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kaulli

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Donnerstag, 9. April 2015, 09:35

Hafnium (Schwermetall) im Körper

Ich hab mit meinem NLS Bioresonanzgerät bei allen, die ich getestet hab, das sind fast 20 Personen in meinem Umfeld, Hafnium als das Hauptallergen im Körper gefunden hab, in den Arterien, Kapillaren, Nerven, Gelenken, Bronchien, Augen, Mitochondrien, im Gehirn, in der Schilddrüse, Brust, Gebärmutter, Thymusdrüse, Prostata, ...

Hulda Clark ordnete diesen Stoff dem Haarspray und Nagellack zu, aber das ist Jahre her und keine Erklärung, dass alle, die ich teste, den Stoff im Körper haben.

Aufgefallen ist mir, dass die Stärke der Belastung sinkt, wenn ich Milch und Milchprodukte weglasse. Aber wie könnte Hafnium in die Milch kommen? Mein erster Verdacht war, die Katalysatoren in Fahrzeugen lösen sich auf und Schwermetalle wie Hafnium treten in die Luft und belasten damit das Heu, das die Milchkühe fressen.

Um das nochmal zu relativieren, das sind rein meine privaten Forschungen und müssen nicht wahr sein, Bioresonanz ist noch dazu von der Wissenschaft (Pharmaindustrie) keine anerkannte Technik. Ausserdem hab ich im Internet nichts Vergleichbares gefunden, bis ich einen finnischen Blog entdeckt habe, der sich mit dem Thema Hafnium auseinandersetzt, immer
wiederkehrende Waldbrände in der Nähe von Tschernobyl setzen Hafnium in die Luft frei, dieses Hafnium soll den Berichten zufolge grippeähnliche Symptome wie Sinusreizung, Augenreizung, Halsschmerzen, Ohrenreizungen, Müdigkeit, Muskelschmerzen .... verursachen.

Bei dem Blogger wurde das Hafnium beim Arzt auch mittels eines Bioresonanz-Test entdeckt und bei vielen anderen Patienten auch.

Die Frage ist, ob das Hafnium nicht sowieso aus den Atomkraftwerken austreten kann, als Feinstaub, Europa ist voller Atomkraftwerke und die restliche Welt auch.

Meine (rein persönliche) Schlussfolgerung könnte die Hafniumbelastung daher die Ursache bzw. ein Mitverursacher von vielen chronischen Krankheiten wie CFS, Adipositas, Neuralgien (Entzündungen), Arthrose, Tinnitus, MS, Radikulitis, Kalkschulter, Bronchitis, Arteriosklerose, geschwollene (offene) Beine, ..... sein.


über Hafnium in Wikipedia:

Wie viele andere Metalle ist Hafnium in feinverteiltem Zustand leichtentzündlich und pyrophor. In kompaktem Zustand ist es dagegen nicht brennbar. Das Metall ist nicht toxisch. Aus diesen Gründen sind für den Umgang mit Hafnium keine besonderen Sicherheitsvorschriften zu beachten.


Ein Allergen ist erstmals zwar kein Giftstoff, aber auch Pollen sind keine Giftstoffe und trotzdem verursachen sie Allergien. Die Frage ist auch, ob ein Schwermetall als Feinstaub nicht trotzdem toxisch wirken kann, bzw. ob das, was auf Wikipedia steht, immer wahr ist.

Weiß jemand mehr über Hafnium und kann mir bei der Recherche helfen? Vor allem auch, wie könnte man Hafnium aus dem Körper bekommen oder erst gar nicht erst hinein? Mein Bioresonanzgerät empfiehlt mir Aurum Metallicum. Ich hab es mir bereits gekauft und werde schauen, ob es Hafnium ausleitet.
Liebe Grüße
Kaulli

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kaulli« (9. April 2015, 09:48)


Avalonis

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2

Freitag, 10. April 2015, 08:51

Ich finde es immer wieder eigenartig, wenn Fremdstoffe im Körper "diagnostiziert" werden und es dann keine Lösung dafür gibt, sie los zu werden.
Mit homöopathischen Mitteln bekommt man keine Schwermetalle aus dem Körper, wenn er nicht von sich aus in der Lage ist, sie auszuscheiden. Homöopathische Mittel mobilisieren und sonst nichts.

