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Samstag, 24. Oktober 2015, 21:06

Alternativen für die Substanzen Sertralin und Lithiumcarbonat

Einen wunderschönen guten Abend allerseits :)

ich bin ganz neu hier im Forum und
es freut mich sehr, Euch alle hier begrüßen zu dürfen.
Danke liebe Rene, dass Du mich hierher geführt hast.
Ich habe hier einfach mal eine Frage, ob sich jemand mit dem Stoff Sertralin und Lithiumcarbonat auskennt und auch wie man diese Substanzen ausschleichen kann, ohne das es zu extreme Entzugserscheinungen kommt.
Meine Nachbarin nimmt hohe Dosen von Anti-Depressiva, die bei ihr bereits zu Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Zittern geführt haben. Nachdem Lesen ihrer Beipackzettel, es sind drei an der Zahl wurde mir klar, dass gerade diese Symptome als einer der sehr häufigen an den Probanden beobachtet wurden. Ihre Tagesdosis an Sertralin dura beträgt insgesamt 150 mg. Hinzu kommt noch die tägliche Gabe von Quitonorm Retard 450 mg, dass hochdosiertes Lithiumcarbonat enthält. Sie nimmt die Tabletten schon seit sechs Jahren und ich befürchte hier schon ein gewisses Maß an Abhängigkeit.

Ich habe schon an Heilfasten und die Einnahme von Chlorella gedacht, um einen Entgiftungsprozess herbeizuführen.
Wie denkt ihr darüber ?
Es grüßt Euch ganz herzlich :rolleyes:
Kerstin Chen

bermibs

Moderator

Beiträge: 1 052

Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

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2

Samstag, 24. Oktober 2015, 21:45

Hallo Kerstin,

das Ausschleichen von Antidepressiva ist natürlich ein schwieriges Thema. Hier wäre qualifizierte Unterstützung/Anleitung sehr wichtig. Am besten ein Arzt, der auch alternativ aufgeschlossen ist oder ein Heilpraktiker.
Die Thematik Entgiftung hast du ja schon richtigerweise angesprochen. Sie sollte im Anfangsstadium auch in fachlichen Händen liegen. Möglich wären Therapeuten für die ganzheitliche Zellsymbiosetherapie. Hier ist die Entgiftung/Ausleitung von Schwermetallen wichtiger Bestandteil.

Bevor aber deine Nachbarin an das Ausschleichen denken kann, sollte sie die notwendigen Voraussetzungen dafür schaffen. Und die liegen zu 80 % und mehr in der Ernährung und Versorgung des Körpers mit allen wichtigen Mikronährstoffen.
Die artgerechte Ernährung als Frugivore sollte überwiegend vegan (ca. 90 %) und max. naturbelassen sein (frisches Obst, Gemüse, Wurzelgemüse, Nüsse, Kerne u.d.g.). Ebenfalls sind alle Fettarten wichtig (Olivenöl, Butter, Kokosfett, Omega 3 - Lein-, Raps-, Hanf-, Fischöl).
Raffinierten Zucker aller Arten sowie Weißmehl (bes. Weizen) drastisch reduzieren bis streichen.

Wichtige Mikronährstoffe gegen Depressionen sollten zumindest am Anfang supplementiert werden:
- Vitamin D: Blutspiegel um 80 ng/ml (Dauersupplement)
- Omega 3: 2 - 5 Gramm EPA/DHA (6 - 15 Gramm Fischöl - Dauersupplement)
- Vitamin-B-Komplex: B-100
Eine Gesamtübersicht aus Burgerstein Handbuch Nährstoffe schicke ich dir per PN.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Franz-Anton

