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kaulli

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1

Montag, 19. Oktober 2015, 09:25

Dschungel von Ernährungsweisen


Vegetarier
essen keine toten Tiere, aber tierische Produkte wie Milchprodukte, Eier und Honig.


Unterarten des Vegetarismus:

Ovo-Vegetarier essen Eier, aber kein Fleisch, Fisch und keine MIlchprodukte

Lacto-Vegetarier essen Milchprodukte, aber kein Fleisch, Fisch und keine Eier

Pescetarier essen Fisch, aber kein Fleisch, Milchprodukte und Eier

Ovo-Lacto-Vegetarier essen Eier und Milchprodukte, aber kein Fleisch und keinen Fisch

Ovo-Lacto-Pesco-Vegetarier essen Eier, Milchprodukte und Fisch, nicht jedoch Fleisch


Veganer
essen nur pflanzliche Lebensmittel und verzichten auf alles tierische, also kein Fleisch, keinen Fisch, keine Eier und auch keinen Honig. Sie verwenden auch keine tierischen Erzeugnisse wie Leder, Wolle, Seide oder Daunenbetten.

Unterarten des Veganismus:

Frutarier
essen nur Früchte, wie Obst, Beeren, Nüsse, Samen, Kerne, Getreide, verzichten auf das, was die Beschädigung der Pflanze zur Folge hat, also keinen Salat, Knollen oder Wurzeln

Fleischesser
(wie nennt man die noch?)

Flexitarier
essen alle Lebensmittelgruppen, bezeichnen sich aber als Gelegenheitsfleischesser. Sie versuchen
sich gesund zu ernähren und achten auf (Bio-)Gütesiegel, bzw. artgerechte Haltung.

Freeganer essen nur selbst angebaute, geschenkte, gefundene oder von anderen weggeworfene Produkte.

Rohköstler essen alle Lebensmittelgruppen, diese dürfen allerdings nicht mehr als auf 40 Grad erhitzt worden sein.

Urköstler ernähren sich von allem, was sie in der Natur finden. Das können lebende Käfer, Würmer, Schnecken, Ameisen, ...sein, aber auch Wildkräuter und Beeren.

Makrobiotiker essen hauptsächlich Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse, Früchte, Nüsse und Samen, manche auch Fisch.

Paleoaner essen Steinzeiternährung, viel Gemüse, hochwertige Tierprodukte, wie Wild, Fisch, Meeresfrüchte, Eier, weiters Obst, Gemüse, Kräuter, Pilze, Nüsse, Kerne, Samen, Maroni, Honig, meiden aber Milchprodukte, Getreide, Hülsenfrüchte und verarbeitete Lebensmittel, Fertigprodukte, Fastfood, Zucker, Weißmehl, Oliven, Senf, Ketchup, Brot ....auch die Verwendung von Ölen ist umstritten. Sie nennen es auch die artgerechte Ernährung.
_________________________________________________________________________________________________

Ich hab versucht, etwas Ordnung in den Dschungel von Ernährungsweisen zu bringen, allerdings ist das vermutlich nicht vollständig und vielleicht sind auch noch Fehler dabei?


Auch bin ich noch auf der Suche, wo ich mich selber einordnen darf, bzw. suche nach einem Namen dafür:
Ich esse keine Milchprodukte, dafür aber viel Gemüse, Obst, Kräuter, Nüsse, Samen, Kerne, Getreide und Hülsenfrüchte, manchmal auch Fisch oder Geflügel.

Die Eier hab ich aus eigener artgerechter Haltung und Fütterung ohne Fischmehl, bzw. Legemehl, es sind keine Turbohühner, bzw. Hybriden, sondern eine alte Rasse, die nicht jeden Tag ein Ei legen muss und das Huhn darf auch weiter leben, wenn es keine Eier mehr legt.

Ich esse kein rotes Fleisch (Schweinefleisch, Rind; Kalb, Schaf, Ziege) bzw. keine Produkte aus Massentierhaltung, wie Wurst, Schinken, ... ich esse auch so gut wie keine Fertigprodukte, ausser Brot oder Senf, Ketchup, eingelegte Oliven, Essiggurken, eingekochte Tomaten.... u.ä. achte dabei aber auf Zusatzstoffe.

Bei Geflügel (bisher meistens Bio) hierbei suche ich noch welches aus artgerechter Haltung, kein schnellwachsendes Hybridhuhn und Fütterung mit Fischmehl, Tiermehl, Mastfutter, ....eventuell Hähne von Zweinutzungsrassen, weil es die natürlich auch gibt, wenn man Legenhennen hat.

