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ASS

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Dienstag, 15. Dezember 2015, 11:43

ASS

Hallo,
vor einiger Zeit hatte ich von dem Schlaganfalls-Verdacht meines Partners berichtet, mit anschließende Verschreibung von Betablockern und ASS, die er konsequent ablehnte.
Stattdessen änderte er komplett seine Ernährung und setzte auf Bewegung und Entspannung, und sein Blutdruck bewegt sich inzwischen im Normalbereich.d
Der Homöopath erklärte mir nun aber folgendes: Sobald sich nur kleine Ablagerungen gebildet haben und sich nur etwas dsvon löst (so ungefähr) , kann das schon die Katastrophe auslösen.
Daher würde auch er ASS bevorzugen, um dieses auszuschließen.
Selbstverständlich gäbe es auch natürliche Mittel wie bspw. Gingko, aber da müsse man sich über die jeweilige Wirkung im Klaren sein.
Ich weiß nicht, ob er damit sagen wollte, das er sich damit nicht auskennt; er würde mich zwar jederzeit unterstützen, aber auch
ASS bevorzugen, mit einer begleitenden Kontrolle der Nebenwirkungen.

Es sind nun bereits etliche Naturheilärzte, die ASS verschreiben; nirgends, auch im Bekanntenkreis bin ich auf eine andere Meinung gestossen.
Auch der Homöopath, der mir sehr offen erschien, bevorzugt im Notfall dieses Medikament.

Ich hatte zuvor René's Bericht gelesen; es stellt sich aber die Frage, was macht man in dem Fall, in dem man kei ASS nehmen möchte?
Über Eure Meinung hierzu würde ich mich freuen,

Gruß
Brigitte

Franz-Anton

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2

Dienstag, 15. Dezember 2015, 13:24

Hallo Brigitte

Wenn man sich strikt daran hält, wie es in meinen Beitrag zur gesunden Ernährung steht gibt es keine Probleme mit Gefäßverschluss.
Viele Betroffene wo regelmäßig ASS einnehmen ernähren sich nur unzureichend gesund und haben keinen richtigen Plan und sind somit von der Schulmedizin abhängig. Dass es auch anders geht habe ich längst bewiesen, aber daran haben die meisten Schulmediziner kein Interesse, weil nichts damit verdient wird.
Natürliche Blutverdünner sind Papaya, Moringa, und Kokoswasser. Bei Dr Georg und noch anderen Versandanbieter bekommt man das Kokoswasser im Tetrapack über Amazon.
Das von Dr, Georg habe ich schon selbst getestet und kann es empfehlen. Das bestelle ich mir wenn ich in Deutschland auf Urlaub bin und trinke täglich etwa 0, 3 Liter nach dem Frühstück. Kokoswasser reinigt das Blut und die Nieren, beugt vor gegen Blasenentzündung, leitet Quecksilber und Schwermetalle aus, und schmeckt gekühlt hervorragend.Im Kühlschrank nach dem öffnen noch zwei Tage haltbar.
Zu hause bei mir in den Tropen verzehre ich täglich eine Kokosnuss, und verhindert auch die Bildung von Nierensteinen.Und darüber findet man jede Menge Studien im Netz. Normalerweise müsste das jeder Heilpraktiker und Alternativmediziner wissen und auf jeden Fall gesünder als die Chemische Keule.
Viele Grüße,
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Franz-Anton« (15. Dezember 2015, 13:50) aus folgendem Grund: Text ergänzt


3

Dienstag, 15. Dezember 2015, 14:06

Hallo Eugen
recht herzlichen Dank xür Deine schnelle Antwort.
Der Homöopath erwähnte noch die Ornish-Diät, die dazu geführt habe, das sich Ablagerungen verringern bzw. sogar ganz auflösen.
Aber bei dieser Diät darf man kaum Fette zu sich nehmen, d.h. die wichtigen Öle dürfte man auch nicht zu sich nehmen, was wiederum nachteilig ist.
Wieviel von dem Moringa-Blattpulver nimmst Du täglich?

