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Franz-Anton

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21

Freitag, 17. Juni 2016, 14:53

Hallo Eva

Versuche es mal mit Kokoswasser von Dr. Georg. Das kann man bei Amazon bestellen, ist ohne Zusätze und wird nach der Ernte im Ursprungsland sofort abgefüllt. Vor dem Verzehr in den Kühlschrank stellen. Das bestelle ich mir immer wenn ich auf Heimaturlaub in Deutschland bin. Hier auf den Philippinen wo ich seit fast sieben Jahre wohne wachsen die direkt vor meiner Haustür.
Das noch junge Kokoswasser enthält wichtige Elektrolyte, wie Magnesium, Kalium, Calcium und ist eines der natürlichsten isotonischen Getränke
Auch ist Moringa sehr gut für den schleichenden Alterungsprozess in Form als Teeaufguss und verwende ich täglich in meinen Gerichten.
Viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

22

Freitag, 17. Juni 2016, 17:42

Oh ja…die Kokosmakronen vom Konditor aber auch die aus dem Supermarkt habe ich als Kind auch gerne gegessen. So herrlich süß und schmeckten kaum nach Kokos. Sehr salzig und bitter mag ich nicht.(was meinem Ernährungstyp entspricht)
Eine Verdauungshilfe ist wohl eher dann angebracht, wenn nicht geeignete Lebensmittel gegessen werden. Der Körper benötigt bei ungeeigneter Nahrungsaufnahme mehr Energie, die er für wichtige Funktionen/Heilung benötigt hätte.
Ich bin ganz bei diesem Motto.

"Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)
MfG


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

,,Was du verstehst, setzt du für dich um. Was du nicht verstehst, gibst du als Ratschlag an andere weiter."( Alte Weisheit )


kokosfan

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23

Freitag, 17. Juni 2016, 18:19

Jetzt also her mit dem Kokosöl, werde es jetzt allmählich einschleichen und zulasten von Olivenöl den Verbrauch erhöhen.


Kokosöl lässt sich sehr leicht in der Küche integrieren ohne dass man viel davon merkt, bei nur wenigen Gerichten mögen wir es nicht (z.B. bei Fleischloaberl passts nicht) ich gebe auch einen EL in die selbst gemachte Suppe (selbst gemachte Paste aus Wurzelgemüse, Hanfsamen, Ei, 1 EL Kokosöl) und sehr viel von meiner Kokosölmarinade auf den Salat (50% Kokosöl,25% Olivenöl,25% Hanföl) siehe auch bei meinen Rezepten

die Bildung von Ketone wird aber nur funktionieren wenn nicht zu viele Kohlehydrate konsumiert werden


mfG Manfred

PS: sehr gutes Kokosöl hat z.B. Dr.Goerg, Ölmühle Solling, 100ProBio
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

Eva Mst

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24

Montag, 20. Juni 2016, 18:56

Wie kriegt man Kokos-, Oliven- und Hanföl gut vermengt, so daß sich das Kokosöl nicht absetzt und erstarrt?


Eva
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25

Montag, 20. Juni 2016, 20:37

Wie kriegt man Kokos-, Oliven- und Hanföl gut vermengt, so daß sich das Kokosöl nicht absetzt und erstarrt?


Eva


siehe bei meinen Rezepten

grob 50 % Kokosöl 25 % Hanföl 25 % Olivenöl

der Anteil der anderen Öle hält das Kokosöl flüssig bis zähflüssig


LG Manfred
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Eva Mst

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26

Montag, 20. Juni 2016, 21:21

Ahh, danke, hört sich gut an!

Die Öle habe ich alle vorrätig, guten Weinessig auch (Balsamico ist nimmer so meins) und dann wären da noch die Mandelstifte und Hanfsamen: dienen sie der Geschmacksverfeinerung oder braucht man sie unbedingt, z.B. für Konsistenz oder Bekömmlichkeit? Mutter kommt mit Samen und harten Stiften oder auch Mandelblättern nicht mehr zurecht. Sie kann ihr Gebiß nimmer tragen, das ist schlottrig geworden und auf der zwar leistungsfähigen Kauleiste gehts mit harten Früchten nimmer.
Chilisoße habe ich keine, lieber verwende ich Chiliöl (Ölmühle Solling).
Pfeffer, Kräuter, gemahlner Ingwer, Kurkuma, etwas Kräutersalz (Cenovis) - das sind meine Standardwürzmittel.

