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1

Donnerstag, 25. August 2016, 10:40

Aronia Beeren - Rat bezüglich Einsatzmöglichkeit gesucht

Hi,

ich bin nun 45 und habe Rheuma. Neben diversen Kuren, Medikamenten und Behandlungen schaue ich auch, dass ich da Ernährungstechnisch auch auf unterstützende Sachen achte. Nun habe ich im Internet gelesen, dass die Aronia Beere entzündungshemmende Eigenschaften hat. Würde diese auch bei meiner Erkrankung wirken?

LG

2

Donnerstag, 25. August 2016, 15:03

Darf ich ehrlich sein?

Zitat

Würde diese auch bei meiner Erkrankung wirken?
Die Antwort auf einer Plattform käme des Kartenlegen, Hellsehen, Wahrsagen oder einer Ferndiagnose gleich.


Bereits Hippokrates erkannte, dass unter anderem (bei angeborener Krankheit ) nach „Ausschweifungen zu Tische“ sich diese manifestiert. Sprich, die gesamte Ernährung ist das was geändert werden muss.

Zitat

Ernährungstechnisch auch auf unterstützende Sachen achte.
Diese Aussage klingt für mich so, als ob, bei der Ernährung wohl noch keine umfassende Beratung durch die Ärzte/Heilpraktiker stattgefunden hat? Oder die Bedeutung der Aufklärungsarbeit durch eine Fachkraft noch nicht wirklich angekommen ist? :?:

Eine Fehl-und Überernährung kann mit einer Beere etc. unmöglich ausgehebelt werden.

Deine Frage obliegt dem Arzt/Heilpraktiker der sich mit dieser Thematik bestens auskennt. Erwarte bitte nicht, dass du in einem
Forum eine qualifizierte Antwort erhältst. Auch, weil einige persönliche Daten unandingbar sind, um eine präzise Antwort zu geben. Dieses würde unter eine medizinische Beratung fallen. Gehört hier verboten.

Erkennen ist manchmal gar nicht so einfach, ich weiß. Aber wenn der Groschen dann einmal gefallen ist, ergibt alles einen Sinn.
MfG


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

,,Was du verstehst, setzt du für dich um. Was du nicht verstehst, gibst du als Ratschlag an andere weiter."( Alte Weisheit )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Talisman« (30. August 2016, 12:25)


mäuschen

Meister

Beiträge: 109

Wohnort: Zwenkau

Beruf: Betreuungskraft für Demenzerkrankte

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3

Donnerstag, 25. August 2016, 18:33

Hallo Knut,
eine Ernährungsumstellung ist das beste. Franz - Anton hat gute Beiträge dazu geschrieben.
Eine Entgiftung und Schwermetallausleitung ist zu empfehlen. Ich nehme zur Zeit Borax und DMSO ein. Gerade bei Rheuma sind große Erfolge zu verzeichnen.
Liebe Grüße
Andrea

Franz-Anton

Erleuchteter

Beiträge: 562

Wohnort: San Fernando / La - Union Philippinen

Beruf: Kunsterzieher in Ruhestand

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4

Sonntag, 28. August 2016, 11:24

Hallo Knut

Wenn ein Arzt oder Heilpraktiker Rheuma diagnostiziert ist das noch lange nicht alles. Dieser Ursache sollte genau auf den Grund gegangen werden, und man sollte darauf bestehen!
Zum Beispiel kann es durch viele Möglichkeiten verursacht werden. Wenn jemand zum Beispiel bei Wind und nasskalten Wetter ständig im freien arbeitet, oder durch überhöhte Harnsäure Werte ( Gicht ) In meinem Fall war es die Borelliose wo bei mir das ZNS zum erliegen gebracht hat.
Mit nur ein Paar Mittelchen auf langer Sicht ist es nicht abgetan und man endet am Schluss in einer Sackgasse, wo man so schnell nicht wieder heraus findet.
Eine komplette Ernährungsumstellung wie es bereits Andrea erwähnt hat ist unbedingt erforderlich.Dazu findet man in meinen Beitrag zur gesunden Ernährung viele Anregungen, sowie auf meiner Profilseite.
Viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

5

Sonntag, 28. August 2016, 14:05

Zitat

Wenn jemand zum Beispiel bei Wind und nasskalten Wetter ständig im freien arbeitet, oder durch überhöhte Harnsäure Werte ( Gicht )
Oder..
eine Bettdecke zum Lüften/falscher Zeitpunkt an die frische Luft gehängt, kann das Leiden verschlimmern.
Manchmal ist es auch die Amalgamfüllung, die das Leiden erst möglich gemacht hat, nach Entfernung selbiger, ist der Spuk sofort vorbei.(Bericht meiner Zahnärztin, welches sie bei ihrer eigenen Mutter erlebte) :thumbsup:



Das A und O ist die Ernährung.

Wir alle sind einem Rhythmus unterworfen, was die große Chance beherbergt, dass sich unsere Zellen in regelmäßigen Abstand erneuern. Wenn der Körper die Möglichkeit bekommt, sich über die richtige Ernährung/Verhaltensweisen (mit der Natur nicht gegen sie) zu regenerieren.
Der Heilpraktiker oder Arzt sollte in der Lage sein, dir zu jeder einzelnen Gruppe die für dich optimalen Lebensmittel (nicht Nahrungsmittel!) zu nennen und weitere Verhaltensweisen, die das Krankheitsbild begünstigen.