Wo ordnet ihr eich ein und warum?

Bitte nicht wundern, ich werde den Beitrag noch öfter ändern, wenn es noch Verbesserungen oder weitere Fehler gibt.
Liebe Grüße
Kaulli

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »kaulli« (19. Oktober 2015, 09:48)


kokosfan

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2

Montag, 19. Oktober 2015, 11:16

Ernährungsweisen

Hallo kaulli

ich würde mich am ehesten den Paleoanern zuordnen

allerdings essen wir auch Hülsenfrüchte, Oliven und einzelne hochwertige Milchprodukte (z.B. Käse, Bio und mit Heumilch hergestellt)
und ausgewählte hochwertige Öle mit eher wenig Omega 6 Anteil (hauptsächlich Kokosöl, Olivenöl, Hanföl)

inspieriert haben mich Bücher von Dr. Bruce Fife (Naturarzt) Dr.Volker Schmiedel, Dr. Strunz und das Dr. Feil Forschungsteam (betreut Hochleistungssportler, Friederike Feil ist selbst eine sehr gute Topsportlerin und kennt sich auch sehr gut mit Nährstoffen aus)

der Schwerpunkt liegt bei mir in stark reduzierter Kohlehydrataufnahme und verstärkter Aufnahme von hochwertige Ölen (Fett) aber auch ausreichend Eiweiss (Eier aus privater Freilandhaltung, Hanfsamen, hochwertiger Käse usw.)
dazu viel Fisch (selbst gefangen) Obst und Gemüse

sehr wenig esse ich Fertiggerichte , Zucker und industriell verarbeitete Kohlehydrate (Nudeln, Backwaren usw.)
ebenso vermeide ich Süssstoffe Magerprodukte und Margerine

bisher erzielte Erfolge
deutlicher Gewichtsverlust (von 84,4 kg auf derzeit 73,2 kg) bei gleichzeitig guten Muskelaufbau und sehr guter Ausdauer im Sport, weiteres bin ich gesund und sehr selten krank (über 2 Jahre kein Medikament mehr gebraucht) dazu muß ich noch sagen dass ich noch einige Ergänzungen nehme (Vit.D, K2, Magnesiumcitrat, Astaxanthin, Omega 3 und gelegentlich Moringa und Zeolith und einige entgiftend wirkende Teesorten)

PS: ich mache das alles nicht extrem penibel (gelegentliche Ausnahmen, z.B. bei Feiern oder im Urlaub) aber auf Dauer gesehen doch relativ konsequent

mfg Manfred
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bermibs

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3

Montag, 19. Oktober 2015, 11:29

Hallo Kaulli,

bei der Suche nach dem richtigen Ernährungstyp für den Menschen musst du die menschlichen Kategorien Moral und Ethik beiseite lassen und dich nur auf die Evolution konzentrieren.
Das Ausklammern gilt natürlich nicht für unsere monströse Lebensmittelindustrie, Massentierhaltung, Big-Pharma u.d.g. Hier ist vor allem Ethik gefragt.

Doch jetzt zur evolutionsbestimmten Ernährung, die auch als artgerechte Ernährung bezeichnet wird. Danach gehört der Mensch zum Ernährungstyp Frugivore (Fruchtfresser). Deine Nahrungspalette entspricht dem sehr gut.
Ausgehend, dass unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen, nur einen tierischen Anteil von 3 Prozent in ihrer Nahrung haben, sehe ich für uns ca. 10 Prozent als optimal an.
Anders gesagt: Überwiegend vegan (ca. 90 %) und maximal naturbelassen. Jagen mit technischen Waffen, Erhitzen und Raffinieren von Nahrung haben nichts mit artgerechter Ernährung zu tun und basieren auf keinen Fall auf der Evolution.
Das heißt, alles was wir im tierischen Bereich mit unseren Händen greifen und sofort ohne Erhitzen verzehren können, gehört zu unserem Nahrungsspektrum. Giftige und unbekömmliche Teile natürlich nicht.
Demzufolge sind unsere Eiweißquellen auf pflanzlicher und niedermolekularer tierischer Basis angesiedelt (Insekten, Weichtiere, Eier bis Fisch u.a.). Hochmolekulares Eiweiß von Säugetieren ist für unseren Stoffwechsel das ungesündeste. Zumal wir Säugetiere kaum mit den Händen greifen und direkt verzehren können.