Es ist schon knifflig, in einem Vegetarierhaushalt den Kohlehydratanteil in der Ernährung sichtlich zu senken. Naja, heute hat Mutter das Honigglas entdeckt und zur Hälfte einfach ausgelöffelt. Manukahonig schmeckt halt zuuuu lecker! :)


Eva
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kokosfan

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27

Montag, 20. Juni 2016, 21:44

Die Öle habe ich alle vorrätig, guten Weinessig auch (Balsamico ist nimmer so meins) und dann wären da noch die Mandelstifte und Hanfsamen: dienen sie der Geschmacksverfeinerung oder braucht man sie unbedingt, z.B. für Konsistenz oder Bekömmlichkeit?


das kannst natürlich nach eigenem Geschack verändern, das Grundrezept ist vom Kokosölexperten Bruce Fife, aber da hab ich auch etwas nach eigenem Geschmack dazu genommen (z.B. geschälten Hanfsamen) beim Essig kommt es sehr stark darauf an wie intensiv er ist, hier ev. mit etwas weniger beginnen, dazumischen kann man immer noch

LG Manfred
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Eva Mst

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28

Dienstag, 21. Juni 2016, 22:01

Mein Augenmaß für Essig : Öl an Salat entspricht etwa 1:2, dann schmeckt es herzhaft und gut. Natürlich variiert das, weil man ja die Meßlöffel nicht immer so akribisch abmißt, als sei es starke Medizin.

Dann werde ich mich mal an das Mixen der Grundsoße für Salatdressing machen, gucken wie es schmeckt. Hanföl noch besorgen, hab zu wenig im Vorrat. Frische Kräuter gleich reinmischen geht wohl nicht so gut? Ich denke an Estragon, Giersch, Petersilie.. Trockengewürze wie Pfeffer, Curcuma, Chili gehen wohl eher?

Hä, Pommes in Kokosöl schmecken auch gut :thumbsup:

Nach Moringa guck ich mich auch mal rum, zuerst wohl eher kleine Packung. Hier gibts gute Sachen, oder?: http://www.terraelements.de/Superfoods-R…CFclsGwodNj4FqQ


Eva
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kokosfan

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29

Dienstag, 21. Juni 2016, 23:21

Trockengewürze wie Pfeffer, Curcuma, Chili gehen wohl eher?


mußt halt testen , ich verwende öfters die Dr. Feil Gewürzmischung (Kurkuma, Zimt, Ingwer, Chili und Pfeffer)

aber nicht im Kokosöldressing

LG Manfred



PS: Chilliöl klingt interessant, muß ich mal testen , ich mag es sehr scharf
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30

Mittwoch, 22. Juni 2016, 09:45

Rogen/Gerste

Zitat von »Eva Mst«



Brot ist hier vom heimischen Bäcker, ohne Weizen.

ich hab noch eine Anmerkung, wir dachten auch immer dass wir ein gesundes Brot essen (mit Walnüsse) , meine Frau hatte immer sehr hohe Zuckerwerte wenn sie das Brot gegessen hat, irgendwann hat sie mal nach den Zutaten gefragt und diese ausdrucken lassen, das Brot hatte Zucker enthalten, weiteres ist nicht nur Weizen ungünstig (auch Roggen und andere), und auch Dinkel sollte man nicht zuviel essen, vor allem wenn schon schwerwiegende Erkrankungen vorhanden sind , Getreidekonsum senkt auch den Vitamin D Spiegel (siehe Link)