Was allerdings auf allen Ebenen ein umdenken und umlernen beinhalten könnte. Die wenigsten sind heute dazu bereit.

Meiner Meinung nach, müssten diese Fachkräfte mehr Aufklärungsarbeit leisten, weniger rumd....


Gute Besserung und viel Glück bei der Fachkräftewahl!
DAUMENDRÜCK!


MfG


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

,,Was du verstehst, setzt du für dich um. Was du nicht verstehst, gibst du als Ratschlag an andere weiter."( Alte Weisheit )


michi44

unregistriert

6

Mittwoch, 22. Februar 2017, 20:05

Das ist gut möglich. Die Beere ist aber kein Wunderheilmittel, aber kann oft helfen, da es viele wichtige Inhaltsstoffe enthält. Sie zu nehmen ist aber auf keinen Fall verkehrt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »michi44« (13. März 2017, 22:59)


7

Mittwoch, 13. September 2017, 14:41

Die ist super Gesund, genau wie alle beeren. Aronia
enthält essentielle Wirk- und Inhaltsstoffe in ihrer natürlichen Form.
Wichtige Inhaltsstoffe sind vor allem Polyphenole und die Vitamine
Riboflavin (B2), Folsäure (B9), Vitamin C, Vitamin E, Vitamin K und Provitamin
A sowie die Mineralstoffe Kalium, Calcium, Jod, Zink und Eisen.

8

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 19:51

Ungesund ist die Beere nicht, also immer her damit mit dem ganzen Obst (wer es verträgt).
Aber ob sie jetzt ein wunder anrichtet glaub ich nicht, ist aber eine gute Unterstützung für den Körper und die Gesundheit.

9

Dienstag, 12. Dezember 2017, 11:32

Aroniasaft?

Hallo,

Ich war gestern im Reformhaus. Dort habe ich einer Freundin Cranberrysaft gekauft die ständig unter Harnwegsinfektionen leidet.
Daheim habe ich dann bemerkt, dass es Aroniasaft und kein Cranberrysaft ist..

Auf dem Weg zur Arbeit habe ich ihr doch noch Cranberrysaft und ein paar Nieren-Kräuter gekauft aber was kann ich mit dem Aronisaft machen?
Kafka: Ein Buch muss die Axt für das gefrorene Meer in uns sein.

10

Dienstag, 12. Dezember 2017, 12:04

Trinken ;)
Ist auch ein gesunder Saft, mit viel Vitamin C und diversen gesunden Inhaltsstoffen. Auf Anhieb fällt mir nicht ein, was genau enthalten ist, bitte selbst recherchieren. Ich habe ihn eine Zeitlang getrunken (200ml/Tag), aber ist mir auf die Dauer zu teuer. Außerdem glaube ich, dass bei all diesen "natürlichen" Presssäften während der Herstellung zuviel wertvolle Inhaltsstoffe verlorengehen und die Säfte einfach nur teuer sind -> kleine Wirkung, großer Preis.
@Cranberrysaft
Da habe ich vor vielen Jahren mal recherchiert, weil meine Mutter Blasenkrebs hatte. Um eine therapeutische Wirkung zu erzielen, müßte man am Tag zuviel davon trinken, als dass man sich das leisten kann. Besser sind in solchen Fällen die Kapseln aus der Apotheke.

Ich selbst leiste mir zwischendurch mal eine Flasche Aroniasaft oder Preiselbeersaft (nicht Cranberry), weil sie mir gut schmecken - ich mag diese bittere/hantige Note. Und ja, es fühlt sich so an, als ob man sich was Gesundes gönnt *g* Naja, dass viel Zucker dabei ist, ignoriere ich.

Pankreas

Meister

Beiträge: 97

Wohnort: Landshut oder LA

Beruf: Schlosser ( selbstständig )

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11

Dienstag, 12. Dezember 2017, 15:51

Hallo

hier steht vielleicht noch was interessantes drin.

de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Apfelbeere

12

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 14:35

Hey!

Ich hatte eine Zeit lang auch sehr oft eine Blasenentzündung. Cranberry oder Grapefruitsaft hilft, da ein "bitteres" Klima in der Blase unangenehm für die Bakterien sind. Was ihr auch noch helfen kann sind Bärentraubenblätter oder Aqualibra aus der Apotheke. Das kann man auch als eine Art Kur einnehmen, nachdem die Beschwerden abgeklungen sind.
Man muss wirklich aufpassen, dass es nicht chronisch wird, was sowohl psychisch und physisch sehr anstrengend ist.

Aroniasaft soll sehr gut für viele Dinge sein, wie maxip schon geschrieben hat.
Neben Vitamin C enthält er auch noch A, K und E und die ganzen Vitamin B-Komplexe. Außerdem soll er auch noch viele Antioxidantien enthalten. Siehe auch hier . Generell sollen Bitterstoffe dem Körper sehr gut tun (auch für den Verdauungstrakt).
Aber wie schon geschrieben ist die Menge entscheidend und das Herstellungsverfahren!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DjangosFahrkarte« (15. Dezember 2017, 09:04)


13

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 18:19

Die Sache mit der Aroniabeere hatten wir im Forum schon mal hier:

Aronia Beeren - Rat bezüglich Einsatzmöglichkeit gesucht

Zur Aronia hatte ich auch einen Beitrag verfasst, der (auch) die Studienlage dazu beurteilt:

http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungs…apfelbeere.html

Und nicht zu vergessen: Die Aronia ist eine sehr gute Quelle für OPC :)