahren einer Calcium - bzw. Phosphatüberlastung hin.
Hier lese ich aber, das Ihr durchaus auch Calcium supplementiert.
Wie aber habe ich stets den entspr. Spiegel im Blick? Ich kann ja nicht permanent den Spiegel (wie auch Magnesium ) beim Arzt messen lassen. Angst hätte ich aber vor einer Überlastung.
An dieser Stelle stehe ich auf dem Schlauch.
Habt Ihr für mich eine Antwort?
LG
Brigitte

kokosfan

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142

Donnerstag, 25. Februar 2016, 12:18

Vitamin D und Calcium

Hallo Brigitte

ich verwende zusätzlich kein Calcium, da eine gute Ernährung und Vitamin D schon dafür sorgen, die Hinweise werden wohl sicherheitshalber gemacht werden, wie in den Beipackzetteln jedes Medikamentes auch

soweit ich informiert bin, kann es nur bei langfristiger zu hoher Dosierung zu Probleme kommen, also wenn man über 150 ng/ml erreicht, oder wenn Nierenerkrankungen die körpereigene Calciumregulation verhindern

generell gibt es Studien, bei denen hervorgeht, dass eine Dauereinnahme von 10.000 IE nicht zu einem toxischen Bereich bei Erwachsenen führt
Link

eigene Erfahrungen bei Langzeiteinnahme im Bekanntenkreis bestättigen das auch, dennoch sollte man zumindest bei der höher dosierten Auffüllung die Calciumwerte sicherheitshalber kontrollieren lassen

als weitere Sicherheitsfaktoren nehme ich Magnesiucitrat und Vit.K2 dazu , das fördert die verstärkte Mineralisierung von Calcium, und verhindert damit ev. mögliche Ablagerungen (siehe Bild)

LG Manfred

Quelle vitamind.net

Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

bermibs

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143

Donnerstag, 25. Februar 2016, 13:21

Hallo Brigitte,

ich kann Manfred nur beipflichten. Bei normalem Stoffwechsel gibt es mit Calcium bei einem D-Wert bis 100 ng/ml keine Probleme. Es sei denn, du würdest Calcium weit über 1.500 mg supplementieren.
Die bedenkliche Grenze für Hyperkalzämie hat ja Manfred mit 150 ng/ml schon genannt. Richtig toxisch wird Vitamin D erst ab einem Spiegel von rund 300 ng/ml.

Hier einmal meine Daten:
Ich halte meinen D-Spiegel auf ca. 80 ng/ml mit gegenwärtig 8.000 IE D3 täglich. Dazu nehme ich noch 1.200 mg Calcium (1.000 mg in Verbindung mit Mg und 200 mg über Multivitamin), 860 mg Magnesium und 300 µg Vitamin K.
Damit habe ich einen stabilen Calciumblutspiegel um die 2,3. Die letzte Messung war am 13.11.15 mit 2,35 mmol/l. Mein Labor gibt zwar die Obergrenze mit 2,55 an, aber nach Dr. von Helden sind Werte bis 3,0 unbedenklich.

Im Alter sollte man auf Calciumsupplemente im Interesse der Knochenstabilität nicht verzichten. Meines Erachtens sind 500 - 1.000 mg durchaus angebracht. Am besten immer in Verbindung mit Magnesium im Verhältnis 2 Ca zu 1 Mg.
Die Mikronährstoffe Vit. D, Vit. K, Ca und Mg sollten idealerweise im Verbund genommen werden. Damit hast du die besten Synergieeffekte für deine Knochenstabilität.
Bei Erkrankungen wie Osteoporose gehen die Dosierungen bis 1.500 mg Ca.

Den Ca-Spiegel sollte man schon ein-, zweimal im Jahr überprüfen lassen, aber nicht monatlich ;)
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