Link von der Feil Forschung

ein befreundeter ehemaliger gelernter Bäcker hält nichts von den derzeitigen Broten, sehr viele Bäcker bekommen den Teig zugeliefert

mfG Manfred



Hallo!
Ich bin neu in Forum hier, und gleich finde ich was interessantes. Die auf Getreiden basierte Ernährung ist wohl der Grundstein aller übel, die wir so haben. Jetzt mal eine Frage: Brot esse ich seit längerer Zeit nicht mehr, ich versuche mein Kohlenhydrate-Haushalt durch Bohnen, Linsen und Früchte zu halten und ernähre mich immer mehr nach Regeln einer Paleo-Diät. Ab und zu kann ich es mir nicht verrbieten meine Smooties mit gekochter Gerste zu vermischen Gibt es welche Studien, die eigentlich die Ernährungswerte der Gerste untersuchen?
Danke im Voraus

kokosfan

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31

Mittwoch, 22. Juni 2016, 14:24

Hallo Bert

ich kenne keine Studien zu Gerste

Hafer, Dinkel, Hirse, Emmer sollen von den Inhaltsstoffen (Lektine, Phytinsäure, Gluten) deutlich günstiger sein, ganz ungünstig
ist Weizen und Roggen

oder die Pseudegetreidesorten (Buchweizen, Amaranth, Quinoa) sind auch viel günstiger

Quelle Dr. Feil Forschung

mfG Manfred
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Eva Mst

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32

Mittwoch, 22. Juni 2016, 15:56

Je mehr man irgendwelchen Lebensmitteln den Vorzug gibt und andre im Gegenzug immer mehr ablehnt - päpstlicher als der Papst sollte man nicht werden, bzw. auch mal 5 grad sein lassen können.

Ich widme einen Großteil meiner Zeit der Ernährungszusammenstellung für meine Mutter, meide dann dies und nehme eher das, aber das bedeutet keineswegs, daß Mutter nun gänzlich auf ihre Kekse oder mal ein Stück Schokolade verzichten muß. Ihre Lebensqualität darf auf keinen Fall vermindert werden!

Und wenn sie nun mal gern ihr Honigbrot mag, dann soll sie es haben, auch den Löffel Honig zwischendurch, zumal der leckere Manukahonig noch ein hervorragendes natürliches Antibiotikum ist.

Kartoffeln, etwas Brot, auch hin und wieder Getreide zur Hauptmahlzeit wird es immer geben. Schade nur, wenn die Kokoswirkung dadurch nicht so zum Tragen kommt, aber es geht nicht anders. Ich bins ja zufrieden, wenn sie die erforderliche Arznei einigermaßen pünktlich nimmt und sogar auch etwas Kokoswasser trinkt.


Eva
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Franz-Anton

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33

Mittwoch, 22. Juni 2016, 16:38

Hallo Manfred und Bert

Generell ist jedes Brot wenn auch mit Pseudo Getreide hergestellt wertlos. In der Regel wird ein normales Brot bei etwa 160 Grad Hitze gebacken und somit sind alle Inhaltsstoffe zerstört. Besser wäre es auf alles zu verzichten was über hundert Grad erhitzt ist. Auch das erhitzen mit Öl egal welcher Art ist absolut ungesund und kann auf langer Sicht Krebs fördern.
Bei Kokosöl wird oft mit hohen Temperaturen geworben und somit der Verbraucher in die Irre geführt.Diese Produkthersteller wo so was angeben, haben keine Ahnung von gesunder Ernährung. Native Öle verwende ich nur zu Salate, Rohkost und der Rest wird in einen Dampfgarer aus Edelstahl nur kurz blanchiert. Nur so bleiben weitgehend alle Vitamine und Mineralien enthalten.
Eine Ausnahme mit kochenden Wasser überbrühen ist meine Teekur aus Bambusblätter, Moringa und Papayablätter. Mehr darüber in meinen Beitrag zur gesunden Ernährung und auf meiner Profilseite.
Viele Grüße
Eugen
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34

Mittwoch, 22. Juni 2016, 17:19

Hallo Bert,
Steinzeiternährung klingt gut. Hört sich nach alter Überlieferung an. Nur hat das ganze wenigstens einen Haken, die Steinzeitmenschen hatten wohl keine solchen ungesunden Vorfahren (in der Schwangerschaft falsche Lebensweise)wie es heute der Fall ist.
Außerdem ist davon auszugehen, dass die verspeisten Tiere wohl eher nicht mit Chemie "belasten“ waren.