Ich habe schon viele "Schwingungskastln" gesehen, mit Preisen bis zu 20.000 Euro. Ich halte nicht viel davon. Ein kinesiologischer Musketest ist mit einem Therapeuten, der "ehrlich" testen kann, wesentlich genauer. Ist meine Erfahrung.
Liebe Grüße
Avalonis

3

Freitag, 10. April 2015, 20:55

Interessantes Thema mit der Frage, was wirklich ist...

Ich hab mit meinem NLS Bioresonanzgerät bei allen, die ich getestet hab, das sind fast 20 Personen in meinem Umfeld, Hafnium als das Hauptallergen im Körper gefunden hab, in den Arterien, Kapillaren, Nerven, Gelenken, Bronchien, Augen, Mitochondrien, im Gehirn, in der Schilddrüse, Brust, Gebärmutter, Thymusdrüse, Prostata, ...

Weiß jemand mehr über Hafnium und kann mir bei der Recherche helfen? Vor allem auch, wie könnte man Hafnium aus dem Körper bekommen oder erst gar nicht erst hinein? Mein Bioresonanzgerät empfiehlt mir Aurum Metallicum. Ich hab es mir bereits gekauft und werde schauen, ob es Hafnium ausleitet.
Ich weiss leider nicht mehr als Du, kaulli, im Gegenteil, aber sehr interessant ist das, was Du da schreibst...

ich denke, die wichtigste Frage ist die nach der Validierung, also die Frage der genauen, verläßlichen Diagnose...

und die Frage, was "normal" ist (jetzt gem. der Gaußschen Formel)...

beides würden mich selbst ebenfalls sehr interessieren...

und dann erst käme bei mir die Frage des "Wieder-Loswerdens".
Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
"Am Kompetentesten sind wir immer dann, wenn wir von unseren eigenen Erfahrungen sprechen."
(Unbekannt)

kaulli

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Samstag, 11. April 2015, 00:32

Zitat von »Avalonis«

Ich habe schon viele "Schwingungskastln" gesehen, mit Preisen bis zu 20.000
Euro. Ich halte nicht viel davon. Ein kinesiologischer Musketest ist
mit einem Therapeuten, der "ehrlich" testen kann, wesentlich genauer.
Ist meine Erfahrung.
Meines hat nicht mal 1000 € gekostet. Hast du denn einen Vergleich, wenn du sagen kannst, Muskeltest ist "ehrlicher"?

Teste doch mal deine Patienten nach Hafnium, das Ergebnis würde mich echt interessieren, oder ist der Test negativ, wenn du es selber so erwartest? Spielt deine Erwartung beim Test eine Rolle?

Wie kommt man mit einem kinesiologischer Musketest überhaupt auf die Idee nach Hafnium zu testen?
Das "Schwingungskastl" spuckt das aus, ohne dass ich danach frage. :)
Liebe Grüße
Kaulli

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (11. April 2015, 21:03) aus folgendem Grund: Autor Zitat eingefügt


kaulli

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Samstag, 11. April 2015, 01:30

beides würden mich selbst ebenfalls sehr interessieren...

und dann erst käme bei mir die Frage des "Wieder-Loswerdens".
danke für dein Interesse, ich forsche rein privat, als Interesse und Leidenschaft, das hat den Vorteil, dass ich damit kein Geld verdienen muss und mit niemanden in Konkurrenz stehe. Ich finde nur schade, dass ich mich damit kaum austauschen kann.

Auch im Internet findet man so gut wie nichts über die Hafniumbelastung, entweder lügt mein Gerät oder andere lügen oder wissen nichts. Man wird es irgendwann wissen.
Liebe Grüße
Kaulli

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Samstag, 11. April 2015, 10:48

Zitat von »Avalonis«

Ich habe schon viele "Schwingungskastln" gesehen, mit Preisen bis zu 20.000
Euro. Ich halte nicht viel davon. Ein kinesiologischer Musketest ist
mit einem Therapeuten, der "ehrlich" testen kann, wesentlich genauer.
Ist meine Erfahrung.
Meines hat nicht mal 1000 € gekostet. Hast du denn einen Vergleich, wenn du sagen kannst, Muskeltest ist "ehrlicher"?

Ja, habe ich.

Teste doch mal deine Patienten nach Hafnium, das Ergebnis würde mich echt interessieren, oder ist der Test negativ, wenn du es selber so erwartest? Spielt deine Erwartung beim Test eine Rolle?