In der Natur gibt es keinen reinen, 100 %-igen Ernährungstyp. Es ist immer eine Hauptform mit geringen anderen Formen als Mischung. Pflanzen-/Grasfresser fressen auch Insekten und Weichtiere über das Gras. Löwen als Raubtiere fressen den pflanzlichen Mageninhalt ihrer Beutetiere u.s.w.
100 Prozent vegan ist eine reine menschliche, ethische Erfindung des Menschen, die mit der Evolution nichts gemein hat. Und für die Gesundheit zählt ausschließlich die Evolution.

Lieb Grüße
Bernd

P.S.: Ich habe letztens beim Grasmähen einen Regenwurm verzehrt ;) Es kostete nur etwas Überwindung :rolleyes:
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kaulli

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4

Montag, 19. Oktober 2015, 13:38

ch würde mich am ehesten den Paleoanern zuordnen.... allerdings essen wir auch Hülsenfrüchte, Oliven und einzelne hochwertige Milchprodukte (z.B. Käse, Bio und mit Heumilch hergestellt) .....und ausgewählte hochwertige Öle
also ähnlich wie ich vor kurzem, aber nun hab ich die Milchprodukte noch völlig weggelassen und das hat bei mir einen entscheidenden Schritt in Richtung Gesundheit gebracht... obwohl es mir schwer fällt, vor allem auf Käse, Butter, Sahne, ...zu verzichten, da ich gerne gut koche.
ich mache das alles nicht extrem penibel (gelegentliche Ausnahmen, z.B. bei Feiern oder im Urlaub) aber auf Dauer gesehen doch relativ konsequent
Ausnahmen mach ich auch, aber sehr selten, auswärts bei Einladungen, weil ich niemanden zu sehr belasten und nicht unhöflich erscheinen will, aber am nächsten Tag bekomme ich die Rechnung am Bioresonanzgerät vorgesetzt, ich betrachte es dann als Teil meiner Forschung.
Überwiegend vegan (ca. 90 %) und maximal naturbelassen.
Ich gehe auch immer mehr in Richtung vegan, nur meine eigenen Eier esse ich zusätzlich und eben selten Hühnerfleisch und ausgewählten Fisch.
ch habe letztens beim Grasmähen einen Regenwurm verzehrt ;) Es kostete nur etwas Überwindung :rolleyes:
das denk ich mir, aber du wirst lachen, ich hab mir das mit Schnecken, Würmer, Insekten... auch schon überlegt, weil das eben keine Massentierhaltung ist und vom Eiweiß her eben gesünder als das von Schwein und Rind. Aber dann hab ich doch beschlossen, Schnecken, Würmer, Insekten... lieber an meine Hühner zu verfüttern, ich helfe auch beim Graben, aber ich esse dann doch lieber die Eier, teilweise auch roh, in Mayonnaise und Cremes.

Ich esse schon sehr viel Rohkost, aber ich koche auch gerne und Kartoffel, Bohnen, Linsen kann man eben roh nicht essen und ich glaube, dass Gekochtes auch Vorteile bringt, nicht immer waren die Steinzeitmenschen klüger als wir.

Genetisch gesehen sind Mensch und Affe zu über 99 % identisch. Beide stammen aus der Familie der Primaten.

Was essen Affen? Schimpansen verbringen jeden Tag allein sechs Stunden damit, Nüsse, Früchte oder Blätter zu sammeln und zu kauen. Weitere drei bis vier Stunden müssen sie für Verdauungspausen und Verdauungsnickerchen aufwenden. Ganz ähnlich würde es auch dem Menschen gehen, wenn die typischen Rohkost Mahlzeiten der Menschenaffen auch auf seinem Speiseplan stehen würden.


Der direkte Vorfahre des Menschen, der Homo erectus soll vor über einer Million Jahren das Kochen erfunden haben. Das behauptet zumindest der amerikanische Forscher Richard Wrangham und sagt:

"Der Mensch ist nichts anderes als ein kochender Affe"

Das Kochen von Nahrungsmitteln bewirkt, dass dem Körper eine größere Energiemenge zugeführt und weniger unverdaut ausgeschieden wird. Durch das Erhitzen kommt es zu einer Art Vorverdauung. Dadurch wurde seinen Verdauungsorganen jede Menge Arbeit abgenommen, und sie begannen zu schrumpfen. Nach Wrangham konnte es sich der Homo erectus leisten, sein Gehirn wachsen zu lassen, weil er es sich angewöhnt hatte, stärkehaltige Knollen und andere pflanzliche und tierische Nahrung zu erhitzen.