Die Ernährung somit die Gesundheit ist so viel mehr, als auseinander genommene Bestandteile! Das ist immer nur ein Puzzleteil.
Du wirst in diesem Forum leider nicht das kompakte Wissen vom Renè Gräber finden. Nur kleine Ansätze, die auch Irreführend sein können.

LEIDER!
Viel Erfolg!
MfG


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Talisman« (11. Juli 2016, 18:10)


kokosfan

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35

Mittwoch, 22. Juni 2016, 18:00

Je mehr man irgendwelchen Lebensmitteln den Vorzug gibt und andre im Gegenzug immer mehr ablehnt - päpstlicher als der Papst sollte man nicht werden, bzw. auch mal 5 grad sein lassen können.


ich bin da auch nicht immer konsequent, auf manches will man halt nicht verzichten

mfG Manfred
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36

Donnerstag, 23. Juni 2016, 14:18

Auch ich mag Schokolade oder Eis, (Bioware) nur weiß ich genau, wann es der Körper locker wegsteckt, ich mir diese Dinge leisten darf. Übrigens können auch Kakaobohnen lecker schmecken.(Eisenquelle)
Ich habe mir nie angewöhnt Kaffee, schwarzer Tee/Tee(eh meist gespritzt), Alkohol zu trinken. Von daher ist es für mich kein Verzicht, da ich nur etwas vermissen kann was ich einmal gerne zu mir nahm.
Ansonsten, über Monodiäten jegliche Lebensmittel (Obst-, Gemüse-, Getreide-, Fleischsorten, Öle und so weiter und sofort )getestet, die ich nicht gut verwerten soll.(Stimmt!)
MfG


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Eva Mst

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37

Donnerstag, 23. Juni 2016, 22:04


Ansonsten, über Monodiäten jegliche Lebensmittel (Obst-, Gemüse-, Getreide-, Fleischsorten, Öle und so weiter und sofort )getestet, die ich nicht gut verwerten soll.(Stimmt!)
Es gibt mit Sicherheit einige Lebensmittel, die ich nicht so gut, andre aber sehr gut vertrage. Ich vermute, die nicht so bekömmlichen meide ich automatisch, ohne mir über den wirklichen Grund im klaren zu sein.
Wollte ich das eruieren, hätte ich eine enorme Aufgabe vor mir. Denn es sind ja nicht einzelne Lebensmittel oder deren Bestandteile, die unverträglich oder verträglich sind, sondern die Ernährung ist eine sehr komplexe Angelegenheit, jede Beigabe kann die Verwertung eines Nahrungsmittels wieder beeinflussen.

Was ich mittlerweile festgestellt habe, ist, daß ich von zuviel Kaffee übern Tag nächtliche Beinkrämpfe bekomme, egal was ich sonst übern Tag verzehrt oder getrunken habe. Und ich weiß nicht, ob Kaffee für mich verträglicher wäre, wenn ich ihn nicht schwarz sondern mit Sahne trinken würde, oder gar nur eine andre Kaffeesorten wählte?
Von zuviel Schokolade habe ich Zungenbrennen, und wieviel dann zuviel ist, wechselt auch ständig.

