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Palma

Schüler

  • »Palma« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 7

Wohnort: Bad Schwalbach

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1

Sonntag, 30. August 2015, 21:00

Parkinson - EU-Rente

herzlich willkommen hier im Forum

Vielleicht könntest du zu deiner Frage/Bitte ein eigenständiges Thema eröffnen.

Liebe Grüße
Bernd

Hallo, okay ich stelle mich mal vor:
Vor 42 Jahren hatte ich durch einen Unfall Schädelhirntrauma. Ich war (und bin) epilepsiegefährdet und nehme seitdem Tabletten.
Etwa 10 Jahre wurde mir Ergenyl verschrieben. Ich habe es gut vertragen, dachte ich zumindest, und die Ärzte habe es weiter-verschrieben. Vor ca. 7 Jahren hat meine rechte Hand angefangen zu zittern. Die Neurologin hat nur gefragt, ob das Zittern immer
noch besteht. Als die Hand anfing steif zu werden wurde ich auf Parkinson hin untersucht. Der Befund war positiv. Inzwischen nehme ich 6 Tabletten gegen Parkinson mit Levodopa. Ich habe jetzt EU-Rente beantragt. Der Antrag ist genehmigt. Am 9. September kommt der Medizinische Dienst. Ich hoffe, dass ich da durch komme, denn auf das Geld bin ich angewiesen.
Wer hat Erfahrung mit Medizinischem Dienst und Rentenantrag ?
Liebe Grüße Palma

bermibs

Moderator

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2

Sonntag, 30. August 2015, 21:08

Hallo Palma,

ich habe dein Thema zu "Krankheiten, Beschwerden und Symptome" verschoben.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

nora

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3

Samstag, 5. September 2015, 23:13

Parkinson

Hallo,

wer weiß was man bei Parkinson machen kann. Entgiften? Wenn ja, mit was. Welche Mittel sonst nehmen, z.B. Vitamin D- in welcher Dosis? Oder Alpha-Liponsäure? ?(

LG
Nora

Franz-Anton

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4

Sonntag, 6. September 2015, 06:25

Hallo Nora

Diese Parkinson Erkrankung kommt langsam und schleichend, so war es bei meinen Vater. Schuld daran ist über über viele Jahrzehnte nicht artgerechte Ernährung und dessen falscher Zubereitung. Umwelteinflüsse und Schadstoffbelastungen an jahrelangen Arbeitsplätzen können auch dazu beitragen.Aber auch Demenz und Alzheimer gehen damit in diese Richtung.


Aber die Hauptverursacher sind das Glutamat, sowie künstliche Aromenverstärker, Konservierungstoffe, so wie alle ungünstigen Kohlehydrate, zuviel Tierische Nahrung.
Durch eine Gesunde Ernährung mit täglich frischen Blattgemüse ein Liter Moringatee, Bioreis, Süßkartoffeln und öfters Kaltwasserfische wo reich an Omega3 Fettsäuren sind kann man es gut in den griff bekommen. Ein erhöhter Anteil an Rohkost ist zu empfehlen. Dazu benötigt man mindestens einen Standmixer von 1000 Watt oder noch mehr damit die Zellen von dem Blattgrün aufgebrochen werden. Auch sollte im Smoothie der Grünanteil immer höher sein wie Obst damit der Fruchtzuckerspiegel nicht hoch geht. Täglich trinke ich 0,5 Liter davon und reichert meinen Körper mit frischen Sauerstoff an für eine Gesunde Durchblutung. Das erhitzen von Fett ist auch unbedingt zu vermeiden, und hochwertiges Öl nur für Rohkostsalate verwenden.

Man sollte auch Gemüse sowie der Fisch nur kurz bei niedriger Temperatur in einen Dampfgarer zubereiten und danach erst würzen. Trinken über den Tag verteilt zwischen 3-4 Liter. Frisch gepresste und verdünnte Säfte , stilles Wasser, ein Liter Bambustee. Dieser
ist besonders magenfreundlich enthält kein Coffein, Bitterstoffe, sowie entwässert den ganzen Körper. Für ältere Menschen und Kleinkinder ein besonders wertvoller Durstlöscher. Bambusblätter und Moringa wurden bereits im Indischen Ayurveda vor 4000 Jahren benutzt. Für mich gibt es nichts besseres zur Langzeit Prophylaxe und habe mit gute Erfahrungen gemacht. Die beiden Pflanzen wurden niemals Gentechnisch verändert, brauchen weder gedüngt noch gespritzt werden.