Das Kochen lässt außerdem Gifte zerfallen, es tötet Krankheitserreger und Parasiten ab, es hat eine konservierende Wirkung und es macht etliche Nahrungsmittel überhaupt erst genießbar.

Menschen haben einen kleinen Mund, schwache Kiefermuskeln, winzige Mahlzähne und einen extrem verkürzten Dickdarm, mit dem es kaum möglich ist, Rohkost effizient zu verarbeiten. Also ist Rohkost allein für viele Menschen vermutlich nicht artgerecht.

Dazu gibt es einen lesenswerten Artikel

http://www.tagesspiegel.de/wissen/evolut…fe/1658420.html
Liebe Grüße
Kaulli

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5

Montag, 19. Oktober 2015, 15:28

Ich habe letztens beim Grasmähen einen Regenwurm verzehrt Es kostete nur etwas Überwindung

Also das würde ich nur machen wenn ich sonst verhungern würde. Wie hast du den gegessen, als ganzen geschluckt oder zerkaut, igitt. Es gibt auch andere Alternativen, wo du keine Überwindung brauchst.

Liebe Grüße
Nora

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6

Montag, 19. Oktober 2015, 20:04

Hallo Kaulli, Hallo Nora,

die schnellere und größere Energiemenge durch Kochen macht uns dick und krank. Unsere Verdauung ist seit Millionen von Jahren dafür ausgelegt, selbst naturbelassene Nahrung aufzuschließen und zu verwerten. Dabei werden die Kalorien nur langsam freigesetzt.
Alles, was wir nicht in naturbelassener Form essen/vertragen können, gehört ganz einfach nicht zu unserer artgerechten Ernährung.
Das Nichtvertragen von Rohkost geht auf eine lebenslange Entwöhnung zurück und hat nichts mit Evolution zu tun, die Hunderttausende und Millionen Jahre braucht. Die extremen Veränderungen in der Ernährung der letzten 10 - 20 Tausend Jahre basieren nicht auf Evolution sondern nur auf der für den Menschen möglichen Anpassung, die meistens zu Lasten der Gesundheit geht.
Auf Arbeit verzehre ich meistens einen großen Teller gemischte Rohkost mit sehr viel Öl (Oliven, Raps, Walnuss u.a.). Mit dieser fettreichen Ernährung habe ich wie Manfred (Kokosfett) langsam aber stetig abgenommen und habe jetzt einen BMI von knapp 23.

Rohkost ist ja nur ein Teil der Ernährung von Frugivoren. Hier kommt noch der große Bereich von Obst hinzu. Die Mischung von beidem dürfte für die meisten Menschen kein Problem sein.

Den Regenwurm habe ich gekaut, zwar etwas hastig und danach erst geschluckt ;)
Liebe Grüße
Bernd
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kokosfan

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7

Montag, 19. Oktober 2015, 20:16

Mit dieser fettreichen Ernährung habe ich wie Manfred (Kokosfett) langsam aber stetig abgenommen und habe jetzt einen BMI von knapp 23


:thumbup:

ja, das funktioniert sehr gut, aber ich bleib doch lieber beim Kokosöl und Hanfsamen, den Wurm bekommen die Forellen beim Angeln (oder eine Bienenmade) ;)

mfG Manfred
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8

Montag, 19. Oktober 2015, 20:23

Das Nichtvertragen von Rohkost geht auf eine lebenslange Entwöhnung zurück
Ich persönlich vertrage Rohkost sehr gut, tagsüber esse ich nur Rohkost mit vielen Wildkräutern, Gewürzen, Gemüse, Obst, Nüsse, Samen, Kerne..... lediglich eine Mahlzeit mit der Familie gibt es gekocht, eben Kartoffel, Eier, Reis, Gemüse, Hülsenfrüchte oder selbst gemachte Pasta .... und sehr viel Rohkostsalate dazu.

Hin und wieder auch Kuchen, hausgemacht, aber mit kaum Zucker und ohne Milchprodukte.

Ich will mich auch nicht festlegen, was gesünder ist, ich bin mit dem Suchen noch nicht fertig, mit dem Beispiel vom Forscher Richard Wrangham wollte ich nur auf die Vielfalt der Meinungen hinweisen. Hätte ich keine Familie, würde ich weniger kochen, weil es dann keinen Spass macht.
Ich bin im Prinzip immer offen, mich zu verbessern und Neues auszuprobieren, es gibt keine absolute Wahrheit.
Liebe Grüße
Kaulli

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9

Montag, 19. Oktober 2015, 21:15

Erhitzen von Nahrung

Hier noch Belege dafür, dass Erhitzen von Nahrung weder art- noch evolutionsgerecht ist.
Speisen, die über 100 Grad erhitzt wurden, können die sogenannte Verdauungsleukozytose verursachen. Derartige Nahrungsbestandteile werden durch den Körper als körperfremd bis körperfeindlich erkannt und mit einem erhöhten Ausstoß an weißen Blutkörperchen bekämpft. Dieses von der Schulmedizin belächelte Phänomen tritt bei naturbelassener Nahrung nicht auf.

Pflanzliche Enzyme, die für unseren Stoffwechsel wichtig sind, werden bereits ab 45 Grad aufwärts zerstört. Sie sind auch mit die einzigen pflanzlichen Substanzen, die in eingefrosteter Nahrung zerstört werden.
Liebe Grüße
Bernd
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10

Montag, 19. Oktober 2015, 21:37

Speisen, die über 100 Grad erhitzt wurden, können die sogenannte Verdauungsleukozytose verursachen
Das klingt interessant, ich werde versuchen, ob ich das am Bioresonanzgerät verifiziern kann.

Ich müsste also vor und nach dem Essen nach den weißen Blutkörperchen sehen, einmal nach gekochtem Essen und einmal nach Rohkost.

Was aber wenn sich in Rohkost Parasiten oder Bakterien befinden, erhöhen sich dann nicht auch die Leukozyten?

Wie kann ich das sonst überprüfen, in welchen Organen könnte ich da noch nachsehen?
Liebe Grüße
Kaulli

11

Dienstag, 20. Oktober 2015, 00:13

Sehr schöne Liste!

Jetzt frage ich mich welche davon wohl am symptomfreisten leben :-)
Makrobiotiker ist nicht so ganz klar ausdefiniert, das alles bis auf manchmal Fisch essen die Vegetarier doch auch!?

Gibt es auch schon einen Begriff für die Hypoallergene Diät?
Da heißt es, dass man die schlimmsten Nahrungsmittelallergene meiden soll, weil jeder Allergie eigentlich von einer primären Nahrungsmittelallergie her rührt, diese befinden sich hauptsächlich in Milch, Eiern, Weizen und Nüssen (nicht allen!). Da werden auch Zusatzstoffe gemieden, Nahrung möglichst nicht industriell verarbeitet zu sich genommen, Fleisch darf aber manches gegessen werden und Fisch, gekocht wird auch.
(Meine Theorie noch dazu: ob man nicht auch noch die sehr Histaminreichen Lebensmittel dazuzählen sollte da Allergiker oft eh schon zu viel Histamin abbekommen, weil es mit jedem Allergieausbruch ausgeschüttet wird.)

Eigentlich komisch, dass bei sovielen Allergikern heutzutage das noch so unbekannt ist.


Und wie nennt man eigentlich den armen ottonormal-Fertigköstler der sich bei Aldi mit dem 10er Pack Magerita Pizzen in der Schlange steht? 5-Minuterritarier? Instantsuppen-Otaku? ;-)

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12

Dienstag, 20. Oktober 2015, 19:27

Ernährung (Weizen, Gedreide)

Hallo

hier gibt es auch eine Diskussion über Weizen und Gedreide
Link

die kleinen Mengen sind ja nicht das Problem, allerdings wird insgesamt die enorm kohlehydratlastige Ernährung von vielen
Experten als sehr problematisch angesehen (Link) das forciert das Übergewicht und schränkt natürlich indirekt die Bewegung ein, was dann automatisch zu weiteren gesundheitlichen Problemen führt !

sehr interessant sind Studien von Naturvölkern mit sehr hohem Fettkonsum (bis zu 70% Fettanteil und wenig Kohlehydratanteil) da gibt es keine Herz-Kreislauferkrankungen, diese kommen erst wenn sie sich westlich ernähren !

mit der derzeitigen Ernährung (Fast Food, Fertiggerichte, viel Brot, Nudeln, Limonaden, Süssspeisen, Süssigkeiten Kuchen Zucker usw.) kommt man eher auf 60-70% Kohlehydratanteile , und das können nur wenige verwerten (Sportler usw.) alle anderen setzen es sehr oft in Fett an !

mfG Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (20. Oktober 2015, 19:40)


bermibs

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13

Dienstag, 20. Oktober 2015, 20:53

Dem, was Manfred sagt, kann ich nur beipflichten. Die Dickmacher in der heutigen Zeit sind nicht die Fette sondern die raffinierten Kohlenhydrate. Allen voran Zucker und Weißmehl (bes. Weizen).