Das war schon schwierig genug zum rausfinden, um wieviel schwieriger ist es dann, eine Zutat auf ihre komplexe Verträglichkeit zu testen, wenn ich sie immer verzehre und es geht mir draufhin mal gut oder auch schlecht? ?(


Eva
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38

Donnerstag, 23. Juni 2016, 22:20

Was ich mittlerweile festgestellt habe, ist, daß ich von zuviel Kaffee übern Tag nächtliche Beinkrämpfe bekomme, egal was ich sonst übern Tag verzehrt oder getrunken habe.


für mich wäre das ein Indiz für Übersäuerung und zugleich auch Magnesiummangel, der Stoffwechsel versucht die Übersäuerung in der Nacht wieder aus zu gleichen, und verbraucht dabei Mineralien (Magnesium) was bei wenig Magnesium zu Krämpfe führt, ob meine Theorie stimmt, könnte man mit Zufuhr von Magnesiumcitrat gegen prüfen, meine Frau braucht viel Magnesium sonst bekommt sie auch Krämpfe in der Nacht , als Diabetiker scheidet sie Magnesium verstärkt aus, seit sie die Magnesiumzufuhr erhöht hat, ist auch ihr Blutdruck deutlich stabiler geworden

ev. versuchst es einfach mal den Magnesiumspiegel anzuheben (aber primär wäre es auch gut eine ev. vorhandene Übersäuerung zu vermeiden)

LG Manfred
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Eva Mst

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39

Donnerstag, 23. Juni 2016, 22:42

Oh Manfred,

wie freundlich Du bist, Dir Deinen Kopf über meine kleinen Gebresten zu zerbrechen ;)

Aber mein Magnesiumspiegel im Blut stimmt, und ich habe im Laufe der Jahre so gut wie alle Magnesiumpräparate ausprobiert, die der Markt so bietet.
Was mir jetzt als einziges Mittel hilft, wenn ich gleich zu Anfang des Krampfes ein homöpathisches Mittel nehme, i.d.R. hilft schon eine Tablette unter der Zunge zergehen zu lassen.

Aus der üblichen Pharmazie gibts Limptar, das auch gut hilft, aber nach Ansicht meines Homöopathen viel zu belastend ist, auch wenn der Hauptwirkstoff Chinin ist (wird deswegen auch als pflanzliches Mittel eingestuft und nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt).

Ich versuche, meinen Kaffeeverbrauch (Gepa-Ware) einzuschränken, Schokolade weitestgehend zu meiden - und voilà, schon gehts mir besser :)

Ich wollte mit meinem Beispiel eigentlich nur erklären, daß zwei so simple Lebensmittel wie Kaffee und Schokolade bei einem so und beim andren wieder andre Wirkung haben können.
Natürlich gibts Nahrungsmittel, von denen generell abzuraten ist, daß ist z.B. Weizen in der heutigen Qualität, die vielen Lebensmittelzusatzstoffe zu den denaturierten Grundnahrungsmitteln noch dazu. Das macht es ja so schwierig wie fast unmöglich, sich nocht wirklich gut und gesund ernähren zu können.

Also bleibt mir nix andres übrig, für Mutter und mich das zu wählen, was noch das kleinste von allen Übeln im Warenregal ist, wohl wissend, daß es auch nicht mehr das Gelbe von einem (gesunden) Ei ist.


Eva
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40

Donnerstag, 23. Juni 2016, 23:53

Aber mein Magnesiumspiegel im Blut stimmt, und ich habe im Laufe der Jahre so gut wie alle Magnesiumpräparate ausprobiert, die der Markt so bietet.


das war nur eine Anregung, der Wert meiner Frau hat auch noch so gerade knapp gestimmt, aber sie hatte trotzdem zeitweise Probleme durch zu wenig Magnesium, es gibt halt einige Sachen welche den Magnesiumverbrauch drastisch erhöhen (viel Sport, Stress, Diabetes, Vitamin D Auffüllung, Medikamente z.B. Cholesterinsenker, und halt auch die Ernährung )

mein Magnesiumspiegel ist gut (1 mmol/l) ich bekomme dadurch trotz intensiveren Sport ganz selten einen Krampf da der Puffer gross genug ist (nehme auch zum Sport zusätzlich Magnesiumcitrat dazu, sonst aber überhaupt keines)

aber wenn das mit Magnesium schon getestet hast, dann wird es wohl andere Ursachen geben

meine Frau braucht es aber unbedingt, sie nimmt es über den Tag verteilt , aber am Abend mehr

LG Manfred
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