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Mittwoch, 1. April 2015, 09:49

Honig...

Hallo zusammen,

will schnell einmal diesen Thread eröffnen...

an fünf Stellen hier finden man "Honig", auch den Manuka, mit einer Frage dazu, wer Erfahrungen damit hat *).

Was mich interessiert, das ist alles _praktische_ Wissen dazu - bin mit "Imkerei" etwas verbandelt, wir verwenden Honig schon "ewig", auch zum Backen und Kochen (anstelle von Zucker&Co), habe schon viel interessante Literatur zum Honig gelesen, kenne also die _Honig-Theorie_ recht gut (auch die Cons, nicht nur die Pros :-) ), darunter auch extrem viele Rezepte, es gibt auch Heil-Praktiker-Rezeptur-Veröffentlichungen...

ein auch in Sachen "Gesunde Ernährung" sehr wissender und begabter Alt-Imker veranstaltete mal ein Seminar in Oberstdorf (sein Sohn ist mit Ehefrau als Mediziner in der Entwicklungshilfe engagiert - so etwas wie ein "kleiner Albert Schweizer"; alle seine Seminareinkünfte flossen in diese Richtung, was für mich schon alleine attraktiv genug war, einmal teil zu nehmen), verbunden mit Urlaub und Freizeit, und das hieß wörtlich: "Ernährung nach der Bibel"... :-)
ich habe gar nicht gewusst, obwohl ich selbst hier nicht unbedarft bin, an wievielen Stellen, speziell im AT, etwas Konkretes zur Ernährung steht...
und er berichtete - war schon vor Jahren - von dem Kurieren jeder aufkommenden leichten Erkälten durch Honig: "3-4 Esslöffel voll am Tag, langsam im Mund zergehen lassen" (wer das nicht kann, soll ihn in lauwarmem Wasser auflösen und trinken:
Seitdem machen wir das so... meine Frau hat sich zweimal etwas wie Schnupfen/ Grippe eingefangen und war das dann recht schnell wieder los.


Ich selbst nehme tgl. - als Antibiotika-Prophylaxe - morgens einen großen Teelöffel Honig ein - von einem mir gut bekannten lokalen Imker...
und habe nun auch dieses Herbst-Winter-Haljahr wieder keinerlei Infekt gehabt, und ich lasse mich auch nicht impfen.

*) zu Manuka:
habe Manuka seither noch nicht getestet, weil er stets a) "sauteuer", b) (bei mir hier in D. stets gedanklich behaftet war mit) "ist der echt?"
kürzlich war ich bei einer Person zu Gast, die ich seit langem kenne, und die mir von einem Familienmitglied in Neuseeland erzählte, also dort, wo der Original-Manuka herkommt, und von Kindesbeinen an eine starke allergisch reagiert, auch gegen klassisches Antibiotika: aufkommende Allergieerscheinungen werden von dieser Person in Neuseeland sofort im Keim erstickt durch die Einnahme einer größeren Portion Manuka - und spätestens in 2-3 Tagen ist dann alles vorbei, was sonst bis zu mehreren Wochen anhielt.

Freue mich auf alle erdenklichen Meinungen und Erfarhungen von Euch dazu!
Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
"Am Kompetentesten sind wir immer dann, wenn wir von unseren eigenen Erfahrungen sprechen."
(Unbekannt)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »natur-heilfaster« (1. April 2015, 18:34)


Franz -Anton

Erleuchteter

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Beruf: Kunsterzieher in Ruhestand