Gruß
Brigitte

Franz-Anton

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4

Dienstag, 15. Dezember 2015, 16:01

Hallo Brigitte

Von Moringa Pulver reichen täglich zwei gehäufte Esslöffel pro Person.Ich verwende es im Wechsel frisch im Smoothie direkt vom Baum geerntet oder getrocknet im Tee 0,5 Liter am Nachmittag. Das Kokoswasser aus der Jungen Nuss enthält sehr wenig Fett und trinken hier schon Kleinkinder und ist echt gesund. Ich persönlich halte von Diäten gar nichts. Bei meiner Ernährungsumstellung heißt es! Alles ungesunde vermeiden und nur das gesunde dem Körper zufügen. Auch das weglassen von Omega 3 Fettsäuren halte ich für Fatal .
Ich verwende täglich etwas natives Olivenöl, Walnüsse, Mandeln und Leinsamen in geringen Mengen. Diese Fette sind besonders wichtig für unseren Körper und werden dringend benötigt.
Ich glaube, dieser Therapeut liegt mit seinen Empfehlungen etwas daneben? Natürlich sollte man auch reichlich trinken, Tee, stilles Wasser, sowie frisch gepresste Säfte. Mein Favorit ist: Ananas-Papaya- Karotte 0,5 Liter am Tag, reichlich Blattgemüse und Hülsenfrüchte meiden wegen der Purine. Und so bleibe ich fit auf Dauer, und das mit 64 Jahren. Gestern war nach 5 Km Dauerlauf mein Blutdruck danach 115 - 70 - 65 und mit so einen Ergebnis bin ich zufrieden.
Viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

bermibs

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5

Dienstag, 15. Dezember 2015, 21:25

Hallo Brigitte,

jede Diät, die mit Fettarmut argumentiert, kannst du sofort vergessen und Therapeuten, die das propagieren ebenfalls. Nicht die richtige Diät ist entscheidend sondern die artgerechte Ernährung (Frugivore = überwiegend vegan und naturbelassen). Und diese beinhaltet reichlich Fett von allen Arten, vorrangig auf pflanzlicher Basis und aus dem tierischen Bereich Butter/Butterschmalz/Ghee-Butter und Fischöl.
Für Herz-Kreislauf sind nicht die gesättigten Fette gefährlich sondern das eklatante Missverhältnis zwischen den mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega 3 und Omega 6. Die moderne Lebensmittelindustrie stopft uns täglich mit billigen Omega-6-Fetten voll und vernachlässigt die extrem wichtigen Omega-3-Fettsäuren.
Ein ausgeglichenes Verhältnis von 1:1 ist mit der beste Garant für Gesundheit.
Insgesamt ist fettarme Ernährung gesundheitsschädlich bis tödlich. Das Herz kann ausschließlich aus Fett Energie gewinnen. Beste Quelle ist dabei Kokosfett (Ketone).
Das zum Thema Fett.

Ärzte, auch Naturärzte und Homöopathen, die zu ASS raten, kannst du ebenfalls vergessen. Die Natur kennt zahlreiche, nebenwirkungsfreie Gerinnungshemmer, die mit der artgerechten Ernährung automatisch mit aufgenommen werden, in der denaturierten, industriellen Nahrung aber fehlen.
Und auch hier stehen Fette an erster Stelle - wiederum die Omega-3-Fettsäuren.

Ich habe mal eine kleine Liste der wichtigsten natürlichen Gerinnungshemmer zusammengestellt. In der fehlt Vitamin D. Ich habe gestern im Web einen Beitrag über Studien gefunden, die einen möglichen positiven Zusammenhang erkennen lassen. Vitamin D ist sowieso generell sehr wichtig.
Da ich einiges von dieser Liste in meinem Programm habe, ist mein Blut "dünn wie Wasser" ;) Meine Zahnärztin fragte mich einmal, ob ich medikamentöse Blutverdünner nehme :D
Äußerliche Wunden werden bei mir durch austretendes Blut gut ausgespült, da die Gerinnung nicht sofort einsetzt. So sollte es eigentlich auch sein.