Ich suche keine "Dinge" im Körper, sondern die Lösungen, daher habe ich noch nie nach Hafnium gefragt.
Die Muskeltest-Kunst ist keine Erwartungen zu haben. Stimmt, kann nicht jeder. Ich nehme es für mich in Anspruch, es zu können.

Wie kommt man mit einem kinesiologischer Musketest überhaupt auf die Idee nach Hafnium zu testen?
Das "Schwingungskastl" spuckt das aus, ohne dass ich danach frage. :)

Na gar nicht, weil es für einen Weg aus Symtomen nicht relevant ist.
Würde ich alles, was ich lösungsorientiert teste, einzeln abfragen, müßten alle Klienten einen Meldezettel bei mir lösen ^^
Liebe Grüße
Avalonis

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (11. April 2015, 21:04) aus folgendem Grund: Autor Zitat eingefügt


Avalonis

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Samstag, 11. April 2015, 10:49

beides würden mich selbst ebenfalls sehr interessieren...

und dann erst käme bei mir die Frage des "Wieder-Loswerdens".
danke für dein Interesse, ich forsche rein privat, als Interesse und Leidenschaft, das hat den Vorteil, dass ich damit kein Geld verdienen muss und mit niemanden in Konkurrenz stehe. Ich finde nur schade, dass ich mich damit kaum austauschen kann.

Auch im Internet findet man so gut wie nichts über die Hafniumbelastung, entweder lügt mein Gerät oder andere lügen oder wissen nichts. Man wird es irgendwann wissen.

Was mach Hafnium so besonders, dass du dich darauf "eingeschossen" hast?
Wir leben in so vielen Giften, dass mir persönlich das einzelne völlig egal ist, Hauptsache, ich weiß, wie ich alle wieder los werden kann.
Liebe Grüße
Avalonis

kaulli

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Samstag, 11. April 2015, 19:42

Was mach Hafnium so besonders, dass du dich darauf "eingeschossen" hast?
ich hab mich verher nicht mit diesem Schwermetall beschäftigt, das NLS Bioresonanzgerät hat Hafnium einfach bei allen, die ich getestet hab, als das Hauptallergen angezeigt, ohne dass ich danach gesucht hab.
Leider find ich keine Literatur darüber, ausser eben diesen finnischen Blog.

Mir ist auch klar, dass keiner einfach so danach sucht, weil niemand je davon gehört hat. Genau deshalb stelle ich das zur Diskussion, ich wusste nicht, dass man bei der Kinesiologie nicht nach den Ursachen sucht.

Du meinst also, wenn z.B. ein Schwermetall in einem Lebensmittel wäre, das man jeden Tag isst, ginge es nicht darum, dieses Lebensmittel zu meiden, sondern nur das Gift immer wieder auszuleiten?

Das NLS Gerät zeigt auch Lösungen an, Lebensmittel, Kräuter, homöopathische Mittel und auch andere Medikamente und man kann beobachten, ob das Schwermetall aus welchen Organen den Körper wieder verlässt.
Liebe Grüße
Kaulli

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9

Samstag, 11. April 2015, 20:52

Hallo

Hab noch nie was von Hafnium gelesen, ev. kann man das (so wie andere Schwermetalle) mit Zeolith
aufnehmen und abführen

mfG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

Avalonis

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Sonntag, 12. April 2015, 21:56


Du meinst also, wenn z.B. ein Schwermetall in einem Lebensmittel wäre, das man jeden Tag isst, ginge es nicht darum, dieses Lebensmittel zu meiden, sondern nur das Gift immer wieder auszuleiten?

Je nach Problemlage. Wenn es wirklich wichtig ist, melden sich die "schlechten" Lebensmittel. Mir ist es aber noch nicht unter gekommen. Kann auch daran liegen, dass wir aufgrund der Umweltlage und der ganzen Gifte, denen wir ständig ausgesetzt sind, eine permanente Ausleitung sinnvoll ist. Und Hafnium einfach untergeht.
Das NLS Gerät zeigt auch Lösungen an, Lebensmittel, Kräuter, homöopathische Mittel und auch andere Medikamente und man kann beobachten, ob das Schwermetall aus welchen Organen den Körper wieder verlässt.