Erleuchteter

Beiträge: 555

Wohnort: San Fernando / La - Union Philippinen

Beruf: Kunsterzieher in Ruhestand

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3

Sonntag, 25. Oktober 2015, 05:01

Hallo Kerstin

Zu den ganzheitlichen Ansätzen wurde ja bereits von Bernd schon vieles erwähnt. Aber oft wird bei der Zubereitung von Ernährung noch vieles falsch gemacht,wie zum Beispiel Öl in einer Bratpfanne erhitzen über 120 Grad und das gilt auch für den Backofen.Bei solchen Temperaturen sind nahezu alle wertvollen Inhaltsstoffe zerstört und das Essen ist wertlos. Es richtet enorme Schäden in den Aterien an, führt zur Übersäuerung, Gelenkentzündung,Organschäden, und begünstigt den schleichenden Alterungsprozess wie Alzheimer,Parkinson und Demenz.
Aber das kann man alles verhindern wenn man einige Regeln strikt beachtet. Auch ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sehr wichtig. Diese besteht aus frisch gepressten Säften,stilles Wasser und diverse Teesorten, und sollte bei einen Erwachsen zwischen 3,5 - 4 Liter täglich betragen um Schadstoffe regelmäßig auszuleiten. Mehr darüber kann man in meinen Beitrag zur gesunden Ernährung nachlesen in der Rubrik Ernährung und Diäten sowie auf meiner Profilseite.
Viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

kaulli

Meister

Beiträge: 216

Wohnort: Graz/Umgebung

Beruf: Energetikerin

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4

Sonntag, 25. Oktober 2015, 08:07

Meine Nachbarin nimmt hohe Dosen von Anti-Depressiva, die bei ihr bereits zu Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Zittern geführt haben.
Hallo Kerstin,

Man müsste wissen, woher denn die Depressionen kommen. Ich bin ein Anhänger der Therapie von Hulda Clark, nach der die Ursache an einer Infektion mit Shigellen (Milch?) oder von Würmern im Gehirn (Ancylostomas, Askariden, Trichinellas und Strongyloiden) liegen könnte.
Hulda Clark testete diese Parasiten mithilfe eines Synchrometers, den sie entwickelt hat, heute gibt es modernere Bioresonanzgeräte, mit denen man das energetisch testen kann.

Behandelt wird nach ihrer Theorie mit Parasitenkräuter und ozonisertem Olivenöl.

http://www.drclark.net/de/disease-a-prot…sses/depression

Natürlich spielen auch Umweltgifte und psychische Belastungen eine Rolle, aber ich halte Ernährung für die Hauptursache, schädlich vor allem belastetes Fleisch und Milchprodukte aus Massentierhaltung, wobei auch Bio dazugehört.

Eugen und Bernd haben diesbezüglich schon Ernährungstipps gegeben. Ich esse neben Rohkost mit vielen Kräutern und Gewürzen, auch selber Gekochtes oder Gebratenes, aber zu 80% vegan, verwende aber zusätzlich auch Eier aus eigener Haltung, Milchprodukte verwende ich keine, Getreide allerdings schon, weil ich es gut vertrage.

Ausleitung von Giftstoffen mache ich persönlich mit Algen, aber auch mit Tees wie Brennessel, Maisgriffel, Vogelknöterich, ... für die Niere und Faulbaumrinde für die Leber und Galle.
Mir zeigt das mein NLS Bioresonanzgerät an, nehme an, dieses wirkt ähnlich gut auch bei anderen, da wir in einer Art Herde leben.

Wenn jemand keine Erfahrung mit Ausleitung oder Parasitenbekämpfung hat, sollte er eine Hilfe in Anpruch nehmen, eventuell auch einen guten Kinesiologen. Manchen hilft aber auch einfach eine radikale Ernährungsumstellung.

Viel frisch gepresste Zitrone, etwas Magnesiumchlorid und Bewegung an der Sonne für die Vitamin D Bildung können zur Gesundung beitragen.
Liebe Grüße
Kaulli

Avalonis

Moderator

Beiträge: 724

Wohnort: Wien

Beruf: Kinesiologin - Lösungsorientierte Kinesiologie entwickelt von Sabine Planegger

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5

Dienstag, 27. Oktober 2015, 09:25

Hallo,

in der Alternativmedizin erstetzt man nicht ein chemisches Mittel gegen ein natürliches. Man sucht nach der Ursache und behebt die. Symptome sagen nicht notwendigerweise etwas über die Ursache aus.
Depressionen können durch vieles verursacht und noch mehr ausgelöst werden.
Liebe Grüße
Avalonis

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