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2

Mittwoch, 1. April 2015, 13:41

zum Thema Honig

Hallo Natur - Heilfaster,
Was soll an diesen Manuka Honig so gesund sein ? und noch dazu extrem überteuert. Wenn unbedingt Honig, würde ich persönlich Lindenblüten oder Akazienhonig vorziehen aus heimischen Gebieten. . Die anderen Sorten sind meistens belastet. Durch Dünge und Spritzmittelrückstände. Waldhonig durch Blattläuse. So hat es mir ein Freund erklärt der Hobby-Imker ist. Deswegen sollte man auch billigen Import - Honig vermeiden. Persönlich verwende ich schon über 10 Jahre keinen mehr.
Für Borreliose Erkrankte ist er genauso schädlich wie Industrie Zucker, und verschlimmert die ganzen Co - Infektionen. Alleine in den Früchten enthaltene Naturzucker reicht mir vollkommen.
Natürlich ist täglich ein Löffel guter Honig gesund so lange man nicht eingeschränkt ist. Auch die alten Ägypter hatten vor 3000 Jahren schon Salben und Kosmetik davon hergestellt und beachtliche Erfolge mit erzielt. Diese Erfahrung hat mein ältester Sohn gemacht während einer Studienreise zu den Pyramiden Da wurde in alten Gräbern Beigaben von Honig entdeckt. Dieser war theoretisch noch essbar. Es ist das einzige Lebensmittel wo normalerweise kein Verfallsdatum bräuchte.
Wegen meiner allergischen Reaktionen esse ich auch keine erhitzten Backwaren mehr, egal welcher Art. Das führte bei mir zu enormen Darmbeschwerden. Aber seit dem ich täglich einige Papayakerne verzehre habe ich keine Probleme mehr. Durch meine Umstellung auf weitgehend Rohkost war auch der Drang nach süßen Verlangen endlich vorbei, und brauche seit dem keine Medikamente mehr.
Viele Grüße
Franz - Anton
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Franz -Anton« (1. April 2015, 14:37)


mäuschen

Meister

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Beruf: Betreuungskraft für Demenzerkrankte

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3

Mittwoch, 1. April 2015, 15:24

Oh, jetzt bin ich aber platt. Ich habe auch immer dem Manukahonig vertraut. Habe damit ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Hab mir den Honig öfter auf meine Wunden geschmiert. Es brannte wie Sau, aber jede Creme brannte ja auch. Als meine Brust noch alles rohes Fleisch war, schlimmer als hochgradiger Sonnenbrand, hab ich mir das drauf geschmiert. Ich glaubte immer, ich tue mir was gutes. Die Wunden wurden nicht besser, aber es hatte die ganzen Morgellons, den ganzen Dreck rausgezogen. Meine Brust war schwarz von dem Viehzeug. Auch als ich die Dornwarze noch hatte und es war alles wund am Fuß, selbst als der Fuß nässte, schmierte ich mir den Honig drauf. Bildete mir ein, es half etwas. Aber wenn ich immer mal eine Augenentzündung habe, mache ich mir ganz wenig von dem 100 Stärke auf den Finger und trage es leicht auf die Augenlider auf. Also da muss ich sagen, das hat immer sehr gut geholfen. Hab öfter Probleme mit meinen Augen, aber nichts anderes half so gut wie der Honig. Jetzt lagern sich die Gläser in meinem Kühlschrank in allen Stärken. Soll man als Borriolosekranker generell keinen Honig essen? Viel esse ich ja nicht, aber wenn dann schon immer besseren, bevorzuge Heidehonig oder Waldhonig. Hatte Gesundheitssendung mit Fr. Dr. Rubin gesehen. Sie schwörte auch auf Honig, für was das alles gut ist. Man kann wohl gar nichts mehr glauben? Ich bewundere dich Franz-Anton, wie du das mit deiner Ernährung hin bekommen hast. Ich habe immer viel zu viel Appetit auf Süßes. Aber nach Ostern arbeite ich dran. Bloß gut, dass es dieses Forum gibt. Was man da so alles erfährt.

Liebe Grüße
Andrea

4

Mittwoch, 1. April 2015, 19:23

Was soll an diesen Manuka Honig so gesund sein ?
Ich will mich mal darum kümmern... die mir bekannten Aussagen dazu sind mir zu wenig konkret in Erinnerung, aber sie waren immer sehr positiv, über die Wirkung eines guten, reinen, Biohonigs hinausgehend.

