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Donnerstag, 10. September 2015, 17:05

Lieber Franz-Anton,

Zitat


Deswegen sollte man bei der Umsetzung keine halbe Sache machen und es richtig angehen.


....und jetzt wird mir 'mal wieder bewusst, wie hektisch unser Alltag ist - und dass Gesundheit auch eine Frage des Geldes ist!
Ich MUSS vorerst halbe Sachen machen!

Für die Mandelmilch und für Deine Smoothies brauchst Du einen guten Mixer - wir haben bisher nur einen billigen kleinen, der Blätter nur mühsam vermixt.
Ein guter Mixer ist aber nicht gerade billig.
Auch die Zutaten selbst sind nicht billig, weil ich vieles im Internet bestellen muss. Und ich wohne in Frankreich, da sind die Lieferkosten der deutschen oder englischen Shops nicht gerade billig.
Es kostet einfach auch Zeit, "günstige" und gute Quellen ausfindig zu machen. Das ist schon auf deutschen Internetseiten schwierig, aber ich spreche schon 'mal nicht soooo gut Französisch und Englisch überhaupt nicht!
Demeter ist verdammt gut, hat aber eben auch seinen (berechtigten) Preis.

Die Mandelmilch ist eine geniale Idee, weil sie vegan ist, was auch meiner Tochter gefallen wird.
Für mich kommt die Mandelmilch allerdings nicht in Frage, da Mandeln aus irgendeinem Grund nicht gut bei Hashimoto und/oder Schilddrüsenunterfunktion sind.
Und ob Mandelmilch und Smoothies, etc. meinem Mann und meiner Tochter schmecken, das muss ich erst testen.
Erst DANN macht es Sinn, sich über die Anschaffung eines guten Mixers Gedanken zu machen.
Und dann muss ich schauen, ob die Zutaten langfristig und dauerhaft bezahlbar sind.
Verstehst Du, was ich meine?
Gute Früchte, Mandeln, Samen und Nüsse sind bei uns in Frankreich nicht billig und als Krankenpfleger verdient mein Mann nicht wenig, aber auch nicht gerade üppig. Jedenfalls leisten wir uns nur selten Produkte aus einem richtigen Bioladen.
Ich muss es peu-à-peu angehen und schauen, wie ich relativ preisgünstig zu einer gesunden Ernährungsumstellung kommen kann. Bis dahin fahre ich relativ preisgünstig, weil eher als Kur gedacht, mit NEM's und Mikronährstoffen.
Aber auf Dauer ist das wohl auch zu teuer.

Die Süsskartoffeln gibt es bei uns inzwischen regelmässig, aber da kostet das Kilo knapp 6 Euro! Und da ist jetzt noch kein Grünfutter dabei.
Braten tun wir nur mit Kokosöl, das Öl kommt zu kalten Speisen.
Brot: meine Tochter liiiiebt Brot, ich vertrage es nicht wegen dem Gluten - und glutenfreie Mehlprodukte schmecken wie Pappe. Jetzt bin ich am Experimentieren, was sich aus Kartoffelmehl/-Stärke und Maismehl machen lässt, wobei ich bei Mais irgendwie im Hinterkopf den Genmais habe.....

Inländische Teesorten sind ebenfalls auf dem Speiseplan: Brennesseltee, Löwenzahntee, frische Pfefferminze, Zitronenmelisse, Salbei, Rosmarin, etc. - alles kein Problem.

Bambusblätter, Papaya und Meringo: gibt es nicht in unserem Supermarkt, müsste ich also bestellen.
Und diesen Monat ist der Etat einfach bereits erschöpft (alleine das Kokosöl kostete 20Euro, dann die diversen NEM's). Natürlich habe ich da lange 'dran aber die Anschaffungskosten kommen erstmal Knall auf Fall.
Und ein neues Bett ist für unsere Tochter auch dringend notwendig - und da hätte ich gerne einen verstellbaren Sprungrahmen zum Verstellen des Fussteiles - und das kostet dann halt auch nochmal mehr.
Soviel zum Thema: wie ist gesunde Ernährung/Gesundheit finanzierbar.

***
Zweiter Punkt: die Zeit!
Die Hektik fängt schon am frühen Morgen an, weil Tochter und Ehemann sich das Badezimmer ab 5h30 teilen müssen.
Ein gemeinsames Frühstück in aller Ruhe ist da nicht drin, ganz zu schweigen von einem Frühstück, das erst am Morgen vorbereitet werden kann.
Ich müsste also Mandelmilch und Nüsse schon am Vorabend vorbereiten, ja, das würde gehen.
Und was die Beschaffung von Lebensmitteln überhaupt angeht: ich habe keinen Führerschein und bin darauf angewiesen, im örtlichen Supermarkt zu kaufen.

Es IST nicht so einfach alles von heute auf morgen umsetzbar und deshalb lege ich jetzt erstmal mit den Mikronährstoffen los, um schnellstmöglich Bedarfe abzudecken. Die Ernährungsumstellung muss peu-à-peu erfolgen.

Liebe Grüsse,
Margit