Wenn man seinen Körper auf langer Sicht leicht überbasisch hält Ph Wert 7,5 werden auch Entzündungen gestoppt und man hat eine bessere Lebensqualität.
Viele Grüße
Franz-Anton
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

kokosfan

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5

Sonntag, 6. September 2015, 11:03

Parkinson

Hallo,

wer weiß was man bei Parkinson machen kann. Entgiften? Wenn ja, mit was. Welche Mittel sonst nehmen, z.B. Vitamin D- in welcher Dosis? Oder Alpha-Liponsäure? ?(

LG
Nora


soweit ich weiss steht neben Glutamat und anderen Konservierungsmitteln auch Aluminium im Verdacht (Aufnahme über Speisesalz, Getränkedosen und andere Aluminiumverpackungen, Deo, Salben und Creme, und über Impfstoffe)

hier steht auch etwas zu Ausleitung von Aluminium (z.B. Silicium)

ein guter Vitamin D Spiegel vermindert das Risiko für eine Demenzerkrankung
Link das hat wohl damit zu tun , das Vit.D neben der Steuerung vom Caliumhaushalt ,auch aktiv an der Zellerneuerung und Immunabwehr beteiligt ist (Quelle Prof.Spitz ,Krebszellen mögen keine Sonne)

derzeit wird immer häufiger (auch in unserer Apotheke) ein Vit.D Spiegel von 50ng/ml empfohlen, viele gehen bei Probleme sogar noch deutlich höher (z.b. 80-100ng/ml)

um einen hohen Vitamin D Spiegel zu Halten, benötigt es zuerst eine Auffüllung , und dann eine Haltedosierung, beides lässt sich grob berechnen (Link) es gibt aber auch pauschale Dosierungen, und danach muß man halt überprüfen lassen, ob man korrigieren muß. (z.B. Auffüllung nach Prof. Holick 8 Wochen lang pro Woche 50.000 IE) nach der Auffüllung eine Woche nichts einnehmen , und dann Vit.D (Oh25) überprüfen lassen.

in meiner Familie braucht es verschiedene Haltedosierungen (ist auch vom Körperfettanteil abhängig)
schlanker Sohn (63 kg) ca. 3500 IE tägl. notwendig
meine Frau (75 kg bei 1,53m, also Übergewicht) ca. 7500 IE notwendig
ich selbst benötige ca. 5000 IE täglich (Grundlage war noch bei den Überprüfungen über 80 kg , jetzt wiege ich 74-75 kg)

5000 IE Vit.D3 tägl. ist schon mal eine gute Basis bei Erwachsene , danach sollte man das nach längerer Einnahme und einer Woche Einnahmepause halt kontrollieren lassen (und nicht im Hochsommer sondern nach dem Winter, sonst verfälscht die natürliche Aufnahme über die Sonne den Wert)
vieles zum Thema Vit.D habe ich auch auf meiner privaten HP zusammen getragen > Link

wenn die Krankheit schon ausgebrchen ist , dann ist es schwierig, es gibt aber zumindest einige Berichte von Verbesserungen
Link

mfG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

bermibs

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6

Sonntag, 6. September 2015, 21:42

Hallo Nora,

es wurde ja schon einiges genannt zu dieser Erkrankung.

Vitamin D ist wie bei jeder Erkrankung auch hier wichtig. Der Blutspiegel sollte sich im oberen Bereich von 80 - 100 ng/ml bewegen.
Aluminium und Ausleitung/Entgiftung ist auch hier extrem wichtig. Neuere Studien belegen auch, dass durch diese schädlichen Einflüsse (auch nicht artgerechte Ernährung) Mitochondriopathien entstehen und diese Krankheiten begünstigen.

Deshalb meine Empfehlung zur ganzheitlichen Zellsymbiosetherapie (CST), wo das bereits Genannte alles und viel mehr enthalten ist.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

nora

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7

Montag, 7. September 2015, 00:04

Hallo Franz-Anton, Manfred und Bernd,

vielen Dank für eure ausführlichen Berichte. Habe auch an eine Vergiftung gedacht. Aber kann man eine Ausleitung auch auf eigene Faust machen? Soll ziemlich kompliziert sein, wie ich gelesen habe und dauert 1-2 Jahre?
Und wer kann feststellen ob eine Schwermetallvergiftung vorliegt? (z.B. Kinesiologe ....).
Bei uns sind solche schwer zu finden.