Die Fettrelationen mit 70 % sind doch schon recht extrem. Da sind die Werte der LOGI-Methode schon eher realistisch umsetzbar (Fett 40 - 50 %, Kohlenhydrate und Proteine je 25 - 30 %). Dabei Kohlenhydrate ausschließlich naturbelassene (frisches Obst und Co. - kein Saft, kein Muß u.d.g., höchstens mal als kleiner Snack ;) )

In "Die große Zuckerlüge" wird dieser Zusammenhang auch sehr eindrucksvoll dokumentiert, besonders beim Beispiel der Bevölkerung von Okinawa (Japan). Die ältere Bevölkerung mit ihrer traditionellen Ernährung gesund, schlank und überdurchschnittliches Lebensalter und die Jugend mit westlicher Ernährung krankheitsanfällig und übergewichtig.
Liebe Grüße
Bernd
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14

Donnerstag, 22. Oktober 2015, 11:36

Hallo Bernd

Die Fettrelationen mit 70 % sind doch schon recht extrem. Da sind die Werte der LOGI-Methode schon eher realistisch umsetzbar (Fett 40 - 50 %, Kohlenhydrate und Proteine je 25 - 30 %). Dabei Kohlenhydrate ausschließlich naturbelassene (frisches Obst und Co. - kein Saft, kein Muß u.d.g., höchstens mal als kleiner Snack ;) )


ja, das mache ich ähnlich

gelegentlich schwindle ich auch mal, dann gibt es eine kohlenhydratarme Joghuttorte aber ohne Getreidemehl (nur Kokosmehl, Kokosöl, Eier und ein wenig Koksblütenzucker und Früchte in der Joghurtcreme und Hanfsamen oben drüber gestreut) das beruhigt das Gewissen wenn hochwertige Zutaten drinnen sind , auch wenn ev. nach dem Backen wenig davon übrig ist :S

es gibt übrigens auch gesunde Völker mit hohem Kohlehydratanteil (um 70%) allerdings dann nicht mit Brot und Nudeln, sondern mit viel Obst und Wulzelgemüse

es muß da wohl jeder seinen Weg finden , ich baue derzeit auch viel Kokosnuss als Snak so zwischendurch ein (sehr ballaststoffreich)

mfG Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (22. Oktober 2015, 11:48)


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Donnerstag, 22. Oktober 2015, 22:13

wenn hochwertige Zutaten drinnen sind
ein Veganer würde Joghurt nicht als hochwertige Zutat betrachten! ...wollte damit nur ausdrücken: alles ist relativ
Liebe Grüße
Kaulli

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Sonntag, 1. November 2015, 11:30

Reine und unreine Tiere in der Bibel


aus dem dritten Buch Mose (LEVITIKUS) (3.Mose 11-15)
entnommen und gekürzt wiedergegeben:
Das ist das Gesetz von den vierfüßigen Tieren und Vögeln und von allen Tieren, die sich regen im Wasser und von allen Tieren, die auf der Erde kriechen:

Alles, was Flossen und Schuppen hat im Wasser, im Meer und in den Bächen, dürft ihr essen.

Alles, was nicht Flossen und Schuppen hat im Wasser, sollt ihr verabscheuen ( Muscheln, Krabben, Langusten, Tintenfische, Wels, Aal ....sie filtern die Nahrung aus dem Wasserstrom und sind dadurch stark umweltbelastet. Ihr Fleisch enthält Allergie auslösende Stoffe)

Alles, was ganz durchgespaltene Klauen hat und Wiederkäuer sind, das dürft ihr essen

Rind, Lamm, Ziege, Damhirsch, Gazelle, Rehbock, Wildziege, Wisent, Wildschaf, Steinbock , Büffel, Bison


(Die reinen Tiere, die man essen darf, haben einen Vormagen, wo die Nahrung gegährt und durch den Darm wieder ausgeschieden wird. Die Pflanzen werden im Magen gründlich verarbeitet)

Das Schwein dürft ihr nicht essen, denn es hat zwar durchgespaltene Klauen, ist aber kein Wiederkäuer. (Schweinefleisch enthält die Giftstoffe Sutoxine, auf die viele Menschen allergisch reagieren. Sie sind ebenso Träger vieler Viren und Parasiten (Trichinen) und sind Auslöser der Gicht)
Auch nicht das Kamel, den Klippdachs und den Hasen (und Kaninchen) denn sie sind zwar Wiederkäuer, haben keine durchgespaltenen Klauen. (Der Klippdachs, das Pferd und der Hase haben keinen Vormagen, indem die Bakterien arbeiten, die Verdauung findet erst am Ende des Darmes statt, da sind dann alle Nährstoffe weg, also fressen sie die Ausscheidungsprodukte nochmal, um die Nährstoffe des Kots wieder aufzunehmen, so sind die sekundären Gall-Substanzen und anderen Giftstoffe im ganzen Körper vorhanden)

Alles, was auf Tatzen geht unter den Tieren, die auf vier Füßen gehen, soll euch unrein sein (demnach Hunde, Katzen, Löwen, Tiger, ...)

Erlaubte Vogelarten sind: Hühnerarten, Enten, Gänse, Puten, Tauben. (Sie haben einen Pansenmagen der sämtliche Stoffe zersetzt, bevor sie vom Fleisch absorbiert werden).

Unter Vögeln sollt ihr verabscheuen: Adler, Habicht, Fischaar, Weihe, Rabe, Geier, Sperber, Strauß, Nachteule, Kuckuck, Käuzchen, Schwan, Uhu, Fledermaus, Rohrdommel, Storch, Reiher, Häher, Wiedehopfund die Schwalbe

Ihr sollt verabscheuen alles kleine Getier, das Flügel hat und auf vier Füßen geht, mit Ausnahme, was oberhalb der Füße noch zwei Schenkel hat, womit es auf Erden hüpft. von diesen könnt ihr essen die Heuschrecken, als da sind:
den Arbe,den Solam, den Hargol und den Hagab mit ihren Arten.
Alles, was auf dem Bauch auf der Erde kriecht, und alles, was auf vier oder mehr Füßen geht, dürft ihr nicht essen

Diese sollen euch auch unrein sein unter den Tieren, die auf der Erde wimmeln: Wiesel, Maus, Kröte, Gecko, Molch, Eidechse, Blindschleiche und Maulwurf (und Schlangen)

Zusatz: Alles in
(Klammer) habe ich selber eingefügt und die Farben:

Rot darf man nicht essen
Schwarz darf man laut Bibel essen
Liebe Grüße
Kaulli

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Sonntag, 1. November 2015, 11:44

Dazu habe ich dann einen sogenannten Phytotoxischen Index (Pflanzengift Index) gefunden, einen Test auf den Wachstumseffekt von Pflanzen, wenn sie mit einem Extrakt der verschiedenen Tiere gedüngt wurden.

Der deckt sich genau mit dem Empfehlungen der Bibel:

http://www.bibelvergleich.at/index.php?o…eral&Itemid=132
Liebe Grüße
Kaulli

Elke

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18

Montag, 2. November 2015, 10:01

Zitat

Ich habe letztens beim Grasmähen
einen Regenwurm verzehrt Es kostete nur etwas Überwindung
:D

Zitat

Alles, was auf dem Bauch auf der Erde kriecht, und alles, was
auf vier oder mehr Füßen geht, dürft ihr
nicht essen
:wacko:

Wie hat er denn geschmeckt?

Zitat

die schnellere und größere Energiemenge durch Kochen macht
uns dick und krank.
Das ist sehr merkwürdig- ich esse wie Millionen andere Menschen auch, ich koche mein Essen, ich esse viele Weizenprodukte, esse also wahrscheinlich nicht gerade gesund- und doch, meine ganze Familie kämpft damit, mal einige Kilos drauf zu bekommen. :S

Zitat

Alles, was wir nicht in naturbelassener Form essen/vertragen können, gehört
ganz einfach nicht zu unserer artgerechten Ernährung.
Weizen kann man doch auch roh essen- es gibt doch da diese sogenannten selbst angesetzten Frischkornbreie, da werden u.a. auch Weizenkörner verwendet.

Ich krieg da ernährungsmäßig die Kurve nicht, denn meine Familie isst unheimlich gerne alle Weizenprodukte und Kartoffeln in allen möglichen Variationen- aber eben dann auch immer gekocht … reicht es denn schon aus wenn man anstatt
Weizen Roggen nimmt?

