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Mittwoch, 10. August 2016, 14:34

ständig wiederkehrendes Erysipel am Unterschenkel nach Motorradunfall

Hallo :) ,


Mein Freund (50 Jahre alt) hatte im Frühjahr letzten Jahres einen
Motorradunfall.



Sein linkes Bein (Unterschenkel) war ziemlich zerquetscht und
geschwollen.

An einer Stelle befand sich schwarzer Schorf, der von den Ärzten nicht
entfernt wurde. Als dies nach Wochen dann endlich jemand tat, zeigte sich
darunter eine üble 3-4 cm tiefe
süffende Wunde.

Diese heilte dann nach einigen Wochen im Juli letzen Jahres zu.




Im Oktober musste er dann mit Schüttelfrost und hohem Fieber das Erstemal mit
einer Streptokkeninfektion ins Krankenhaus.Insgesamt 2 Wochen
Antibiotikagabe.

Dieses Szenario wiederholte sich seitdem dann nochmal im Dezember 2015, im
April 2016 und Ende Juli 2016.:-((( Also 4 mal !!!




Fortlaufend sind wir auch bei einer Ärztin mit Heilpraktikerausbildung, um den Darm zu sanieren.Mein Freund ist mittlerweise
ziemlich verzweifelt.
Momentan ist die 2-wöchtige Antibiotikagabe beendet und er soll jetzt ab Ende
der Woche eine 4-Wochen Spritze mit Antibiotikum bekommen und das über einen
längeren Zeitraum :-((.

Ich habe Angst davor, weil diese Langzeittherapie sicherlich soviele andere Dinge zerstört.


Ich habe bei Herrn Graeber gelesen, dass eine Stärkung des Immunsystems Priorität hat und einige andere Dinge, die das Immunsystem heimlich Schwächen ausgeschlossen werden müssen.
Wie bestimmte Pilze oder Herpesviren.


Noch zur Info, falls es in irgendeiner Art wichtig ist:
Mein Freund hatte vor 2 Jahren ein Magengeschwür und es wurde Reflux diagnostiziert. Nach der Abheilung haben wir die
Säureblocker ganz abgesetzt, die Ernährung umgestellt und zu Alternativmethoden (Heilerde o.Ä.)gegriffen - auch hat er immer mal wieder einen Herpesvirus an der Lippe.


Weiss jemand Rat?


Wir freuen uns über jede kleinste Hilfe :)


Lieben Dank im Voraus
Tanja

kokosfan

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Beiträge: 789

Wohnort: Tirol

Beruf: Angestellter

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2

Donnerstag, 11. August 2016, 10:45

Wir freuen uns über jede kleinste Hilfe :)


einiges weiss ich darüber (massive Probleme im Bekanntenkreis nach Antibiotikabehandlungen, z.B. immer wiederkehrende Stirnhöhleneiterungen, Blutvergiftungen und mehrmals Rotlauf)

es braucht hier ein gestörtes Immunsystem und eine Eintrittspforte für die Erreger, z.B. Hautrisse z.B. wegen Pilzinfektionen oder andere schlecht verheilende Verletzungen, verstärkte Pilzinfektionen sind häufig Begleiter von Antibiotikakuren (damit hatte auch meine Frau immer massiv nach Antibiotikaeinnahmen zu kämpfen)

es entsteht dann ein Kreislauf , die AB Behandlungen kommen immer in noch kürzeren Abständen und mit immer stärkeren Präparaten, da Immunsystem (geht ja über Darm) kann sich nicht mehr erholen

Ein guter Heilpraktiker müßte das eigentlich schon in den Griff bekommen

z.B. Entgiftung (Zeolith, Chlorella usw.) und die Stärkung vom Immunsystem, da gibt es ja einiges (gutes Multivitamin mit Vitaminen Zink usw.)