Es gibt eine deutsche Quelle, die behauptet, sog. "Aktive Manukahonige" im Original und "Manuka-Produkte" zu verkaufen:www.neuseelandhaus.de in Bergkamen bei Hamm/Westfalen.

Mein Problem in solchen Fällen ist nicht nur der Preis, der m.e. auch künstlich hochgehalten wird, weil der Original-Manukahonig knapp ist, sondern auch die Tatsache - was ich schon einmal schreiben durfte - daß die Nahrugnsmittelbranche (Produktion, Veredlung, Handel) nicht nur mit Abstand die größte in unserer Volkswirtschaft ist, sondern auch mit großem Abstand diejenige,
in de am meisten verschleiert, gelogen und betrogen wird, die die meisten Betrugsskandale, die meisten Berufsprozesse und die meisten Verurteilungen wegen Betrugs auf sich vereinigt, wobei das, was bekannt wird nur die bekannte "Spitze des Eisbergs" ist.

Nicht zuletzt auch daher resultiert:

"NO PROCESSED FOOD ! " = "KEINE produktionstechnisch hergestellt, veränderte oder veredelte Nahrungsmittel ! "

Ich habe deshalb auch schon einmal daran gedacht, mir demnächst aus Neuseeland einmal ein Glas - direkt vom Hersteller - mitbrignen zu lassen und anschl. hier und an anderen Stellen einmal ab zu fragen, wer evtl. mit machen würde, wenn ich ihn einmal direkt vom Erzeuger importiere:

WER WÄRE DENN HIERAN ALS "TEST" INTERESSIERT?


Wenn unbedingt Honig, würde ich persönlich Lindenblüten oder Akazienhonig vorziehen aus heimischen Gebieten. Die anderen Sorten sind meistens belastet. Durch Dünger und Spritzmittelrückstände. Waldhonig durch Blattläuse. So hat es mir ein Freund erklärt der Hobby-Imker ist. Deswegen sollte man auch billigen Import - Honig vermeiden. Persönlich verwende ich schon über 10 Jahre keinen mehr.
"Lindenblütenhonig oder Akazienhonig" ist ein guter Hinweis, hängt sicherlich damit zusammen, daß in beiden Fällen Düngen und Spritzen ziemlich ausgeschlossen sein dürfte.

Übrigens, es gibt sog. "Bio-Honige", bei denen _nur_ die Gewinnungs- und Abfülltechnik und das gesamte Umfeld dazu gemeint sind. Wenn dieser aber aus der Heide kommt, also dort, wo weit und Breit kein Düngen und Spritzen möglich ist, dann dürfte das auch auf das Produkt an sich selbst zutreffen: ich habe solche Biohonig-Imkereien in der Heide besucht und gezielt diesbezüglich hinerfragt - diese Honig schmeckt in der Tat besonders gut, ist aber auch sehr viel teurer als der Normalhonig beim Imker vor Ort.

...Natürlich ist täglich ein Löffel guter Honig gesund so lange man nicht eingeschränkt ist. Auch die alten Ägypter hatten vor 3000 Jahren schon Salben und Kosmetik davon hergestellt und beachtliche Erfolge mit erzielt. Diese Erfahrung hat mein ältester Sohn gemacht während einer Studienreise zu den Pyramiden Da wurde in alten Gräbern Beigaben von Honig entdeckt. Dieser war theoretisch noch essbar. Es ist das einzige Lebensmittel wo normalerweise kein Verfallsdatum bräuchte.
JA, ja: sehr schön!