Liebe Grüße an Alle

Nora

kaulli

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8

Montag, 7. September 2015, 09:28


wer weiß was man bei Parkinson machen kann. Entgiften? Wenn ja, mit was. Welche Mittel sonst nehmen, z.B. Vitamin D- in welcher Dosis? Oder Alpha-Liponsäure? ?(
Ich vermute, bei Parkinson ist es zuwenig, Mittel zu nehmen, vermutlich muss man vor allem seine komplette Ernährung in Frage stellen und ebenso Parasitenbelastung und Umweltgifte in Betracht ziehen.

Persönlich halte ich für möglich, dass vor allem Parasiten die Entfiftungsorgane und das Immunssystem schwächen und deshalb die Schwermetallbelastung, Spritzmittel in Landwirtschaft und Medikamente in Milch und Fleisch noch stärker wirken.

Ich würde deshalb pflanzliche Parasitenkräuter zusätzlich zur Entgiftung in Betracht ziehen und natürlich Giftzufuhr stoppen, also gesunde Lebensmittel, wenig Fleisch, Milch überhaupt meiden, man muss bedenken, eine Kuh entgiftet sich über die Euter.
Wenn sie mit dem Heu, was neben der Autobahn wächst, Schwermetalle aufnimmt, landen die letzendlich in unserem Körper, ebenso die Medikamente, die ihr verabreicht werden.
Liebe Grüße
Kaulli

nora

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9

Montag, 7. September 2015, 10:17

Hallo Kaulli,

und welche wären das (Parasitenkräuter). Wen sollte man da zu Rate ziehen. Oder kann man einfach eine Parasitenbehandlung selber machen?

LG Nora

Franz-Anton

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10

Montag, 7. September 2015, 15:10

Hallo Nora

Entgiftend wirkt schon das Chlorophyll im grünen Blattgemüse von Spinat,Mangold, Feldsalat, Moringablätter,Weißkraut, Sauerkrautsaft, Staudensellerie, sowie frische Brennnesselblätter aus der Natur, ungesüßter Tee und viel stilles Wasser. In Form von fein gemixten Smoothies wirkt das Blattgrün am besten mit einen Apfel und etwas Zitronensaft mit einer Tasse stilles Wasser dazu.
Ein üblicher Haushaltsmixer ist da leider zu schwach. Jeder Gesundheitsbewußte sollte sich mindestens einen Standmixer von 1200 Watt zulegen. Ab 28 tausend Umdrehungen wird das Blattgrün aufgebrochen und püriert sogar Karotten und Paprika fein. Somit hat man einen Smoothie der die Zellen optimal mit schneller Energie und Sauerstoff versorgt. Natürlich sollte das Ausgewählte Blattgrün in Bio und möglich frisch sein.
Viele Grüße
Franz-Anton
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

11

Montag, 7. September 2015, 18:15

Hallo!

Wenn ich das hier so durchlese fang ich mich glatt an zu fragen wie die Urzeitmenschen wohl ohne Mixer auch nur annähernd mal gesund sein konnten. xP

Man könnte ja auch einfach das Essen ganz gut durchkauen. Wir haben schließlich Zähne für sowas bekommen.
Aber eine Rohkostmalzeit dauert dafür schon so eine Stunde um sie zu sich zu nehmen, weil man solange kauen muss.
Dafür sind meine Zähne schon wesentlich härter geworden obwohl ich vorher so gar Angst hatte Karotten roh zu essen, jetzt kein Problem mehr. Also scheint es schon was zu bringen. :-)

Schönen Gruß
See Eule

kaulli

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12

Montag, 7. September 2015, 20:32

...und welche wären das (Parasitenkräuter). Wen sollte man da zu Rate ziehen. Oder kann man einfach eine Parasitenbehandlung selber machen?
Liebe Nora,

in früheren Zeiten wussten die Menschen über Parasiten und haben ihr Essen ordentlich gewürzt (nicht mit Geschmacksverstärker Glutamat....) oder danach eine Kräuterbitter getrunken.

Ich hab ein NLS Bioresonanzgerät, das zeigt, wo welche Parasiten sitzen und welche Kräuter ich dagegen nehmen muss, natürlich über längeren Zeitraum, weil immer wieder Eier schlüpfen, eigentlich sollte man immer gut würzen.

Auch hab ich beobachtet, dass Parasiten selber Träger von Bakterien und Viren sind und wenn man Parasiten tötet, diese frei werden und einfacher zu bekämpfen sind.
Wenn man keinen Zugang zu solchen Geräten hat, kann man auch auf gut Glück es mit Kräutern wie Wermut, frisch gemahlene Gewürznelken und Schwarzwalnuss (nach Hulda Clark) versuchen.

Ich hab auch gute Erfahrungen mit Kalmuswurzel, Koriander, Aloe, schwarzen Johannisbeerblätter, Bärlauch, Bockshornkleesamen, Cayennepfeffer, Ingwer, frischem Knoblauch, Korinander, Kürbiskerne, Curcuma, Fenchel, Mariendistelsamen, Petersilie, Pfefferminze, Salbei, Thymian, Oregano ... gemacht.

Man kann auch den guten alten Schwedenbitter nehmen.

Ich persönlich mache keine Smoothis, ich mag die Komnination von Obst und Gemüse nicht besonders, ich koche gerne mit vielen Gewürzen und viele davon esse einfach so.

andere bekannte oder auch umstrittene Parasitenmittel:

Bor, Wasserstoffperoxid, kolloidales Silber und Chlordioxid (MMS)
Liebe Grüße
Kaulli

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »kaulli« (7. September 2015, 21:18)


kaulli

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13

Montag, 7. September 2015, 20:40

Man könnte ja auch einfach das Essen ganz gut durchkauen...
stimmt, das Einspeicheln hat auch ein Sinn, ist quasi schon eine Vorverdauung, man könnte Gemüse auch fermentieren.
Liebe Grüße
Kaulli

Avalonis

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14

Montag, 7. September 2015, 21:40

Hallo Franz-Anton, Manfred und Bernd,

vielen Dank für eure ausführlichen Berichte. Habe auch an eine Vergiftung gedacht. Aber kann man eine Ausleitung auch auf eigene Faust machen? Soll ziemlich kompliziert sein, wie ich gelesen habe und dauert 1-2 Jahre?
Und wer kann feststellen ob eine Schwermetallvergiftung vorliegt? (z.B. Kinesiologe ....).
Bei uns sind solche schwer zu finden.

Liebe Grüße an Alle

Nora

Hallo Nora,

nach meiner praktischen Erfahrung ist das "erste Mittel der Wahl" eine Entgiftung mit Chlorella.
Ob eine Schwermetallvergiftung vorliegt, wird dir vermutlich verneint, da die "typischen" Symptome fehlen und ein Urintest ohne DMPS nicht aussagekräftig ist. Sind Schwermetalle im Urin, kann der Körper entgiften, sonst wären sie nicht drinnen; ist nichts im Urin nachweisbar, wird auf "nicht belastet" diagostiziert, richtig kann aber sein, dass der Körper gar nichts entgiften kann und daher nichts im Urin zu finden ist.

Am besten bist du mit einem Kinesiologen bedient, der sich mit Entgiftung auskennt; alternativ kann man auch im Dunkelfeldmikroskop Schwermetalle im Blut finden.
Mach einen großen Bogen um die Homöopathie zum Ausleiten von Schwermetallen; das kann nur unterstützend zu Chelatbildnern funktionieren, aber nie alleine durch Homöopathie. Da geht es in erster Linie um Quecksilber, das nicht ausgeschieden werden kann und die Entgiftung, die sonst funktionieren würde, blockiert.