Eine Langzeiteinnahme von ASS und Co. birgt die Gefahr, dass genau das eintreten kann, wovor es schützen soll, z.B. Schlaganfall.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

6

Dienstag, 15. Dezember 2015, 22:11

Hallo Bernd,
ich denke im großen und ganzen wie Du, habe aber nur ein Teilwissen, daher klappt es doch immer wieder, mich zu verunsichern.
Dieser Homöopath war wirklich offen, daher glaube ich, das er sich mit natürlichen Gerinnungshemmern nicht auskennt; er nannte lediglich Gingko.
Bist Du der Meinung, das mit naturbelassener Ernährung und den natürlichen Gerinnungshemmern evtl. vorhandene Kalkablagerungen wieder auflösen können?

Bernd, vielen Dank für Deine ausführlichen Infos,
Brigitte

kokosfan

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7

Mittwoch, 16. Dezember 2015, 05:54

Kalkablagerungen

Hallo Brigitte

ich habe schon mehrfach gelesen , dass Vitamin K2 nicht nur Kalkablagerungen verhindert (z.B. bei hochdosierten Vit.D Therapien) sondern auch Kalkablagerungen lösen kann , ob das wirklich funktioniert habe ich selbst noch nicht getestet

Bericht dazu

mfG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

bermibs

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8

Mittwoch, 16. Dezember 2015, 21:40

Hallo Brigitte,

damit der Körper die Ablagerungen wieder abbauen kann, bedarf es stabiler Arterienwände. Die Ablagerungen sind Reparaturversuche des Körpers bei Instabilität.
Das wichtigste ist dabei Vitamin C, dass der Körper für die Kollagensynthese (Arterienwände) benötigt. Hier kannst du mit 3 - 5 Gramm rangehen.

Auch die Verwendung von selektiven Oxidantien ist dabei sehr wirksam. Therapiemäßig wären hier die Ozontherapie, die Oxyvenierung, die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie u.a. zu nennen.
In Eigenregie wären kolloidales Silber, MMS-Tropfen nach Jim Humble, Grapefruitkern-Extrakt und Wasserstoffperoxid möglich.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

9

Mittwoch, 6. Januar 2016, 09:52

Ja, das ist die entscheidende Frage.

Vielleicht nochmal kurz zu meinem ASS-Beitrag:

http://www.naturheilt.com/medikamente/ac…liclsaeure.html

Dort schreibe ich ja zur mehr als "verwirrenden" Studienlage in Bezug auf ASS. Dass jetzt auch "Naturheilkundler" dazu übergehen ASS zu empfehlen halte ich für noch "verwirrender", um es mal vorsichtig auszudrücken.

Aber es gibt die "Alternativen", die vielen meiner alternativen Kollegen nicht bekannt zu sein scheinen. Ich arbeite gerade an einem Beitrag zu diesem Thema -- inzwischen hat der 4 Seiten.

Hier schon mal ein kurzes Fazit vorweg:

Die Ergebnisse einer Suche nach Alternativen Gerinnungshemmern sind auffallend unauffällig. Die Versuchung, Millionen von kranken Menschen mit Chemie zu „beglücken“ und sich selbst mit deren Dollars, Euros etc., ist einfach unwiderstehlich, besonders bei dem Potential und der Menge der infrage kommenden Kundschaft.

Daher kann man in der Schulmedizin auch sehr lässig auf vorhandene Studien, wie sie z.B. von bestimmten Heilpilzen bei dieser Indikation gemacht worden sind, herabschauen und sagen, dass es sich hier wohl kaum um evidenzbasiertes Wissen handeln kann. Das stimmt sogar in gewisser Weise. Statt jedoch nachzuhaken, ob solche oder andere Heilpflanzen oder Heilpilze gute Dienste leisten könnten, versteigt man sich zur Schaffung neuer chemischer Substanzen mit noch mehr Nebenwirkungen, die sich noch teurer verkaufen lassen.

Für mich ist es schon bemerkenswert, dass man Blutern so etwas wie Ganoderma geben könnte, auch wenn es nur 5 Probanden in der mir vorliegenden Studie waren, ohne auch nur einen einzigen davon „umzubringen“. Können die Schulmediziner guten Gewissens ihre chemischen Antikoagulantien bei Blutern einsetzen (auch wenn hier eine absolute Kontraindikation dafür besteht oder zumindest keine Indikation), ohne hier größtes Unheil anzurichten?

Und wie es mit der Evidenzbasiertheit bezgl. ASS aussieht habe ich ja schon beschrieben. Und was ich von den "neuen" Mitteln wie zum Beispiel Xarelto halte, habe ich auch schon hier zum Besten gegeben:

http://www.yamedo.de/blog/xarelto-2014/

Bernd hat ja einige Verfahren beschrieben, die vorstellbar sind, wobei ich vom MMS Abstand nehmen würde. Bei diesen Verfahren braucht man aber einen Therapeuten der sich auskennt...

10

Mittwoch, 6. Januar 2016, 10:50

Hallo Herr Gräber,
es freut mich, das Sie dieses Thema aufgreifen, da auch mich die konsequente Verschreibung von ASS durch Naturheilärzte (und zwar ALLE in meinem Umfeld ) ebenso verwirrt.
Ich hatte e-mail-Kontakt zu B. Rütting, die in einer Talk -Sendung um Tipps für eine Alternative u.a. zu ASS bat.
Nachdem ich in einer Antwort auf Strophanthin verwies, antwortete sie, das selbst ihr Naturheilarzt zwar darauf hin Strophanthin verschrieb, aber auf ASS nicht verzichten möchte.
Da gerade Barbara Rütting auf alternative Heilmethoden bedacht ist, machte mich diese Antwort ziemlich hilflos.
Herzliche Grüße,
Brigitte

11

Donnerstag, 7. Januar 2016, 13:16

Ja... das kann ich verstehen.

Das liegt m.E. vor allem daran, dass es DEN alternativen Gerinnungshemmer nicht gibt.

Strophantin ist kein Gerinnungshemmer. Das macht etwas ganz anderes:

http://www.naturheilt.com/medikamente/strophantin.html

Es ist aber eine Alternative in der Herztherapie.

Die Nattokinase wird auch immer gerne angepriesen:

http://www.vitalstoffmedizin.com/enzyme/nattokinase.html

Das würde ich bestimmten Patienten aber auch nicht als Alternative empfehlen.

Die Alternative ist für mich einfach ein Risikoprofil des Patienten zu erstellen. Dazu gehören auch Blutwerte wie das Homocystein, Lipoprotein a usw. und natürlich auch mal ein Blick in die "Gefäßlage" (Arteriosklerose) mittels Ultraschall.

Dann: Bestimmung einer Übersäuerung, Ernährungsverhalten etc.

Danach wird der Patient vernünftig aufgeklärt wie das alles zusammenhängt und ob er bereit ist an den "Faktoren" mitzuarbeiten.

Wenn das der Fall ist, bekommt jeder Patient von mir bestimmte Empfehlungen und auch Medikamente, Vitalstoffe und / oder Heilpflanzen, um "vorzubeugen". Und es sind dann auch schon mal bestimmte "Bewegungsübungen" dabei, um die "Gefäßelastizität" zu verbessern (siehe dazu auch mein Beitrag: Ein Beweglichkeitstest zur Voraussage des Sterblichkeitsrisikos?)

Und das ist für mich dann "echte" Naturheilkunde und nicht nur das Schema: Drei mal Eine.

Das kostet aber Zeit, Geld und auch Einsicht des Patienten... Und da sind wir wieder schnell dabei, dass den meisten Patienten das dann doch wieder "zu viel" ist.

