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Annett

Anfänger

  • »Annett« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 24. Januar 2016, 18:41

Diagnose Krebs - wie kann man helfen

Es geht nun mal nicht so sehr um mich sondern um meine Mami.

Sie liegt seit Dezember im KH und hat Krebs ( leider erst da erkannt worden),

Ich bin so ziemlich ratlos und fertig, weil ich leider zu weit weg bin.
Ich würde Ihr so gern helfen und darf nicht. Da mein Stiefvater gegen
alles "neue" ist. Es geht Ihr wirklich schlecht, aber Sie kämpf und ist
so tapfer.

Ich brauche wirklich Rat und Hilfe. ;(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (24. Januar 2016, 21:08)


2

Sonntag, 24. Januar 2016, 21:05

Hallo Annett, bitte sag doch mal, was für ein Krebs es ist. Wieso hat dein Stiefvater das Sagen und nicht deine Mutter selbst?

LG Inge
similia similibus curentur

bermibs

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3

Sonntag, 24. Januar 2016, 21:25

Hallo Annett,

ein herzliches Willkommen hier im Forum  

Da deine Frage/dein Thema sehr speziell ist, werde ich es zu "Krankheiten, Beschwerden und Symptome" verschieben.

So wie Inge schon sagte, ist für einen alternativen Weg die Bereitschaft deiner Mami dazu Voraussetzung.
Es gibt ja zahlreiche alternative Möglichkeiten. Für die kurzfristige akute Behandlung favorisiere ich persönlich die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie, bei der bis zu 150 Gramm Natriumascorbat bei einer Infusion eingesetzt werden.
Durch die hohe C-Konzentration im Körper produziert dieser verstärkt Wasserstoffperoxid, dass durch seine oxidative Wirkung Krebszellen zerstören kann.
Bei der langfristigen Therapie halte ich die Zellsymbiosetherapie (CST) nach Dr. Heinrich Kremer für sinnvoll, da sie die Ursachen für die Deaktivierung von Mitochondrien beseitigen kann.
Dauerhaft abgeschaltete Mitochondrien sind die Hauptursache für die Entstehung von Krebszellen. Dieser Vorgang kann auch durch eine chronische Unterversorgung der Zellen mit Sauerstoff verstärkt werden.

Ich habe eine Liste mit ganzheitlichen Krebstherapeuten zusammengestellt und die für mich wichtigsten Therapien vermerkt. So zum Beispiel die C-Hochdosis und CST.
Vielleicht findest du einen geeigneten Therapeuten, den du deiner Mami an die Seite stellen kannst.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Annett

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4

Sonntag, 24. Januar 2016, 22:53

Meine Mami ist im Dez. an der Wirbelsäule operiert worden und dort befand sich auch der Tumor. Der Knochen ist dann stabilisiert worden. Anfang Januar hat dann der Krebs gestrahlt und Ihr versagten die Beine. Durch den Arzt erfuhr Sie dann das Osteoporose auch noch dazu kommt. Und weil das immer noch nicht reicht sagte Sie mir heute das Nierensteine auch noch dazu kommen.
Meine Mutter kämpft, aber die Bestrahlung setzt Ihr ganz schön zu. Nächste Woche soll Sie auf Reha, bitte wie soll das alles gehen.

Ich denke Sie ist schon bereit für helfende Therapien, da Sie mir sagte "Ich lass Euch nicht allein"

Auf jeden Fall erstmal Danke für Eure Antworten
Danke Inge und Danke bermibs

5

Montag, 25. Januar 2016, 21:58

Krebsbehandlung gäbe es für mich nicht ohne Homöopathie. Zwar habe ich gelernt, dass es eine bestimmte Krebsart gibt, bei der Homöopathie nicht eingesetzt werden darf, aber in diesem Fall möchte ich erwähnen, dass es in Orselina/Schweiz eine homöopathische Krebsklinik gibt. Die Kosten bleiben weit unter denen "üblicher" Ärzte, da die Homöopathie eine äußerst kostengünstige aber effektive Methode ist.

In der Klinik wurden einige Patienten mit Metastasen wieder ins Leben zurückgeholt, denen die Ärzte eine nur noch kurze Lebenszeit bescheinigten. Jeder Fall wurde von der Uni Freiburg dokumentiert.

Zeitansatz vor Ort: 14 Tage. Die Behandlung wird auch danach dauerhaft fortgeführt, aber nicht mehr vor Ort, sondern telefonisch. Die Klinik arbeitet mit den behandelnden Onkologen zusammen. Die Homöopathen sind ausgebildete Ärzte.

https://www.dzvhae.de/homoeopathie--1-199.html

http://www.clinicasantacroce.ch/

LG Inge
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Annett

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6

Dienstag, 26. Januar 2016, 08:33

Vielen Dank Inge,

leider kommt jede Hilfe zu spät, meine Mutter ist gestern verstorben.

bermibs

Moderator

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7

Dienstag, 26. Januar 2016, 13:46

Hallo Annett,

ich möchte dir mein herzliches Beileid ausdrücken
und wünsche dir viel Kraft für die Zukunft.

Hier im Forum und in den Beiträgen von René findest du viele Informationen/Anregungen, wie du persönlich diese schwere Erkrankung vorbeugen kannst. 80 bis 90 Prozent bestimmen wir durch unsere Ernährung und Lebensweise.
Ganz liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

8

Mittwoch, 27. Januar 2016, 19:22

Mein herzliches Beileid, Annett. Das ist eine sehr traurige und schockierende Nachricht.

Alles Liebe

Inge
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