Wegen meiner allergischen Reaktionen esse ich auch keine erhitzten Backwaren mehr, egal welcher Art. Das führte bei mir zu enormen Darmbeschwerden...
Mit "erhitzten Backwaren" ist sicherlich generell "Backwaren" gemeint?
Das ist für mich ein interessanter Hinweis, weil ich seither desgleichen tat, wenn irgendetwas in Form von Fett und Öl im Spiel waren...
nicht aber z.B. Brotfladen und Brötchen, die rein aus selbstbgemahlenem Bio-Mehl und Wasser hergestellt wurden, ggf. mit etwas Honig und auch noch etwas Haferkleie und/oder Haferflocken und/ oder ähnlichen (industriemäßig unverarbeiteten) Getreideprodukten.

seit dem ich täglich einige Papayakerne verzehre habe ich keine Probleme mehr.
"Papayakerne": Dürfen wir dazu noch etwas mehr hören, auch welche "Probleme" nicht mehr.

Durch meine Umstellung auf weitgehend Rohkost war auch der Drang nach süßen Verlangen endlich vorbei, und brauche seit dem keine Medikamente mehr.
"Rohkost": habe ich mal 6 Wochen lang "reinrassig" (und ausnahmslos!) gekostet, herstellt und "vorgesetzt" von einer professionellen Rohkostküche... war am Anfang sehr schwer, auch wegen der damit einhergehenden Stoffwechselfolgen, aber dann gut verträglich und am Ende auch mit einem deutlichen "Besserfühl"-Gefühl - die meßbaren Daten dazu eingeschlossen.

DANKE & ...
Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
"Am Kompetentesten sind wir immer dann, wenn wir von unseren eigenen Erfahrungen sprechen."
(Unbekannt)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (3. April 2015, 00:44)


5

Mittwoch, 1. April 2015, 19:45

Ich habe auch immer dem Manukahonig vertraut...
das kann ja auch i.O. gewesen sein, aber es soll auch viel Betrug (Beimischungen, etc.) beim Manuka gegeben haben...

Habe damit ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht...
Hierbei insbesondere gilt ebenfalls - sinngemäß: "WER HEILT HAT RECHT!" (Hippokrates, 460 BC):
Es gibt nachweislich viele Wundheilungen, etc. mit Honig... es gibt verordneten und erfolgreiche durchgeführte Darmspülungen mit Honig... nachweislich dadurch verhinderte Allergieausbrüche, etc... u.v.m.:

Jeder muß es halt am besten selbst testen (ggf. mehrfach unter veränderten Vroaussetzungen) und herausfinden und aus den dann gemachten Erfahrungen persönlich lernen/ für sich _selbst_ Lehren ziehen.

...dann mache ich mir ganz wenig von dem 100 Stärke auf den Finger und trage es leicht auf... Jetzt lagern sich die Gläser in meinem Kühlschrank in allen Stärken.
das verstehe ich noch nicht: das mit den "100 und mehr Stärken" und mit "jetzt im Kühlschrank mit allen Stärken"?

Soll man als Borriolosekranker generell keinen Honig essen?
M.E. gute FRAGE:
Wer kann sie kompetent beantworten?

...immer viel zu viel Appetit auf Süßes. Aber nach Ostern arbeite ich dran. Bloß...
Warum "bis nach Ostern warten" ? ;-))

gut dass es dieses Forum gibt. Was man da so alles erfährt.
JA, ja, sehe ich auch so! :-)


DANKE &
Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
"Am Kompetentesten sind wir immer dann, wenn wir von unseren eigenen Erfahrungen sprechen."
(Unbekannt)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (3. April 2015, 00:50)


bermibs

Moderator

Beiträge: 1 048

Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

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6

Mittwoch, 1. April 2015, 22:27

Hallo Natur-Heilfaster,

für das Lesen von Antworten zu Zitaten wäre es praktischer, wenn nach jedem Zitat unmittelbar die Antwort folgt. Das erspart ständiges Hoch- und Runterscrollen des Bildschirms, um Zitat und Antwort zuordnen zu können ;)
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

7

Donnerstag, 2. April 2015, 09:55

JA, Bernd, danke, gut, daß Du das ansprichst:

NUR für Bernd und den Admin:

Frage doch einmal den Admin:

a) Wenn ich die Zitate absatzweise nehme, erlaubt es mir das System nicht, zwischen diesen Absätzen zu schreiben:
Warum?

b) Wenn ich innerhalb eines solchen Absatzes einen Absatz machen will, entsteht ein neuer Ziratabsatz:

das System erlaubt nicht, zwischen diesen Absätzen zu schreiben:
Warum?

c)
Meine Beiträge muß ich oft neu justieren, weil die Absätze in der Erfassung immer wieder mal viel größer ist, als geschrieben, oder manchmal auch als in der Ansicht - manchmal ist das mehrfach notwendig, bis er das System das dann "geschnallt" hat:
Warum?

(Jetzt auch wieder so, obwohl ich hier beim "Bearbeiten" nicht ersehen kann, was falsch sein soll...
jetzt beim zweiten Versuch paßte es wieder! :-)

d)
Das System hier bringt manchmal unterschiedliche Schreibgrößen, ohne dass ich den Grund dafür ersehen kann ich habe dann schon den ganzen Input auf einmal heraus genommen und in meinem Mail-Browser oder im Page (wie Doc) eingesetzt und justiert, was dann jeweils paßt:
Warum?

PS1
für den Admin: Ich arbeite mit OS X Yosemite.

PS2:
das kostet auch viel Zusatzzeit, wenn man es genau machen möchte, nicht nur, daß es nicht so flüssig zu lesen ist...: sollte ich m Handling etwas falsch machen, etwas falsch gestellt haben, bitte melden... nur, der Admin. soll bitte nicht sagen, daß es an OS X läge? ;-)

PS3:
Siehe auch die System-techn. Defizite in meinem diesbez. Input "Honig - 10:10" !
Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
"Am Kompetentesten sind wir immer dann, wenn wir von unseren eigenen Erfahrungen sprechen."
(Unbekannt)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »natur-heilfaster« (2. April 2015, 10:14)


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Samstag, 27. Mai 2017, 15:52

Hallo,
in der Tat! Manuka-Honig ist sehr teuer! Entscheidend für den Preis und die Wirksamkeit von Honig mit Manuka sind der „UMF“ und der MGO Faktor. „UMF“ bedeutet „Unique Manuka Faktor“. Er wurde eingeführt, um ein für Verbraucher freundliches Qualitätskriterium für Honig mit Manuka zu schaffen. Im Grunde gibt der UMF nur die Konzentration von Methylglyoxal (MGO) an.
Was Manuka ist, kann ich dir kurz erläutern.
Die Manuka ist ein traditioneller Heilbaum der Maori, der neuseeländischen Ureinwohner. Er wurde für die Bekämpfung von Blasenerkrankungen, Wundinfektionen, Beschwerden von Magen und Darm und Erkältungen eingesetzt. Ursprünglich wurde dafür aus frischer Rinde ein Sud hergestellt, der als Tee aufgekocht wurde. Daher stammt der erste europäische Name für die Manuka: Die Entdecker der Pflanze nannten ihn aufgrund der Nutzung durch die Ureinwohner „Teebaum“. Die hauptsächlichen Wirkungsstoffe der Manuka sind ätherische Öle. Sie sind vor allem im Harz und in den Blütenpollen enthalten. Diese Öle wirken nachweislich antibakteriell und können wirksam gegen Entzündungen aller Art eingesetzt werden. Besonders wirksam haben sich die ätherischen Öle der Manuka gegen das gefürchtete Magen-Darm-Bakterium "Helicobacter Pylori" erwiesen. Dieses Bakterium, welches sogar in der aggressiven Magensäure überleben kann, wird als Haupt-Verursacher von Magengeschwüren angesehen. Die Manuka scheint besonders dagegen noch eine hochwirksame Therapie sein. Wie du erkennen kannst, ist Manuka sehr gesund und unterscheidet sich zu anderen Honige. Hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte.