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  • »dolcevita1490« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 6

Wohnort: Sardinien

Beruf: Hausfrau

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1

Sonntag, 2. Oktober 2016, 11:12

Heilfasten und Candida Albicans

Guten Morgen,

seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit verschiedenen Themen rund um die Ernährung und dem Heilfasten. Ich habe dazu vieles gelesen, vor allem die Seiten von Rene Gräber, die Anleitung dazu habe ich auch mehrfach gelesen. Es geht mir dabei hauptsächlich um eine Darmsanierung, Stärkung des Immunsystems und Verbesserung der Verdauung, Verringerung von Blähungen und gelegentlichen Verstopfungen.

In diesem Zusammenhang bin ich auf die Info gestoßen, dass Personen die einen starken Candidabefall haben nicht ohne weiteres Heilfasten sollten, sondern vorher einen Therapeut befragen.
Da mir bekannt ist, dass man per Internet weder eine Diagnose noch eine Befragung durchführen kann/sollte möchte ich folgende Problematik mal ganz allgemein ansprechen.

Eine Person, die derzeit keine Möglichkeit hat eine Beratung bzw. Diagnose bzgl. Candida durchzuführen (in dem Land werden Naturheilpraktiker nicht offiziell zugelassen und die dortige Schulmedizin kann damit überhaupt nichts anfangen und ignoriert es deshalb komplett) und gleichzeitig nicht ausschließen kann davon betroffen zu sein, möchte dennoch gerne Heilfasten und daraus ergeben sich folgende Überlegungen:

1.) gänzlich auf Heilfasten verzichten, weiterhin in geringen Maßen Zucker etc. zu sich zu nehmen, um das Risiko auszuschließen, dass die Pilze evtl. durch aushungern noch mehr schaden anrichten

2.) einfach Heilfasten in dem Glauben, so stark wird der Befall schon nicht sein und das Risiko in Kauf nehmen, dass ein evtl. doch hoher candida Befall durch Aushungern sich möglicherweise ausbreitet

3.) eine Behandlung des Pilzes mit entsprechender Anti Pilz Diät durchführen, quasi rein profilaktisch, ohne Beratung eines Spezialisten vor Ortes, um sicher zu gehen dass keine überhöhte Anzahl von Pilzen im Darm ist und dann Heilfasten.

Mich interessiert sehr was andere darüber denken und natürlich würde mich auch sehr interessieren, wie Herr Gräber über diese Problematik denkt.
Vielen Dank im Voraus und einen schönen Sonntag.

Eva Mst

Meister

Beiträge: 263

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Beruf: Rentnerin

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2

Sonntag, 2. Oktober 2016, 19:07

Wie es mit Candida aussieht, wie man es sinnvoll und nachhaltig behandelt - das weiß ich leider nicht. Aber für die doch recht plagenden Verdauungsstörungen habe ich ein Rezept:

1 Glas Tomatensaft
1 gestr. Teelöffel Curcuma

schluckweise trinken.

Ich hoffe, daß Dein/e Bekannte/r bald einen guten Therapeuten findet!



Eva
"Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)

Avalonis

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Wohnort: Wien

Beruf: Kinesiologin - Lösungsorientierte Kinesiologie entwickelt von Sabine Planegger

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3

Sonntag, 2. Oktober 2016, 20:28

Pilze läßt das Immunsystem nur da wachsen, wo auch Schwermetalle vorhanden sind. Es ist für die Leber leichter, mit den Abfällen der Pilze als mit den Schwermetallen fertig zu werden. Wenn man andenkt, die Pilze - egal auf welche Art - zu töten, sollte man unbedingt ausreichend Chlorella dazu nehmen, sonst kann man sich eine so genannte Rückvergiftung einhandeln. Der Pilz kommt ohne Ausleitung ohnehin wieder weil das Immunsystem .....
Liebe Grüße
Avalonis

4

Mittwoch, 5. Oktober 2016, 03:30

Sehr interessantes Thema!