Bitte nicht in Eigenregie durchführen. Eine falsche Dosierung kann zu unangenehmen Wirkungen führen wie Kopfschmerzen, Übelkeit usw.
Eine Entgiftug dauert je nach Belastung und der Fähigkeit mit Chlorella zu entgiften zwischen 6 Monaten und 4 Jahren. Hängt vom Menschen und nicht dem Behandler ab.
Liebe Grüße
Avalonis

15

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 22:41

Was mir noch eingefallen ist:
ICH MEINE, ich habe mal von jemandem gehört, dass sie angeblich jemanden in der Gruppe hatten der so Parkinson hatte, dass er kaum die Zahnpasta auf die Bürste bekam und alles daneben ging und immer wild um sich schlug. Sie haben dann angeblich mit ihm gekifft (="Hanf" geraucht) worauf seine Symptome deutlich milder wurden (auch sollen sie gemindert geblieben sein als er wieder damit aufhörte), da das wie eine Art Nevenschutz wirken solle!?
Ich gebe diese Info mal so weiter, kann das gehörte nicht bestätigen, kenne diesen angeblich geheilten Menschen auch nicht und möchte damit auch auf keinen fall jemanden auffordern etwas zu rauchen, da rauchen auch egal von was auch immer schonmal von grundauf ungesund ist. Dazu wäre es auch keine Behandlung der Ursache zB. einer Schwermetallbelastung. Und nebenbei ist es noch an vielen Orten illegal. ( Frage mich ohnehin wie es mit Rauchen funktioniert haben soll, da bei mir das Rauchen einer normalen Zigarette schon schwere Nervenschäden/Zittern und Erbrechen verursachte. Erste und Letzte, von wegen "nach der 4. abhängig"...)

Was ich mir aber vorstellen könnte wären Hanfsamen oder -Öl per Nahrung aufgenommen.
Ich habe mal gelesen, dass ein Farmer fast in den Knast musste weil er seine Gänse mit selbstangebauten Hanf für ausschließlich die Gänse, Wurm-/Parasitenfrei gehalten hat.
Also wenn du Fett verträgst würde ich es mit Hanfsamen oder Hanföl probieren. Sind aber warscheinlich schwierig zu bekommen und wenn dann nur weit über eigentlichem Wert. (Ich meine, dass gewisse Wirtschaftsbereiche einen imensen Vorteil davon haben, wenn uns billige Nutz-/Heilpflanzen illegalisiert werden.)


Milch überhaupt meiden, man muss bedenken, eine Kuh entgiftet sich über die Euter.


Das ist ganz schön Brutal, wenn man bedenkt das die Milch ja für die schwächeren Kinder der Kuh vorgesehen ist! Wieso vergiftet die Kuh denn ihre Kinder? (Ich glaub nicht das die das jetzt extra macht weil sie gemerkt hat das der Mensch sie abpumpt...;-P)
Wobei ich auch mal gelesen habe, das sich eine Menschenmutter von ihrem Schwermetall zu 60% entgiftet indem sie es in ihr Kind einbaut während sie schwanger ist.

Klingt fast so von der Natur wie so ein "Massenproduktsprinzip", wenn das eine Menschenkind am Gift stirbt ist wenigstens die Mutter wieder gestärkt und kann ein neues legen wo dann beide bessere Überlebenschancen haben.... Vögel schmeißen ihre schwächeren Kinder ja auch gerne mal aus dem Nest, daher: Massenproduktion und Selektion...
Oder soll das einfach sein weil die Mutter dazu angehalten ist ihrem Nachkömmling von anfang an ein EINDRÜCKLICHES bild unserer schönen, verseuchten Welt zu vermitteln?... seufz

Wieso wird denn immer der Entgiftungsmüll in die Kinder gedrückt? Das kann doch nicht angehen....wo ist die Logik?

kokosfan

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16

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 22:53

Hanf

Also wenn du Fett verträgst würde ich es mit Hanfsamen oder Hanföl probieren. Sind aber warscheinlich schwierig zu bekommen und wenn dann nur weit über eigentlichem Wert.


ich verwende beides täglich , das bekommt man bei uns im Bioladen , Hanfsamen bestelle ich aber im Internet (günstigere Grosspackung)

beides schmeckt ausgezeichnet (meine Bezugsquellen) ob es in diese Richtung hilft , weiss ich nicht

mfG Manfred
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nora

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17

Freitag, 9. Oktober 2015, 00:01

Hallo Avalonis, Seeeule und Manfred,
also hängt die Entgiftungsdauer von der Schwere der Vergiftung ab, oder? Dann bringt es mir auch nichts wenn ich 10 Stück Chlorella tgl. einwerfe wie es Bernd praktiziert?
Und wusste gar nicht dass Hanfsamen entgiften, hab sie aber zu Hause. Aber ich denke das ist alles nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Man kann vieles probieren, aber wer sagt mir ob das auch gewirkt hat.
Ich glaube man muss sich professionell beraten lassen.
Hab mir jetzt den Zapper von Hulda Clark gekauft und zappe tgl. drei mal. Muss mir noch das Buch zulegen.
Liebe Grüße und Danke an Alle