Diese Lösungslisten habe ich auch schon bei div. Geräten gesehen.
Es ist am Ende doch wieder eine Ausprobieren von verschiedenen Sachen.
Liebe Grüße
Avalonis

kaulli

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Sonntag, 12. April 2015, 23:40

... Kann auch daran liegen, dass wir aufgrund der Umweltlage und der ganzen
Gifte, denen wir ständig ausgesetzt sind, eine permanente Ausleitung
sinnvoll ist. Und Hafnium einfach untergeht.
Ich glaube auch, dass wir permanent ausleiten sollten.


Ich hab übrigens noch eine mögliche Quelle für Hafnium entdeckt: das Zahnmaterial für Kronen, eventuell auch Füllungen, Zirkonium, es ist eine Legierung mit Hafnium, anscheinend reagieren aber die meisten auf Hafnium stärker.

Das schließt natürlich andere Quellen nicht aus, vielleicht verstärken sie sich irgendwie gegenseitig.
Liebe Grüße
Kaulli

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Sonntag, 12. April 2015, 23:52

Diese Lösungslisten habe ich auch schon bei div. Geräten gesehen.
Es ist am Ende doch wieder eine Ausprobieren von verschiedenen Sachen.
Es sind keine Listen, das Gerät zeigt an, welches Lebensmittel, Heilkraut, homöopathische Mittel oder auch ein anderes Medikament aktuell das Beste für das jeweilige Organ, gegen eine Belastung oder gegen eine Krankheit ist und zwar speziell für die Person, die gerade getestet wird.

Natürlich kann für die Leber ein anderes Mittel besser sein wie für die Schilddrüse und für das Ausleiten von Quecksilber ein anderes Mittel wie für Arsen und die entzündete Bauchspeicheldrüse will ein anderes Medikament wie die Lunge.
Liebe Grüße
Kaulli

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13

Montag, 13. April 2015, 08:07

Was nützt mir ein homöopathisches Mittel, wenn die Potenz unbekannt ist oder unpasend?
Homöopathie kann nichts ausleiten, da es kein Chelatbildner ist, es kann den Körper nur dazu anregen, was er ohnehin selbst kann.
Ich kann nur wieder aus meiner praktischen Erfahrung sprechen, dass beim kinesiologische Muskeltest etwas anderes testet als in den Listen angeführt.
Eine Verkäuferin hat mir gesagt, dass diese Geräte für Therapeuten geeignet sind, die nicht kinesiologisch testen können.
Liebe Grüße
Avalonis

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14

Montag, 13. April 2015, 20:46

Was nützt mir ein homöopathisches Mittel, wenn die Potenz unbekannt ist oder unpasend?
Homöopathie kann nichts ausleiten, da es kein Chelatbildner ist, es kann den Körper nur dazu anregen, was er ohnehin selbst kann.
Fehler können überall passieren, oder meinst du jeder Arzt oder Heilpraktiker verschreibt immer das richtige Mittel und die richtige Potenz?
Klar, Homöopathie regt an und heilen tut der Körper selber.

Zitat

Ich kann nur wieder aus meiner praktischen Erfahrung sprechen, dass beim kinesiologische
Muskeltest etwas anderes testet als in den Listen angeführt. Eine Verkäuferin hat mir gesagt, dass diese Geräte für Therapeuten geeignet sind, die nicht kinesiologisch testen können.
Wenn jemand telepathisch veranlagt ist, benutzt er trotzdem auch ein Handy zum Kommunizieren. Warum sollte ein Kinesiologe nicht auch ein technisches Gerät benutzen, dass seine Arbeit erleichtert oder auch vergleicht?

Das NLS Bioresonanzgerät vergleicht den gesamten Körper, jedes einzelne Organ, bis zu den Zellen, mit einer Datenbank, in der viele tausende Schwingsungsmuster anderer Menschen hinterlegt sind.

Ich achte Menschen, die besondere Fähigkeiten haben, aber ich lehne auch technische Geräte nicht ab, die etwas taugen, natürlich ist mir klar, dass man solche Geräte als Konkurrenz sehen kann, man kann sie aber auch als Ergänzung sehen und nutzen.

Wenn beim kinesiologische Muskeltest etwas anderer als beim Bioresonanztest herauskommt, ist die Frage, ob nicht beides gleichwertige Heilmittel sind, viele Wege führen nach Rom.
Liebe Grüße
Kaulli

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15

Dienstag, 14. April 2015, 08:31

Fehler können überall passieren, oder meinst du jeder Arzt oder Heilpraktiker verschreibt immer das richtige Mittel und die richtige Potenz?