144

Donnerstag, 25. Februar 2016, 18:38

Hallo Manfred, hallo Bernd,
herzlichen Dank für Eure Antworten.
Es hörte sich bei Dr. v. Helden so an, das es zu einer Überlastung führt, sobald man Ca zuführt; so hatte ich uhn zumindest verstanden.
Nun folgt noch meine Berechnung zur Auffüllung des V D, denn wir haben nun die Laborwerte erhalten; ich bin bei 42,5 ng und mein Partner bei 27,1 ng.
Wir haben derzeit 14 Tropfen a 2500 V D in für 7 Tage genommen. Wohl etwas wenig, oder?
Gruß,
Brigitte

kokosfan

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145

Donnerstag, 25. Februar 2016, 22:32

Hallo Brigitte

42,5 ng/ml sind schon OK, der Bereich 40-60ng/ml wird von vielen Experten empfohlen, der Wert wird auch noch weiter ansteigen bei 5000 IE tägl. Schnitt (bzw. 35000 IE pro Woche) da du das ja noch nicht so lange machst, der Anstieg verläuft mit zunehmenden Vitamin D Spiegel flacher , man geht von einem Mangel relativ schnell hoch , wenn man mal höher ist geht der Anstieg langsamer wegen steigender Verluste, und nach längerer Zeit geht es auch nicht mehr weiter hoch (siehe Link) je nach Körpergewicht und natürlicher Vitamin D Bildung, wird das halt mehr oder weniger hoch gehen, nach meinen Berechnungen wird man den Wert nie ganz stabil auf einer Linie halten können, da im Sommer die Sonne zusätzlich auffüllt

in meinem Bekanntenkreis nehmen 2 Bekannte 50.000 IE pro Woche, und erreichen damit um 100ng/ml (das ist mehr Therapiezone, aber auch noch lange nicht toxisch) das mußt selbst entscheiden, wie hoch es gehen soll

ich fühle mich mit 5000 IE tägl. wohl, und meine Calcium und Magnesiumwerte waren bisher immer sehr gut
(nehme kein Calcium dazu)

wenn dein Partner gleich lang und gleich viel wie du eingenommen hat, dann ist es vermutlich zu wenig
(ev. hat er auch mehr Körpergewicht) 40 ng/ml sollte man schon erreichen

mfG Manfred
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146

Freitag, 26. Februar 2016, 05:33

Gynäkologisch

Hallo , wie versprochen meine Rückmeldung.

Die Prophylaxe mit den Vitamin D3 Ovula hat wieder einen ganz sauberen Abstrich verursacht.

Kann ich jeder Frau empfehlen, das zu versuchen!!

147

Freitag, 26. Februar 2016, 10:31

Hallo Manfred,
auf 60-70 wollte ich eigentlich kommen; mein Partner auch.
Wie hoch müsste dann seine wö. Dosis sein, bei 70 kg Gewicht ; ich wiege 60 kg.

Manfred, danke noch mal,
Brigitte

kokosfan

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148

Freitag, 26. Februar 2016, 11:21

Hallo Brigitte

wenn man den Melz Rechner nimmt, dann kommt bei der Erhaltung bei dir 4500 IE tägl raus (Zielwert 65) und bei 70 kg 5300 IE

das sind nur grobe Anhaltspunkte welche individuel stark abweichen können, entscheidend ist nicht nur das Gewicht , sondern eigentlich der Körperfettanteil und andere Faktoren (z.B. Medikamente und Kofaktoren)

normalerweise sollte man mit 60 - 70 kg langfristig bei 5000 IE tägl. einen sehr guten Vit.D Wert erhalten, wenn das bei der nächsten Messung nicht der Fall ist, dann einfach einen Tropfen dazu geben (z.B. 7500 IE) das könnte er aber auch sofort machen , da er ja Aufholbedarf hat , wenn der Wert dann bei der nächstem Messung höher liegen sollte als geplant, kann er ja dann wieder auf 2 Tropfen Erhaltung reduzieren !

LG Manfred
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149

Freitag, 26. Februar 2016, 11:41

Ja Manfred, erst mal geht es bei uns wohl um Auffüllung und dann Erhaltung.
Da hatte ich noch nicht so recht durchgeblickt. Den Melzrechner hatten wir auch zu Rate gezogen, dachte aber, das der Wert für die Erhaltung berechnet wurde.
Da Du das gleiche Ergebnis hast, fühle ich mich nun etwas sicherer.
Danke dafür,
Brigitte

kokosfan

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150

Freitag, 26. Februar 2016, 13:35

Hallo Brigitte

die Erhaltungsdosierung füllt genauso auf , das macht man wenn man hohe Vitamin D Dosierungen nicht gut verträgt