eine gute Ernährung ist als Basis sehr wichtig, aber das habt ihr ja schon angefangen

ich habe aber noch einige zusätzliche Tipps , welche deine Ärztin ev. nicht kennt

unbedingt Vitamin D hoch fahren (z.B. dauerhaft 5000 IE tägl. , bei stärkerem Übergewicht ev. mehr) zugleich auf eine gute Magnesiumversorgung achten (sonst sind Krämpfe möglich) , wir verwenden viel dieses Mineralwasser (das gibt es bei uns in größeren Einkaufsmärkten wie Interspar oder XXL Billa) oder Magnesiumcitrat verwenden

dann noch die Verwendung von nativem Kokosöl (Viren und Pilzhemmung) äusserlich bei Hautrisse und innerlich über die Ernährung (z.B. gegen Darmpilze) , bei massiveren Problemen sollten schon 3-4 EL tägl. eingenommen werden !
bei sorfortiger Anwendung (erste Anzeichen) hilft es auch bei Herpes (sofort auf Lippen auftragen)

in diesem Fall nur sehr hochwertiges natives Kokosöl verwenden (hoher Anteil an Laurinsäure) z.B. von Dr. Goerg , Ölmühle Solling, 100ProBio usw.

ev. hilft auch noch Astaxanthin (stark entzündungshemmend, sehr starke Antioxidantie) z.B. 8-12 mg tägl. solange die Probleme bestehen (mal nach BioAstin googeln, keinen Apothekennachbau verwenden)

das sind 3 natürliche Mittel welche ich sehr häufig verwende , wir haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht , zusätzlich noch gute Ernährung und Bewegung (auch Stress vermeiden bzw. genügend Erholung einplanen), es gäbe dann sicher noch vieles mehr (z.B. Therapien auf Zellebene) aber das sind jetzt die stärksten natürlichen Mittel welche ich kenne , welche man auch selbst gut anwenden kann , und diese wirken in sehr viele Bereiche !

alles Gute

LG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (11. August 2016, 12:06)


Franz-Anton

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Beiträge: 553

Wohnort: San Fernando / La - Union Philippinen

Beruf: Kunsterzieher in Ruhestand

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3

Donnerstag, 11. August 2016, 15:19

Hallo Tanja

Vielleicht hilft dir auch mein Beitrag zur gesunden Ernährung weiter, ( unter Ernährung und Diäten zu finden) Sowie ein Beitrag Entgiften und Ausleiten mit Kokoswasser. Mit Bambusblättertee und Kokoswasser hatte ich langfristig gute Erfolge und habe mich komplett von Schwermetallen und Neurotoxinen sowie Quecksilber befreit. Kokoswasser ist ein hochwertig isotonisches Getränk und für mich das beste was die Natur zu bieten hat Leider sind von Supermärkte die Kokosnüsse nicht zu empfehlen da meistens überlagert. Eine bessere Alternative ist das Kokoswasser von Dr Georg wo man über Amazon direkt bestellen kann.
Es wird direkt im Ursprungsland abgefüllt und ist Bio. Man sollte es vor dem trinken in den Kühlschrank stellen, damit sich das Aroma besser entfaltet.
Es reinigt das Blut, die Gefäße, Organe und bei regelmäßigen Trinken verhindert es die Bildung von Nierensteinen. Da es eine ähnliche Zusammensetzung wie das Blut hat wurde es in Krisenzeiten auch als Blutersatz verwendet.
Mehr darüber kann man auch auf meiner privaten Seite nachlesen mit Ernährungsumstellung und ganzheitlichen Ansätzen.
Viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

Eva Mst

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Wohnort: Saarland

Beruf: Rentnerin

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4

Donnerstag, 11. August 2016, 21:04

Ich empfehle immer wieder Heilhonig (Manukahonig ), den man innerlich und äußerlich anwenden kann. Zusätzlich Propolis, auf Produkte achten, die keine chemischen Zusätze haben.

Beide Mittel sind natürliche Antibiotika, die sowohl bei Viren als auch bei Bakterien sehr gut helfen.

Wunde Stellen mit Calendulaessenz betupfen, fördert die Wundheilung und desinfinziert, ohne den überaus wichtigen Hautsäuremantel (Mikrobiom) zu beeinträchtigen, außerdem ist Calendula stark juckreizstillend.


Eva
"Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)

5

Donnerstag, 11. August 2016, 21:38

Hallo :) vielen Dank an Euch für die schnelle Hilfe und die vielen Infos-ich werde mir alles am Wochenende in Ruhe anschauen und dann sicher nochmal einige Fragen haben ...Liebe Grüsse

Elke

Meister

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6

Freitag, 12. August 2016, 09:09

Zitat

Ich empfehle immer wieder Heilhonig
wow, ist der teuer. :( Was macht diesen Honig so anders, dass solch ein Preis gerechtfertigt ist?