12

Freitag, 8. Januar 2016, 10:36

Herr Gräber,
erwischt! Auch ich muß zugeben, das ich an DEN Gerinnungshemmer glaubte, obwohl meine Einstellung im Grunde nicht konzentriert ist auf DIE eine Lösung. Wie schnell man aber doch in diese Falle tappt.
Daher bin ich unglaublich dankbar, das Sie hier mal deutlich aufgezeigt haben, um was es eigentlich wirklich geht.
....und dennoch? Wenn mir gesagt wird, das jemand ASS als kleineres Übel ansieht bei Vorhofflimmern und nicht schließender Herzklappe, so das ASS nur auf eigene Verantwortung abgesetzt werden kann, 'wovon der verantwortungsbewusste Naturheilarzt dringend abrät', frage ich mich, ob man letztlich aus Angst nicht doch "klein beigibt" und der Schulmedizin folgt?

Herzlichen Dank
für Ihr stetes Engagement,
Brigitte

13

Freitag, 8. Januar 2016, 12:45

Ja... herzlich willkommen in der Medizin.

Deswegen schreibe ich mir ja auch die Finger wund, dass man etwas tut bevor man bestimmte Krankheiten bekommt. Aber auch das will ja keiner hören. Die allermeisten verfahren nach dem Prinzip: Wird mich schon nicht betreffen.

Was schreibe ich nicht alles zu Entspannungstraining, Fitness, Heilpflanzen, Heilfasten, Ernährung!
Man höre einfach mal auf Schweinefleisch zu essen und lasse die Cola weg und die Milch.
Wenn man alt und fit sein will, muss man rechtzeitig anfangen.

Und auch klar ist: Wenn man erst mal auf bestimmten Medikamenten "drauf" ist, setzt die fast kein Arzt mehr ab. Das hat vor allem auch etwas mit der Justiz zu tun. Im Fall der Fälle ist man sofort "dran", wenn da etwas doch "schief" geht. Dazu hatte ich auch schon mal einen Beitrag geschrieben, finde den aber gerade nicht mehr...

Aber wenn fleißig Medikamente noch und nöcher draufgepackt werden, dann müssen wir uns nicht wundern, dass wir von 58.000 Toten wegen Arzneimittel-Nebenwirkungen ausgehen können - jedes Jahr.

Das Dilemma: Der Patient muss es entscheiden, aber im fehlt fast immer das Wissen "was wirklich" für ihn "passt"...

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Freitag, 8. Januar 2016, 14:15

Deswegen schreibe ich mir ja auch die Finger wund, dass man etwas tut bevor man bestimmte Krankheiten bekommt. Aber auch das will ja keiner hören. Die allermeisten verfahren nach dem Prinzip: Wird mich schon nicht betreffen.

Also, Herr Gräber, das glaube ich Ihnen aber nicht. Durch Ihre "Schreiberei" habe ich sehr viel gelernt, und war auch bereit einen Teil davon umzusetzen. Heute kann ich sagen, alles richtig gemacht, wenn auch fast zu spät . Ernährung umgestellt, Bewegung verbessert, einige Nahrungsergänzungen dazu, und ich bin zufrieden (auch meine Frau). Ich (wir) brauche (n) keine Medikamente, z.Z. keinen Arzt mehr, alles im Lot im Rentenalter. Das war nicht immer so, Bluthochdruck, Gelenkschmerzen (Schulter, Hüfte) und noch einige Kleinigkeiten. Blutdruckmedikamente waren das größte Übel, bei deren Absetzung es zu regelrechten Entzugserscheinungen kam, aber mit einem zweiten Anlauf (ausschleichend) haben wir es dann doch geschafft, wobei uns sehr, sehr gut Strophanthin geholfen hat.

Ich (Laie) kann Ihnen nur bestätigen , Ihre fachlichen Veröffentlichungen stellen für jeden Interessenten und Willigen eine "Goldgrube" dar, nur weiter so. Danke!

Grüße