Avalonis

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18

Freitag, 9. Oktober 2015, 09:12

Hallo Avalonis, Seeeule und Manfred,
also hängt die Entgiftungsdauer von der Schwere der Vergiftung ab, oder? Dann bringt es mir auch nichts wenn ich 10 Stück Chlorella tgl. einwerfe wie es Bernd praktiziert?
Und wusste gar nicht dass Hanfsamen entgiften, hab sie aber zu Hause. Aber ich denke das ist alles nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Man kann vieles probieren, aber wer sagt mir ob das auch gewirkt hat.
Ich glaube man muss sich professionell beraten lassen.
Hab mir jetzt den Zapper von Hulda Clark gekauft und zappe tgl. drei mal. Muss mir noch das Buch zulegen.
Liebe Grüße und Danke an Alle

Hallo Nora,

ich arbeite mit der Kinesiologie und teste meine Klienten aus, wie viele Presslinge sie wie oft und wie lange brauchen. 10 Presslinge ist im Grunde die Dauerbehandlung aufgrund unserer aktuellen Umweltvergiftung (Autos, Fukushima, usw.). Normalerweise testen Autoimmunkranke auf 3 x ca. 30 tgl., sehr oft auch mehr, in den ersten Wochen. Der Bedarf reduziert sich dann stetig, weil ja die Gifte weniger werden.

Nach meiner Erfahrung ist das Grundproblem bei chronischen und Autoimmunerkrankungen das Quecksilber im Körper. Biologisch ist das nur mit Chlorella raus zu bringen. Es gibt viele Entgiftungsmittel, aber bei Quecksilber sind sie leider weitgehend wirklungslos.

Zum Zapper möchte ich noch folgendes anmerken:
Einige Bewohner, wie zB der Candida-Pilz, binden Schwermetalle. Wenn man ihnen mit dem Zapper oder einem Antimykotikum zu Leibe rückt, werden die Schwermetalle frei gesetzt und es kann zu einer so genannten Rückvergiftung kommen. D.h. es können sich Symtome verschlimmern oder neue wie Kopfschmerzen, Unwohlsein oder anderes dazu kommen.

Ich würde dir, wie du selbst schon richtig bemerkt hast, fachmännischen Rat einzuholen empfehlen und nicht in Eigenregie dieses und jedes durchprobieren. Die Sachen sind alle wirksam; es ist nur die Frage, ob es in die richtige Richtung geht.
Liebe Grüße
Avalonis

kokosfan

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19

Freitag, 9. Oktober 2015, 10:15

Hallo nora

zum Thema Entgiftung halte ich mich raus , da hab ich nur etwas Erfahrungen mit Zeolith

mfG Manfred
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Franz-Anton

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20

Freitag, 9. Oktober 2015, 13:57

Hallo Nora

Ich hatte bereits ja schon etwas geschrieben oben was auch bei der Ernährung schon sinnvoll ist und eine Entgiftung reichlich unterstützt.Dazu sollte man auch reichlich stilles Wasser trinken. Zum Beispiel Brennnessel aus der Natur kostet nichts und ist gut wirksam als Tee im Smoothie usw. Und hier betone ich es noch einmal! Die Richtige Zubereitung der Ernährung ist ganz wichtig. Wer immer noch Öl und Fette erhitzt statt einen Edelstahl Dampfgarer zu benutzen, wird sich immer wieder neue Schadstoffe in Körper und Organe reinziehen. Ich spreche da aus persönlicher Langzeiterfahrung.
Durch meine Chronische Neuroborreliose war ja mein ganzer Körper mit Neurotoxinen belastet und hatte einen schweren verlauf von Herpes Zoster im Gehirn.und befallenen ZNS.
Dass es mir heute wieder gut geht und Regelmäßig Joggen kann habe ich meiner strikten Ernährungsumstellung zu verdanken. Natürlich ist fachliche Beratung immer gut, aber sollte auch der Punkt Ernährung richtig angegangen werden!
Viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Franz-Anton« (9. Oktober 2015, 14:49) aus folgendem Grund: Text ergänzt