Link Quelle Vitamindwiki.com das gleiche Bild findest im Buch von Dr. von Helden

wenn man hohe Vitamin D Dosierungen gut verträgt , kann man schnell auffüllen und dann die Erhaltung nehmen (im Link rote Linie)
wenn man hohe Vitamin D Dosierungen nicht gut verträgt , nimmt man die Erhaltungsdosierung und füllt damit langsamer auf (im Link die anderen Linien mit verschiedenen Dosierungen)

im Link ist jetzt nur 4000 IU (=IE) dargestellt , mit 5000 IE geht es noch schneller

es ist nicht so entscheidend das der Speicher sofort gefüllt wird , wichtig ist das der Körper regelmässig genügend Vitamin D erhält , und der Speicher wird dann halt stückweise gefüllt (wie beim Tanken wenn man jedesmal ein wenig mehr auffüllt als man braucht , dann läuft der Motor auch gleich gut als wenn man voll tankt) in der Natur wird es im Prinzip auch so gemacht (stückweise Auffüllung nach dem Winter) und das funktioniert auch wenn man nicht so ein ungünstiges Klima hat wie bei uns (zu langer Winter) und damit hat der Körper dann auch keine Nebenwirkungen !

Nachtrag
wenn man es gut verträgt, dann wäre generell die tägliche Erhaltungseinnahme am idealsten , wöchentlich geht auch noch , da ja auch zwischendurch von der Sonne und von der Nahrung etwas kommt, längere Intervalle sind deutlich ungünstiger
(Quelle Dr. Bruce Hollis)

mfG Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (26. Februar 2016, 14:48)


151

Sonntag, 28. Februar 2016, 11:15

Hallo Manfred, hallo Bernd,
dank Eurer Unterstützung haben wir uns inzwischen "eingegroovt".
Vielen Dank ,
Brigitte

152

Mittwoch, 20. April 2016, 14:58

Mal ein Zwischenbericht von mir.
Nachdem ich jetzt fast 2 Monate meine Blutdrucktablette halbiert hatte, musste ich heute mal zum Arzt. Die letzten Tage ging es mir gar nicht so gut. Hab ein EKG machen lassen. Mein Blutdruck war 180/115. So ein Mist. Jetzt muss ich wieder die normale Dosis nehmen und der Arzt meinte dann, noch eine Sorte Tabletten dazu. Das passt mir gar nicht.
Werde erstmal wieder meine 5mg/12,5 mg einnehmen. Ich will ja von den Tabletten los und nicht noch mehr nehmen.
Vit. D3 nehme ich 8.000 bis 10.000 IE pro Tag. Dazu 200ug K2. Alles andere hab ich jetzt mal 3 Tage weggelassen.



Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorenener Tag
(Charlie Chaplin)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (20. April 2016, 22:19)


kokosfan

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153

Mittwoch, 20. April 2016, 22:07

Hallo Brigitte

ich würde auch Vit.D eine Weile absetzen, 8000-10000 IE tägl. ist nicht wenig bei 70kg (doppelte Erhaltungsdosis) und kann bei längerdristiger Einnahme auch indirekte Nebenwirkungen haben (z.B. durch dadurch hervorgerufenen Magnesiummangel)



LG Manfred

Nachtrag
und dann mit einer wesentlich niedrigeren Erhaltung weiter machen
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (20. April 2016, 22:46)


bermibs

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154

Mittwoch, 20. April 2016, 22:20

Hallo Edith,

Vitamin D ist nur ein Faktor von vielen. Nimmst du unter anderem auch Omega 3?
Liebe Grüße
Bernd
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rohvegan

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155

Mittwoch, 20. April 2016, 22:38

Hoche Blutdruck

Hallo Peditha,
wenn du mit dem Bluttdruck Probleme hast, liest mal auf der Seite - Zentrum-der-Gesundheit wie man es natürlich bekämpft. Das kann viele Ursachen haben eine wäre es künstliches jodiertes Salz wo dabei die Schilddrüse leidet. Richtiges basisch betontes Essen mit viel dunkelgrünen Salaten, Wildpflanzen und dabei Getreideprodukte nur in kleinsten Mengen können Wunder bewirken.
Unter dennen Links kannst sich Umfangreich informieren-
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/salz.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bluthochdruck.html


Viele Grüße
rovegan

156

Donnerstag, 21. April 2016, 12:33

Hallo kokosfan und bermibs, mit *Brigitte* war ich damit gemeint?

Falls ja, ich nehme jetzt erstmal nur meine Blutdrucktabletten plus die Neue, ein Calciumantagonist.
Sonst mache ich ab sofort mit allem Pause.