Stimmt, ich habe Langzeitfolgen von falschen Mitteln in der falschen Potenz. Ist nicht lustig und ich habe undamenhafte Gelüste.

Klar, Homöopathie regt an und heilen tut der Körper selber.

Spätestens bei Quecksilber ist damit Schluss. Leider.

Zitat

Wenn jemand telepathisch veranlagt ist, benutzt er trotzdem auch ein Handy zum Kommunizieren. Warum sollte ein Kinesiologe nicht auch ein technisches Gerät benutzen, dass seine Arbeit erleichtert oder auch vergleicht?

Jeder, wie er mag. Für mich paßt es nicht, da immer was ganz anderes raus kommt als vorgeschlagen. Daher muss ich mich für das Werkzeug entscheiden, was in meinen Augen die besseren Ergebnisse liefert.

Zitat

Das NLS Bioresonanzgerät vergleicht den gesamten Körper, jedes einzelne Organ, bis zu den Zellen, mit einer Datenbank, in der viele tausende Schwingsungsmuster anderer Menschen hinterlegt sind.

Ich achte Menschen, die besondere Fähigkeiten haben, aber ich lehne auch technische Geräte nicht ab, die etwas taugen, natürlich ist mir klar, dass man solche Geräte als Konkurrenz sehen kann, man kann sie aber auch als Ergänzung sehen und nutzen.

Wenn sie es tatsächlich können, ja.

Zitat

Wenn beim kinesiologische Muskeltest etwas anderer als beim Bioresonanztest herauskommt, ist die Frage, ob nicht beides gleichwertige Heilmittel sind, viele Wege führen nach Rom.

Sehe ich nicht so.
Bioresonanz hat ein eingeschränktes Angebot, einfach aufgrund dessen, was an Daten eingegeben wird.

Wir sind mehrdimensionale Wesen.
Was beim einen wirkt, kann beim anderen völlig wirkungslos sein oder nach hinten los gehen.

Wenn ich meine Klienten auf seine Symptome austeste, dann kommt nicht ein Mittel sondern sehr oft ein Zusammenspiel von verschiedenen Techniken und Mitteln. Das ist wie ein Rezept für ein gelungenes Menü oder ein wohlklingendes Orchester.
Das kann sein: APM, Chlorella, Koriander, Selen, Blütenessenzen und eine geistig systemische Arbeit.

Wenn mir das Gerät verschiedene Mittel vorschlägt, kann ich erst wieder am Klienten herumprobieren oder kinesiologisch austesten.
Für mich persönlich ist das einfach kein qualitativer Zugewinn.
Liebe Grüße
Avalonis

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Mittwoch, 9. September 2015, 09:40

Bioresonanz hat ein eingeschränktes Angebot, einfach aufgrund dessen, was an Daten eingegeben wird.
Auf diese Aussage möchte ich nochmal eingehen, weil ich inzwischen viele Experimente mit der dazugehörigen Testtasse gemacht habe, wo man einzelne Lebensmittel, Nems, Kräuter, Medikamente ... hineinlegen kann und testen, ob und wie gut oder schlecht sie auf einzelne Organe oder den Körper insgesamt wirken.

Das ist wie Kinesiologie, nur eben mit einem technischen Gerät, ich hab nun mal keine kinesiologische Veranlagung, auch wenn ich das sehr bewundere.
Allerdings ist es immer nur eine Momentaufnahme, weil der Körper und sein Immunsystem ständig in Veränderung, Bewegung sind, ebenso die Umwelt. So hab ich beobachtet, dass, wenn ein Zug vorbeifährt, der Körper mehr belastet ist oder auch, wenn ein Handy oder Metall am Körper ist oder der Körper durch andere Dinge gestresst ist.

Trotzdem gibt es eine Regelmäßigkeit, dass es für mich keinen Zweifel gibt, dass diese Technik funktioniert. Nach 10 Monaten Testen jeden Tag mehrerer Stunden und unzähliger Experimente steht das für mich fest.

Das homöopathische Mittel Aurum Metallicum mobilisiert Schwermetalle übrigens sehr erfolgreich, Ausleiten geht mit Algen, Brennessel, Vogelknöterich und Maisgriffeltee.
Liebe Grüße
Kaulli

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kaulli« (16. September 2015, 07:07)