Was mich mal wirklich interessiert- was konkret esst ihr den ganzen Tag, wenn ihr alle Weizen und viele gekochte Produkte ausschließt? Was außer Reis nehmt ihr dann als Beilagen?


L.G. Elke

kaulli

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19

Montag, 2. November 2015, 10:52

Weizen kann man doch auch roh essen- es gibt doch da diese sogenannten selbst angesetzten Frischkornbreie, da werden u.a. auch Weizenkörner verwendet.

Ich krieg da ernährungsmäßig die Kurve nicht, denn meine Familie isst unheimlich gerne alle Weizenprodukte und Kartoffeln in allen möglichen Variationen- aber eben dann auch immer gekocht ? reicht es denn schon aus wenn man anstatt Weizen Roggen nimmt?
Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob Weizen als Vollkorn oder "normal" gesünder ist oder ob man darauf verzichten soll.
Ich verwende wenig Weißmehl, nur beim Backen oder wenn ich mal Pasta selber mache.
Vollkorn nur in Form von Natursauerteig, aber keine Hefewürfel, dadurch wird Vollkorn verdaulicher.

Manchmal auch Roggen oder alte Getreidesorten, Abwechslung sehe ich als Möglichkeit, Unverträglichkeiten vorzubeugen und Pausen machen, wenn Getreide, dann kein Fleisch oder umgekehrt, weil die Verdauung eine andere ist.
Was mich mal wirklich interessiert- was konkret esst ihr den ganzen Tag, wenn ihr alle Weizen und viele gekochte Produkte ausschließt? Was außer Reis nehmt ihr dann als Beilagen?
Ich bin nur ein Teilrohköstler, tagsüber esse ich nur Obst, Nüsse, Samen, Kerne, Salate, Kräuter und Gemüse und am Abend zw. 16 und 19 Uhr dann eine gekochte Mahlzeit, wobei Gemüse der Hauptanteil ist, dann eigene Eier (weil da kein belastetes Fischmehl drinnen ist), nur einmal pro Woche Fisch oder Fleisch, niemals Wurst oder Schinken, oft Reis oder Kartoffel (wenn sie noch keine grauen Flecken haben), aber manchmal auch Pasta (meistens selbstgemacht) und trotzdem manchmal auch Brot, aber immer ohne Hefe (Gentechnik).

Aber ich weiß noch nicht, wohin mein Weg mich führt, ich glaube noch nicht, den ganz richtigen gefunden zu haben, ich esse zwar gern Fleisch, bin aber gegen die Massentierhaltung, auch wenn Bio draufsteht, es sind trotzdem immer noch Massen und selber Hühnerhalten und Schlachten kann ich (noch) nicht, mir tun die Tiere auch leid und ein Masthuhn, das mit 6 oder 8 Wochen schon schlachtreif ist - das ist irgendwie nicht richtig oder?
Liebe Grüße
Kaulli

Franz-Anton

Erleuchteter

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Beruf: Kunsterzieher in Ruhestand

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Montag, 2. November 2015, 11:08

Hallo Elke

Außer Reis esse ich noch Süßkartoffel, Hirse, Buchweizen, Amarant, Inkakorn.
Zum Beispiel senken Süßkartoffeln den Zuckerspiegel und fördern Wundheilung, dagegen normale Speisekartoffeln den Zuckerspiegel hochtreiben.
Auch kann man Süßkartoffel roh in einen Smoothie mit verwenden. Diese gehört zu den Windengewächse und die Blätter kann man als Gemüse Dämpfen. Dagegen ist die normale Speisekartoffel ein Nachtschattengewächs und nur die Knolle gekocht essbar.
Neben Weizen enthält auch Roggen und Dinkel Gluten. Es wäre aber möglich aus Bio Getreidekörner Sprossen zu ziehen in so genannten Keimgläser. Das wäre eine gesunde Variante.
Alle Backwaren von Brötchen biss Brot & Kuchen ist ungesund Durch die hohen Backtemperaturen alle Inhaltsstoffe zerstört, und hat keinen Nährwert mehr, schädigt den Darm,und Aterien, und begünstigt Diabetes. Natürlich war Brot schon immer ein Grundnahrungsmittel, aber es zählt zu den minderwertigen Kohlehydraten und ist der Ausgangspunkt für viele Zivilisationskrankheiten. Aber das hatte ich ja schon öfters erwähnt, wie in meinen Beitrag zur gesunden Ernährung und auf meiner Profilseite.
Viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

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