Gruß
Elke

Eva Mst

Meister

Beiträge: 263

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Beruf: Rentnerin

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7

Freitag, 12. August 2016, 09:31

Das ist die Einzigartigkeit dieser Honigsorte :)


Eva
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(Hippokrates)

kokosfan

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8

Freitag, 12. August 2016, 09:58

Manukahonig

:huh: ja der ist ziemlich teuer

ich hab den Honig noch nie verwendet, hier steht einiges dazu

Zitat aus dem Link

Zitat

Wichtig ist hier zu erwähnen, dass für die äußerliche Anwendung nur ein sterilisierter (mit Gammastrahlen bestrahlter) Manuka-Honig zum Einsatz kommen sollte. Hierfür ist ein Lebensmittelhonig nicht geeignet. Für die Behandlung von Wunden und Geschwüren ist ein zugelassenes Medizinprodukt, mit gültigem CE Zeichen zu wählen, erhältlich in der Apotheke.


die Apothekenware wird dann nochmal teurer (10 fache von gutem Kokosöl) , aber entscheidend ist ja die Wirkung, was mich etwas stutzig macht ist die innerliche Anwendung, Honig ist ja auch hochgradiger Zucker, und Zucker wird bei Pilzbefall sonst eher vermieden ?

bei der äusserlichen Anwendung ist Kokosöl etwas einfacher in der Anwendung, es zieht gut ein und klebt nicht , allerdings habe ich keinen Vergleich in der Wirkung, da ich den Honig noch nie versucht habe

LG Manfred
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Eva Mst

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9

Freitag, 12. August 2016, 11:03

Echter Medihoney aus der Apo zur Behandlung von äußeren Wunden ist meistens mit Eukalyptus versetzt, und das verbietet sich leider, wenn man gleichzeitig homöopathische Mittel verwendet. Alle stark riechenden Ingredienzien, wie eben Eukalytus, auch Menthol und vor allem Kampfer sind sehr wirksame Antidotierungen zu fast jeder Homöopathie.

Ich habe für kleine Entzündungen auch äußerlich den Speisehonig genommen und bisher keine negativen Folgen feststellen können. Innerlich, vor allem bei grippalen Infekten halte ich diesen Honig zusammen mit hochkonzentriertem Propolis für unschlagbar. Sicherlich sollte generell das Immunsystem IMMER im Blickpunkt sein, aber auch dann passiert es, daß man sich einen Husten oder Schnupfen einfängt und bei Mutter in ihrem hohen Alter wage ich nicht immer, einfach nur die körpereigene Abwehr wirken zu lassen, sondern nehme noch diese starkheilenden Mittel dazu.


Kokosöl ist im Einsatz und wird überall dort verwendet, wo man es einsetzen kann, zum Teil sehr unorthodox, sofern es vom Geschmack her nicht abgelehnt wird. Kokoswasser trinkt Mutter leider nicht mehr, schadeschade.


Eva
"Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)

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Mittwoch, 7. September 2016, 11:15

Hall zusammen, mich würde einmal interessieren, ob der Einsatz von Manuka Honig geholfen hat?

Ich habe nämlich ähnliche Erfahrungen gemacht, mit einem älteren nahen Verwandten, der eine offene Wunde hatte, die sich nicht schließen wollte. Mit Hilfe des Honigs hat es geklappt. Oft wird als letzter Ausweg, praktisch wenn die Schulmedizin versagt, auf Manuka Honig zurückgegriffen. Was ich sehr schade finde, denn im Vergleich zu normalen Arzneimitteln, hat der Honig absolut Null Nebenwirkungen und kann so vielseitig angewendet werden. Aber natürlich verdient damit die Pharmaindustrie kein Geld :sleeping:


Ich selber nutze seitdem Manuka Honig regelmäßig und bin absolut davon überzeugt. Immer wenn eine Erkältung sich anbahnt ein paar Löffel Honig. Seitdem bin ich kaum noch krank. Sehr empfehlen kann ich hier einen Honig Ingwer-Tee. Hier findet man eine schöne Zusammenfassung über die Anwendungen Neuseeland Honig.


Ich bin dafür auch bereit etwas mehr zu bezahlen, denn am Ende kommt es meiner Gesundheit zu gute. Und was gibt es wertvolleres als die Gesundheit ;)