Bis Sonntag habe ich eingenommen:

1/2 von 5mg/12,5 mg Ramipril
8.000 - 10.000 IE - D3
200 ug K2
500 mg MSM und
400 mg Magnesium

Bis vor einer Woche hatte ich noch 100 mg Q 10 genommen.

Vielleicht die falschen Zusatzmittel?

lG. Edith
Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorenener Tag
(Charlie Chaplin)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (21. April 2016, 22:09)


157

Donnerstag, 21. April 2016, 14:20

..., mit *Brigitte* war ich damit gemeint?

Wahrscheinlich. Bernd wirft gerne Namen durcheinander :D
Nette Grüße
Kerstin

kokosfan

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158

Donnerstag, 21. April 2016, 19:33

..., mit *Brigitte* war ich damit gemeint?

Wahrscheinlich. Bernd wirft gerne Namen durcheinander :D


ich glaub da war ich schuld, und Bernd hat abgeschrieben :D

LG Manfred
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kokosfan

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159

Donnerstag, 21. April 2016, 20:19

Bis Sonntag habe ich eingenommen:

1/2 von 5mg/12,5 mg Ramipril
8.000 - 10.000 IE - D3
200 ug K2
500 mg MSM und
400 mg Magnesium

Bis vor einer Woche hatte ich noch 100 mg Q 10 genommen.

Vielleicht die falschen Zusatzmittel?


ich hatte schon dich gemeint (leider Verwechslung)

K2 und Magnesium sind nicht hoch dosiert , das macht normalerweise keine Probleme, höher dosiertes D3 in Kombination mit Magnesium und K2 normalerweise auch nicht wenn man gesund ist, allerdings ist 8000-10000 IE tägl. schon hoch dosiert wenn man es längerfristig in dieser Dosierung einnimmt ! (meine Frau hatte mit 10.000 IE D3 über 1 Monat Einnahme auch Nebenwirkungen, welche aber durch zu wenig Magnesium verursacht wurden)

wenn man nicht gesund ist , kann es eher Probleme geben, da reichen bereits geringe Dosierungen um einiges durcheinander zu bringen (z.B. bei Nierenerkrankungen oder Hashi)

mit den anderen Zusätzen kenne ich mich nicht aus

in Bezug Blutdruck testen wir selbst einiges (nur natürliche Ergänzungen)
D3 Erhaltungsdosierung 5000 IE mit Magnesium und 200 mcg K2
Omega 3
Astaxanthin
und OPC

derzeit sieht es so aus als ob meine Frau ohne Blutdrucktabletten oder zumindest nur mit einer minimalen Dosierung auskommt (Werte sind in den letzten Wochen gesunken) wir müssen das aber noch länger beobachten

mfG Manfred
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bermibs

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160

Donnerstag, 21. April 2016, 22:37

Hallo Edith,

jetzt hast du mich beim Abschreiben erwischt ;)

Du gehst meines Erachtens falsch an dein Problem heran. Richtig wäre die Mikronährstoffe optimieren (nicht absetzen!) und die Medikamente reduzieren (bis absetzen?).
Hier mal eine Liste der wichtigen Mikronährstoffe bei Bluthochdruck von Burgerstein (Handbuch Nährstoffe) und Gröber (Mikronährstoffe):
- Omega-3-Fettsäuren: bis 6 Gramm (= 18 Gramm Fischöl)!!!
- Magnesium: bis 1.000 mg
- Kalium: bis 5.000 mg
- Vitamin D: bis 4.000 IE (abhängig vom Gewicht; meine Empfehlung ca. 80 ng/ml)
- Coenzym Q10: bis 300 mg
- Vitamin C: bis 3.000 mg - auch wesentlich mehr möglich (Calciumascorbat mit Bioflavonoiden)
- Vitamin E: bis 1.000 IE
- Arginin: bis 18.000 mg
- Taurin: bis 6.000 mg
- Folsäure: bis 1.000 µg
- Vitamin B12: bis 1.000 µg
- Calcium: bis 1.500 mg

Dazu noch artgerechte Ernährung mit viel naturbelassenem Obst und Gemüse. Dann dürften sich die Medikamente langfristig erübrigen ;) Ich schicke dir den kompletten Auszug noch per PN.
Liebe Grüße
Bernd

Eine kleine Bitte noch von mir. Bitte nur wichtige Textteile durch große/fette Schrift hervorheben, nicht den gesamten Text. Das erschlägt einen sonst :) ;)
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